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Cornelsen 
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Bewertungen

95 von 283 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr glücklich und zufrieden.

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Cornelsen Verlag GmbH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

-

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es herrscht insgesamt ein sehr positives Betriebsklima.

Image

Ich empfinde das Image als sehr gut. Jedes Mal, wenn ich von meiner Beschäftigung bei CV erzähle, sind die Reaktionen sehr positiv.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist durch die flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Regelung hervorragend.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Bereich gibt es (begrenzte) Aufstiegsmöglichkeiten. Das Weiterbildungsangebot ist groß und die fachliche und persönliche Entwicklung wird stark gefördert.

Gehalt/Benefits

Es gibt viele Benefits. Mein Einstiegsgehalt ist erstmal ganz gut gewesen und es gibt wohl jährliche Gehaltsgespräche. Da ich dafür noch nicht lang genug bei CV beschäftigt bin, kann ich deren Umsetzung noch nicht beurteilen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat einen hohen Stellenwert und das Bewusstsein der Mitarbeitenden ist diesbezüglich stark ausgeprägt. Auch dies wird durch regelmäßige Events gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sowohl im Team als auch Team- und Bereichsübergreifend ausgezeichnet. Dies wird auch explizit durch die Führungskräfte unterstützt und gefördert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin eher eine junge Kollegin, habe aber den Eindruck, dass die älteren Kolleg*innen sehr wertgeschätzt werden. Insgesamt gibt es viele Beschäftigte, die schon mehrere Jahrzehnte bei CV arbeiten, was ich als sehr positiv empfinde.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind freundlich und professionell.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Mir wurde alles zur Verfügung gestellt, was ich für meine Tätigkeit benötige. Auch sehr positiv ist die immer schnelle und zuverlässige Hilfe durch die IT, wenn man sie braucht.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert über alle Ebenen sehr gut.

Gleichberechtigung

Wird explizit gefördert und unterstützt. Es gibt auch regelmäßig tolle Events zu diesem Thema.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in meinem Gebiet sind vielfältig und interessant. Ich lerne stetig, was den Arbeitsalltag auch inhaltlich sehr abwechslungsreich macht.

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Verlorene Führungskultur und fehlende Wertschätzung

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Cornelsen Verlag GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten, sowie die Branche selbst. Die Bildungsbranche bietet grundsätzlich sinnstiftende Aufgaben und Produkte, die gesellschaftlich relevant sind. Die Flexibilität durch Homeoffice erleichtert den Arbeitsalltag und ist ein klarer Pluspunkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich verstehe bis heute einige Personalentscheidungen nicht, die aus meiner Sicht von sehr wenig Respekt gegenüber den Leistungen der Mitarbeiterinnen zeugen. In den vergangenen Jahren und Monaten wurden zahlreiche großartige und erfahrene Kolleginnen entlassen – Menschen, die das Unternehmen über viele Jahre geprägt und getragen haben. Diese Entscheidungen wirken weder nachvollziehbar noch wertschätzend.

Besonders irritierend ist, wie leichtfertig langjährige Expertise im deutschen Schulsystem übergangen wird. Statt die Kompetenz erfahrener Mitarbeitender zu nutzen, entsteht der Eindruck, dass externe Einflüsterer und neue Mitarbeitende aus der Consulting‑Branche – häufig ohne tiefere Erfahrung in der deutschen Schullandschaft – mehr Einfluss auf langfristige Entscheidungen haben als fundiertes Wissen aus dem eigenen Haus. Das führt zu einer Kultur, in der Loyalität und Leistung kaum Anerkennung finden.

Insgesamt hinterlassen die Personalentscheidungen der letzten Zeit ein Bild, das wenig Vertrauen schafft und die Motivation vieler Mitarbeitender nachhaltig beeinträchtigt.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskultur ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte im Unternehmen. Eine moderne, unterstützende und weniger hierarchische Führung würde die Zusammenarbeit erheblich verbessern. Stattdessen dominiert ein ausgeprägter Top‑down‑Stil, der demotivierend wirkt und eigenverantwortliches Arbeiten stark einschränkt.

