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Vorstellungsgespräche

184 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 2,8
Score-Details

184 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Enttäuschender Bewerbungsprozess trotz positiver Gespräche

3,5
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei CompuGroup Medical AG/ CGM Life/vita-X AG in Koblenz als Senior Transformation Project Manager beworben und eine Absage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Aufgrund des gesamten Ablaufs habe ich den Eindruck, dass der Bewerbungsprozess hauptsächlich dazu diente, kostenlose Beratungsleistungen und Ideen für CGM zu erhalten.
  • Das erste Gespräch mit HR verlief sehr gut. Das zweite Gespräch mit dem CIO verlief ebenfalls sehr positiv. Mir wurden die Position sowie die Erwartungen im Detail erläutert, und ich hatte das Gefühl, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Dabei wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle mit einer hohen Reisetätigkeit verbunden ist. Ich antwortete, dass dies für mich kein Problem darstellt, und erwähnte zusätzlich, dass ich geschieden bin und keine Kinder habe.
  • Das dritte Gespräch fand mit dem CFO statt und verlief ebenfalls gut. Ich wurde gefragt, ob ich bereit wäre, etwa 10 % der Arbeitszeit zu reisen. Ich antwortete erneut, dass dies für mich kein Problem sei, ging diesmal jedoch nicht weiter darauf ein.
  • Nach dem Gespräch erhielt ich eine Case Study, die ich bis Ende der Woche per E-Mail bearbeiten und einreichen sollte. Mir wurde außerdem mitgeteilt, dass ich in der darauffolgenden Woche die Gelegenheit haben würde, meine Ergebnisse zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren.
  • Obwohl ich mich auf die Position als Senior Transformation Project Manager beworben hatte, war die Zielgruppe der Case Study laut Dokument ausdrücklich „VP/Director“. Im Rahmen der Aufgabe sollte ich eine Unternehmensrestrukturierung, ein Target Operating Model (TOM) auf Basis der vorgeschlagenen Organisationsstruktur sowie ein Governance-Modell entwickeln.
  • Ich verfüge über die entsprechende Erfahrung, habe die Aufgabe sorgfältig bearbeitet und ein Folienset mit meinen Vorschlägen eingereicht.
  • Bereits zwei Tage später erhielt ich jedoch eine Absage mit der Begründung, die Stelle erfordere eine hohe Reisetätigkeit. Zu meiner Case Study gab es keinerlei Feedback.
  • Ich antwortete auf die E-Mail und wies darauf hin, dass ich bereits mehrfach kommuniziert hatte, dass die Reisetätigkeit für mich kein Problem darstellt. Gleichzeitig bat ich um Feedback zu meiner Case Study. Auf diese E-Mail habe ich jedoch nie eine Antwort erhalten.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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0 gleich Null

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 bei LAUER-FISCHER GmbH in Koblenz beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Alles


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Zufriedenstellende Reaktion

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Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Mangelnde Verlässlichkeit im Bewerbungsprozess

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man sich die Bewertungen anderer Bewerber durchliest, wird schnell klar, dass de facto alles zutrifft und jede Bewertung auf persönlichen Erfahrungen beruht. Hinzu kommt, dass deutlich erkennbar ist, dass es sich hierbei um eine Systematik handelt. Noch nie in meinem ganzen Leben bin ich auf einen derart unprofessionellen Arbeitgeber gestoßen.

Ein guter Anfang wäre, den Bewerbungsprozess transparenter zu gestalten und ihn nicht künstlich in die Länge zu ziehen.

Das Gespräch verlief sehr gut, und mir wurde quasi bereits mündlich zugesagt – nur um mir dann kurzfristig wieder abzusagen. In meinem Gutglauben habe ich daraufhin anderen Arbeitgebern abgesagt. Man sollte bei diesem Unternehmen daher äußerst vorsichtig sein und anderen Arbeitgebern erst absagen, wenn der Arbeitsvertrag von beiden Seiten unterschrieben wurde. Oder noch besser: anderen Arbeitgebern direkt zusagen.


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Professionalität des Gesprächs

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Arbeitgeber-Kommentar

Rezan IlciRecruiter

Liebe Kandidatin, lieber Kandidat,

danke für dein ehrliches Feedback - es tut uns wirklich leid, dass du eine so negative Erfahrung mit unserem Bewerbungsprozess gemacht hast.

Deine Kritik bezüglich der mangelnden Transparenz und der kurzfristigen Absage nach einer mündlichen Zusage nehmen wir sehr ernst. Das ist definitiv nicht der Standard, den wir uns wünschen, und wir verstehen deine Frustration vollkommen.

