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Bewertungen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

1.079 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Besondere Erfahrung - Nie wieder!!!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CGM Clinical Deutschland GmbH in Koblenz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Selten so eine schlechte Arbeitsatmosphäre erlebt. Mitarbeiter werden öffentlich in Meetings persönlich und unsachlich niedergemacht. Durch das Mistrauen und eine nicht existierende Fehlerkultur im gesamten oberen Management traut sich das mittlere Management nicht, selbst kleinste Entscheidungen zu treffen. Jede Einstellung - jede - muss vom Vorstand genehmigt werden (Memo: Wir sprechen von einem Unternehmen von ca. 9.000 Mitarbeitern). Kann man machen, wenn sonst keine Probleme existieren.

Image

Katastrophal: Produktinnovationen (selbst entwickelte Produkte), die Qualität des Service & Supports sind nicht wirklich gut. Viele Eskalationen in strategischen oder großen Projekten auf Grund der Produktqualität und der Verzögerungen.
Man muss sich zudem bewusst sein wo man arbeitet (Stichwort NIUS)

Work-Life-Balance

Habe alles erlebt, von totaler Gleichgültigkeit bis hin zu unnötigen Eskalationen bis spät in den Abend.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine etablierte und funktionierende Struktur. Es herrscht eher das Prinzip Zufall. Geplante Trainings werden gecancelt, wenn z. B. der Vorgesetzte das Unternehmen verlässt, was bei der Fluktuation nicht selten vorkommt.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt ganz gut, dadurch funktioniert es dann noch irgendwie. Das wird aber zunehmend strapaziert, da notwendige Ressourcen an jeder Fehlen.

Vorgesetztenverhalten

Für das Team / mit dem Team ist hier Fehlanzeige. Aus Angst vor Fehlern denkt jeder an sich selbst. Hat man ein Anliegen welches der Vorgesetzte entscheiden muss, dann entscheiden nicht die Fakten über den Anspruch, sondern ob es der nächste Vorgesetzte wohl gut findet.

Arbeitsbedingungen

Die zur Verfügung gestellte Ausstattung ist völlig in Ordnung. Nicht außergewöhnlich und auf das wesentliche beschränkt.

Kommunikation

Rosagefärbte Townhall Meetings die der Selbstbeweihräucherung dienen. Auf die wirklichen Herausforderungen und wie man diese angehen, bzw. lösen möchte wird kaum bis gar nicht eingegangen. Im Geschäftsbereich wird nicht über Visionen und Strategien gesprochen. So interpretiert jeder für sich, was das Unternehmen wohl vor hat und leitet daraus seine Aktivitäten und Schwerpunkte daraus ab.

Gehalt/Sozialleistungen

In meinem Geschäftsbereich wurden gute Gehälter gezahlt, allerdings eher um überhaupt noch Mitarbeiter gewinnen zu können, da die Reputation des Unternehmens sehr schlecht ist. Sozialleistungen sind dafür sehr mager und weiter unter dem Branchendurchschnitt.
Ein gut verhandeltes Grundgehalt ist im Vertrieb hier wichtig!!!

Gleichberechtigung

Kann ich nicht im Detail beurteilen, der Anteil männlicher Führungskräfte ist aus meiner Sicht sehr hoch (bin selber männlich). Da ist sicher noch mehr Potential


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Woanders ist das Gras doch manchmal grüner.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei CompuGroup Medical Software GmbH in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor Ort werden kostenfreie Getränke und Kaffee angeboten. Auch das firmeneigene Fitnessstudio ist gut ausgestattet und täglich mit Trainern besetzt – einer der wenigen Lichtblicke der ansonsten tristen Arbeitsumgebung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erhebliche strukturelle Probleme in Organisation und Führung, die sich unter anderem in ineffizienten, teils unnötig komplizierten Prozessen und einem hohen Maß an Micromanagement zeigen. Entscheidungen wirken häufig wenig koordiniert, was zu hohem Aufwand, Unsicherheit und Ineffizienz im Arbeitsalltag führt.

Zudem entsteht der Eindruck, dass an entscheidenden Stellen gespart wird, während grundlegende Themen wie Arbeitsbedingungen, Ausstattung und Mitarbeiterzufriedenheit nur geringe Priorität genießen. Auch die Vergütung liegt aus Sicht vieler Mitarbeitender weit unter einem fairen, wettbewerbsfähigen Niveau.

