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Bewertungen

1.144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

1.144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Riesenpotential, Umsetzung ungenügend

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei IfAp Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH in Planegg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünklich, Vertrag unbefristet, das ist ja heutzutage auch schon was.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Produkte ohne strategische Perspektive, Mismanagement, fehlende Organisation, Anwandlungen von absolutistischem Grössenwahn.

Verbesserungsvorschläge

Top Management gegen Leute austauschen, due sowas vorher schon mal gemacht haben.

Arbeitsatmosphäre

Die cgm scheint aktuell keine strategischen Antworten auf die Marktentwicklung zu finden. Statt dessen werden die Mitarbeiter unter Druck gesetzt. Wenn dem Management sonst nichts mehr einfällt... Die cgm vergrault systematisch Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen sind. Damit macht sie sich zum Sprungbrett und unterstützt die Konkurrenz. Kaum ein Konkurrent, in dem nicht die Performer ihr Handwerk bei der CGM gelent haben. Offene Stellen werden nicht nachbesetzt, Abteilungsleiter bekommen einen willkürlichen Headcount zu kündigender Mitarbeiter. Der Rückruf aus dem Homeoffice geschieht unter heftigen Formfehlern und ohne Nennung sachlicher, operativer Gründe im Einzelfall. Alles nicht regelkonform. Kann man sich gefallen lassen, muss man aber nicht. Es entsteht der Eindruck, der Arbeitsvertrag wäre nicht unter gleichberechtigten Vertragspartnern geschlossen worden. All das drückt die Stimmung erheblich.

Image

Die cgm hat leider kein gutes Image mehr. Wenn man beim Arzt ist, sollte man lieber verschweigen, wo man arbeitet, sonst wird man mit Vorwürfen bis hin zur Beleidigung bombardiert.

Work-Life-Balance

Der Konzern ist auf dem Rückweg in die Steinzeit, da interessieren die Bedürfnisse der Angestellten eher weniger.

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt alle möglichen zusätzlichen Aufgaben zugewiesen, allerdings ohne einen Cent mehr. Wäre dann si eine Art Karriere im semiprofessionellen Bereich. Im Lebenslauf macht es sich natürlich gut.

Gehalt/Benefits

Gehalt für Münchner Verhältnisse eher mau. Als Benefit wurden echte Fortbildungen (z.B. TÜV Süd) in aussicht gestellt. Alles nur Köder. Sobald es was kostet - nix. Selbst wenn man anbietet, die Hälfte der Kosten selber zu übernehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter ohne operative Gründen durch die Stadt dieseln zu lassen hat mit Umweltbewusstsein wenig zu tun. Sozialverträglich wäre eine Prüfung der Jeweiligkeitsklauseln im Einzelfall. Das Gebot der Rpcksichtnahme wird tendenziell ignoriert

Kollegenzusammenhalt

1A

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind eh fast nur noch die hartgesottenen übrig und die sind halt schon älter, jüngere ergreifen tendentiell die Flucht, sobald sie 2 Jahre cgm in ihren Lebenslauf schreiben können. Also eher problemlos

Vorgesetztenverhalten

Meist korrekt, gelegentlich beschützend, oft wird der Druck von oben einfach weitergegeben. Also ambivalent würde ich sagen.

Arbeitsbedingungen

Zu wenig Arbeitsplätze am Standort, Infrastruktur veraltet oder kaputt, Teamsmeetings brechen nach 20 Minuten ab. Grossraumbüro ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten. Laut. Hohes Infektionsrisiko in den Wintermonaten. Hier eine Homeoffice Rückruf zu veranstalten, zeigt exemplarisch den Realitätsverlust der Verantwortlichen

Kommunikation

Selbst vorgeschriebene Rechtliche Änderungen, beispielsweise zu Arbeitsverträgen werden nicht korrekt kommuniziert. Statt dessen irgendwelche fragwürdigen Town Hall Veranstaltungen, die weder die Befindlichkeit im Konzern, noch die Marktposition widerspiegeln noch realistische Zukunftsstrategien aufzeigen. Peinlich

Gleichberechtigung

Auf den unteren Ebenen gut, aber ab dem Level der Abteilungsleiter werden Frauen doch spürbar ausgebremst. Aufstieg schwierig.

Interessante Aufgaben

Eher nicht. Regelhaft werden Mitarbeiter willkürlich im Konzern hin- und herversetzt. Dann mit Aufgaben betraut, die nichts mit ihrer Qualifikation und Interessen zu tun haben. So werden Technische Redakteure meist dazu verdonnert, Aufgaben des Order Processing oder des Marketing zu übernehmen, statt wenigstens für eines der Produkte eine Haftungssicher Dokumentation herzustellen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich arbeite gerne hier, aber es geht noch besser

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei CompuGroup Medical SE in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Starker Kollegenzusammenhalt und ein respektvoller Umgang miteinander
* Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und viel Gestaltungsspielraum
* Gute Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Neues zu lernen
* Ein sinnvoller Purpose, mit dem ich mich identifizieren kann
* Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und eine konstruktive Fehlerkultur
* Insgesamt eine positive Arbeitsatmosphäre, in der man gerne arbeitet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Unternehmensweite Entscheidungen und Veränderungen könnten transparenter kommuniziert werden
* Gehalt und Zusatzleistungen könnten attraktiver sein
* Entwicklungsmöglichkeiten sind teilweise wenig transparent
* Für Mehrarbeit wären flexiblere Ausgleichsmöglichkeiten wünschenswert
* Moderne, praxistaugliche KI-Lösungen sollten schneller verfügbar gemacht werden
* Die Verbindung des Gründers zu NIUS wirft aus meiner Sicht Fragen zur Vereinbarkeit mit den Unternehmenswerten Vielfalt und Exzellenz auf und beeinflusst die öffentliche Wahrnehmung von CGM negativ

Verbesserungsvorschläge

* Entscheidungen nachvollziehbarer kommunizieren und Mitarbeitende früher einbeziehen
* Gehalt und Zusatzleistungen verbessern
* Transparente Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
* Flexiblere Möglichkeiten zum Ausgleich von Mehrarbeit anbieten
* Moderne und sichere KI-Lösungen schneller in den Arbeitsalltag integrieren
* Die eigenen Werte wie Vielfalt und Exzellenz auch im öffentlichen Auftreten glaubwürdig vertreten und die Verbindung zu NIUS kritisch reflektieren

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich arbeite ich sehr gerne hier. Die Geschwindigkeit im Unternehmen ist teilweise wirklich hoch und es kann definitiv auch mal hektisch und stressig werden. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass man selbst einen gewissen Einfluss darauf hat, wie sehr man dieses Tempo mitgeht. Wer gerne schnell arbeitet und Dinge vorantreibt, findet dafür viel Raum. Wer etwas ruhiger arbeitet, kann trotzdem seinen Job gut machen.

In meinem direkten Umfeld erlebe ich den Umgang miteinander als sehr respektvoll und wertschätzend. Auch im Kontakt mit Vorstand und Geschäftsführung empfinde ich den Umgang als offen und auf Augenhöhe. Natürlich gibt es intern auch mal unterschiedliche Meinungen oder Diskussionen, das gehört für mich aber zu einem normalen Arbeitsalltag.

Besonders positiv finde ich den Kollegenzusammenhalt und die Stimmung an den Standorten. Die teilweise hohe Arbeitslast kann schon mal belastend sein, wird aus meiner Sicht aber gesehen und es wird daran gearbeitet, Lösungen zu finden.

Image

Ich bin stolz darauf, bei CGM zu arbeiten und mit meiner Tätigkeit einen Beitrag zu einem Purpose zu leisten, hinter dem ich stehe. Das ist für mich ein wesentlicher Grund, warum ich mich mit meiner Arbeit identifiziere.

Gleichzeitig sehe ich die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens zunehmend kritisch. Die Verbindung des Gründers zu NIUS führt auch im privaten Umfeld und im Kontakt mit Kunden zu Fragen und kritischen Reaktionen. Das finde ich schade, weil dadurch der eigentliche Unternehmenszweck und die Arbeit der vielen Mitarbeitenden in den Hintergrund geraten.

Wir sprechen bei CGM von Vielfalt und Exzellenz. Ich würde mir wünschen, dass diese Werte auch im öffentlichen Auftreten und im Umfeld des Unternehmens glaubwürdig vertreten werden. Die Verbindung zu Akteuren, deren Werte damit nicht vereinbar erscheinen, empfinde ich als widersprüchlich.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ein Thema, bei dem man selbst ein Stück weit darauf achten muss, wie viel man arbeitet. Die Arbeit kann einen durchaus vereinnahmen, muss es aber nicht. Ich arbeite selbst häufig länger als geplant, allerdings aus eigenem Antrieb und nicht, weil es von mir erwartet wird. Die Arbeitslast spielt dabei natürlich auch eine Rolle.

