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Bewertungen

560 von 2.397 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

560 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Würd´s nicht wieder machen.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Computacenter AG & Co. oHG in Kerpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Art und Weise wie Arbeitnehmer behandelt werden. Hauptsache noch in der Probezeit kündigen, um Geld zu sparen.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal mit Arbeitnehmer*innen auf einer Augenhöhe sein.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Kollegen an.

Image

Außen hui, innen ...

Work-Life-Balance

Am besten nur noch arbeiten, arbeiten, arbeiten.

Gehalt/Benefits

Unterste Kappe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Völlig verschwenderisch.

Kollegenzusammenhalt

Aufpassen. Auf den ersten Eindruck vielleicht nett, aber hinter dem Rücken wird sich über dich beschwert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Abteilung selbst an. Manchmal ok.

Arbeitsbedingungen

Büro

Kommunikation

Welche?

Gleichberechtigung

Meh.

Interessante Aufgaben

Schrecklich langweilig.


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Eva Fiene, Employer Branding Team
Eva FieneEmployer Branding Team

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu teilen! Es tut mir leid, dass Du Computacenter in so negativer Erinnerung behalten hast. Was genau passiert ist, kann ich von hier aus schlecht beurteilen – deshalb gehe ich eher allgemein auf Deine Kritik ein.

Grundsätzlich ist die Probezeit für beide Seiten eine Phase, in der man prüft, ob es wirklich passt, fachlich, aber auch menschlich und mit Blick auf die Erwartungen. Wenn dabei früh klar wird, dass es nicht stimmig ist – auch, weil jemand selbst unzufrieden ist – versuchen wir, transparent und zügig eine Entscheidung zu treffen.

Bei Dir spielt aber vor allem eine Rolle, dass Du in einer Arbeitnehmerüberlassung bei uns tätig warst. Externe Mitarbeitende setzen wir oft dann ein, wenn in einem Team bestimmte Fähigkeiten nicht sofort intern aufgebaut werden können. Deshalb ist es besonders wichtig, dass es fachlich und persönlich gut passt. Wenn wir feststellen, dass die Zusammenarbeit nicht optimal verläuft, tauschen wir uns hierzu mit dem externen Mitarbeitenden und auch dem Personaldienstleister aus. Grundlegende Entscheidungen zum Arbeitsverhältnis trifft jedoch der jeweilige Arbeitgeber, also der entleihende Personaldienstleister.

Wie gesagt, was bei Dir genau passiert ist, weiß ich nicht. Trotzdem kann ich verstehen, dass Du enttäuscht bist, dass es nicht funktioniert hat. Wenn ich Dein restliches Feedback lese, frage ich mich aber, ob es sich für Dich insgesamt vielleicht auch nicht richtig angefühlt hat?

Wie immer an dieser Stelle mein Angebot: Wenn Du noch möchtest, kannst Du mich zu Deinen Kritikpunkten kontaktieren. Du erreichst mit am besten per E-Mail (eva.fiene@computacenter.com).

Ich wünsche Dir für Deinen weiteren Weg auf jeden Fall alles Gute!

Viele Grüße
Eva

Management Overhead

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Computacenter in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viel Druck vom Management ohne Lösungsansätze. Druck wird bis zum Unterseiten Mitarbeiter vom Management durchgereicht.

Image

Eher nicht so gut.

Work-Life-Balance

Erwartungshaltung dass viel in der „Freizeit“ gemacht werden soll

Karriere/Weiterbildung

Okay

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr toxisches Verhalten und Management Overhead

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Eva Fiene, Employer Branding Team
Eva FieneEmployer Branding Team

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank für Dein offenes Feedback. Das, was Du in kurzen Worten schilderst, hört sich sehr demotivierend an – das tut mir leid!

Ehrlich gesagt fällt es mir aber etwas schwer, konkret auf Deine Kritikpunkte einzugehen und sie richtig einzuordnen. Dafür bist Du zu wenig ins Detail gegangen, und ich weiß auch leider nicht in welchem Bereich und Team Du gearbeitet hast. Trotzdem möchte ich auf Dein Feedback antworten, kann das aber in den meisten Punkten daher nur allgemein.

