32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, daß der Geschäftsführung viel an der Belegschaft liegt. Es gibt sehr viele "Benefits" (wie Frühstücksbuffet, Eis, Kaffee (billig), Milch und Tee (gratis), frei benutzbare Küche, flexible Arbeits- und Pausenzeiten, problemloser Umgang mit der Urlaubsplanung oder privaten Angelegenheiten, Boni und Präsente, Fahrzeugkostenunterstützung, Vermögenswirksame Leistungen, Betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss, geförderte private Krankenzusatzversicherung u.v.m.) und das Vertrauensverhältnis ist allgemein sehr gut.
Man hat immer das Gefühl, daß die Geschäftsführung einem aufmerksam zuhört und bei Problemen helfen möchte - egal ob privater oder geschäftlicher Natur. Auch ist die Geschäftsführung für wirklich jeden direkt ansprechbar.
Im Allgemeinen kann man sich seine Arbeit auch frei einteilen und organisieren, so lange man seine Aufgaben erledigt.
Der Umgang untereinander ist wie überall. Mit manchen Menschen kommt man hervorragend klar, mit vielen gut und mit manchen halt - - - nicht.
Hervorragend finde ich den Umgang der Geschäftsführung mit Corona. Das Thema wird sehr Ernst genommen und durchgängig adressiert.
Die Gehälter liegen allgemein wohl eher unterdurchschnittlich, wobei die "weichen" Faktoren (s.o.) das für den aller größten Teil der Stammbelegschaft mehr als aufwiegen dürften (die Fluktuation ist SEHR niedrig.)
Sonderzahlungen, Boni und Gehaltsanpassungen werden nicht für alle gleich ausgezahlt, sondern offenbar nach "Nasenfaktor" - wobei das ja nicht eindeutig negativ ist, da damit prinzipiell auch die Leistung belohnt werden soll. Es ist nur insofern unglücklich, als die Kriterien dafür nicht kommuniziert werden.
Allgemein locker, im Büro steifer
Der allergrößte Teil der Belegschaft ist sehr zufrieden, es gibt nur sehr wenig Fluktuation. Selbst Mitarbeiter mit über 80km Anfahrt denken nicht über einen Wechsel nach.
Für einen IT-Dienstleister ziemlich gut
Eine flache Hierarchie und niedrige Fluktuation (sehr positive Dinge) bedeuten halt auch nur wenig Bewegung bei den Führungspositionen, die Firma unterstützt aber Aus- und Weiterbildung und auch Karrierechancen außerhalb.
Die Gehälter sind eher unterdurchschnittlich, dafür wird in allen anderen Bereichen nicht gekleckert.
Die Firma engagiert sich in sehr vielen Projekten.
Im Allgemeinen gut
Meist gut, jedoch fehlen an einigen Stellen klar Führungsqualitäten
Direkt, bis zur Geschäftsführung rauf kann kann man jeden jederzeit ansprechen. Wichtige Dinge werden jedoch nicht immer kommuniziert.
Das bringt die Firma als IT-Dienstleister für einen europaweit operierenden Großkunden so mit sich, aber natürlich auch viel repetetive Aufgaben, denn auch die müssen erledigt werden.
Nichts
Bossing, Mobbing, Unfair sein
Überwachung total, ständig unter Druck
Nach außen Green, innen brodelt es
Homeoffice wird schlecht geredet. Einige Kollegen können kommen und gehen wann es ihnen passt, der andere muss wegen 5 Minuten diskutieren gehen
Man wird ins kalte Wasser geworfen, und man muss sich selbst viel aneignen
Unterdurchschnittlich
Ja absolut
Mobbing, rassistisch und abwertend, man wird beim Vorgesetzten schlecht geredet
Kuschelkurs mit den alt eingesessenen, die dürfen sich alles erlauben.
Bossing, ständig unter Kontrollzwang
Laut im Büro, Zwanghaftes Lüften auch bei Regen, Kälte und Wind.
