310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Azubi hat man sich in jedem Team inkludiert gefühlt.
Selbst wählbare Arbeitszeit und Homeoffice.
Für mich ausreichend.
Sehr freundlich und alle kompetent.
Leider hatte ich häufiger Leerlauf.
Leider habe ich nur begrenzt Aufgaben bekommen. Ausbilder werden nicht für die Azubis freigestellt und können sich nur bei wenig Arbeit um Azubis kümmern.
Ausbilder haben sich bemüht, dass die Azubis so viele Abteilungen kennenlernen wie möglich.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Azubis sind meist in unterschiedlichen Abteilungen eingeteilt. In den Teams werden auch mal Ausflüge gemacht, zu denen die Azubis auch eingeplant werden. :)
Die Übernahme nach meiner Ausbildung hat super funktioniert.
Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung unterschiedlich, aber immer echt flexibel. Arbeiten auch immer nur Montag bis Freitag.
Der Lohn kam immer pünktlich. Auch an "Unternehmensausschüttungen" werden Azubis beteiligt. Der Lohn im allgemeinen ist sehr fair.
Die Ausbilder waren echt super! Sie waren immer für einen da und man hat von jeder Person neues Wissen sammeln können.
Man durchläuft in der Ausbildung sehr viele Abteilungen, wodurch man viel Abwechslung hat. In jeder Abteilung hatte man andere Aufgaben, natürlich muss auch mal was erledigt werden, das nicht so viel Spaß macht. ;) Außerdem hat man sehr viele Seminare, die zum einen Wissen vermitteln , aber auch die Persönlichkeit fördern sollen. Vor allem diese haben mir viel Spaß gemacht.
Man wird von der Consorsbank komplett mit der benötigten IT ausgestattet und muss sich nichts selbst besorgen. Wenn mal etwas kaputt geht oder man technische Probleme hat, kann man sich jederzeit an die IT wenden. Das Büro ist sehr sauber und modern. Dadurch kommt man gerne in die Arbeit.
Wie bereits erwähnt hat man sehr viele verschiedene Aufgaben, da man sehr viele Backoffice Abteilungen durchläuft. Das unterscheidet sich meiner Meinung nach wirklich stark von klassischen "Filialbanken", da man so viel Abwechslung hat. Es wird einfach nicht langweilig. Man kann viel mehr Wissen aus der Arbeit für die Berufsschule oder auch die IHK Prüfungen nutzen.
Durch die "Du"-Kultur fühlt man sich wirklich auf Augenhöhe behandelt. Doch auch so sind hier wirklich (fast ;)) alle Kollegen sehr nett und respektvoll.
Vom ersten Tag an wurde ich von einem Kollegen offen angefeindet und noch in der Probezeit mehrmals beleidigt. Da begann das Mobbing. Der Teamleiter hat sich rausgehalten und gesagt, dass wir erwachsen genug sind die Situation selbst zu klären. Keine Hilfe und Führung von oben. Der Kollege hatte somit freie Bahn und konnte immer wieder ungehindert Beleidigungen mir gegenüber äußern und drohte mir damit, dafür zu sorgen, dass ich rausfliege.
Ich habe immer und überall für die Consorsbank geworben und auch Freunde und ehemalige Kollegen dazu gebracht sich zu bewerben. Ich habe mir darüber hinaus auch drei Poloshirts mit dem Aufdruck der Firma geholt und trage diese ständig. Aber um ehrlich zu sein, habe ich aus dem eigenen Team und auch aus vielen anderen Teams sehr oft nur Kritik am Arbeitgeber gehört. Diese habe ich entweder ignoriert oder sogar nachgefragt, was und wie man die Dinge ändern könnte.
"Dank Corona" war ich quasi 4 Jahre dauerhaft im Homeoffice.
Bei meinem vorherigen Arbeitgeber war ich zwei Jahre Teamleiter. Dann sprach mich ein Headhunter an und ich kam zur Consorsbank. Eine Aufstiegschance gab es nie. Jedoch konnte ich meinen AdA-Schein machen sowie mehrere technische Weiterbildungen.
Marktüblich. Zumindest in meinem Bereich wurde ich mindestens fair bezahlt. Rufbereitschaften wurden nur sporadisch bezahlt. Am Ende fehlen mir ca. 30.000 Euro aus geleisteten Bereitschaftsdiensten.
Kann ich nicht beurteilen. Ist für mich aber auch irrelevant bei der Bewertung eines Arbeitgebers. Ein hohes oder niedriges Umwelt-/Sozialbewusstein ist nice to have, aber verändert ein Gesamtbild weder nach oben noch nach unten.