Positiv finde ich die flexiblen Arbeitszeiten, das Arbeitszeitkonto und die Möglichkeit, den Arbeitstag an private Termine anzupassen. Auch die zwei Gleittage pro Quartal sind ein guter zusätzlicher Benefit. Homeoffice ist ebenfalls möglich. Die inzwischen festgelegten Bürotage schränken die Flexibilität bei der individuellen Planung zwar etwas ein, schaffen dafür aber mehr Planbarkeit.

Urlaub kann ich ohne schlechtes Gewissen nehmen. Es gibt gute Vertretungsregelungen und ich habe das Gefühl, dass Urlaub auch wirklich unterstützt wird.

Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem beim Ausgleich von Mehrarbeit. Gerade in arbeitsintensiven Phasen wären aus meiner Sicht mehr Möglichkeiten sinnvoll, angesammelte Überstunden mitzunehmen, abzubauen oder anderweitig auszugleichen.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mich in meiner Zeit bei CGM fachlich und persönlich stark weiterentwickelt und hatte bisher nie das Gefühl, dass mir Möglichkeiten verwehrt werden. Ich konnte mich in Projekte einbringen, Verantwortung übernehmen und eigene Themen vorantreiben. Wenn ich Verantwortung übernommen habe, wurde das auch anerkannt. Ich habe daher persönlich durchaus positive Erfahrungen gemacht und fühle mich gefördert.

Gleichzeitig sehe ich noch Verbesserungspotenzial bei den strukturierten Karrierewegen. Wenn man besonders leistungsstarke Mitarbeitende gewinnen, fördern und langfristig halten möchte, braucht es auch klare Entwicklungsperspektiven.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass im Konzern gute Mitarbeitende teilweise zu wenig Sichtbarkeit haben und dadurch ihr Potenzial nicht immer ausreichend erkannt wird. Hier würde ich mir mehr gezielte Förderung und transparentere Entwicklungsmöglichkeiten wünschen.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt und den Zusatzleistungen sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Gemessen an den Erwartungen, der Geschwindigkeit und dem Leistungsanspruch des Unternehmens würde ich mir eine stärkere finanzielle Anerkennung wünschen.

Es wird viel gefordert und man möchte die besten Mitarbeitenden gewinnen und halten. Die Gehaltsentwicklung fällt aus meiner Sicht gemessen an den hohen Erwartungen und dem Leistungsanspruch des Unternehmens eher zurückhaltend aus. Hier würde ich mir wünschen, dass sich der Einsatz der Mitarbeitenden stärker in der Vergütung widerspiegelt.

Auch die Zusatzleistungen könnten ausgebaut werden. Außerhalb des Campus in Koblenz ist das Angebot eher überschaubar. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass das Unternehmen stärker in die Vergütung, die Anerkennung von Leistung und die Rahmenbedingungen für Mitarbeitende investiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich noch Potenzial nach oben. Im Bereich Umwelt werden aus meiner Sicht die grundlegenden Dinge berücksichtigt, aber besonders hervorstechende Initiativen oder ein darüber hinausgehendes Engagement nehme ich nicht besonders stark wahr.

Bei Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden gibt es Angebote, wobei diese am Standort Koblenz präsenter sind. An anderen Standorten stehen eher digitale Angebote zur Verfügung. Das ist grundsätzlich positiv, ich würde mir aber wünschen, dass das Unternehmen insgesamt noch mehr investiert und die Angebote für alle Mitarbeitenden gleichermaßen attraktiv und zugänglich macht.

Insgesamt ist das Thema vorhanden, könnte aber deutlich stärker gelebt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist für mich eine der größten Stärken des Unternehmens. In meinem Bereich kann ich mich auf die Kollegen wirklich verlassen. Wir unterstützen uns gegenseitig, helfen proaktiv und haben Verständnis füreinander, gerade wenn es bei jemandem mal stressiger wird.

Für mich ist das ein echtes Miteinander. Es gibt kein ausgeprägtes Konkurrenzdenken oder Silodenken, sondern das Gefühl, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Jeder wird so akzeptiert, wie er ist, und man versucht nicht, den anderen zu verändern.

Besonders schön finde ich, dass sich der Zusammenhalt in unserem Bereich in den letzten Jahren noch einmal deutlich verbessert hat. An der Stimmung wurde aktiv gearbeitet, und das merkt man. Ich komme wirklich gerne zur Arbeit, auch weil die Menschen und die Atmosphäre im Team einen großen Unterschied machen. So einen starken Zusammenhalt erlebt man nicht überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist im Alltag grundsätzlich respektvoll und wertschätzend. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass langjährige Erfahrung und Betriebszugehörigkeit nicht immer den Stellenwert bekommen, den sie verdienen.

Es fällt schon auf, dass ältere Mitarbeitende teilweise plötzlich nicht mehr im Unternehmen sind. Gleichzeitig werden an sie ähnliche Erwartungen hinsichtlich Tempo und Leistungsfähigkeit gestellt wie an jüngere Mitarbeitende, die vielleicht gerade erst ins Berufsleben starten und besonders viel Energie in ihre Karriere investieren möchten.

Auch die Wertschätzung langjähriger Betriebszugehörigkeit könnte sichtbarer sein. Beispielsweise empfinde ich das Thema Dienstjubiläen als wenig präsent. Insgesamt ist der Umgang gut, ich würde mir aber wünschen, dass Erfahrung, Loyalität und langjährige Zugehörigkeit stärker als Wert für das Unternehmen sichtbar werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich von meiner Führungskraft sehr gut unterstützt und habe viel Vertrauen und Freiraum in meiner täglichen Arbeit. Ich kann eigenständig arbeiten, Entscheidungen in meinem Verantwortungsbereich treffen und muss mich nicht für jeden Schritt rechtfertigen. Gleichzeitig weiß ich, dass ich Rückendeckung bekomme, wenn ich sie brauche.

Wertschätzung ist für mich ebenfalls gegeben, auch wenn sie nicht immer ausdrücklich gezeigt wird. Ich habe aber keinen Zweifel daran, dass meine Arbeit und mein Einsatz gesehen werden.

Auch die Fehlerkultur empfinde ich als sehr positiv. Wenn Fehler passieren, wird darüber gesprochen, man lernt daraus und dann geht es weiter. Es geht nicht darum, Schuldige zu suchen, sondern Lösungen zu finden.

Was ich besonders schätze, ist der wertschätzende Umgang auf höheren Führungsebenen. Auch gegenüber Vorstand und Geschäftsführung habe ich erlebt, dass Mitarbeitende und ihre Meinungen ernst genommen werden. Konstruktive Kritik kann geäußert werden und wird gehört. Gerade wenn man anfangs vielleicht noch etwas Respekt vor Gesprächen mit höheren Führungskräften hat, merkt man schnell, dass ein offener Austausch ausdrücklich erwünscht ist.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Die Ausstattung passt, und auch die Kombination aus Büro und Homeoffice bietet gute Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit.

Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der Digitalisierung und dem Einsatz von KI. Aktuell sind wir auf die unternehmensintern freigegebenen Lösungen beschränkt, die aus meiner Sicht noch nicht die Möglichkeiten bieten, die man sich für den Arbeitsalltag wünschen würde. Andere Unternehmen sind hier teilweise schon weiter, beispielsweise bei der Erstellung von Präsentationen oder visuellen Inhalten.

Ich würde mir wünschen, dass neue Technologien schneller integriert werden und Mitarbeitende mehr Möglichkeiten bekommen, KI sinnvoll und sicher für ihre Arbeit zu nutzen. Gerade bei einem technologieorientierten Unternehmen sehe ich hier noch Potenzial.

Kommunikation

In meinem direkten Arbeitsumfeld erlebe ich die Kommunikation als sehr gut. Auf meinem Level werde ich über die für meine Arbeit relevanten Themen gut informiert, der Austausch mit den Führungskräften funktioniert sehr gut und auch innerhalb des Bereichs ist der Informationsfluss grundsätzlich zuverlässig. Wenn doch einmal Informationen fehlen, weiß man in der Regel, an wen man sich wenden kann.

Auf Unternehmensebene sehe ich allerdings noch Luft nach oben. Entscheidungen werden aus meiner Sicht häufig erst kommuniziert, wenn sie bereits getroffen wurden. Dadurch fehlt teilweise die Möglichkeit, Hintergründe besser nachzuvollziehen oder eigenes Feedback noch einzubringen. Gerade bei Veränderungen, Fehlern oder schwierigen Themen könnte die Kommunikation transparenter und früher erfolgen.

Persönlich habe ich damit bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht, da die Kommunikation in meinem direkten Umfeld immer professionell und auf einer guten Basis war. Unternehmensweit wäre hier aus meiner Sicht aber noch einiges möglich.

