18 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich nicht mehr dort arbeite.
Die Angst-Atmosphäre, die Führung und die Planlosigkeit.
Hinterfragt euren Einstellungsprozess, dann müsst ihr nicht ständig Leute kündigen.
Keine Prestigeprojekte mehr auf Kosten der Mitarbeiter
Entwickelt die Leute endlich (Entwicklungspläne und echte Perspektiven)
Schafft endlich wieder Sicherheit anstatt ständig Leute zu feuern
Eine schlankere Führungsriege täte Constaff auch gut, vor allem mit Führungskräften, die auch wirklich führen. Davon gibt es aktuell gerade einmal eine Hand voll.
Lebt eure Werte endlich intern. Davon ist nichts mehr zu spüren.
Mittlerweile muss man wirklich aufpassen was und wie man sich verhält. Es werden regelmäßig Leute entlassen, weil das Management falsche Investitionsentscheidungen trifft oder mit der vertrieblichen Leistung unzufrieden ist. Anstatt hier die Führungskräfte endlich einmal zu hinterfragen, werden die Mitarbeiter im Stich gelassen. Klima der Unsicherheit trifft es wohl am besten. Eins ist sicher: Constaff ist kein sicherer Arbeitgeber mehr.
wird immer schlechter. Es wenden sich zunehmend verdiente Mitarbeiter ab, unbeliebte oder schwächere werden schnell gekündigt ("Hire and Fire") eigentlich nichts anderes als bei den großen PDL Buden, nur dass man schlechter verdient. Auch bei den Beratern ist der Ruf schlehcter geworden. Unprofessionalität bei Rechnungsbegleichung, zahlreiche Ansprechpartnerwechsel auf Kunden und Beraterseite, sodass viele mittlerweile ga rnicht mehr wissen, mit wem sie eigentlich sprechen. Selbst langjährige Mitarbeiter-Berater wundern sich über die schnellen und viele internen Wechsel.
Insgesamt gut, auch wenn die GF gerne mehr Work hätte, hat sie danke der Zeiterfassung nicht mehr die entsprechende Handhabe.
Viel drüber geredet, wenig umgesetzt. Die einzige "Karriere" ist die der Führungskraft und die machen die operativ guten, die dann aber kein Team führen können. Leider entwickelt Constaff die Leute nur so weit, bis sie dann bereit sind besser bezahlte Jobs mit viel stärkeren Karriereoptionen anzutreten
PDL halt. Niedriges Grundgehalt und wenn man stark performt, dann gibt es variablen Anteil. Nur der Aufbau ist aktuell schwer, da wir innerhalb der Branche große probleme haben an Kunden zu kommen und Business zu entwickeln.
ist das einzige was einem Kraft gibt, aber auch hier bröckelt es zwischen jenen, die alle Entscheidungen der GF einfach gutreden und jenen die kritisch hinterfragen, dafür aber ihren Job fürchten müssen.
gibt es kaum, aber Alter macht keinen Unterschied
Mehr als kritisch. Man hat das Gefühl, die Karriere hängt von Laune und Wohlwollen der Chefs ab. Viele Führungskräfte gehören nicht in diese Position, weil sie nur operativ gut sind, aber keine Mitarbeiter führen können. Scheinbar hilft hier auch das Training nichts. Es sind immer die gleichen Teams in denen die Leute gehen oder gegangen werden.
Technik ist Standard, nichts besonderes, Lärmbelästigungen sind ok, Großraumbüro eben. Es wird wenig geboten um das Büro an sich attraktiver zu machen, geht aber (sehr langsam) voran.
Hatte sich gebessert, verläuft aber mittlerweile wieder stärker im Sand. Besonders Entscheidungen, die gerechtfertigt werden müssen, werden mit leeren Worten abgetan und versucht zu ignorieren.
Bei der Kündigugn ja, innerhalb des Untrnehmens nur wenn die Chefs dich mögen.
