78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die moderne Atmosphäre und das gute Arbeitsklima
nichts
mehr Benefits für Azubis
Das Sortiment.
Umgang mit Mitarbeitern (speziell langjährige Mitarbeiter vs. neue), das Gehalt und das Arbeitsvolumen und die traurige Aussicht, dass sich leider trotz vieler Beschwerden und Gespräche nichts ändert, auch trotz enormer Kündigungswelle nicht.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und dankbarer sein (dies auch mit mehr Gehalt und Benefits mal zeigen und nein: ein Obstkorb ist KEIN Benefit!), nicht für neue Mitarbeiter alles möglich machen an Extrawünschen und die Dinge für langjährige Mitarbeiter weiterhin nicht anpassen, alles muss kräfteraubend erkämpft werden, man gönnt den eigenen Mitarbeitern nichts. Zu viel Zeitverschwendung durch nicht zielführende Meetings. Was auch gar nicht geht: Grundsätzlich gilt die Regelung 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice / Woche. Einige haben aber Extraregelungen (z. B. nur einmal die Woche ins Büro kommen oder ein paar Tage im Monat) - dies erfährt man auch nicht offiziell, sondern es wird erstmal geschaut, ob das überhaupt rauskommt. Und natürlich kommt es das früher oder später.
Laufend angespannt. Ein sehr hoher, nicht zu leistender Workload, der leider auch mittlerweile viele an ihre gesundheitliche Grenze bringt und als selbstverständlich angesehen wird. Alles kommt ad-hoc, weil Wunsch von "oben". Man hat kaum Zeit für Aufgaben und Projekte. Jede Woche ändert sich auch die Meinung der Führungskräfte und Geschäftsführung (nicht nachvollziehbar), teils auch Strategien.
Da es nur noch um Rabattaktionen und Umsatz geht, werden andere Projekte und Ideen - z. B. rund um Image-Aufbau - auf Eis gelegt. Wenn Connox ein Image hat, dann leider aktuell nur, dass man seine Ware spät oder kaputt erhält und dass weder Mitarbeiter noch Kunde noch den Überblick über Rabattaktionen hat. Jeden Tag gefühlt eine neue Aktion. Was noch bitter aufstößt: zum zweiten Mal in Folgen wurde eine Location zur Weihnachtsfeier eingespart, da die Feier im Büro stattgefunden hat. Dafür hatten auch viele Verständnis. Aber Geld einsparen bei der Location und kein Budget für ein Basic Catering klarmachen? Das Essen wird hier vom Team mitgebracht. Es wird als "ist doch cool, wenn so viele verschiedene Dinge zusammenkommen" ausgelegt, mehr muss hier nicht gesagt werden. Gerade eine Weihnachtsfeier sollte ein Anlass sein, danke ans Team zu sagen.
Definitiv kann davon bei Connox nicht die Rede sein. Alle werden verbrannt und über die Grenzen hinaus mit Arbeit zugeschüttet. Nicht projektweise, sondern laufend. Schreit man Hilfe bei Vorgesetzten, heißt es: "Dann müsst ihr den Rotstift eben mehr ansetzen". Geht es dann an eine Depriorisierung, schaut die Führungsebene nochmal drüber und kommt zum Schluss, dass doch nichts gestrichen werden darf und soll, da alles SO wichtig. Das System ist so veraltet, dass Leute bis vor Kurzem von zu Hause am Wochenende eine Publizierung z. B. anstoßen mussten. Um kurz vor Mitternacht, aber alles normal und selbstverständlich für Connox. Dafür gibt es dann doch mal ein kleines Dankeschön.
Weiterbildung gibt es leider so gar nicht (war mehrere Jahre bei Connox). Mit dem neuen Lager wurde eine Art Lern-Campus versprochen, nie wieder etwas davon gehört. Was aber gern gesehen ist: Podcasts, Webinare und Co. eigenständig anzuhören und sich weiterzubilden, natürlich NICHT in der Arbeitszeit. Und eine Weiterbildung oder ein Besuch einer Veranstaltung ist kein Problem, wenn man das Ticket dafür gewinnt.
Das Gehalt steht in keinstem Verhältnis zu dem, was das Team wuppt und was vom Team abverlangt wird. Es fehlen Leute an allen Ecken, u. a. durch eine nie da gewesene Kündigungswelle speziell in 2023. Wenig bis keine Nachbesetzung und alles wird munter auf den Schultern der übrigen verteilt. Zum Gehalt: Jedes Jahr heißt es, der Pott ist leer - es ist eine regelrechte Dauerausrede geworden. Bezahlt wird auch grundsätzlich nicht nach Leistung, sondern danach, wer am lautesten droht zu gehen und wer besonders gemocht wird.
