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Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Computacenter AG & Co. OHG erhält ein gemischtes Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als kollegial, vertrauensvoll und angenehm beschrieben, wobei moderne Büros und die Möglichkeit zum Home-Office positiv hervorgehoben werden. Der Kollegenzusammenhalt gilt als echte Stärke des Unternehmens. Die Work-Life-Balance fällt je nach Team und Projekt unterschiedlich aus: Flexible Arbeitsmodelle werden geschätzt, jedoch hängt deren tatsächliche Nutzung stark von der Eigeninitiative der Mitarbeiter:innen ab.
Das Gehalt ist ein wiederkehrender Kritikpunkt: Bewertungen beschreiben die Vergütung als unter dem Branchendurchschnitt, mit kaum Boni für Nicht-Führungskräfte und geringen Gehaltserhöhungen. Karriere und Weiterbildung bieten auf dem Papier viele Möglichkeiten, doch in der Praxis hängen Aufstiegschancen la...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Computacenter AG & Co. OHG wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden der kollegiale Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung sowie ein hohes Maß an Vertrauen. Einige beschreiben die Stimmung als entspannt und produktiv, wobei der Wert „People Matter" als gelebte Unternehmenskultur wahrgenommen wird. Auch die modernen Büros und die Möglichkeit zum Homeoffice finden Anklang.
Allerdings zeigen einige Bewertungen ein differenzierteres Bild: Die Atmosphäre hängt nach Meinung mehrerer Nutzer:innen stark vom jeweiligen Projekt, Kunden oder Vorgesetzten ab. Wenige kritisieren zunehmenden Leistungsdruck, fehlende Unterstützung beim Onboarding sowie kontrollierende Führungskräfte. Auch empfinden wenige externe Mitarbeiter:innen die Aufmerksamkeit seitens des Managements als unzureichend. Diese gegensätzlichen Einschätzungen machen deutlich, dass die Erfahrungen innerhalb des Unternehmens je nach Bereich erheblich variieren können.
Die Gehälter bei Computacenter AG & Co. OHG werden von vielen Nutzer:innen als unterdurchschnittlich bewertet. Besonders kritisieren Bewertende, dass die Vergütung unter dem Branchendurchschnitt liegt, Gehaltserhöhungen kaum oder nur schleppend gewährt werden und Boni sowie Weihnachts- oder Urlaubsgeld für die meisten Mitarbeiter:innen fehlen. Einige berichten, dass höhere Gehälter fast ausschließlich dem Management vorbehalten sind, während Gehaltsverhandlungen häufig mit leeren Versprechen enden.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und beschreiben die Vergütung als marktgerecht oder fair strukturiert. Sozialleistungen wie ein Jobrad- oder Sharesave-Programm werden gelegentlich als Ausgleich genannt, reichen für viele jedoch nicht aus, um die Gehaltsunzufriedenheit zu kompensieren. Die Ausbildungsvergütung gilt als branchenüblich. Insgesamt überwiegt die Einschätzung, dass das Gehaltsniveau im Vergleich zu anderen IT-Unternehmen deutlichen Nachholbedarf hat.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Computacenter AG & Co. OHG werden von Nutzer:innen gemischt bewertet. Einerseits heben viele die breite Auswahl an technischen Schulungen und die Größe des Unternehmens als Vorteil hervor, da sich dadurch abteilungsübergreifende Entwicklungschancen ergeben. Motivierte Mitarbeiter:innen, die selbst Initiative ergreifen und Netzwerke pflegen, sehen durchaus Aufstiegsmöglichkeiten.
Jedoch überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen: Weiterbildungsanfragen scheitern laut einigen Nutzer:innen häufig an Budgetgrenzen oder fehlenden Kapazitäten, während Führungskräfte davon weniger betroffen zu sein scheinen. Beförderungen werden von manchen als abhängig von persönlichen Verbindungen statt von Leistung wahrgenommen, und interne Aufstiegsprozesse gelten als langwierig und demotivierend. Wenige Nutzer:innen berichten zudem, dass strukturierte Entwicklungsgespräche kaum stattfinden und eine langfristige Förderung weitgehend ausbleibt.
Die Kommunikation bei Computacenter AG & Co. OHG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf Team- und Vorgesetztenebene berichten viele von offener, wertschätzender und effektiver Kommunikation, unterstützt durch regelmäßige Meetings und verschiedene digitale Kanäle. Gleichzeitig empfinden einige die Vielzahl an Kanälen als überwältigend, sodass wichtige Informationen untergehen können.
Kritischer fällt das Bild beim Informationsfluss durch das höhere Management aus. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass relevante Informationen selektiv oder zu spät weitergegeben werden und interne Kommunikation externen Auftritten widerspricht. Zudem sehen wenige Nutzer:innen regelmäßige Einzelgespräche als unzuverlässig. Die Kommunikation variiert dabei stark je nach Abteilung und Führungsperson, was zu einem uneinheitlichen Gesamtbild führt.
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