Besonders problematisch ist der Umgang mit Mitarbeitergesprächen. Obwohl regelmäßig Jahresgespräche und Zielvereinbarungsgespräche stattfinden – mindestens zweimal im Jahr, teilweise häufiger – erfüllen diese kaum ihren eigentlichen Zweck. Häufig wird erwartet, dass Mitarbeitende den Fragebogen vollständig ausfüllen, während die Führungskraft unvorbereitet in das Gespräch geht. Dadurch entsteht kein echter Dialog.

In all den Jahren im Unternehmen habe ich kein einziges Mitarbeitergespräch erlebt, in dem ich ein konstruktives Feedback von meinen Vorgesetzten erhalten habe. Die Gespräche wurden zwar terminiert und formal durchgeführt, aber inhaltlich blieben sie oberflächlich. Weder wurde über meine Weiterentwicklung gesprochen, noch gab es konkrete Rückmeldungen zu meiner Arbeit oder Perspektiven.

Insgesamt fehlt eine Führungskultur, die Mitarbeitende ernst nimmt, Feedback gibt, Entwicklung fördert und Verantwortung teilt. Das wirkt sich negativ auf Motivation, Vertrauen und die gesamte Zusammenarbeit aus.

Arbeitsatmosphäre

Ein zentraler Wert in der Unternehmensphilosophie lautet „gemeinsam umsetzen“. In der täglichen Arbeit wird dieser Anspruch jedoch nicht gelebt. Entscheidungen werden überwiegend von oben nach unten getroffen, ohne die Mitarbeitenden mit ihrer fachlichen Expertise einzubeziehen. Rückmeldungen oder fachliche Einschätzungen werden selten gehört oder berücksichtigt.

Die Arbeitsweise ist insgesamt stark hierarchisch geprägt: Die Haltung „Ich als Vorgesetzte weiß, wie es geht, und die anderen führen aus“ bestimmt viele Abläufe. Das führt dazu, dass Mitarbeitende sich nicht ernst genommen fühlen und ihre Kompetenzen kaum einbringen können.

Zudem herrscht spürbare Unsicherheit und Angst im Team. Absprachen unter Kolleginnen und Kollegen werden häufig aus Vorsicht erneut mit der Führungskraft abgestimmt, was zu zusätzlichen Diskussionen, Verzögerungen und unnötigem Energieverlust führt. Dieser Umgang erschwert effizientes Arbeiten und belastet die Atmosphäre.

Work-Life-Balance

Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, aktuell bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Das bietet grundsätzlich Flexibilität und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Gleichzeitig ist das Arbeitspensum – insbesondere für Führungskräfte – so hoch, dass die Aufgaben häufig kaum innerhalb der regulären Arbeitszeit zu bewältigen sind. Bei Mitarbeitenden ist die Situation sehr unterschiedlich: Es gibt Abteilungen, die eher nach Aufgaben suchen, während andere dauerhaft überlastet sind. Diese unausgewogene Verteilung führt zu Stress, Frustration und einer insgesamt angespannten Work‑Life‑Balance.

Eine nachhaltige Entlastung oder eine klare Priorisierung der Aufgaben findet kaum statt, sodass die Flexibilität des Homeoffice die strukturellen Probleme nicht ausgleichen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt‑ und Sozialbewusstsein besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Jährlich werden enorme Mengen an Materialien und Büchern makuliert. Diese Praxis steht im starken Widerspruch zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und wirkt besonders kritisch, da viele dieser Produkte zuvor mit hohem Aufwand produziert wurden. Bessere Bedarfsplanung ist unbedingt notwendig.
Insgesamt fehlt eine klare Strategie, wie Ressourcen geschont und nachhaltige Prozesse etabliert werden können. Das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein bleibt damit deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt, der früher einmal prägend war, ist heute kaum noch spürbar. Vor 20 Jahren konnte man tatsächlich von einem starken Miteinander sprechen – inzwischen jedoch nicht mehr. Wie bereits unter Arbeitsatmosphäre beschrieben, hat sich die Situation in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.

Viele sehr gute und erfahrene Kolleginnen wurden in den vergangenen Jahren entlassen. Das hat zu einer spürbaren Verunsicherung geführt und eine Atmosphäre geschaffen, in der Angst mitschwingt, selbst die nächste Person sein zu können. Dieses Gefühl beeinflusst das Miteinander stark: Offene Zusammenarbeit wird vorsichtiger, Vertrauen nimmt ab, und Kolleginnen agieren häufig zurückhaltender, um nicht negativ aufzufallen.

