118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt in den Teams. Corporate Benefits. Bildungsunternehmen.
Hohe Fluktuation. Zu geringes Gehalt. Wenig Wertschätzung.
Angemessenere Bezahlung. Mehr Wert darauf legen, Mitarbeiter zu halten.
Sehr kollegiales Miteinander
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice tragen stark dazu bei
Es gibt die Möglichkeit ein berufsbegleitendes Studium oder Zertifikatskurse der zugehörigen Hochschulen zu besuchen.
Die unternehmensweite Kommunikation hat sich im letzten Jahr durch ein neues Intranet sehr verbessert, ist aber immer noch ausbaufähig.
Viele männliche Führungspersonen zumindest auf den höheren Ebenen
Eine Konzernstruktur hat immer ihre Tücken, wenn nicht alle Beteiligten bemüht sind aus einer sinnstiftenden Idee, die Geschicke gut zu organisieren.
Die Vision der Gruppe in dieser Hinsicht ist mir nicht klar.
Hier sind alle sehr engagiert und mit Spaß bei der Sache
Work ist hier in Balance
Weiß ich noch nicht
Nachhaltgkeit ist unser Thema
Beeerindruckendes Team mit wertschätzenden und kompetenten Menschen
Ich bin der ältere Mensch. Kann nicht klagen!
Ich habe noch nie so gute Vorgesetzte gehabt!
Es fehlt ein eigenes Büro, oder ein Ort wo ich sicher arbeite kann.
Offene Kultur des Umgangs
Na klar!
Genau men Ding. Perfektes match von Fähigkeit und Aufgabe
Interessantes und spannendes Aufgabenfeld
Teamzusammenhalt
Der eingeschlagene Changeprozess bringt Verbesserungen
Gehälter an den gesamten Arbeitsmarkt anpassen und nicht nur an die Branche
Grundsätzlich auf dem Weg der Besserung. Es gibt dennoch einige alteingesessene Kolleg:innen mit interessanten Ansichten und Arbeitsweisen.
Grundsätzlich steht der Name Fresenius für Qualität. Die ein oder andere Business Unit des Konzerns hat dann aber doch ein eher schlechteres Image (Berufsfachschulen).
Sowohl perspektiven in der Führung, wie auch in einer Expert:innen Karriere sind schnell erreichbar
das Gehalt ist im Marktdurchschnitt leider eher schwächer aber auch keine Katastrophe. Andere Sozialleistungen wie das Deutschlandticket und ähnliches werden dann aber zu 100% übernommen.
Es gibt in Wien eine eigene Uni nur zum Thema Nachhaltigkeit. Dieses Thema ist hier nicht nur ein Buzzword, sondern wird wirklich gelebt.
Auch hier gibt es Licht und Schatten, es wird aber in den letzten Jahren extrem viel für die Entwicklung von Führungskräften getan.
Neues Intranet und viele neue Formate geben hier einen positiven Ausblick.
- Die Möglichkeit kostenfrei Weiterbildungen im Konzern zu machen
- Die freie Option des HomeOffice
- Die Vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen
- Es werden unqualifizierte Mitarbeiter:innen eingestellt, deren Aufgaben dann durch andere übernommen werden müssen. Konsequenzen folgen nicht und es wird auch keine Abhilfe (Weiterbildung) geschaffen.
- Die Arbeitslast ist immens. Seit über einem Jahr folgt dafür nur der Spruch "man muss das Tal der Tränen durchschreiten". Einen realistischen Ausgang hat dieses "Tal" aber derzeit nicht.
- Die IT ist der Buhmann des ganzen Konzerns. Egal was schief läuft es ist erstmal die IT schuld, auch wenn z.B. der Elektriker noch keine Lampen angebracht hat.
- Für mich als Mitarbeiter erfolgen spontan große Änderungen an bisherigen Systemen mit komplett unrealistischen Projektzeiten.
