

CompuGroup Medical SE & Co. KGaA Puls - Aktuelle Stimmung
CompuGroup
Medical
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Co.
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Neue Woche,
neuer Puls!
Teile anonym deine Stimmung und sieh, ob's deinen Kolleg:innen gerade auch so geht.
Anonym · Unter 1 Minute
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Puls-Kommentare

Jede Stimme zählt! Lade deine Kolleg:innen ein, mitzumachen.
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Aktuelle Stimmung
- Sehr gut: 2
- Gut: 2
- Neutral: 8
- Schlecht: 10
- Sehr schlecht: 38
Top Themen
Höhepunkte
- 🤝 Tolles Miteinander: 10
- 💡 Interessante Aufgaben: 7
- 🎉 Erfolg/Fortschritt erzielt: 4
- 🌟 Wertschätzung erhalten: 4
- 👏 Unterstützende Führung: 4
- 💬 Klare Kommunikation: 1
- ⚖️ Gesunde Work-Life-Balance: 1
Herausforderungen
- 😔 Mangelnde Wertschätzung: 38
- 🚩 Unzureichende Führung: 27
- 🚧 Hindernisse/Blockaden: 18
- 🗯️ Kommunikationsprobleme: 18
- 🎯 Unklare Ziele/Prioritäten: 16
- ⚡ Angespanntes Miteinander: 13
- 🌊 Hohe Arbeitsbelastung: 12
Puls-Kommentare
- Vieles ist hier zwischenzeitlich absurd und chaotisch. Schlüsselpositionen sind durch Berater und Externe ersetzt, die, bei allem Respekt, weit weg sind von den Themen. Bin gespannt, wie lange das noch gut geht. Man kann ein Unternehmen nicht jahrelang im Dauerstress betreiben und auf Substanz fahren. Das sollte ein Healthcare Unternehmen eigentlich wissen.
- Keine Ahnung wo die Reise hingeht
- Angst, dass die nächsten Aufhebungsverträge vor der Tür stehen
- Es wird immer schlimmer, die stimmung sinkt!! Man merkt, dass die Führung den Faden zu den Mitarbeitern verloren hat! Hier wird auf die, die den Laden am laufen halten komplett...... -.-
- Weiterhin straffe Durchführung sinnloser Vorschriften, es ist egal ob wichtiges Know How "in den Silos" nun verloren geht
- Schon wieder im Bekanntenkreis auf NIUS und den CGM Gründer angesprochen. Strahlt massiv auf das schon eh arg ramponierte Image der CGM. Argumente der Trennung zwischen Person und Firma greifen nicht, da man ja sein Menschen- und Weltbild nicht am Firmeneingang abgeben kann. Zumal der Gründer, wie ich höre, sehr sehr aktiv im Tagesgeschäft mitmischt.
- die letzte Woche mit Home Office Möglichkeit - danach - unsinnigerweise - gestrichen.
- Ein Trauerspiel. Gute Leute gehen – vor allem wegen einer Firmenkultur, die sich die letzte Zeit nochmals massiv verschlechtert hat. Homeoffice wird de facto abgeschafft, die Gehaltsentwicklung ist unerquicklich, und Kommunikation läuft oft chaotisch oder gar nicht. Kritik ist nicht wirklich erwünscht. Beim Vorankommen zählt gefühlt eher die Nähe zum CEO oder Firmengründe als Leistung oder Kompetenz. Das fördert Ellbogenmentalität statt Zusammenarbeit. Know-how geht verloren, die Konkurrenz freut sich. Mit dieser Führung sehe ich keine echte Perspektive auf Besserung.
- Winter is coming
- Neue Woche, neue Windmühlen und immer weniger Kollegen. Zeit sich selbst umzusehen.
- Kalt und seelenlos, vor allem an der Spitze und der Gründerfamilie. Genommen wird gern, gegeben kaum: Open Source wird genutzt, die Community geht leer aus. Mitarbeiter sind Nummern und austauschbar.
- Zitrone wird maximal ausgepresst und wo nötig die Braut aufgehübscht. Klassisches Playbook eines Private Equity Investors mit einem Horizont von 5-7 Jahren vor dem Exit. Das kann jeder selbst bei CVC mal nach recherchieren mit welchen Renditen dort gearbeitet wird. Mit gesunder und langfristiger Entwicklung hat dies nichts zu tun. Will man in einem solchen Umfeld länger Arbeiten - vermutlich nicht. Der Druck wird ja immer größer.
- KI soll jetzt aktiv gefüttert werden, Mitarbeiter werden entlassen / sollen gehen und Stellen werden nicht nachbesetzt.
- Hoher Druck, sehr viel zu tun für nichts!
- Es wird von Tag zu Tag schlimmer... Die Bewertungen zeigen es eindeutig... Die Führungsetage, juckt es nicht, wie es den Mitarbeitern geht...
