244 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Gehacke untereinander und von oben nach unten.
Hört auf den Flurfunk und bezieht die Belegschaft in Entscheidungen mit ein. Ihr habt gute Leute.
Die Atmosphäre ist angespannt, nicht zuletzt weil Sparmaßnahmen Entlassungen nach sich ziehen.
Die Mitarbeitenden reden nicht gut über die Firma. Manches fand ich undankbar aber anderes stimmte schon. Es mangelt an Transparenz von oben. Manche Entscheidungen waren einfach nicht nachvollziehbar und wurden auch nicht erklärt. Das Bild wurde von oben geschönt, in Präsentationen zur Firmenentwicklung aber im Kern brodelt es.
Man kann mit seinen Arbeitsstunden auf 80% runter gehen, wenn man auf 20% des Gehalts verzichten kann.
Gläserne Decke. Belegschaft wird nicht in Entscheidungen eingebunden, dadurch fehlt es an Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn man weiter kommen möchte, muss man darauf hoffen, dass die Führungskraft das Handtuch wirft. Dann wird panisch und überstürzt nachbesetzt, ohne zu schauen, ob der Schuh auch passt. Die unteren Führungsebenen (Teamleads) haben immer eine Zwitterrolle, Personalführung und Kundenbetreuung, mit Performancedruck.
Da es keinen Betriebsrat gibt, kämpft man allein um sein Gehalt und man weiß auch nicht, wie man im Vergleich zu den Kolleg:innen steht. Ich habe im Nachhinein erfahren, dass ich bedeutend weniger bekommen habe als andere mit gleicher Qualifikation. Aber auch diese wurden entlassen.
Nachdem mir gekündigt wurde, hielt sich das Unternehmen nicht an alle Punkte aus dem ausgehandelten Vergleich, wohl mit der Absicht, dass ich wegen der Anwaltskosten nicht klage. Dieses Vorgehen war leider erfolgreich.
Sozial ist der Laden einfach nicht. Über Umwelt denkt da keiner nach. Hab ich zumindest nicht mitbekommen.
Manche Teams kochen ihr eigenes Süppchen und fühlen sich nicht zum Unternehmen zugehörig. Es wird gelästert und teils sogar gemobbt.
Meiner Beobachtung nach, sind einige der Silberrücken immer noch in Altersteilzeit beschäftigt. Aber keine davon sind Frauen. Langjährige Kolleginnen wurden überraschend weg rationalisiert, zum Teil kurz vor Renteneintritt. Sie haben in der Verwaltung gearbeitet und einen guten Job gemacht. Nun sitzen an deren Stelle jüngere Kolleginnen (mit geringeren Lohnkosten), welche aber Fehler am laufenden Band produzieren. Keine meiner Gehaltsabrechnungen hat in den vergangenen zwei Jahren gestimmt — nicht eine! Langwierige Mailwechsel waren jedes Mal nötig, um die fehlerhaften Abrechnungen (und Überweisungen!) zu korrigieren.
Es herrscht hoher Performancedruck und es wird starke Kontrolle von oben nach unten ausgeübt. Entscheidungen werden nicht erklärt. Es gibt keinen Betriebsrat und der wäre auch nicht gern gesehen.
Man bekommt sein Arbeitsgerät aber wehe, man benötigt ein Update. Was gut ist, an jedem Standort gibt es Büros oder Co-working spaces. An manchen Standorten gibt's Getränke und Snacks, an anderen nicht.
Im großen und ganzen wird man z.B. über Umstrukturierungen informiert aber unbequeme Informationen werden nicht an die große Glocke gehangen. Außerdem gibt's zu viele der genannten Umstrukturierungen. Man hatte das Gefühl, es rüttelt sich nicht ein und alles wird stumpf von oben entschieden.
Es sind nur weiße Männer an der Spitze. Diese halten sich für unfehlbar, gewitzt und schlau.
Je nach Tätigkeitsumfeld, würde ich sagen.
Das Onboarding war sehr gut. Man hatte von Tag 1 an das Gefühl ein Teil des Teams zu sein und auch als Werkstudent konnte ich wichtige Berufserfahrung sammeln.
Ein Highlight sind natürlich die Firmen-Events, die regelmäßig stattfinden.
Da fällt mir nichts sein :)
Alle sehr nett und man wurde schnell ins Team integriert.
Ich habe nur positives gehört
Aus Sicht eines Werkstudenten perfekt. Uni und Job sind durch das Homeoffice ideal miteinander zu kombinieren.
Es wird fortlaufend daran gearbeitet, die eigenen Talente zu fördern. Sei es durch die eigene Masterclass, oder "vorgefertigte" Karrierepfade. Es wird auf die eigenen Talente gesetzt.
