33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor sechs Jahren habe ich geschrieben, dass Compuserv fast wie eine Familie ist und man immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden hat. Heute muss ich das leider etwas relativieren. Ja, das offene Ohr ist manchmal noch da – aber das familiäre Gefühl hat spürbar nachgelassen. Ich arbeite weiterhin engagiert, bleibe auch mal länger und bin bereit, am Wochenende einzuspringen, wenn es nötig ist. Aber meine private Zeit stelle ich nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung – ein Bein reiße ich mir dafür nicht mehr aus.
Es finden keine regelmäßigen Personalgespräche statt – dabei wären gerade diese wichtig, um Entwicklungspotenziale und Zufriedenheit ernsthaft zu besprechen. Eine transparente Firmenwagen-Policy existiert nicht, hier wird nach Sympathie entschieden. Wie bereits andere angemerkt haben: Wer gut mit der Geschäftsleitung kann, bekommt eher eine Beförderung oder mehr Gehalt. Paradoxerweise gilt oft: Je unzufriedener man ist und je öfter man das Gespräch sucht, desto schneller folgen Gehaltserhöhungen oder Benefits – unabhängig von tatsächlicher Leistung. Wer hingegen still und zuverlässig seinen Job macht, wird übersehen und bleibt unsichtbar. Zufriedenheit wird nicht anerkannt oder belohnt – im Gegenteil, sie scheint eher nachteilig zu sein.
Auch nach sechs Jahren, seit meiner letzten Bewertung, hat sich in einigen Punkten leider wenig verändert. Personalgespräche, in denen es auch mal um die Perspektive des Mitarbeitenden geht – etwa: Wo sehe ich mich in fünf Jahren? – finden kaum statt. Die Work-Life-Balance könnte deutlich verbessert werden, und auch beim Thema Gehalt ist ein Angleich an größere Unternehmen dringend notwendig. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels gilt: Nur über faire Vergütung und transparente Entwicklungsmöglichkeiten lassen sich gute Mitarbeitende langfristig gewinnen und binden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und den direkten Kolleg:innen. Grundsätzlich wäre viel Potenzial für ein angenehmes Miteinander vorhanden, doch in letzter Zeit macht sich zunehmend Unsicherheit breit. Es entsteht der Eindruck, dass viele Mitarbeitende Angst haben, ihren Job zu verlieren. Seitens der Geschäftsführung wird viel unternommen, um neue Kunden zu gewinnen – was verständlich ist, aber nicht immer erfolgreich verläuft. Leider überträgt sich die daraus entstehende Anspannung und Unzufriedenheit spürbar auf die Belegschaft, was das Klima belastet.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Position und der jeweiligen Führungskraft ab. In manchen Teams wird auf geregelte Arbeitszeiten und Pausen geachtet, in anderen sind Überstunden an der Tagesordnung – teils ohne echten Ausgleich. Homeoffice ist zwar grundsätzlich möglich, wird aber nicht überall gleich gehandhabt. Wer sich gut abgrenzt und klare Prioritäten setzt, kann hier eine Balance finden – von selbst ergibt sie sich allerdings nicht.
Die jährliche Gehaltsanpassung wurde gestrichen – stattdessen gibt es Tank- oder REWE-Gutscheine. Ob das wirklich den Inflationsausgleich kompensiert, darf bezweifelt werden, zumal im zweiten Jahr keinerlei Anpassung erfolgte. Auch der Bonus, der sonst am Jahresende gezahlt wurde, ist weggefallen. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten wäre es ein wichtiges Zeichen, den Mitarbeitenden zumindest den gesetzlichen Inflationsausgleich zukommen zu lassen. Wertschätzung sollte sich nicht nur in Gutscheinen zeigen.
In diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren eindeutig etwas getan. Der Fuhrpark setzt zunehmend auf E-Autos und Hybride, auf dem Firmendach wurde eine PV-Anlage installiert, und Trinkwasser kommt aus modernen Sprudlerhähnen statt aus Flaschen – das sind sichtbare Schritte in Richtung Nachhaltigkeit. Auch das Bewusstsein für soziale Verantwortung wächst, wenn auch noch Luft nach oben bleibt, etwa bei der internen Kommunikation und Einbindung der Mitarbeitenden in solche Entwicklungen.
Es gibt einige wirklich tolle Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht und die sich gegenseitig unterstützen. Leider ist der Zusammenhalt aber stark abhängig vom Team – in manchen Abteilungen wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Klare Kommunikation fehlt oft, stattdessen wird gern mal hinter dem Rücken getratscht. Das sorgt für Misstrauen und ein angespanntes Arbeitsklima. Wer ein echtes „Wir-Gefühl“ sucht, wird hier nicht überall fündig.