Gleichberechtigung

Ich habe persönlich nie das Gefühl gehabt, als Frau grundsätzlich benachteiligt zu werden. Ich konnte mich entwickeln, Verantwortung übernehmen und meine Karriere vorantreiben. Auch bei unangemessenen Kommentaren habe ich Rückendeckung durch meine Führungskraft erfahren, was ich sehr wichtig finde.

Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass Frauen teilweise mehr leisten oder stärker überzeugen müssen, während es Männern in vergleichbaren Situationen leichter fällt. Unangebrachte Kommentare kommen vereinzelt ebenfalls vor. Dass man bei solchen Themen Unterstützung erfährt, ist positiv, ändert aber nichts daran, dass es diese Situationen überhaupt gibt.

Insgesamt habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht, sehe aber durchaus noch Entwicklungspotenzial.

Interessante Aufgaben

Langeweile kommt hier definitiv nicht auf. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und das Unternehmen ist sehr schnelllebig. Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht die Arbeit für mich so interessant.

Besonders gut finde ich, dass ich meine Arbeit aktiv mitgestalten kann. Es gibt klare Ziele und Vorgaben, aber auch genügend Freiraum, um eigene Ideen einzubringen, Prozesse weiterzuentwickeln und Themen selbstständig voranzutreiben. Hinzu kommt ein Unternehmenszweck, hinter dem ich persönlich stehen kann und der meiner Arbeit zusätzliche Bedeutung gibt.

Seit ich vor zweieinhalb Jahren hier angefangen habe, habe ich fachlich unglaublich viel dazugelernt und mich auch persönlich stark weiterentwickelt. Ich war bereits mit einer guten Grundlage gestartet, aber ich merke, wie sehr mich die Aufgaben und das Umfeld weiterbringen.

Für mich trifft es das ziemlich gut: Das Unternehmen fordert einen, aber es fördert einen auch. Ich kann meine Stärken einbringen und gleichzeitig neue Fähigkeiten entwickeln.

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Mal sehen, wie lange sich das Unternehmen noch hält.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CompuGroup Medical SE in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Von oben nach unten treten
Home Office Abschaffung
Ständiger Druck, Stress und Strukturwechsel
Keine Zukunftsperspektiven
Keine Gehaltsanpassungen
Kein Weihnachts-und Urlaubsgeld

Wenn man sich das selbst noch einmal so durchliest, wird Zeit zu gehen. Ich hoffe alle anderen machen es auch und machen sich nicht weiterhin kaputt. Immerhin ist man die meiste Zeit im Leben bereits mit Arbeit beschäftigt und dann eine Arbeit mit solchen Voraussetzungen?

Verbesserungsvorschläge

Ich könnte hier jetzt eine Menge schreiben, aber es ändert sich so oder so nichts. Die Leute aus der Führungsebene wechseln mittlerweile gefühlt jedes Jahr und es wird immer unmenschlicher.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt und stressig. Es macht mittlerweile keinen Spaß mehr. Ständige Strukturwechsel und die natürlich so gestaltet, dass man sich als Mitarbeiter immer mehr fragt, was eigentlich noch der Grund zum bleiben ist.

Image

Mitarbeiter und Kunden sind hier wohl einer Meinung.

Work-Life-Balance

War bisher okay, aber nun wird wieder mal die Zeit zurück gedreht. Das böse Home Office. Ein Teil muss wieder 5 Tage die Woche ins Büro und das trotz der guten Möglichkeit in dieser Branche, im Home Office zu arbeiten. Aber nunja, der Führungsebene sind die Mitarbeiter komplett egal, man ist eben nur eine Nummer. Der andere Teil kriegt nun neuerdings fest vorgeschriebene Bürotage und oh Wunder, es sind genau die Tage, wo man Arzttermine bekommen könnte, da Mittwoch und freitags, wo nun Home Office noch geht (wer weiß wie lange noch), die Praxen eher zu machen. Die Führungsebene versteht irgendwie nicht, wie in so vielen Unternehmen, dass der Erfolg jedes Unternehmen an den Mitarbeitern hängt. Spätestens wenn vielleicht mal alle kündigen kommt die ganz überraschende Eingebung. Könnte mir jedoch vorstellen, dass diese selbst dann nicht bei unseren Herrschaften aufkommt.

Karriere/Weiterbildung

Als Frau ein Witz. Du kannst noch so gute Arbeit machen, Willen zeigen und sogar aktiv werden, es passiert nichts.

Gehalt/Benefits

:D es gibt einen Obstkorb, aber auch nicht überall. Wasser stellen die Niederlassungen auch. Es fällt schwer nicht sarkastisch zu sein.

Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, keine Gehaltsanpassungen seit Jahren (hier wird wohl ebenfalls nicht verstanden, dass Erhöhungen kein 'nice to have' sind, sondern erarbeitet und verdient und zu aktuellen Zeiten auch ebenfalls dringend benötigt. Mich macht es wütend zu sehen, wie gewisse Menschen von oben in ihrem Geld schwimmen und nach unten treten. Charakterlich wirklich fragwürdig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da nun bald viele wieder 5 Tage ins Büro dürfen.. (bei den Spritpreisen und den eh seit Jahren fehlenden Gehaltsanpassungen auch einfach ein Witz). Wieder mehr Autos auf den Straßen, Pendelzeit usw. Ist doch top. Sozialbewusstsein... Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenem Team gut

Arbeitsbedingungen

Ständiger Stress, Druck und Strukturwechsel, unzufriedene Kunden.. verständlicherweise (täglich also eh wegen des Unternehmens angefressen und dann motzt dich parallel noch jeder Kunde an). Keine Zukunftsperspektiven.
Achja, auch interessant, für ein Unternehmen, welches in der Gesundheitsbranche arbeitet..... höhenverstellbare Tische gibt's nur mit Attest. Auch ein Witz. Nach außen hin soll niemals ein Patient leiden... bla, aber bei der Gesundheit der eigenen Mitarbeiter werden da wohl beide Augen zugedrückt. Wenn man bereits an Tischen sparen muss....

Kommunikation

Katastrophe. Man fühlt sich so durch. Man hat den Eindruck, dass viele nicht wissen wer was macht, was aber auch nicht verwunderlich ist, da sich ständig immer alles ändert.

Gleichberechtigung

Als Frau einfach nur traurig. Und das in 2026... Egal wie gut du bist, selbst wenn du aktiv nachfragst machst und tust, du bleibst da wo du bist. Wenn du dich also ein paar Jahrzehnte nach hinten geworfen fühlen möchtest, hier gibt's die Möglichkeit.


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

9Hilfreichfinden das hilfreich22Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Rückmeldungen und Bedenken werden ignoriert obwohldas zuvor erklärte Ziel des Konzerns der Abbau von Silos sein sollte.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CompuGroup Medical in Koblenz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann nicht auf der einen Seite erzählen, wie wertvoll die Mitarbeiter sind, und auf der anderen Seite Entscheidungen treffen, die genau diese Mitarbeiter massiv vor den Kopf stoßen, ihre Lebensplanung verändern und ihr Vertrauen sowie die finanzielle Grundlage für ihr Leben zerstören.

Das passt für mich nicht zusammen.

Verbesserungsvorschläge

Ich schlage vor, im Service und Support zunächst drei feste Präsenztage pro Woche vorzusehen - analog zu den Regelungen in anderen Konzernbereichen.

Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist vertraglich verankert und war für viele Kollegen ein wichtiger Faktor bei ihrer Einstellung. Da Kollegen deutschlandweit beschäftigt wurden, würden fünf Präsenztage pro Woche teilweise erhebliche zusätzliche Pendelzeiten und Einschränkungen bei der privaten Lebensgestaltung bedeuten. Für einige Kollegen würde eine Einführung der Fünf-Tage-Regelung ab November zudem finanzielle Sorgen mit sich bringen, beispielsweise durch höhere Fahrt- und Pendelkosten.

Auch die aktuelle Stimmung sollte bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Alle im Oktober veröffentlichten Kununu-Bewertungen fallen negativ aus. Diese Bewertungen sind ein ernst zu nehmendes Signal.

Aus meiner Sicht besteht das Risiko, dass eine Entscheidung gegen die Anliegen der Kollegen die Unzufriedenheit weiter verstärkt. Das kann sich nicht nur auf die allgemeine Arbeitszufriedenheit auswirken, sondern auch auf die Bereitschaft, sich über die vertraglich vereinbarten Aufgaben hinaus für das Unternehmen einzusetzen. Dieses zusätzliche Engagement -etwa bei der Unterstützung anderer Teams, der Lösung komplexer Probleme für Kunden über den Feierabend hinaus oder der Weitergabe von Erfahrungswissen, lässt sich nicht allein durch Vorgaben einfordern. Es hängt auch davon ab, ob Kollegen sich ernst genommen fühlen und bereit sind, sich aktiv für gemeinsame Ziele einzubringen.