- Führungskräfte in Ressourcenplanung schulen
- Realistische Ziele setzen
- Mitarbeiter:innen in die Planung von Projekten einbeziehen
- Rücksicht auf Urlaub und Kapazitäten nehmen
- Grundsätzliche Probleme angehen bevor weitere Neuerungen folgen
- Mitarbeitergewinnung priorisieren
- Mitarbeiter:innen (intern) schulen und für ihre Position qualifizieren
Die Arbeitsatmosphäre ist durch spontanes, gefühlt unüberlegtes Handeln, der Vorgesetzten geprägt. Wirkliches Lob für gute Einzelleistungen erfolgt nicht.
Gutes Image vom "Fresenius" Namen her, aber die Realität hinter den Kulissen ist eine ganz andere. Auch Lieferanten und Kooperationspartner haben keine hohe Meinung dieser Firma.
Theoretisch vom Unternehmen aus super, durch viele spontane und unzureichend geplante Projekte kommt es zu vielen Überstunden und auch zur Wochenend/Feiertagsarbeit. Wenn diese Themen nicht so ungeplant auftreten würden gäbe es hier noch mehr Punkte.
Es ist möglich jeden Fernstudiengang des Konzerns gratis zu belegen!
Leider sind die internen Aufstiegsmöglichkeiten nach meiner Erfahrung nicht existent. Man kann zwar die Abteilung wechseln aber in der gleichen Aufgabe durch mehr Verantwortung Karriere zu machen ist quasi unmöglich.
Das Gehalt liegt im üblichen Bereich für den Bildungssektor. Hierüber sollte man sich vorher bewusst sein. Es gibt keinen Tarifvertrag und jeder verhandelt sein Gehalt selbst.
Die Stimmung ist zwar durch die Arbeitslast gereizt, aber der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft bei den Kolleg:innen ist groß.
Vorgesetzte haben komplett den Bezug zur Realität verloren. Projekte die im Normalfall z.B. 3 Jahre brauchen werden hier auf 1 Jahr geträumt. Teilweise werden so viele Aufgaben/Projekte geplant, dass Mitarbeiterressourcen dreifach verplant werden. Darauf angesprochen kommt dann ein "Aber das haben wir jetzt dem Vorstand/Aufsichtsrat schon präsentiert". Kein Einlenken, keine Besserung.
Die Arbeitsausstattung ist gut. Die Büros in der IT werden aufgrund mangelnder Planung seit Monaten als Lagerfläche missbraucht. Teilweise kommt man in die Räume nur im Slalom rein/raus. Die Büros sind nicht klimatisiert und im Sommer außerhalb normaler Temperaturen.
Es gibt mittel der Kommunikation, gerade der Vorstand informiert hier sehr gut und umfangreich bevor Änderungen anstehen bzw. welche zu erwarten sind. In der IT gibt es auch solche Meetings, aber dort wird immer erst über vollendete Tatsachen berichtet. Diese führen dann sofort zu Problemen/Mehrarbeit.
Die Aufgaben sind vielfältig und Interessant. Durch die Student:innen gibt es auch viel unterschiedlichen Kundenkontakt und interessante Probleme an denen man wachsen kann.
* das man verstanden hat, das was getan werden muss
* die ziele die man verfolgt
* das viele (wenn auch chaotische) Maßnahmen mit dem besten im Sinn gestartet werden
* Bezahlung
* Chaoskommunikation
* Überfrachtung
* Langsamer machen. Fokus auf zwei oder drei dinge. Nicht alles auf einmal.
* Weniger druck. akzeptiert die grenzen der Belastbarkeit der Organisation
Die Arbeitsatmosphäre ist überall von Überforderung geprägt. Es gibt zu viele Themen und zu wenig Mitarbeitende. Es werden ständig neue Riesenaktionen durchs Haus gejagt. Re-Orga, Kulturwandel, Umfirmieren, Betriebsübergang, Projekte zur Zukunft, Strategien, Führungsworkshops, Neue Kommunikationswege, Neue Jobtitel, Kosten senken, Neue Arbeitsweisen und und und. Die Work-Life-Balance ist nicht mal mehr erreichbar.