Geräte und Arbeitsplätze gut
Ein O für ein U verkaufen wollen und hinterher ein Z reklamieren
Einige Frauen als Dummerchen behandelt wurden
Mal so, mal so
- flexible Arbeitszeit
- Projekte für / mit den Azubis
- Patenprojekt
- Patenkinderprojekt
- Fahrtkostenabrechnung (Betriebsfahrt / Schulweg)
- OBI-Mitarbeiterkarte
- Firmenwagen
- betr. Krankenversicherung
- Betriebsarzt
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Gehaltsabrechnungen anpassen / modernisieren
- Arbeitszeiterfassungssystem installieren
Jedes Jahr werden mehrere Auszubildende verschiedener Berufe eingestellt, demnach ist man nie der / die einzige Azubi / ne. Die Azubis aus den 2. & 3. Jahren sind für Fragen immer offen und helfen einem am Anfang mit den "Azubi-Aufgaben" und arbeiten einen ein.
Übernahmechancen nach der Ausbildung liegen eig. bei 100% (sollten nicht besondere Umstände vorliegen). Nach der Übernahme jedoch, gibt es wenig Aufstiegschancen.
Mittlerweile gibt es flexible Arbeitszeit (Anfang zwischen 07:00 - 09:00, Ende zwischen 15:42 - 17:42) zu der normalen 5-Tage Woche (38,5 Stunden). Man kann seine 1-stündige Mittagspause in der Zeit zwischen 12-14 Uhr machen, es gibt die Möglichkeit Überstunden anzusammeln und so mal früher ins Wochenende oder in den Urlaub starten zu können, oder sollte ein Notfall vorliegen, kann man die fehlenden Stunden auch wieder aufarbeiten.
Die Ausbildungsvergütung ist definitiv in Ordnung (jeder empfindet hier natürlich anders), es gibt Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld, und das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Das einzige was man hier vielleicht anpassen könnte (zeitgemäß) sind die Gehaltsabrechnungen die man bekommt.
Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Abteilungen, demnach wird man von den Mitarbeitern, die in der Abteilung arbeiten, "ausgebildet", weniger von den eingetragenen Ausbildern. Natürlich steht der Ausbilder für Fragen o.ä. jederzeit zur Verfügung, kann aber eher nur Fragen für seinen eigenen Bereich beantworten.
Mit den Azubis werden verschiedene Projekte gemacht, w.z.B.: Packen für die Tafel, Seminare die hilfreich für die Ausbildung sind (Telefonseminar / Business-Knigge / IT-Bootcamp), Patenkinderbetreuung, Teilnahme an Veranstaltungen uvm.
Man hat die Chance während der Arbeitszeit auch schulische Aufgaben zu erledigen und bestimmte Dinge nachzufragen (Projektarbeit / Abschlussarbeit). Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Tisch ausgestattet, auf Wunsch kann man seinen Arbeitsplatz auch individuell anpassen und, sollte man Homeoffice / mobiles Arbeiten machen, kann man der Firma gehörendes Zubehör mit nach Hause nehmen.
Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Abteilungen (Vertrieb, Administration, Wartung, Buchhaltung...).Man lernt neues, man kann bereits gelerntes wieder anwenden, aber auf Dauer bleiben die Aufgaben und Tätigkeiten relativ monoton.
Alle Kolleginnen und Kollegen behandeln einen mit Respekt und sind freundlich. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber dies ist nun mal nicht vermeidbar.
Mobbing, Bossing
Homeoffice unerwünscht
Sehr geringes Gehalt
rassistischer und vulgärer Tonfall
Meist eintönige und anspruchslose Aufgaben
Auf vieles wird nach Möglichkeit und Absprache Rücksicht genommen. Gelitzeit und mobiles Arbeiten unter bestimmten Rahmenbedingungen möglich.
Soziales Engagement ist schon seit vielen Jahren ein wichtiges Thema. Der Umweltschutz wird mittlerweile auch intensiver verfolgt, vor kurzem wurde eine PV-Anlage in Betrieb genommen.
Entscheidungen entstehen häufig im Gespräch, sodass man seine Meinung einbringen kann.