Eine Rücknahme der geplanten Fünf-Tage-Präsenzregelung zugunsten von drei festen Präsenztagen wäre deshalb ein deutliches Signal an die Kollegen. Der Konzern würde zeigen, dass Rückmeldungen nicht nur zur Kenntnis genommen werden, sondern tatsächlich in Entscheidungen einfließen können. Dies könnte das Vertrauen in die Unternehmensführung stärken und die Bereitschaft fördern, Veränderungen konstruktiv mitzutragen. Gerade angesichts der aktuellen Rückmeldungen zur Stimmung wäre dies eine Möglichkeit, den Anliegen der Kollegen Rechnung zu tragen und zugleich die Grundlage für eine bessere Zusammenarbeit zu schaffen. Mehr Präsenz ist nicht automatisch mehr Zusammenarbeit

Unsere L1- bis L3-Teams arbeiten standortübergreifend. Fragen und Eskalationen werden überwiegend über Microsoft Teams geklärt. Eine höhere Büropräsenz führt daher nicht zwangsläufig zu einer besseren Zusammenarbeit, insbesondere wenn die Teams weiterhin an unterschiedlichen Standorten arbeiten.
Wissenssilos erfordern strukturelle Maßnahmen
Ein wesentlicher Ansatzpunkt für den Abbau von Wissenssilos (das zuvor wichtigste Thema im Konzern) die systematische Dokumentation von Lösungen. Werden Erkenntnisse ausschließlich direkt zwischen Kollegen ausgetauscht, stehen sie anderen Teams möglicherweise nicht dauerhaft zur Verfügung. Dieses Problem lässt sich durch zusätzliche Büropräsenz allein nicht lösen.

Nach meiner Einschätzung besteht das Risiko, dass sich Wissenssilos verstärken, wenn Kollegen künftig (wie gewünscht) häufiger persönlich andere Kollegen nach Lösungen fragen, die gefundenen Antworten jedoch nicht systematisch dokumentiert werden. Das Wissen bleibt dann bei den beteiligten Personen, anstatt für den Konzern zugänglich zu sein.
Angesichts des derzeitigen Mangels an einer ausreichend gepflegten Knowledge Base halte ich es für riskant, den persönlichen Austausch auszuweiten, ohne gleichzeitig die Dokumentation strukturiert sicherzustellen. Mehr direkte Kommunikation kann kurzfristig bei der Problemlösung helfen, führt aber nicht automatisch zu nachhaltigem Wissenstransfer. Im ungünstigsten Fall steigt die Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern weiter an.

Für den nachhaltigen Abbau von Wissenssilos sind daher folgende Maßnahmen erforderlich:

* eine gepflegte und gut zugängliche Knowledge Base;
* klare Verantwortlichkeiten für die Dokumentation und Aktualisierung;
* ausreichende personelle, zeitliche und technische Ressourcen;
* verbindliche Prozesse, um wiederkehrende Lösungen und wichtige Erkenntnisse festzuhalten.
Der persönliche Austausch sollte die Knowledge Base ergänzen, nicht ersetzen. Ziel muss sein, Lösungen nicht nur gemeinsam zu finden, sondern sie anschließend so zu dokumentieren, dass auch andere Kollegen davon profitieren können.
Das Wissen wird benötigt ob 5 oder 3 Tage ist dafür irrelevant
Die Motivation der Kollegen ist auch für den Wissenstransfer relevant. Der Aufbau und die Pflege einer funktionierenden Knowledge Base erfordern zusätzliche Mitwirkung: Lösungen müssen dokumentiert, bestehende Einträge aktualisiert und Erfahrungen mit anderen geteilt werden.
Bei anhaltender Unzufriedenheit besteht das Risiko, dass Kollegen zwar ihre vereinbarten Aufgaben erfüllen, sich darüber hinaus jedoch weniger freiwillig engagieren. Gerade dieses zusätzliche Engagement ist für die Unterstützung anderer Teams, die Weitergabe von Erfahrungswissen und die nachhaltige Verbesserung von Serviceprozessen wichtig.

Work-Life-Balance

Mit der Änderung nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen und meinem direkten Vorgesetzten.

Vorgesetztenverhalten

Diese Bewertung bezieht sich auf die Bereichsleitung und nicht auf meine direkte Führungskraft: Wenn offizielle FAQ veröffentlicht werden und anschließend Dinge mündlich anders dargestellt, relativiert oder umgedeutet werden, dann ist für mich irgendwann eine Grenze erreicht.

Worauf soll ich mich als Mitarbeiter dann überhaupt noch verlassen?

Auf meinen Arbeitsvertrag? Auf offizielle FAQ? Auf Aussagen von HR? Auf die Townhall? Auf meinen Vorgesetzten?

Wenn all diese Dinge plötzlich unterschiedlich ausgelegt werden können, dann bleibt am Ende nur noch Misstrauen.

Kommunikation

Ich empfinde insbesondere das, was nach dem HR-Meeting und in der Global Townhall kommuniziert wurde, als fatal, und teilweise schlicht undurchdacht. Es wirkt auf mich, als würden massive Auswirkungen auf Menschen einfach weggewischt, weil irgendeine Entscheidung bereits getroffen wurde.

Und das finde ich – ehrlich gesagt – beschämend.

Ich bin nicht gegen Veränderung. Ich bin auch nicht grundsätzlich gegen Präsenz im Büro.

Aber ich wehre mich dagegen, dass man eine jahrelang funktionierende Arbeitsweise einfach zurückdreht und von Mitarbeitern erwartet, dass sie das kommentarlos hinnehmen, während gleichzeitig keine überzeugende Antwort auf die entscheidende Frage geliefert wird:

Welches konkrete Problem wird durch fünf Tage Büro eigentlich gelöst, das wir heute nicht lösen können?

Wenn darauf keine vernünftige Antwort kommt, dann bleibt bei mir nur der Eindruck, dass hier eine Entscheidung durchgesetzt wird, weil man sie durchsetzen kann – nicht weil sie für Mitarbeiter, Kunden oder das Unternehmen tatsächlich die beste Lösung ist.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

9Hilfreichfinden das hilfreich19Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Santino BalascioHR Expert - Recruiting

Danke, dass du dir so viel Zeit für deine ausführliche Bewertung genommen hast – man merkt, wie wichtig dir das Thema ist und wie intensiv du dich mit den Auswirkungen der Entscheidung auseinandersetzt. Du sprichst vor allem drei Punkte sehr klar an: die starke Einschränkung deiner Work-Life-Balance durch die Fünf-Tage-Präsenz im Büro, die Art und Weise, wie die Entscheidung kommuniziert wurde, sowie die Frage, ob die Maßnahme wirklich ein konkretes Problem im Alltag der Kollegen und Kunden löst.

Wir haben beschrieben, warum wir für den Support die Präsenz im Büro als wichtigen Baustein für kurze Wege, schnellen Austausch und damit für ein gutes Kundenerlebnis sehen – gerade, wenn in Praxen akute Probleme auftreten und schnelle, abgestimmte Unterstützung gefragt ist. Gleichzeitig nehmen wir sehr ernst, was du zu zusätzlichen Pendelzeiten, finanziellen Belastungen und der Veränderung bisher funktionierender Arbeitsweisen schreibst. Dein Hinweis, dass mehr Präsenz alleine keine Wissenssilos auflöst und es dafür eine gepflegte Knowledge Base, klare Verantwortlichkeiten und motivierte Mitarbeitende braucht, ist für uns ein wichtiger Punkt.

Auch deine Kritik an der Kommunikation – unterschiedliche Botschaften über FAQ, HR-Meeting, Townhall und Führungskräfte – zeigt, wie schnell Vertrauen leidet, wenn Informationen als widersprüchlich oder wenig durchdacht erlebt werden. Dass du trotzdem den Kollegenzusammenhalt und die Zusammenarbeit mit deinem direkten Vorgesetzten hervorhebst, macht deutlich, dass du grundsätzlich gerne mit deinem Team arbeitest und dir vor allem einen anderen Umgang mit Entscheidungen und ihren Folgen wünschst.

Wenn du magst, such bitte das direkte Gespräch – entweder mit HR oder mit deiner Führungskraft, falls das noch nicht stattgefunden hat –, um deine Punkte, deine Vorschläge (zum Beispiel drei feste Präsenztage) und deine Fragen offen anzusprechen. Solche Gespräche helfen dabei, deine Perspektive konkret einzubringen und Entscheidungen besser einzuordnen. Deine Bewertung wird intern aufmerksam gelesen und in den laufenden Diskussionen zur Präsenzregelung und zur weiteren Zusammenarbeit berücksichtigt.