Connox arbeitet an sich z. B. weitestgehend papierlos und fährt E-Autos. Gute Ansätze, aber noch viel Luft nach oben.
Der einzige nennenswerte Pluspunkt: das Marketing hält zusammen, aber was ist das für ein Job, wenn einen nur noch die Kollegen dort halten und nichts anderes?
Das Team besteht eher aus jüngeren Personen. So richtig ältere Kollegen gibt es nicht. Daher neutral.
Wenig Durchsetzungsvermögen gegenüber der Geschäftsführung, es wird gekuscht und sich wenig vors Team geschmissen, wenn es darauf ankommt. Die Kommunikation ist teils miserabel und man kann sagen, dass die Vorgesetzten in einem keinen Experten sehen und es am Ende immer nach dem persönlichen Geschmack, nach Lust und Laune und nach der Entscheidung der Vorgesetzten geht, die fachlich leider zum Großteil so gar keine Ahnung von den Themen in ihrer eigenen Abteilung haben. Aber den Mitarbeitern mehr vertrauen und sich zurücknehmen? Fehlanzeige!
Das System, mit dem intern gearbeitet wird, ist grundlegend veraltet, technologisch wurde als eCommerce Unternehmen traurigerweise der letzte Zug verpasst. Regelmäßig ist der Shop down oder das System ist überfordert, sodass nicht weitergearbeitet werden kann. Es gibt auch nicht wirklich Diensthandys - schon gar nicht für die Normalos im Team.
Man erfährt leider zu viel nur über sein internes Netzwerk und den guten alten Flurfunk. Es gibt hunderte sinnlose Meetings, in denen teils wieder und wieder dasselbe besprochen wird (nur in anderen Konstellationen), aber bis zum letzten im Team gelangen die Infos einfach nicht. Auch Mitteilungen über Kündigungen etc.
Mehrfach mit angesehen in den letzten Jahren, dass Mütter, die nach der Babypause wieder einsteigen, teils nicht mehr wirklich auf dieselbe Stelle gesteckt werden und generell wenig unterstützt werden. Man hat den Eindruck, dass für sie oft die letzten, blöden Aufgaben aufgehoben werden, die kein anderer machen will und mit denen man jetzt nicht im Lebenslauf glänzt.
Mit etwas Glück darf man hier und da mal kurz etwas Neues testen. Ansonsten ist es Gang und Gebe, dass alles stehen und liegen gelassen werden muss, wenn Umsatz fehlt. Außer Marketingmaßnahmen und gefühlt 10 Rabattaktionen parallel, wodurch Kunden und Mitarbeiter schon ein Schleudertrauma bekommen, ist nichts wichtig und es wird munter an allen anderen Dingen gestrichen. Marketing = nur noch Sales Aktionen.
Man kann sich voll ausleben und die Verantwortung nehmen, die man schaffen kann und sich zutraut.
Hohe Transparenz (an den meisten Stellen) führt zu einem guten Überblick über den Stand im Unternehmen. Man kann jeden Kollegen ansprechen und bekommt eine Auskunft, auch wenn man gar nicht im Prozess aktiv ist.
Schnelle Lösungen sind nicht immer gut genug durchdacht und führen dann zu teils erheblichen Mehraufwänden. Hier wäre etwas mehr Weitsicht oder Vertrauen auf die Aussagen der Mitarbeiter gut. Pläne werden durch fehlende Details immer wieder mal umgeworfen.
Hat man sich einmal Verantwortung für etwas genommen, bleibt sie gern an einem kleben. Hier sollte ein besseres Konzept her, dass es ein Rollenreview gibt.
Es gibt keinen "Kontrolleur", welche Verantwortlichkeiten nicht wahrgenommen werden. Das sollten sicher zum Teil die Leads erledigen, aber gerade bei interdisziplinären Themen hakt es am stärksten.
Auf Holokratie wird wieder mehr Acht gegeben. Es liegt aber an allen, nicht nur den Führungskräften, diese auch zu Leben. Der Ansatz fühlt sich aber gut an und muss noch stärker in allen Teams gelebt werden.
Für Mitarbeiter ist es manchmal schwer die gewohnten Strukturen abzulegen und auf das neue einzulassen. Die letzten Vereinfachungsschritte haben an der Stelle auch schon weitergeholfen, dass die Zuordnung nun etwas klarer ist.
Rollen der Mitarbeiter sollten regelmäßig überprüft werden (Anzahl, Ausübung, Dokumentation).
die Designermöbel
Mitarbeiter Wertschätzung und Remote arbeiten ist schon mal ein Anfang
Mehr Führungskräfte als Fachkräfte, finde den Fehler…
3 Tage Office Pflicht
Ist zu teuer
Mickriges Gehalt, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, so gut wie keine Benefits
Einige sind voll korrekt, andere widerum …
Außer Flurfunk, das klappt super!