Ein alter Traditionsname verleiht dem Unternehmen ein bisschen Glanz.
Man kann entweder pünktlich Feierabend machen oder alles abarbeiten was von einem verlangt wird. beides geht nicht. wer nicht dauerhaft 150% leistet ist faul und low-performer.
Durchwachsen. Es wird viel getan. Es erreicht aber nicht alle. Und theoretisch (wenn man denn die Zeit dafür hätte) kann man nebenbei sogar kostenlos studieren.
Hier wird am unteren Rand des Branchenniveaus gezahlt. Dafür pünktlich und manchmal gibt es sogar Zusatzzahlungen. Fürs Geld darf man aber hier nicht herkommen. Man muss schon überzeugt sein.
Eher Lippenbekenntnisse. Aber auch keine eklatanten Mängel.
Die Zusammenarbeit funktioniert wirklich gut. Die Leute halten zusammen. Es ist Krisenmodus und Schicksalsgemeinschaft. Das schweisst zusammen. Aber es gibt eine Zwei-Welten-Kultur zwischen denen da oben und dem erst der Mannschaft, der völlig kopfschüttelnd daneben steht.
Sehr gut. Ältere Kollegen werden geschätzt. Einige arbeiten bis weiter über die Rente.
Durchwachsen. Mein Bereichsleiter ist super. Mein direkter Vorgesetzter hilflos, aber engagiert. Der Vorstand sehr unterschiedlich. Aber am Ende regiert halt Druck.
Der Arbeitgeber gibt sich Mühe. Obstkorb, Deutschlandticket, Wasser, moderne Ausstattung... klappt noch nicht immer und überall. Aber sogar die IT ist von katastrophal zu ok verbessert worden und soll wohl auch noch weiter gemacht werden.
Man gibt sich redlich Mühe. Aber es wird zu Tode kommuniziert. Emails, Teamsankündigungen, Intranet, Vorstandstalks, OneGroup-Calls, Projekte, Mitarbeiterveranstaltungen. Entweder hört man manche dinge doppelt und dreifach oder man übersieht wichtige Informationen in dem Gewusel komplett. Die Botschaften sind auch eher gemischt. Von "wir investieren in Wachstum" zu "wir besetzen nicht alle Stellen, um Geld zu sparen". Von "Mehr Verantwortung für alle" zu "Wer hat das genehmigt und sie brauchen noch 5 Abstimmungen". Der Ton reicht von falsch-freundlich-motivierend bis zu Untergangsstimmung und druck-machen. oft von den gleichen Personen.
Hier werden alle gleich behandelt. Im guten, wie im schlechten. In der obersten Ebene scheint mehr Macho und Patriarchat zu herrschen. Aber bei den arbeitenden Kollegen kommt da nicht so viel von an. Wenn man keinen direkten Umgang mit dem Vorstand hat, ist es ganz angenehm.
Die Aufgaben waren nie spannender. Es ist der komplette Umbruch und die Neuerfindung der Firma. Wer will kann sich an tausend spannenden dingen ausprobieren. Aber es ist einfach zu viel.
Starke Projektansätze zur Verbesserung der Struktur und Kultur
Kulturwandel angebracht, aber wie beschrieben bereits priorisiert.
Fokus und Wertschätzung auf die festangestellten Mitarbeiter richten.
zwischen Wahnsinn und Ernüchterung garniert mit stetigem Chaos
siehe Überschrift
unterdurchschnittlich
konnte kein Umweltbewusstsein entdecken
unter den direkten Kollegen gut
es gibt immer weniger bedingt durch starke Fluktation
kann mich nicht beschweren
unter den Kollegen und innerhalb der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend quasi nicht vorhanden.
in den höheren bis oberen Hierachien stark abnehmend
Standort
Ist alles gesagt
Mit der Führung wird das nichts
Oben sticht unten und das wird nicht nur gelebt sondern auch so kommuniziert. Das Denken soll man wohl nicht übernehmen Hauptsache man tanzt nach der pfeife des Vorstands. Aber schöne Büros haben sie
Innen flop
Kann nur gut sein da keiner mehr bock hat hier zu arbeiten und daher rechtzeitig Feierabend macht. Es gab mal eine wo die Belegschaft freiwillig Überstunden gemacht hat. Das würde heute keiner mehr machen.