Was mich direkt hat aufhorchen lassen: Du schreibst von toxischem Vorgesetztenverhalten. Du nennst jedoch keine weiteren Details, und daher weiß ich nicht genau, was passiert ist. Aber falls es hier bspw. zu einem ernsten Konflikt gekommen sein sollte, wäre es für uns sehr wichtig gewesen, möglichst frühzeitig über interne Kanäle davon zu erfahren, und nicht erst über kununu und wenn ein:e Kolleg:in das Unternehmen bereits verlassen hat. Aber wie gesagt, ich weiß nicht, was in Deinem Fall genau vorgefallen ist, und vielleicht hast Du das Thema auch adressiert.

Wusstest Du, dass Du unsere interne Mobbing- und Konfliktberatung hättest ansprechen können? Die Kolleg:innen des Teams beraten und unterstützen in einer solchen Konfliktsituation, die Du anscheinend erlebt hast. Wenn Du möchtest, kannst Du das Team auch jetzt noch anschreiben (mb.agg@computacenter.com).

Außerdem berichtest Du von Druck, der von oben weitergegeben wurde, und einem Management ohne Lösungsansätze. Auch hier kann ich Deine Kritik schwer einordnen. Der Begriff „Management“ kann viele Ebenen umfassen, und auch Strukturen sowie Führungsstile können sich unterscheiden. Unabhängig davon ist unser Anspruch klar: Führung soll Verantwortung übernehmen, Komplexität reduzieren und Teams dabei unterstützen, gemeinsam Lösungen zu entwickeln – nicht zusätzlichen Druck weiterreichen. Dafür bekommen auch unsere Führungskräfte Unterstützung in Form von verschiedenen Angeboten und Programmen. Zudem schauen wir bereits bei der Bewerbung, ob externe bzw. interne Bewerbende und wir hinsichtlich Führungsverständnis und Werten zusammenpassen. Du hast aber anscheinend andere Erfahrungen gemacht, und das tut mir leid!

Du erwähnst außerdem, dass erwartet wurde, regelmäßig über die Arbeitszeit hinaus tätig zu sein. Auch hier sollte klar sein: Dauerhafte Mehrarbeit soll nicht zulasten der Freizeit gehen. Sicher, es kann projektbedingt Phasen geben, in denen mehr Einsatz gefragt ist. Entscheidend ist jedoch, dass diese Zeiten zeitnah ausgeglichen werden, und das Ganze auch nur im Bereich der geltenden Regeln stattfindet. Führungskräfte sind dafür mitverantwortlich, Belastung im Blick zu behalten und für Ausgleich zu sorgen.

Jede Arbeitsrealität ist individuell – es tut mir leid, dass Deine leider an vielen Stellen nicht das war, was Du Dir gewünscht hast. Wenn Du das noch möchtest, kannst Du mich zu Deinem Feedback kontaktieren. Du erreichst mich am besten per E-Mail (eva.fiene@computacenter.com).

Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute!

Viele Grüße
Eva

Solider Arbeitgeber mit Abstrichen

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Computacenter AG & Co. oHG in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

CC hat eine offene Arbeitskultur und ist gerade, bei der aktuellen Marktsituation, ein sicherer Arbeitgeber mit Zukunftsperspektive. Wenn man sich nicht unter Wert verkauft, von Anfang an ein gutes Network aufbaut und den Ball hier und da selbst in die Hand nimmt, kann man viel erreichen. Hier gibt es viele die seit 20+ Jahren im Unternehmen sind. Ein großer Pluspunkt ist das Homeoffice, was u.a. viele Leute noch in der Firma hält.