Viel Potenzial, das an den Rahmenbedingungen scheitert

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei CompuGroup Medical AG in Koblenz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich gerade in herausfordernden Phasen als angespannt erlebt. Statt Lösungen zu erarbeiten, entstand aus meiner Sicht wiederholt eine Dynamik, die die Zusammenarbeit erschwert hat. Ich hätte mir einen professionelleren Umgang mit Konflikten und einen stärkeren Fokus auf gemeinsame Lösungen gewünscht.

Image

Mein Eindruck aus der internen Zusammenarbeit deckte sich weitgehend mit der Außenwahrnehmung des Unternehmens.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war grundsätzlich gegeben. Gleichzeitig habe ich die Zusammenarbeit in herausfordernden Phasen als belastend erlebt, insbesondere wegen der zwischenmenschlichen Dynamiken. Hier hätte ich mir einen konstruktiveren Umgang mit Konflikten gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich überwiegend positiv erlebt. Der Austausch und die Zusammenarbeit im Team waren eine wichtige Unterstützung im Arbeitsalltag.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden habe ich Erfahrungen gemacht, die meine Wahrnehmung geprägt haben.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Führungsverhalten als wenig unterstützend erlebt, insbesondere in schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Vertrauen, eine faire Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen und eine sachliche, lösungsorientierte Auseinandersetzung mit Problemen gewünscht. Statt gemeinsam Ursachen zu analysieren und konkrete Maßnahmen abzuleiten, habe ich Gespräche wiederholt als persönlich und wenig konstruktiv wahrgenommen.

Kommunikation

Kommunikation habe ich insbesondere in schwierigen Situationen als wenig konstruktiv erlebt. Sachliche Diskussionen über Probleme und mögliche Lösungen wurden aus meiner Sicht wiederholt durch persönliche Bewertungen überlagert. Ich hätte mir eine offenere Feedbackkultur, respektvollen Umgang und eine stärkere Orientierung an Lösungen gewünscht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben bieten aus meiner Sicht großes fachliches Potenzial und vielfältige Möglichkeiten, Themen voranzubringen und eigene Ideen einzubringen. Die Herausforderung lag weniger in den Aufgaben selbst, sondern eher in den strukturellen Rahmenbedingungen, Prozessen und dem Umgang mit Herausforderungen im Alltag. Eine konstruktive Zusammenarbeit, bei der Probleme gemeinsam analysiert, Lösungen erarbeitet und Kompromisse gefunden werden, ist aus meiner Sicht eine wesentliche Voraussetzung, um dieses Potenzial voll auszuschöpfen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Santino BalascioHR Expert - Recruiting

Danke, dass du dir die Zeit für diese ausführliche Rückmeldung genommen hast. Du machst sehr deutlich, dass du gerade in schwierigen Phasen die Arbeitsatmosphäre und Kommunikation als angespannt und wenig lösungsorientiert erlebt hast und dir einen professionelleren Umgang mit Konflikten wünschen würdest. Besonders dein Eindruck zum Führungsverhalten – zu wenig Unterstützung, Vertrauen und sachliche Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen – zeigt, wie groß die Diskrepanz zwischen deinem Anspruch und deinem Alltag ist. Gleichzeitig betonst du den guten Zusammenhalt im Team und das fachliche Potenzial der Aufgaben, was spürbar macht, dass aus deiner Sicht viel mehr möglich wäre, wenn Rahmenbedingungen und Konfliktkultur besser passen würden.

Wenn du dich damit wohlfühlst, geh mit diesen Punkten bitte direkt auf HR zu und sprich sie offen an.

Mehr geld in Angestellte investieren statt in die Sammlung von Autos

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Europe GmbH in Sankt Wolfgang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Bessere oder überhaupt vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten wären wünschenswert. Anstatt mehr Geld in die eigenen Taschen zu stecken, könnte man in die Angestellten investieren – von Fortbildungen bis hin zu einer angemessenen Ausstattung am Arbeitsplatz. Statt nur den Standard-HR-Text als Antwort zu posten, sollte man auch etwas unternehmen. Man muss kein Professor sein, um ein Muster zu erkennen. Vielleicht ließe sich das Gehalt jährlich an die Inflation anpassen; in manchen Unternehmen funktioniert das gut (wobei das derzeit für die Arbeitnehmer vorteilhaft wäre, was ja nicht möglich ist).

Work-Life-Balance

Wird immer schlimmer. Jetzt werden feste Tage vorgegeben wo man ins Büro muss. Am liebsten natürlich fünfmal pro Woche. In einem Job wo ich alles zuhause machen kann. Argument ist das, dass man sich so mehr mit seinen Kollegen unterhalten kann. Und wenn ich das gar nicht möchte?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist schon amüsant, in einem Unternehmen des Gesundheitswesens zu arbeiten. Dennoch wird kaum auf die Gesundheit der Beschäftigten geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich. Man wird mit internen Kursen(udemy) abgewimmelt. Haputsache man muss kein Geld für die Mitarbeiter ausgeben. Als das Thema bei HR angesprochen wurde hieß es: So etwas ist uns hier nicht bekannt, vielleicht kann man das intern lösen.

Kollegenzusammenhalt

Einzigster positiver Punkt. Kollegen halten zueinander

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten streben das bestmögliche Ergebnis an, doch leider ist dies nicht realisierbar, da der böse Finger von oben bereits herabfällt. Man kann es ihnen kaum vorwerfen…

Arbeitsbedingungen

Ist glaube ich in den anderen Punkten gut erklärt

Kommunikation

Es scheint fast jede Woche eine Nachricht über einen Wechsel in der Führungsposition zu geben. Ich verliere allmählich den Überblick.

Gehalt/Benefits

Der einzige Vorteil ist der Obstkorb und das kostenlose Wasser. Andere Getränke wie Cola oder Säfte sind zwar vor Ort, dürfen aber nicht getrunken werden, da sie für Kunden gedacht sind – die jedoch nur einmal im Jahr anwesend sind. Gehaltserhöhungen werden von der Inflation aufgezehrt und wirken wie ein Witz; eine Anpassung an die Inflation ist hier noch nie jemandem begegnet. Einen höhenverstellbaren Schreibtisch erhält man nur mit Attest, und ein Austausch erfolgt erst, wenn der alte Tisch von 1970 vor einem zusammengebrochen ist.

Interessante Aufgaben

Eher weniger vorhanden


Arbeitsatmosphäre

Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Santino BalascioHR Expert - Recruiting

Danke für deine offene und sehr deutliche Rückmeldung. Sie macht deutlich, wie kritisch du die Themen Weiterbildung/Karriere, Gehalt/Benefits und die aktuelle Präsenzregelung im Büro erlebst und dass du darin eine fehlende Wertschätzung und zu geringe Investition in Mitarbeitende siehst.

Vor allem deine Schilderung zur „Alibi-Weiterbildung“, zur Wirkung der Gehaltsentwicklung im Verhältnis zur Inflation und zur Pflichtpräsenz trotz gut möglicher Homeoffice-Tätigkeit zeigt, wo für dich die größten Brüche liegen. Dass du den Kollegenzusammenhalt quasi als einzigen positiven Punkt nennst, unterstreicht, wie stark dein Alltag von dem Bild abweicht, das du dir wünschen würdest.

Wenn es für dich passt, geh mit diesen Punkten bitte direkt auf deine Führungskraft oder auf HR zu und sprich sie dort offen an – nicht mit dem Anspruch, sofort etwas „lösen zu müssen“, sondern damit deine konkreten Erfahrungen dort unmittelbar ankommen. Deine Bewertung wird zusätzlich intern aufmerksam gelesen und ernsthaft reflektiert.

Homeoffice für den Support – gescheitert an der Kaffeemaschine

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CompuGroup Medical Deutschland AG in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die eigentliche Arbeit, die Kollegen und die direkten Vorgesetzten sind für mich die wichtigsten Gründe, gerne bei CGM zu arbeiten. Umso bedauerlicher ist es, dass Entscheidungen der oberen Führungsebene diese positiven Aspekte zunehmend überschatten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ empfinde ich vor allem die zunehmende Distanz zwischen der Unternehmensführung und den Mitarbeitern. Weitreichende Entscheidungen werden getroffen, ohne die tatsächlichen Arbeitsbedingungen, persönlichen Lebenssituationen und Erfahrungen der betroffenen Teams ausreichend zu berücksichtigen.

Die Abschaffung des Homeoffice, insbesondere im Support, ist dafür ein deutliches Beispiel. Jahrelang funktionierende Arbeitsmodelle werden durch starre Präsenzvorgaben ersetzt, deren konkreter Mehrwert nicht nachvollziehbar ist.

Hinzu kommen eine aus meiner Sicht nicht angemessene Vergütung, fehlende Zusatzleistungen, zunehmende Arbeitsverdichtung und künftig erhebliche zusätzliche finanzielle und zeitliche Belastungen.