Grundsätzlich eine gute Firma, die ihre Werte auch wider wirklich leben muss, vor allem intern. Sonst verliert sie immer mehr gute Leute und fährt irgendwann nur noch von Krise zu Krise
Mehr gemeinsam mit den Mitsrbeitern entscheide. Auf individuelle Bedürfnisse eingehen. Mutiger sein und offener sein und als Gescjäftsführung endlich wieder ehrliche Wertschätzung für die Leute aufbringen
Fairness, Vertrauen, Lob - alles Themen die schon gut gelebt wurden und die zuletzt gelitten haben. Entscheidungen hängen gerne mal an der Laune der Geschäftsführung, Lob kommt aus selbiger mittlerweile leider kaum und wenn dann auch nur für außergewöhnliche Leistungen. Die GF würde gut daran tun, den Leuten wieder mehr auf die schulter zu klopfen. Zudem werden Erwartungen immer wieder enttäuscht und das Vertrauensverhältnis belastet. Insgesamt leidet die Atmosphäre, die eigentlich nicht schlecht ist, sehr darunter.
Auch das leidet leider zunehmend. Die Mitarbeiter werden immer unzufriedener und man tut sich schwer das eigene Image aufrecht zu erhalten. Als OpenBook Anbieter bleibt das Image zuverlässig und positiv.
Insgesamt gut bis sehr gut. Die GF hätte gerne, dass man auch mal die Extrameile geht, besonders in er aktuellen Situation. Aber es wird keiner unter Druck gesetzt. Homeoffice wird hier kritisiert… ja es könnte flexibler sein, ABER es wird von Anfang und ehrlich kommuniziert und 40% Homeoffice mit der Möglichkeit auf extra Tage bei besonderen Fällen, halte ich nicht für schlecht. Es war nie ein Problem auch spontan ins Homeoffice zu gehen wenn das Privatleben es erfordert. Man kann privatesund berufliches gesund trennen.
Hier wird schon einiges getan, dennoch sind die Karrierewege eher auf dem Papier. In der Praxis spielen viele Faktoren eine Roll die so klar auch nicht immer kommuniziert werden. Letztes Jahr wurden viele Kollegen befördert und (so hört man) haben keinerlei Gehaltserhöhung bekommen. Das macht es auch für alle anderen nicht attraktiv darauf hin zuarbeiten.
Haben sehr gelitten. Die Gehälter sind auch in der Branche unter Durchschnitt und man setzt auf ein niedriges Grundgehalt mit höherem variablen Anteil dieser ist allerdings in keinem der Bereiche wirklich schnell und hoch erreichbar. Teilweise wurden Regelungen auch zu Ungunsten der Mitarbeiter verschlechtert.
Benefits sind guter Standard, dort bemüht sich HR auch um ein gutes Angebot.
Absolut fantastisch.
Wenn man sich die Beschreibung anschaut ist das eine schwierige Kategorie. Ältere Mitarbeiter gibt es kaum aber es wird definitiv fair mit ihnen umgegangen.
Es sind dieses Jahr aber auch langjährige Mitarbeiter gegangen, was mich persönlich schockiert hat aber zeigt, dass auch ihnen offensichtlich nicht die Entwicklung geboten wird die sie brauchen. Diese Leute zu halten, wird kaum priorisiert. Keiner von ihnen wollte noch einmal darüber nachdenken. Sehr schade.
Je nach Ebene und Mitarbeiter extrem unterschiedlich. Die Division Manager und Teamleiter verhalten sich fair, werden teilweise aber auch instrumentalisiert um schlechte Nachrichten der GF zu verkaufen. Die GF versteckt sich dahinter und redet leider auch nicht immer positiv über die eigenen Leute, schafft es aber nicht mit den Leuten gemeinsam Feedback zu erarbeiten und EFFEKTIV umzusetzen. Das halte ich für problematisch.
Sehr durchwachsen. Während man völlig überstürzt in eine Baustelle eingezogen ist, in der am Anfang quasi nichts funktioniert hat, sind die Räumlichkeiten mittlerweile ordentlich, nur viel zu groß. Viel investiert werden kann aktuell nicht
Grundsätzlich vorhanden und viele Maßnahmen dazu ergriffen. Teilweise werden Themen aber künstlich in die Länge gezogen und falsch priorisiert, dadurch verliert man die Leute und erzeugt kein Commitment, besonders nicht gegenüber kritischeren Entscheidungen.