Insgesamt ist der frühere Zusammenhalt kaum noch vorhanden, weil die Rahmenbedingungen eher Unsicherheit als Teamgeist fördern.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist aus meiner Sicht deutlich unzureichend. Viele Mitarbeitende mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung wurden in den vergangenen Jahren im Rahmen verschiedener Kündigungswellen entlassen. Dadurch ist ein großer Teil des langjährig aufgebauten Wissens verloren gegangen. Erfahrung wird kaum genutzt oder wertgeschätzt – selbst die Geschäftsführung betont, dass Berufserfahrung nicht wichtig sei.

Für ältere Mitarbeitende bestehen bei Cornelsen praktisch keine Zukunftschancen, außer in Positionen, die als weniger relevant gelten. Statt Anerkennung entsteht häufig der Eindruck, „nicht mehr gebraucht zu werden“. Verantwortung wird eher entzogen als übertragen, und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.

Insgesamt fehlt eine Kultur, die Erfahrung respektiert, aktiv einbindet und als Ressource begreift. Das wirkt sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und den Wissenstransfer aus und schwächt das Unternehmen langfristig.

Vorgesetztenverhalten

Gute Vorgesetzte zu finden ist im Unternehmen sehr schwierig. Das Führungsverhalten ist überwiegend hierarchisch geprägt, Entscheidungen werden meist ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen, und fachliche Expertise wird selten berücksichtigt. Statt echter Führung auf Augenhöhe dominiert ein Top‑down‑Ansatz, bei dem Vorgaben gemacht werden, ohne Hintergründe oder Ziele transparent zu erklären.

Feedback wird kaum eingeholt oder ernst genommen, und konstruktive Kritik findet wenig Raum. Viele Führungskräfte vermitteln eher Kontrolle als Vertrauen, was die Zusammenarbeit erschwert und die Motivation deutlich senkt. Zudem entsteht durch dieses Verhalten eine Kultur der Unsicherheit: Mitarbeitende haben häufig das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen oder bei jeder Entscheidung Rückversicherung einzuholen.

Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten weit entfernt von moderner, wertschätzender Führung und trägt maßgeblich zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre bei.

Kommunikation

Die interne Kommunikation erfolgt überwiegend in Kaskaden von oben nach unten und ist häufig unklar, sehr pauschal oder so stark verkürzt, dass sie kaum Orientierung bietet. Dadurch weiß kaum jemand wirklich, welche Strategie verfolgt wird oder warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden.

Fragen aus dem Kreis der Mitarbeitenden werden zwar gesammelt, aber selten beantwortet – oder so allgemein kommuniziert, dass weiterhin keine Transparenz entsteht. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck, dass die Geschäftsführung davon ausgeht, kritische Nachfragen würden nicht bemerkt oder seien nicht notwendig. Das wirkt entwertend und führt zu Frustration.

Insgesamt entsteht eine Kommunikationskultur, in der wichtige Informationen nicht offen geteilt werden und Mitarbeitende sich nicht ernst genommen fühlen. Das erschwert Vertrauen, Zusammenarbeit und ein gemeinsames Verständnis für Ziele und Prioritäten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank, dass du dir Zeit für ein offenes und detailliertes Feedback genommen hast, auch wenn es uns deutlich zeigt, wo Verbesserungsbedarfe bestehen.

Es tut uns leid, dass du aktuell auf allen Ebenen unzufrieden bist und es ist gut, dass du diesen Eindruck mit uns teilst.
Wir verstehen, dass Personalentscheidungen immer Unsicherheit und Vertrauensverlust hinterlassen können. Das nehmen wir sehr ernst.

Wenn du deine Eindrücke in einem persönlichen Gespräch teilen möchtest, melde dich gern unter recruiting@cornelsen.de. Wir hören dir zu, besprechen deine Feedbackpunkte besprechen und geben sie gern an entsprechende Stellen weiter.

