21 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Moderner Arbeitgeber, der flexibel auf persönliche Bedürfnisse eingeht
- Teamzusammenhalt und persönliche Führungskraft sind super
- Teilweise zu große Differenzierung zwischen Anwälten und Verwaltung
- Bei hohem Tätigkeitsaufkommen wird zu wenig steuern eingegriffen
- Besserer Umgang mit Überstunden und klareres Abwägen, welche Projekte angegangen werden mit Blick auf verfügbare Kapazitäten
- Incentivierung in der Verwaltung für extra Leistung, um Einsatz auch zu belohnen und für die Zukunft anzutriggern
Im HR Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
Bei 2.000 Mitarbeitenden hakt es manchmal bei Team-übergreifender Zusammenarbeit; aber alles im normalen Maß würde ich sagen.
Die Sozietät hat ein sehr gutes Renomee.
Es gibt Bemühungen und Initiativen W/L-Balance sicher zustellen, allerdings hängt der Erfolg von der direkten Führungskraft ab. Überstunden kommen regelmäßig vor.
Wenn ich Wünsche zu besonderen Abwesenheitsregelungen hatte, wurde diese immer ermöglicht.
Im Verwaltungsbereich gibt es keine Karrierepfade.
Es gibt ein eigenes ESG Team, das Impulse setzt.
Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut, Team-übergreifend manchmal etwas ruckelig, wenn Interessen in unterschiedliche Richtungen gehen.
Scheint mir fair, allerdings habe ich keine Berührungspunkte in diese Richtung.
Vorgesetzte im HR sind alle professionell und sympathisch.
Sehr gute IT Ausstattung und Support, keine Arbeitsreisen, Rücksicht auf familiäre Einbindung, modernes Büro in guter Lage
Persönlich nehme ich es nicht wahr, allerdings sind in der Verwaltung wenig Frauen in Führungspositionen, noch weniger Mütter mit kleinen Kindern.
Für mich stimmt die Aufgabenmischung aus Routinetätigkeiten und neuen Projekten.
Zentrale Lage
Benefits
Das Fehlverhalten von Vorgesetzten gegenüber des Arbeitnehmers wird geduldet und unter dem Teppich gekehrt. Keine Konfliktaufklärung.
Anlaufstelle für Arbeitnehmer bei Problemen mit dem Arbeitgeber
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig
Bessere Frage: Umgang mit jüngeren Kollegen - 1 Stern
Kein/e Anwalt/in
Viel Verständnis in Falle von persönlichen Dingen
Recht parteiisch wenn es darum geht, ob jüngere bzw noch nicht so lange angestellt wird Mitarbeiter oder länger im Betrieb arbeitende Mitarbeiter etwas sagen
Lediglich jüngere Mitarbeiter einstellen, nicht nur die Älteren bzw erfahrenen
Bei CMS gilt Teamarbeit, denn nur wenn jeder jedem hilft und Unterstützung gibt, wo sie gebraucht wird, kommt ein vernünftiges Ergebnis zustande.
2 Tage Homeoffice möglich
Es gibt viele Schulungen intern und extern, englisch wird durch Sprachkurse verbessert und im Falle von Fernstudien, Teilzeitstudium etc unterstützt die Firma
Das Gehalt ist angemessen die bekommen ein 13 Gehalt/weihnachtsgeld je zur Hälfte im Juni und Dezember außerdem bekommen wir zum Ende des Jahres ein sogenannten Bonus für die Leistung im letzten Jahr ausgezahlt
Die Mitarbeiter und Angestellte sowie Vorgesetzte nehmen an den Haspa spendenläufen teil und werden fürs Sammeln von Fahrrad Meilen belohnt, es gibt das HVV profiticket so dass nicht jeder mit dem Auto zur Arbeit fahren muss
Es sind fast nur Frauen da, Zickerei ist vorprogrammiert
Ich (24) arbeite nur mit älteren Kollegen, meisten s wird jedoch darüber hinweg gesehen und ich werde wie alle anderen behandelt
Es gibt keine Hierarchie zwischen Angestellten und Vorgesetzten, das ist selten in Kanzleien der Fall
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Schreibtischstühle, regelmäßige Check-ups von der Kanzlei Ärztin Unterstützung bei Kinder und großes Verständnis in Sterbefällen innerhalb der Familie und andere
Die Anwälte schätzen Input und freuen sich über Feedback
Bist du eine REFA bekommst du REFA-Aufgaben, bist du ein Anwalt, bekommst du Anwaltsaufgaben jeder bekommt das was er verdient
Wenn du etwas Neues machen möchtest, kannst du darum bitten, es wird geschätzt und gern gesehen, allerdings musst du dafür auch die nötigen Kompetenzen haben
Das Kollegium, Einrichtung, arbeitsklima, Standort, Kantine und generell Versorgung der Mitarbeiter, Arbeitsaufteilung
Das Abrechnungssystem ist manchmal etwas unübersichtlich und parkplatzmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Das ist aber meckern auf hohem Niveau.