In der Bildung sowieso mies
Ist gut wenn er da ist. Das ist aber nur bei einigen wenigen der Fall. Der Großteil denkt in der eigenen Gesellschaft schiebt den Miesepeter von hier nach da usw.
Kann ich nüscht zu sagen daher neutral
Um sich beim Vorstand beliebt zu machen sind sich einige für nichts zu schade. Marionetten sind sie trotzdem.
Wenn man nichts anderes findet kann man hier jobben. Länger muss man echt wollen
Der Wille ist da aber die oberste Führungspersonen fallen immer wieder in ihre alten Gewohnheiten. Hinzu kommt dass man stets in der Holschuld für Informationen steht
Die die kriechen, werden gestreichelt
Gab es mal
Von der Vision, über die Arbeitsbedingungen bis zu den Sozialleistungen eigentlich alles. Am besten sind aber tatsächlich die wirklich netten Menschen, der sehr freundliche und wertschätzende Umgangston und die Flexibilität.
Entscheidungen dauern manchmal zu lange. Aber daran wird gearbeitet.
Ich schlage vor Entscheidungsprozesse noch konsequenter weiter unten in der Hierarchie zu verankern. Daran wird aber gearbeitet.
Es herrscht eine gemeinsam-schaffen-wir-das-Stimmung. Man hilft sich gegenseitig und es herrscht eine offene Diskussionskultur.
Das Image ist zu unrecht schlechter als die Realität. Fehler der Vergangenheit wurden aber gut beseitigt und an vielem wird konsequent gearbeitet.
Als Familienvater und Pendler ist die Arbeit gut mit meinem Privatleben vereinbar. Die Firma nimmt Rücksicht und hat gute Angebote für Eltern und Familien.
Mit Sicherheit das größte Plus: Allen Mitarbeitenden stehen alle Bildungsangebote der Cognos AG (Hochschule Fresenius, Ludwig Fresenius Schule, Akademie Fresenius, Onlineplus, etc...) kostenfrei zur Verfügung. Egal ob Zertifizierung, Bachelor- oder Masterstudiengänge. Darüber hinaus gibt es sowohl in-house als auch externe Weiterbildungen.
Neben dem Gehalt gibt es variable Vergütung, Dienstwagen in bestimmten Positionen, Job-Ticket, Job-Rad, Familienunterstützungsangebote, Obstkörbe, kostenlose Getränke, Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Angebote, Zulagen, vermögenswirksame Leistungen und vieles mehr. Ich habe noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der ein so umfangreiches Leistungspaket zusätzlich zu einem markt-üblichen Gehalt bietet.
Habe ich bewusst als Thema noch nicht wahrgenommen. Aber auch noch keine eklatanten Mängel gesehen.
Wirklich sehr gut. Die Kollegen halten zusammen und man hilft sich gegenseitig.
Erfahrung wird geschätzt und gefördert.
Regelmäßige Jour-Fixe. Konstruktives und ehrliches Feedback. Wertschätzender Umgang.
Shared Worksspaces, mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, gute Ausstattung.
Regelmäßige Meetings, gute Informationen im Intranet, zwangloser Austausch zwischendurch. Sehr offen und ehrlich.
Egal ob Frauen in Führungspositionen, ältere Arbeitnehmer, Menschen mit Migrationshintergrund - ich habe hier nur Offenheit, Respekt und Wertschätzung erlebt bisher.
Die Welt der Bildung ist im Umbruch. Hier gibt es jede Menge wirklich faszinierender Aufgaben in der IT. Neue Apps, Digitalisierung, Standardisierungsprojekte und den IT Betrieb im Zusammenspiel aus Lehrkräften, Mitarbeitenden und Studierenden.
So verdient kununu Geld.