Verbesserungsvorschläge

Nehmt eine Anpassung der Entgeltbänder vor, mit Augenmerk auf die unteren Gehaltsbänder. Gerade für den Bereich GTS und dem Vertriebsinnendienst bedarf es einer zeit- und marktgerechten Anpassung mit realistischen Zielvorgaben und messbaren Erfolgsparametern. Aktuell hat der Job eher einen Charakter von einer Abwicklungsmaschinerie. Wie kann es sein, dass man ein aktiver Apparat des Sales ist, aber nicht ebenso an Umsätzen/Margen bewertet oder beteiligt wird? Es fehlt einfach die Differenzierung dort. Vereinfacht guten Mitarbeitern/innen die Weiterentwicklung in der aktuellen Rolle statt diese teils künstlich in die Länge zu ziehen und somit zu riskieren, dass sich in andere Abteilungen weiterentwickelt wird. Nebenher plant CC langfristig den Ausbau des Vertriebsinnendienstes in Ungarn statt DE, was ein fataler Fehler ist, da u.a. das technische know how der Kollegen/innen bei aller Fairness, nicht ansatzweise wie in DE ist. Zumal sich die Frage stellt wer diese Leute ausbilden soll. Daher Fokus erst auf DE setzen, gerade was das Thema qualifizierte Nachbesetzung angeht.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt zwar stark auf die Abteilung an, aber Computacenter ist grundsätzlich dafür bekannt, Erfolge und Belobigungen im größeren Adressatenkreis zu veröffentlichen. Hierfür hat das Unternehmen ein Format namens "Bravo" wo je nach Ausmaß des Erfolges, neben Worten der Belobigung, ein entsprechender Gegenwert in Form eines Gutscheins erfolgt. An sich eine feine Sache, nur wird davon eher selten Gebrauch gemacht, stattdessen sind es oft nur warme Worte oder eine "Bravo" Auszeichnung, ohne ein Gutschein für besondere Leistungen. Es kommt sogar vor, dass Vorgesetzte erhaltene positive Feedbacks von anderen Kollegen zu einem ihrer Mitarbeiter/innen ignorieren und nicht weitergeben - Prinzip "Nasenfaktor". Im Vertriebsinnendienst gibt es Bereiche wo Mitarbeiter/innen jeden privaten Termin bzw. Abwesenheit ihrem PV melden und begründen müssen, aber auch Bereiche wo es entspannter und vertrauensvoller zugeht.

Image

CC ist vielen bekannt und genießt einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Da gibt es aktuell nichs zu meckern, Homeoffice und "noch" Vertrauensarbeitzeit. Je nach Abteilung mal mehr entspannt oder weniger.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen internen Stellenmarkt und aufgrund der Unternehmensgröße, auch viele Möglichkeiten sich in andere Bereiche weiterzuentwickeln. Problem ist eher die Weiterentwicklung in der eigenen Rolle, die sehr langwierig und zäh sein kann.

Gehalt/Benefits

Hier ist eines der größten Schwächen von CC und der Grund warum die Firma, gerade im GTS, auf kurze/lange Sicht gute Mitarbeiter/innen verliert und Probleme hat bei der Nachbesetzung. Der Verdienst im Vertriebsinnendienst in der IT Branche bei einem Unternehmen, wie der Größe von CC, ist unterdurchschnittlich und Steigerungen nur in kleinen Schritten vorgesehen. Zwar gibt es bei guten Geschäftsjahren jährlich eine Anpassung von 2-3 %, aber das ist nur für Leute mit höherem Einkommen interessant. Ich empfehle jeden bei einem Einstieg im GTS, sich auf monitärer Ebene hoch zu verkaufen, ansonsten kann man lange warten. CC hat mitunter deshalb Schwierigkeiten, neue Mitarbeiter/innen aus DE für diese Bereiche im Innendienst zu finden. Was zudem sehr negativ auffällt, ist das Vorgesetzte abteilungsübergreifend ihre Mitarbeiter/innen hinhalten wenn es um außerordentliche Gehaltsanpassungen oder Weiterentwicklungen geht, obwohl gute Leistungen erbracht werden. Abgesehen davon hat CC noch Benefits, wie ein Jobrad, Möglichkeit einer BU, "Sharesave" Programm für die CC-Aktie uvm. - also relativ umfangreich, nur gehen diese im Schatten der niedrigen Entlohnung unter.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier kommt es stark auf die jeweilige Abteilung an, aber in Summe solide. Am Ende des Tages ist sich jeder selbst am Nächsten und ist auf sein Erfolg bedacht. Was bei CC noch positiv auffällt, ist die Hilfsbereitschaft, gerade bei neuen Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Von jung bis alt ist alles vertreten und ich habe bisher überwiegend einen respektvollen Umgang untereinander wahrgenommen. Bei CC herrscht eine Duz Kultur.