Insgesamt ja. Schwierig sind enge Freundschaften zwischen den unterschiedlichen Hierarchien und der Irrglaube, dass jemand der fachlich gut ist auch automatisch ein Team führen kann.
Abwechslungsreich und flexibel gestaltbar
- Sehr guter Zusammenhalt im Kollegium
- Professionelles Auftreten und positives Image bei Kunden und externen Partnern
- Interne Kommunikation entspricht nicht der nach außen dargestellten Transparenz
- Eingeschränkte Flexibilität bei Arbeitszeit- und Arbeitsortmodellen
- Teilweise subtiler Druck zu Mehrarbeit, wodurch die Work-Life-Balance leidet
- Uneinheitliches Führungsverhalten und mangelnde Entwicklungsperspektiven
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden setzen und Eigenverantwortung fördern
- Interne Kommunikation transparenter gestalten und Mitarbeiter stärker einbinden
- Flexiblere Arbeitsmodelle ermöglichen (z. B. mehr Homeoffice, Workation)
- Regelmäßige Gehaltsanpassungen und marktgerechte Vergütung sicherstellen
Die Arbeitsatmosphäre ist von gemischten Eindrücken geprägt. Während der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr positiv hervorzuheben ist, entsteht durch die Art der Unternehmensführung oft ein Gefühl von Kontrolle und wenig Gestaltungsspielraum. Dies wirkt sich zunehmend belastend auf die allgemeine Stimmung aus.
Das Image des Unternehmens ist bei Kunden und externen Partnern sehr positiv, was auf eine starke Außendarstellung zurückzuführen ist. Intern decken sich diese Eindrücke jedoch nicht immer mit der Realität.
Das Unternehmen bietet zwei Homeoffice-Tage. Modelle wie Workation oder individuell angepasste Lösungen sind aktuell nicht vorgesehen. Zusätzlich entsteht teilweise Druck, über das normale Maß hinaus zu arbeiten.
Hier wird seitens HR schon einiges getan, jedoch sollten die Weiterbildungsangebote auch ausgeweitet und noch passgenauer an entsprechende Rollen angepasst werden.
Die Gehälter entsprechen nicht in allen Fällen den aktuellen Marktstandards. Anpassungen an die wirtschaftliche Lage oder an steigende Lebenshaltungskosten erfolgen nur sehr eingeschränkt. Unterjährige Gehaltsanpassungen sind auch nicht möglich, hier ist auch alles sehr starr und auch wenn man Ziele erreicht sind nur kleine Sprünge möglich.
Hier wird schon viel getan.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Innerhalb der Teams herrscht gegenseitige Unterstützung, man hilft sich aus und steht füreinander ein. Das trägt dazu bei, dass viele trotz schwieriger Rahmenbedingungen gerne mit ihren direkten Kollegen arbeiten.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter, daher schwer einzuschätzen.
Die Erfahrungen mit Vorgesetzten fallen sehr unterschiedlich aus. Einige Führungskräfte sind engagiert und setzen sich für ihre Teams ein, andere folgen eher starren Vorgaben. Dies führt zu einer gewissen Inkonstanz in der Mitarbeiterführung.
Die technische Ausstattung ist funktional, allerdings nicht auf dem neuesten Stand. Positiv hervorzuheben sind die ergonomischen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen für alle.
Nach außen kommuniziert das Unternehmen ein hohes Maß an Transparenz, was von Kunden und externen Partnern sehr geschätzt wird. Intern ist die Kommunikation jedoch stärker hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden in der Regel von oben getroffen, ohne dass Mitarbeiter aktiv eingebunden werden.
Im Alltag sind keine nennenswerten Benachteiligungen spürbar. Die Gleichbehandlung wirkt nach außen hin gegeben.
Ist halt ein vertriebsorientierter Job.
Constaff macht sehr vieles sehr richtig.
Ich habe viele Arbeitgeber im Tech-Bereich, im produzierenden Gewerbe und auch Behörden-nah gesehen und gerade das Gesamtpaket aus transparenter Vergütung, ehrlicher Kommunikation und einwandfreiem Vorgesetztenverhalten findet man in der Form wahrscheinlich kein zweites Mal in diesem doch eher konkurrenz- und Sales-getriebenem Geschäftsfeld.
