190 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
190 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
190 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gespräch selbst war in Ordnung, aber alles drumherum geht drunter und drüber und ist maximal undursichtig. Oftmals keine Rückmeldung obwohl eine Zeitige zugesagt wurde, dann doch wieder Interesse vom Arbeitgeber bekundet, nur um dann wieder wochenlang Funkenstille zu haben.
I completed all my interview rounds and even got my verbal offer from HR with salary discussion and induction at Koblenz. HR informed me that I will get the offer letter once the approval process is done. They got all my documents including work reference, certifications and school and degree certifications. Everything was going fine and all of a sudden I got a rejection stating that they are moving with other candidates. I have no idea why I was rejected and the call was really rude that they can't even explain why I was rejected and have a nice day in the end. I don't really understand how rude a company can go and this is really hurting and frustrating as I have never seen this in any company. Please atleast explain me what was the reason that you rejected me after clearing all round and with a verbal offer? The HR who informed me about the verbal offer said that if there are any changes in the salary they will call and inform me. This is plain rude and unprofessional.
Ich habe mich einmal auf eine Stelle als Requirements Engineer beworben. Erst nach drei Monaten wurde ich von der Firma angerufen – und die einzige Frage war, ob ich Deutsch spreche.
Drei Monate Wartezeit für eine einzige Frage – das ist wirklich enttäuschend und wirkt für mich nicht zeitgemäß.
Wie auch andere Bewerter bereits erwähnt haben, scheint der Bewerbungsprozess bei diesem Unternehmen sehr langsam zu sein. Aus meiner Sicht wird dabei leider die Zeit der Bewerber nicht ausreichend respektiert.
Das schlechteste was ich in meiner gesamten Karriere bisher erlebt habe. 4 Monate, 4 Gespräche, zwischendrin wurde die Stelle gewechselt auf die ich mich beworben hatte aber Infos bzgl. Job Description Fehlanzeige. Absolute Amateur Arbeit, die gesamte Firma schreit red flag, das Verhalten hat mir allerdings geholfen mich anders zu entscheiden. Offiziell bin ich wohl noch im Prozess, lol. HR und TA, absolut dysfunktional
...dann checkt doch mal eure Vorlage, damit wenigstens Vor- und Nachname korrekt erfasst werden.
Angesichts der anderen Bewertungen bin ich da immerhin einer Kugel ausgewichen.
Absagen kommunizieren.
Nachdem der Bewerbungsprozess insgesamt sehr wertschätzend war, wurde nach diversen Gesprächen (mit Rollenspielen, Case study) mitgeteilt, dass man die Absicht einer Einstellung habe (dies wurde sogar schriftlich mitgeteilt). Die Unterlagen (inkl. Schulzeugnisse, die ausdrücklich verlangt wurden) müssten nur noch zu HR, um dann alles zu finalisieren. Ab diesem Zeitpunkt, welcher zwischenzeitlich fünf Monate zurückliegt, gab es keine Kommunikation mehr von Unternehmensseite. Weder eine präzise Absage oder Ähnliches. Dies ist meiner Meinung nach respektloses Verhalten, da meinerseits ebenfalls Zeit investiert wurde.
Alles
Wenn man sich die Bewertungen anderer Bewerber durchliest, wird schnell klar, dass de facto alles zutrifft und jede Bewertung auf persönlichen Erfahrungen beruht. Hinzu kommt, dass deutlich erkennbar ist, dass es sich hierbei um eine Systematik handelt. Noch nie in meinem ganzen Leben bin ich auf einen derart unprofessionellen Arbeitgeber gestoßen.
Ein guter Anfang wäre, den Bewerbungsprozess transparenter zu gestalten und ihn nicht künstlich in die Länge zu ziehen.
Das Gespräch verlief sehr gut, und mir wurde quasi bereits mündlich zugesagt – nur um mir dann kurzfristig wieder abzusagen. In meinem Gutglauben habe ich daraufhin anderen Arbeitgebern abgesagt. Man sollte bei diesem Unternehmen daher äußerst vorsichtig sein und anderen Arbeitgebern erst absagen, wenn der Arbeitsvertrag von beiden Seiten unterschrieben wurde. Oder noch besser: anderen Arbeitgebern direkt zusagen.
Wenn man Senior-Kandidaten aktiv anspricht und abzuwerben versucht, sollte man den Prozess professionell steuern, statt ihn von Februar bis Mai im Schneckentempo zu verschleppen. Nach dem Ausscheiden des internen Interviewpartners herrschte wochenlang Funkstille, gefolgt von einer rein englischen, automatisierten System-Absage.
Die Krönung des unkoordinierten Prozesses: Auf persönlichen Protest hin (ich hatte für die Termine sogar eine medizinische Operation verschoben) folgte eine manuelle Entschuldigung mit der Begründung, man suche nun doch jemanden mit 'tiefergehenden KI-Kenntnissen' – bei einer Position, die explizit als 'Head of Angular' ausgeschrieben war.
Abgesehen von der fachlichen Themenverfehlung bei einer Frontend-Führungsposition entbehrt die Begründung nicht einer gewissen Ironie: Ich nutze und entwickle im Bereich Machine Learning und KI seit meinem Studium – also lange bevor der Hype um ChatGPT überhaupt existierte. Mehr Erfahrung in diesem Bereich dürften aktuell wohl nur die Kern-Entwickler von OpenAI mitbringen.
Hier weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Ein respektvoller Umgang mit der Lebenszeit von Bewerbern sieht völlig anders aus.
So verdient kununu Geld.