Viele Grüße,
Ulrike & das Recruiting-Team

Kein schöner Umgang mit Menschen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Cornelsen Verlag GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Verlag habe ich viele Jahre einen tollen Kollegenzusammenhalt erlebt, der aber heutzutage nicht so ganz gewünscht wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, Verdrängung der älteren Mitarbeiter, die dann Wissen mitnehmen, das einfach fehlt. Verjüngung ist nicht unbedingt so positiv zu werden. Mobbing von Vorgesetzten und durch andere Mitarbeiter vergiftet die Atmosphäre.

Verbesserungsvorschläge

Cornelsen sollte sich zum Thema Wertschätzung und Führungsqualität hinterfragen. Das klappt nicht gut. Weiterhin rennt meiner Meinung nach Cornelsen Markentwicklungen hinterher und regiert dann mit der großen Kelle bzw. Entlassungen. Transparent in der Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Tatsächlich haben die Kollegen sehr viel Angst, die nächsten auf der Liste zu sein. Das verhindert eine gute, entspannte Atmosphäre. Noch dazu gibt es kaum Wertschätzung.

Work-Life-Balance

Viel Homeoffice, wird aber wieder zurückgefahren. Das neuere Haus wird zu New Work umgebaut. Na ja, wirklich Open Desk ist das dann aber nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ältere Mitarbeiter, langjährige Mitarbeiter und Mütter werden verdrängt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn der Vorgesetzte dich mag, dann ja.

Kollegenzusammenhalt

Sympathische Kollegen, mit denen man gern Zeit verbringt, aber das wird durch die Sparmaßnahmen sehr eingeschränkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden in Frührente mit Ausgleich geschickte. Gern Jahre vorher. Den neuen muss man keine Betriebsrente und andere Vergünstigungen zahlen.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte einige Vorgesetzte, die ordentlich gemobbt haben und Remote nicht führen konnten. Kontrollfreaks eben, die sich und andere furchtbar gestresst haben. Interessiert die GF null. Am Ende zählen nur Zahlen. Die Vorgesetzten fördern nur selektiv und nehmen sich als Mobber von langjährigen Kollegen nicht aus.

Arbeitsbedingungen

Technik ist super.

Kommunikation

Von oben nach unten. Immer unverständlicher.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache, entwickelt sich nicht dynamisch.

Gleichberechtigung

Frauen kommen in Führungspositionen immer mehr. Aber sonst ... Der Umgang mit Schwerbeschädigten ist nicht der beste.

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich.

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, uns Feedback zu geben.

Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei uns als so unzufriedenstellend erlebt hast.

Gerne möchten wir besser verstehen, was konkret zu deiner Unzufriedenheit beigetragen hat. Wenn du möchtest, kommen wir gern mit dir ins Gespräch über deine Situation. Melde dich dafür gern direkt bei recruiting@cornelsen.de, damit wir gemeinsam schauen können, was wir lernen und künftig besser machen können.

Wir wünschen dir alles Gute!

Viele Grüße
Ulrike & das Recruiting-Team

Cornelsen, was ist aus dir geworden?

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Cornelsen Verlag GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und nette Menschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neben der extrem konservativen Gehaltsentwicklung und der stark verbesserungswürdigen Kommunikation von Veränderungen: Verantwortung wird nach wenig nachvollziehbaren Gründen, die schlecht kommuniziert werden, verteilt.

Verbesserungsvorschläge

Potentiale der Kolleginnen und Kollegen entfalten.

Arbeitsatmosphäre

Die stark persönliche Atmosphäre und Verbindung der Kolleginnen und Kollegen zum Verlag ist leider nicht mehr da. Viele Entscheidungen des Unternehmens haben zu viele Beschäftigte vor den Kopf gestoßen.

Image

Oh Wunder, das Image stimmt eher wenig mit der gelebten Praxis überein.

Work-Life-Balance

Die großzügige Homeoffice-Regelung war toll.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es, wenn man in gerade angesagten Bereichen arbeitet. Ansonsten viel Glück.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein gerade in Bezug auf erfahrene Beschäftigte ist verbesserungswürdig.