Verbesserungsvorschläge

Eine Orientierung an den Rückmeldungen von Mitarbeitenden und Kunden halte ich für dringend notwendig, ebenso wie deren konsequente Berücksichtigung in Entscheidungen. Gleichzeitig sollte eine ehrlichere und selbstkritischere Auseinandersetzung mit bestehenden Problemen erfolgen, anstatt negative Entwicklungen zu relativieren oder zu beschönigen. Eine offene Feedback-Kultur etablieren, anstatt negative Stimmen zu unterdrücken.

Darüber hinaus erscheint eine deutliche Anpassung der Gehälter notwendig, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, Mitarbeitende zu binden und die immense Fluktuation im Unternehmen aufzuhalten. Auch im mittleren Management besteht deutlich erkennbarer Verbesserungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf Führungskompetenz, Verantwortungsübernahme und die Besetzung von Schlüsselpositionen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre würde ich insgesamt als sehr belastend beschreiben. In vielen Bereichen herrschte eine spürbar negative Grundstimmung, die teilweise fast schon resigniert wirkte. Mit Aussagen wie „Woanders ist das Gras auch nicht grüner“ versuchten Kollegen nicht selten, sich die Situation im Unternehmen und den Abteilungen irgendwie schön zu reden – aus meiner heutigen Sicht kann ich dem jedoch klar widersprechen.

Das Verhalten seitens einiger Führungskräfte war von mangelndem Respekt geprägt, begleitet von starkem Micromanagement und einem hohen Druck von oben, der nicht selten bis an die unterste Ebene plump durchgereicht wurde. Die anfängliche Motivation war bei vielen schnell und nachhaltig beeinträchtigt und hat mir persönlich den Spaß an der Arbeit bei der CGM vollständig genommen.

Das Unternehmen verfügt zudem über keinen Betriebsrat; intern gilt dies als absolutes Tabuthema. Für ein Unternehmen mit über 8.000 Mitarbeitenden ein aus meiner Sicht mehr als fragwürdiger Zustand.

Image

Die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens betrachte ich als deutlich angeschlagen. Sowohl bei Kunden als auch mit Vertriebspartnern zeigte sich häufig Unzufriedenheit – insbesondere in Bezug auf Produktqualität und Support. Beim Arzt verzichtet man als Mitarbeiter besser darauf, die CGM als Arbeitgeber zu erwähnen.

Von allen Seiten hagelt es Kritik über veraltete oder nicht ausgereifte Lösungen, technische Probleme und hohe Preise. Vertriebspartner und Kunden fühlen sich nicht selten unzureichend unterstützt. Der daraus entstehende Frust wurde oft unmittelbar an Mitarbeitende weitergegeben, die für diese Themen keinerlei direkte Verantwortung tragen und was für diese eine große Belastung darstellte.

Auch öffentliche Diskussionen rund um das Unternehmen und sein (politisches) Umfeld wirkten sich aus meiner Sicht negativ auf die Wahrnehmung aus. Insgesamt war dies für mich schon früh ein weiterer Faktor, die eigene Zukunft außerhalb des Unternehmens zu sehen.

Work-Life-Balance

Die Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten liegen bei der CGM eher bis deutlich unter dem branchenüblichen Standard, insbesondere in Bezug auf den vorgesehenen Homeoffice-Anteil. Bestehende Regelungen zum mobilen Arbeiten werden sehr strikt und wenig flexibel gehandhabt.
Während der Probezeit ist Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich; ansonsten gilt während dieser Zeit eine Anwesenheitspflicht von fünf Tagen pro Woche. Dies wurde den Aussagen neuer Kollegen zufolge nicht transparent im Bewerbungsprozess kommuniziert.

Selbst bei schwierigen persönlichen Rahmenbedingungen (wie etwa einer großen Distanz zwischen Wohn- und Arbeitsort) gab es aus meiner Sicht kaum Bereitschaft, individuelle Lösungen zu finden. Stattdessen wurde konsequent auf bestehenden Vorgaben bestanden, unabhängig von der jeweiligen Situation, was in teilweise absurden Lösungsvorschlägen endete oder Mitarbeitende auch hier unter Druck gesetzt wurden. Ein ernsthaftes Interesse des Unternehmens bzw. dessen Personalverantwortlichen und Führungskräften an guten, verhältnismäßigen und damit sinnvollen Lösungen für beide Seiten war nicht zu erkennen.

Karriere/Weiterbildung

Abseits einer Handvoll interner Schulungsangebote (in der Regel Online-Trainings im Selbststudium) bestehen nur stark begrenzte Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung oder zum beruflichen Aufstieg. Wünsche nach individueller Weiterbildung werden nicht selten abgelehnt oder schlicht ignoriert.