Arbeitsbedingungen

Man wird mit gutem Equipment ausgestattet.

Kommunikation

Wenn CC eins kann, dann sind es neben Firmenveranstaltungen und Meetings, Reden schwingen, daher ist die Kommunikation gut, nur manchmal verliert man den Überblick, was auch der Unternehmensgröße geschuldet ist.

Gleichberechtigung

CC ist in dieser Hinsicht vorbildlich, es bekleiden auch weibliche Personen Positionen im Management und hier ist jede Kultur willkommen.

Interessante Aufgaben

Der Vertriebsinnendienst ist grob unterteilt in Leute die Angebote schreiben und technische Konfigurationen in Herstellertools vornehmen und welche die Aufträge buchen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

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Mehrfachbewertung

Ich arbeite in einer großen stabilen Firma.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computacenter AG & Co. oHG in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Man wird gehört, auch wenn nicht alle Wünsche umgesetzt werden. Bei kleinen Fehlern wird einem nicht sofort der Kopf abgerissen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzliche Informationen wie was bei CC zu machen ist sind nicht ausreichend/übersichtlich vorhanden. Hier fehkt ein how to oder Wiki.

Verbesserungsvorschläge

onsite Einsatz: Es ist zwar schön, wenn die Mitarbeiter beim Kunden Geld verdienen. Aber es sollte mehr darauf geachtet werden, dass die Arbeitsplatzverordnungen auch eingehalten werden.

Arbeitsatmosphäre

onsite Es kommt auf den Kunden an.

Image

Naja, CC steht international schon sehr gut da.

Work-Life-Balance

Keine Horror-Schichten. Keine Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

Schwierig, richtet sich sehr stark nach dem Bedarf im Markt. Hochqualifizierte Spezialisten müssen auch so beim Kunden eingesetzt werden. Deshalb eher Personal im Techniker-Segment.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist uterdurchschnittlich. Neue Junge Kollegen verdienen oft mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

CC legt hohen Wert darauf!

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Super, da dort meistens auch das Wissen sitzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich kann nicht klagen. Reduziert sich zwar aufs Notwemdige, aber bei Bedarf ist er zur Stelle und hilft.

Arbeitsbedingungen

Es wird nicht immer das notwendige Arbeitsmaterial gestellt.

Kommunikation

onsite Immer schlechter, als ein Job direkt in der Geschäftsstelle

Gleichberechtigung

Nur positive Erfahrung gemacht.

Interessante Aufgaben

Man muss das Beste daraus machen. Überall ist Optimierungspotential.

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Vielleicht gut für einen Einstieg, nicht wenn man ambitioniert ist.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Computacenter AG & Co. oHG in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen sind super aber du bist in der Regel immer als externer Mitarbeiter verkauft. Da bist du auf dich allein gestellt und wirst erst bei extremer Eskalation und evtl. Kündigungsdrohung rausgenommen.

Image

-

Work-Life-Balance

Überstunden erwartet. Reisen gelten als Arbeitszeit, die du praktischerweise immer dem Kunden anrechnen sollst. Sonst schaffst du selbst auch deine Ziele evtl. nicht. Gerade jüngere Kollegen/Junioren werden hier praktisch ausgebeutet hinsichtlich ihres Arbeitsaufwandes und Verantwortungübernahme, aber Gehalt schlechter als im öffentlichen Dienst.

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn es den Interessen des aktuellen Marktes passt und nicht unbedingt deinen.