Besonders enttäuschend ist die Kommunikation. Statt Mitarbeiter mitzunehmen und nachvollziehbare Lösungen zu entwickeln, entsteht zunehmend der Eindruck, dass Entscheidungen von oben durchgesetzt werden und berechtigte Kritik wenig bewirkt.

Das größte Problem sind nicht die Aufgaben, Kollegen oder direkten Vorgesetzten, sondern eine Unternehmenspolitik, die zunehmend Vertrauen, Flexibilität und Wertschätzung vermissen lässt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und weniger Entscheidungen über deren Köpfe hinweg!

Die Geschäftsführung sollte stärker auf die Mitarbeiter und direkten Vorgesetzten hören, die den Arbeitsalltag und die tatsächlichen Anforderungen kennen.

Homeoffice sollte dort möglich bleiben, wo die Tätigkeit es erlaubt. Wer Kunden ausschließlich remote betreut und mit bundesweit verteilten Kollegen zusammenarbeitet, wird nicht automatisch produktiver, nur weil er im Büro sitzt. Gespräche an der Kaffeemaschine ersetzen keine funktionierende Zusammenarbeit.

Auch die persönlichen und finanziellen Auswirkungen müssen ernst genommen werden. Lange Arbeitswege kosten Lebenszeit und Geld, erschweren das Familienleben und reduzieren die Flexibilität, von der bisher auch Kunden profitiert haben.

Eine zeitgemäße Vergütung, bessere Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen, die konzentriertes Arbeiten ermöglichen, sollten ebenfalls Priorität haben.

CGM hat engagierte Mitarbeiter, gute direkte Führungskräfte und einen starken Kollegenzusammenhalt. Diese Stärken sollte man fördern, statt durch pauschale Entscheidungen Motivation und Vertrauen zu gefährden.

Moderne Führung bedeutet nicht, Anwesenheit zu kontrollieren, sondern gute Arbeit zu ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich durch die jüngsten Entscheidungen der Unternehmensführung deutlich verschlechtert. Nach Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit im Homeoffice herrschen bei vielen Mitarbeitern Enttäuschung, Frustration und Verunsicherung.

Statt Vertrauen in die geleistete Arbeit zu zeigen, wird zunehmend auf verpflichtende Anwesenheit gesetzt. Besonders unverständlich ist das für Mitarbeiter, die ihre Kunden ausschließlich remote betreuen und deren direkte Kollegen über ganz Deutschland verteilt sind.

In der offiziellen Kommunikation wird die Bedeutung spontaner Begegnungen an der Kaffeemaschine hervorgehoben. Solche Begegnungen mögen angenehm sein, ersetzen aber weder funktionierende Teamstrukturen noch eine wertschätzende Führung.

Die persönlichen Lebenssituationen, familiären Verpflichtungen und zusätzlichen finanziellen Belastungen durch tägliche Arbeitswege scheinen bei dieser Entscheidung nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Was früher durch Flexibilität und Eigenverantwortung geprägt war, wird zunehmend von Enttäuschung über Entscheidungen bestimmt, deren konkreter Nutzen für die tägliche Arbeit nicht nachvollziehbar ist.

Image

Ein modernes Image entsteht nicht durch Unternehmenspräsentationen und Schlagworte, sondern dadurch, wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war über viele Jahre einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Durch die angekündigte vollständige Büropräsenz, insbesondere im Support, wird dieser Vorteil nun erheblich eingeschränkt.

Tägliche Arbeitswege bedeuten weniger private Zeit, zusätzliche Fahrtkosten und deutlich weniger Flexibilität für Familie und persönliche Verpflichtungen. Die individuellen Lebenssituationen der Mitarbeiter scheinen dabei kaum berücksichtigt zu werden.

Was offenbar übersehen wird: Die bisherige Flexibilität kam auch den Kunden zugute. Im Homeoffice war es häufig unkompliziert möglich, bei dringenden Problemen auch außerhalb der regulären Arbeitszeit zu helfen. Durch zusätzliche Pendelzeiten und starre Präsenzvorgaben wird diese freiwillige Unterstützung künftig erschwert.

Es ist paradox, die Rückkehr ins Büro mit besserem Kundenservice zu begründen und gleichzeitig die Flexibilität einzuschränken, von der auch Kunden profitiert haben.

Am Ende verlieren möglicherweise beide Seiten: Mitarbeiter wertvolle Lebenszeit und das Unternehmen Flexibilität, Motivation und freiwillige Einsatzbereitschaft.

Karriere/Weiterbildung

Udemy Business, interne Schulungen

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß und wird den fachlichen Anforderungen und der Verantwortung im technischen Support nur bedingt gerecht. Hinzu kommen fehlendes Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie begrenzte finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten.

Bemerkenswert ist, dass die Personalabteilung in einer öffentlichen Kununu-Antwort selbst auf unterdurchschnittliche Bezahlung eingeht und anerkennt, dass Homeoffice für viele Mitarbeiter einen wichtigen Ausgleich dargestellt hat.

Mit der verpflichtenden Rückkehr ins Büro entfällt nun genau dieser Vorteil. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Fahrtkosten, Fahrzeugverschleiß und ein erheblicher Zeitaufwand, ohne dass eine finanzielle Kompensation erkennbar wäre.

Dadurch verschlechtert sich das Gesamtpaket für viele Beschäftigte deutlich. Gerade in einem Unternehmen, das auf qualifizierte und erfahrene IT-Fachkräfte angewiesen ist, sollte eine faire und wettbewerbsfähige Vergütung selbstverständlich sein.

Wer Flexibilität als wichtigen Vorteil streicht, muss auch bereit sein, über eine angemessene finanzielle Aufwertung der Arbeitsbedingungen zu sprechen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann nicht bewertet werden

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen Punkte, die ich ausdrücklich positiv hervorheben möchte. Trotz der aktuellen Entwicklungen und der zunehmenden Unzufriedenheit mit Entscheidungen der Unternehmensführung funktioniert die Zusammenarbeit unter den Kollegen hervorragend.

Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und findet gemeinsam Lösungen – auch über verschiedene Standorte hinweg. Gerade im Support zeigt sich seit Jahren, dass guter Teamgeist keine tägliche Anwesenheit im selben Büro voraussetzt.

Die Zusammenarbeit über Teams, Telefon und andere digitale Wege funktioniert zuverlässig. Hilfsbereitschaft, gegenseitiger Respekt und ein offener Austausch sind selbstverständlich.

Besonders in der aktuellen Situation zeigt sich der starke Zusammenhalt. Man hört einander zu, unterstützt sich und nimmt die Sorgen der anderen ernst.

Der Kollegenzusammenhalt ist nicht das Problem, sondern eine der größten Stärken des Unternehmens. Umso bedauerlicher ist es, dass genau dieser funktionierende Zusammenhalt offenbar als Begründung für eine verpflichtende Büropräsenz herangezogen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Positiv

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Vorgesetzten möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und Entscheidungen der Unternehmensführung, auf die sie selbst nur begrenzten Einfluss haben, stehen sie hinter ihren Mitarbeitern.

Gerade in der aktuellen Situation zeigt sich, wie wichtig gute Führungskräfte sind, die ihre Teams kennen, deren Arbeitsalltag verstehen und sich für ihre Mitarbeiter einsetzen.

Umso bedauerlicher ist es, wenn weitreichende Entscheidungen über die Köpfe der Teams und ihrer direkten Vorgesetzten hinweg getroffen werden.

Die direkten Vorgesetzten sind eine echte Stärke des Unternehmens. Es wäre wünschenswert, wenn die Geschäftsführung stärker auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen hören würde.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen dürften sich durch die verpflichtende Rückkehr ins Büro deutlich verschlechtern. Besonders kritisch sehe ich die Arbeit im Großraumbüro, gerade für Mitarbeiter im telefonischen Kundensupport.

Mehrere gleichzeitig geführte Telefonate, ein hoher Geräuschpegel und eine schlechte Akustik erschweren konzentriertes Arbeiten und die Analyse komplexer technischer Probleme. Auch für die Kunden ist eine unruhige Gesprächsumgebung sicherlich kein Vorteil.

Hinzu kommt, dass keine festen, persönlichen Arbeitsplätze vorgesehen sind. Statt einer individuell eingerichteten Arbeitsumgebung muss man sich täglich auf wechselnde Plätze einstellen.

Nach Jahren produktiver Arbeit im Homeoffice ist das aus meiner Sicht ein deutlicher Rückschritt. Besonders unverständlich ist, dass die Büropräsenz mit einer höheren Effizienz im Support begründet wird, während die räumlichen Bedingungen genau diese Effizienz beeinträchtigen könnten.

