35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Schelchte Bezahlung, unfaires Handeln von den Führungskräften, die Mirarbeiter sollen Dinge machen und Formulare unterschreiben die nicht richtig sind und setzen ihre eigene Karriere aufs Spiel.
Baut nicht noch mehr Personal ab. Eine Verwaltung existiert nicht mehr in Bad Kreuznach. Alles wird aus Itlaien und Spanien geregelt.
Gute Stimmung in den Schichten
in der Schicht natürlich eingeschränkt, aber sonst gut
ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzen
Produktion ist sauber und Bedingungen sind gut. Ich habe schon viel schlimmeres gesehen
Find ich gut, es wird offen kommuniziert
Alle sind nett und freundlich
Man hat fernab des Konzerns Freiheiten und Gestaltungsspielräume. Man wird auch bei der Umsetzung seiner Aufgaben/Projekte in Ruhe gelassen, da großes Vertrauen in das Können vor Ort gesetzt wird.
Geschäftsführung und Vorgesetzte in der Gruppe sind selten vor Ort. Entscheidungen "von oben" sind daher nicht immer verständlich.
Gute Zusammenarbeit der Abteilungen untereinander und auch mit den Kollegen weltweit. Gruppenmeetings zusammen mit Konzernspitze und Besitzerfamilie in sehr offener Atmosphäre. Man findet Gehör und wird wertgeschätzt.
Offenes und freundliches Arbeiten mit den Kollegen
Anpassung des Lohnniveaus an die Chemiebranche oder ähnliches.
Kommt auf die Schicht und Abteilung an. Generell aber in Ordnung.
Demjenigen der sich anstrengt bieten sich schon Möglichkeiten
Könnte etwas besser sein, ist aber okay.
Das Bewusstsein ist da. Allerdings ist es als Betrieb, welcher Folie produziert mit der Umweltbilanz sowieso nicht ganz einfach.
Generell vorhanden
Offenes und freundliches Verhalten
Könnte unter den Schichten verbessert werden.
In Produktion schwierig. Aber es wird geachtet, dass man persönliche Termine wahrnehmen kann
ich hoffe ich kann noch mehr lernen
könnte immer besser sein, aber ich bin zufrieden
Ich komme sehr gut mit Kollegen klar
ich bin sehr zufrieden mit meine Schichtführer
Gut. Ich war schon in viele Betriebe, wo Bedingungen schlimmer waren. Hier ist es sehr angenehm und keine schwere Arbeit in Produktion
könnte manchmal besser sein
Büroräume
Kotenloser Parkplatz
Freie Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeit)
Firmenjacken für die Mitarbeiter
Interessante Aufgaben
Ich glaube hierzu habe ich schon mehr als genug in meiner Bewertung geschrieben.
Also erst einmal beschleicht mich hier etwas das Gefühl, dass auf jede negative Bewertung eine positive folgt. Ich selbst kann bezeugen das die HR Abteilung extra Meetings einberufen hat, um die Leute aufzufordern gute Kununu Bewertungen zu schreiben...
Verbesserungsvorschlag: Nehmt die Kritik der ECHTEN Bewertungen an!
Mehr gibt es nicht zu sagen, Kritik ist leider unerwünscht und alle Personen die kritisch hinterfragen oder auf Probleme aufmerksam machen werden entweder raus geekelt oder ziehen selbst die Reißleine. Das Unternehmen möchte Mitarbeiter die zu allem Ja und Amen sagen.
Ich würde sagen die Arbeitsatmosphäre bei Coexpan war nie richtig gut. Durch die fehlende/ mangelnde Kommunikation untereinander gab es oft Streitpunkte mit Betriebsrat, lästern in der Raucherecke gehörte zum Alltag (will gar nicht wissen was dort über mich und andere Mitarbeiter erzählt wurde). Die meisten Kollegen haben ihr vertrauen in die Firma komplett verloren und sitzen meiner Meinung nach ihre Zeit dort nur noch ab.
Ich komme ursprünglich aus Bad Kreuznach und habe bevor ich dort gearbeitet habe noch nie etwas von Coexpan gehört. Zudem sind Einwegverpackungen aus Plastik nicht wirklich nachhaltig.
