146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette und kompetente Kollegen. Daß man jetzt bei Entscheidungen bleibt und weiter macht anstelle von immer was neues probieren. Kommunikation von der Geschäftsführung ist sehr offen. Das kannte ich so noch nie.
Wasser steht nicht mehr am Hals aber immer noch hoch. Jeder soll seine Ideen reinbringen. Eigentlich gut aber nicht jeder hat immer Ideen :-) Würde mir manchmal reichen wenn einfach gesagt wird was zu tun ist.
Gehaltserhöhungen für verdiente Mitarbeiter. Frühere Zusagen sollten eingehalten werden auch wenn sie nicht aufgeschrieben wurden. Infos von Kunden müssen noch mehr ernst genommen werden!
Wieder besser
Häufig muss was einfach erledigt werden. Wenn man dann noch allein ist weils im Team Urlaub oder Krankheit gibt, kanns schonmal länger werden. Ich sehe noch nicht, dass die Zeiterfassung dran was ändert.
Gibts nicht viel Zeit für aber ist jetzt endlich Thema über das man wenigstens sprechen kann.
Alles wird teurer
In meinem Team heute top. Mit anderen Team manchmal schwierig weil jeder seinen eigenen OKR Ziele hat.
Viele Termine zur Kommunikation. Wahrscheinlich lieber zuviele als zu wenig aber man kann den Überblick verlieren. Früher viel direkt von GF, jetzt auch zusätzlich mehr untereinander.
Zu wenig Aufgaben gibts nicht. Aber sie sind interessant.
Die finanzielle Lage des Unternehmens ist schlecht, und es gab seit Jahren weder Gehaltserhöhungen noch Weiterbildungen. Die Gehälter liegen ohnehin bereits deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Gleichzeitig werden aber erhebliche Summen für Berater- und Agenturleistungen ausgegeben.
Es gibt zahlreiche kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter, die regelmäßig Nachtschichten und Wochenendarbeit leisten. Leider wird ihre Einsatzbereitschaft nicht anerkannt, und sie bleiben unsichtbar. Stattdessen erhalten Personen eine Beförderungen die am wenigsten Arbeiten, sich dafür aber am meisten in den Vordergrund drängen und sich bei der Geschäftsleitung besonders einschmeicheln.
Die Open Door Policy wird zwar propagiert, aber in selbem Atemzug fordert die Geschäftsführerin unmissverständlich jeden Mitarbeiter auf, der nur einen Hauch von Kritik äußert, das Unternehmen zu verlassen. Die Inkonsistenz und Führungsschwäche solcher Aussagen sind hoffentlich offensichtlich. Eine offene Tür scheint nur für unterwürfige Mitarbeiter zu existieren, die dann heimlich am stärksten über die Geschäftsführung lästern.
Es wäre wünschenswert, wenn das C-Level-Management tatsächlich auf die Anliegen der Mitarbeiter hören würde, anstatt solche unprofessionellen Äußerungen zu tätigen, die dazu führen, dass motivierte und qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Wegen der übermäßig hohen Mitarbeiterfluktuation, den internen Machtkämpfen und der enormen Arbeitsbelastung ist die Gesamtsituation einfach nur katastrophal.
Seit der Fusion sehr schlecht.
Da die Stellen oft nicht nachbesetzt und viele Freelancer entlassen wurden, herrscht eine enorme Arbeitslast auf den einzelnen Mitarbeitern. Nachtschichten und WE-arbeiten sind keine Seltenheit.
Es gibt keine Weiterbildungen, außer einen Udemy Account, was ich nicht als qualifizierte Weiterbildung bezeichnen würde. Zudem haben die Mitarbeiter aufgrund der hohen Arbeitslast keine Zeit diesen zu nutzen.
Sehr weit unter dem Marktdurchschnitt.
Das Motte scheint zu sein: Hauptsache billig
In Anbetracht der Unternehmenssituation, überraschend gut
Über 40J. sind die wenigsten Kollegen, daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Teilweise wirklich unterirdisch. Befördert wird nur der größte Ja-Sager mit der längsten Schleimspur, nicht derjenige der gute Arbeit leistet und etwas bewegen möchte.
Katastrophal. Die Stellen werden kaum nachbesetzt. Ständige Machtkämpfe und Dramen wie in einer schlechten Telenovela.
Die Anweisungen erfolgen Top-down und es wird erwartet als Mitarbeiter diese stumm befolgen. Jedoch werden diese Anweisungen ohne klare Begründung oft innerhalb von nur wenigen Tagen revidiert. Dies führt dazu, dass die Managemententscheidungen undurchsichtig wirken und den Anschein der Willkür erwecken.
Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist grundsätzlich gegeben, wobei dies je nach Abteilung variieren kann.
Die Behandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hängt nicht von ihrem Geschlecht oder der Qualität ihrer Arbeit ab, sondern ausschließlich davon, in welcher Beziehung sie zur Geschäftsleiterin stehen.
Die Software ist veraltet, zudem gibt es alle paar Wochen einen kompletten Kurswechsel. Es herrscht zu viel Chaos im Unternehmen
Ich fühle mich hier wohl. Es gibt viel aber auch viel Interessantes zu tun. Wir arbeiten endlich an einer größeren Vision und kommen voran. Produkte neu oder erneuert, viel mehr Zusammenarbeit und besser am Kunden dran.
Zur Zeit nichts, bin zuversichtlich. Die schlechten Bewertungen fühlen sich komisch an und man fragt sich wo die sind die das so anders sehen. In meiner Umgebung nicht. Man hört auch von Zugängen zuletzt aus Empfehlungen oder von Rückkehrern. Das ist ja auch ein gutes Zeichen.
Wir sind kaum genug Leute und sollten in meinen Augen mehr einstellen und nachbesetzen. Die mittelgroßen Projekte ziehen sich lange.
Mal wieder eine gefühlt heiße Phase nachdem sich viel getan hat im letzten Jahr und jetzt die ersten Erfolge eingefahren werden sollten. Klappt im Ergebnis leider noch nicht wie geplant aber die Richtung ist auf jeden Fall gut und das merkt man auch bei uns an der Stimmung. Braucht noch ein bisschen Geduld denke ich.
Viel zu tun und ist schon Druck drauf. Fast immer kann man es sich trotzdem selbst und im Team einteilen. Ist dann auch cool wenn neue Sachen fertig sind und gut ankommen.
Finde gut wie wichtige Stellen auf allen Ebenen zuletzt fast immer mit internen Kollegen besetzt wurden. Über Weiterbildung wird immer mehr gesprochen und ich nutze das auch, viele andere bisher wohl nicht. Das liegt dann auch an jedem Einzelnen.
Könnte mehr sein sagt man ja sowieso immer. Ich finde gut, dass man das jetzt für alle regelmäßig anguckt und es nicht mehr um das lauteste Schreien geht. Das Betriebsrentenangebot ist wirklich gut, aber wie bei den Weiterbildungs-Angeboten weiß ich nicht wie viele andere das nutzen.
In meinem direkten Umfeld perfekt. Wenn man mal mit anderen Bereichen zu tun hat, sind da auch freundliche Leute. Man kennt sich nur weniger, besonders wenn die noch an einem anderen Standort sind.
Führungskräfte um mich machen (auch *g*) guten Job. Team Leads und Management reden viel miteinander und sind dann doch nicht immer abgestimmt. Das können wir noch besser! Das gilt auch für die OKRs, wobei das auch jedes Mal besser klappt.
Bedingungen im Büro tipp-topp und das HO kann man sich ja selbst gestalten.
Inzwischen extrem transparent. Über die Meetings alle zwei Wochen für alle sieht man wo wir stehen auch im Vergleich dazu wo wir hinwollen und was dafür getan wird. Auch cool zu sehen, was in den anderen Bereichen so passiert. Zusammenarbeit zwischen den Teams ist auch mit den OKR-Planungen noch nicht immer rund aber kein Vergleich zur Vergangenheit.
Kann mich nicht erinnern, dass das mal aufgefallen ist oder intern ein Thema war. Bei Führungskräften sind m/w gemischt ,in der Entwicklung halt hauptsächlich männliche Kollegen aber nicht nur. Glaube da passt alles.
Ich arbeite hier wirklich gern.
Das Unternehmen ist in der Tat nicht mehr das Startup, mit dem einige Kollegen angefangen haben. Trotzdem finde ich es schade, dass Ex-Kollegen, das Bedürfnis haben, schlecht über compleet zu reden.
viel zu tun wegen der Integration der jeweiligen Produkten, aber sehr flexible Arbeitszeiten / Remote Arbeit
Führungskräfte werden nicht nur von außen rekrutiert. Mehrere interne Kollegen wurden befördert, ich finde das motivierend.
Verbessert sich. Die Personalabteilung hat dieses Jahr eine jährliche Leistungsbeurteilung eingeführt.
