74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da ich als Zeitarbeiter für das Unternehmen tätig war. Kann ich nur die Kommunikation und die gesellschaftlichen Treffen beurteilen. Jedoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass ein gute Miteinander vorherrscht.
Da ich Remotearbeitsplatz hatte, war die natürlich immer gegeben.
Es war immer ein gute Miteinander.
Bei Anfragen jeglicher Art wurde mir immer geholfen. Wenn es Änderungen oder Termine gab wurde ich immer vorab informiert.
Als Perso-Dienstleister empfehlenswert!
Kann ich mich nicht beschweren.
Sehr fähige Recruiter und Ansprechpartner.
Hat es sehr viele.
So unglaublich viel. Wir machen schon sehr sehr viel richtig
Unsere aktuelle Situation mit Baustelle belastet aber zum Glück ist ein Ende bis spätestens 2025 in Sicht.
WLAN für Mitarbeiter
Vermögenswirksame Leistungen
Man fühlt sich absolut wohl in einem tollen Team und findet sehr schnell Anschluss
In der Branche sehr gut, auch weil Konkurrenten in der Region nicht immer so stark überzeugen können und Constaff stabil zuverlässig ist.
Danke Zeitkonto, Kernarbeitszeit 10-15 Uhr und flexibler Urlaubsplanung mit 30 Tagen, Top
Man weiß genau was man erreichen will und wie man es erreicht
Fair bezahlt. Vermögenswirksame Leistungen wären das Sahnehäubchen
1A
Offen, freundlich und motivierend.
Weiter so!
Baustelle macht’s nicht immer optimal
Ich weiß alles was ich wissen muss und bekomme Infos wenn ich die brauche.
Bis jetzt sehr abwechslungsreich
Würde mir manchmal einen Tag „nach Plan“ wünschen (-;
Ich finde es bemerkenswert, dass hier wirklich immer miteinander und nie gegeneinander gearbeitet wird. Hier hat niemand das Gefühl sich profilieren zu müssen. Wir arbeiten alle zusammen auf ein gemeinsames Ziel hin.
Kollegen und eine Kultur wie diese sind alles andere als selbstverständlich!
Flexible Arbeitszeiten und dank Zeiterfassung die Möglichkeit Überstunden ganz einfach auszugleichen
Es wurde und wird sehr viel in die Weiterbildung aller Kollegen investiert. Für manche Teams gibt es gemeinsame Seminarreihen, für andere individuelle fachliche Weiterbildungen. Wer sich weiterentwickeln möchte, wird Definitiv dabei unterstützt.
Sicherlich ein zentraler Faktor warum so viele von uns sehr gerne zur Arbeit und ins Office kommen! Wir sind ein tolles Team
Respektvoll, wertschätzend und ein offenes Ohr für Feedback und neue Ideen
Es wird unheimlich viel in Transparenz investiert und nachgesteuert, wenn im Kollegium Fragen offengeblieben sind
Hier völlig selbstverständlich
Das Teamgefühl ist wirklich etwas sehr besonderes
Alle Kolleg*innen sind total nett und offen
Leider häufig sehr eintöniger Job, der eigene Erfolg hängt zum großen Teil an Dingen, die man nicht beeinflussen kann. Außerdem muss man mit den monetären Ansprüchen der zu vermittelnden Consultants klar kommen.
Es wird schon viel richtig gemacht, trotzdem sind in diesem Jahr viele Mitarbeiter*innen gegangen
- Das familiäre Umfeld und die Offenheit aller Kollegen und Führungskräfte
- Die flachen Hierarchien, es gibt keine langen Entscheidungswege
- Die Benefits: Bürohündin Nelly, Gute technische Ausstattung, BAV, Gesundheitsmanagement, Learning Management System + Seminare auswärts & Englischunterricht, Wasserspender statt klassischen Wasserkästen, JobRad, Firmenwagenoption im Vertrieb, Gemeinsame Erfolge feiern (Wall of Sales), Kleine und große TeamEvents, richtig große Firmenfeiern, Stammtische (intern und extern), Fehlertolerante Lernkultur und offene Unternehemenskultur, Arbeitszeitkonto und die Möglichkeit zum Ausgleich auch in Kombination mit Urlaub > Weiter so
- Die bisherige Kommunikation von Veränderungen und schlechte Nachrichten. Diese wirkt meistens etwas unbeholfen und nicht zu Ende gedacht, obwohl die zuständgen Kollegen wirklich besser kommunizieren können und das in anderen Situationen auch unter Beweis stellen.