Für einen Bachelor-Studenten gut. Gibt auch Firmen die mehr bezahlen, aber auch deutlich mehr Firmen, die weniger bezahlen.
Jeder hilft jedem und es wird auch aktiv auf Kollegen zugegangen, die gerade Unterstützung benötigen.
Kann ich nichts negatives zu sagen. Immer ein offenes Ohr und durch regelmäßige Termine zum Austausch hat man oft direktes Feedback bekommen.
Kurze Kommunikationswege und man musste nie lange auf Rückmeldungen oder Feedback warten.
Nach kurzer Zeit schon spannende Aufgaben in Projekten. Klar fallen hier und da mal repetitive Aufgaben an, die dann nun mal ein Werkstundet erledigen muss, allerdings überwiegen die Aufgaben im jeweiligen Projekt deutlich.
Flexibilität
Bessere branchenübliche Gehälter, finanzielle Benefits
Gutes Work Life Balance und super für Berufseinsteiger. Interessante Aufgaben und Möglichkeit viel zu lernen. Guter Zusammenhalt mit Kollegen und gute Arbeitsatmosphäre.
Es gibt kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, Gehaltserhöhungen nicht so oft, wie man es wünscht. Was erstmal ok ist, wenn man die anderen Vorteile betrachtet, wie Firmenwagen oder Handy oder Urlaubstage, die man bekommt. Aber in den letzten Jahren sind die Vorteile still und heimlich immer weiter reduziert worden. Speziell beim Auto Abo sind viele Vorteile gekürzt worden.
Es werden viele Umfragen intern gemacht, um Feedback zu bekommen, ABER was mir fehlt eine Umfrage wo man sein Feedback zu Gehalt, erhaltene/gekürzte Vorteile und Leistungen, etc. geben kann und man damit auch mal ermittelt, wie die Stimmung bzgl. dieser Sachen sind. Habe das Gefühl, dass das vermieden wird, da der Frust bei den langjährigen Mitarbeitern doch hoch ist, das so viele Vorteile mittlerweile gekürzt worden sind.
Man kann gut und offen mit Kollegen reden und hat auch Vorgesetzte die konstruktiv mit Kritik umgehen.
Image nach außen ist super
flexible Arbeitszeiten, außer wenn man in bestimmte Projekte eingebunden ist. Bisher lief es für mich sehr gut.
intern gibt es Schulungen. bei bedarf können auch externe weiterbildungen beantragt werden. auch zuvorkommend, wenn man bücher oder andere sachen zum lernen braucht.
gutes Einstiegsgehalt, aber danach Gehaltserhöhungen sind vielleicht alle paar Jahre möglich, aber nicht so viel wie man dann möchte
sehr gut
Direkter Vorgesetzter super, aber wie es darüber aussieht kann man nicht sagen, da man als normaler angestellter eigentlich kaum mit den oberen chefetagen direkt kommuniziert
gut
Unter den Kollegen super. Ob das genauso zu den oberen Chefetagen ist, kann ich nicht beurteilen, dahin gab es fast keine direkte Kommunikation.
auf jeden Fall
variiert stark, je nachdem welche Projekte man gerade hat.
Trotz allem hält sich der Convistageist. Leider durch neue Entscheidungsträger tritt der Kostendruck in den Vordergrund.
Keine Lösung für Mitarbeitende. Kostenbewusstsein ist in Ordnung, dann bitte aber durchgehend. Charakter einer "kleinen" und persönlichen Beratung geht leider verloren. Professionalität in Organisation einer "großen" Beratung noch nicht etabliert.
Mehr auf die Stärken fokussieren. Kosten steigen teilweise durch Fehler des Managements und nicht aufgrund der Kosten der Mitarbeitenden. Warum werden Firmenfeiern gestrichen, bzw. sind nur den Partner zugänglich.
Kollegialer Zusammenhalt ist vorhanden.
Positiv
Bezahlung ist auslastungsgetrieben. Überstunden können abgefeiert werden, aber dann fehlt halt Geld
Entwicklungspläne und Karrierewege vorhanden.
Drei Jahre Nullrunden (außer Inflationsprämie) - immer weniger marktgerechte Gehälter
Sehr guter Zusammenhalt.
Direkte Vorgesetze sehr gut und auf Augenhöhe. Ab C - Level bzw. Personalleitung hört es leider auf.
In Ordnung - analog zu jedem anderen Beratungsunternehmen
Es werden die Themen kommuniziert die kommuniziert werden sollen. Manche Themen, die nicht gewünscht sind, bleiben aber offen.