Tolles Betriebsklima, keine hierarchischen Strukturen
Ja das Image stimmt überein würde ich sagen. Sehr positiv.
Flexibel gewählte Arbeitszeiten daher optimal auf die Uni anzupassen
Ich bin davon noch nicht wirklich betroffen aber es gibt einige attraktive Workshops und Seminare im Angebot und es finden regelmässig Beförderungen statt.
Es wird regelmäßig innerbetrieblich thematisiert viel kann ich dazu allerdings nicht beurteilen.
Super Kollegium, nichts zu beanstanden, tolle Zusammenarbeit standortübergreifend
Langliegende Kollegen werden besonders geschätzt auch nach Eintritt in den Ruhestand. Zur Einstellung kann ich nicht viel sagen
Sehr kollegial und überhaupt nicht autoritär. Überaus rücksichtsvoll und immer in Kommunikation.
Sehr moderne Einrichtung. Tolle Café Küche. Mensa mit kostenlosem Mittagessen. Es fehlt einem wirklich an nichts.
Regelmäßige Absprachen mit meiner Vorgesetzten und interne Newsletter
Kann ich nicht unbedingt bewerten. Aber durchaus einige Frauen in höheren Positionen.
Es schwankt. In meinem Bereich allerdings äußerst monoton.
Aufwachen und strukturelle Änderungen: Personalabteilung gehört in die Hände entsprechend ausgebildeter Leute. Hierarchie auflösen (nur Duzen reicht da nicht!). Mehr Anerkennung und Wertschätzung leben und Verantwortung übertragen. Flexible Arbeitszeiten!
Hat was trostloses
Image ist in diesem Laden alles
Immerhin Homeoffice aber zu wenig
Für den Wunsch sich weiterzubilden muss man sich in der Personalabteilung rechtfertigen
Aufstiegsmöglichkeiten für Assistent:innen gleich null. Gehalt mittelmäßig. Sozialleistungen!?
Wird sich auf die Fahne geschrieben und dann mit dem Porsche zum Flughafen gefahren im für eine Konferenz übers Wochenende nach Shanghai zu fliegen
Viele gönnen sich die Butter nicht auf dem Brot
Die sind wohl teuer und sollen gehen
Die meisten Juristen behandeln die nicht-Juristen von oben herab. Die Vorgesetzten setzen sich lediglich für sich selbst und ihresgleichen ein
Die Aussicht ist gut
Null Sterne wäre realistischer. Als assistenz: Man wird über nichts informiert und in nichts einbezogen sondern vor vollendete Tatsachen gestellt und muss dann sehen wie man klar kommt.
Hierarchische Struktur gibt eine Form von Gleichberechtigung nicht her. Gehälter sind auch maximal unterscheidlich
Man ist zum kochen Stempel und Tackern da und soll aber wenn mal was anderes anfällt sofort Bescheid wissen und alles können
Sehr nette Kollegen,
aufmerksame und herzliche Aufnahme,
intensive Einarbeitung der Kanzlei-Programme durch Webinare
Arbeitsbeginn 8:30
abwechslungsreiche Tätigkeiten
Keine Kritikpunkte außer vielleicht einen freien Nachmittag für Mitarbeiter einzuführen.