- Krisenkommunikation verbessern
- Ziele realistisch halten
- Mehr Flexibilität wenn besondere Umstände herrschen (z.B. Mobiles Arbeiten bei Baulärm und Hitze enfach generell erlauben)
- Öfter gemeinsam frühstücken
- Mitarbeiter-WLAN
Für mich sehr positiv. Das Team treibt sich gegenseitig an und unterstützt sich wo immer es geht. Die Vorgesetzten loben, aber motivieren auch und arbeiten an Schwächen sowie an Verbesserungsmöglichkeiten.
Es gibt nicht den klassischen PDL "ich bleibe bis 20 Uhr" Zwang, den man oft in der Branche hört. Neben unserem Zeitkonto, das in der Branche noch ziemlich einzigartig ist und über das wir Überstunden sauber ausgleichen können, haben wir auch eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr, was ich für absolut human halt. Flexibler geht immer, aber noch flexiblere Arbeitszeiten halte ich in der PDL nur für bedingt umsetzbar, daher bin ich voll und ganz zufrieden. Der Urlaub kann quasi immer, auch spontan genommen werden und man kann sich auf die Flexibilität (z.B. bei Arztterminen, mit Kindern, etc.) immer verlassen. Wer das bei Constaff kritisiert, ist in der PDL wahrscheinlich generell falsch.
Die Work-Life-Balance ist eher dadurch gefährdet, dass man selbst manchmal nicht Schluss macht, weil es doch immer etwaszu tun gibt.
Es wird jedes Jahr gespendet und auf vieles geachtet, aber da geht noch mehr.
Unabhängig davon, dass man sich fachlich manchmal übereinander ärgert ;-) ist der Zusammenhalt bei uns im Team aber auch mit den direkt kooperierenden Teams sehr groß. Die Teamleiter schaffe eine gute Arbeitsatmosphäre, in der Spaß, Witz aber auch effektive Zusammenarbeit möglich sind. Egal wo nötig, man unterstützt sich gegenseitig.
Naja, unsere "älteren Kollegen" sind Anfang 40 - mit denen wird super umgegangen ;-)
Ich für meinen Teil kann nur Lob aussprechen. Vertrauensvoll, motivierend und auch witzig. Man wird für gute Arbeit belohnt und in schlechteren Zeiten unterstützt. Die Vorgesetzten sagen aber auch klar was sie erwarten und das ist vor allem, dass man den Wille zur Verbesserung oder zur Leistung sieht. Niemand soll sich kaputtarbeiten, aber es soll immer erkennbar sein, dass man seine Ziele erreichen will. Das gilt allerdings vornehmlich für meine Vorgesetzten. In anderen Teams läuft das oft ähnlich, aber nicht immer. Die Ziele sind für gewöhnlich erreichbar, allerdings haben manche Kollegen die Sorge, dass diese mit dem zunehmenden Druck auf die Wirtschaft in den kommenden Jahren zu hoch und unerreichbar werden.
Die ausgefallen Heizungs- und Klimaanlage hat uns eine ganze Weile zu schaffen gemacht, dazu noch der Baulärm seit vergangenem Jahr. Es werden immer mal wieder Ausnahmen bei der 2-Tage HO Regelung gemacht, aber hier wäre es sicherlich besser gewesen wenn die Geschäfsführung sich noch flexibler gezeigt hätte. Auch weil unsere Kopfhörer gut aber nicht so gut sind, dass sie den Lärm wirklich filtern können. Hier sollte man sowieso nachrüsten.
Mittlerweile bekommen nach und nach alle einen ergonomischen Arbeitsplatz. Im Vertrieb gibt es ein handy und ab einem gewissen Punkt eine Firmenwagenoption.
Ansonsten ist die Ausstattung absolut angemessen.
Hat sich deutlich verbessert. Es gibt jedes Quartal eine interne Präsentation zum aktuellen Stand und mittlerweile auch monatlich einen Update-Newsletter mit Infos rund um alles was bei Constaff neues passiert.
Wo wir uns noch verbessern können ist der direkte Kontakt in den Teams und zwischen den Teams. Hier wird noch zu oft übereinander als miteinander geredet, das hält sich aber in Grenzen.
Schwierige Entscheidungen oder Veränderungen können auch noch besser und vor allem nachvollziehbarer kommuniziert werden.
Manche kritisieren angeblich lange Entscheidungswege, was tatsächlich gar nicht der Fall ist. Man kann seine Anliegen schnell voranbringen, wenn man dranbleibt. Viele fragen ein oder zweimal nach, vergessen aber gerne dass die Vorgesetzten viele Themen gleichzeitig bearbeiten und für die eigenen Ziele manchmal auch etwas mehr Input benötigt wird. Oft wird leider auch nur einseitig kritisiert, aber keine Lösungsvorschläge präsentiert, so bringt man weder sich noch das Unternehmen voran.