Spannende Kunden - insbesondere im Versicherungsumfeld.
Offenheit und professionelle Organisation.
Stellenweise nicht transparent.
Mehr Transparenz beim Gehaltsmodell.
Es ist stets eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, die Spaß an der Arbeit bereitet.
Sehr gutes Image durch sehr gutes Team.
Familien-freundlich; Wenn es mal zu viel wird oder die Kinder krank sind, gibt es neben den regulären 31 Tagen weitere 18 Tage, die man frei nehmen kann.
Es gibt im Austausch immer eine gute Lösung und individuelle Förderung.
Es gibt KiTa-Zuschuss.
Trotz Firmenwagen darf man die Bahn nehmen und bei intensiven Projekten auch eine Bahn Card.
Geben und Nehmen! Man hilft sich und wächst gemeinsam.
Expertise und Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt. Die jüngeren Kollegen unterstützen ältere Kollegen bei neuen Lösungen (Fioris).
Sehr kooperativ mit dem Blick für das Wesentliche.
Flexible Arbeitszeiten und 100% Home-Office.
Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege für schnelle Reaktionen.
Alle sind gleich, jedoch gibt es etwas Luft nach oben.
Zugeschnittene Aufgaben für eine individuelle Entwicklung.
Die Kollegen und die Kommunikation / Wertschätzung untereinander.
Mangelnde Kommunikation und "nicht dazu stehen" was passiert.
Der Mitarbeiter trägt die Konsequenzen.
Offene Kommunikation und das "leben" was man auf den Folien zeigt oder machen "will". Kein Wille sondern Umsetzung und leben dessen was man sich auf die Fahne schreibt.
Die oberflächliche Arbeitsatmosphäre ist toll. Unter der Oberfläche die immer schön glänzt sieht es aber leider ganz anders aus.
Tolles aufpoliertes Image. Aber dann kommt die Warheit ans Licht.
Alles ist frei... bis man es nachfragt. Und dann sieht es anders aus. Reisezeit ist Arbeitszeit? Reisen ohne Vergütung und Bonus? Das wird dann harte Realität.
Vordergründig eine tolle Akademy - in Warheit keine Zertifizierungen weil keine Zeit und zu hohe Kosten. Schulungen sind nicht so wichtig....
Schlechte Firmenwagen-Regelung. Sehr zum nachteil der Mitarbeiter umgesetzt. Ist man auf Projekt alles gut - wenn nicht wird man alleine gelassen.
Sozial ist man nur dem Budget gegenüber.
Der Zusammenhalt unter den arbeitenden Kollegen ist toll und man baut schnell Bindungen auf. In seinen Bereichen. Die verschiedenen Bereiche konkurrieren aber sehr stark miteinander so das hier die Grabenkämpfe sichtbar werden.
Erfahrung wird Gewertschätzt - wenn man eingesetzt ist. Ansonsten wird es schwierig. Fehlende Projekte werden auf einmal Thema des Mitarbeiters ind nicht des Vertriebs....
Sclechte Teamführung und noch schlechterer Respekt wenn sich überhaupt Zeit für den Mitarbeiter genommen wird. Weniger als 30 Minuten müsssen für ein Jahresgespräch reichen. Die Umsetzung der Gespräche aus 2025 hat mehr als 6 Monate in Anspruch genommen.
OK
Tolle offene Kommunikation (unter den Mitarbeitern). Aber leider auch hier dann alle Informationen vom Top-Management sind weichgespült.
Hier nichts zu bemängeln. Offene klare Gleichberechtigung und Akzeptanz.
Fehlende Projekte. Sitzen auf der neu geschaffenen "BENCH". Keine Bonuszahlungen und nur leere Versprechungen. Interne Projekte ohne Wertschätzung und Anreiz.
Besonders positiv finde ich die sehr starke Kollegialität. Für Probleme findet sich in der Regel immer eine Lösung und auch ein passender Ansprechpartner. Trotz einzelner Kritikpunkte kann ich daher sagen, dass ich gerne bei Convista arbeite
Mehr direkte und transparente Kommunikation sowie angemessenere Gehaltsanpassungen würden das Gesamtbild weiter verbessern
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre. Einige Veränderungen im Zuge der Umstrukturierung und die Art, wie diese kommuniziert wurden, hätten jedoch transparenter oder sensibler erfolgen können.