War mal besser
Immer noch nicht im hier und jetzt angekommen
Schleppend
Wochenende frei und lockere Stimmung auf dem Lager
Das Lager ist sehr außerhalb gehalten, also langen Arbeitsweg und durchwachsende Verbindungen dort hin
Unter den Kollegen und nächst höheren Angestellten bestand eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Trotz „Du“-Kultur werden die Hierarchien klar abgegrenzt
80% der Mitarbeiter (auch höhere Positionen) sind dauerhaft unzufrieden und geben dies kund
In der Regel arbeitet man im Lager von Mo-Fr und wechselt jede Woche von der Früh in die Spätschicht. Wochenendarbeit kann je nach Aufkommen anfallen
Es werden Kurse angeboten, höhere Hierarchiepositionen können erreicht werden
Kein Urlaubsgeld, man verdient halt knapp über dem Mindestlohn
Unmengen an Produkten werden entsorgt, statt sie zu bearbeiten oder günstig zu reparieren. Keiner beschäftigt sich damit, Hauptsache schnell und leicht.
Ganz okay
Schichtleiter ackern wie verrückt, die höheren Vorgesetzten ruhen sich auf ihrer Position aus. Es wird Einsatz und Leistung gefordert, während sie selbst entspannt zum Beispiel etliche Raucherpausen machen
Im Winter sollten die Tore zu bleiben, die Heizung blieb aus. Im Sommer waren die Ventilatoren oft defekt. Wenn die Arbeitsmittel leer waren, hieß es immer es sei Neues bestellt. Nach ein paar Tagen kam immer noch nichts an und letztendlich sollte man alles aus den anderen Abteilungen holen.
Statt direkte Kommunikation zu fördern, wird alles über etliche Kollegen weitergeleitet und die Informationen gehen verloren.
Es gab zu meinem Austritt viele Frauen in der Abteilung, was die Gleichberechtigung zwar fördert, aber dann hieß es die Männer haben die großen und schweren Sachen zu leisten. Die eigene Arbeit blieb oft für solche Sachen liegen
Ich denke der Wille ist da. Allerdings ist in der IT aufjedenfall Veränderungsbedarf da.
HR fand ich auch von ersten Tag an sehr unterstützend und freundlich.
Das onboarding war eine tolle Veranstaltung wo man gut abgeholt wurde.
Die agile holokratie welche nicht umgesetzt wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten sowie die Hierarchie die in den Teams gelebt wird obwohl sie doch agil sein sollten.
Weniger rollen wie "circle lead, Team Manager, facilitator etc.
Diese rollen klingen fancy verwirren die Angestellten aber mehr als das sie klären wer für was der Ansprechpartner ist.
Auch das Konzept der agilen holokratie sehe ich persönlich bei connox als gescheitert an.
Ich hatte aus vergangenen Teams die im Wasserfall Prinzip gearbeitet haben, mehr das Gefühl abgeholt zu werden als bei connox.
Vielleicht wäre für das Unternehmen das Wasserfall Prinzip das richtige.
Ich hatte mir viel erhofft aus der agilen holokratie wurde aber leider enttäuscht.
Wenn die richtigen Kollegen da sind dann ist's super
Das Image nach außen ist meiner Ansicht nach anders als drinnen.
Das Unternehmen ist nicht so organisiert wie es den Anschein macht.
Man hat die Möglichkeit auf Vertrauensarbeitszeit. Allerdings wird das nicht direkt angeboten sondern man muss direkt fragen.
Wenn man diese hat kann man allerdings seine Arbeitszeit gut selbst regeln.
2 Tage Home Office sind auch möglich.
Gegen mehr wehrt sich das Unternehmen leider. Hier wäre es wünschenswert mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Schulungen gibt es allerdings nicht für jeden. Ansonsten werden udemy Kurse gekauft und als Schulung verkauft.
Zudem hat jeder Mitarbeiter durch die "agile holokratie" die Möglichkeit mehrere rollen im Unternehmen einzunehmen.
Ob diese dann auch bezahlt werden ist eine andere Frage
Unter dem Branchen durchschnitt würde ich sagen. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld. Die GVH Karte wird allerdings bis Zone B bezahlt sowie die Möglichkeit workation zu machen
Das Unternehmen achtet sehr auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Ideen sind auch immer willkommen.
Schwer zu beurteilen da das Unternehmen hauptsächlich aus jungen Mitarbeitern besteht (25 +)
Die wenigen älteren Kollegen wurden aber meines Wissens nach gut behandelt
Gemischt. Anfangs gut mit der Zeit aber zunehmend schlechter. Versprechen werden nicht gehalten.
