78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene, ehrliche Kommunikation, die Nähe zur Mensa (günstiges Mittagessen) und das Team an sich
Unstrukturierte Arbeitsabläufe und Verteilung, wird momentan aber verbessert.
Stärkeres Wachstum der internen Services (Backoffice, IT, Buchhaltung) im Verhältnis zum sonstigen Wachstum des Unternehmens.
Das Beste an der contec GmbH ist die Arbeitsatmosphäre durch die Kollegen. Sehr lockerer und herzlicher Umgang, die meisten sind immer für einem Spaß zu haben und es wird allgemein viel bei der Arbeit gelacht.
Die Kollegen fühlen sich vor allem bei dem Team sehr wohl und sind zufrieden damit, Mitspracherecht zu haben und wirklich an Prozessen mitwirken zu können. Man fühlt, dass durch die Arbeit im Unternehmen ein wichtiger Beitrag im Sozialstaat geleistet wird.
2 Tage Homeoffice sind die Regel in der IT, es gibt aber einen Kollegen der sich 3 Tage Homeoffice ausgehandelt hat.
Aktuell befindet sich die IT im Umbruch und wird umstrukturiert. Daher gibt es momentan und in naher Zukunft die Chance auf Verantwortung und Karriere. Mitarbeiter:innen bilden hier untereinander weiter und helfen sich gegenseitig. Es gibt auch die Möglichkeit, Weiterbildungen zu beantragen und diese bezahlt zu bekommen, sie sind aber nicht von vornherein vorgesehen.
Was ich so mitbekommen habe: Einstiegsgehalt in der IT ca. 32.000 € - 35.000 € (unterdurchschnittlich). Rede aber nur von der IT und das Gehalt ist am Ende Verhandlungssache. Als Berater je nach Abschlüssen Gehälter bis zu 100.000 €.
Gerade im Sozialen überdurchschnittliche Mitwirkung an Projekten und hohe Gemeinnützigkeit. Zum Umweltbewusstsein kann ich nur sagen, dass Müll korrekt getrennt wird und veraltete Hardware ordnungsgemäß entsorgt wird.
Tolles Team und freundliche Kollegen, es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt, außerdem gibt es auch Teamevents wie Unternehmensfeste, essen gehen oder Darten/Billiard.
Vor allem gegenüber den älteren Kollegen wird von der IT aus immer viel Verständnis und Geduld entgegengebracht. Viele Schulungen und Handbücher für die Einarbeitung.
Nahezu einwandfrei, es gab Situationen in denen der Stress sehr groß war und dieser Druck nach außen getragen wurde, was aber völlig normal ist und in einem angemessenen Rahmen erfolgte.
An sich alles in Ordnung. Die Räume waren im Sommer eher zu heiß vor allem auf Sonnenseite. Der mir ausgehändigte Laptop entsprach gerade so noch den Anforderungen, wobei es Einzelne gibt die bessere Hardware bekommen haben. Größter Abzug meiner Meinung nach: keine höhenverstellbaren Tische.
Kommunikation war nach meinen Erfahrungen einwandfrei, hackte zwischendurch aber mal an den Führungsebenen, wenn diese viel zu tun hatten.
Jede Person hat nach meinen Erfahrungen die gleichen Chancen.
Vielfältige Aufgabenbereiche durch fehlende Trennung der ITler nach Berufen. Als Anwendungsentwickler habe ich mich um alle anfallenden Aufgaben gekümmert. Pro: Vielfältige, wechselnde Aufgabenbereiche. Kontra: nur Programmierung als Anwendungsentwickler kaum möglich. Ich gebe 4 Sterne weil ich viel mitnehmen konnte.
Nicht zwingend schlecht, wenn Der oder Diejenige - seinen oder ihren Charakter abgeben möchte, ist man hier richtig. Andernfalls, wird wie es im privatwirtschaftlichen Bereich ist - der Kd. Als teure Ware betrachtet.
Das ist natürlich eine Frage der Perspektive.
Führungs, Lenkungsverhalten, Ablegen der Arroganz etc.
Schlecht, kein Teamgedanke, jeder kämpft für sich
Nicht vorhanden
Garnicht, die GFL ist unsichtbar, die TL Pflege ... kein Kommentar, können keine MA führen
Nicht vorhanden, keine Führung-) da GFL und TL selbst führungslos sind
Hören, auf das was gesagt wird - nicht zeitgemäß
Sein Bestreben sich ständig zu verbessern
Modernes Verständnis der Beratung.
Sehr gute und offene Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden.
People Management, welches auf die Gesundheit der Mitarbeitenden achtet.
Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz.
Bei dem Wachstum der contec würde es fur mich Sinn ergeben, einen Mitarbeitenrat oder Betriebsrat zu gründen. Auch wenn das für Beratungsunternehmen vielleicht ungewöhnlich ist.