Benachteiligungen für einzelne Gesellschaftsgruppen habe ich nicht erlebt oder mitbekommen.
Gerade als Auszubildender wird einem nicht das benötigte Wissen vermittelt, um die Ausbildung erfolgreich abschließen zu können. Das duale Ausbildungssystem scheitert hier eindeutig am Betrieb.
Das er sehr ehrlich und vertrauensvoll ist
Sehr kompetent und zuvorkommend
Hat immer ein offenes Ohr
Versucht einem zu helfen, wo er kann
So einen Arbeitgeber hab ich bisher in meinem Berufsleben noch nie erlebt. Diesen Arbeitgeber kann ich definitv weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Was mir am meisten gefallen hat war das Zwischenmenschliche. Man konnte sich mit jedem auf gleicher Augenhöhe unterhalten.
Und vorallem der Arbeitgeber hat immer ein offenes Ohr und versucht bei Problemen eine Lösung zu finden. So einen Arbeitgeber werde ich mit Sicherheit nicht nochmal begegnen.
Der Arbeitgeber legt viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Eine zeitlang durften wir im Homeoffice arbeiten, bei zu starker Hitzewelle dürften wir früher Feierabend machen. Der Arbeitgeber kommt in vielen Hinsichten den Mitarbeitern entgegen
1 mal im Monat gab es Tankgutscheine, fast jede Woche ist der Arbeitgeber in die Metro gefahren und hat jede Menge Köstlichkeiten mitgebracht und immer im Sommer die Tiefkühltruhe aufgefüllt.Desweiteren bekamen wir durch die Benefits Vergünstigungen im Fitness Studio, bei bestimmten Waren etc... zu Weihnachten wurde immer verlost. Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und ich kann stolz darauf sein , so einen Arbeitgeber gehabt zu haben.
Alle sitzen im gleichen Boot und versuchen sich gegenseitig zu unterstützen.
Kein bisschen überheblich. Sehr loyal und locker.
Die Aufgabenbereiche waren sehr vielfältig.
Es gibt manchmal Eis/Frühstück/dinge zum verzehr aus der Metro.
Hab gehört es soll nun sogar eine Klimaanlage geben!!!
Gehalt ist nicht ausreichend.
Azubis sind billige Arbeitskräfte und lernen nichts.
Keinerlei Möglichkeit sich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen.
Mehr Gehalt und Wertschätzung.
Aufhören Azubis auszubilden, da man hier nichts lernt und die Zukunft der jungen Menschen dadurch versaut, weil man nur schwer Anschluss bei anderen Unternehmen findet(Gilt für IT bezogene Ausbildungen, zu den anderen kann ich nichts sagen).
Ist ok.
Die älteren die schon ewig da sind reden gut über die Firma, die verdienen auch mittlerweile ok, sollte man auch annehmen nach 20 Jahren im selben Unternehmen.. Die Jungen gehen alle, weil es keinen Arbeitgeber im Umkreis gibt, der schlechter zahlt.
Oftmals nix zu tun. Dementsprechend gut.
Keine Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Bleibt man zu lange dann kommt man nie wieder weg.
Gibt gute, aber auch Leute, die dir vorspielen gut zu sein und jede Möglichkeit nutzen hinter deinem Rücken über dich herzuziehen.
Wenn du Azubis bist, dann bist du Mensch dritter Klasse, sonst ist es ok.
Bin von meinem Vorgesetzten immer Fair behandelt worden, er hat sich sogar für mich eingesetzt.
Egal wen man fragt, man bekommt immer eine andere Antwort auf seine Frage.
Gehalt ist ein Witz. Da fragt man sich warum man eine Ausbildung macht um bei solchen Zahlen zu landen.
Repetitive. Langweilig. Man verdummt mit der Zeit.
knapp über 2000€ Brutto Einstiegsgehalt
wenig fordernde Aufgaben
Unter 2000€ Brutto nach der Ausbildung als Fachinformatiker viel zu wenig!
Weibliche Azubis / Angestellte die weniger für die selben Tätigkeiten bekommen
So verdient kununu Geld.