Ältere Kolleg:innen sind im Unternehmen mittlerweile kaum noch vertreten – viele sind bereits in Rente oder wurden (teils vorzeitig) verrentet. Ob das immer freiwillig geschah, lässt sich schwer beurteilen – das muss jeder für sich selbst bewerten. Fakt ist: Erfahrungswissen geht dadurch verloren, und ein echter generationenübergreifender Austausch findet kaum noch statt.
Leider hat das Vorgesetztenverhalten in den letzten zwei Jahren spürbar nachgelassen. Präsenz und echtes Interesse an den Mitarbeitenden fehlen zunehmend. Entscheidungen wirken oft distanziert und wenig transparent. Ich würde mir wieder mehr Austausch auf Augenhöhe wünschen – auch mal ein ehrliches, freundliches Flurgespräch wäre ein Anfang. Führung bedeutet für mich nicht nur verwalten, sondern auch sichtbar sein und zuhören.
Kommunikation ist für mich ein zentraler Bestandteil guter Zusammenarbeit – und ja, E-Mails und Videokonferenzen haben definitiv ihre Berechtigung. Trotzdem sind persönliche Gespräche und der kurze Smalltalk auf dem Flur mindestens genauso wichtig, gerade in einem kleineren Unternehmen. Leider zeigt sich die Geschäftsführung in dieser Hinsicht eher selten. Die Distanz zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene empfinde ich als zu groß – für ein Unternehmen dieser Größe sollte Nähe und Austausch auf Augenhöhe eigentlich selbstverständlich sein.
Das das Gehalt sehr pünktlich und zuverlässig auf dem Konto ist.
Die mangelnde Führungs-/Sozialkompetenz der Geschäftsführung als auch den Vorgesetzten für den Bereich Außendienst. Fehlende Ordnungsgemäße Arbeitszeiterfassung. Internes Verbot über Gehälter zu sprechen.
Die jetzige Personalführung/Vorgesetzte müsste durch Qualifizierte und Sozialkompetente Führungskräfte ersetzt werden. Darüber hinaus sollte überlegt werden mehr Wertschätzung und Gleichstellung zu Implementieren, als Beispiel dient Firmenmassage oder Mineralwasser die für alle Ortsansässigen sowie Außendienst Mitarbeiter gleichermaßen anzufordern sind.
In wenigen Abteilungen des Unternehmens geht es tatsächlich sachlich und gesittet zu. Leider ist dies in den meisten Abteilungen nicht der Fall, und gelegentlich kommt es zu Mobbing.
Das Ansehen der Firma hat in den letzten Jahren leider stark nachgelassen. Dies war früher anders, als das Unternehmen ein besseres Image hatte.
Oftmals investiert man kostbare Freizeit ohne entsprechende finanzielle Anerkennung, insbesondere im Hinblick auf Überstunden, die nur in seltenen Fällen honoriert werden.
Personen, die mit Mitgliedern der Geschäftsleitung verwandt oder gut befreundet sind, haben tendenziell bessere Aufstiegschancen. Für andere kann es jedoch schwierig sein, eine höhere Position zu erreichen.
Wenn man sich anpasst und mit der Mehrheit übereinstimmt, kann man gut überleben. Aber sobald man eine andere Meinung äußert, wird schnell hinter vorgehaltener Hand geredet, und man wird zur Zielscheibe. Es scheint, dass dann alles daran gesetzt wird, diese Person schnell und ohne große Verluste loszuwerden.
Hier sollte vielleicht etwas mehr Rücksichtnahme auf die netten älteren Herren genommen werden, denen manmal mit einem superschweren Drucker (ca 50-150kg) zu viel zugemutet wird und oft schon sehr allein damit da standen, wenn es darum ging diesen in den 2 Stock zu bekommen.
Das Verhalten mancher Vorgesetzten ist oft verbesserungswürdig. Einige wirken überheblich und zeigen wenig bis gar keinen Respekt gegenüber den Arbeitnehmern. Wichtige Gespräche werden häufig in einer Weise geführt, die an ein Tribunal erinnert, wobei 3-5 Führungskräfte dem Arbeitnehmer gegenübersitzen, was diesen alleine und eingeschüchtert zurücklässt. Ein solches Verhalten ist nicht mehr zeitgemäß und zudem unfair.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind auf Funktionalität und Praktikabilität ausgelegt. Die Räumlichkeiten sind gut zweckmäßig ausgestattet, um den Anforderungen des Arbeitsalltags gerecht zu werden. Man legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter in einer Umgebung arbeiten, die sowohl komfortabel als auch effizient ist.
Die Büros sind modern eingerichtet und verfügen über ergonomische Möbel, die dazu beitragen, gesundheitlichen Problemen vorzubeugen .
Des Weiteren sind alle Arbeitsplätze mit den notwendigen technischen Geräten ausgestattet, um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten.