Keine Verbesserungsvorschläge nötig
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr harmonisch.
Das Image von CMS Hasche Sigle ist
Mein Arbeits- und Privatleben stehen miteinander im Einklang.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich. Die englische Sprache wird hier vermittelt und in Schulungen beigebracht, welches einen an die Sprache näher bringt und man sich weiter entwickeln kann.
Die Vergütung sowohl die Sozialleistungen sind sehr attraktiv.
Die Umstellung von Handakte zur Papierakte. Mülltrennung wird eingeführt sowie die Möglichkeit von Home-Office um so Gasverbrauch zu vermeiden.
Auf das Kollegium kann man sich stets verlassen. Sehr hilfsbereit.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen war stets gut.
Das Verhältnis mit meinen Vorgesetzten war auf einer seht guten Ebene. Die Abteilung Office Manager sind sehr nett und herzliche Menschen.
Arbeitsbedingungen sind ebenfalls sehr zufriedenstellend.
Die Kommunikation und das Miteinander ist wirklich sehr vertraut.
Die Gleichberechtigung hat immer stattgefunden. Sehr entgegenkommende Kollegen.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre im Gesamten ist eher geprägt von Distanz und Desinteresse.
Aufgrund der Größe, der verschiedenen Stockwerke sowie der gelebten Hierarchien ist leider wenig Raum für Teamwork, Gemeinsamkeiten oder Zusammenhalt. Man bewegt sich im eigenen kleinen Team und schaut wenig nach links und rechts. Themen, die dringend behandelt werden müssten, fallen aufgrund dieser Voraussetzungen leider immer mehr hinten herunter.
Im Kleinen kommt es sehr auf die Team-Mitglieder und dem jeweiligen Partner an, wie die Atmosphäre geprägt ist. Von Desinteresse bis hin zu ernstgemeinten Wir-Gefühl kann wohl Alles dabei sein.
Im Assistenzbereich hält man sich strikt an die vorgegebenen Arbeitszeiten, die vorrangig im Büro zu verbringen sind. Homeoffice wird wenig akzeptiert, zumindest muss man sich rechtfertigen.
Das ist eigentlich nur ein Thema im Kernteam. Darüber hinaus findet dies nicht statt.
Zum einen ist dies ein großer Pluspunkt, denn die Unternehmung schmückt sich häufig mit dem Umstand, dass viele KollegInnen bereits sehr lang für das Unternehmen tätig sind. Es wird einem auf der anderen Seite aber auch sehr erschwert in eben diesen Kreis der KollegInnen aufgenommen zu werden. Weiterhin ist dann auch kein Platz für Entwicklungen.
Auch hier kommt es stark auf den jeweiligen Partner an. Leider überwiegen aber diejenigen, die stark im Top - Down - Prinzip denken und handeln. Eine Einbeziehung, gemeinsame Entwicklung von Ideen oder aber auch die klare Kommunikation in Konfliktfällen ist leider nicht gegeben.
Alles, was an Technik benötigt wird, steht zur Verfügung. Hinsichtlich der Software herrscht Verbesserungspotential.
Auch hier ist die Kommunikation im eigenen Team und die Kommunikation im Gesamten zu unterscheiden. Im eigenen Team kann diese durchaus von einer offenen Grundstimmung als auch von einer reinen auf die Arbeitsaufträge bezogene Kommunikation bestimmt sein.
Im Gesamten herrscht leider wenig Transparenz über Entwicklungen, Pläne oder aber Neuerungen. Noch weniger kann an etwaigen intern Prozessen bzw. der Ideenfindung teilgenommen werden.
Sich im Teamspeak 8 Stunden zuhören. Das ist keine Atmosphäre.
Die Mitarbeiter reden generell eher nicht gut über die Firmenprozädere.
Aufstieg ist so gut wie nicht möglich
Das Gehalt entspricht dem was im Umfeld auch gezahlt wird.
Es wird auf Stromverbrauch im Büro keinerlei Wert gesetzt. Ein Musik PC läuft durchgehend 24/7.
Die eingeschweissten Kollegen unterstützen sich untereinander heftig, für externe Neuzugänge ist es extrem schwer "rein" zu kommen
Dies definitiv ja.
