47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
s. o.
leicht unterdurchschnittliches Gehalt, welches durch die Wertschätzung und die Work-Life-Balance kompensierbar ist.
an den guten Ansätzen (Wachstum, Nachhaltigkeit, Arbeitsgruppen, Commitment) dranbleiben!
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm. Von Seiten der Kollegen und Vorgesetzten wird ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht. Erfolge werden gelobt und anerkannt.
Am Aussenimage wird gearbeitet. Bisher war die Firma wenig bekannt. Hier merkt man aber den Umbruch. Die Mitarbeiter sprechen durchweg gut über die Firma.
Im Rahmen der vertraglichen 40 h Woche als Standard gibt es genügend Möglichkeit, die Work-Life-Balance zu wahren. Urlaubstage (30 Tage Jahresurlaub als Standard) sind problemfrei zu nehmen. Überstundenfrei/ Gleitzeit wird problemlos ermöglicht. Private Termine (Amt/ Arzt) zur Kernarbeitszeit (Mo - Do 9- 16 Uhr, Fr 9- 14 Uhr) sind mit einer Abwesenheitsnotiz kein Problem. Sonderurlaub bei z. B. Umzug/ Hochzeit/ Unglücksfall.
Persönlich bekomme ich Weiterbildungen ermöglicht. Diese werden einem nicht vorgeschrieben oder aufgedrungen sondern sollen eigenverantwortlich gesucht und vorgeschlagen werden. Bisher wurde kein Weiterbildungswunsch abgelehnt. Der Vorgesetzte ermöglicht es, den individuellen Karriereweg zu fördern.
Das Gehalt ist für einen mittelständischen Betrieb durchschnittlich. Individuelle Gehaltsverhandlung, kein Tarifangleich. Zusatzleistung (Betr. Altersvorsorge) wird angeboten. Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Das Unternehmen wandelt sich hier stark. Im vergangenen Jahr wurde auf Bio-zertifizierte Milch, Ökostrom mit Zertifikat umgestellt. Im Kleinen beginnt hier etwas Großes. Vermehrte Anreize zum verzicht auf das eigene (Verbrenner-)Automobil sind in Planung. Weitere Ansätze zum nachhaltigen Supply-Chain-Management sind in der offenen Diskussion. Man muss hier beachten, dass das Unternehmen in einem stark regulierten Markt tätig ist, hierbei lässt sich leider nicht 100%ig auf "biologische Leiterplatten" (o. ä. ;)) setzen.
Der Zusammenhalt und das gemeinsame Commitment auf die Sache ist spürbar und motiviert so gut wie jeden Einzelnen. Vereinzelte, menschlich ganz normale Konflikte sind natrlich auch vorhanden. Hierzu gibt es aber auch Plattformen ("kollegiale Fallberatung"), um hieran zu arbeiten und sich gemeinsam zu verbessern.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt.
Es hängt es individuell vom Team ab, in welchem man eingestellt ist. Hier: durch den aufmerksamen, wertschätzenden und respektvollen Umgang trägt der Vorgesetzte zur guten Arbeitsatmosphäre bei. Bei Konflikten/ Eskalationsstufen ist er hilfsbereit und unterstützt mit Rat und entgegengebrachtem Vertrauen. Man wird ermutigt, eigene Entscheidungen zu treffen.
Je höher das Stockwerk desto wärmer wird es im Sommer durch eine fehlende Klimatisierung. Stehschreibtische auf Anfrage (mit Wartezeit) oder mit Attest. IT-Ausstattung ist hochwertig. Geringer Lärmpegel. Kaffee, Tee, Obst wird gestellt. Durch das Wachstum im Moment wenige Sozialräume, daran wird jedoch gearbeitet.
Die Top-Down Kommunikation ist durch regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und Business-Lunche ausgeprägt. Zu einzelnen Themen gibt es auch ungezwungen jederzeit Informationen, wenn man diese einfordert. Die Kommunikation im Team intern oder zwischen den Bereichen obliegt jedem Mitarbeiter selbst. Hierzu bietet das Unternehmen genügend Freiraum, seine eigenen Kommunikationswege und -plattformen zu gestalten und auszubauen.