Während meines Jobs als Werkstudent im Backoffice empfand ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und wertschätzend. Da ich vor allem in den internen Services eingesetzt war, kann ich auch hauptsächlich nur dies bewerten. Hierbei konnte ich eine sehr positive Unternehmenskultur erleben.
Im Rahmen der Möglichkeiten einer Beratungsfirma wird bei der contec darauf geacht.
Einigen Werkstudenten steht/stand die Möglichkeit ,nach Beendigung des Studiums bei der contec anzufangen, offen. Daher würde ich hier die Mitarbeitendenbindung besonders gut einschätzen.
Meinem Eindruck nach schon, allerdings eine sehr subjektive Kategorie, daher schwierig zu bewerten.
Hierbei habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Sei es durch die Teamleitung des Backoffices oder durch die Geschäftsführ er . Sowohl durch regelmäßiges Feedback, als auch mal durch kleine Aufmerksamkeiten, welche für mich durch andere Werkstudi-Erfahrungen nicht selbstverständlich waren. Ich hatte ebenfalls das Gefühl, dass ich mich bei jeglichen Problemen an die/den jeweiligen Projektkoordinator/in wenden konnte und dies auch getan habe. Es gab in diesen Gesprächen nie wirklich ein "Top-Down-Gefühl", es wurde auf persönliche Belange geachtet und sogar Unterstützung im Studium angeboten.
Zwar sehr modern/steril gehaltene Büroräume, aber die Ausstattung lies kaum Wünsche offen.
Der Lohn für Werkstudenten ist auf jeden Fall passend. Trotzdessen ist mir aufgefallen, dass der Azubilohn im Vergleich zu anderen Firmen (natürlich auch aus anderen Industriesparten) zu niedrig ist. Ich glaube durch eine Anhebung dessen, würde die Ausbildung bei der contec noch attraktiver werden.
Als Werkstudent sind die Tätigkeiten natürlich ein wenig gebunden am "Tagesgeschäft". Trotz dessen konnte ich auch an anderen Projekten mitwirken.
Gut finde ich, dass innerhalb der contec ein sehr kollegiales Verhältnis herrscht. Man begegnet sich hier mit Respekt und unterstützt einander wo man kann. Zudem hat man (wenn man will) wirklich viele Möglichkeiten sich nach der Ausbildung weiter zu entwickeln. Einem werden hier alle Türen offen gehalten, was ich gerade für den Berufseinstieg sehr gut finde.
Mehr Mitarbeiterbenefits! Es sind gute Ansätze da, aber da kann noch einiges nachgelegt werden. :)
Innerhalb der Ausbildung hat man die Möglichkeit 1x die Woche in einem Geschäftsbereich zu hospitieren. Man lernt so andere Bereiche besser kennen und hat eine große Chance zum Ende der Ausbildung dort den Karriereweg fortzuführen.
Als Azubi hat man seine Regulären Arbeitszeiten. Es wird streng darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen. Wenn es hoch kommt, musste ich in meiner gesamten Ausbildung 3-4x eine halbe Stunde länger bleiben. Die contec ist aber auch sehr kulant wenn es mal darum geht, Termine innerhalb der Arbeitszeit wahrzunehmen. So durfte ich zB. öfter mal Früher gehen/später kommen um Termine wahrnehmen zu können (Diese Zeit musste auch nicht hinten dran gehangen werden!!)
Das Gehalt ist in Ordnung. Für jemanden der das Elternhaus bereits verlassen hat, fehlen aber ein paar Euro um den Lebensunterhalt zu stämmen. Ein Pluspunkt ist aber, dass die contec das Azubiticket für die Fahrt mit Bus und Bahn bezahlt!
Ich hätte mir für den Berufseinstieg keine bessere Ausbilderin vorstellen können. Von Anfang an wird dir signalisiert, dass Fehler machen erlaubt ist und man immer gemeinsam für alles eine Lösung findet. Die Ausbildern steht auch immer für Ihre Schützlinge ein!
Die Arbeit im Backoffice hat immer großen Spaß gemacht. Der Teamzusammenhalt war super.
Dadurch dass das Backoffice allen Geschäftsbereichen der Firma zuarbeitet, waren die Aufgaben sehr vielfältig. Als Azubi lernt man so viele Prozesse des Unternehmens besser kennen und lernt einiges für den weiteren Berufsweg.
Als Auszubildene wurde ich immer respektvoll behandelt und als vollständiges Mitglied des Unternehmens angesehen. Bei gut erbrachter Arbeit gab es auch immer Lob und egal aus welchem Geschäftsbereich, haben Mitarbeiter*innen sich immer sehr Dankbar gezeigt, wenn man spontan bei einer Aufgabe (zB. Reisebuchung) unterstütz hat.
Alles in einem ist die contec ein gutes Unternehmen um in die Arbeitswelt einzusteigen. Man lernt viele Sachen dazu und vor allem vieles über die Gesundheits- und Sozialwirtschaft.