Gehalt/Benefits

Schlechter als im öffentlichen Dienst, aber üblicherweise Tätigkeiten über dem Level und der Bezahlung. Karrierefortschritt wird möglichst verhindert durch Zeitfaktoren, nicht Leistungsorientiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Flüge werden gemacht, weil vorgegeben manchmal. Ansonsten Zugfahrten frei möglich.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind immer super gewesen! Jetzt noch mit einigen befreundet

Umgang mit älteren Kollegen

Eher meistens jüngere Kollegen neu eingestellt, die nicht lange bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Wirken immer sehr nett. Bis es dann um Tätigkeiten Wechsel, Karriere, Weiterbildung und Gehalt geht. Dann ist alles intransparent und die Manager-Agenda wird verfolgt insgeheim.

Arbeitsbedingungen

Bist auf dich allein gestellt, wie du dies gestaltest und deine Zahlen einhältst.

Kommunikation

Man bekommt Updates, die aber für einen irrelevant sind. Die wichtigen Informationen und Prozesse sind absolut nicht transparent

Gleichberechtigung

Keine Aussage dazu möglich.

Interessante Aufgaben

Je nach Kunde. Aber in der Regel sehr viel Legacy/alter Kram.

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Arbeitgeber-Kommentar

Eva Fiene, Employer Branding Team
Eva FieneEmployer Branding Team

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

danke Dir für Deine ausführliche Rückmeldung!

Es freut mich, dass Du tolle Kolleg:innen hattest. Das scheint für Dich aber einer der wenigen Lichtblicke gewesen zu sein. Denn Dein Feedback klingt eher so, als hättest Du über längere Zeit das Gefühl gehabt, sehr viel Last alleine tragen zu müssen – sei es im Hinblick auf das Erreichen von Zielen oder Deine Entwicklungsmöglichkeiten.

Ich weiß natürlich nicht, in welchem Team genau Du gearbeitet hast. Daher kann ich hier nur sehr allgemein auf Deine Bewertung eingehen. Es gibt bei Computacenter u. a. klare Regeln zu Ruhezeiten, maximalen Tagesarbeitszeiten und Plusstunden, sowie Mechanismen, die greifen, bevor Überlast entsteht oder sich verfestigt. Beispielsweise ist die Führungskraft verpflichtet gegenzusteuern, wenn Überstunden ein gewisses Maß übersteigen. Angeordnete Überstunden sollten die Ausnahme sein und sind nur mit Zustimmung des Betriebsrats und einem entsprechenden Ausgleich möglich.

Dass das Thema Work-Life-Balance grundsätzlich auch anders wahrgenommen wird, zeigt unsere aktuelle Mitarbeitenden-Befragung: 86 Prozent der Teilnehmenden geben an, dass sie ihre Arbeit und ihre Privatleben gut in Einklang bringen können. Aber auch wenn diese Kolleg:innen das anders erleben als Du es anscheinend hast, heißt das nicht, dass ich Dir Deine Perspektive absprechen möchte. Für Dich waren diese Rahmenbedingungen in der Praxis nicht spürbar, und das tut mir leid!

Ein Wort zum Thema Vergütung: Wir orientieren uns an marktüblichen Strukturen und überprüfen diese regelmäßig. Dennoch kann die individuelle Wahrnehmung je nach Rolle, Projekt oder Vergleichsmaßstab unterschiedlich sein. Unsere Gehaltspolitik ist langfristig ausgerichtet, mit dem Ziel, wirtschaftlich stabil zu bleiben und ein verlässlicher Arbeitgeber zu sein – auch und gerade bei immer weniger vorhersehbaren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Wir bieten zudem Benefits wie Sonderurlaub und Brauchtumstage, Jobticket und JobRad oder vergünstigte Versicherungskonditionen an. Mir ist aber bewusst, dass all dies den Gesamteindruck nicht verbessert, wenn man mit seinem Gehalt insgesamt unglücklich ist.

Jede Arbeitsrealität ist individuell – und es tut mir leid, dass Deine an vielen Stellen nicht das war, was Du Dir gewünscht hast. Wenn Du das noch möchtest, kannst Du mich kontaktieren. Du erreichst mich am besten per E-Mail unter eva.fiene@computacenter.com.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute!

