43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Chance sich selbst zu verwirklichen und immer wieder neue kreative Ideen einbringen zu können - darauf möchte ich nicht mehr verzichten!
Einige Prozesse könnten noch stärker strukturiert werden und zum Teil vielleicht auch transparenter gemacht werden. In einigen Feldern geht man gerade auch schon genau in diese Richtung, das finde ich gut!
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Die Hierarchien sind flach und wer Lust hat, sich einzubringen (und mit seiner Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist) kann richtig was bewegen oder ganz neue Themen mit in den Arbeitsalltag oder die Teams bringen. Mobbing ist ein absolutes Fremdwort, ich habe es bisher ausnahmslos so erlebt, dass man sich hilft und supportet wo man kann! <3 Das einzige was manchmal schwierig ist, bei so vielen spannenden Projekten den Überblick und die Prios im Blick zu behalten und trotzdem darauf zu achten, dass die eigene Work-Life-Balance nicht zu kurz kommt.
Ich denke, das Image der Agentur ist unterm Strich ganz gut. Gerade dafür, dass es von der Größenordnung kein fettes Agenturnetzwerk, sondern eine inhabergeführte Agentur ist - werden große Kunden wie Pizza Hut, PiCK UP!, OBI, der NABU oder Nickeloden betreut. Und wie oben schon erwähnt: The soul of construktiv are the people! <3
Ganz ehrlich, die Work-Life-Balance könnte besser sein. Wobei ich auch denke, dass man einiges auch selbst in der Hand hat. :D Mir fällt es manchmal schwer die Grenze zu ziehen und mich klar in den Feierabend zu verabschieden. Allerdings gibt es die Möglichkeit, z.B. die eigene Wochenarbeitszeit zu reduzieren, um sich z.B. an einem Tag in der Woche intensiver um sein Hobby zu kümmern oder auch um einfach mal richtig zu chillen. Generell ist es aber wie in vielen anderen Agenturen auch, man sollte darauf achten, dass man sich in einer ausgewogenen Balance befindet und Unausgewogenheit oder Wünsche rechtzeitig kommunizieren, um eine Lösung zu finden.
Auch hier gilt, wer danach fragt, bekommt auch meistens die Chance dazu. Es gibt allerdings weniger fest vorgeschriebene Fort- und Weiterbildungen. Aber ich konnte in meiner Zeit bei construktiv viele Konferenzen von der OMR über die re:publica bis hin zur Allfacebook-Konferenz, spannende Seminare, Webinare und diverse Fortbildungen besuchen. Just ask for it. Wenn es in den Kontext passt und der eigene Bereich davon profitieren kann, sind die Chancen für ein Go umso höher.
Das Gehalt würde ich als relativ "normal" für eine Agentur einschätzen, habe aber auch noch nicht so viele Referenzwerte.
Die Agentur engagiert sich in mehreren Bereichen aktiv. Ob Patenkinder via Planpatenschaft aus aller Welt (wer möchte kann als Mitarbeiter jederzeit eine Patenschaft im Namen von construktiv übernehmen), über Engagement im urban-kulturellen Kontext in Bremen bis hin zum finanziellen Support vom Bremer Tierheim und mehr. Es werden auch regelmäßig größere Spenden getätigt, bei denen auch die Mitarbeiter im Ideen & Organisation gefragt werden, die unterstützt werden sollten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist DAS Kernelement der DNA bei construktiv. Und sicherlich auch einer der Gründe, warum viele auch deutlich länger in der Agentur bleiben, als sie vielleicht anfangs geplant hatten. Wer will, kann hier wirklich Freunde fürs Leben finden! <3
Meine Erfahrung bisher war ganz klar so, dass das Alter der Kollegen im Arbeitsalltag überhaupt keine Rolle gespielt hat, ob 20 und ein Keks oder 50+ - was für mich zählt ist Motivation, Interesse & Kreativität - und natürlich auch Erfahrung. Wie alt jemand ist, ist mir am Ende des Tages egal und ich würde behaupten, den meisten geht es ähnlich. Aber natürlich ist es wie bei vielen anderen Agenturen und der Altersdurchschnitt liegt bei gefühlten Mitte/Ende 20 bis Mitte/Ende 30.