Hier bin ich sehr zwiegespalten auf der einen Seite war die Arbeitszeitgestaltung sehr frei man konnte fast immer spontan Urlaub nehmen oder Arzttermine wahrnehmen. Leider ist Coexpan extrem rückschrittlich was mobiles Arbeiten angeht. Vor meinem Austritt wurde einigen Mitarbeitern das mobile Arbeiten verweigert. Die BV sollte nicht erneuert werden und alle Mitarbeiter (außer ein paar special Snowflakes) sollen wieder zurück ins Büro - ich vermute weil der neue Werksleiter es nicht so mit der Technik hat, aber dies ist reine Spekulation :)
War in der Administration sehr gut. Mir wurde immer geholfen und ich konnte mich immer auf meine Kollegen (besonders in anderen Bereichen) verlassen - einen Stern Abzug gibt es, da der Zusammenhalt zwischen Administration und Produktion leider nicht wirklich da war.
Altersteilzeit möglich und wenn genug Kapazitäten vorhanden sind kann man auch auf einen Schonarbeitsplatz wechseln.
Derzeit sind fast ausschließlich Personen in der Führungsriege, welche gar keine Ahnung haben und überhaupt kein Fachwissen vorzeigen können. Ich hatte es sehr sehr oft, dass ICH meinem Vorgesetzten fachliche Dinge erklären musste und genauso habe ich es auch in anderen Abteilungen erlebt.
Klimatisierte Büros, neue Notebooks und wenn man etwas benötigt wird es eigentlich direkt bestellt. Man könnte sich noch überlegen höhenverstellbare Schreibtische zur Verfügung zu stellen, aber sonst alles Tip Top.
Gab's nicht. Vieles wird hinter verschlossenen Türen gehalten und es dringen kaum Informationen nach außen (z.B. Firmenergebnisse, Verluste von Kunden uvm) - Transparenz gleich null
Also im Nachhinein ist man immer schlauer. Ich wurde ganz schön über den Tisch gezogen mit meinem Gehalt und auch im Laufe meiner Beschäftigung kaum die Möglichkeit mich gehaltsmäßig weiterzuentwickeln, trotz guter Leistung. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Leute die am lautesten schreien auch am ehesten eine Gehaltserhöhung erhalten und oftmals nicht zurecht. Die Manager machen sich schön die Taschen voll und für alle anderen ist "leider mal wieder kein Geld da" - und nein, 2% Erhöhung ist in diesen Zeiten nicht ausreichend.
Hier muss ich ehrlich sagen mir wurde bei Coexpan nie langweilig. Ich habe so viel gelernt, mich fachlich und auch persönlich sehr weiterentwickelt. Die Aufgaben waren super vielseitig und ich konnte bei sehr vielen Dingen mitwirken. Der ehemalige Werksleiter hat mich von Anfang an in viele Themen einbezogen, was mir im nachhinein sehr weitergeholfen hat.
Wasser, Kaffee, Suppe gibt es umsonst. Kollegen und Vorgesetzte sind fast
immer bereit für ein direktes Gespräch. Man fühlt sich nicht überwacht. PSA wurde mehr als nötig zur Verfügung gestellt. Trotz Sparpläne finden bezahlte Weihnachtsfeiern statt. Pünktliche Bezahlung war immer gegeben. Büros und Sozialräume werden täglich gereinigt. Ein sauberes und freundliches Arbeitsumfeld wurde wahrgenommen.
In Anbetracht dessen, dass der Betrieb sehr mit Personalabgängen (altersbedingt und Jobwechsel) zu kämpfen hatte und auch sparen muss, möchte ich mich nicht negativ äußern.
Technisch: Verbessern kann man grundsätzlich immer. Oft liegt es allerdings an den finanziellen Mitteln, dass nicht jede Idee umgesetzt werden kann. Das ist genau so, wie im privaten Bereich auch. Da kann man sich auch nicht jeden Wunsch erfüllen, wenn nicht genug Geld vorhanden ist. Was technisch und finanziell möglich ist, wird in der Regel auch verbessert. Leider dauert das bei größeren Vorhaben oft sehr lange, was u.a. an dem umständlichen Genehmigungsverfahren liegt, als auch an fehlenden Dienstleistern. Kleine Änderungen mit geringen Kosten konnten meiner Erfahrung nach direkt umgesetzt werden. Allerdings muss man fairer Weise auch sagen, dass einige MA und Kollegen gute Ideen haben aber selbst keine Arbeit mit der Umsetzung haben möchten. Dann wird auch mal schnell bemängelt, dass nichts gemacht wird. Es sollen ja immer die Anderen die Ideen umsetzen. Hier fehlt es oft an Eigeninitiative und Verantwortung für ein Thema zu übernehmen wurde auch fast immer dankend abgelehnt.