Ich habe keine Kenntniss von einer Ungleichbehandlung. Der Frauenanteil wächst kontinuierlich. Auch in Projektleitungs- und Führungsebenen ist der Anteil nicht gering.
In einer Schnittstellenfunktion ist das Aufgabengebiet sehr vielfältig. Durch die eigene Organisation kann man sich die Aufgaben einplanen, wie es am sinnvollsten ist und gerade in den Flow passt. Die Auslastung ist momentan hoch, da sich das Unternehmen im Wachstum befindet. Daher werden an vielen Stellen neue Dinge ausprobiert um sich zu verbessern. Gerne ist man Teil dieses Verbesserungsprozesses und bringt sich heir mit ein.
Vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre unter Kollegen, tendenziell immer stark ausgelastet - vorallem die Teamleiter haben ein hohes Arbeitspensum
Man könnte in der Umgebung aktiver sein als Firma. Also regional mehr Werbung machen. Aber ansonsten hat man schon den Eindruck dass Corscience ein gutes Image hat.
Das Arbeitspensum ist generell sehr groß bei vielen. Aber man kann mit Vorgesetzten gut reden, wenn was zuviel wird.
Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt auf Grund von flachen Hierarchien. Weiterbildung muss der MA aktiv einfordern, aber dadurch kann man sich auch das richtige raussuchen.
Der Branche und der Grösse entsprechend.
Das könnte definitiv mehr Beachtung bekommen. Zumindest bekommt man intern nichts mit ob und was gemacht wird.
Wenn man persönliche Empfindungen mal außer Acht lässt, herrscht generell ein toller Kollegenzusammenhalt. Die CORmunity wie sie genannt wird ist schon ganz gut. Es wird auch seit einiger Zeit daran gearbeitet, dass Kollegen außerhalb der Projekte und Teams miteinander kommunizieren und sich kennen lernen.
Alter spielt keine Rolle.
Führungsstil ist personenabhängig bzw. von den Teamleitern, aber immer respektvoller Umgang.
Die Ausstattung ist an sich sehr gut. Manchmal muss man etwas länger diskutieren um gesonderte Arbeitsmittel zu bekommen. Die Räumlichkeiten sind etwas älter und es wird langsam eng, aber auch daran wird gearbeitet wurde bekanntgegeben.
Innerhalb der Teams gibt es ausreichend Gelegenheit sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Zwischen den Teams und den Abteilungen sieht das schon anders aus, was vermutlich dem Wachstum und dem Homeoffice geschuldet ist. Hier kann man definitiv noch besser informieren.
Kolleginnen werden nicht benachteiligt. Generell gibt es aber mehr Kollegen. Aber das verändert sich auch stark in den letzten Jahren.
Das Aufgabenspektrum ist vielfältig, das bringt unser Projektgeschäft mit sich. Aber man hat auch viel Möglichkeiten sich einzubringen.
Die nachhaltige Führung des Unternehmens. Starkes Commitment auf Werte und Spaß an der Arbeit.
Mehr Förderung der MA bei Karriereplanung und Weiterentwicklung (Schulungen, neue Aufgaben ausprobieren, Ermutigen zu Positionswechsel, ...)
Angenehmes Verhältnis zu Vorgesetzten, Freundlicher Umgangston, Gegenseitige Unterstützung, wenig Konkurrenzdenken.
Starker Invest in die CORmunity und Marketing in den letzten Jahren.
Ziemlich flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, Unterstützung bei Elternzeiten, Home Office (seit Corona).
Mit Schulungen etwas knauserig. Müssen aktiv erfragt werden. Interne Erfahrungsaustauschrunden existieren. Aufstiegsmöglichkeiten (auch wegen flacher Hierarchien) eher begrenzt.
Könnte besser sein. Jährliche Steigerung belohnt lange Arbeitsverhältnisse. Außer Gehalt (>95% fix, Rest Bonus für Zielerreichung) kaum weitere Leistungen.
Gegenseitige Unterstützung wird gelebt. Der Umgang ist im allgemeinen freundlich und wertschätzend.
Es gibt eine angenehme Mischung aus Mitarbeitern aller Altersstufen. Insgesamt ist das aber Team relativ jung.
Wertschätzend und angenehm im Umgang. Jahresziele scheinen manchmal etwas willkürlich. Unterstützung bei Karriere könnte etwas besser sein.
