1.433 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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1.433 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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1.433 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn eine Kontaktaufnahme auf Grundlage einer Empfehlung durch Accenture erfolgt und in diesem Zuge bereits eine klare monetäre Rahmenvereinbarung definiert wird, sollte diese als verbindliche Grundlage für den weiteren Bewerbungsprozess dienen. Ein nachträglicher Versuch, die vereinbarten Konditionen neu zu verhandeln, erscheint in diesem Kontext unangemessen. Aus diesem Grund habe ich mich letztlich aus dem Verfahren zurückgezogen. Dies allein ist der Grund für die 3 Sterne bei der Gesprächsprofessionalität.
Die Gespräche waren alle sehr angenehm und wertschätzend.
Bewerbungsprozess über 4 Monate. Ich hatte längst etwas anderes, aber was interessiert, wie das weitergeht: Man fühlt sich als eine Nummer. Vereinbarte Termine werden ignoriert. Zwischen den Gesprächen kein erkennbarer Informationsfluss bei den Ansprechpartnern. Dementsprechend wurden auch Interviews in die falsche Richtung gedrängt, nicht auf den Job, für den die Bewerbung erfolgte, sondern für den, den Accenture für den Bewerber erzwingen will. Lest vielleicht mal Bücher wie "Big Five for Live", wenn ihr motivierte Mitarbeiter möchtet. Schlimmer als sich bei einer Versicherung zu bewerben.
Sehr strukturierter und effizient organisierter Bewerbungsprozess mit klarer strategischer Ausrichtung.
Der fachliche Austausch blieb stark gelenkt, individuelle Perspektiven spielten kaum eine Rolle.
Die ausgeprägte Fokussierung auf Automatisierung und KI lässt die Rolle klassischer Beratungskompetenz eher als Übergangsmodell erscheinen.
Bessere Kommunikation und nicht erst im Interview sagen, dass die Stelle erst ab Datum xy besetzt wird. Bei einem späteren Eintritt, sollte so etwas nämlich in der Stellenbeschreibung klar kommuniziert werden!
Wieso geht ihr auf Menschen zu, führt Gespräche, macht einen auf dicke Hose und meldet euch dann nicht mehr?
Meine Erfahrung im Bewerbungsprozess bei Accenture war durchweg enttäuschend. Der Ablauf zog sich unnötig in die Länge, blieb inhaltlich oberflächlich und hinterließ insgesamt keinen professionellen Eindruck. Die Kommunikation wirkte stark formalisiert – statt authentischer Gespräche hatte ich das Gefühl, einer inszenierten Vorstellung beizuwohnen.
Besonders die HR-Verantwortliche im Insurance-Bereich trat auffallend überinszeniert und überhöflich auf – ein Verhalten, das eher distanziert und künstlich wirkte als verbindlich. Fachlich blieb sie dabei auffällig vage. Echtes Interesse oder ein echter Dialog? Nicht erkennbar. Bereits nach wenigen Minuten war jede Lust auf eine weiterführende Kommunikation dahin.
Negativ in Erinnerung blieb auch das Gespräch mit zwei Personen aus dem Fachbereich Insurance. Statt eines substanziellen Austauschs – gerade angesichts der Vielfalt an Versicherungssparten, Technologien und Prozesslogiken – beschränkte man sich auf ein bis zwei oberflächliche Fragen, mit denen offenbar meine fachliche Tiefe „ergründet“ werden sollte. Rückfragen? Keine. Raum für eigene Schwerpunkte? Fehlanzeige. Das wirkte nicht nur methodisch schwach, sondern auch unangemessen überheblich – zumal die technologische und fachliche Breite in diesem Bereich äußerst vielfältig ausfällt und ohne Kontext kaum valide zu bewerten ist.