Die Menge an Projekten die den Mitarbeitenden aufgedrückt wird ohne auf deren Auslastung zu achten. Das Gehalt könnte auch mehr sein sowohl für Werkstudenten als auch für Praktikanten.
Es werden keine Mühen gemacht die Werkstudenten oder Praktikanten an das zu binden und diese im Nachhinein zu übernehmen. Je nach Abteilung werden die täglichen Aufgaben auch schnell eintönig, mehr vielfalt ist gewünscht. Des weiteren sollte auf die Auslastung der Kolleg*innen geachtet werden, da diese oftmals alle überfordert sind und teilweise von 8-19 Uhr arbeiten (ohne Stundenabbau). Frustration ist in vielen Teams ein Thema.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist gut, jedoch merkt man deutlich den Stress der ausgelasteten Kolleg*innen.
Viele Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen, jedoch merkt man schnell die Unzufriedenheit ihrer Mitarbeitenden.
Als Werkstudent wird darauf geachtet, dass die Stunden eingehalten werden. Jedoch fühlt man sich unwohl früher zu gehen, wenn man weiß, dass andere noch bis 18 Uhr dort sitzen.
Gute Chancen auf Übernahmen, jedoch keine wirklichen Weiterbildungen für Werkstudenten oder Praktikanten.
Generell läuft die Zusammenarbeit gut. Jedoch ist man am Ende auf sich alleine gestellt, da alle ihre eigenen Projekte haben und damit überfordert sind.
Könnte besser sein. In einige Situationen verhalten sich die Vorgesetzten extrem unprofessionell. Es sollten nicht Personen in eine Leitungsposition gesteckt werden, ohne vorher geschult zu werden und Erfahrungen zu besitzen.
Büros sind gut ausgestattet sowie auch die Küchen etc. Man hat die standardgemäße Einrichtung in den Räumen, es nichts besonderes
Kommunikation findet statt. Mal läuft es gut, mal eher nicht. Werkstudenten und Praktikanten werden nicht in wichtige Meetings einbezogen und bekommen Sachen nur am Rande mit. Sie sollten viel mehr einbezogen werden.
Gehalt (980EURO) für einen Werkstudenten ist gut, könnte aber auch besser sein. Man erhält werde Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, noch sonst irgendwelche Leistungen.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Werkstudenten/Praktikanten merken ihren Status oftmals.
Aufgrund der geringen Stundenanzahl werden einem nur die langweiligen Aufgaben zugeteilt. Es sind jede Woche die gleichen Aufgaben. Ab und an kommen auch Sachen die man machen soll, aber auch nur, weil niemand anderes dafür Zeit hat.
Vielfalt der Projekte.
Kontakt zu etlichen Trägern und gute Einblicke in die Landschaft der Sozialwirtschaft.
Führungsleitlinien werden nicht in die Praxis umgesetzt.
Führungskräfteschulung.
Bessere Einarbeitung.
Ein Zusammenhalt der aus einer willkürlichen Führung entsteht.
Hier wäre die Frage nach dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen angebracht. Diese werden "verheizt" - die Fluktuation spricht für sich.
Die Arbeitsinhalte sind immer wieder spannend und vielfältig. Würden die klimatischen Bedingungen nicht im Wege stehen wäre es ein wunderbarer Job.
Interessante Aufgaben und Reisetätigkeit.
Vorgesetztenverhalten.
Enormer Vertriebsdruck.
Es sollte eine umfangreichere Einarbeitung stattfinden.
Führungskompetenz der direkten Vorgesetzten könnte ausgebaut oder infrage gestellt werden.
Die Gestaltungsmöglichkeit der eigenen Karriere.
Mehr interdisziplinärer Austausch aufgehangen an konkreten Themen, um die Möglichkeit zu haben aus den eigenen Bubbles auszubrechen.
Arbeitszeit und -ort kann flexibel abgestimmt werden, so lange sie für die Kolleg*innen transparent sind. Wichtig ist dabei auch die eigene Fähigkeit der Abgrenzung.
Es wird eine einheitliche Linie gefahren, auf die man sich bei Grenzsituationen auch beziehen kann.
Die sind je nach Position sehr variabel. Mit Ansässigkeit in Bochum habe ich die Auswahl verschiedener Büroräume, höhenverstellbarer Tische etc. - wenn ich viel Reise, kann das natürlich niemand beeinflussen.
Es gibt immer was (neues) zu tun. Durch den stetigen Wandel der Projekte und der Vielfalt an Kund*innenbedürfnisse, ist es möglich sich mit den Themen der Projekte weiter zu entwickeln.
Bereitschaft jeden Tag besser zu werden
Stetige Selbstüberforderung
Sollte sich mit anderen Beratungsunternehmen vergleichen
Ist eine Beratungstätigkeit…
Sehr gut
Arbeitsaufkommen ist hoch, deshalb bleibt wenig Zeit für Kommunikation
So verdient kununu Geld.