Wer besseren Kundenservice fordert, sollte zunächst die Voraussetzungen für konzentriertes und störungsfreies Arbeiten schaffen. Anwesenheit allein verbessert keine Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Besonders bei der Abschaffung des Homeoffice im Support fehlt eine nachvollziehbare Begründung, weshalb fünf Tage Büropräsenz notwendig sein sollen, obwohl Kunden ausschließlich remote betreut werden und viele Teams bundesweit verteilt arbeiten.

Statt konkrete Vorteile aufzuzeigen, wird mit Teamgeist, Zusammenarbeit und spontanen Gesprächen an der Kaffeemaschine argumentiert. Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen scheinen dabei kaum berücksichtigt zu werden.

Besonders irritierend ist, dass HR in einer öffentlichen Kununu-Antwort selbst auf unterdurchschnittliche Bezahlung, fehlendes Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie lange Arbeitswege eingeht und anerkennt, dass Homeoffice für viele einen wichtigen Ausgleich dargestellt hat.

Trotzdem werden Entscheidungen kommuniziert, die genau diesen Ausgleich beseitigen, ohne gleichzeitig konkrete Verbesserungen aufzuzeigen.

Kommunikation bedeutet nicht nur, Entscheidungen bekannt zu geben, sondern auch zuzuhören, Kritik ernst zu nehmen und nachvollziehbar zu erklären, warum Veränderungen notwendig sind.

Derzeit entsteht leider der Eindruck, dass Mitarbeiter zwar informiert, aber nicht wirklich gehört werden.

Gleichberechtigung

Kein Problem

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst sind eine klare Stärke des Unternehmens. Etwas weniger starre Verplanung und mehr Freiraum für qualitativ hochwertige Arbeit würden sie noch attraktiver machen.

14Hilfreichfinden das hilfreich22Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Santino BalascioHR Expert - Recruiting

Danke für dein ausführliches und differenziertes Feedback. Du beschreibst, dass für dich vor allem die Aufgaben, der Kollegenzusammenhalt und das Verhalten deiner direkten Vorgesetzten zentrale Gründe sind, gerne bei CGM zu arbeiten – und dass diese positiven Punkte aus deiner Sicht aktuell stärker in den Hintergrund geraten. Gleichzeitig machst du deutlich, dass du viele der aktuellen Entscheidungen, insbesondere zur Homeoffice-Regelung, zur Büropräsenz und zu den Rahmenbedingungen im Support, als schwer nachvollziehbar empfindest.

Wir nehmen wahr, dass du insbesondere die wachsende Distanz zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitenden, die Entwicklung der Arbeitsatmosphäre sowie die Auswirkungen auf Work‑Life‑Balance und finanzielle Belastung kritisch siehst. Du hebst hervor, dass der Zusammenhalt im Team und die digitale Zusammenarbeit über Standorte hinweg aus deiner Sicht gut funktionieren und nicht zwangsläufig an eine tägliche Anwesenheit im Büro gebunden sind.

Gleichzeitig arbeiten wir intern an Lösungen, die sowohl betrieblichen Anforderungen als auch persönlichen Situationen besser gerecht werden. Individuelle Regelungen hat es in der Vergangenheit bereits gegeben und soll es auch weiterhin geben, wo es die Rahmenbedingungen erlauben.

Wir empfehlen dir, deine Punkte und Wünsche direkt mit deinem bzw. deiner Vorgesetzten und der HR‑Abteilung zu besprechen, um gemeinsam zu prüfen, welche konkreten und individuellen Möglichkeiten in deinem Fall bestehen. Dein Feedback hilft uns, unterschiedliche Sichtweisen auf unsere aktuellen Entwicklungen besser zu verstehen und in weiteren Diskussionen zu berücksichtigen.

Mehrfachbewertung

Zurück in die Steinzeit oder der Neandertaler. Man weiß es nicht so recht.

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CompuGroupMedical in Koblenz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr. Werde mich eher nach einem angenehmeren Arbeitsplatz umsehen. Nicht einer der wieder in die Steinzeit zurück will.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang der Geschäftsleitung mit den Angestellten, nach dem Motto "Friss oder stirb".

Verbesserungsvorschläge

Passt die Gehälter an.
Behandelt Eure Angestellten wie Menschen.
Kommt wieder auf den Boden der Tatsachen und setzt Euch mit dem niederen Volk an einen Tisch.

Arbeitsatmosphäre

Fällt durch die Aktionen der Firma in den Keller

Image

Gibt es jetzt keins mehr bei der CGM

Work-Life-Balance

wird auch immer schlechter, Obstkörbe reichen für den ersten Tag und nicht die gnaze Woche

Karriere/Weiterbildung

nur noch KI Schulungen zum durchklicken, hinterfragen braucht man das nicht. Ein Schulungsteam kostet wahrscheinlich zu viel

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie war die Frage?

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten immer noch zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollelgen mit langer Firmanangehörigkeit von denen man lernen kann werden einfach entlassen. Unverschämt so ein Verhalten.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter sind immer noch die besten, was man von der Geschäftsführung und seinen Investoren nicht mehr behaupten kann

Arbeitsbedingungen

Nicht genug Parkmöglichkeiten für die Angestellten, vorallem da ja jetzt das HomeOffice abgeschafft wird. Dann aber bitte alle 5 Tage in die Firma ohne Ausnahmen und nicht nur die, die den Frust der Kunden abbekommen. Also der Support.

Kommunikation

Nur was die Firma sagt zählt, die kleinen werden nicht gefragt

Gleichberechtigung

gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es nicht mehr, man wird wie eine Machine behandelt und nicht mehr als Mensch

11Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Santino BalascioHR Expert - Recruiting

Danke, dass du dir die Zeit für dieses ausführliche Feedback genommen hast – auch wenn es für uns sehr deutlich und kritisch ausfällt.

Wir nehmen deine Punkte zur Wertschätzung, zur Kommunikation und zum Umgang mit langjährigen Kolleg:innen ernst und sehen, dass wir hier Vertrauen verloren haben. Deine Kritik an Gehaltsniveau, Homeoffice-Regelungen und den Arbeitsbedingungen, inklusive Parkplatz- und Work-Life-Balance-Themen, zeigt uns klar, dass unsere Entscheidungen für viele nicht nachvollziehbar sind.

Auch wenn du für dich offenbar schon entschieden hast, dir etwas Neues zu suchen, hilft uns dein offenes Feedback dabei, interne Diskussionen anzustoßen und Veränderungen voranzutreiben – insbesondere beim Führungsverhalten und beim Einbinden der Mitarbeitenden. Dass der Kollegenzusammenhalt trotz allem noch funktioniert, sehen wir als Stärke, die wir nicht weiter aufs Spiel setzen dürfen.

Wir respektieren deine Entscheidung und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute – gleichzeitig arbeiten wir daran, dass sich die von dir beschriebenen Zustände verändern.

Jedes Jahr ein Stück miserabler

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CompuGroup Medical Deutschland AG in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team und der Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Willkürliche Entscheidungen, Fördern einer Ellbogenmentalität, kein Bewusstsein für Umweltschutz, wenige Frauen auf höherer Ebene (und es gibt verdammt kompetente Frauen da! Was für ein Potential, die da verschenken ...), zu viel KI-Hype, Pochen auf Respekt und Loyalität, die meiner Meinung nach, nicht verdient ist.
Ist nicht fähig Kritik anzunehmen, sondern biegt es sich so zurecht, dass nur seine Sichtweise stimmen kann.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bei der Gehaltserhöhung, bessere Kommunikation, Offenheit, eine Mindestgehaltserhöhung für alle und Leute mit überdurchschnittlichen Leistung bekommen auch mehr Geld. Keine großen, tief schneidenden Änderungen von heute auf morgen.
Außerdem sollte es überall Klimaanlagen geben.

Arbeitsatmosphäre

Bei mir vor Ort ist die Atmosphäre angenehm. Wir haben in unserem Team Spaß bei der Arbeit. Manchmal ist es auch stressig, aber wir halten da zusammen und helfen uns gegenseitig.
Außerhalb meine ich jedoch eine ängstliche Atmosphäre wahrzunehmen, weil sich kaum einer mehr traut, höheren Instanzen Fragen zu stellen.

Image

Ist nicht so gut. Auch nicht bei den Kunden, wenn man sich so informiert und natürlich wegen eines gewissen Herren an der Spitze.

Work-Life-Balance

Na ja. Keiner guckt schief, wenn man mal um 12 Uhr Schluss macht. Auch bein Krankheit wird zumindest in meinem Team nicht darüber gelästert.
Und da ist natürlich die Home Office-Regelung, dass man drei Tage im Büro sein muss. Die Argumentation ist hier, dass man so als Team besser zusammenarbeite. Hinzugekommen ist jetzt im Herbst, dass man drei bestimmten Tagen im Büro sein muss. Wie ich mitbekommen habe, verändert sich dadurch aber für einige Leute nichts, denn ihre Teammitglieder sitzen an anderen Standorten - teilweise sogar international. Die kalte Antwort der Chefetage: Ja, dann sitzen doch noch andere Leute da, mit denen man reden kann ...
Ganz davon abgesehen, dass einige Mitarbeiter auch mit Kunden telefonieren und meiner Ansicht nach, schwierig ist, eine solche Unterhaltung in einem Großraumbüro zu führen.
Außerdem habe ich vernommen, dass man es von der Chefetage nur ungern, dass man zwei Tage Zuhause bleibt - das solle man bitte nur in Ausnahmefälle tun. Sehr großzügig.

