544 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
544 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
544 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...
Meiner Meinung nach werden motivierte Mitarbeiter ausgenutzt
Quasi alles anders machen
Unangenehm
Die Conrad Marke ist lange nicht mehr das was es mal war
So wie ich es gesehen habe machen viele Leute nichts und wenige machen alles
Mir wurde keine angeboten
Soweit ich es gesehen habe zahlen fast alle anderen mehr
Ich habe keine soziale oder umweltschutz Maßnahmen mitbekommen
Irgendwann waren nicht mehr viele Kollegen übrig
Meiner Meinung nach mussten Leute die viel konnten einfach nur mehr machen
Innerhalb eines Jahres mehr als 3 Chefs, da alle freundlich gegangen wurden
Meiner Meinung nach wird die 'familiäre Kultur' nur als Vorwand benutzt die Mitarbeitenden schlechter zu behandeln und zu bezahlen
Vor allem Entscheidungen von oben wurden nicht erklärt oder begründet
Meiner Meinung nach wurden alle gleich schlecht behandelt.
Allerdings kannte ich auch keine Frauen in einer Führungsposition
Ich hatte keine
Das durchhaltend hohe Maß an Motivation auf Mitarbeiterebene auch unter "diesen Bedingungen" stets weiter den Job zu machen und die Firma nach außen zu vertreten.
Im Management findet sich gehäuft ein Führungsstil, der schon im 20. Jahrhundert "außer Mode" war und nichts mit der Gegenwart im 21. zu tun. Dieser beruht bestensfalls auf einem durchschnittlichen Erfolg im Vertrieb, aber an keiner Stelle bei den "betroffenen Führungskräften" auf eigenem, unternehmerishen Erfolg auf selbstständiger Basis.
Raus aus dem stillen Kämmerlein, Kritik zulassen und als Chance erkennen, um endlich (wieder) das aus dem Unternehmen im positiven Sinne rauszuholen, was in ihm und seiner Belegschaft steckt.
Work-Life-Balance
Fehlnde Offenheit & Innovation, zwischenmenschliches geht unter, Distanz der Führungskräften zum Team, viel arbeit vor Ort trotz dem Standort, niedriges Gehalt
Offenheit, Innovation, Gehalt
Wenig Zusammenhalt, viele Entlassungen derzeit; Meiner Meinung nach viel altmodisches Denken, wenig Offenheit für Innovation
Ist den meisten Leuten, wenn dann von früher bekannt. Die meisten Leute in meinem Umfeld dachten, dass es die Firma nicht mehr gibt.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung
Während meiner Zeit keine Weiterbildungsmöglikeiten
Unterdurchschnittlich
Bei Verpackungen wird z.T. darauf geachtet. Aufgrund der Office Politik trotz des abgelegenen Standorts würde ich das Bewusstsein aber eher niedriger einstufen.
Begrenzter Kontakt über die Abteilung hinaus, aber in der Abteilung ok
Hier ist mir nichts aufgefallen. Die Lohnprogession ist aber sehr schlecht. Es gibt dennoch viele langjährige Mitarbeiter (vermutlich aufgrund der mangelden Alternativen in der Region)
Arbeiten auf Distanz, keine gute Kommunikation
Veraltete Technik/Arbeitsplätze im Vergleich zu meinen anderen bisherigen Arbeitgebern
Die Town Hall meetings haben meines Erachtens immer den Ablauf "wir haben unsere Ziele nicht erreicht, es läuft nicht, arbeitet mehr" auch generell schwierig mit den Vorgetzten
Funktioniert Großteils auf den unteren Ebenen. Kaum Frauen in Führungskräften.
Eher repetitiv
Kantine ist in Ordnung.
Die Firmenkultur und das dafür verantwortliche Management sollten überdacht werden. Scheint den Eigentümer aber nicht zu interessieren.
Seit Jahren geprägt von Krisenstimmung. Ich kann kaum zählen, wieviel Leute in den letzten Jahren gegangen wurden. Das zerstört einfach die Arbeitsmoral. Der Mensch zählt nichts. Gar nichts.
Image ist natürlich seit Jahren kaputt. Conrad wird sich nicht mehr lange halten können. Es ist ohnehin an der Zeit für das Ende.
Man rühmte sich einst mit "New Work" usw., was aber auch der Vergangenheit angehört. Der Kontrollwahn hat wieder übernommen und man wird wieder zur Arbeit gezwungen.
?