Zudem wirken die internen Zielsetzungen teilweise unrealistisch und nur schwer erreichbar, was sich negativ auf Entwicklungsperspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten auswirkt.

Beförderungen sind bei der CGM aus meiner Sicht die absolute Ausnahme und auch dann nur wenigen, gut vernetzten Personen vorbehalten. Dies wird auch durch die mangelhafte Unterstützung bei Schulung und Weiterbildung sowie dem Festlegen unrealistischer Zielvereinbarungen gefördert.

Mehrfach wurde von Mitarbeitern sogar berichtet, dass Kollegen, die sich intern weiterentwickeln wollten, das Unternehmen verlassen haben, um später in einer höheren Position zurückzukehren.

Gehalt/Sozialleistungen

Meine Gehaltszahlungen erfolgten stets fristgerecht und pünktlich. Die Gehälter an sich sind jedoch sehr ausbaufähig und oft weit unter dem Branchendurchschnitt. Planmäßige Gehaltserhöhungen sind de facto nicht vorhanden, individuelle Verhandlungen laufen ins Leere oder werden mit unsinnigen Begründungen blockiert. Klassische Gehalts-Benefits wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld sowie vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbewusstsein war aus meiner Sicht nur bedingt erkennbar. Der Umgang mit Arbeitsmitteln und Ressourcen wirkte teilweise wenig strukturiert und nicht sonderlich nachhaltig.

Im Arbeitsalltag spielte das Thema keine größere Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war – wie für viele andere auch – einer der wenigen Gründe, überhaupt länger im Unternehmen zu bleiben. Der Umgang untereinander war durchweg unterstützend, offen und von gegenseitigem Verständnis geprägt – alle sitzen schließlich im gleichen Boot.

Gleichzeitig einte viele Mitarbeitende eine spürbare Frustration gegenüber dem Unternehmen, die häufig geteilt wurde. Dies führte jedoch auch dazu, dass die Motivation, aktiv etwas zu verändern oder voranzutreiben, zunehmend in den Hintergrund rückte.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte aus meiner Sicht wenig rücksichtsvoll. Im Team selbst war immer alles in Ordnung und von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägt – aber wie auch alle anderen Beschäftigten waren sie einem hohen Druck ausgesetzt, was im Arbeitsalltag zum Teil deutlich spürbar wurde.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zu direkten Vorgesetzten war überwiegend positiv und von einer gewissen Offenheit geprägt. Gleichzeitig war jedoch deutlich spürbar, dass auf unteren Führungsebenen ein erheblicher Druck von oben oft weitergegeben wurde. Während meiner Zeit im Unternehmen haben mehrere direkte Vorgesetzte intern die Position gewechselt oder das Unternehmen verlassen, was sich aus meiner Sicht erheblich negativ auf die Stabilität, Koordination und Zusammenarbeit in den Teams ausgewirkt hat.

Darüber hinaus habe ich wiederholt Mobbing bzw. Bossing von Mitarbeitenden beobachten können, insbesondere auf Ebene übergeordneter Führungskräfte, nicht aber im direkten Vorgesetztenverhältnis.

Auf höheren Führungsebenen entstand der Eindruck, dass die Situation der Mitarbeitenden nur unzureichend wahrgenommen – oder gar ignoriert wird. Entscheidungen wirkten häufig stärker von eigenen Interessen, Zielen und Außendarstellung geprägt als von nachhaltigen Lösungen, die einen positiven Effekt oder eine Entlastung für Mitarbeitende, Teams und Organisation hätten darstellen können. Das Vertrauen und die Zusammenarbeit waren durch diese Verhaltensweisen aus meiner Sicht nachhaltig beeinträchtigt.

Arbeitsbedingungen

Die Büros wirken in vielen Gebäuden trostlos und teilweise deutlich in die Jahre gekommen. Die Ausstattung ist einfach gehalten; höhenverstellbare Schreibtische wurden abgeschafft und waren zuletzt nur noch mit ärztlichem Attest verfügbar – ein fragwürdiges Signal für ein Unternehmen im Gesundheitsbereich. Zudem kommen teils veraltete oder stark abgenutzte Arbeitsmittel zum Einsatz, begleitet von wiederkehrenden Problemen mit internen IT-Services.

In vielen Büros sammelten sich Kartons, ausrangierte Hardware und sonstiger Müll, für den sich oft niemand verantwortlich fühlte. Solche Aufgaben wurden nicht selten an Auszubildende abgegeben, was ich als völlig unangemessen empfinde.