Du sprichst wichtige Punkte an, die wir angehen müssen - von der Klarheit im Bewerbungsprozess bis hin zur verlässlichen Kommunikation. Solche Erfahrungen helfen uns dabei, unsere Abläufe zu überdenken und zu verbessern.

Falls du Lust hast, deine Erfahrungen noch genauer mit uns zu teilen, würden wir uns über ein Gespräch freuen. Du erreichst uns unter rezan.ilci2@cgm.com. Dein Feedback ist wertvoll für uns, um es in Zukunft besser zu machen.

Unkoordiniertes HR-Chaos auf Senior-Level: Von Februar bis Mai für eine Phantom-Stelle warmgehalten

2,4
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei CompuGroup Medical AG/ CGM Life/vita-X AG in Koblenz als Head of Software Development Angular beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man Senior-Kandidaten aktiv anspricht und abzuwerben versucht, sollte man den Prozess professionell steuern, statt ihn von Februar bis Mai im Schneckentempo zu verschleppen. Nach dem Ausscheiden des internen Interviewpartners herrschte wochenlang Funkstille, gefolgt von einer rein englischen, automatisierten System-Absage.

Die Krönung des unkoordinierten Prozesses: Auf persönlichen Protest hin (ich hatte für die Termine sogar eine medizinische Operation verschoben) folgte eine manuelle Entschuldigung mit der Begründung, man suche nun doch jemanden mit 'tiefergehenden KI-Kenntnissen' – bei einer Position, die explizit als 'Head of Angular' ausgeschrieben war.

Abgesehen von der fachlichen Themenverfehlung bei einer Frontend-Führungsposition entbehrt die Begründung nicht einer gewissen Ironie: Ich nutze und entwickle im Bereich Machine Learning und KI seit meinem Studium – also lange bevor der Hype um ChatGPT überhaupt existierte. Mehr Erfahrung in diesem Bereich dürften aktuell wohl nur die Kern-Entwickler von OpenAI mitbringen.

Hier weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Ein respektvoller Umgang mit der Lebenszeit von Bewerbern sieht völlig anders aus.


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Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Lieber Kandidat/Liebe Kandidatin,

vielen Dank für Ihre offene und sehr detaillierte Rückmeldung.
Wir verstehen gut, wie frustrierend der von Ihnen erlebte Prozess gewesen sein muss – insbesondere, wenn man aktiv angesprochen wird, Zeit freiräumt und sogar eine medizinische Operation verschiebt. Dass bei Ihnen der Eindruck von Intransparenz, mangelnder Wertschätzung und einer „Phantomstelle“ entstanden ist, tut uns aufrichtig leid.

Zunächst möchten wir klarstellen: Es handelte sich nicht um eine Phantomstelle, sondern um eine real zu besetzende Führungsposition. Gerade bei Führungsrollen ist es für uns besonders wichtig, dass wirklich alles für die Zukunft passt – fachlich, persönlich und im Hinblick auf die strategische Ausrichtung der Teams. Das kann bedeuten, dass der Prozess mehr Zeit in Anspruch nimmt, als es wünschenswert wäre. Dass diese längere Abstimmung bei Ihnen jedoch als „Schneckentempo“ und Verschleppung angekommen ist, zeigt, dass wir hier unsere Kommunikation nicht ausreichend transparent und verlässlich gestaltet haben. Dafür möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen.

Was Sie zum Thema KI ansprechen, ist ein wichtiger Punkt:
Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind in unserem gesamten Unternehmen präsent und spielen in vielen Bereichen eine zunehmend zentrale Rolle. Auch im Frontend- und Angular-Umfeld erwarten wir von Führungspersonen ein Verständnis dafür, wie KI-Technologien genutzt, integriert und strategisch weiterentwickelt werden können. Insofern ist die Anforderung an „tiefergehende KI-Kenntnisse“ grundsätzlich Teil unseres langfristigen Profils für Führungspositionen – allerdings ist uns bewusst, dass diese Anforderung in Ihrem Fall weder klar noch konsistent zur ausgeschriebenen Rolle „Head of Angular“ kommuniziert wurde.
Gerade vor dem Hintergrund Ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich Machine Learning und KI ist nachvollziehbar, wie widersprüchlich und verletzend diese Begründung für Sie gewirkt haben muss. Hier hätten wir deutlich präziser erklären müssen, wie sich unsere Anforderungen im Prozess entwickelt haben und welche Kombination aus Leadership, Frontend-Kompetenz und KI-Fokus wir letztlich gesucht haben.