Die Firmenevents sind großartig: niveauvolle lockere Zusammenkünfte in Top-Locations mit einer exzellenten Bewirtung.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei internen Abläufen (Prozesse, Intranet).
Ein klassischer Benefit wie betriebliche Gesundheitsförderung wird nicht angeboten.
Ein Junior-Track/Trainee-Track für IT-Experts würde das Karriereangebot abrunden.
Eine Verbesserung des Weiterbildungskonzepts könnte helfen, das Budget optimal zu nutzen.
Das Unternehmen hat unter externen IT-Beratern beim Kunden vor Ort ein gutes bis sehr gutes Image. Es ist bekannt für kompetente Softwareentwickler, attraktive Bezahlung und eine gute Betreuung. Das kann nicht jeder IT-Dienstleister von sich behaupten.
40 h Wochenarbeitszeit, die selten überschritten wird und falls doch sofort ausgleichbar ist. Durch Homeoffice und Remote-Arbeit herrscht eine spitzenmäßige Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Reisetätigkeit nach Bedarf, in meinem Projekt ca. 5 %.
Weiterbildung muss man selber vorantreiben. Es gibt ein umfangreiches Budget und Ideen wie man dieses einsetzen kann. Der Rest liegt aber an einem selber.
OpenBook-Ansatz: alle Zahlen werden offen gelegt. Das Gehalt ist überdurchschnittlich und wettbewerbsfähig.
Der Urlaubsanspruch beträgt 30+1 Tage.
Es gibt eine schlanke Auswahl starker Benefits: BAV, Diensthandy, Option auf Dienstwagen
Es gibt verschiedene soziale Projekte und Charity-Ansätze. Das Unternehmen hat diverse Nachhaltigkeitszertifikate erhalten und arbeitet auf weitere hin.
Super Kollegen ohne Ellenbogenmentalität.
Es wird kein Unterschied zwischen Mitarbeitenden aufgrund ihres Alters gemacht.
Top Führungsetage: Viele Unternehmen können sich hier ein Vorbild nehmen. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Fairness und auf Augenhöhe. Statt Druck auszuüben, wird den Mitarbeitenden häufig mit Nachsicht und Vertrauen begegnet.
Tolles neues Büro. Technische Ausstattung modern. Es gibt Konferenzräume, Pausenräume und unterschiedliche Spaces zum Arbeiten oder sich zurückziehen. Es gibt eine Zapfanlage auf der Event-Fläche.
Schneller Draht zur persönlichen Ansprechperson. Der regelmäßige Austausch wird durch Events in meiner Nähe ergänzt.
Es wird kein Unterschied zwischen Mitarbeitenden aufgrund ihres Geschlechtes gemacht. Es gibt ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in führenden Positionen.
Die Aufgaben sind projektabhängig. Irgendwann ist jedes Projekt Routine, das lässt sich leider nicht vermeiden. Es wird Wert darauf gelegt, dass man der Tätigkeit gewachsen und im Schnitt zufrieden ist.
- familiär & freundschaftlich auch mit Vorgesetzten
- Bedenken können ehrlich geäußert werden
- Sommer- & Weihnachtsfest
- tolles Onboarding
- Gehalt
- Weiterentwicklung begrenzt
Die Mitarbeiter bitte wieder mehr einbeziehen. Die Entscheidungen der Geschäftsleitung müssen einfach hingenommen werden. Mitarbeiter sehen aber das Große Ganze nicht. Man hat oft das Gefühl es wird spontan etwas entschieden und jetzt muss jeder mitziehen, obwohl es Bedenken gibt. Man kann und soll offen seine Meinung sagen und das wird sogar gewünscht, allerdings verändert sich nichts.
Alle Mitarbeiter verstehen sich sehr gut miteinander und es herrscht eine freundschaftliche und vertrauensvolle Basis. Man kann sich immer auf andere verlassen. Außerdem bekommt man sehr schnell Hilfe von allen Seiten. Es wird nach Leistung bewertet
das Image ist im Vergleich zu anderen Dienstleistern sehr gut. Sowohl intern als auch extern. Man kommt wirklich gerne zur Arbeit.