Kaum bis gar nicht vorhanden im Team. Teamübergreifend sah das deutlich besser aus. Teamessen wurden immer mitten unter der Woche durchgeführt. Leider musste ixh diese nach anfänglichen Teilnahmen immer wieder absagen. Unter der Woche geht nach der Arbeit meine Tochter und mein Hund vor. Ich habe mindestens 10 mal vorgeschlagen wenigstens ein Teamessen mal an einem Freitag oder gar Samstag Abend zu machen. Aber darauf wurde nichtmal eingegangen geschweigedenn geantwortet.
Das Alter spielt keine Rolle. So wie es sein sollte. Es geht nur um die Qualifikation.
Katastrophal. Siehe bereits die oberen Themen. Keinerlei Führungskompetenz. Nur Schein, kein Sein. Besonders in Situationen in denen ein Teamleiter tatsächlich die Führung/Leitung übernehmen muss hat er immer komplett versagt.
Sehr oft war alles sehr behelfsmäßig. Nach dem Umzug aus dem Teambüro hatten wir keine festen Arbeitsplätze mehr. Man musste schauen ob und wo ein Platz frei war.
Schulungen wurden nicht gehalten aber das Wissen daraus sollte man kennen. Man wurde mit absolut unwichtigen Informationen täglich geflutet, welche keinerlei Mehrwert oder Relevanz für die tägliche Arbeit hatten. Wichtige Informationen dagegen hat man eher via Flurfunk erfahren als von seiner Führungskraft oder seinen Teamkollegen. Die hohe Mitarbeiterfluktuation in den letzten fünf Jahren war sehr hoch. Zumindest das was man per Mail erfahren hat. Die Dunkelziffer muss noch deutlich höher sein.
Das Bild hier ist das gleiche wie auch in der Gesellschaft. Viele Frauen in "typischen" Männer dominierten Positionen. Auch wenn die Männerquote trotzdem deutlich höher war als die der Frauen.
Man hat mich geholt als Teamleiter und Spezialist für Exchange Server sowie, Azure und M365. Am Ende habe ich nichts davon getan. Komplett fremde Tätigkeiten in die ich mich eingearbeitet habe und bei denen ich vieles Neues lernen konnte. Die Kollegen mit denen ich dabei zusammenarbeiten durfte waren ALLE mit meiner Arbeit mehr als zufrieden und wollten immer wieder gern mit mir zusammenarbeiten. Man rief lieber mich direkt an als irgendjemanden aus meinem Team.
Ich habe das Gefühl das Management denkt die Angestellten sind alle ein bisschen doof und fressen was einem vorgesetzt wird. Ich sehe hier für mich und meine Kollegen keine guten Zukunftsperspektiven und sehe mich nach einem anderen Job um.
Personal wird durch natürliche Fluktuation konstant abgebaut und immer mehr Arbeit auf weniger Köpfe verteilt.
Wer einen Job zum Leben benötigt der gut bezahlt ist, ist hier falsch. Wertschätzung findet in dem Unternehmen nicht monetär statt. Laut XING, so die Führung, sei das Geld ohnehin nicht so wichtig. Über Jahre steigen die Gewinne im Mittel. Davon kommt allerdings nicht genug bei den MA an. Inflationsbereinigt verliert man jedes Jahr einige %. Die Führung ist nicht besonders clever. Nach wenigen Jahren hat man super viel know how angesammelt, bietet damit einen großen Mehrwert für das Unternehmen, muss es aber verlassen um sich finanziell gut zu entwickeln. Das lernt man an jeder guten Universität oder von qualifizierten Mentoren, dass das kein smarter Management-Stil ist.
Die 100%ige Steuerung aus Paris. Alle wichtigen Manager sind durch Franzosen ersetzt. Was in Frankreich funktioniert, funktioniert nicht zwangsweise in Deutschland. Aber das wird hier mit der Brechstange durchgesetzt
Man muss selber auf seine Zeit achten
Das Budget für Weiterbildung ist nicht erwähnenswert. Karriere?
Kommt auf den Chef an
Alles was funktioniert hat wird durch ein Tool der Gruppe ersetzt und ist danach so flexibel wie eine Bahnschiene
Es gibt regelmäßige townhall Veranstaltungen aber da kommen nur politische Phrasen
Gehalt ist Ok, könnte an den Markt angepasst werden. Ist man einmal in einem Gehalt "gefangen" gibt es keine Möglichkeit auch nicht durch Teamwechsel das an zu passen
Ist ein gemütlich Arbeitszeit
Alterssicherheit wie zb Vermögensberatung wäre super und 13. Gehalt (Weihnachten)
Das miteinander. Die Wertschätzung
Kommunikation und Zuständigkeiten sollten genauer strukturiert sein
Sehr flexibel
Karrieremodel kompliziert und nicht durchdacht
Loyale und älteren dienende Mitarbeiter könnten besser belohnt werden
Ist ok
Top
Daumen hoch
Könnte manchmal durchaus besser sein
- bessere Leute einstellen, auch wenn diese mehr kosten, bzw. mehr bezahlen, damit gute Leute bleiben.
