35 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt und spannende Aufgaben in einer angenehmen Atmoshphäre, stetiger Wandel und große strategische Ziele. Alles in einem ein sehr ambitioniertes Unternehmen mit großen Karrieremöglichenkeiten und der Möglichkeit langfristig hier zu arbeiten. Einmalige Unternehmenskultur. Geniale Produkte. Mega Firmenpolicy. Arbeiten aus dem Home Office möglich.
dynamisches, junges Team mit genialen Events in regelmäßigen Abständen
technologieführend
Im Vertrieb sicherlich kein 9 to 5 Job, hohe Erwartungen an alle Mitarbeiter, Rücksichtmaßhname auf individuelle Bedürfnisse und keine stritkte Vorgabe wie bei anderen Unternehmen
Diverse möglichkeiten, Führungspositionen mit und ohne Mitarbeiterverantwortlichkeit, globale und internationale Karriere möglich! L
Familiäre Verhältnisse
Gehalt.
Kommunikationen zwischen Manager und Mitarbeiter verbessern. Policies nicht jeden zweiten Tag ändern. Zufriedenheit der Mitarbeiter berücksichtigen.
Leere Offices, macht keinen Unterschied ob zu HO machst oder ins Office fährst.
allein schon Home-Office ist ein riesiges Problem. Wo bleibt worklife Balance?
das Einzigste was ich gut fand.
Entscheidungen werden übernacht getroffen am nächsten Tag heisst es wir haben unser Management geändert.
... nicht mehr viel.
unnötige Prozesse welche nicht zum Erfolg führen.
Die Firma ist so extrem aufgeblasen und führt Prozesse ein, welche bei einer 20.000 Mann Firma Sinn machen würde. das SAP System ist der größte Mist, schön billig die Standardmodule nutzen und somit unnutzbar.
alle möglichen sinnlosen Änderungen seit 2020 zurück rollen.
Lokale Manager einsetzen, zumindest für die Performance Evaluation
Meetings bis in die Nacht.
am Standort ganz wunderbar, sonst schlecht
unter dem Branchendurchschnitt. Extrem abhängig vom eigenen Management / Abteilung
Absolut tolles Team, super Produkte, gutes Image
Kaum Kritikfähigkeit, unklare Prozesse, intransparente Kommunikation
Prozesse verschlanken, europäische Marktanforderungen ernst nehmen, mehr Kritik zulassen
Das eigene Team und die Kunden sind meistens super, da gibt es nichts zu beanstanden. Was nicht gut ist, sind Meetings ohne sinnvollen Mehrwert und das Gefühl, dass man nicht offen seine Meinung sagen darf, da diese nicht gewünscht scheint.
Das Image bei Kunden ist gut, da die Produkte mehrheitlich sehr gut sind. Kommt man mit dem Namen Cognex zum Kunden, ist die Mehrheit positiv gestimmt.
Der eigentliche Sales-Alltag lässt sich mit entsprechender Erfahrung gut organisieren und überfordert einen nicht. Dazu kommen dann aber immer wieder Zusatzaufgaben, die mit der eigentlichen Rolle nichts zu tun haben und entsprechend Zeit kosten; ohne direkten Einfluss auf den Erfolg.
Sollte man keine Karriere mit Personalverantwortung anstreben, wird es schwierig. Auch, wenn man in den Jahren davor zu viel berechtigte Kritik geäußert hat, kann man sich von einer Beförderung an sich schon verabschieden. Dies hat zur Folge, dass das Management irgendwann nur noch aus Ja-Sagern besteht (die alle von Keyence kommen).
Ist okay, aber im Branchenvergleich eher im Mittelfeld. Auf Dauer ist man mit den Gehältern nicht wettbewerbsfähig oder man setzt auf eine Salesforce rein aus Trainees.
Demomaterial in Faustgröße wird in Kartons verschickt, mit denen man auch einen Autoreifen versenden könnte. Mitarbeiter brüsten sich mit dem Spritverbrauch ihrer Dienstwagen, der gar nicht hoch genug sein kann. Soziales oder umweltbewusstes Verhalten wird weder gefordert noch gefördert.