Es gibt keine Kernarbeitszeit mehr, dafür wird gerade im Vertrieb erwartet, dass man nach 18 Uhr noch ordentlich Akquise macht. Gearbeitet wird von ca. 8:00 - 18:00 Uhr. Man kann jederzeit mit seinem Vorgesetzten persönliche Dinge besprechen um mal früher zu gehen oder für eine kurze Zeit mehr Home Office zu haben. Familie und Gesundheit geht immer vor. Urlaub im Vertrieb im Dezember ist nicht gerne gesehen, zudem müssen immer Tage für Weihnachten & Neujahr freigehalten werden aufgrund von Betriebsferien. Urlaub wird auch mal abgelehnt, wenn zu viele schon im Urlaub sind. 3 Tage Office und 2 Tage Home Office bieten mehr Flexibilität.
Man kann sich weiterentwickeln. Es werden auch ab und an neue Rollen geschaffen. Eine Expertenkarriere wird nicht wirklich gelebt. Im Frontoffice ergibt eigentlich nur eine Führungskarriere (auch finanziell) Sinn. Die Frage ist aber wie viele Führungskräfte ein Unternehmen braucht. Man wird durch vorherige sehr gute Leistung befördert, dafür wird aber nicht mehr Zeit für die Führung freigehalten, sondern dies wird als Zusatzaufgabe verstanden.
Das Gehalt ist leider überhaupt nicht angemessen. Eine Gehaltserhöhung fällt auch mal aus, man hat dann aber wenig Verhandlungspielraum. Man bekommt eine Gehaltserhöhung, wenn die Ziele erreicht wurden und auch nur dann. Das ist jedoch nicht nennenswert mehr. Wenn man das Gehalt nennenswert verbessern möchte, dann muss man das Unternehmen wechseln. Es gibt Corporate Benefits & eine Altersvorsorge die von Constaff bezuschusst wird.
So Umwelt und Sozialbewusst wie ein Personaldienstleister sein kann. Wasser wird durch einem Wasserspender ausgegeben mit Glasflaschen. Es wird an verschiedenen Umwelt und Sozialnormen gearbeitet, sodass Constaff dort auch zertifiziert wird. Jährlich geht eine Spende an eine Soziale Organisation.
10/10 ich habe noch kein Unternehmen erlebt bei dem #oneteam wirklich gelebt wird. Ellenbogenvertrieb ist das auf gar keinen Fall!
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Aber wenn es welche geben würde bin ich mir sicher, dass Sie ebenfalls mit offenen Armen empfangen werden würden.
Kommt ganz darauf an. In der Regel vertreten die Vorgesetzten die Interessen der Mitarbeiter und stehen für diese ein. Leider müssen Entscheidungen oftmals nach unten weiter getragen werden, hinter denen selbst die Führungskräfte nicht stehen. Die Vorgesetzten hören die Mitarbeiter an und fragen aktiv nach Feedback, versprechen auch Besserung und doch ändert sich nichts.
Es gibt regelmäßige Meetings um die Leistung/Schwierigkeiten/Erfolge, etc. gemeinsam zu besprechen um besser zu werden und zu wachsen. Bei manchen Vorgesetzten läuft so eine Koordination richtig gut und ist strukturiert, bei anderen Vorgesetzten müssen Mitarbeiter die Themen selbständig mitbringen.
Es gibt eine gute Ausstattung an jedem Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter kann 2 Bildschrime haben und hat einen festen Arbeitsplatz sowie Stehtische. Die Headsets werden auch nach und nach erneuert. Durch den Umzug in ein neues Gebäude wird aktuell noch auf einer Baustelle gearbeitet. Aber das wird sich sicherlich bessern.
Die Kommunikation ist gut. Man wird über Unternehmensentscheidungen in regelmäßigen Meetings aufgegleist. Allerdings kann man an diesen Entscheidungen nichts mehr verändern. Dafür, dass es ein Mittelstands Unternehmen ist und auf freundschaftlicher Basis gearbeitet wird wäre es wünschenswert die Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen mehr einzubeziehen. Auch Führungskräfte haben leider nicht so viel Entscheidungsspielraum wie man denken würde in solch einer Position. Viel wird von oben herab gesteuert und muss dann von dem Mitarbeitern hingenommen werden. Entscheidungen der Geschäftsleitung werden oftmals nicht hinreichend begründet.