Die Schließsysteme, die Sprechanlage, die Heizung sind meiner Meinung nach Schrott und sollten verbessert werden.
Da unterscheidet sich Coexpan nicht von anderen Betrieben. Es gibt MA die verstehen sich gut und andere eben weniger. Konflikte unter Kollegen gibt es und werden allerdings in den meisten Fällen von Vorgesetzten angesprochen und aus der Welt geschafft. Mir wurde, besonders in den letzten Jahren, eine Wertschätzung entgegengebracht.
Ich habe gerne bei Coexpan gearbeitet. Wie im Leben wird zu gerne und zu häufig nur über negative Gegebenheiten gesprochen. Ich fand, dass viele Dinge häufig schlechter bewertet und verbreitet wurden als tatsächlich gegeben.
Je nach Tätigkeit kann das harmonische Zusammenspiel von Arbeit und Privatleben variieren. Ein Großteil der Angestellten kann bis 16 Stunden im Homeoffice arbeiten. Schichtarbeit ermöglicht/erfordert eine andere Planung als Normalschicht. Da ich selber viele Jahre VK und auch 2-fach-Schicht gearbeitet habe kenne ich alle Situationen. Letztendlich liegt es an einem selbst, seine freie Zeit zu organisieren und etwas daraus zu machen. Da ist es egal in welchem Betrieb man arbeitet. Bei Coexpan habe ich aber immer die Erfahrungen machen dürfen, dass mir bei wichtigen privaten außerplanmäßigen Ereignissen, (natürlich auch mal zähneknirschend) entgegengekommen worden ist.
Hier war es so, dass man selbst sehr aktiv sein muss und fordernd. Ohne genug „Atem“ passierte da nix. Es sollte halt möglichst nichts kosten. Leider fehlte auch häufig die Unterstützung der direkten Vorgesetzten um eine Weiterbildung zu erhalten. Gesetzlich vorgeschriebene Schulungen wurden in der Regel direkt genehmigt. Eine fachliche Weiterbildung oder höhere Qualifikation (Meister, Techniker) war eher die Seltenheit, bzw. wurde auch eher nicht angestrebt. Fairer Weise muss aber auch erwähnt werden, dass viele Kollegen nicht die nötigen Voraussetzungen oder Interesse für diverse Qualifikationen mitgebracht haben.
Hier gab es leider keine faire Struktur mit gutem Lohnsystem für die Lohnempfänger. Einige MA verrichten die gleiche Arbeit, werden aber angeblich unterschiedlich bezahlt. Die Unzufriedenheit ist da vorprogrammiert. Mit einem MA wird ein Lohn verhandelt, dann wird nach einigen Monaten festgestellt „Mist der andere Kollege hat 50Cent/Std. mehr für die gleiche Arbeit“, dann wird gejammert. Denke, mit dem häufigem Wechsel in der HR-Abteilung hängt das auch zusammen. Bei mir hat es auch zu viele Jahre gedauert bis ich zufrieden war mit dem Lohn. Das Gehalt/Lohn kommt pünktlich, gelegentlich musste eine Korrektur durchgeführt werden. Weihnachtsgeld, Sparzulagen oder Metallrente werden in der Regel angeboten und bezahlt. Altersteilzeit wird angeboten, kann oder möchte sich allerdings nicht jeder leisten.
Da kann sicherlich etwas verbessert werden. Besonders der Staub und Aerosole in einigen Bereichen sollte noch besser unter Kontrolle gebracht werden.
In der Verwaltung war das meistens gut bis sehr gut
Kommt auf den Kollegen an. Offene und nette Kollegen erfahren einen guten Umgang.