- Insbesondere HR-, Gehaltsthemen so einfach wie möglich halten
Das Unternehmen genießt einen soliden Ruf beim Kunden. Als Arbeitgeberin solala....
Work- Life- Balance ist trotz viel Arbeit sehr gut. Es gibt zwei Arbeitszeitmodelle aus denen jeder wählen kann: Vertrauensarbeitszeit (35 Tage Urlaub im Jahr. Gibt es woanders nicht) oder Stempeln, also jede Überstunde wird angerechnet. Es soll sich daher keiner beschweren
Manchmal stellt sich die Frage, ob das Unternehmen mittlerweile ein Sozialverband ist...
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht.
Es gibt zwar Förderprogramme, die aber einen überhaupt nicht weiterbringen. Gezeigtes Engagement und Bereitschaft verlaufen ins Leere. Auch hier wird HR bei einer Antwort behaupten, dass es Möglichkeiten gibt und man solle auf sie oder die Führungskraft zukommen. Alles nur falsche Versprechungen bzw. dann kein ehrliches Feedback, dass man einen nicht weiterentwickeln möchte bzw. es eh für alle keine wirklichen Möglichkeiten gibt. Ich habs aufgegeben....
Das Karrieremodell ist sinnbefreit. Es gibt definierte Voraussetzungen, um auf eine nächst höhere Karrierestufe zu kommen. Allerdings findet das Modell keine Anwendung. Außerdem erhält man nicht mehr Geld oder Verantwortung. Es soll ein neues Karrieremodell kommen. Aus meiner Sicht, auch in Verbindung mit dem Gehaltsmodell und den individuellen Zielen, macht das alles aber keinen Sinn. Auch hier soll ein neues Modell implementiert werden. Aus Arbeitnehmensicht braucht man grundsätzlich ein solches Modell jedoch nicht, da es keinen Mehrwert hat und nur zu Misstimmungen innerhalb der Belegschaft führen kann.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr gut. Die Büros in München sind auf dem neuesten Stand und sehr modern.
Von der Geschäftsführung wird mäßig kommuniziert. Das übliche Blabla. Dafür wird im Intranet viel (Belangloses) kommuniziert. Gendergerechte Sprache wird übertrieben angewendet, obwohl es die Mehrheit nicht möchte.
Das Gehalt ist mäßig, weit unter dem Marktdurchschnitt. Individuelle Gehaltsanpassungen gibt es nicht, trotz sehr guter Leistungen.
Das Gehaltsmodell (fester sowie variabler Anteil) ist nicht zeitgemäß. Der variable Anteil bestimmt sich auch zum Teil aus der Erreichung von individuellen Jahreszielen, diese sind jedoch so definiert, dass sie nicht messbar sind, machen also so keinen Sinn. In der Regel gibt es eine Standardbewertung (103 Prozent). Eine bessere Bewertung gibt es nicht, weil die Ziele erst mal nicht messbar sind und weil man es nicht möchte, um im Budget zu bleiben. Nachfragen, was man denn hätte tun müssen, um eine bessere Bewertung und auch ein wenig mehr Vergütung zu bekommen, verlaufen ins Leere. Schlechtere Bewertungen als die 103 Prozent gibt es in der Regel aber auch nicht. Von daher macht das ganze Modell keinen Sinn. Besser wäre ein einfaches Gehaltsmodell bestehend aus 12 Monatsgehältern.
Guter solider Arbeitgeber mit hoher Konstanz. In Richtung Markt besonnen aber auch mutig. Ausrichtung auf gesundes Wachstum. Kunde im Zentrum von Entscheidungen.
Unklare Verantwortlichkeiten. Oft unstrukturiert und chaotisch. Zu wenig Entscheidungsfreude. Wir sind nicht effizient, weil vieles nicht geklärt ist und man erst einmal Verantwortliche suchen und finden muss. Und diese sollten dann auch entscheiden.
1. Eindeutig mehr Kommunikation. Glaubt nicht, wenn einmal etwas gesagt wurde, dass das jeder gehört und verstanden hat!
2. Alle Form des Wandels / einer Transformation braucht Begleitung
3. Die Mitarbeiter haben so viele gute Ideen. Bitte lasst sie doch bitte wenigstens ein paar davon umsetzen!
4. Bindet die Basis stärker mit ein und lasst sie vieles selbst entscheiden oder zumindest mit entscheiden!
Grundsätzlich gut, angenehmes Umfeld geprägt von Respekt. Lob und Kritik kommen etwas zu kurz. Vertrauen hat etwas gelitten in den letzten 1-2 Jahren.