Durch die Umstellung auf Großraumbüros arbeiten oft viele Personen in einem Raum; Rückzugsmöglichkeiten für ruhige Telefonate oder konzentriertes Arbeiten fehlen weitgehend.

Geleistete Überstunden verfallen zum Monatswechsel größtenteils ersatzlos. Zudem entstand der Eindruck, dass sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren vermehrt von Mitarbeitenden über Aufhebungsvereinbarungen getrennt hat. Immer wieder kam es vor, dass Kolleginnen und Kollegen sehr kurzfristig nicht mehr im Unternehmen waren.

Kommunikation

Eine funktionierende Kommunikation war im Unternehmen aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Selbst wichtige Informationen wurden häufig gar nicht, verspätet oder nur unvollständig weitergegeben. Durch die hohe Fluktuation fehlten zudem regelmäßig klare Ansprechpartner, was die Situation zusätzlich erschwerte.

Ein transparenter Austausch seitens des Managements war nur selten erkennbar. Townhalls hatten – nach einer kurzen positiven Entwicklung im Jahr 2021 – zunehmend den Charakter von Präsentationen für Aktionäre: geprägt von viel Eigenlob, ohne kritische Selbstreflexion. Kritische Fragen oder Meinungen von Mitarbeitenden wurden in Q&A-Runden entweder ignoriert oder gezielt ausgeblendet.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war aus meiner Sicht nur selten gegeben. Insbesondere bei der Vergütung entstand in Gesprächen mit Kollegen der Eindruck teils deutlicher Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden in vergleichbaren Rollen.

Interessante Aufgaben

Der Anteil wirklich interessanter oder fachlich passender Aufgaben war insgesamt eher gering. Zwar gab es vereinzelt Möglichkeiten, neue Themen kennenzulernen oder auszuprobieren, diese blieben jedoch eher die Ausnahme. In der Entwicklung herrscht nicht selten ein schier endloser Kampf gegen Altlasten und Fehler, anstatt den Fokus auf neue Technologien oder echte, nachhaltige Lösungen zu setzen. Die hohe Fluktuation im Unternehmen befeuert diese Probleme regelmäßig.

Mitarbeitende werden nach meiner Beobachtung regelmäßig auch für Tätigkeiten eingesetzt, die nicht ihrem eigentlichen Aufgabenbereich entsprechen. Hinweise darauf wurden nur selten konstruktiv aufgenommen, teilweise wurde dabei sogar zusätzlicher Druck aufgebaut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Hallo,

vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung – wir schätzen deine Offenheit sehr.

Es ist schön zu hören, dass du den Kollegenzusammenhalt so positiv erlebt hast. Das bestätigt uns, dass wir großartige Menschen im Team haben, die füreinander da sind.

Deine Schilderungen zu den weiteren Bereichen haben wir erhalten. Dass du dich in mehreren Punkten unwohl gefühlt hast, nehmen wir ernst. Deine Hinweise zur Arbeitsatmosphäre und zum Führungsverhalten haben wir zur Kenntnis genommen. Ein wertschätzendes und professionelles Miteinander bleibt für uns ein wichtiger Anspruch.

Deine Punkte zu Kommunikation, Work-Life-Balance und den Arbeitsbedingungen geben uns wertvolle Anhaltspunkte, wo wir anpacken können.

Wir sind bereit für den Austausch und möchten von deinen Erfahrungen lernen. Falls du Interesse an einem persönlichen Gespräch hast, würden wir uns freuen, wenn du dich meldest.

Hoher Anspruch, aber deutliche Schwächen in Führung und Umsetzung

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CGM Clinical Deutschland GmbH in Koblenz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Hoher Anspruch, aber deutliche Schwächen in Führung und Umsetzung

Meine Zeit bei CompuGroup Medical war von fachlich interessanten Aufgaben geprägt, gleichzeitig aber auch von strukturellen und organisatorischen Problemen, die den Arbeitsalltag deutlich erschweren.

Die strategische Ausrichtung ist stark zentralisiert. Entscheidungen – insbesondere im Personalbereich – werden bis auf Vorstandsebene gezogen, was Entscheidungswege verlängert und Eigenverantwortung sowie Vertrauen in nachgelagerte Führungsebenen einschränkt.

Teilweise entsteht der Eindruck, dass formale Kriterien (z. B. alte Zeugnisse) höher gewichtet werden als aktuelle Leistung, Erfahrung und tatsächlicher Beitrag. Eine individuelle Bewertung auf Basis der realen Arbeit kommt dabei zu kurz.