Hier kann ich ich nicht meckern, die Hierarchien sind flach, auch wenn einige Strukturen schon "lange so bestehen" und man hier und da mal was aufbrechen könnte - ich habe allerdings nie das Gefühl von "Stillstand" um mich herum gehabt und empfinde die gesamte Agentur als dynamisch und in Bewegung. Allerdings gilt: Wer stärker beteiligt werden will, sollte sich auch proaktiv einbringen. Ich habe eigentlich immer das Gefühl gehabt, dass meinen Ideen & Anregungen ggü. Offenheit herrschte und Feedback oder Veränderungen zwar nicht immer sofort eingetreten sind, aber in sehr vielen Fällen gemeinsam spannende Lösungen entwickelt worden sind, manchmal muss man den Dingen einfach etwas Zeit geben. :)
Die Arbeitsbedingungen sind gut und die Ausstattung ist top. Wenn etwas an Equipment, Software oder Fachliteratur, Weiterbildung, neuen Pflanzen oder Deko (hihi) benötigt wird, wird einem der Wunsch eigentlich meistens fix ermöglicht. Man muss nur eben danach fragen. Allerdings könnte die Location der Agentur in Bremen (Horn-Lehe) etwas cooler sein. :D Aber die Teams machen das Beste draus und man hat Platz in den Büros, es gibt eine Klimaanlage, es gibt Kochmöglichkeiten für Mittags und mehrere kleine Feelgood-Areas. Plus Bonus: Wäre man mitten in der Stadt würde man beim Mittagessen im Garten sicher auch keine Rehe sehen. <3
Die meistens Kommunikationswege sind kurz und ehrlich. Ich konnte meiner Philosophie bisher (fast) immer treu bleiben und sowohl Lob, als auch Kritik oder Anregungen an Kollegen und Vorgesetzte weiterzugeben, ohne mir über irgendwas Sorgen machen zu müssen. Was optimiert werden könnte, woran aber auch bereits intern gearbeitet wird, festere Strukturen und Workflows rund um regelmäßige & sinnvolle Gespräche zu etablieren. In Zeiten von Corona und "Arbeiten von Zuhause" wurden aber auch kurzfristig einige wichtige Themen wie Daily Meetings und andere Maßnahmen zum verbesserten Austausch umgesetzt.
Mir gefällt es gut, dass man auch als junger Mensch die Chance hat, relativ schnell Verantwortung zu bekommen und spannende Bereiche zu betreuen oder auch in größeren Projekten mitzuarbeiten. Was die Frauenpower bei construktiv angeht - die ist stark und es gibt echt viele fantastische Kolleginnen - die construktiv-Girls müssen das eine oder andere Mal vielleicht noch ein Quentchen mehr Power & Selbstverständlichkeit im Gegensatz zu den construktiv-Boys einsetzen, um ihr volles Potential in der Agentur ausschöpfen zu können. Das kann man sicher nicht pauschalisieren, aber ich merke, der Mut die eigenen Stärken positiv & selbstbewusst nach außen zu tragen, wird belohnt!
Zweitbester Punkt nach den Kollegen! Es gibt absolut spannende Projekte und man kann ziemlich fix für große oder coole Brands arbeiten. Neue Kampagnen, Plattformen, Formate, Techniken... werden regelmäßig erarbeitet und wenn es ein Wort echt nicht gibt bei construktiv, dann ist es Langeweile.
Manchmal wäre etwas mehr Transparenz in der Kommunikation wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und ich komme gerne zur Arbeit.
Frisches Obst, freie Getränke und Yoga sorgen für gute Laune. Außerdem gibt es einmal in der Woche einen subventionierten Veggy Day. Der Knaller ist aber der Sonderurlaubstag am Geburtstag
Es wird für unterschiedliche gemeinnützige Organisationen gespendet, z. B. für die Sanierung eines Welpenhauses im Tierheim, und es gibt mehrere Plan-Patenkinder.