- Haltet durch Kollegen, auch die weiße Ära ist irgendwann vorbei.
- Werde definitiv dieses furchtbare Unternehmen schnellstmöglich verlassen. Wie dies andere Leistungsträger auch planen. Meine Lebenszeit ist mir zu schade hierfür. Ein schwarzes Loch ohne Perspektive und Verlässlichkeit.
- Immer wieder weitere Kontrollmaßnahmen im Support, welche absolut unnötig sind.
- Spontane Erschwerung der Lebensumstände bei fast jedem Mitarbeiter. Wegen Egoismus in der Führungsetage - dennoch schläft/schlafen DIESE Person(en) ruhig, während viele Mitarbeiter um ihren Lebensstandard bangen
- Management schränkt Home Office ein!!
- Da hat man keine Worte mehr für.
- RTO Policy übergriffig und inakzeptabel
- Ach ja, zum Thema CGM-Bashing: Die Back to the Office Regel ist ja nur der aktuelle Höhepunkt diverser unsinniger und Regelungen. Es kommt hier auch auf das WIE und nicht nur auf das WAS an. Ein Unternehmen ist kein Pony Hof, aber ein Grundmaß an Verlässlichkeit und „Haltung“ gehört halt dazu. Die CGM reiht sich hier in die Reihe kriselnder Unternehmen ein. Treffender Kommentar aus der heutigen Wirtschaftspresse zu vergleichbaren Präsenzpraktiken eines anderen Unternehmens: „ Es braucht schlicht weniger Beschäftigte. Und dafür, Mitarbeiter zum freiwilligen Abschied zu bewegen, gibt es praktisch nur zwei Mittel: Abfindungen anbieten und unbequeme Arbeitsbedingungen schaffen.“ Hier ist die CGM „State-of-the-Art“.
- Es wird immer schlimmer...Immer mehr Arbeit und Verpflichtungen bei gleichbleibenden gehalt
- Ich checke ehrlicherweise nicht, was was dieses CGM-Bashing soll. Die 3:2 Regelung bestand schon vorher und daran wurde nichts geändert. Die Kontrolle, von der so viele sprechen, erlebe ich nicht. Ich habe ein super Team, eine gute Führungskraft und fühle mich in meinem Bereich gesehen und gehört. Manche Leute müssten mal die Branche wechseln, damit sie sehen, wie gut wir es eigentlich haben. Die CGM ist weit weit davon weg, ein schlechter Arbeitgeber zu sein.
- "Team Days": 3 Tage verpflichtend vor Ort pro Woche. Keiner kann erklären, was genau das bringen soll. Seit Corona keine nennenswerte Gehaltsanpassung bekommen, aber jetzt mit dem teuren Sprit drei mal die Woche ins Büro fahren müssen. Kein Wunder, dass niemand happy ist.
- Nicht mehr als Arbeitgeber zu empfehlen. Erst sind alle entgegenkommend und dann wird man kontrolliert und nun geht es zurück in die Steinzeit und das Homeoffice wird gestrichen. Immer mehr Anforderungen aber das Gehalt bleibt gleich. Wenn man jetzt auch noch mehr Sprit verbraucht weil HO gestrichen ist, kann sich bei dem Gehalt bald nicht mal mehr ein Brot leisten. Unmöglich.
- Ich erlebe den KI-Kurs als planlosen Aktionismus: große Ansagen, aber kein sauberer Plan für Rollout, Infrastruktur, Kosten oder Kommunikation. Sobald die Realität sichtbar wird (z.B. die Kosten laufen aus dem Ruder), folgt der nächste hektische Kurswechsel - obwohl vielen Mitarbeitenden die Voraussetzungen zur Nutzung fehlen. Parallel werkeln diverse Einzelkämpfer und Gruppen ohne erkennbare Struktur oder Abstimmung, teils ohne die nötige Expertise, an eigenen Lösungen. Die Folgen: Chaos, Mehrarbeit und wachsender Vertrauensverlust. Fachkompetenz wäre vorhanden, wird aber offenbar nicht ernsthaft einbezogen.
- Den Arbeitsplatz so schlecht wie möglich gestalten, damit man "freiwillig" geht.
- Irrsinn, jeden Tag.
- Es ist unfassbar was für psychische und finanzielle Probleme nun auf die Mitarbeiter zukommen, die mit der Prämisse eingestellt wurden dass man feste Homeoffice Tage hat, viele Menschen haben sogar ihre Familienplanung darauf aufgebaut - Danke für nichts!
- Support MA werden die Home-Office Tage genommen. Die Begründung mehr als schwammig... Es hieß, "redet mit euren Vorgesetzen, dann findet man eine Lösung..." Ja... Bei diesem Gespräch wurde mir ein Aufhebungsvertrag angeboten......tolle Lösung. Meiner Meinung nach wird der Arbeitsplatz so unangenehm wie möglich gestaltet, damit MA freiwillig gehen. Auf Private Umstände wird null eingegangen.