Im mittleren Management wird viel Energie in interne Abstimmung und Sichtbarkeit nach oben investiert. Sacharbeit, nachhaltige Themenentwicklung und Teamführung geraten dadurch in den Hintergrund. Vorstandsvorgaben werden selten hinterfragt, auch wenn operative Bedenken bestehen.

Mit zunehmender Hierarchieebene nehmen aus meiner Sicht Empathie und Bereitschaft ab, sich für die Anliegen von Führungskräften und Mitarbeitern einzusetzen. Gemeint sind dabei nicht persönliche Befindlichkeiten, sondern die Unterstützung dabei, Rahmenbedingungen zu schaffen, um die eigene Arbeit gut und wirksam erledigen zu können.

Das Unternehmen beschäftigt sich stark mit internen Strukturen und Reorganisationen, während Markt- und Kundenfokus an Bedeutung verlieren. Interne Serviceeinheiten wie HR werden eher als umsetzende Instanzen strategischer Vorgaben wahrgenommen denn als echte Partner in der Mitarbeiterentwicklung.

Früher wurde der Großteil der Energie für die Arbeit beim Kunden eingesetzt. Heute bindet internes Kompetenz- und Zuständigkeitswirrwarr so viel Kraft, dass Motivation und Energie für die eigentlich spannende Arbeit – die Umsetzung von KIS-Projekten – spürbar sinken.

Regelmäßig kommen neue Führungskräfte mit starkem externem Hintergrund, jedoch wenig Domänenwissen im KIS-Umfeld. Initiativen werden gestartet, aber selten konsequent abgeschlossen. Es entstehen viele parallele Ansätze ohne konsistentes Gesamtbild.

Projektmanagement ist häufig unterentwickelt, Probleme werden eher eskaliert als strukturiert bearbeitet. Ressourcen sind knapp. Die hohe Arbeitsbelastung führt zu Fluktuation, was die verbleibenden Mitarbeiter zusätzlich belastet, da Einarbeitung in diesem komplexen Umfeld Monate dauert.

Ein-Satz-Fazit:
Ein Unternehmen mit starken Produkten und engagierten Mitarbeitern, das sich aktuell durch Führungskultur, internen Fokus und mangelnde Umsetzungskraft selbst im Weg steht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei CompuGroup Medical so offen zu teilen. Dein Feedback zeigt uns deutlich, wo wir als Unternehmen noch Verbesserungspotential haben.

Besonders deine Beobachtungen zu Führungskultur, Entscheidungswegen und der Balance zwischen internem Fokus und Kundennähe nehmen wir ernst. Es ist wichtig für uns zu verstehen, wenn sich Mitarbeitende durch organisatorische Strukturen in ihrer Arbeit gehemmt fühlen oder wenn die Energie mehr in interne Prozesse als in die eigentlich spannende Projektarbeit fließt.

Deine Einschätzung, dass wir uns als Unternehmen mit starken Produkten und engagierten Mitarbeitenden manchmal selbst im Weg stehen, gibt uns wertvolle Impulse für unsere Weiterentwicklung.

Falls du Lust hast, deine Erfahrungen noch detaillierter mit uns zu besprechen oder konkrete Verbesserungsideen zu diskutieren, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Du kannst dich gerne bei uns melden.

Anspruch und Realität passen nicht zusammen

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei systema Deutschland GmbH in Oberessendorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Diskrepanz zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und den verfügbaren Budgets bzw. Mitarbeiter-Benefits ist aus meiner Sicht nicht ganz nachvollziehbar.
Die verstärkte Ausrichtung auf Vor-Ort-Arbeit wirkt aus meiner Sicht nicht vollständig zielführend, da kein klarer Vorteil gegenüber der bisherigen Homeoffice-Regelung erkennbar ist.

Verbesserungsvorschläge

Als Verbesserung würde ich empfehlen, die angesprochenen Punkte – insbesondere Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten, Benefits und Flexibilität – gezielt zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um die langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Welches Image?

Work-Life-Balance

Beim Thema Work-Life-Balance sehe ich Verbesserungsbedarf. Flexible Arbeitszeiten sind nur eingeschränkt möglich und erfordern jedes mal zusätzliche Abstimmungen.

Karriere/Weiterbildung

Es fehlen derzeit transparente und verlässliche Perspektiven für Weiterentwicklung und Aufstieg innerhalb des Unternehmens.

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend gut

Arbeitsbedingungen

Technik wird nur erneuert, wenn diese unbrauchbar geworden ist anstatt eine regelmäßige Rotation zu gewährleisten um zeitgemäß ausgerüstet zu sein.