Kollegenzusammenhalt

Dank der tollen Kolleginnen und Kollegen sieht man lange Zeit über viele Unannehmlichkeiten hinweg.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider wird Erfahrung in persönlicher und beruflicher Hinsicht zu wenig geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Leider zum Ende von Misstrauen und fachlichem Unverständnis geprägt. Das kann von Team zu Team unterschiedlich sein.

Kommunikation

War stets bemüht. Und das ist noch übertrieben.

Interessante Aufgaben

Teilweise ja. Die Vielfalt stagniert mit der Zeit und der Verlag investiert selten in das riesige Potenzial der Kolleginnen und Kollegen.


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für dein Feedback.
Wir bedauern sehr, dass du deine Zeit bei uns größtenteils so negativ erlebt hast. Das ist nicht unser Anspruch und damit wir besser werden, würden wir uns über weiteres konstruktives Feedback unter recruiting@cornelsen.de freuen.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Viele Grüße
Ulrike & das Recruiting-Team

bloated management, lots of politics, intransparent decisionmaking, favoritism

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei CORNELSEN GMBH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

lots individually nice people

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

lots of politics, redundancy, favoritism, politics, sluggish

Verbesserungsvorschläge

management should actually talk to employees


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Dear former colleague,

Thank you for taking the time to review us.

We’re sorry that your experience with us was so negative, even though you've had a positive experience with your collegues and your tasks.

We would like to learn from your experience and consider your feedback.
Please feel free to contact us at recruiting@cornelsen.de if you would like to tell us more about your experience.

All the best,
Ulrike & the recruiting team

Es wird immer schlimmer

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Cornelsen Verlag GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solide Marke, nette Kollegen, gute Produkte, Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern; Mobbing durch Teamleads und Führungskräfte; keine Wertschätzung der erfahrenen, kompetenten KollegInnen; immer wieder werden Kollegen "geschasst" und von heute auf morgen rausgeschmissen

Verbesserungsvorschläge

Radikaler Führungswechsel


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast.

Es tut uns leid, dass du mit deiner Führungskraft so negative Erfahrungen machen musstest und stehen dir für ein ausführlicheres Gespräch gern zur Verfügung. Melde dich dazu einfach unter recruiting@cornelsen.de.

Uns ist wichtig zu betonen, dass sich seit deinem Ausscheiden im Jahr 2021 in verschiedenen Bereichen organisatorische Strukturen, Führungsprozesse und interne Austauschformate weiterentwickelt haben. Themen wie wertschätzende Führung, Zusammenarbeit und Feedbackkultur stehen dabei kontinuierlich im Fokus.

Viele Grüße
Ulrike & das Recruiting-Team

Nicht mehr zu empfehlen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei CORNELSEN GMBH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Sich darauf besinnen, was das Kerngeschäft eines Bildungsverlags ist und nicht jedem Hype/jeder Bubble (KI) hinterherrennen. Die eigenen Werte nicht nur hübsch aufgemacht zu Papier bringen, sondern leben. Sich bewusst machen, dass ohne die Leute "unten", die die echte Arbeit machen, sie den Laden dicht machen können. Auf diese Leute hören, wenn sie ihre Meinung äußern, und sie nicht nur mit Plattitüden abspeisen.

Arbeitsatmosphäre

Mein letzter Eindruck: ein Klima der Angst. Wen trifft es als nächsten? Alle ziehen den Kopf ein und sind froh, dass es dieses Mal jemand anderen erwischt hat, der vor die Tür gesetzt wird.

Image

Nach außen immer noch ziemlich gut, nach innen vermutlich weniger.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit, Gleitzeit mit Möglichkeit zum Freizeitausgleich und 100% remote work war top. Es gab aber ein Munkeln, dass letzteres mit dem teuren Umbau des Gebäudes wieder zurückgefahren werden soll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nach außen hin so dargestellt, ich zweifle inzwischen aber, ob das nicht auch nur fürs Image ist.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch nicht vorhanden. Einzelne werden gefördert, aber dafür muss man die Sympathie der Führungskraft haben. Der Rest schaut in die Röhre. Für Weiterbildung gibt es generell kaum Budget, da wird immer aufs nächste Jahr vertröstet und auf die internen Angebote verwiesen, die dürftig sind und keine echten Weiterbildungen (hier und da mal 1-2 Stunden Einführung in ein Thema, keine Zertifikate oder ähnliches, man hat also hinterher nichts vorzuweisen). In einem Jahr mussten dafür alle Mitarbeitenden ein 25-stündiges Training durchlaufen, das nichts wert ist und dessen Teilnahmebescheinigung getrost in Ablage P wandern kann.