Aus Ihrem Feedback nehmen wir konkret mit:
Wir müssen Führungsrollen-Prozesse strukturierter und transparenter gestalten – insbesondere, wenn Kandidat:innen aktiv angesprochen werden.
Änderungen im Anforderungsprofil (z. B. stärkere Gewichtung von KI-Themen) müssen frühzeitig, klar und persönlich kommuniziert werden.

Die Kombination aus automatisierter Absage und spätere manueller Erklärung war in Ihrem Fall unkoordiniert und dem Aufwand, den Sie investiert haben, nicht angemessen. Das entspricht nicht unserem Anspruch an einen respektvollen Umgang mit der Zeit unserer Bewerber:innen.
Auch wenn wir den entstandenen Ärger und Ihre investierte Zeit nicht zurückgeben können, danken wir Ihnen aufrichtig dafür, dass Sie Ihre Erfahrung so klar formuliert haben.

Ihr Feedback hilft uns, unseren Prozess – insbesondere bei Senior- und Führungspositionen – weiter zu schärfen und für zukünftige Kandidat:innen professioneller und respektvoller zu gestalten.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg und Ihre Projekte im Bereich KI und Frontend-Technologien alles Gute und viel Erfolg.

Wer nichts verdienen möchte geht zu CGM :)

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei CompuGroupMedical in Koblenz beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Brauch man sich garnicht erst bewerben, es sei denn man möchte zu einem geringen Gehalt arbeiten.


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Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Lieber Kandidat/ Liebe Kandidatin,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns eine Bewertung zu hinterlassen. Es tut uns sehr leid zu erfahren, dass du mit unserem Bewerbungsprozess in allen Bereichen unzufrieden warst.

Dein Hinweis bezüglich der Gehaltsvorstellungen nehmen wir ernst. Wir sind stets daran interessiert zu verstehen, wo wir uns verbessern können, um Bewerbende bestmöglich zu unterstützen. Da du keine weiteren Details zu deinen Erfahrungen geteilt hast, würden wir uns freuen, wenn du uns mehr über die konkreten Gründe für deine Unzufriedenheit mitteilen könntest.

Falls du Lust auf ein offenes Gespräch hast, melde dich gerne bei uns.

Was. Ein. Schlechter. Witz.

1,2
Bewerber/inHat sich 2026 bei CompuGroup Medical Deutschland AG in Koblenz als Senior Software Developer C# / C++ beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

- Austausch Recruiting-Personal
- Gespräche statt "Assessments", wir sind nicht mehr in der Schule oder leben in 2016!
- siehe unten

Bewerbungsfragen

  • Nicht 1, stattdessen enthielt die 1. Mail
  • einen Link zu CoderPad.io
  • Hinweis zur Dauer (30, max. 45, min; Fun-Fact: absoluter Witz angesichts der Masse an Aufgaben!)
  • Hinweis "Da im Test auch eine Programmieraufgabe enthalten sein kann [Anm.: Echt? CoderPad macht "evtl." Code-Tests?], empfehle ich Ihnen, den Test nicht auf einem Tablet oder Mobiltelefon durchzuführen"; die Plattform ist also so schlecht, dass sie nur auf Desktops/Notebooks läuft. Geil!
  • … hätte ich gerne ein Gespräch geführt. Genauso wie flexibel die "2 Tage Home-Office, 3 Tage vor Ort"-Angabe ist. Denn 4 h (via Auto) oder 4,5 h (via Bahn) nehm ich bestimmt nicht 2x täglich für 3 Tage pro Woche auf mich. Gerade von einem Konzern mit (angeblich) über 9.000 Mitarbeitenden erwarte ich 100% Home-Office-Möglichkeit. Wir haben 2026, nicht 2016.
  • Definition des L in SOLID (ganz ehrlich: niemand merkt sich das auswändig - dafür gibt's Wikipedia, die Anwendung erfolgt bei jedem Senior-Entwickler automatisch..)
  • fundamentale Theorie-Fragen zu C# / .NET (Wo laufen Threads, Was läuft garantiert nur auf'm Stack, etc.), eben Dinge, die man ggf. mal liest, aber im Arbeitsalltag lediglich durch Anwendung von Relevanz sind bzw. ggü. korrektem async/await völlig irrelevant bleiben
  • allen Ernstes Fragen nach ViewBag / ViewData bzw. allgemein ASP.NET (als ob das seit .NET 5 überhaupt noch wer nutzt)
  • Fragen zu ASP.NET Core gab's parallel auch
  • 2 Code-Aufgaben (sinnlose Algorithmen-Tests fernab jeden Entwickler-Alltags)
  • obwohl lediglich als "nice 2 have" in der Stellenbeschreibung deklariert, drehten sich 10 der 30 Fragen nur um C++
  • Sorry, ich mach den Kram seit 20 Jahren - entweder ihr nutzt die Probezeit, um euch von meinem Können zu überzeugen (denn dafür ist sie überhaupt da) oder ihr stellt im persönlichen Gespräch (via Video-Telefonat oder vor Ort, dann aber selbstverständlich auf eure Kosten) einzelne (!) Nachfragen. Aber erspart uns in Zeiten von Fachkräfte-Mangel bitte solch eine Tortur von Bewerbungsprozess - ich hab's nur durchgezogen, um diese Bewertung mit Fakten untermauern & zukünftige Kandidaten warnen zu können.