Viele Grüße
Eva

Abwechslungsreich mit mega Vorgesetzten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computacenter in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer sich einbringt und weiter entwickeln möchte erhält Unterstützung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt spiegelt nicht den Wert welchen man als Mitarbeiter erzeugt wieder und ist häufig unter dem entsprechenden Durchschnitt. Die gut strukturierten Karrierpfade sind hierbei Positiv für die Entwicklung halten allerdings das Gehalt niedrig bis man nicht nur in Projekten sondern auch vor dem Management nachweisen konnte, dass ein Aufstieg berechtigt ist. Für mich ist das in Kombination mit dem Gehalt ein stark negativer Punkt da die Entwicklung der Vergütung so stark gebremst wird.

Verbesserungsvorschläge

13 Gehalt, Weihnachtsgeld, Variables Gehalt stärker an individuelle Performance orientieren, mehr Grundgehalt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspannt, alle Kollegen sind Nett.

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Sehr gut 90% Homeoffice und 10% reisen als Expert sind absolut ok. Eine Reisebereitschafft ist allerdings imho nötig. Als Dienstleister muss man einfach manchmal vor Ort gerade für Trainings oder Projekte. Ein stern Abzug da Hotels durch Firmenpolicys und Versträge eingeschränkt sind und die vor Ort Termine dadurch manchmal etwas umstädnlich werden.

Karriere/Weiterbildung

Es sind extrem gute Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Natürlich setzt Karriere machen auch -> machen <- vorraus.
Allerdings sind Karriere und Gehälter an firmeninternen Definitionen gekoppelt. Somit arbeitet man teilweise bereits auf dem level eines Seniors muss dies jedoch erst in einem langwierigen Prozess nachweisen. Das ist demotivierend da später das höhere Gehalt wieder unter dem Durchschnitt liegt.

Kollegenzusammenhalt

Auch in schwierigen Projekten finden sich Kollegen welche einem helfen obwohl sie die Option hätten nein zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Bester Chef den ich bis jetzt hatte. Auch andere Vorgesetze sind an der Entwicklung der Mitarbeiter interresiert.

Kommunikation

Manchmal etwas undurchsichtig aber für eine große Firma extrem gut aufgebaut. Es hat für alles Prozesse und diese lassen sich online Nachvollziehen.

Gehalt/Benefits

Leider stark unter dem Durchschnitt, die Aufgabenfelder welche erfüllt werden sind teils 10-15% unter den mir bekannten Vergütugnen für gleichwertige Positionen/Aufgabenfeldern. Der variable Anteil bei höheren Gehältern ist hier auch unattracktiv gestaltet.

Interessante Aufgaben

Natürlich abhängig der Position, meine Erfahrung war extrem abswechslungsreich und auch das einbringen in andere Themengebiete ist einfach möglich.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Top Unternehmen in einem spannenden Kundenumfeld

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Computacenter AG & Co. oHG in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Tolle Büros, Homeoffice möglich

Work-Life-Balance

schon fast zu viel...also für jeden was dabei

Karriere/Weiterbildung

das wäre in der Tat eine Verbesserung, manchmal scheint das etwas Vitamin B lastig zu sein

Kollegenzusammenhalt

Kommt immer auf das Team an, bei mir top

Vorgesetztenverhalten

bin zufrieden

Kommunikation

Absolut ausreichend


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Man kommt wegen dem Job, ist da wegen den Kollegen und geht wegen dem Vorgesetzten

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Computacenter AG & Co. oHG in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sozialstruktur und die Unterstützung von Menschen mit Einschränkungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Verhalten wird toleriert.

Arbeitsatmosphäre

Liegt wohl am Chef.

Work-Life-Balance

Home Office und Firmenwagen helfen.

Kollegenzusammenhalt

Beste Kollegen die man sich wünschen kann - das trifft auf mindestens 95% der Angestellten zu!