Kommunikation

Gut

Gehalt/Sozialleistungen

Angesichts der deutlich gestiegenen Lebenshaltungskosten der letzten Jahre empfinde ich die Bezahlung schon sehr lange als nicht mehr zeitgemäß.
Im Vergleich zu marktüblichen Gehältern für vergleichbare Tätigkeiten und Verantwortung liegt die Vergütung aus meiner Sicht auf einem niedrigen Niveau.

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Zero

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Hallo,

vielen Dank für dein Feedback und die Zeit, die du dir für diese Bewertung genommen hast. Es freut uns, dass du die Arbeitsatmosphäre positiv bewertest.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte sehr ernst. Die Herausforderungen bei der Work-Life-Balance, insbesondere die eingeschränkten flexiblen Arbeitszeiten, sowie deine Unzufriedenheit mit den Arbeitsaufgaben und der technischen Ausstattung sind wichtige Hinweise für uns. Auch deine Anmerkungen zur Vergütung und den fehlenden Entwicklungsperspektiven haben wir zur Kenntnis genommen.

Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge bezüglich Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten, Benefits und Flexibilität sind wertvoll für uns. Wir sind offen für den Dialog und würden gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren. Falls du Interesse an einem direkten Austausch hast, melde dich gerne.

CGM - Ein Image im freien Fall

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CompuGroup Medical SE in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterzusammenhalt. Der einzige Lichtblick der CGM.

Verbesserungsvorschläge

Die Liste ist ehrlich gesagt zu lang, um sie hier aufzuschreiben.

Arbeitsatmosphäre

Einer der wohl schlechtesten Punkte der CGM. Geprägt von Leistungsdruck und fehlender Wertschätzung - Wer hier durchhalten möchte muss eine EXTERME Stressresistenz mitbringen.

Image

Es gab mal eine Zeit, da hatte die CGM ein super gutes Image. Diese Zeit ist vorbei. Man merkt es bei den Kunden, man merkt es bei den Mitarbeitern. Keiner ist mehr zufrieden. Steht man in einer Arztpraxis und sieht das CGM Logo oder ein CGM Produkt möchte man am liebsten nicht erzählen, wo man arbeitet.

Work-Life-Balance

Existent - Aber auch nichts besonderes zu den derzeitigen Standards der entsprechenden Berufsbereiche.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden. Aufstieg ist wenn überhaupt nur nach oben möglich, es gibt keinerlei technischen Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden kaum bezahlt - Und wenn muss man dafür stark kämpfen.

Gehalt/Sozialleistungen

Nach der Ausbildung gar nicht mal so schlecht und von extern kommend anfangs wohl auch nicht schlecht. Längerfristig sollte man aber nicht mit Erhöhungen rechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur auf dem Papier - weil es dem Image hilft. Gelebt wird das nicht wirklich, außer es spart Geld.

Kollegenzusammenhalt

Super - Aber auch geschuldet durch den Druck. Kollegen helfen sich jederzeit untereinander, und dafür kann die CGM auch dankbar sein, denn anders würde es nicht mehr funktionieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht anders als wo sonst auch, hier gibt es nicht viel zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe auf allen Ebenen. Von oben bis unten ist die Mentalität Geld sparen, Stellen sparen. Ziele werden unrealistisch gesetzt und selbst wenn sie erreicht werden dann doch nur als "Teilweise erfüllt" bezeichnet. Lob sucht man hier vergebens, hier ist das Motto "Nicht geschimpft ist genug gelobt". Ernst genommen wird man leider auch nicht - Alles muss immer extern verifiziert werden, den eigenen Mitarbeitern wird hier selten vertraut.

Arbeitsbedingungen

Gerade am Hauptsitz sind die Büros teilweise veraltet, und das geht von Boden über Möbel bis zur Decke. Die technischen Geräte an sich sind Ok.

Kommunikation

Es gibt in "regelmäßigen" Abständen entsprechende Termine - Wobei die entsprechend vermittelten Informationen dann doch eher in die Länge gezogen werden und negatives unter den Tisch fällt.

Gleichberechtigung

Super. Im meiner Zeit ist mir nie aufgefallen, das es hier größere Probleme gab

Interessante Aufgaben

Es gibt hier und da mal spannende Themen, die meistens aber nicht bearbeitet werden dürfen - Aus Kostengründen oder anderen Prioritäten von oben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Hallo,

vielen Dank für dein ehrliches und offenes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich bei uns nicht wohlfühlst und vor allem mit dem Führungsverhalten und der Arbeitsatmosphäre unzufrieden bist.