Nach außen stehen wir zusammen und rücken den Kunden in den Mittelpunkt. Innen wird allerdings viel kritisiert und bemängelt.
Ist so ziemlich unter die Räder gekommen die letzten 1-2 Jahre. Die Aufgaben nehmen zu, es bleibt oft nicht die Zeit zum Verschnaufen. Die Arbeit nimmt stärker zu als die Kapazität.
Vorwärtskommen geht anders. Ja, es gibt einige Programme, und es wird auch was für Karriere und Weiterbildung getan. Allerdings ist das nicht einheitlich und wird völlig unterschiedlich gehandhabt. Weiterbildungsbudget ist völlig unzureichend, wird aber auch oft nicht genutzt (siehe oben, Zeit ist nicht ausreichend da). Transparenz in Bezug auf Karrierewege könnte mit dem neuen Karrieremodell entstehen, ist aber noch nicht so weit.
Passt schon. Es gibt umfangreiche Sozialleistungen, Altersvorsorge, Altersteilzeit, Sabbatical, Zeitwertkonto, Gesundheitsvorsorge und Kurse etc. Gezahlt wird immer pünktlich. Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung (mal zu hoch, mal zu niedrig). Insgesamt könnte es etwas mehr sein.
Die BNP Paribas legt sehr großen Wert auf diese Themen, sowohl was die Produkte/Dienstleistungen anbelangt, als auch die tägliche Arbeit. CSR wird gelebt und gefördert-die BNP Paribas hat ein 1MillionHours2Help Programm.
Sehr gut, das ist etwas, was das Unternehmen zusammenhält. Die Kollegen halten zueinander und helfen sich gegenseitig aus.
Sehr viele Mitarbeiter sind schon sehr lange dabei und folglich eher älter. Die Expertise und das Know-How, das diese mitbringen wird sehr geschätzt. Langdienende Kollegen haben dieselben Chancen wie junge Mitarbeiter. Alter spielt im Arbeitsalltag so gut wie keine Rolle. Da sind Kompetenz, Wissen und Know How im Vordergrund. Wie bei der Gleichberechtigung schon erwähnt, wird das auch in Bezug auf das Alter gelebt.
Grundsätzlich in Ordnung, aber aktives Zuhören schaut anders aus. Wir reden zwar gerne über Themen wie Inklusion (gut so!), schaffen es aber nicht, das im normalen Alltag mit allen zu leben.
Realistische Ziele: nein; klare und nachvollziehbare Entscheidungen: nein; einbeziehen von Mitarbeitern in Entscheidungen: nein
Flexible Arbeitsgestaltung; die Arbeitsausstattung ist sehr gut, auch wenn nicht das volle mögliche technische Potential ausgeschöpft wird. Die Räume sind sehr angenehm (Belüftung, Heizung, Licht, Ausstattung, Pflanzen, usw.). Der Lärmpegel kann manchmal zu hoch werden sobald viele Kollegen da sind, aber man kann flexibel auf andere Räume ausweichen.
Könnte deutlich mehr sein in alle Richtungen. Von der Unternehmensführung wird zu wenig in Richtung Mitarbeiter kommuniziert (einmal in einem Medium was posten reicht halt nicht). Aber auch zwischen den Bereichen und Teams werden zu wenig und nicht ausreichend Informationen ausgetauscht, vermutlich auch weil die Zeit dafür nicht da ist (siehe Work-Life-Balance). Auch wenn von Transparenz gesprochen wird, sie wird nur zum Teil gelebt.
Frauen haben _mindestens_ die gleichen Aufstiegschancen; Gleichberechtigung (nicht nur Mann/Frau) wird groß geschrieben und großer Wert darauf gelegt!
Die Bankbranche ist stark reguliert, das zeigt sich auch oft in der Arbeit. Weil die Arbeitsbelastung hoch ist, bleibt dadurch viel zu selten Zeit für die interessanten Aufgaben. Und wenn es jemand mal geschafft hat interessante Aufgaben zu bekommen, ist nicht transparent, wie das passiert ist. Grundsätzlich gibt es viele spannende Herausforderungen und Aufgaben, aber diese können/werden nicht angegangen, weil weder Geld noch Zeit dafür bereit gestellt werden. Die vielen guten Ideen der Mitarbeiter kommen so nicht zum Zug.
So verdient kununu Geld.