Es gibt glaube ich fast genauso viele Frauen in der Führung wie Männer. Hier wird auf Leistung und Betriebszugehörigkeit geachtet.
Sobald man in dem Job eingelernt ist sind die Aufgaben recht eintönig. Man telefoniert den ganzen Tag und versucht Ansprechpartner ans Telefon zu bekommen. Zudem soll man immer erreichbar zu sein. Leider sind die Aufgaben nicht gleich verteilt, manche Personen/Abteilungen haben zu viel zu tun und kommen nicht mehr hinterher, andere sind gelangweilt von der eintönigen Aufgabe.
So unglaublich viel. Wir machen schon sehr sehr viel richtig
Unsere aktuelle Situation mit Baustelle belastet aber zum Glück ist ein Ende bis spätestens 2025 in Sicht.
WLAN für Mitarbeiter
Vermögenswirksame Leistungen
Man fühlt sich absolut wohl in einem tollen Team und findet sehr schnell Anschluss
In der Branche sehr gut, auch weil Konkurrenten in der Region nicht immer so stark überzeugen können und Constaff stabil zuverlässig ist.
Danke Zeitkonto, Kernarbeitszeit 10-15 Uhr und flexibler Urlaubsplanung mit 30 Tagen, Top
Man weiß genau was man erreichen will und wie man es erreicht
Fair bezahlt. Vermögenswirksame Leistungen wären das Sahnehäubchen
1A
Offen, freundlich und motivierend.
Weiter so!
Baustelle macht’s nicht immer optimal
Ich weiß alles was ich wissen muss und bekomme Infos wenn ich die brauche.
Bis jetzt sehr abwechslungsreich
Würde mir manchmal einen Tag „nach Plan“ wünschen (-;
Mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nehmen.
Erhöhung des Gehalts.
Mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter bieten.
Den Teamleitern mehr Entscheidungsfreiraum gewähren.
Die Remote-Arbeitsmöglichkeiten ausbauen und die Option für Workation schaffen.
Dank meiner ehemaligen Kollegen herrschte ein angenehmes Arbeitsklima. Leider wurden jedoch die Bedürfnisse der Mitarbeiter oft ignoriert, was zu Unzufriedenheit und erhöhter Personalfluktuation im Unternehmen führte.
Constaff zeichnet sich durch ein hohes Maß an Professionalität in der Zusammenarbeit mit Beratern oder Kunden aus.
Die interne Dynamik im Umgang mit Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern ist ein wenig anders.
Es gibt eine restriktive Home-Office-Regelung, die auf zwei Tage pro Woche beschränkt ist.
Positiv ist, dass der Urlaub flexibel geplant werden kann.
Workation ist nicht möglich.
Das Einstiegsgehalt ist eher niedrig.
Die Umstellung des variablen Anteils von einem festen Betrag pro Vermittlung auf eine prozentuale Berechnung erschwert es, den früheren Festbetrag zu erreichen. Neue Mitarbeiter sind im Nachteil, da diese einen geringeren Prozentsatz erhalten als langjährige Kollegen.
Zudem erfolgen Gehaltserhöhungen ausschließlich zu Beginn des Jahres.
Ich hatte die Möglichkeit, viele großartige Menschen kennenzulernen und dabei wertvolle Freundschaften zu schließen.
Herrscht ein junge, dynamische Kultur
Trotz der unterstützenden Haltung der Teamleiter sind ihre Handlungsmöglichkeiten aufgrund langer Entscheidungswege begrenzt.
Die mangelnde Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse beeinträchtigt die Zusammenarbeit und Arbeitsmotivation im Unternehmen, was zu einem deutlichen Mangel an Mitarbeiterengagement führt.
Im Constaff-Gebäude habe ich im Sommer aufgrund von Problemen mit der Klimaanlage Hitze und im Winter Kälte erlebt. Kontinuierliche Bauarbeiten sorgten zudem oft für Baulärm.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung, aber die Kopfhörer verfügen nicht über eine Geräuschunterdrückung, was in einem Großraumbüro problematisch ist, vor allem wenn viel telefoniert wird.