Bis irgendwann das Vertrauen weg ist.
Im kompletten Unternehmen gilt desksharing allerdings ohne die Möglichkeit einen Platz zu buchen. So kann es leider passieren das wenn man Mal später kommen muss , dass man leider einen schlechten Platz kriegt. Wobei die Bewertung "schlecht" natürlich subjektiv ist
Die Bürostühle sind wohl Designer Stühle aber leider nicht sehr bequem.
Die Tische sind normale Tische ohne Möglichkeit diese in der Höhe zu verstellen.
Es gibt einige wenige die das können allerdings hat man aufgrund der fehlenden Möglichkeit den Platz zu buchen auch keine Garantie so einen zu bekommen.
In dem Unternehmen versucht man agile "holokratie" zu leben.
Dafür gibt es ein ganzes Regelwerk welches leider nicht konsequent umgesetzt wird.
Informationen werden meist spät geteilt. Auch durch die Hierarchien in den Agilen Teams (welche in so einer Form ja eigentlich nicht existieren sollten) muss man darauf vertrauen das die "wichtigen" Personen im Team die Informationen auch teilen. Unter bestimmten Kollegen ist die Kommunikation allerdings als gut zu bewerten.
Frauen und Männer werden meines Erachtens gleich behandelt.
Leider nein.
Viele Aufgaben sind nur von Mitarbeitern zu erledigen die min. 3 Jahre an Board sind aufgrund von Altlasten und damit extremer Komplexität.
Verkauft wurden die Aufgaben als was anderes. Die Realität war ein großer Schock.
Die Teams arbeiten nach scrum aber auch nicht konsequent. Eine Investition in einen richtigen scrum master wäre erforderlich.
Mehr Gehalt, Parkplätze
Sardinenbüchse unterbietet es.
40h/Woche, kein Remote arbeiten möglich.
Keine Zeit und vor allem kein Budget.
Stark unterdurchschnittlich, wird primär als Sprungbrett benutzt. Deswegen auch das gefühlte Durchschnittsalter von 19 Jahren.
Man kann sich aufeinander verlassen, gab keine Probleme.
Kompetenz ist leider wenig vorhanden. Unrealistische Zielsetzungen.
Hinter dem Rücken wird alles diskutiert und man selbst ist überrascht über Änderungen.
Kantine in der Frühschicht mit Zuzahlung vom Arbeitgeber. 3,90 Euro bis 2,00 Euro pro Essen für die Mitarbeiter, auch Zeitarbeiter können dort für diesen Preis ein Essen bekommen. Stand 09/2022
Obst, Kaffee / Tee und Wasser kostenlos für die Mitarbeiter.
Moderne Halle mit neuer Technik.
Wegen der neuen Halle, sehr lange Laufwege - mehr als 21 km am Tag ganz ohne Fahrzeug / Stapler..
Wer Urlaub in der Software (Zeiterfassung GFOS) genehigt hat, sollte ein paar Tage vorher nochmals nachfragen. Es kann sein, der Schichtleiter hat diesen Urlaub noch nicht in seinem System eingetrgen.
Personalabteilung (HR-Team) nicht vor Ort.
Überlastung der Personalabteilung, es werden Mitarbeiter vertraglich nicht verlängert deswegen. Gehaltserhöhungen (für alle Mitarbeiter) vergessen etc.
Schlechte Lüftung im Sommer, in eingen Bereichen.
Heizung im Winter sehr gering.
Gut, wenn auch in der neuen Halle viele Sachen noch nicht wirklich laufen.
Die Firma ist in dem letzen Jahr 2021 sehr gewachsen. Leider sind die Prozesse immer noch wie in der kleinen Halle.
Es werden wenig Kurse zur Weiterbidung angeboten.
Aufstiegschancen innerhalb des Lagers sind gering.
Kein Urlaubs- / Weihnachtsgeld
Geringes Gahalt
Keine Altersvorsorge vom AG
Sehr Nachhaling, kaum Restmülleimer in der Halle.
Sonst wird auf Mülltrennung geachtet.
Ladesäule für das Elektroauto vor der Tür.
Sehr gut, soweit es die Abteilung betrift
Es werden keine Unterschiede gemacht, jeder Mitarbeiter muss die gleichen Leistungen bringen.
Trotzdem ist es für die älteren Mitarbeiter gut im Zusammenhalt.
Es wird geholffen, wenn mal was nicht klappt.
Wöchentliches Gespräch mit der Abteilung / Leitung.
Fast jeden Tag die gleichen Aufgaben
So verdient kununu Geld.