Durch das starke Wachstum ist das Platzangebot etwas suboptimal. Ausstattung ist an sich ok, aber manchmal etwas knauserig.
Laptop und Höhenverstellbarer Tisch (auf Wunsch) sind inzwischen Standard. Es gibt Bio-Obst und free Coffee! :-)
Seit einer Weile wurde mit Newslettern, Business Lunches und Videos die interne Kommunikation vom Management her deutlich verbessert.
Branchenüblich ist der Frauenanteil deutlich unter 50%. Tendenz ist seit einigen Jahren auch in Entwicklung und Projektleitung aber steigend.
Für den Bereich Entwicklungsdienstleistung: Durch Zusammenarbeit mit ganz verschiedenen Kunden lernt man viele verschiedene Themen, Firmen, Menschen kennen. Das sorgt für Abwechselung.
Im Vergleich zu größeren Firmen sind die Mitarbeiter weniger spezialisiert, haben also relativ breite Aufgabenfelder.
Arbeitsklima
Zusammenhalt im Team
Flacher Hierarchien
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen
Verschiedene Sportgruppen (Laufen, Bouldern, Fußball etc.)
Keine Kantine
Kein gemeinsamer Pausenraum
Die Einarbeitung sollte strukturierter gestalltet werden, damit man sich als Neuling nicht so auf sich allein gestellt fühlt
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre. Duz Kultur im ganzen Unternehmen. Jeder ist sehr hilfsbereit und offen.
Es könnte noch ein bisschen mehr Werbung für das Unternehmen gemacht werden, um noch bekannter zu werden. Bei Kunden sehr gut angesehen.
Durch das Gleitzeitmodell ist eine gewisse Flexibilität vorhanden, seine Arbeitzeit zu gestalten.
Als junger Mitarbeiter wird man gefördert und bekommt auch schnell Verantwortung übertragen. Es wird gemeinsam mit der Führungskraft ein Ziel erarbeitet, wo man fachlich hin will und es werden gemeinsam Wege gesucht, wie dieses Ziel erreicht werden kann.
Für ein mittelständisches Unternehmen völlig in Ordnung.
Es könnte noch etwas besser auf die Mülltrennung geachtet werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super. Auch wenn es in Projekten mal stressig wird, ist immer gegenseitig Unterstützung da.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt und geben ihr Wissen gerne weiter.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und es wird versucht Konflikte gemeinsam zu lösen.
Aufgrund von Corona ist die Platzsituation derzeit nicht ideal. Ansonsten gute Ausstattung an Messmittlen etc.
Seit der Einführung von Teams können Neuigkeiten schnell und einfach verbreitet werden. Auch die Kommunikation in den einzelnen Teams funktioniert sehr gut durch die regelmäßigen Team Meetings.
Wie in der ganzen Branche zu bemerken ist, steigt auch im Unternehmen der Frauenanteil in der Entwicklungsabteilung.
Sehr spannende Aufaben. Teilweise ist die Arbeitslast allerdings nicht so gut verteilt.
Super Abteilung, sehr kollegial. Ich bin immer gern zur Arbeit gekommen/ habe im Homeoffice gearbeitet
Als Werkstudent*in konnte ich sehr flexibel sowohl Zuhause, als auch im Büro arbeiten
Für Werkstudent*innen in diesem Bereich üblich
Super liebe Kollegen!
Da das Marketing dem Vertrieb untergeordnet war, gab es keinen richtigen Vorgesetzten, der sich im Bereich Marketing besonders gut auskennt. Allerdings hatte ich das Gefühl, trotzdem relativ viel Freiraum in der Umsetzung von Projekten zu haben.
Enge Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen. Auch als Werkstudent*in wurde ich immer miteinbezogen
Insgesamt war mein Aufgabenfeld abwechslungsreich. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich meine Stärken gezielt in Projekten einsetzen konnte.
- Eine positiven Feedbackkultur
- Ziele werden gemeinsam klar definiert
- Mitarbeiter bei der Zielerreichung unterstützt und gefordert
- Mitarbeiter werden weiterentwickelt.
- Der Mitarbeiter zählt als Mensch und nicht als Ressource.