Die Kommunikation von Entscheidungen erfolgte teilweise transparent.
In der Regel bestand eine offene Gesprächsbasis mit den Teamleitern.
Allerdings existiert im Unternehmen eine gewisse Tratschkultur.
Repetitive Aufgaben mit begrenzten Möglichkeiten, neue Aufgaben zu übernehmen.
Tolles Team, offener Umgang, geile Feiern.
Wenig Gehalt und open Book wird intern nicht so wirklich gelebt. Viel bekommt man auch erst spät mit
Mehr Homeoffice, mehr Gehalt
Eher unter Durchschnitt
Sie tun viel dafür, geh aber noch mehr
Top Kollegen, man hat immer Hilfe bekommen bei Fragen und viel Spaß gehabt
Im Winter sehr kalt im im Büro, im Sommer voll heiß. Mehr und flexiblere Möglichkeiten auf Homeoffice wären gut gewesen
Naja….
Freundlicher Umgang, entspanntes Arbeitsumfeld
Karrieremöglichkeiten
Mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten Und mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten.
Nette Kollegen mit denen man auch gerne mal nen Kaffee trinkt
Es gibt keinen Druck Überstunden zu machen. Die Kernarbeitszeiten sind von 10-17 Uhr. Diese funktionieren leider nicht da die ersten Aufgaben bereits um kurz nach 9 anfallen und man immer das Gefühl hat zu früh zu gehen, wenn man um 17 Uhr geht.
Die Möglichkeit Karriere zu machen bedingen sich aus dem Wachstum des Unternehmens. Dieses ist aber natürlich nicht beeinflussbar, so das Aufstiegschancen nicht absehbar sind und bei neuen Positionen für das Wachstum tendenziell neue Kollegen eingestellt werden.
Für die Tätigkeit wird Okay bis gut bezahlt. Manche Benefits wie vermögenswirksame Leistungen, welche keinen Aufwand für das Unternehmen darstellen, gibt es jedoch nicht.
Es gibt Spenden an Bedürftige wie bspw. Opfer der Flut in NRW.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Der Austausch findet in nahezu jeder Situation statt.
Hier der Verweis auf Punkt „Kommunikation“.
Zu ergänzen ist, dass einzelne Vorgesetzte ein wenig das Gefühl von Macht ausleben. Zu gute zu halten ist, dass diese Vorgesetzten dies im Nachhinein merken und dann zurückrudern.
HomeOffice nur an 2 von 5 Tagen möglich, da hier scheinbar das Vertrauen fehlt. Selbst, wenn sehr gute Leistung erbracht werden.
Die Führungspositionen tragen Anliegen nicht weiter oder es kommt zum Angesprochenen kein Feedback. So funktioniert Feedback nur in eine Richtung und die direkten Vorgesetzten dienen nur als Kommunikationsmittel und nicht als anpackende Kollegen.
Die ersten 6 Monate sind sehr interessant. Danach hat man jedoch alles gesehen und sehr repetitive Aufgaben.
De facto alles. Es läuft so vieles gut und wo etwas nicht gut läuft, wird angesetzt und nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht und zwar MIT den Mitarbeiter*innen
Wirklich schlecht, nichts.
Durch das WAchstum werden die Wege länger und ich hoffe dass hier nicht eines der Kernelement von Constaff leidet: Der Zusammenhalt.
Gehaltsstufen einführen, um unangenehme Gehaltsverhandlungen in einer freundschaftlichen Arbeitsatmosphäre zu vermeiden und gute Arbeit zu belohnen
Weiterentwicklung beibehalten und in stetigem Austausch bleiben
Zeitkonto oder zumindest ein gewisses Screenings einführen
Arbeitszeiten wo möglich, noch flexibler gestalten
Ein wirklich guter Mix aus Spaß aber auch Ernsthaftigtkeit wenn es drauf ankommt. Jeder kann sich wohlfühlen.
Die größte Herausforderung ist am Anfang wohl dass alle schon so ein unfassbar gutes Team sind und man sich erst einfinden muss. Das wird aber jedem problemlos ermöglicht.