Gehaltserhöhungen gibt es kaum. Für neue teuere Manager oder Consultingfirmen hat man aber immer Geld.
Bei Conrad ist alles mehr "Schein" als "Sein". So auch hier. Weil es ja modern ist, hat man sich natürlich auch hinsichtlich "CSR" was einfallen lassen und rührt die Werbetrommel. Peinlich.
Hat natürlich sehr stark eingebüßt in den letzten Jahren.
Kündigungen Kündigungen Kündigungen
Die Führungskultur lässt sich wie folgt beschreiben: Überheblich und unpersönlich. Man fühlt sich einfach nicht wohl hier.
Seit einigen Jahren, wie erwähnt, extrem schlecht. Wenn man nicht örtlich gebunden ist, sollte man das Weite suchen.
Erfolgt in der Regel unpersönlich über Intranet.
Der, der sich gut stellt mit den richtigen Personen, der darf nach oben wandern in der Hierarchie. Ein altes, langweiliges Spiel.
Nach dem gefühlten Tiefpunkt die letzten zwei Jahre, scheint es wieder langsam bergauf zu gehen.
Die Firma und auch die Inhaberfamilie fallen immer wieder positiv mit Spenden an Vereine, soziale Einrichtung, etc. auf und ist deshalb nicht nur als Arbeitgeber für die Region wichtig
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist gut. Zwischen manchen Abteilungen sind aber Spannungen spürbar.
Die Firma lebte immer auch von den dienstältesten Kollegen und deren unerschütterlichen Treue zum Unternehmen. In den letzten Jahren haben sich einige dieser Kollegen, teilweise freiwillig, verabschiedet.
Mit meinen Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden, aber es gibt andere Führungskräfte in der Firma, die seit X Jahren ihre Position bekleiden und deren Führungs- und Arbeitsstil nicht am Puls der Zeit sind.
Gebäude, Hardware und Büroaustattung sind in die Jahre gekommen. Mittlerweile gibt es zumindest neue Bürostühle und ca. 25% höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage ist nicht vorhanden.
Die Kommunikation ist bestenfalls ausreichend.
Abteilungsübergreifende Projekte sind schwierig umzusetzen. Es wird zwar oft und regelmäßig miteinander geredet, aber ohne erkennbaren Mehrwert. Außerdem mischen sich zu viele Leute ein.
Bis zu einer gewissen Ebene ist alles fair und jeder kann Teamlead, Head of, etc. werden, aber spätestens ab der Director-Ebene wird es sehr männlich..
An spannenden Aufgaben mangelt es nicht. Die Umsetzung ist nicht immer einfach, weil man immer wieder auf interne und externe Widerstände stößt
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre extrem Teamabhängig. Die Stimmung in meinem Team ist super - wir pflegen eine sehr transparente Feedbackkultur und Ideen sind immer willkommen.
Wo ein Wille, da ein Weg :)
Insgesamt wirklich gut. Es werden Aktivpausen angeboten, das Essen in der Kantine ist immer frisch und lecker und das Arbeiten in der Cloud macht Spaß. Die Ausstattung des ein oder andere Meetingraums ist ausbaufähig.
Die Geschäftsleitung informiert in regelmäßigen Abständen über Zahlen, strategische Planungen und unsere aktuelle Marktlage. Nicht immer sickern alle Informationen, die auf Management-Ebene besprochen werden zu allen Mitarbeitern durch. Insgesamt finde ich die Kommunikation aber trotzdem vor allem auf Teamebene solide.
Fachliche Kompetenz der Kollegen und der gute Umgang unter Kollegen.
Ausbildungvergütung sollte sich an Berufsbezeichnung richten, nicht Branchen Zugehörigkeit.
Regelmäßig angespannte Stimmung vor Unternehmensveranstaltungen mit für Angestellten negativen Auswirkungen.
Aktuell keine Übernahmegarantien, suchen vermehrt Seniorstellen.
Flexibel in gewissem Rahmen
Eher unter Berufsdurchschnitt, da Branche Einzelhandel
Fachlich sehr kompetent.
Abwechslungsreich
Rotation durch verschiedene relevante Abteilungen
Respektvollen Umgang auf allen Ebenen
Der Druck nahm immer weiter zu, definitiv eine Top down Führung.
Es bröckelt langsam aber stetig
Wozu in ein leeres Büro fahren?
Sehr veraltete und muffige Büros. Nichts zum Wohlfühlen
Kommunikation kann ausgebaut werden. Es hilft nicht, einmal im Quartal in ein townhall zu gehen und gesagt zu bekommen, was alles schlecht läuft.