- Was ist das für ein Unternehmen, wo Mitarbeiter(innen) jeden Tag Angst haben müssen, „entsorgt“ - sprich gekündigt - zu werden! Wenn Stellen hier im größeren Stil abgebaut werden (warum auch immer - Investoren-Erwartung?) dann sollte das klar kommuniziert werden. Dann wissen alle woran Sie sind.
- Abschaffung des HomeOffice für die Support-Abteilungen - ob hier wohl auch ein Gedanke war, dass dann weitere Mitarbeiter von sich aus das Unternehmen verlassen?!
- Die Argumentation für die Officepflicht ist fadenscheinig und geht völlig an der Realität vorbei. Der Support ist auf mehrere Standorte verteilt, sodass selten mehr als zwei Teammitglieder am selben Standort sitzen. Kommunikation und Wissensaustausch finden ohnehin über Teams und eMail statt. Für den viel zitierten Austausch an der Kaffeemaschine fehlt im Arbeitsalltag schlicht die Zeit und bald auch die Kollegen.
- Angst, der nächste zu sein,der entsorgt wird
- Rezept zur Demotivation, z.B im Entwicklungsbereich: Externe Berater sollen zeigen, wie man hier so „richtig“ AI einsetzt , während die eigene Expertise offenbar wenig zählt. Die vorgestellten Lösungen überzeugen mich kaum (undurchdacht, kompliziert, Commodity) – die Inszenierung ist dafür umso größer. Weniger Buzzwords und mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht der bessere Ansatz. Die Budgets wären besser in strukturierte Trainings durch Nutzung eigener Talente nachhaltiger investiert.
- Der aktuelle Zustand ist ein Fiebertraum. Es wird wieder einmal einfach eine Entscheidung zu Lasten der Mitarbeiter getroffen ohne Rücksicht auf Verluste! Kein Homeoffice mehr, Gehaltsrundem sind Nullrunden für alle und die Argumente für diese Entscheidungen sind in keinster Weise nachvollziehbar oder schlüssig. Wie immer gibt es Ausnahmen, aber wer immer da ist, keine Kinder hat, in der Nähe des Standortes wohnt und den Job mit viel Power macht wird am schlechtesten behandelt. Die Kunden sollen davon profitieren und mehr Zusammenarbeit der Kollegen ist gewünscht. Lächerlich….man sitzt auf engstem Raum, Kunden verstehen einen nicht mehr, weil sie nur die Kollegen hören, miteinander reden im Office ist so gut wie nicht möglich, da alle dauerhaft telefonieren. Die Fahrtkosten trägt man auch alleine und wenn man eine Ausnahmeregelung möchte, wird gesagt sieh zu wie du kommst. Mitarbeiter werden reihenweise entlassen und keiner hat noch Vertrauen in diesen Arbeitgeber.
- Empathielose Führung mit fragwürdigem Menschenbild. Moderne Führung sieht anders aus. Das Arbeiten hier fühlt sich vielfach an wie eine Behörde aus dem vorherigen Jahrhundert. Selbst einfache Entscheidungen und Problemlösungen dauern Wochen, teils Monate - Zuständigkeiten nicht klar und Mindset zentraler Bereiche (Z.B. IT) stimmen nicht. Irrsinn, und das täglich.
- Der Mensch ist hier nur ein Hindernis.
- "Wie werde ich Mitarbeiter ohne Geld auszugeben los?" Antwort - alle ins Office - egal ob das Team in DE verteilt ist oder nicht. Naja ... dann wird die Konkurrenz halt noch stärker, da hier alle guten Mitarbeiter unterkommen werden
- Es wird nicht besser, Mitarbeiter im Support sind für das obere Management nichts wert....
- Home Office Gängelung um Abfindungen zu sparen
- In wenigen Monaten werden einige tausend Ärzte sich wohl eine neue Software suchen müssen
- Misstrauen von Seiten des Management. Blinder Aktionismus ohne Ziel.
- Top: das eigene Team Katastrophal: die Führung durch die Zentrale, die Wertschätzung und der monetäre Ausgleich der stark gestiegenen Lebenshaltungskosten.
- Die Stimmung leidet sehr unter den kürzlichen Entscheidungen der Führungsebene. Viele Kollegen wollen das Unternehmen verlassen. Aber das wurde sicher mit einkalkuliert und erhofft, so dass man sich die Abfindung spart.
- CGM hat das Home-Office noch weiter eingeschränkt und weitere Mitarbeiter entlassen, demnächst werden auch noch weitere von sich aus kündigen und somit eine ganze Abteilung auflösen
- Immer nur noch mehr von den Mitarbeitern zu nehmen, ohne etwas zu geben geht nicht auf Dauer gut!
- Das Top-Management ist eine Zumutung.