Etwas mehr Vorbildfunktion und positive Stimmung können nicht schaden. Einige MA wünschten sich schon öfters auch mal vom Chef ernst genommen zu werden. Viele Vorgaben, Entscheidungen zu Strategien vom Konzern machten den Vorgesetzten allerdings selbst sehr zu schaffen. Die MA sind fast alle sensibel genug um das zu spüren. Ich kam allerdings mit meinen Vorgesetzten in den meisten Fällen gut bis sehr gut aus.
Es kommt darauf an, welche Tätigkeit verrichtet wird und wofür ich eingestellt worden bin. Unterschiedliche Bedingungen gibt es bei den Angestellten als auch bei den gewerblichen Tätigkeiten. Klar ist, wenn ich als Versandmitarbeiter tätig bin und Stapler fahre, kann ich kein Homeoffice machen. Als Maschinenbediener, Betriebsschlosser oder Mühlenarbeiter habe ich keinen Bürojob. In der Arbeitswelt gibt es nun mal Unterschiede, bezüglich Bedingungen. Einige Tätigkeiten müssen ggfs. kurzfristig unter körperlicher Anstrengung verrichtet werden. Andere MA werden ausschl. für administrative Tätigkeiten bezahlt und diese Kollegen kann man auch i.d.R. nicht für handwerkliche Tätigkeiten heranziehen. Grundsätzlich haben aber alle Beschäftigte genug Freiheiten und niemand arbeitet Akkord oder unter sonstigen unmenschlichen Bedingungen. Immer wieder sah man auch außerhalb der Pausenzeiten ganze Trupps im Raucherbereich stehen. Das wurde auch immer von den Vorgesetzten hingenommen. Die Schicht tauschen oder Arbeitstage tauschen war in der Regel kein Problem.
Negativ wirkte sich das sehr alte Gebäude, die maroden Fenster, die defekte Heizung und kaputte Böden auf die Mitarbeitenden aus.
Diese könnte schon etwas besser sein. Die Konzernleitung in Spanien kommt gerne und zu oft mit Umsetzungswünschen an die Betriebe heran ohne vorab die Möglichkeiten vor Ort mit dem Management abzusprechen. Dann kommt es natürlich zu Problemen oder Missverständnissen. Intern untereinander in den Bereichen klappt die Kommunikation eher gut bis befriedigend. Auf jeden Fall ist auch die Möglichkeit der internen Kommunikation bereichsübergreifend, in (meiner Meinung nach zu vielen) Meetings und Gesprächsrunden gegeben. Die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat scheint eher mangelhaft zu sein, was allerdings am BR zu liegen scheint. Auch war der BR in seiner Arbeit nicht transparent genug für die Beschäftigten, um dessen Tätigkeiten nachvollziehen zu können. Wichtige Entscheidungen scheinen oft zu lange in der Schwebe zu hängen.
Coexpan ist sehr „bunt“ aufgestellt. 65 Beschäftigte, davon mindestens 10 verschiedenen Nationalitäten. 6 Frauen sind beschäftigt, davon 5 in der Administration. Der Betrieb ist allerdings nicht barrierefrei und unattraktiv für Menschen mit Behinderung. Bei geeigneten Voraussetzungen, spielt das Geschlecht und das Heimatland eher keine Rolle bei Stellenbesetzungen, so war meine Wahrnehmung.
Sicher kommt es darauf an in welchem Bereich man als was beschäftigt ist. Es gibt wenige monotone Tätigkeiten und auch einige vielfältige Tätigkeiten. Zu beachten ist, dass es sich um einen Produktionsbetrieb handelt mit großen Anlagen. Die ähnlichen Produkte erfordern immer ähnliche Handgriffe in der Produktion. Die Kollegen der Technik (Elektriker oder Schlosser) haben ein breites Aufgabengebiet. Vielfältig und interessanter wird es auch ab dem mittlerem und besonders im oberen Management.
mittlerweile gar nichts mehr. Unsinnige Vorgaben vom Konzern, schlechtes Gehalt, Vertragsbrüchig. Deshalb bin ich ja auch gegangen.