Ich habe noch nichts gefunden
Keine. Ich bin sehr zufrieden im Unternehmen
Mitabeiter finden hier eine hochmotivierte offene freundliche Unternehmenskultur, die viel Raum für Diversität bietet
Die Mehrzahl der Kollegen ist stolz Teil der CORmunity zu sein
Das Unternehmen bietet Achtsamkeit, Yoga und private Events (in der Pandemie eingeschränkt und virtuell), persönliche Lebensumstände finden Berücksichtigung in beispielsweise Teilzeitbeschäftigungen und Vaterschaftsurlaub.
Viele junge Kollegen werden dabei unterstützt sich persönlich in beruflichen Rollen weiterzuentwickeln
Tolles Sales Team: Die Kollegen gehen wertschätzend miteinander um und unterstützen sich gegenseitig.
Mit einer positiven Feedbackkultur werden Ziele gemeinsam klar definiert, die Mitarbeiter bei der Zielerreichung unterstützt, gefordert über den Tellerrand hinaus zu schauen und entsprechend weiterentwickelt. Der Mitarbeiter zählt als Mensch und nicht als Ressource.
Stehtische sind möglich und virtuelle Arbeitsplätze wurden gut lösungsorientiert eingerichtet
Mit Kommunikation auf Augenhöhe schafft das Unternehmen viel Transparenz. In einem Business Lunch stellt sich das Management regelmäßig und offen den Fragen aller Beteiligten. Die Fehlerkultur ist lösungsorientiert und im Sales werden alle Themen offen und direkt angesprochen. Heterogene Kommunikationsbedürfnisse wurden gemeinsam beleuchtet, finden Akzeptanz und werden gelebt.
In einer volatilen Welt werden Anforderungen im Vertrieb immer wieder an Markt und Kundenbedürfnisse angepasst und die Mitarbeiter gestalten hier mit.
Bezahlung, Kollegen, Führungskräfte
Mitarbeiter besser auswählen so dass ein homogenes Arbeitsumfeld möglich ist
schlecht! kein gutes Miteinander
eigentlich interessantes Aufgabenfeld aber mit den Kollegen und Führungskräften ist ein produktives Arbeitsumfeld nicht vorzufinden
Sozialgefüge, Spannende Aufgaben, der Mitarbeiter zählt (man ist keine Nummer, sondern wird wert geschätzt)
Alle sind per du, jeder kennt jeden. Zwischenzeitlich gibt es natürlich Konflikte oder Stresssituationen aber man findet meist ein offenes Ohr und konkrete Hilfe.
Es wird viel für die Stimmung getan und Sorgen ernst genommen.
Die Ausstattung verbessert sich stetig, gerade seit Corona wurde viel investiert (technische Ausrüstung, Infrastruktur, Büroausstattung)
Gleitzeit, Überstundenabbau, 30 Tage Urlaub und je nach Team auch sehr viel Flexibilität bei individuellen Lösungen.
Durch Corona hat HomeOffice Einzug gehalten und darf auch bleiben: es gibt hier verschiedene Modelle zwischen denen die Mitarbeiter frei (solange es umsetzbar ist) wählen können.
Es gibt Schulungen und Weiterbildungsprogramme, man wird je nach Bedarf gefördert
Gehalt könnte höher sein, aber es ist halt kein Konzern. Es gibt eine baV, es gibt Kooperation mit der Arztpraxis im Haus wenn es z.B. um Impfungen geht
Der Zusammanhalt ist sehr stark (Cormunity) und wird auch gefördert durch Events, interne Kommunikation (Videos von Sommerfesten usw.). Viele Kollegen sind schon lange dabei und das aus Überzeugung.
Ich habe den Eindruck, dass die Erfahrung älterer Kollegen wert geschätzt wird
Digitalisierung schreitet voran, an einigen Ecken war man da noch ein wenig rückständig aber in der Hinsicht passiert im Moment sehr viel.