Positiv ist zu hören, dass du den Kollegenzusammenhalt und die Gleichberechtigung bei uns schätzt. Das zeigt uns, dass wir in manchen Bereichen auf dem richtigen Weg sind, auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt.

Dein Feedback ist wertvoll für uns, um zu verstehen, wo die größten Baustellen liegen. Falls du Lust hast, deine Erfahrungen noch detaillierter zu teilen oder konkrete Verbesserungsvorschläge zu besprechen, melde dich gerne bei uns. Wir nehmen solche Rückmeldungen ernst und möchten daraus lernen.

Ganz und gar nicht zu empfehlen!!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM MEDISTAR SYSTEMHAUS GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kaffeevollautomaten in der Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern, Umgang mit Kunden, Preis-Leistungs Verhältnis, mangelhafte Arbeitsmittel

Verbesserungsvorschläge

Solltet nicht auf alten Sachen herumreiten, vergesst was in der Vergangenheit gewesen ist.

Arbeitsatmosphäre

Derzeit weiß man einfach nicht was morgen zu tun ist, es gibt wenige bis gar keine Infos.
Als ob mit einem Schlag seit Jahreswechsel viele Aufträge oder Kunden weg sind.

Image

Bei den Kunden, bei der Konkurrenz aber auch sonst sehr schlechtes Image.

Work-Life-Balance

Geht, Stundenabbau sofern überhaupt Stunden vorhanden sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Noch immer stets viel Papier und kaum Mülltrennung in den Büros.

Karriere/Weiterbildung

Kaum vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Es bröckelt, viel Fluktuation, nur noch wenige alteingesessene vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen halten noch so lange aus wie es geht.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte ohne Vorbildfunktion und steht nicht hinter den Technikern, katastrophal.

Arbeitsbedingungen

Seit Jahreswechsel, auch schon etwas davor, kaum noch Arbeit und Aufträge vorhanden.

Kommunikation

Schlicht und ergreifend: Mangelhaft

Gehalt/Sozialleistungen

Eher am unteren Ende von dem was üblich ist.

Interessante Aufgaben

Es war einmal, aber nun ist alles immer der gleiche Trott, nichts wirklich neues und spannendes.

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Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Lieber Kollege Liebe Kollegin,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du in so vielen Bereichen unzufrieden bist - von der Arbeitsatmosphäre über die Kommunikation bis hin zu den Führungsstrukturen. Deine Punkte zur mangelnden Information, der hohen Fluktuation und den fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst.

Deine Kritikpunkte geben wir intern zur Klärung weiter, denn nur so können wir verstehen, wo wir ansetzen müssen. Falls du Lust auf ein direktes Gespräch hast oder weitere Details teilen möchtest, melde dich gerne bei uns. Manchmal lassen sich Dinge im persönlichen Austausch besser klären.

Bad employer. Good team spirit among colleagues.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CompuGroup Medical in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Colleagues hold together and direct managers are as supportive as they can be

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Very poor payment. Micromanagment from upper Mgmt.

Verbesserungsvorschläge

Replace upper Mgmt. Trust your employees! Let them do their jobs and pay them properly.

Arbeitsatmosphäre

Microcontrolling

Image

Do not tell your doctor where you work and google the founders projects

Work-Life-Balance

Mostly good

Umwelt-/Sozialbewusstsein

They try but could be more for such an impactful company

Karriere/Weiterbildung

Free Online Courses. Almost no career prospects or opportunities for promotion.

Kollegenzusammenhalt

Sitting and holding on together in the sinking boat

Vorgesetztenverhalten

The higher the level, the more incompetent

Arbeitsbedingungen

3 office days policy is a joke in these days.

Kommunikation

Non existing and if at all very poorly communicated

Gehalt/Sozialleistungen

Far below average. If you get a pay raise at all, it is often below the inflation rate.

Gleichberechtigung

Good. At least in our unit.

Interessante Aufgaben

Company stands in its own way

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Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Dear colleague,

thanks for taking the time to share your feedback with us. We're sorry to hear that your overall experience hasn't met your expectations, and we really appreciate you being so open about the challenges you're facing.

It's great to hear that you value the strong relationships with your colleagues and that our team members are supporting each other. We're also glad that your work-life balance is working well for you, and it's encouraging to know that equality is something you see as positive in your unit.

We take your concerns about communication very seriously. When internal communication isn't working effectively, it impacts everyone's ability to do their best work.

We'd really value the chance to discuss these issues further and understand more about your specific experiences. If you're open to it, please feel free to reach out to us directly so we can explore how we might improve things moving forward.