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier: Vertrieb deutlich regeroser als andere Bereiche. Wenn du älter bist, gehe nicht in den Vertrieb sondern in die große andere Welt von Computacenter.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal hat man Pech - vor allem im Vertrieb zählt der Umsatz mehr als der Mensch. In anderen Bereichen hatte ich deutlich bessere Erfahrungen.

Kommunikation

Guter Durschnitt ;)


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr guter Arbeitgeber der einem viel eigene Gestaltungsmöglichkeit(en) erlaubt. Bei Kunden und Mitarbeitern

4,5
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Computacenter in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt in der Berichtslinie sowie mit den Mitarbeitern und Kolleg*Innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher nichts

Arbeitsatmosphäre

Gemeinsam alle für ein Ziel

Image

Bei den Kunden weitgehend sehr gut angesehen. Ebenso bei den Mitarbeitenden

Work-Life-Balance

Aufgaben/Anforderungen der Kunden sind teilweise zeitkritisch

Karriere/Weiterbildung

Man muß schon an einigen Stellen das Heft in die Hand nehmen. Dann aber sehr viel möglich

Gehalt/Benefits

Logisch, kann immer besser sein!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann nicht immer sichergestellt werden aufgrund der Abhängigkeit vom Lieferanten

Kollegenzusammenhalt

Ohne wären wir nie so weit gekommen

Umgang mit älteren Kollegen

Da selber betroffen - sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Tadellos

Arbeitsbedingungen

Einschränkung richtet sich nach den Möglichkeiten beim Kunden vor Ort

Kommunikation

Das gilt im Team als auch in der Berichtslinie

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war immer vorhanden und kein Thema

Interessante Aufgaben

Aufteilung der Last nicht immer optimal, aber handhabbar

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Hohe Erwartungen bei unzureichender Unterstützung und mangelnder Wertschätzung durch den Vorgesetzten

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG & Co. oHG in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Struktur in der Einarbeitung, unklare Erwartungen und ein hoher Leistungsdruck ohne ausreichende Unterstützung haben den Arbeitsalltag stark belastet.

Zusätzlich habe ich wiederholt Verhaltensweisen erlebt, die ich als schikanierend und respektlos empfunden habe. Der Umgang durch meinen Vorgesetzten war aus meiner Sicht nicht unterstützend, sondern häufig abwertend und wenig auf Entwicklung ausgerichtet.

Verbesserungsvorschläge

Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und fachlich kompetent. Technisch gab es interessante Themen, allerdings fehlte die nötige Begleitung und strukturierte Einarbeitung, um diese als neuer Quereinsteiger sinnvoll bearbeiten zu können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich von starkem Leistungsdruck geprägt. Statt einer unterstützenden Umgebung während der Einarbeitung hatte ich häufig das Gefühl, mich für fehlende Erfahrung rechtfertigen zu müssen. Der persönliche Umgang durch meinen Vorgesetzten empfand ich als wenig wertschätzend, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet hat.

Image

Nach außen vermittelt das Unternehmen ein professionelles Image. Dieses deckte sich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht vollständig mit dem internen Umgang mit Mitarbeitenden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht unausgewogen. Der hohe Erwartungsdruck ließ wenig Raum für eine gesunde Balance.

Karriere/Weiterbildung

Trotz kommunizierter Entwicklungsangebote habe ich kaum echte Förderung erlebt. Weiterbildung und strukturierte Unterstützung waren im Arbeitsalltag nicht erkennbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war unterdurchschnittlich. Der gleichzeitig sehr hohe Leistungsdruck machte die Situation auf Dauer kaum erträglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialthemen spielten im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle oder wurden zumindest nicht aktiv gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen war teilweise gegeben. Unterstützung hing jedoch stark von einzelnen Personen ab und nicht von einer gelebten Teamkultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit weniger erfahrenen oder älteren Mitarbeitenden wirkte wenig unterstützend. Lernbedarf wurde eher als Schwäche denn als normal angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte zeigten wenig Verständnis für Lernphasen. Rückfragen wurden eher kritisch aufgenommen als als normaler Bestandteil einer Einarbeitung betrachtet.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen waren technisch in Ordnung, konnten jedoch fehlende Struktur, klare Prozesse und ausreichende Einarbeitung nicht kompensieren.