Es gibt zwar keine Kantine aber es kommen mehrmals die Woche Foodtrucks mit wechselnden Angeboten aufs Firmengelände, sodass es schon fast Kantinencharakter hat ;)
Regelmäßige Team Meetings, regelmäßige Betriebsversammlungen, zwischendurch Briefe der Geschäftsführung oder bei kleineren Bekanntmachungen über Teams
Bin zumindest noch keiner Diskriminierung begegnet
Immer wieder tolle neue und innovative Projekte, viel Einblick in die verschiedensten Technologien
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war toll. Habe alle Kolleginnen und Kollegen ins Herz geschlossen. Die Arbeit wurde extrem wertgeschätzt - von verschiedenen Kolleginnen und Kollegen des ganzen Hauses, sowie anderen Vorgesetzten.
Yoga Kurse, andere Programme die spaßig sind
Wirklich toll. Nicht nur in meinem Team, sondern auchteamübergreifend. HR trägt viel dazu bei!
Tatsächlich hatte er zu wenig fachliche Expertise, um wirklich unsere Aufgaben zu verstehen, geschweigedenn zu koordinieren
Die Kommunikation im Team war super. Jedoch nicht zwischen meinem Vorgesetztm und dem Team. Keine Zeit für Meetings, Versprechungen nicht eingehalten...
Viel Freiheit für eine/n Werkstudent/in sich einzubringen. Eigene Ideen wurden sehr gerne gesehen und auf verschiedene Arten unterstützt.
Vieles
Eigentlich nichts!
Keine! Bin sehr zufrieden vom Unternehmen.
Im ganzen Unternehmen wird eine Du-Kultur verfolgt. Es ist allgemein sehr familiär, egal ob während der Arbeitszeit oder im Feierabend. Man fühlt sich einfach wohl und geschätzt von den Kolleg*innen und von den Führungskräften. Zusätzlich stehen die Türen zu den einzelnen Büros immer offen und die Kolleg*innen finden immer ein Ohr bei Fragen oder Problemstellungen.
Das Unternehmen präsentiert sich in der Öffentlichkeit sehr gut und professionell. Unzufriedene Mitarbeiter*innen gibt es immer, doch wird auf Kritiken immer konstruktiv eingegangen.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, gemeinsame Freizeitaktivitäten, gemeinsame Feste sind alles Themen die Corscience bietet und lebt. Auch ist meines Wissens nicht bekannt, dass ein Urlaub einmal nicht gegeben wurde bzw. verschoben werden musste.
Es werden ausreichend Möglichkeiten gegeben sich weiterzuentwickeln bzw. sich weiterzubilden.
Es handelt sich um ein mittelständisches Unternehmen, somit muss klar sein dass hier kein Konzerngehalt erwartet werden kann. Doch heißt es auch nicht, dass das Gehalt schlecht ist. Die Differenz zum Konzerngehalt wird mit einer unbezahlbaren Work-Life-Balance gefordert.
Leider ist das Gebäude nicht barrierefrei!
Eine offene Fehlerkultur wird im Großen und Ganzen unterstützt. Man behandelt gemeinsam Problemstellungen und teilt gerne Wissen und Erfahrungen.
Mit dem „Zepterevent“ werden auch Praktikant*innen und Werkstudent*innen sehr gut in die Gemeinschaft integriert und laufen nicht nur im Stillen mit.
Corscience hat ein relativ junges Team, jedoch sind auch Kolleg*innen mit 12-15 Jahren Firmenzugehörigkeit dabei. Respektvoller Umgang sowie das Fordern und Fördern von Mitarbeiter*innen ist unabhängig vom Alter oder von der Betriebszugehörigkeit gegeben.
Auch wenn es, aufgrund der vollen Terminkalender, schwer ist eine Führungskraft für ein Gespräch zugreifen. Wird nichtsdestotrotz versucht sich Zeit zunehmen, um bei Konflikten oder Problemstellungen mit beratender oder unterstützender Funktion zu helfen.
Den Mitarbeiter*innen wird vieles geben, damit diese sich wohlfühlen! Höhenverstellbare Tische für alle Mitarbeiter*innen wären perfekt!
Es finden Regelmeetings mit den Führungskräften, im Projektteam und im Bereichsteam statt. Hierbei ist die Stimmung immer sehr positive Stimmung!
Wird vollkommen gelebt
Es gibt eine Vielzahl an spannenden und interessanten Aufgaben. Freiheiten und Verantwortungen werden gerne übergeben und Inputs zur Verbesserung von Prozessen werden auch gerne gehört.
So verdient kununu Geld.