Kollegenzusammenhalt

War an sich ganz gut, zum Ende hin hat man aber gemerkt, dass sie froh waren, dass die Kündigung jemand anderen getroffen hat und nicht sie selbst. Wurde dann mehrheitlich auch einfach so hingenommen und es galt "business as usual".

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurde Kolleg:innen, die in den nächsten paar Jahren in Rente gehen, nahegelegt, dass doch jetzt frühzeitig zu tun, um sie loszuwerden. Viele mit 20+ Jahren im Betrieb. Traurig.

Vorgesetztenverhalten

Man kann sicherlich Glück haben und eine tolle, geeignete Führungskraft haben. Oder man bekommt einen Abteilungsleiter, der für die Position m.E. völlig ungeeignet ist und die Leute, die er fördert, ganz offen nach Sympathie auswählt, weil ihm deren fröhliche Persönlichkeit so zusagt. Oder eine Teamleitung, die ganz offen eine Hälfte des Teams bevorzugt behandelt, auch was das berufliche Weiterkommen angeht, und die andere Hälfte kann sehen wo sie bleibt.

Kommunikation

Transparenz steht nur im internen Marketing-Heftchen (Code of Conduct), wird aber nicht gelebt. Ansonsten wird gern mit Buzzwords um sich geworfen, viel Inhalt kam dabei aber nicht rum.

Gleichberechtigung

Soweit ich mich erinnere, hat die beauftragte Prüfstelle festgestellt, dass sich der gender pay gap im normalen akzeptablen Bereich befindet, also ist ja alles prima und es gibt keine Notwendigkeit, etwas zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Kommt drauf an, muss man sich zum Teil selbst suchen. Aber man darf dann nicht erwarten, dass sich das in irgendeiner Form auf die Einstufung/das Gehalt auswirkt. Hat einen ja keiner dazu gezwungen, weitere Aufgaben mit höherer Verantwortung oder Qualifikation zu übernehmen. :-)


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

ganz herzlichen Dank für dein ausführliches Feedback, das ist sehr wertvoll für uns!
Daraus nehmen wir gern deine Punkte mit, geben sie weiter und besprechen sie intern.

Gleichzeitig bedauern wir, dass du auf so vielen Ebenen Enttäuschungen erlebt hast. Wenn du gern vertraulich darüber sprechen möchtest und uns tiefere Einblicke geben möchtest, wende dich gern an recruiting@cornelsen.de.

Wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg!
Ulrike & das Recruiting-Team

Totalversagen-Angst und Schrecken

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CORNELSEN GMBH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zentrale Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung der letzten Jahre mit dieser GF.Werte spielen keine Rolle mehr

Verbesserungsvorschläge

Macht den Laden dicht-Das Herz fehlt

Karriere/Weiterbildung

Welche Karriere?Frauen ziehen den Kürzeren

Kollegenzusammenhalt

Jeder und jede denkt nur noch an sich…

Umgang mit älteren Kollegen

Die trifft der sogenannte Change ebenso

Vorgesetztenverhalten

Leider werden Menschen zu Führungskräften, die es hätten lieber nicht sein sollen. Der Geschäftsführung ist an der strategischen Beseitigung von Mitarbeitenden beteiligt und beauftragt diese!

Arbeitsbedingungen

Macht kein Spaß mehr,für Cornelsen zu arbeiten

Kommunikation

Der Fisch stinkt von Kopfe her. Die interne Kommunikation hat keine Empathie und Ahnung, von Abläufen und Prozessen.Es wird immer schön alles unter den Teppich gekehrt

Gleichberechtigung

Wird nur auf dem Papier gepredigt;Mütter und Väter mit kleinen Kindern werden einfach von jetzt auf gleich gekündigt

Interessante Aufgaben

Schon lange nicht mehr…


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r Kolleg*in,

danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast – auch wenn wir sehr bedauern, dass sie so negativ sind.