Dass hier bei Kuunu gefälschte Arbeitgeberbewertungen eingestellt sind. Anders kann ich mir die positiven Bewertungen nicht erklären
Das Unternehmen könnte rechtlich bindende Vereinbarungen einhalten und nicht erst dann reagieren, wenn vor Gericht ein Vergleich geschlossen wurde
Coexpan ist Teil der Grupo Lantero, ich war über 15 Jahre als Key Account Manager für die Konzernschwester Emsur eingestellt. Positiv zu berichten ist: ich hatte ausgezeichnete Jahre mit einem hohen Maß an Freiheit, 100% Tätigkeit im Homeoffice, war aber auch am Standort Polen und Bad Kreuznach stets willkommen. Es gab jahrelang erreichbare Zielvorgaben, nette Treffen des Sales Teams und ich habe Gegenden dieser Welt gesehen, in die ich sonst nie gekommen wäre. Nachdem sich vor einigen Jahren die Eigentümerfamilie entschieden hat das Management zu internationalisieren, wurden die üblichen Prozesse eingeführt: Berichtswesen, Focus auf Working Capital, Straffung aller Einheiten, Einführung standarisierter Prozesse und Verbesserung der Reaktionszeit auf interne und externe Anfragen. Hierzu muss man sagen, dass all diese Prozesse leider eingeführt wurden ohne auf die Mitarbeiter zu achten. Kritik ist unerwünscht, Arbeitnehmerrechte werden missachtet. Ich ziehe nun zum zweiten Mal vor Gericht um Gehaltsansprüche nach deutschem Recht einzuklagen. Coexpan verweigert aus Kostengründen vereinbarte Zahlungen und hofft, dass die meisten sich nicht trauen zu klagen.
Coexpan hat keine gute Reputation auf dem Markt, da es ein schwerfälliges Unternehmen mit hoher Reklamationsquote ist
fand ich auch gut, durch den hohen Anteil an Home Office war das stets wunderbar. Problemtisch fand ich, dass sich der spanische Konzern nicht um deutsche Feiertage geschert hat. Da musste eben auch mal an Pfingsten oder Christi Himmelfahrt kurzfristig gereist werden. Das würde besser gehen.
Natürlich kann man vorankommen, wer aber glaubt, bei der Übernahme neuer Aufgaben auch mehr Gehalt zu bekommen, wird enttäuscht. Üblicherweise heisst es, "jetzt mach das mal ein Jahr und dann sehen wir weiter". Wenn es 30% mehr Arbeit ist, werden sie Dir mit viel Glück 5% anbieten, allerdings gabs vermutlich in den letzten 2 Jahren davor gar keine Lohnerhöhung oder gerade mal 1,5% (bei 14% Inflation!!)
das Gehalt liegt ca. 25% unter Wettbewerbsbedingungen. Als ich angefangen hatte, wurde mir ein Jahresgehalt + Weihnachtsgeld versprochen und im Vertrag vereinbart. Bekommen habe ich das Jahresgehalt geteilt durch 13. Somit wurde als direkt schon um 8% betrogen. Und wer klagt schon in der Probezeit? Der vertraglich vereinbarte Bonus wird in 50% der Fälle nicht ausgezahlt. Egal ob das dem Recht entspricht oder nicht.
Wenn die Bundesregierung eine Inflationskostenpauschale anbietet (3.000 € steuerfrei), dann wird Coexpan diese trotzdem nicht zahlen, denn es sind ja weiterhin 3.000 €. Gehaltserhöhungen hatte ich in den letzten Jahren trotz 14% Inflation nicht bekommen, deshalb bin ich jetzt ja auch weg :-), und andere auch. Da Coexpan keinen Tarifvertrag hat, gibt es gar nix.
fast gar keins, immerhin haben sie mir ein E-Auto als Dienstwagen genehmigt
Auf gleicher Ebene fand ich den immer super, auch das obere Management in Bad Kreuznach habe ich stets fair erlebt. In den letzten Jahren hat die Mitarbeiterfluktuation massiv zugenommen.
sobald ein gewisses Alter erreicht ist, gibt's keine Gehaltserhöhungen mehr und vereinbarte Zulagen werden gerne verweigert. Das ist spanischer Stil.