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Man schreibt mich an und dann...

1,4
Bewerber/inHat sich 2025 bei CompuGroupMedical in Koblenz als Head of Sales beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Von Anfang an das Thema Wertschätzung und Transparenz beachten! Ihr schreibt Kandidaten für eine Schlüsselposition über Xing/LinkedIn an und es erfolgt dann ein erstes Sondierungsgespräch über Telefon. Danach passiert fast 2 Monate nix mehr auf Rückfrage kommt dann, kurze ausweichende Antwort. Man entschuldigt sich und meldet sich dann wieder wenn mein Anliegen dann final berabeitet wurde! Ich selber habe mich doch gar nicht beworben, sondern wurde von eurer HR aktiv kontaktiert. Findet den Fehler!!


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Michelle ScheiermannRecruiterin

Hallo,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback und die Schilderung Ihrer Erfahrung im Bewerbungsprozess. Wir bedauern sehr, dass Sie den Ablauf als wenig wertschätzend und nicht transparent erlebt haben.

Gerade wenn Kandidat:innen aktiv von uns angesprochen werden – insbesondere für Schlüsselpositionen – ist eine klare, zeitnahe und verbindliche Kommunikation besonders wichtig. Dass es nach dem ersten Gespräch zu einer längeren Rückmeldungslücke kam und Nachfragen nur ausweichend beantwortet wurden, entspricht nicht unserem Anspruch an Professionalität und Candidate Experience.

Ihr Hinweis macht deutlich, dass wir unsere internen Abstimmungen und die Verlässlichkeit unserer Rückmeldungen weiter verbessern müssen. Das nehmen wir sehr ernst und nutzen Ihr Feedback, um unsere Prozesse entsprechend zu reflektieren und anzupassen.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns darauf aufmerksam zu machen, und alles Gute für Ihren weiteren beruflichen Weg.

Transparenter, menschlicher Prozess

5,0
Bewerber/inHat sich 2025 bei CompuGroup AG, Koblenz in Berlin als Teamleiter Vertrieb beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Den Prozess etwas beschleunigen


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Arbeitgeber-Kommentar

Michelle ScheiermannRecruiterin

Hallo,

vielen Dank für Ihr positives und differenziertes Feedback zu Ihrem Bewerbungsprozess bei der CompuGroup AG.

Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere die Transparenz, Professionalität, wertschätzende Atmosphäre sowie die klare Kommunikation der weiteren Schritte positiv wahrgenommen haben. Ein menschlicher und fairer Umgang mit unseren Bewerberinnen und Bewerbern ist uns ein zentrales Anliegen.

Vielen Dank auch für Ihren Hinweis zur möglichen Beschleunigung des Prozesses. Dieses Feedback nehmen wir sehr ernst und nutzen es kontinuierlich zur Weiterentwicklung unserer Abläufe.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserem Unternehmen und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Drei Monate Funkstille nach initialem Interesse; ein Bewerbungsprozess, der Professionalität vermissen lässt

1,2
Bewerber/inHat sich 2025 bei CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) in Berlin als Chief Product Owner beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Mit über zwölf Jahren Erfahrung im Produktmanagement und einer Bewerbung für die Position des Chief Product Owner hatte ich bei CGM einen strukturierten, respektvollen und professionellen Bewerbungsprozess erwartet. Nach einer klaren Interessensbekundung seitens des Unternehmens sowie einem ersten Gespräch vergingen jedoch nahezu drei Monate ohne jegliche verlässliche Kommunikation.

Auf die spätere Absage zur Führungsposition erhielt ich bis heute keine Begründung – ein Minimum an Transparenz, das man bei einer Senior- bzw. Executive-Rolle voraussetzen dürfte. Mein Vorschlag, alternativ für eine Product-Owner-Position berücksichtigt zu werden, wurde ebenfalls komplett ignoriert.