Bei aller Kritik muss man festhalten, dass das Team einer der Hauptgründe ist, hier zu arbeiten. Man hilft sich, man hat gemeinsam Spaß und die Kollegen und Kolleginnen werden früher oder später zu Freunden.
Auf der Sales-Engineer-Ebene gehört man mit 40 Jahren schon zum alten Eisen. Möchte man darüber hinaus Karriere machen, empfiehlt es sich, nicht zu viel Kritik zu äußern, da diese weder ernst genommen noch gewünscht wird.
Meistens fair und transparent, zumindest die nächsthöhere Ebene. Darüber wird es teilweise wild und man fragt sich zunehmend, nach welchen Kriterien hier befördert wird. Man hat das Gefühl, dass einige mit ihrem Job überfordert sind. Zusätzlich kommt das Management aus den USA mit Ideen um die Ecke, welche auf den europäischen Markt nicht oder nur sehr schwierig zu adaptieren sind.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand. Laptop, Handy und Dienstwagen sind absolut Premium. Einzig der Austausch von Laptop und Handy aller paar Jahre gestaltet sich zum Marathonlauf.
Informationen muss man sich aus verschiedenen Quellen mühsam zusammensuchen. Zuständigkeiten sind ungeklärt und interne Vorgänge dauern ewig lang, während man vorm Kunden aussagefähig bleiben muss. Informationsflüsse versiegen häufig und man kommt nur mit Nachdruck und/oder der Involvierung eines Managers zum Ziel. Das ist auf Dauer sehr frustrierend.
Schwer zu sagen, da sich der Frauenanteil im Sales im nicht messbaren Bereich befindet. Dies kann man nicht unbedingt der Firma anlasten, da sich im Verhältnis auch deutlich weniger Frauen bewerben. Zumindest bei denen, wo ich es weiß, ist die Bezahlung gleichwertig. Leider bleiben überhebliche Kommentare aus männlicher Richtung nicht aus.
Die eigentliche Aufgabe ist natürlich repetitiv, 8-10 Termine pro Woche mit den immergleichen Produkten. Da aber jeder Kunde anders ist und sich auch die zu betreuenden Produktgruppen ab und zu ändern, wird es nicht langweilig. Eher unspannend sind das ausufernde Reporting sowie die schleppenden Prozesse.
Wird dir ein neuer Job angeboten, ist es kein Angebot, sondern eine Aufforderung. Das kann man sehen wie man will… lehnst du ab, musst du mit den Konsequenzen leben
Verhältnismäßig geringes Fixgehalt und hoher variabler Anteil. Es wird dir bei Einstellung gesagt, das sei nicht verhandelbar. Doch, das ist es!
Die Stimmung in den Teams ist sehr gut. Man hilft sich und hat auf Events gemeinsam Spaß
Oft werden Dinge schön geredet und dir versprochen, die nicht gehalten werden können
Allgemein ok. Man kann sich seinen Arbeitstag recht frei gestalten. Allerdings werden sehr oft Vorgehensweisen geändert, die nicht bis zum Ende durchdacht sind
Manchen Personen ist noch nicht ganz klar, dass es keine Rolle spielt, ob dieser Job von einem Mann oder einer Frau ausgeübt wird
Ist okay, Fokus liegt auf Quantität nicht Qualität reporting ist alles!
Kein Fokus. Lieber 1000 Prozesse um MA zu kontrollieren.
Immerwieder dasselbe
Normal
Hybridautos mit dickstem Motor…was soll da noch gehen ?
Das Beste soweit
Die meisten Kollegen mussten gehen. Sowas wird einem innerhalb von 24h mitgeteilt wenn die Amis das entscheiden
Ist okay. Auf Augenhöhe.
fantastisch . hierarchiefreie Kommunikation und sehr toller Support von allen Abteilungen und Seiten.
sehr guter zusammenhalt
der ist top
das ist auch gut
gut
international multicultural und gender balance ist hier standard
sehr spannend
Super Vorgesetztenverhalten, gute Benefits und viel Freiheit, sofern man sein Vertriebsgebiet selbstständig gut führt.
Das Unternehmensmotto wird gelebt und der Umgang zu Vorgesetzten und Kollegen ist stark von Vertrauen und Respekt geprägt. Dadurch, dass zwar jeder die Arbeit aber nicht sich selbst ernst nimmt, kann man viel Spaß zusammen haben.