Weiterbildungen und der Besuch von Konferenzen/Seminaren sind möglich, diese müssen aber meist proaktiv eingefordert werden. Andererseits ist der Aufstieg vom Praktikanten/von der Praktikantin bzw. vom Auszubildenden/von der Auszubildenden bis hin zum Abteilungsleiter/zur Abteilungsleiterin auch möglich.
Es sind wahrscheinlich die besten Kollegen der Welt :) Diverse Teamevents stärken den Zusammenhalt noch weiter. Wenn es ein Problem gibt, wird untereinander geholfen.
Generell arbeiten bei construktiv eher junge bis mittelalte Mitarbeiter. Es gibt einige Kollegen und Kolleginnen, die zehn Jahre oder länger dabei sind.
Es gibt keine Großraumbüros, maximal 4 Personen sitzen in einem Raum. Zwei Monitore und aktuelle Software sind Standard, außerdem kühlt im Sommer eine Klimaanlage den rauchenden Kopf
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung, in der ich arbeite, funktioniert einwandfrei. Auch der Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen klappt gut.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Außerdem wird freiwilliges Weihnachtsgeld gezahlt.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob männlich oder weiblich.
Wie das im Arbeitsleben nun einmal so ist: Man kann sich nicht immer alle Aufgaben aussuchen. Generell sind es spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und Kunden.
Ich konnte bei construktiv/trafficmaxx eigenständig arbeiten und mir im Laufe der Zeit viele Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen. Man wurde nicht gebremst, wenn man Neues ausprobierte und den eigenen Fachbereich ausweitete. Das tägliche Miteinander war kollegial und ich habe keinen Leistungsdruck von oben gespürt.
Ich fand es schade, dass einige gute Leute gingen, statt dass man sie förderte. Zugleich wurde auf die schwächeren Kollegen zu wenig geachtet, worunter auch die Projekte litten.
Mehr auf die Eignung der Angestellten achten und auf jeden Fall weiterbilden.
Mehr Einblick in die Projekte nehmen und nicht allem seinen Lauf lassen.
Gute Leute fördern und aufsteigen lassen, anstatt sie ziehen zu lassen. Sich von schlechten Leuten auch mal trennen.
Die Stimmung war meistens gut. Unruhe und Anspannung kam nur auf, wenn der Agenturinhaber zu Besuch war, weil man nie wusste, worauf man sich einzustellen hatte.
Fachliche Rückmeldung von der Team- oder Geschäftsleitung gab es kaum, weil wenig Einblick in die Projekte genommen wurde.
Mo-Do wurde länger und Fr kürzer gearbeitet. Es war nie ein Problem, die Arbeitszeit wegen anderer Termine zu verschieben. Überstunden waren unüblich und Urlaube wurden abgesprochen und im Normalfall auch genehmigt.
Der Agenturinhaber spendete Geld für Kinder. Auf Fairtrade wurde nicht systematisch geachtet. Irgendwann wurde ein Veggie Day eingeführt, bei dem die Bremer sich subventioniert Essen bestellen konnten, während die Berliner stattdessen subventioniert selbst kochten.
So wie die Arbeit ziemlich selbstständig verlief, war auch für die Einarbeitung und die Weiterbildung Eigeninitiative gefragt, was bei manchen besser funktionierte als bei anderen. Am besten orientierte man sich an den Kollegen, die etwas drauf hatten. Die Zeit, um sich zu bilden und Kenntnisse zu vertiefen, reichte normalerweise aus.
Ein-, zweimal im Jahr konnte man eine Fachkonferenz besuchen.
Aufstiegschancen innerhalb der Agentur gab es nahezu keine.
Innerhalb meiner Abteilung (Bremen und Berlin) habe ich nur kollegiales Verhalten mitbekommen.