Karriere/Weiterbildung

Udemy und ein zwei Kurse, die für Softwareentwickler interessant sind, leider aber jedes Jahr angeboten werden und nicht erweitert werden.
Zu Karriere: Theoretisch gibt es die Möglichkeit. In der Praxis habe ich Flurfunk mitbekommen, wie versucht wurde, einen Kollegen als Spezialisten zu fördern und ihm entsprechend mit einer überdurchschnittlichen Leistung bewertet, aber das HR hat nur mit den Schultern gezuckt. Wir sollen uns nen netten Titel ausdenken - an seiner offiziellen Anstellung als Softwareentwickler würde das nichts ändern und viel mehr Gehalt würde er auch nichts kriegen, so wie ich das verstanden habe.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich bezahlt, aber dafür, dass es immer so viel Gewinn gibt, ist er gering. Außerdem gibt es keine Aktien und auch das Deutschlandticket muss man komplett selbst bezahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein paar Solarzellen in Koblenz und das Fahrradleasingangebot.
Deutschlandticket muss man jedoch komplett selbst zahlen.
Im Obstkorb gibt es das normale Obst - da wird weder auf Bio noch auf sonstwas geachtet, genauso beim Kaffee ...

Kollegenzusammenhalt

Wir stärken uns den Rücken und wenn jemand ein Fehler macht, arbeiten wir zusammen dran. Ursprünglich wurde auch keiner für sowas bestraft. Ehrlich gesagt, befürchte ich, dass das Klima sich deswegen vergiften wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Leute angestellt und wir arbeiten auch mit denen auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Es wird meiner Meinung nach über unsere Köpfe hinweg entschieden. Beispielsweise wurde jetzt entschieden, dass man unbedingt an drei bestimmten Tagen im Büro sein muss - das nennt man dann "CGM-Days".
Eine ehemalige Kollegin wollte einen Betriebsrat gründen. Ein paar Tage später war sie nicht mehr angestellt und seither, so nehme ich das wahr, wagt das niemand mehr ...
Verhandlungen bei Gehaltserhöhungen gibt es meiner Meinung nach nicht.
Da wird jeder Unit ein Budget zugeteilt. Meiner Meinung nach wird das Geld so verteilt, wie es gerade passt. Und wer davon eine Gehaltserhöhung bekommt, ist, meiner Meinung nach, sehr willkürlich.

Arbeitsbedingungen

An meinem Standort haben wir verstellbare Tische. Für Kaffee, Tee und Wasser ist immer gesorgt. Was die Laptops angeht - es war meiner Meinung nach ein unnötiger Kampf nach vier Jahren einen guten Laptop zu bekommen, mit dem man entwickeln kann.
Es gibt übrigens keine Klimaanlagen und es kann sehr heiß werden in den Büros. Die Ventilatoren helfen nur bedingt bei über 30 Grad. Wir haben dann EIN Eis bekommen (die Woche daraufhin nicht mehr.)

Kommunikation

Ja, das ist so eine Sache ... unter uns im Team ist sie super - aber zwischen Management und normalen Mitarbeiter nehme ich sie nicht als gut wahr. Die sagen einem schon einmal im Monat, was los ist, aber ich nehme es eher als toxisch positiv wahr, heißt: die positiven Sachen werden aus meiner Sicht sehr hervorgehoben. Alle negativen Sachen werden meiner Meinung nach gleich behandelt. Dabei nehme ich es so wahr, dass vermeintlich kleine Dinge zu einem Elefanten gemacht werden, die ganz schnell behoben werden müssen.
Oh und wenn ich schon dabei bin: Dauernd werden die Kommentare hier in kununuu ausgeschaltet. Bei diesem hier schon das zweite Mal ... Kritik wird ungern gesehen.
Außerdem werden manche Änderungen sehr spät oder kaum kommuniziert. So wurde meiner Meinung nach, nicht offen genug kommuniziert, dass die Lizenz von Windsurf und Copilot im Oktober wegfallen.

Gleichberechtigung

Die Teams sind oft vermischt - es gibt ein paar weibliche Frauen in der Teamleitung, aber nach oben hin werden es immer weniger. Ich nehme es auch nicht so wahr, als ob Frauen oder Trans*Personen dazu motiviert werden höher zu kommen bzw. es ist schon auffällig, dass die meisten Manager Männer sind. Entsprechend ist die Atmosphäre da auch eher von Egokämpfen geprägt, wie ich über Flurfunk mitbekam.

Interessante Aufgaben

Es sind wirklich spannende Aufgaben, die manchmal spezielle Lösungen brauchen. Das liegt aber eher an der Natur der Software bzw. an dem was spezifiert wird. Ich habe sehr viel davon gelernt und tue es immer noch.

14Hilfreichfinden das hilfreich25Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anna-Lena MaierHR Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dein ausführliches Feedback genommen hast. Es freut uns besonders zu lesen, dass du den Zusammenhalt in deinem Team, die Arbeitsatmosphäre vor Ort, die Work-Life-Balance sowie die spannenden Aufgaben positiv hervorhebst. Gerade ein gutes Miteinander und interessante Tätigkeiten sind wichtige Faktoren für den Arbeitsalltag.

Besonders deine Anmerkungen zur Kommunikation, Transparenz bei Entscheidungen sowie zu Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir ernst. Wir wissen, wie wichtig nachvollziehbare Entscheidungen, ein offener Dialog und klare Perspektiven für Mitarbeitende sind. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, den Austausch innerhalb des Unternehmens weiter zu stärken und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar zu machen.

Vielen Dank für deine offenen Worte. Für deine weitere Zeit bei CGM wünschen wir dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg in deinem Team.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Sehr enttäuschend.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CGM Deutschland AG Koblenz in Koblenz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles bereits genannte.

Verbesserungsvorschläge

Ein Arbeitsumfeld schaffen in denen sich die Mitarbeiter gesehen und geschätzt fühlen. Wie soll ein Unternehmen auf Dauer überleben, wenn man die Mitarbeiter so dermaßen schlecht behandelt und zu guter letzt den einzig guten Punkt den es hier noch ganz, nämlich Home Office Möglichkeit, zu nehmen?
Faires Gehalt! Es ist traurig, dass man Probleme bekommt obwohl man eine gute Ausbildung hatte und 40 Std. arbeitet, manche haben mit Sicherheit auch noch Nebenjobs.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile einfach super stressig, ständige Strukturwechsel zu Lasten der Mitarbeiter.

Image

Ich glaube hierzu muss ich nichts mehr sagen. Das wissen Mitarbeiter und auch die Kunden bereits.

Work-Life-Balance

Naja, es gibt zumindest keinen Schichtdienst. Aber da nun trotz fehlender Gehaltsanpassungen (seit Jahren) nun noch Home Office komplett gestrichen und sonst teilweise wieder zurückgezogen wird... Macht keinen Spaß mehr. So kann man die Kunden langsam sehr verstehen.

Karriere/Weiterbildung

Als Frau kannst du noch so oft nach Möglichkeiten fragen, Willen zeigen. Du bleibst da wo du bist. ...und das in bald 2027.

Gehalt/Benefits

Also faktisch sinkt das Gehalt von Jahr zu Jahr. Keine Gehaltsanpassungen, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld und dazu nun noch wieder zurück ins Büro. Top... Wenn man bedenkt, dass die Kosten überall steigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Bürotage, oder 5 Tage die Woche Büro, in einer Branche bei der Home Office super funktioniert....mehr Autos auf den Straßen etc. Seltsam schon, dass das Unternehmen dann in der Branche im Gesundheitswesen ist.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiter sind denen egal. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe mittlerweile. Anfangs war ich optimistisch, aber mittlerweile ist es schon Schikane den Mitarbeitern gegenüber. Keine Gehaltsanpassungen, immer mehr Stress, ständige Strukturwechsel, man erhält mehr Aufgaben, aber Überraschung: mit gleich schlechtem Gehalt. Jetzt soll man auch wieder mehr oder komplett ins Büro, die Spritpreise sehen die Chef:innen wohl selbst nicht mehr und wissen scheinbar auch nicht, in welchem Jahrhundert wie leben.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

11Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1144 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird CompuGroup Medical durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 34% der Bewertenden würden CompuGroup Medical als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1144 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1144 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich CompuGroup Medical als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.