Vorsicht ist geboten wenn man Spaß an der Arbeit haben mag.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei TURBOMED Vertriebs- und Service GmbH in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

reflektierend - nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles, aber alles würde hier den Rahmen sprengen

Verbesserungsvorschläge

Ich würde empfehlen die Hierarchien abzuflachen, Teamleiter Coachings zu verpflichten und Mitarbeiter an die Hand zu nehmen - auch mal positives Feedback wäre sicherlich toll für diejenigen die bleiben wollen.

Arbeitsatmosphäre

eher kalt und karg

Image

"Sehr schwierig, Kunden haben eine große Abneigung wegen dem Image des Inhabers und die Qualität der Produkte und Service" zumindest bekommt man das so von fast jedem Kunden gesagt

Work-Life-Balance

Ist OK, aber Work ist mehr als Life

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen per PowerPoint (intern) - Karriere ist ausgeschlossen...

Gehalt/Sozialleistungen

Ich hatte gut verhandelt....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

könnte schlimmer sein, besser aber auch.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man mal Kollegen kennenlernt sind diese genauso gefrustet wie man selbst nachdem die Euphorie mal nachgelassen hat und man der Realität ins Auge blickt, dann ist auch der Zusammenhalt da

Umgang mit älteren Kollegen

Die Zugehörigkeit und Dauer der Beschäftigung ist irrelevant

Vorgesetztenverhalten

Es sind "Krähen" und jede will der anderen das Auge aushacken um besser zu sein als der andere, keiner steht hinter dem was er sagt, sogar das was man schriftlich bekommt hat keinen Bestand.
Man wird angeschrienen und von oben herab behandelt.

Arbeitsbedingungen

Ist OK

Kommunikation

Gibt es kaum und wenn dann nur über Dritte

Gleichberechtigung

Jeder verdient unterschiedlich, je nach dem wie man bei Einstellung verhandelt hat

Interessante Aufgaben

Ist intersannt und bietet zumindest am Anfang viel Abwechslung

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Hallo,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in unserem Unternehmen nicht wohlfühlt hast und besonders das Führungsverhalten als sehr problematisch empfindest.

Deine Kritik zum Vorgesetztenverhalten nehmen wir sehr ernst.
Gleichzeitig freut es uns, dass du trotz allem den Kollegenzusammenhalt positiv bewertest und mit deinem Gehalt zufrieden bist.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge zu flacheren Hierarchien und Teamleiter-Coachings sind wertvoll für uns. Wir würden gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren, um gezielt an Verbesserungen arbeiten zu können. Falls du Lust auf ein vertrauliches Gespräch hast, melde dich gerne bei uns.

War mal besser. Ist aber immernoch gut

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CGM Clinical Deutschland GmbH in Eberhardzell gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die oberste Chefetage sollte den Mitarbeitern mehr Vertrauen. CGM hat sehr viele freundliche, sehr kompetente und engagierte Mitarbeiter. Die immer mehr einzuschränken ist nicht nötig und verursacht nur unnötig Unmut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Lieber Kollege Liebe Kollegin,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten! Wir freuen uns sehr über dein insgesamt positives Feedback und die vielen Bereiche, in denen du sehr zufrieden bist besonders bei der Arbeitsatmosphäre, dem Kollegenzusammenhalt, dem Vorgesetztenverhalten und den interessanten Aufgaben.

Dein Verbesserungsvorschlag zum Thema Vertrauen nehmen wir sehr ernst. Es ist wichtig für uns zu verstehen, dass du unsere Mitarbeitenden als freundlich, kompetent und engagiert erlebst. Gleichzeitig hören wir, dass du dir mehr Vertrauen von der Führungsebene wünschst.

Mega Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Administration / Verwaltung bei CompuGroup Medical in Koblenz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Herausfordernd - auf eine gute Art

Kollegenzusammenhalt

Tolle Grill Abende mit Kollegen, Team Events und Campus Veranstaltungen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Josipa GrubesicAuszubildende im Recruiting

Hallo,

vielen Dank für deine tolle Bewertung! Es freut uns riesig, dass du dich bei uns so wohlfühlst. Schön, dass du die Arbeitsatmosphäre sehr lobst.

Besonders freut uns, dass unsere Grill-Abende, Team Events und Campus-Veranstaltungen bei dir so gut ankommen. Genau das wollen wir ein Umfeld schaffen, in dem Kollegenzusammenhalt gelebt wird. Wir möchten, dass ihr euch auch außerhalb der Arbeit gerne begegnet.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1259 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird CompuGroup Medical durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 41% der Bewertenden würden CompuGroup Medical als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1259 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1259 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich CompuGroup Medical als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.