Die meisten besser qualifizierten Angestellten hatten direkt internationale Chefs, die in Madrid oder an anderen Standorten tätig waren. Deren Verhalten würde ich, zumindest in den letzten 24 Monaten meiner Tätigkeit mit "ungenügend" bewerten. Die internationale Personalabteilung ist absolut inkompetent. Die Personalabteilung in Bad Kreuznach nehme ich in dieser Bewertung ausdrücklich aus, allerdings muss diese eben auch die unsinnigen Vorgaben aus Madrid umsetzen.
ganz ok
Im deutschen Team fand ich diese immer herzlich, offen und gelungen, internationale Vorgesetzte sind eher mit Vorsicht zu betrachten. Kritik ist unerwünscht, in der spanischen Unternehmenskultur ist der Chef ein Gott. Da wird nicht kritisiert. Und wenn "Gott" Unsinn entscheidet oder das Recht bricht, dann wird das so hingenommen. Für Menschen, die mit deutscher Unternehmenskultur aufgewachsen sind, ist das schwer zu ertragen. Weiterhin ist das (internationale) Management nicht in der Lage faire Prozesse einzuhalten. Im mitteleuropäischen Kulturraum gilt, dass man sich bei Problemen an einen Tisch setzt und Lösungen findet, das ist für südeuropäische Manager scheinbar unmöglich.
ist mir nie etwas negatives aufgefallen
gab es in der Vergangenheit, in den letzten Jahren wurden die Aufgaben aber von "bitte entwickle Projekt / Produkt ABC" zu "reduziere das Working Capital" verändert. Häufig wurden auch unsinnige Aufgaben gestellt, in denen der Konzern entweder keinerlei Erfahrung hatte oder absolut nicht konkurrenzfähig war. Einwände, dass wir dieses und jenes doch gar nicht können, wurden mit "dann sei halt mal kreativ" oder mit Sprüchen wie "der erste Mensch auf dem Mond hatte auch keine Vorbilder" abgetan.
Das er in die Mitarbeiter investiert und an Schulungen anbietet. Das kein unnötiger Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt wird und man seinen Vorgesetzten auch auf normaler Ebene sprechen kann und Lösungsvorschläge übermittelt, die auch angehört werden. Das Vorgesetzte auch tatkräftig unterstützen und hilfsbereit sind. Das man auch Kaffee, Tee, Wasser und 2 gut ausgestattete Küchen im Bürogebäude hat. Unsere Büros sind auch räumlich sehr vorteilhaft und bieten viel Platz.
die teilweisen langen Kommunikationswege mit einige Werken. Mangel an Verständnis bei gewissen Preisverhandlungen.
Teilweise dauert es bei einzelnen Produktionsstätten sehr lange bis die Informationen ausgetauscht sind und bis Qualifizierungsprozesse erfolgreich abgeschlossen sind.
angenehmes Arbeitsklima, kein unnötiger Leistungsdruck, verständnisvolle Vorgesetzte
Coexpan hat viel investiert, um Plastikverpackungen zu optimieren und auch den Rezyklat Anteil zu erhöhen.
Optimal, im Büro zumindest hat man eine gewisse Flexibilität im Bezug auf die Arbeitszeiten und zudem auch die Möglichkeit von Home Office
Da Coexpan zu einem inhabergeführten Unternehmen/Konzern mit über 3.000 Mitarbeitern gehört, gibt es schon sehr viele Möglichkeit auf eine erfolgreiche Karriere
Bezahlung ist immer pünktlich auf meinem Konto und das Gehalt ist wettbewerbsfähig. es wird auch auf Work Life Balance geachtet.
wir investieren sehr viel, um den CO2 Fußabdruck zu verringern (Recyceltes Material, erneuerbare Energien, etc.)
gutes Arbeitsklima, das gleiche gilt auch für unseren Mutterkonzern in Madrid. Teilweise ist es in unserem Werk in Deutschland suboptimal mit der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen
es wird darauf geachtet dies zu berücksichtigen
TOP! mein Abteilungsleiter ist extrem hilfsbereit, verständnisvoll und unterstützend,
finde ich sehr gut, wir haben die Möglichkeit Kaffee, Tee und Wasser kostenlos zu nutzen und haben auch 2 Küchen, die mit allem ausgestattet sind. Die Büros haben neue Klimaanlagen und wir haben auch ausreichend Platz.
gute Kommunikation, teilweise dauert es zwar etwas länger bis die Informationen an alle Stellen durchdringen
auf jeden Fall
Die Arbeit ist sehr vielfältig und kein Tag ist derselbe und es gibt immer Abwechslung. Es gibt auch mehrmals pro Jahr interne Schulungen, damit unser Wissen vertieft wird.
So verdient kununu Geld.