Uns ist wichtig, zuzuhören und besser zu verstehen, was zu deiner Einschätzung geführt hat, damit wir deine Punkte ggf. anonymisiert weitergeben können und entsprechende Punkte verbessern können.

Wenn Du möchtest, lass uns gern persönlich sprechen. Schreib uns einfach an recruiting@cornelsen.de.

Liebe Grüße
Ulrike & das Recruiting-Team

Mehrfachbewertung

Ein sinkendes Schiff

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Cornelsen Schulverlage GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

???

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Leitungen sich den schlechten Umsatz schönreden und sich nicht eingestehen wollen, falsche Entscheidungen getroffen zu haben, wie beispielsweise die Schließung von Informationszentren, streichen von Positionen im Vertrieb/Schulberater oder Messeauftritten, Produktion in Indien, Reduzierung der Budgets für Marketing, Stellen mit den falschen Leitungen besetzt zu haben und nur noch auf Digitalisierung und KI zu setzen.

Verbesserungsvorschläge

Der Verlag setzt auf Digitalsierung und gibt dafür hohe Summen aus, auch bezüglich der Bildungsmedien, dabei wird damit kaum Umsatz erzielt, sondern eher mit Print. Was verständlich ist, in anderen Ländern wurde die Digitalisierung in schulen längst wieder angeschafft, Gehirne lernen eben anders. Die Führungsregie sollte sich mal eingehender damit befassen, was LuL sowie SuS wirklich brauchen und mit welchen Materialien der Mensch, vor allem Kinder wirklich etwas lernen.

Zudem Führungspositionen nicht nur mit Externen besetzen, mehr auf die Mitarbeiter hören, die seit vielen Jahren den Verlag überhaupt zum Erfolg verholfen haben. Zudem sollte die Eignung von Leitungspositionen regelmäßig überprüft werden, das menschliche Verhalten dieser ist teilweise sehr fragwürdig bis ungeeignet. Vor allem nicht nur kritisieren, auch mal loben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist mittlererweile von Angst geprägt etwas falsch zu machen und deswegen auf der Abschußliste zu landen, weshalb sich kaum noch jemand traut wirklich etwas zu sagen. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen werden rausgegrault oder mit einem Aufhebungsvertrag gegangen. Ein gutes Miteinander gibt es in einigen Teams noch, seitens einiger Leitungen werden die Unternehmenswerte kaum noch gelebt.

Work-Life-Balance

Je nach Arbeitsaufkommen und Projekt händelbar, jedoch durch personelle Unterbesetzung teilweise stark überlastet.

Kollegenzusammenhalt

Leider durch Angst und Kündigungen vieler guter Mitarbeiter verloren gegangen, es wird sich geduckt anstatt füreinander einzustehen - jeder ist sich selbst der Nächste. Viele haben innerlich bereits gekündigt.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise katastrophal, das Einmaleins der Kommunikation wird nicht beherrscht. Nach oben wird geschleimt, nach unten wird getreten. Mitarbeiter werden schikaniert, durch Homeoffice findet das unkontrolliert statt. Betriebsrat sowie Personalabteilung schauen tatenslos zu.

Kommunikation

Völlig intransparent bis gar keine Kommunikation; man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und soll einfach mal machen, Nachfragen werden als Kritik empfunden.

Personal wird fast nur noch als Kostenfaktor gesehen, einige Abteilungen werden nach vielen Jahren geschlossen und Mitarbeiter von heute auf morgen vor die Tür gesetzt.

Alle ein bis zwei Jahre gibt es Umstrukturierungen die völlig planlos übers Knie gebrochen werden und keine Verbesserung bringen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r Kolleg*in,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei uns als so unzufriedenstellend erlebst.
Dein Feedback nehmen wir daher ernst und geben es weiter.

Gerne möchten wir besser verstehen, was konkret zu deiner Unzufriedenheit beiträgt. Wenn du möchtest, kommen wir gern mit dir ins Gespräch über deine Situation. Melde dich dafür gern direkt bei recruiting@cornelsen.de, damit wir gemeinsam schauen können, was wir lernen und künftig besser machen können.

Wir wünschen dir alles Gute!