Genießt bei den Kunden zurecht ein extrem gutes Ansehen. Im Consumerbereich ist der Name vermutlich weniger bekannt.
Die Bezahlung im Vertrieb ist natürlich wie üblich mitunter erfolgsbasiert, wodurch man gerne auch mal über die 40 Stunden hinaus geht. Die Arbeitszeit ist allerdings sehr flexibel gestaltbar.
Es gibt regelmäßig interne Ausschreibungen auf die sich jeder bewerben kann.
Das Unternehmensmotto wird gelebt und der Umgang zu Vorgesetzten und Kollegen ist stark von Vertrauen und Respekt geprägt. Dadurch, dass zwar jeder die Arbeit aber nicht sich selbst ernst nimmt, kann man viel Spaß zusammen haben.
Hier werden auch keine Unterschiede gemacht.
Das Beste, welches ich bisher erfahren durfte. Danke!
Alles auf dem neuesten Stand der Technik. Arbeitshandy und -laptop können nach gewisser Zeit ausgetauscht werden bzw. werden im Falle eines Defekts sehr schnell ersetzt/repariert.
Man wird als Mitarbeiter regelmäßg über anstehende Änderungen oder wichtige Updates informiert.
Das Gehalt wird sehr pünktlich überwiesen und fällt bei guter Leistung auch entsprechend aus.
Ich konnte hier keinerlei Unterschiede bemerken. Auch in Führungsebenen sind Frauen vertreten. Vermutlich aufgrund der technischen Ausrichtung sind insgesamt mehr Männer als Frauen beschäftigt.
Man hat im Vertrieb viele Freiheiten und Möglichkeiten sein Gebiet weiterzuentwickeln.
Die Motivation ist unter den Angestellten sehr hoch und wird weitergegeben.
Cognex wird als renommiertes Unternehmen mit sehr guten Produkten im Markt wahrgenommen.
Ein Job im Vertrieb ist oftmals sehr zeitintensiv. Eine 40h Woche ist eher selten. Daher muss jeder für sich entscheiden, ob die Tätigkeit zum eigenen Profil passt. Jedoch hat man viele Freiheiten und ist flexibel.
Der Kollegenzusammenhalt ist mit das höchste Gut des Unternehmens. Jeder ist hilfsbereit, offen und unterstützt wo es nur geht.
Top Ausstattung fürs Homeoffice sowie hochwertiger Firmenwagen.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit in verschiedenen Feldern.
Tolle Kollegen und der Teamzusammenhalt ist super. Gutes Klima unter den Kollegen.
Alles wurde bereits genannt.
Das Unternehmen sollte von der besonderen "Kultur" loslassen und aufhören damit zu werben, da es diese nicht mehr gibt. Mehr Selbstreflextion des Verhaltens und der Entscheidungen. Bessere Entwicklung in Technik.
Viel Druck wird ausgeübt durch sich ständig wechselnde Anforderungen und Prioritäten.
Es wird von einer Kultur gesprochen, die es seit ein paar Jahren nicht mehr gibt. Schade, aber wahrscheinlich normal bei wachsender Mitarbeitendenzahl.
Flexible Zeitgestaltung, dadurch kann jeder seine Work-Life-Balance selber bestimmen. Vertrauenszeitarbeit hat seine Vor-und Nachteile .
Für den Anfang OK, man hat auch die Möglichkeit aufzusteigen und mehr Geld zu verdienen. Sonstige Leistungen gibt es nicht, bis auf den Firmenwagen. (Keine VL, Weihnachtsgeld, 13. Gehalt, Urlaubsgeld)
Gibt es nicht. Bei einem amerikanischen Unternehmen wohl nicht anders zu erwarten.
Super tolle Kollegen, die einem jederzeit helfen.
Wie bereits oben erwähnt, die ältere Belegschaft wird nach und nach degradiert und reduziert.
Fragwürdige Entscheidungen, die darauf abzielen die ältere Belegschaft 'loszuwerden'. Die Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Zielsetzungen ist wenig vorhanden.
Kommunikation und Kommunikationswege über personalwirtschaftliche Themen sind oft nicht vorhanden und fragwürdig.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Vertrieb ist von Natur aus abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.