Zug wird stark empfohlen; noch Luft nach oben.
das beste bei compleet
regelmässiger Austausch und offene Kommunikation
Ich begrüsse das neue Büro sehr
Sehr offene und direkte Kommunikation. Wer eine Frage stellt, bekommt auch eine Antwort.
sehr vielfältig, auf allen Ebenen
wer proaktiv ist und lernen will, bekommt hier viele Möglichkeiten
Von Atmosphäre kann man nicht sprechen, diese ist nicht vorhanden. Jeden Tag wird von oben diktiert was zu tun ist. Das C-Level ändert seine Meinung gefühlt jeden Tag. Morgen soll man rechts rum laufen und übermorgen links rum. Sehr hohes Arbeitsaufkommen. Ein absolutes Chaos!
Früher hat jedes der einzelnen Unternehmen ein perfektes Image gehabt, jetzt wo alles unter den Namen compleet läuft, fehlt nur noch das man mit faulen Eiern beworfen wird. Einfach Schade!
Durch die ganzen Aufgaben, keine Zeit für Work Life Balance. Klar wir haben alle Gleitzeit aber die vielen Aufgaben müssen erledigt werden.
Meines Wissens gibt es das nicht bei compleet. Führungskräfte werden abends beim Würfeln bestimmt und morgens beim Kartenspielen wieder abgesetzt. So gefühlt für die Angestellten.
Es gibt eine Betriebliche Altersrente, diese ist wirklich sehr gut. Gehalt gibt es auch, obwohl da ist das Wort Taschengeld das besser Wort für.
Der ist einfach top! Hier kann man nichts schlechtes sagen. Natürlich gibt es immer den einen oder anderen Kollegen der über alles Karriere machen möchte und seine Kollegen an Messer führt. Aber das gibt es in jedem Unternehmen.
Sehr Respektvoll.
Was soll ich sagen? Es gibt ein paar Führungskräfte die sind einfach top, haben aber auch dann kein gutes Leben beim C-Level. Die meisten Führungskräfte stehen nicht hinter ihrem Team, sondern versuchen nur ihren eignen Ars... zu retten.
Zu viel Arbeit für zu wenig Angestellte. Es wird schon verlangt das man bis spät Abends arbeitet.
Es gibt regelmäßig ein Company Gathering, wo aber nur die wahnwitzigen Entscheidungen vom C-Level präsentiert werden. Ansonsten ist die Kommunikation fast nicht gegeben. Führungskräfte behalten die Informationen für sich und versuchen dadurch ein Vorteil zu erlangen. Der Flurfunk ist das einzigste Kommunikationsmittel.
Aufgaben abarbeiten, Aufgaben abarbeiten, Aufgaben abarbeiten. Wie in einer Fabrik mit Akkordarbeit.
Die Kollegen!
Da gibt es natürlich einiges. Ich bin aber der Meinung, dass sich in den letzten Monaten schon extrem viel getan hat und ich vertraue darauf, dass der Kurs beibehalten wird. Ein Schritt nach dem anderen! Daher erst einmal keine konkreten Empfehlungen von mir!
Ich habe viel Spaß mit meinen Kollegen und bin, trotz Homeofficemöglichkeit, gerne und oft im Büro. Vom gemeinsamen Pizza bestellen bis zum Spaghetti kochen in der Mittagspause ist alles dabei.
Intern recht gut. Es gibt ein paar "alteingesessene", die mit dem aufkaufen verschiedenerer Unternehmen übernommen wurden. Da wird schon teils intern "gestänkert" statt Probleme anzupacken. Extern (zu Kunden) kann ich nicht bewerten.
"Unternehmen im Umbruch" = viel zu tun!
Wird unterstützt. Vom Deutschkurs bis zum Englischkurs. Andere Weiterbildungen werden Abteilungsintern geregelt. Es gibt Bücher, Udemy-Accounts etc.. Zwar keine großen Weiterentwicklungsprogramme wie im Konzern, dafür aber individuelle Lösungen.
Kein Versicherungskonzern aber auch kein Startup. Gehälter sind angemessen aber stark leistungsorientiert.
Es wird wenig mit Papier gearbeitet. Reisen mit der Bahn hat Vorrang.
Top!
Wirklich gut. Ich kam aus einem Startup in dem alle Kollegen jünger waren. Hier kann man viel von den älteren Kollegen lernen.
Haben auch noch viel zu lernen. Kommen oft aus sehr kleinen
Sehr gute Arbeitsausstattung. Meist MacBook, manchmal Windows. Es wird aber auch auf andere Bedürfnisse eingegangen.