Hier wird überhaupt kein Unterschied gemacht. Vor allem diejenigen, die zeigen, dass sie weiterkommen möchten und Gas geben, werden auch dafür belohnt. Es gilt das Leistungsprinzip. Das gilt aber auch wirklich für jeden.
Je nachdem in welcher Position man ist, mehr oder weniger.
Das Recruiting neigt zur Eintönigkeit, wobei sich jeder bei Constaff, der ernsthaft Interesse an einer Veränderung oder Entwicklung hat und darauf auch hinarbeitet, die Möglichkeit dazu bekommt. Manche neigen leider dazu sich lieber über alles was sie stört zu beschweren, als an einer Verbesserung ihrer Situation mitzuwirken.
Im Vertrieb wirken die Aufgaben dagegen deutlich vielseitiger, gerade weil viel Kontakt zu Kunden, Beratern besteht und man neben den üblichen Calls auch Vertragsarbeit und andere Aufgaben übernimmt.
Mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nehmen.
Erhöhung des Gehalts.
Mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter bieten.
Den Teamleitern mehr Entscheidungsfreiraum gewähren.
Die Remote-Arbeitsmöglichkeiten ausbauen und die Option für Workation schaffen.
Dank meiner ehemaligen Kollegen herrschte ein angenehmes Arbeitsklima. Leider wurden jedoch die Bedürfnisse der Mitarbeiter oft ignoriert, was zu Unzufriedenheit und erhöhter Personalfluktuation im Unternehmen führte.
Constaff zeichnet sich durch ein hohes Maß an Professionalität in der Zusammenarbeit mit Beratern oder Kunden aus.
Die interne Dynamik im Umgang mit Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern ist ein wenig anders.
Es gibt eine restriktive Home-Office-Regelung, die auf zwei Tage pro Woche beschränkt ist.
Positiv ist, dass der Urlaub flexibel geplant werden kann.
Workation ist nicht möglich.
Das Einstiegsgehalt ist eher niedrig.
Die Umstellung des variablen Anteils von einem festen Betrag pro Vermittlung auf eine prozentuale Berechnung erschwert es, den früheren Festbetrag zu erreichen. Neue Mitarbeiter sind im Nachteil, da diese einen geringeren Prozentsatz erhalten als langjährige Kollegen.
Zudem erfolgen Gehaltserhöhungen ausschließlich zu Beginn des Jahres.
Ich hatte die Möglichkeit, viele großartige Menschen kennenzulernen und dabei wertvolle Freundschaften zu schließen.
Herrscht ein junge, dynamische Kultur
Trotz der unterstützenden Haltung der Teamleiter sind ihre Handlungsmöglichkeiten aufgrund langer Entscheidungswege begrenzt.
Die mangelnde Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse beeinträchtigt die Zusammenarbeit und Arbeitsmotivation im Unternehmen, was zu einem deutlichen Mangel an Mitarbeiterengagement führt.
Im Constaff-Gebäude habe ich im Sommer aufgrund von Problemen mit der Klimaanlage Hitze und im Winter Kälte erlebt. Kontinuierliche Bauarbeiten sorgten zudem oft für Baulärm.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung, aber die Kopfhörer verfügen nicht über eine Geräuschunterdrückung, was in einem Großraumbüro problematisch ist, vor allem wenn viel telefoniert wird.
Die Kommunikation von Entscheidungen erfolgte teilweise transparent.
In der Regel bestand eine offene Gesprächsbasis mit den Teamleitern.
Allerdings existiert im Unternehmen eine gewisse Tratschkultur.
Repetitive Aufgaben mit begrenzten Möglichkeiten, neue Aufgaben zu übernehmen.
Tolles Team, offener Umgang, geile Feiern.
Wenig Gehalt und open Book wird intern nicht so wirklich gelebt. Viel bekommt man auch erst spät mit
Mehr Homeoffice, mehr Gehalt
Eher unter Durchschnitt
Sie tun viel dafür, geh aber noch mehr
Top Kollegen, man hat immer Hilfe bekommen bei Fragen und viel Spaß gehabt
Im Winter sehr kalt im im Büro, im Sommer voll heiß. Mehr und flexiblere Möglichkeiten auf Homeoffice wären gut gewesen
Naja….
Nichts
Sehr undurchsichtiges Gehaltsmodell
Umgang mit neuen Kollegen
So verdient kununu Geld.