Früher war es einmal ein guter Arbeitgeber. Leider seit einigen Jahren das Gegenteil. + Im Home Office lässt es sich auch aushalten.
Alles, außer die Kantine ist in Ordnung.
Sehr schlecht. Unternehmen ist schon länger wirtschaftlich angeschlagen. Es werden immer wieder Mitarbeiter gekündigt. Oft langjährige Mitarbeiter, die ihr halbes Leben (oder mehr) der Firma gewidmet haben. Am Ende sind sie nur eine Nummer und ein Einsparungspotential. Sonst leider nichts.
Das Image ist leider gar nicht gut. Jeder weiß, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis Conrad vom Markt verschwinden wird.
Seitdem das Home Office Großteils gestrichen wurde ist es noch schlimmer. Zu Hause ließ sich das ganze besser aushalten.
Früher hatte man hier einige Ansätze, wobei das meistens sehr schlecht gemacht wurde. Mittlerweile gibt es kaum mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung bei Conrad.
Die Gehälter sind teilweise ganz gut. Inbesondere neues Know-How wird teilweise teuer eingekauft.
Das spielt für Conrad absolut keine Rolle. Man ist zu 100 Prozent Umsatz- und Gewinnorientiert. Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden leider ausschließlich zur Imagepolitur eingesetzt. Wem Nachhaltigkeit am Herzen liegt, der sollte das Unternehmen meiden.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Vergangenheit sehr gut. Durch die andauernden Kündigungswellen ist das aber heute nicht mehr so. Es gibt viel Angst um den Arbeitsplatz - ein offener und ehrlicher Umgang miteinander ist seltener geworden. Alles wirkt oberflächlich und unpersönlich.
Ältere Kollegen fallen gehen zuerst bei den Kündigungswellen. Gleichzeitig gibt man Unmengen an Geld aus für externe Berater und Agenturen im Strategiebereich. Eine ehrliche Wertschätzung gegenüber jenen Mitarbeitern, die das Unternehmen in der Vergangenheit groß gemacht haben, gibt es nicht. Sie sind nicht mehr als ein Kosten-Reduktions-Potential.
Ganz nach oben kommen fast ausschließlich Manager vom Typ "Blender". Man muss anscheinend ein arroganter und überheblicher Persönlichkeitstyp sein um den Eigentümer zu beeindrucken. Das schlägt sich auch bis ins untere Management durch. Führungskompetenzen lassen entsprechend meist zu wünschen übrig. Ich würde sagen, die falschen Führungspersönlichkeiten, welche ein maximal egozentrisches Wertebild verinnerlicht haben, sind langfristig die größte Schwäche von Conrad.
Das Bürogebäude ist eines der hässlichsten und ausladendsten, welches ich je besucht habe. Man war auch in den letzten Jahrzehnten nicht bereit, in die Bausubstanz bzw. Büros für eine Modernisierung zu investieren. Einzig die Kantine wurde saniert. Im Sommer hat es eine tropische Hitze im Gebäude, die nicht auszuhalten ist. Bei Conrad bleiben nur jene, die entweder extrem gut bezahlt werden oder örtlich vom Arbeitgeber abhängig sind. Ansonsten sind die Büros absolut unterste Schublade.
Es gibt eine Intranet-Plattform, wo das Management laufend über den Stand der Dinge informiert. Leider ist das immer die selbe Leier: Anstatt konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen, kommt von ganz oben immer nur eine Aufforderung an die Mitarbeiter, die Leistungsgrenzen nach oben zu schrauben. Man erkennt aber nicht, dass es Großteils das schwache Management ist, welches das Unternehmen in eine schlechte Position gebracht hat. Die Kommunikation im allgemeinen ist eher überheblich und unhöflich. Man fühlt sich als Mitarbeiter alles andere als wertgeschätzt.
Es ist doch eher männerdominiert. Gerade im C-Level strahlt man viel toxische Männlichkeit aus.
Die gäbe es. Leider ist man strategisch viel zu sprunghaft, sodass alle paar Monate, oder im besten Fall Jahre, eine neue glorreiche Heilsidee verfolgt wird, die am Ende wieder aufgegeben wird.
das Potential durch Kapital und Infrastruktur
Widersprüchlichkeiten, fehlender Fokus, Scheu vor Veränderung
Kommunikation fördern statt mit abgedroschenen Floskeln und Maßnahmen Anpassung fordern
So verdient kununu Geld.