Zu meiner Zeit gab es kaum ältere Kolleg*innen. Wer neu dazu kam, war 20-30, die anderen (ab 30) waren einfach schon lang dabei. Der Altersdurchschnitt dürfte bei 27-34 gelegen haben.
Die Geschäftsleitung war menschlich angenehm, steuerte aber m. E. zu wenig. Die Berliner Teamleitung hatte organisatorische Aufgaben, aber nichts zu sagen.
Es gab keine Zielvereinbahrungen und teilweise waren die Entscheidungsprozesse der Führungsebene intransprent.
Zugleich stellten sich die Geschäftsführer, wenn nötig, schützend vor die Mitarbeiter. Deren Wohlbefinden schien ihnen am Herzen zu liegen.
Das Büro am Berliner Gleisdreieck war sehr schön. Es gab mehrere helle Räume für jeweils max. vier Personen, eine vollausgestattete Küche und einen großen Balkon.
Arbeits-Laptops gab es kaum und der Computer blieb abends im Büro (Homeoffice war eher unüblich).
Die Bremer Räume waren weniger attraktiv und nicht zentral, die Hard- und Software-Ausstattung aber etwas besser als die in Berlin.
Die Kommunikation zwischen den Standorten Bremen und Berlin ließ oft zu wünschen übrig. Man war gut beraten, sich viel mit einzelnen Bremer Kollegen auszutauschen, da Infos andernfalls leicht an einem vorbeigingen. Mit der Einführung von standortübergreifenden Online-Meetings wurde es besser.
Innerhalb eines Standorts war die Kommunikation unter den Kolleg*innen gut. Es gab regelmäßige Meetings zur Besprechung von Projekten und bei größeren Projekten wurde im Team gearbeitet.
Wenn jemand gekündigt hatte, wurde das allerdings auf Wunsch der Geschäftsleitung so lang wie möglich vor den Kolleg*innen geheim gehalten.
Das Einstiegsgehalt als "Projektmanager*in" lag 201X bei ca. € 30.000 p. a. Nach einem Jahr kam ein variabler Betrag hinzu, der sich am Umsatz durch die Projekte bemaß. Gehaltsverhandlungen zogen sich oft über Wochen hin und wurden teilweise erst Monate später umgesetzt.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt.
Benefits gab es in Form von Weihnachtsgeld und es wurde ein Programm für Mitarbeiterrabatte genutzt. Bei der betrieblichen Altersvorsorge wurde lediglich das gesetzlich Vorgeschriebene angeboten.
Zur Gleichberechtigung allgemein: Aufstiegschancen gab es so gut wie nicht und waren wohl auch nicht angedacht. Irgendwann wurden attraktiver klingende Stellenbezeichnungen eingeführt, möglicherweise um die Spreu vom Weizen zu trennen (oder um ambitionierte Kolleginnen und Kollegen zu halten).
Zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern: Zu meiner Zeit waren ausschließlich Männer in Führungspositionen. Einen Unterschied im Umgang mit männlichen und weiblichen Kollegen im normalen Miteinander habe ich nicht festgestellt. Da allerdings nicht übers Gehalt gesprochen werden sollte, kann ich zur diesbezüglichen Gleichbehandlung nichts Grundsätzliches sagen. Es kam allerdings vor, dass männlichen Kollegen mehr Geld zum Bleiben geboten wurde als mindestens gleichwertigen weiblichen. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass nicht allein die Leistung bezahlt werden sollte.
Fachlich konnte man sich eigene Schwerpunkte suchen und diese dann besetzen.
Manche Projekte waren fordernder und interessanter als andere, manche (vor allem solche, die schon viele Jahre dabei waren und die man als Neuling erbte) schleifte man halt so mit. Die Kunden konnte man sich meistens nicht aussuchen.
Relativ flexible Arbeitszeiten und dadurch kurzer Freitag.
Steht oben glaub schon genug zu.
Schauen was andere Agenturen anders bzw. besser machen. Mitarbeiter mehr einbeziehen. Standorte gleich behandeln.