Herzliche Grüße
Ulrike & das Recruiting-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Keine erkennbare Strategie, dafür jede Menge Buzzwords...

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cornelsen Verlag GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kolleg*innen, die Arbeit in einem Bildungsverlag und die Möglichkeit die Home Office und Präsenzzeiten an den tatsächlichen Bedarf auszurichten, anstatt starre Regelungen (zumindest noch).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein erkennbares Vertrauen in die Expertise der MAs seitens der GF, keine klare Strategie (abgesehen von Buzzwords) und kein nachhaltiges Lernen aus Entscheidungen. Keine angemessenen Weiterbildungsmöglichkeiten und keine Gehaltsstruktur, die Entwicklungsmöglichkeiten differenziert berücksichtig.

Verbesserungsvorschläge

Klare Strategie seitens der GF und vor allem den Mut zu haben einen Weg länger als nur bis zum nächsten Problem zu gehen und dann direkt wieder umzustrukturieren. Vertrauen in die Expertise der Angestellten zu haben und nicht mit Gefühlen oder weil "andere Firmen das auch so machen" Entscheidungen zu begründen. MAs bei Entscheidungen und vor allem bei der Entscheidungsfindung mitnehmen und die Rückmeldungen der großen Mehrheit berücksichtigen, sonst kann man es sich auch sparen nach der Meinung zu fragen oder Umfragen durchzuführen.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams ist die Atmosphäre toll, leider führen unzureichend begründete Entscheidungen der GF immer mehr dazu, dass die Grundstimmung immer weiter sinkt.

Work-Life-Balance

Aktuell gut, wird mit den aktuellen GF Entscheidungen nicht mehr der Fall sein.

Karriere/Weiterbildung

Mehr machen kann man immer, allerdings sind die Weiterbildungsmöglichkeiten aktuell auf einem Tiefpunkt. Zeit sich im Rahmen seiner Tätigkeit selbstständig weiterzubilden wird immer knapper, bzw. ist nicht mehr vorhanden.

Gehalt/Benefits

Okay, allerdings in den letzten Jahren immer weniger Spielraum und die zunehmende Anzahl an Aufgaben wird nicht ausreichend berücksichtigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch erhöhte Anzahl an Präsenzpflichttage wird sich das allerdings verschlechtern.

Kollegenzusammenhalt

Ob das so bleibt, wenn die einen wieder mehr in Präsenz arbeiten sollen und andere nicht, bleibt abzuwarten

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung sinkt aus meiner Sicht.

Vorgesetztenverhalten

Über direkte Vorgesetzte kann ich mich nicht beklagen. Je weiter man nach oben guckt, desto weniger nachvollziehbar sind Entscheidungen und auch die Art und Weise wie sie kommuniziert werden.

Arbeitsbedingungen

Im Home Office top, vor Ort, wenn wieder mehr Präsenz gearbeitet werden soll, keine ausreichende Anzahl an Büro-, Team- oder Konferenzräumen.

Kommunikation

Auch hier wieder abhängig vom Bereich. Grundsätzlich wird die Kommunikation der GF zusehends zur Einbahnstraße. Bedenken werden nicht gehört oder es wird versucht mit irrationalen Begründungen darauf einzugehen.

Gleichberechtigung

Kann immer besser sein.

Interessante Aufgaben

Breites Feld an Möglichkeiten, allerdings immer weniger Zeit für die einzelnen Aufgaben und dadurch steigt auch die Gefahr Dinge nur noch halb machen zu können.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Krause, Recruiting Partnerin
Ulrike KrauseRecruiting Partnerin

Liebe*r Kolleg*in,

herzlichen Dank, dass du dir die Zeit für so ein ausführliches Feedback genommen hast.

Es freut uns, dass du grundsätzlich mit deinen Aufgaben und vor allem mit deiner vorgesetzten Person und deinem Team zufrieden bist.

Gleichzeitig geben wir gern deinen Wunsch nach einer klareren Kommunikation und besseren Weiterbildungsoptionen weiter.
Wenn du uns mehr über deine Situation berichten möchtest, melde dich gern an recruiting@cornelsen.de.

Wir wünschen dir alles Gute!

Liebe Grüße,
Ulrike & das Recruiting-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.