Bei der Kommunikation mit den Arbeitnehmern wünscht man sich gern einen menschlichen respektvolleren Umgang. Gern lässt man die Arbeitnehmer über wichtige Firmendetail s im unklaren oder versucht sie bei Laune zu halten .
Beim Thema Gehalt gibt es definitiv Verbesserungsbedarf. Im Vergleich zu anderen Unternehmen, selbst kleineren, fällt auf, dass die Bezahlung hier oft am unteren Ende liegt, sodass man gerade so über die Runden kommt. Überstunden werden zudem selten berücksichtigt und honoriert.
Ich denke schon das hier gleichberechtigt gehandelt wird, wenngleich dort Herrenüberschuss herrscht.
Man findet dort sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Interessantes Umfeld mit netten Kollegen.
Gehaltsentwicklung und Prozesse
Vertrauensarbeitszeit und kein Mikromanagent
Wer's kennt ok, Großteils unbekannt
Aktuell super.
Zuschüsse zur Krankenzusatzversicherung
recht gut, erst vor kurzem wurde eine große PV Anlage auf dem Dach installiert, damit werden die Klimaanlage und Heizung betrieben, sowie E-Autos geladen
Die Zusammenarbeit klappt bei den meisten wunderbar, auch bei einer Streuung über Deutschland hinweg. Ausnahmen gibt es halt überall.
Ich hab hierzu nichts negatives erfahren.
Bisher wurde ich noch nie so von meinem Vorgesetzen behandelt wie hier. In den bisherigen Betrieben war ein ernstgemeintes Feedback oder gar ein Lob mehr oder weniger ein Fremdwort. Das Betriebsklima ist zudem sehr gut. So habe ich es, wie gesagt, bisher nirgendwo anders erleben dürfen. Ich weiß dass ich mich auf meine Vorgesetzten verlassen kann. Wenn was ist, dann wird angepackt und ich erhalte die Unterstützung die ich benötige.
Die Büros sind gut und modern und teilweise mit 34zoll Monitoren ausgestattet. Es sind zwar Großraumbüros, aber für Telefonate gibt es mehr als genug ruhige Rückzugsorte. Büros sind hell und klimatisiert.
Je nach Abteilung mal besser mal schlechter
es könnten mehr sein ;-)
Die Geschäftsführer sind wirklich herzliche Menschen.
Gewissen Kollegen in der Firma bewusst machen, dass die gleichgestellt sind wie andere Kollegen und nichts besseres sind.
Die Atmosphäre ist an sich relativ gut. Ist ein kleineres Unternehmen, weshalb man etwas offener miteinander redet, als in großen Unternehmen.
Gut ist, dass man private Termine mit der Arbeit kombinieren kann. Man muss halt nur auf seine Stunden kommen. Flexible Arbeitszeiten gibt es aber nicht wirklich, da man sich schon Tage vorher absprechen muss wer um wie viel Uhr auf der Arbeit erscheint. Dies ist in meinen Augen keine flexible Arbeitszeit.
Weiterbildungschancen eigentlich gleich null.
Mit Vorgesetzten hatte ich bislang keine Probleme. Sind evtl. sogar die einzigen mit denen man sich wirklich gut unterhalten kann, die einem zuhören und auch einigermaßen vertrauen kann...
An sich ganz gut, aber mit gewissen Leuten kann man leider keine gute Kommunikation aufrecht erhalten. Da die der Meinung sind "höher" zu stehen, obwohl man in derselben Position ist.
Zu wenig Gehalt. Bei der Inflation reicht das Geld einfach nicht für eine gute Lebensqualität. Es reicht zum Überleben, aber nicht zum Leben.
Leider sind die Aufgaben überhaupt nicht vielfältig. Eher eine monotone Arbeit. Immer dieselben Abläufe. Aus diesem Grund kann man sich nicht wirklich motivieren. Auch gibt es nicht besonders viel zutun, man sitzt und wartet eigentlich nur darauf nach Hause zu gehen. Anstrengend dabei ist, das man so tun muss als hätte man Aufgaben zu erledigen...
Sehr nette Geschäftsführer, die immer erreichbar und hilfsbereit sind.
Als Azubi bekommt man viel Unterstützung.
In vielen Abteilungen sind die Arbeitszeiten flexibel, was eine effektive Organisation privater Termine ermöglicht.
Die Ausbildungsvergütung zusammen mit den Nebenleistungen (u.a. Fahrkosten in die Schule) ist überdurchschnittlich.
Sympathischer Ausbilder, der bei fachlichen fragen gerne hilft. Man hat nicht nur Ausbilder sondern auch eine Begleitung von Paten.
Die Kommunikation ist einwandfrei, die Aufgaben sind wie in der Ausschreibung beschrieben. Das gesamte Kollegium ist bis auf wenige Ausnahmen sehr nett, zuvorkommend und immer hilfsbereit. Man hat besonders im Außendienst viel Verantwortung aber auch viele Freiheiten.