Auch Berater sind in sehr großen Teilen sehr glücklich in der Zusammenarbeit. Der Anspruch ist hoch aber alle nehmen diese ernst und vertreten die Firma wunderbar. Das Image wird nicht künstlich hochgehalten sondern ehrlich gepflegt und auch kritisch hinterfragt, wo man Verbesserungen sieht.
Insgesamt sehr gut. Dass es kein Zeitkonto gibt, ist in der Personaldienstleistung normal, daher sind auch Überstunden schwer abbaubar. Kernarbeitszeit ist 10-17 Uhr, die Realität sieht dann aber doch eher einen typischen 9-18 Uhr Tag vor, an dem sich kaum viel ändern lässt. Es wird aber nicht wie bei anderen DL erwartet dass man auch um 19/20 Uhr noch da sitzt, was nicht heißt dass das in stressigen Zeiten nicht auch mal vorkommen kann. Definitiv aber nicht die Regel. Flexibilität gewinnt man vor allem durch die 2 Tage HO in der Woche.
Urlaub kann fast problemlos immer genommen werden, es kommt selten zu Abstrichen und wenn dann betrieblich sehr gut gerechtfertigt und nicht willkürlich.
Auch etwas, was stetig weiterentwickelt wird. Angebote sind da, es wird immer wieder noch neuen Möglichkeiten gesucht und diese ausgeschöpft . Auch hier macht HR einen fantastischen Job.
Definitiv wird hier viel getan. Was vielleicht im Vergleich zu anderen DLs fehlt, ist eine echte Struktur, d.h. „Standard“Ziele auf Basis derer sich das Festgehalt weiterentwickelt. So vermeidet man unangenehme Gehaltsgespräche und eigene Leistung wird noch besser belohnt. Definitiv ein Punkt der Constaff noch guttun würde.
Es wird viel Wert darauf gelegt und immer wieder neue Kanäle geschaffen, um sich weiterzuentwickeln.
Jeder steht für den anderen ein, auch über Teamgrenzen hinweg. Die Arbeitsteilung funktioniert so, dass man auf Teamwork angewiesen ist und das auch automatisch läuft. Es wird immer erst hinterfragt und nicht so oder verurteilt.
Es gibt kaum „ältere“ Kollegen (35+), daher schwer zu beurteilen. Jubilare werden aber gefeiert und auch geschätzt
Fantastisch. Es wird offen und direkt kommuniziert. Konflikte werden sachlich und fair angegangen und die Tür für Fragen, Gespräche aber auch gute und schlechte Witze steht immer offen. Derartiges Verhalten habe ich persönlich noch nie erlebt.
Mit dem Unternehmenswachstum nimmt das leider etwas ab, da einfach viele Termine stattfinden, dennoch bleibt die Tür, wann immer möglich, für jeden offen.
Gibt es nichts zu meckern. Technikprobleme werden schnell behoben und Hardware bereitgestellt wenn man die braucht. Mobiles arbeiten ist für jeden möglich.
Lärmpegel wird im Großraumbüro möglichst gering gehalten. Nur die Belüftung ist ziemlich dürftig, dafür kann aber die Firma nichts.
Es wird darauf geachtet, dass alle wichtigen Informationen schnell an alle Kolleg*innen weitergetragen werden. Dafür gibt es Verteiler und kurze Dienstwege.
Definitiv kein Problem. Männer und Frauen sind gut ausgeglichen und es wird keiner benachteiligt. Es macht hier auch wenig Sinn nach Quote zu entscheiden, wer Führungspositionen bekleidet, auch wenn auch bei Constaff die Männer hier die Überhand haben und gerade im FO die ein oder andere Frau bestimmt noch Power mit reingeben könnte.
Elternteit
Gerade in der Akquise ist es am Anfang eintönig, man braucht viel Durchhaltevermögen, bis die Arbeit Früchte trägt. Aber es lohnt sich. Im Active Sourcing und Recruiting ist aufgefallen dass die Aufgaben recht schnell eintönig werden und es wird an Weiterentwicklungsmöglichkeiten gearbeitet. HR arbeitet hart daran, alle Positionen attraktiv zu gestalten und jedem eine langfristige Möglichkeit bei Constaff zu eröffnen.
So verdient kununu Geld.