Es war mal ein sozial sicherer Job, was sich in einer lockeren Atmosphäre wieder spiegelte. Zum Ende hin war es eher eine Atmosphäre geprägt von Unverständnis und Angst aufgrund zahlreicher Entlassungen und Kündigungen.
In den letzten Jahren eher schlechter geworden.
Ein paar Tage Krank ohne Krankenschein, kurzfristig ein paar Tage frei und ggf Homeoffice war gut, ist heute aber auch Standard, wenn man Mitarbeiter halten möchte.
Karriere gibt es nicht. Weiterbildung ist möglich z. B. Konferenzen oder man muss es selber in seiner Freizeit machen. Wärend der Arbeitszeit ist eine thematische Weiterbildung kaum bis nicht möglich.
Vergleichbare Agenturen bieten weit mehr.
Umwelt nein, sonst würde man Bahntickets anbieten. Sozial schon eher, da Patenschaften übernommen werden.
Gibt es kaum. Man nimmt auch eher junge Leute statt erfahrene etwas ältere.
Leben eher in einer anderen Welt und interessieren sich kaum für den einzelnen Mitarbeiter.
Im Sommer sehr heiß aber in der Vergangenheit schöne Räume in Berlin.
War mal annehmbar, wurde dann eher schlecht. Kaum bis kein Austausch zwischen den Standorten.
Sofern es nicht ums Gehalt geht, ist es halbwegs fair.
Früher vielleicht, als es noch einen thematischen Austausch gab. Zuletzt eher Dienst nach Vorschrift und Korrektur der schief gelaufenen Projekte aufgrund von Fehlern der Vorgesetzten.
Nette, junge Kollegen. Urlaub teilweise flexibel möglich
Es sollte ein angemessenes Gehalt gezahlt werden. Mit dem Gehalt kommt man in Berlin gerade so über die Runden.
Kaum Mitspracherecht, was das Angebot angeht. Verbesserungsvorschläge werden häufig abgelehnt. Hier wird mit alten Technologien gearbeitet und
Wer keine Überstunden macht und seine 8 Stunden arbeitet wird
Das Gehalt in Berlin liegt weit unter dem Durchschnitt. Hier muss dringend etwas verbessert werden.
Teilweise respektloses Verhalten der Vorgesetzten. Man wird am Telefon angebrüllt und kleine Fehler werden sehr groß gemacht.
Vorschläge zu neuer Software, die die Arbeit erleichtern würde, werden meist ohne Diskussion abgelehnt.
Die Kommunikation zwischen dem Berliner und dem Bremer Büro läuft nicht optimal.
Technologien teilweise veraltet, kaum Möglichkeiten zur Verbesserung. Neue Vorschläge werden oft einfach ohne Diskussion abgelehnt.
Zusammenhalt und Atmosphäre
Weiterentwicklung der Mitarbeiter, Kommunikation der Entscheidungen
Mitarbeiter aktiv fördern
Gutes Miteinander, nette Kollegen, freundschaftliche Basis, schönes Büro
Ausgewogener Workload - wenig Überstunden
wenig, aber möglich
Durchschnittlich aber verhandelbar, wenig Transparenz was Gehälter der anderen mitarbeiter anbelangt
Von jung bis alt ist alles dabei
Mehr Kommunikation, Mehr Feedback, Mehr Standortübergreifender Austausch, Mehr Transparenz
Schönes Büro
Zwischen Kollegen gut, Entscheidungen vom Management meist nicht richtig transparent
Zumeist Männer in Führungspositionen
Kundenportfolio ist okay
Super Arbeitsklima, immer wieder neue & spannende Aufgaben
Kostenlose Getränke & Veggie Days
Regelmäßige Team-& Firmen-Events, angebotene Yoga-Kurse
Kurze Entscheidungswege & flache Hierachien
Guter Teamspirit, Offene-Türen-Kultur & flache Hierachien.
Abweichungen der geregelten Arbeitszeit sind nach Absprache gelegentlich möglich.
Bei Interesse an Weiterbildungen ist Eigeninitiative gefragt.