Für ein Unternehmen, welches sich aktuell zahlreichen Änderungen unterzieht, eigentlich ganz gut. Trotzdem mit Verbesserungspotential. Manchmal muss man sich die Informationen proaktiv beschaffen und ich würde mir wünschen, dass mehr Aufmerksamkeit auf die Frage "habe ich alle betroffenen Parteien informiert" gerichtet wird. Trotzdem fühle ich mich transparent zu Entwicklungen in der Firma abgeholt. Es gibt immer donnerstags ein "Company Gathering" in dem die wichtigsten Änderungen kommuniziert werden. Oftmals sind hier aber die Kollegen, gerade diejenigen, die sich über die Kommunikation beschweren, nur mit einem Ohr dabei.
Wird auch auf Führungsebene gelebt!
Absolut. Eigeninitiative ist hier das Zauberwort!
Freundliches und hilfsbereites Klima
Viele Exmitarbeiter*innen machen das Unternehmen schlecht. Dies ist für mich nicht nachvollziehbar.
Kann mir meine Arbeit selber einteilen und gut zwischen privatem und Arbeit trennen. Arbeit ist gut irganisierbar.
Wenn man möchte kann man Karriere machen. Sind viele schon von klein sehr groß geworden. Man sollte halt ein Macher*in sein. Ich denke für Menschen die sich in ein fertiges Nest setzen möchten ist das Unternehmen nichts.
Mir ist nicht so klar was es alles gibt. Aber ich bin zufrieden.
Ausbaufähig
Kolleg*innen sind alle super.
Wir haben alte und junge Kolleg*innen, mir sind keine Unterschiede im Umgang bekannt. Es werden alle respektvoll behandelt.
Neues C-Level stimmt mich positiv. Direkte Vorgesetzte sind Top!
Denke alle werden gleich behandelt.
Abwechslungsreich
Die Kollegialität untereinander
siehe meine Ausführungen weiter oben
Habe ich oben schon genügend gemacht, aber gerne noch einmal:
- haltet qualifizierte Mitarbeiter
- zahlt einen ordentlichen/ marktüblichen Lohn
- befehlt nicht einfach stur von oben herab, sondern hört auf eure Mitarbeiter --> diese sind das wichtigste Asset in dieser Firma
- hört auf ständig die Organisation zu verändern --> Konstante ist hier das Stichwort
- was man im Bewerbungsgespräch einem neuen Mitarbeiter an Aufgaben/ Verantwortlichkeiten/ Zukunftsperspektiven verspricht, sollte man auch einhalten!
Ein heilloses Durcheinander. Ständig ändern sich Zuständigkeiten, Prozesse, Ansprechpartner usw. Heute so, morgen so. Vorgesetzte, Teams, Abteilungen ändern sich gefühlt Quartalsweise. Es gibt keine Konstante.
Ich zitiere einen Kunden: "Ach ja.... Ihr schon wieder. Ihr wollt doch nur etwas verkaufen...." --> Zeigt den Kunden GENAU auf, wie deren Business mit Euren Lösungen durchstarten wird und der Kunde hört zu und kauft im besten Falle dann. Nicht nur verticken und dann hoffen, dass der Kunde in sechs, sieben oder acht Monaten vielleicht angebunden und Live genommen wird, weil u.U. keine Mitarbieter mit Fachwissen mehr da sind. Haltet Eure Mitarbeiter mit Fachkenntnissen!!!!
Je nach Abteilung/ Bereich gut bis sehr gut oder nicht vorhanden, da Personalmangel und Projekte sich aufstauen.
Weiterbildung bedeutet in diesem Falle ein Udemy Account, den aber auch nur spezielle Fachbereiche nutzen dürfen... mehr ist nicht drin.
Karriere? Naja, wie oben bereits geschrieben kann man sich z.B. als Teamlead hocharbeiten... entscheidet sich die Führung aber mal wieder etwas organisatorisch zu ändern, dann ist die Teamlead Funktion über Nacht wieder weg. --> also null Benefit für den "geförderten" Mitarbeiter, im Grunde bleibt nur mehr Arbeit an einem hängen.