Beim Image gehen die Meinungen etwas auseinander. Negative Punkte beziehen sich meist auf die Umstrukturierungen und nicht auf grundlegende Probleme im Unternehmen
Die Work-Life-Balance gehört nach wie vor zu den großen Stärken, genauso wie die Kollegialität
Karriere und Weiterbildung werden grundsätzlich ermöglicht. In der Praxis gestaltet sich ein interner Wechsel oder der Aufbau zusätzlicher fachlicher Kompetenzen jedoch teilweise schwieriger als erwartet.
Die Gehälter und Sozialleistungen sind eher unterdurchschnittlich. Spürbare Gehaltssprünge gibt es in der Regel nur bei Beförderungen, wodurch jährliche Anpassungen trotz persönlicher Entwicklung teilweise recht gering ausfallen.
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach weiterhin sehr gut und gehört definitiv zu den großen Stärken von Convista
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Teilweise wirken Aussagen aus höheren Führungsebenen jedoch etwas fragwürdig, was den Handlungsspielraum des direkten Vorgesetzten manchmal einschränkt
Büros sind modern und sauber. Super Lage in Köln!
Siehe oben.Die direkte Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten funktioniert einwandfrei
Zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern kann ich persönlich wenig sagen, mir ist hierzu nichts negatives aufgefallen. Negativ aufgefallen ist mir allerdings, dass der Inflationsbonus in der Vergangenheit nicht an alle Mitarbeitenden ausgezahlt wurde, was aus meiner Sicht nicht ganz dem Gleichbehandlungsprinzip entspricht
Die Aufgaben und Projekte sind sehr interessant. Man muss hier allerdings zwischen langfristigen und kürzeren Projekten unterscheiden, da sich die Erfahrungen je nach Projektdauer etwas unterscheiden können
Alles in allem würde ich die Convista als Arbeitgeber jederzeit empfehlen, denn die Menschen hier sind größtenteils wirklich super Kollegial und menschlich und durch die Projekte lernt man extrem viel!
Ich fänds wirklich gut wenn die Convista ihre (obere) Führungsebene diverser gestalten würde. Ich glaube davon könnte das gesamte Unternehmen profitieren.
Die Mitarbeiter mehr einbinden. Sowohl zu wichtigen Entscheidungen als auch im Projekt. Und auch wenn ich den wirtschaftlichen Aspekt einiger Entscheidungen verstehe, leidet aktuell die Mitarbeiterorientierung im Unternehmen - was ich kritisch finde, in einem Unternehmen, für das gute Mitarbeiter für die Einnahmen so wichtig sind. Führungskräfte besser schulen, begleiten und entlasten. Interne Prozesse und Projektstruktur mehr standardisieren um alle Beteiligten zu entlasten.
In unserem Team ist die Atmosphäre gut und ich habe mich auch lange im gesamten Unternehmen wohl gefühlt. In letzter Zeit werden aber immer mehr sehr wirtschaftlich geprägte Entscheidungen getroffen, die zulasten der Mitarbeitenden gehen und nicht sehr transparent kommuniziert und begründet wurden, das hat die Atmosphäre sehr beeinträchtigt.
Die Flexibilität der Convista war einer der Hauptgründe warum ich mich damals für diesen Arbeitgeber entschieden habe. Inzwischen wird immer mehr an dieser Flexibilität gesägt und wirtschaftlich mehr Druck aufgebaut, wie man das auch aus größeren Beratubgshäusern kennt. Aktuell ist die Flexibilität aber trotzdem noch ganz gut vergleichsweise.
Interne Schulungen können immer relativ leicht besucht werden aber für viele andere Themen, die vielleicht sinnvoller wären, ist häufig kein Budget vorhanden.
Hier wird einem wirklich immer geholfen und jeder ist offen und respekvoll im Umgang über alle Bereiche hinweg.
Ich muss zunächst sagen: ich schätze meinen direkten Vorgesetzten sehr und bin sehr zufrieden. Warum ich Abzüge gebe, ist die Führingsstruktur. Ich beobachte wie FK schlecht unterstützt und überlastet werden. Außerdem werden wichtige Entscheidungen oft ohne Beteiligung der direkten FK auf oberer Ebene getroffen, wodurch die direkten FK wenig echten Einfluss zu haben scheinen. Zudem wird Feedback im Unternehmen aktuell vor allem Top-Down gelebt, wodurch Entwicklung auf Führungsebene weniger stattfindet.
Es fehlt an einigen Stellen an frühzeitiger, transparenter Kommunikation.
Es gibt wirklich kaum weibliche Führungskräft, schon gar nicht auf oberer Führungsebene, und auch sonst hält sich vor allem in entscheidenden Positionen die Diversität in Grenzen.
Es kommt hier stark auf das Projekt an.
Projektabhängig
So verdient kununu Geld.