Kommunikation

Erwartungen wurden nicht klar kommuniziert. Fachliche Anforderungen galten als selbstverständlich, ohne diese transparent zu erklären oder realistisch einzuordnen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde zwar kommuniziert, war im Arbeitsalltag jedoch nicht spürbar. Individuelle Voraussetzungen wie unterschiedliche Erfahrungsstände wurden kaum berücksichtigt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren technisch grundsätzlich interessant. Ohne ausreichende Begleitung und strukturierte Einführung waren sie für einen neuen Quereinsteiger jedoch schwer sinnvoll zu bearbeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Eva Fiene, Employer Branding Team
Eva FieneEmployer Branding Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich zu teilen. Es tut mir leid, dass Du Dich bei uns nicht gut aufgehoben fühlst!

Wenn ich Deine Bewertung so lese, scheint bei Dir von Beginn an Einiges im Argen gelegen zu haben. Das fing bereits bei Deiner Einarbeitung an: Du hast sie als sehr unstrukturiert empfunden, offenbar waren Dir Erwartungen nicht klar und Du hast Dich stark unter Druck gesetzt gefühlt. Das stelle ich mir sehr belastend vor! Und so soll es definitiv nicht laufen.

Gerade in der Anfangsphase ist es uns wichtig, dass neue Kolleg:innen Orientierung, Sicherheit und Rückhalt erfahren. Dazu gehören natürlich klar kommunizierte Erwartungen, verständliche fachliche Einführungen und ein Umgang, der Fragen und Lernphasen als selbstverständlichen Teil des Ankommens begreift. Grundsätzlich sind bei uns auch strukturierte Onboarding Bausteine vorgesehen, die neuen Kolleg:innen einen guten Start ermöglichen sollen. Dass Du dies alles aber anscheinend anders erlebt hast und Dich beispielsweise eher rechtfertigen musstest, wenn Du Dinge noch nicht wusstest, tut mir leid. Warum es bei Dir so gehakt hat, kann ich jedoch aus der Ferne und ohne die Hintergründe zu kennen leider nur schwer beurteilen.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Verhalten Deiner Führungskraft, auch hier ist unser Anspruch ein anderer: Ein respektvoller, entwicklungsorientierter Führungsstil ist für uns ein zentraler Bestandteil einer guten Arbeitsatmosphäre, gerade auch während der Einarbeitung. Auch deshalb investieren wir regelmäßig in Trainings für Führungskräfte und achten darauf, dass sie sowohl fachlich als auch menschlich zu unseren Werten passen. Unsere Mitarbeitenden-Befragungen zeigen, dass dies meist gelingt – viele bestätigen, dass ihre Führungskraft respektvoll mit ihnen umgeht. Auch hier, warum es bei Dir anders war, was Du genau erlebt hast, kann ich anhand Deiner Bewertung schwer nachvollziehen.

Was mich aufhorchen lässt: Du schreibst etwas von Schikane. Sprichst Du hier von einer konkreten Mobbing-Situation, seitens der Führungskraft? Für uns ist es sehr wichtig, möglichst frühzeitig über interne Kanäle von solchen Konflikten zu erfahren. Wenn Du es noch nicht getan hast, bitte ich Dich, entweder die Kolleg:innen von Human Resources oder unsere interne Mobbing- und Konfliktberatung (mb.agg@computacenter.com) anzusprechen. Auch unser Betriebsrat steht Dir unterstützend zur Verfügung.

Alles in allem bist Du sehr unglücklich, und das möchte ich nicht klein reden, denn ich stecke schließlich nicht in Deiner Haut. Wenn Du möchtest, kannst Du Dich mit mir persönlich austauschen, Du erreichst mich am besten per E-Mail (eva.fiene@computacenter.com).

Ich wünsche Dir alles Gute!

Viele Grüße
Eva

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.