Der ist spitze! Wirklich! Man versucht sich in dem herrschenden Chaos gegenseitig zu helfen und ich hoffe diese Spirit wird immer bestehen! Die Kollegen (damit meine ich keine Entscheider, sondern die Working Bees) halten zusammen. Es gibt hier und da natürlich Ausreisser, bspw. wenn ein/ eine Kollege/ Kollegin zum Teamlead befördert wird und dann in irgendwelche kosmischen Sphären abhebt... aber so schnell wie sie abheben, so schnell werden sie teils auch wieder degradiert. Eine Karriereentwickliung in Form eines Teamleads hat bei compleet nichts zu bedeuten. Dies ist vielen schon über Nacht wieder genommen worden...
Kommt immer auf die Person an. Meine Führungskraft hat die personelle Wärme eines Kühlschranks. Kein Interesse am Mitarbeiter nur Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Schlechte Prozesse, ständige neue Organisation, neue Vorgesetzte usw. Die klassischen über Nacht Entscheidungen.
Von oben erfährt man nur das Nötigste. Es gibt zwar ein regelmäßiges Company Gathering, jedoch erfährt man nur bereits beschlossene Dinge und hat keine Chance auf einen Kommentar bzw. auf eine Einflussnahme schon gar nicht. Nach dem Motto: "Das wird jetzt so gemacht und basta!". Der Flurfunk ist in diesem Falle die beste Informationsquelle.
Zahlt mehr, dann bekommt Ihr auch motivierte und kompetente Mitarbeiter.
Ich war leider vollkommen unterfordert, daher auch mein Abgang. Ebenfalls sehe ich für die Firma im jetzigen SetUp für die Zukunft große Probleme (lange Anbindungsdauer/ Go Live, hohe Mitarbeiterfluktuation, alte Probleme werden nicht gelöst sondern nur vor sich hergeschoben). Hört doch endlich mal auf eiskalt von oben nach unten zu entscheiden, sondern setzt euch MIT den Mitarbeitern an einen Tisch und prüft, was besser gemacht werden kann und wie es gemacht werden könnte.
Versucht die Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und nicht einfach die Schultern zu zucken wenn wieder einer kündigt.
VIP culture within the company. No clear policy/ transparency on remote-work contracts. It is personal liking/ disliking of C-level on who gets a remote-work contract within Germany.
Many people stay more than 50/100 kms away from an office location but only a FEW chosen ones (personal liking of C-level) are given remote-work contracts.
This gives a negative message to an existing employee who relocates within Germany for personal reasons. Trust is lost for such employees who are made to feel small/ worthless & firable if they dont report to office location, if current remote working policy is withdrawn by C-level.
Post-Covid world is remote anyways, especially for a software product company.
Listen to your employee feedback in eNPS.
Chaotic/toxic. People try to take credits of others.
Improved recently.
No budget given to individual employee for Weiterbildung. Just give 1 overall license for Udemy online courses. These are outdated anyways.
No special time allocation policy defined. Should Weiterbildung be done outside office hours? No one to answer questions about this policy.
improved recently.
Unrealistic expectations set.
Improved recently but earlier was a disaster.
Merit review system not clear. How much salary raise to be expected after working for 2 years?- no concrete answer given.
say- depends on financial situation.
No salary transparency within a department.
30 Tage Urlaub, meistens unbefristete Verträge
Ständige Richtungswechsel und umstrukturieren in zu kurzen Abständen.
Businesstheater wie es im Buche steht.
Lächerlich hohe Ziele setzten
Das C-Level sollte etwas mehr Geduld aufbringen und seinen eigenen Konzepten eine Chance geben und an sich glauben und Fokussieren.
So kommt man nicht aus dem Tal der Tränen
Hohe Fluktuation und man spürt den finanziellen Druck.
Es muss an allen Ecken und Ende gespart werden und das Gefühl drückt auf die Stimmung.
Kommt auf den Blickwinkel an
Je nach Abteilung, man bekommt schon mit das Kollegen über dem Limit arbeiten.
Standartsatz in der Abwesenheitsnotiz im Urlaub "ich bearbeite meine Mails unregelmäßig"
Mülltrennung und mit der Bahn fahren, das aber eher aus Kostengründen
Es gibt die Möglichkeit der Weiterbildung, hält sich allerdings im Rahmen
Eigentlich ganz gut.
Große Streuung, entweder hast du Glück oder eben nicht.
Moderne Büros, Zeitgemäße Technik und Tools. Hierzu auch ausreichen Support
Man ist bemüht
Verhandlungssache! Benefits aber ganz gut.
Aber kein Weihnachtsgeld oder Ähnliches. Gehaltsanpassung in Zeiten von hoher Inflation deutlich zu wenig.
So verdient kununu Geld.