Insgesamt fehlte dem gesamten Prozess jegliche Dialogbereitschaft, Tiefe und professionelle Offenheit. Was blieb, war der Eindruck einer schlecht abgestimmten, distanzierten und inhaltsleeren Formalie – geprägt von einem reservierten, glattgebügelten Auftreten, das eher an eine einstudierte Außenwirkung erinnerte als an ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung. Der Gebrauch des betont lockeren „Du“ wirkte eher wie eine Fassade denn wie echte Augenhöhe. Der Versuch, mit vermeintlicher Lockerheit Modernität zu vermitteln, steht im scharfen Kontrast zur eigentlichen spürbaren Haltung: defensiv, vorsortierend, Schubladendenken.
Im Rückblick bin ich froh, meiner Intuition gefolgt zu sein und den Prozess bewusst beobachtet zu haben. Viele der frühen Zweifel wurden im Verlauf leider bestätigt.
Die Einladung zu einem 20-minütigen Call mit einer HR-Dame aus Rumänien kam sehr schnell nach meiner Bewerbung. Leider hat die Verbindung des Gesprächs durch die Distanz wohl etwas gelitten und wir hatten einen 2-sekündigen Versatz während des ganzen Gesprächs- kein Problem da es auxh an mir hat liegen können. Wobei es eher ein Frage-Antwort-Spiel war. Ohne Feedback oder Rückfragen war es ein im Vergleich zu anderen Beratungsgesprächen entsprechend unangenehmer Call.
Innerhalb von 2 Wochen sollte ich eine Rückmeldung erhalten. Als ich am Ende der dritten Woche selbst nachgefragt hatte, kam ein Tag später die systemseitige Absage.
Auch dass ich nach 6 Jahren Berufserfahrung noch mein Abitur von vor 13 Jahren nachreichen musste, ist absolut unnötig. Vielleicht liegt ja doch etwas an der Spekulation, dass man in Summe unter 6 kommen muss (Abi, Bachelor, Master) um dort zu arbeiten?
Entsprechend wenig war ich über die Absage auch enttäuscht.
Meine hohen Erwartungen an Accenture wurden insgesamt deutlich enttäuscht. Mit meinem Profil, Knowhow und Werdegang kann ich mir eine Absage aufgrund des ersten Gesprächs nur schwer erklären. Detailliertere Erklärung auf Nachfrage bisher unbeantwortet.
Im 20min Call den Lebenslauf erklären, Wechselgründe benennen, wieso bei Accenture beworben, Gehaltsvorstellungen, präferiertes Eintrittsdatum, Erklären was man unter meiner aktuellen Position vorstellen kann, Erfolge (auch quantitativ) aufzeigen
Ich habe mich bei Accenture auf zahlreiche Positionen beworben – mit einem starken Profil, technischer Vielseitigkeit und konkreter Praxiserfahrung im Bereich digitaler Transformation. Trotzdem: nur Absagen, keine Rückmeldung, kein echter Einblick in die Entscheidungsfindung.
Was besonders auffällt: Viele dieser Stellenanzeigen wirken wie klassische Proforma-Stellen – also Scheinanzeigen, die zwar offiziell ausgeschrieben werden, aber bei denen von Anfang an keine ernsthafte Besetzungsabsicht zu bestehen scheint. Es entsteht der Eindruck, dass es hier mehr um Sichtbarkeit, interne KPI-Erfüllung oder Marktpräsenz geht als um die tatsächliche Suche nach qualifizierten Mitarbeitenden.
Dieses Problem ist nicht neu und betrifft viele Unternehmen – aber gerade bei einem Konzern wie Accenture, der sich nach außen als Innovator und Vorreiter präsentiert, ist das besonders enttäuschend. Die Diskrepanz zwischen Image und Realität im Bewerbungsprozess ist eklatant.
Diese Bewertung basiert auf meiner persönlichen Erfahrung – als jemand, der mit Motivation, Know-how und einem passenden Profil an den Start ging und dennoch auf ein System traf, das weder transparent noch wertschätzend war.
Zwischen Vorstellungsgespräch und 1ste Gesprách dauert viel zu lange. War ungefähr 2 Monate zwischen 1st und 2te Gespräch.
Ich würde mich hier in Zukunft nicht mehr bewerben, so wie ich behandelt wurde!
So verdient kununu Geld.