Besonders irritierend war, dass die Kommunikation trotz vorangegangener Gespräche und investierter Zeit schlicht zum Erliegen kam. Für ein Unternehmen, das sich als innovativer Player im Gesundheitssektor versteht, wirkt diese Vorgehensweise erstaunlich unreflektiert und überraschend dysfunktional. Es entsteht der Eindruck, dass Bewerber*innen selbst auf Senior-Level nicht als ernstzunehmende Dialogpartner betrachtet werden.

Ich habe mich daher entschieden, meine Unterlagen vollständig zurückzuziehen und ein anderes Angebot anzunehmen.

Fazit:
Der Bewerbungsprozess bei CGM offenbart erhebliche Defizite in Transparenz, Zuverlässigkeit und professioneller Wertschätzung. Besonders für erfahrene Fach- und Führungskräfte ist dies ein deutliches Warnsignal. Ich hoffe, dass CGM die internen Prozesse künftig konsequent überarbeitet – der aktuelle Zustand wird dem Potenzial der Bewerber*innen wie auch dem eigenen Anspruch des Unternehmens nicht gerecht.


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Arbeitgeber-Kommentar

Rezan IlciRecruiter

Hallo,

vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen im Bewerbungsprozess mit uns teilen. Wir bedauern, dass Sie die Kommunikation und den Ablauf als nicht ausreichend transparent und professionell wahrgenommen haben. Ihre Hinweise zur fehlenden Rückmeldung und zur Wertschätzung während des Prozesses nehmen wir sehr ernst. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns, unsere internen Abläufe und Kommunikationsstandards weiter zu verbessern. Wir sind bestrebt, unseren Bewerbungsprozess kontinuierlich zu optimieren, um allen Kandidaten und Kandidatinnen einen wertschätzenden und strukturierten Ablauf zu ermöglichen.

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Unverhältnismäßig hoher Arbeitsaufwand, dann "Ghosting". Kostenlose Arbeitskraft

1,0
Bewerber/inHat sich 2025 bei CompuGroup Medical Deutschland AG in Koblenz als Produktmanager beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Alles

Bewerbungsfragen

  • Sie nutzen Bewerber als Kostenlose Fachkraft zu Problemen
  • Der gesamte Bewerbungszeitraum erstreckte sich über rund drei Monate (von der Bewerbung Mitte Juli bis zur finalen Information Anfang Oktober). Dies ist ein inakzeptabel langer Zeitraum für einen Konzern dieser Größe.
  • Besonders störend war der unverhältnismäßig hohe Aufwand, der von mir gefordert wurde. Nach dem ersten Gespräch Ende August fand das zweite Gespräch Anfang September vor Ort statt (Fahrtkosten auf eigene Rechnung). Hier musste ich nicht nur eine erste, komplexe technische Aufgabe präsentieren, sondern bekam direkt im Anschluss eine zweite, umfangreiche Aufgabe zur Bearbeitung.
  • Nachdem ich die Lösung der zweiten Aufgabe Mitte September zugesandt hatte, herrschte komplette Funkstille. Trotz meiner Nachfrage-E-Mail Anfang Oktober erhielt ich keine Reaktion oder Rückmeldung zum Stand des Verfahrens. Die Information, dass die Stelle besetzt wurde, musste ich Mitte Oktober aktiv selbst telefonisch einholen, da das Unternehmen nicht in der Lage war, eine formelle Absage zu versenden.
  • Dieser Prozess zeugt von massiver Desorganisation und einer geringen Wertschätzung für die Zeit und den Einsatz externer Fachkräfte. Die Kombination aus extrem hohem unbezahltem Arbeitsaufwand und der anschließenden Ignoranz ist für einen Konzern dieser Größenordnung äußerst enttäuschend. Ich rate zukünftigen Bewerbern dringend, vorab klare Zeitfenster und eine Rückerstattung des Aufwands zu fordern.

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Arbeitgeber-Kommentar

Rezan IlciRecruiter

Hallo,

vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen. Wir bedauern, dass der Bewerbungsprozess für Sie nicht zufriedenstellend verlaufen ist und nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst. Ihre Hinweise zum Umfang der Aufgabenstellungen, zur Kommunikation sowie zur Wertschätzung gegenüber Bewerbern und Bewerberinnen sind für uns wichtig. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und transparenter zu gestalten, um allen Beteiligten einen positiven Ablauf zu ermöglichen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Karriereweg alles Gute und bedanken uns nochmals für Ihr ehrliches Feedback.

Wir setzen auf Transparenz

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