Die Gehälter sind branchenüblich.
Viel Engagement für soziale Projekte wie Kinder-Patenschaften oder etwaige Spenden.
Das Team ist eher jung, aber auch langjährige, ältere Kollegen sind geschätzter Bestandteil des Teams.
Gute Kommunikation.
Spannende & abwechslungsreiche Aufgaben.
Neuer GF muss her. Web Abteilung leider im Bereich Führung/HR sehr schwach. Alle Entwickler flüchten.
Gut, wenn der Geschäftsführung NICHT da ist.
Standard. Eher veraltet.
Gut. Spenden, etc.
Oberflächlich gut.
Keine älteren Kollegen vorhanden. Alte Abteilungen werden langsam abgeschoben.
Führungskräfte sprechen nicht miteinander, ziehen sich zurück und konkurieren.
Alter Bürokomplex.
4 Abteilungen bilden 2 Unternehmen, die nicht miteinander reden.
Standard Online Marketing. Wenig Kreativität. Technologisch eher schwach.
Soziales Engagement, Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, technische Ausstattung
Das Verhalten und die emotionalen Entscheidungen der Geschäftsführung, unterdurchschnittliche Bezahlung
Die Mitarbeiter mehr fördern, klare Ziele definieren, die Kommunikation verbessern, das Provisionssystem der Teamleiter überdenken, fairer bezahlen.
Die Atmosphäre ist gut, die Stimmung meistens wie in einer Jugendherberge
Das Image der Agentur ist bei den Kunden relativ gut, jedoch hat man das Gefühl, dass es in den letzten Jahren etwas gelitten hat.
Die Arbeitszeiten sind okay, eine Inoffizielle Gleitzeit von +-1 Stunde wird akzeptiert, allerdings herrscht in manchen Abteilungen unnötiger Druck zu Überstunden, die man eigentlich nicht machen müsste. Homeoffice ist 1-2 Mal im Jahr auch okay. Eine Überstundenregelung gibt es nicht, wer viele Überstunden macht kann diese offiziell weder abfeiern noch vergütet bekommen.
Weiterbildungen müssen sich hart erarbeitet werden, Besuche von Workshops und Messen etc. müssen vom Arbeitgeber angeregt werden. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eher selten bis gar nicht. Die Entwicklung der Mitarbeiter wird nicht aktiv gefördert, es sei denn die Geschäftsführung findet gerade etwas toll und hält es für sinnvoll - dann gibt es mit Glück einen Workshop und man wird danach ins kalte Wasser geworfen. Der Lerneffekt ist okay, die Stimmung dabei eher mies.
Vermögenswirksame Leistungen sind eher selten und müssen verhandelt werden. Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Vorbildlich! Die Agentur hat unzählige Patenkinder und spendet viel Geld an soziale Organisationen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist super und freundschaftlich. Sowas findet man sicher nicht oft!
Es gibt so gut wie keine Kollegen über 40. Es wird eher darauf geachtet ungeschliffene, junge Leute direkt von der Uni zu holen, die dann nach ein Paar Jahren das Handtuch werfen.
Die Hierarchien sind generell sehr flach, das ist oft angenehm, manchmal aber auch unvorteilhaft. Die meisten Teamleiter geben sich Mühe ihr Team zusammen zu halten und zu fördern, die Geschäftsführung bringt allerdings oft unverständliche und unbegründete Unruhe in Entscheidungen und Prozesse.
Die Büros in Berlin sind sehr schön. Die Büros in Bremen eher untypisch für eine Agentur. Jedoch gibt es kostenlose Getränke und Obst für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen ist eher schlecht, der Informationsfluss dürftig und Rundmails der Geschäftsführung führen oft zu unnötigem, aufgewirbelten Staub und Unruhe
Die Aufgabenfelder sind in vielen Bereichen weit gefächert und es gibt eine Menge spannender Kunden. Wer neue Technologien oder Wege findet kann diese gerne mit in seine Arbeit einbringen.
So verdient kununu Geld.