Ich wurde per Brief (Post) gekündigt. Ohne ein Gespräch mit der Person zu führen. Was soll ich hierbei noch hinzufügen?
8 Stunden am Stück ohne Mittagspause. Naja.
Ausstehend. Geschweige denn unter den Teams.
Frauen haben in dieser Abteilung meines Wissens nach noch nie gearbeitet.
Leider nichts.
So ziemlich alles. Ich bin unsagbar froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Gesamten Laden umkrempeln, Vorgesetzte im Umgang mit Mitarbeitern schulen, Gehälter der Leistung anpassen, unsägliche Mitarbeiter kündigen und und und.... hier weiß man gar nicht, wo man mit den Verbesserungen anfangen soll. Es wäre leichter, den Laden dicht zu machen....
In den meisten Dezernaten grottig, es herrscht zumeist extreme Unzufriedenheit. Unternommen wird seitens der Unternehmensführung rein gar nichts. Hauptsache, den Juristen geht es gut.
Bei Juristen wohl sehr gut, bei den normalen Angestellten extrem schlecht. Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass es immer schwieriger wird, gute Nicht-Juristen überhaupt noch zu bekommen oder zu halten, die sich das zunehmend schlimmer werdende arrogante Verhalten der Juristen gefallen lassen möchten (dies geht bereits bei den Jura-Praktikanten los und endet bei den Partner).
Kommt sehr auf das entsprechende Dezernat an.
Es gibt unnütze Word- und Excel-Schulungen und dergleichen, die man sich gerne als Weiterbildung für die Mitarbeiter auf die Fahnen schreibt. Wirklich sinnvolle Weiterbildungen gibt es nicht.
Die Bezahlung ist wohl überwiegend schlecht bis sehr schlecht, dies hängt jedoch von den einzelnen Dezernaten und vom eigenen Verhandlungsgeschick ab. Meistens bringt nur die Drohung mit einem bereits vorhandenen neuen Job etwas.
Schreibt man sich gerne auf die Fahnen, ist aber defacto nicht vorhanden.
Innerhalb der eigenen Abteilung meist (gezwungenermaßen) gut. Dennoch herrscht ziemlicher Zickenterror, was sich in Lästereien, Mobbing und allen möglichen Unarten zeigt.
Ältere Kollegen werden genauso schlecht behandelt wie jüngere.
Unter aller Kanone, anders kann man das nicht mehr definieren. Kein Interesse an den normalen Angestellten bis hin zur völlig respektlosen Behandlung von Nicht-Juristen. Bereits die juristischen Praktikanten schauen sich dieses Verhalten von den zuständigen Ausbildern ab. Hier kann einem nur vor der Zukunft grauen. Rette sich wer (jetzt noch) kann!!!
Alle nötigen Geräte sind vorhanden, das Gebäude ist ein Prestige-Objekt für die Juristen, die Nicht-Juristen kümmert das weniger. Eigene Büros gibt es nur für die Juristen, die normalen Angestellten sitzen in abgeteilten Bereichen auf den Fluren oder am Gang-Ende.
Findet praktisch nicht statt. Man wird ganz klar bei allem im Unklaren gelassen.
Bei den Nicht-Juristen gibt es ohnehin zu 98 % weibliche Angestellte, daher stellt sich dieses Thema erst gar nicht.
Praktisch nicht vorhanden.
Entspannte Organisation
Sehr viele Ausnahmen, die das Tagesgeschäft erschweren
Gut wäre mehr über das Geschäft zu erfahren
Viel Verständnis für persönliche Belange
Nicht Mc Kinsey aber Topkanzlei
Besser als vorher durch Wegfall der Arbeitswege. Hohe Belastung durch Corona
Man muss schon mal nachfragen aber auch viel Bereitschaft bei den Vorgesetzten.
Trotz Homeoffice viel gegenseitige Unterstützung
Sehr fair
jederzeit klar und fair in diesen Zeiten
Ich fühle mich gut informiert.
Viele Änderungen in kurzer Zeit, die vorher noch Jahre gebraucht hätten
So verdient kununu Geld.