Bisher kann ich nichts negatives berichten.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge, für mich ist der Job perfekt.
Es ist im Außendienst und wohl auch vor Ort immer möglich, mal einen privaten Termin wahrzunehmen, wenn man die Zeit an anderer Stelle wieder reinholt.
Mitarbeiter werden intern gefördert; es gibt aber auch ganz klar Stellen, bei denen kein Aufstieg auf der Karriereleiter gewünscht bzw. möglich ist.
Ich habe nur positive Erfahrungen sowohl mit meinem direkten Vorgesetzten als auch mit der Geschäftsführung gemacht. Alles sehr umgängliche Menschen.
Man wird sehr gut ausgestattet und auch auf eine qualitativ gute Einarbeitung wird sehr viel wert gelegt.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist durchweg sehr gut. Von Kollegen bis hin zur Führungsetage kann man jeden ansprechen und es findet ein guter Dialog statt.
Jeden Tag etwas neues.
Leider das Gehalt. Ich bin der Meinung, wenn das Gehalt auch nur ein wenig höher wäre, das dass Unternehmen eins der Besten wäre, die man sich als Arbeitnehmer wünschen würde. Schade!
Die Atmosphäre ist gut.
Gleitzeit sorgt für mehr Flexibilität.
Homeoffice ist nur beschränkt/bedingt möglich. Manche Abteilungen/Mitarbeiter dürfen mehr von Zuhause aus arbeiten und manche wiederum weniger bis gar nicht. Das Thema Homeoffice ist kein beliebtes Thema bei der Geschäftsführung. Man merkt das, dass Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern nur bedingt vorhanden ist.
So gut wie keine Karriere möglich. Man bleibt bei derselben Position. Einzige Chance für eine "Karriere" ist es Gruppenleiter zu werden und das ist bei der Menge an Mitarbeitern und Gruppenleitern mehr als unmöglich.
Weiterbildungen sind bedingt möglich, man muss hier aber selber aktiv werden.
Im Großen und Ganzen gibt es viele nette Kollegen aber auch Kollegen die Unhöflich wirken und nicht mal Grüßen.
Des Weiteren bekommt man in sehr vielen Bereichen mit wie über Kollegen hinter dem Rücken gesprochen wird.
Nur gute Erfahrungen gesammelt. Aber auch hier stark Gruppenabhängig.
Innerhalb der Gruppe ist die Kommunikation gut.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Ja es gibt Benefits wie zB. JobRad, kostenlos Wasser und Tee, betriebliche Krankenversicherung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Aber diese Benefits sind mittlerweile Standard in jedem Unternehmen. Diese als Verkaufsargument aufzulisten ist mehr als überflüssig und will nur vom unterdurchschnittlichem Gehalt ablenken. Die Gehaltsentwicklung ist auch nicht der Rede wert.
Oft wiederkehrende Aufgaben, hin und wieder neue ToDo's.
Nette Arbeitskollegen, gutes Arbeitsklima, Patenkonzept für die Auszubildenen,
Als Auszubildener ist man bei Compuserv an der richtigen stelle. Es wird viel beigebracht und bei Fragen wird sofort geholfen.
-Das man hier als Mensch wargenommen wird und nicht als eine Arbeitskraft.
- Habe zwar hier keine Ausbildung gemacht, kann aber sagen das man hier sehr gut ausgebildet wird.
- Firmenwagen
- betr. Krankenversicherung
- Betriebsarzt
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Moderne Büroausstattung
Die Atmosphäre im Unternehmen fand ich sehr schön. Man konnte immer jemanden bei Problemen fragen und es wurde einem geholfen :)
Da wird sehr darauf geachtet! Hatte ich so bisher auch nicht so erlebt. Mobiles Arbeiten nach Abspache immer möglich.
Arbeitgeber unterstützt einen, egal was für eine Art Weiterbildung man machen möchte.
etwas unterdurchschnittlich aber dafür hat man Viele andere Benefits wie monatliche Tankkarten / Frühstück/ Jobrad/
Arbeitgeber achtet schon sehr darauf.
Viele Kollegen kommen gut miteinander klar.
Man wurde gut eingearbeitet. Bei Fragen wurde immer gut geholfen
Bisher war ich in keinem Unternehmen wo die Arbeitsbedingungen so gepasst haben wir hier. Gleitzeit, kostenloses Wasser/Tee, JobRad usw.!!
Kommunikation unter Kollegen finde ich sehr gut. Noch besser mit der Geschäftsführung. Hatte mal ein Anliegen und die Geschäftsführung war direkt voll da, um Probleme zu lösen bzw. einen Lösungsweg zu finden. Als Arbeitnehmer fühlt man sich ernst genommen :)
So verdient kununu Geld.