118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
Den achtlosen Umgang mit Menschen. In meinem Fall wurde nach 29jähriger Betriebszugehörigkeit die Kündigung in meinen Hausbriefkasten geworfen, obwohl ich in einer Klinik war und sie nicht rechtzeitig öffnen und mich wehren konnte.
Besseres Personalmanagement
Von Amtsautorität geprägt
Mittleres Image.
Zu viele Aufgaben für einen Acht-Stunden-Tag
Geringe soziale Verantwortung, und das bei einem Bildungsträger, der die Jugend prägt.
Es wird zwar immer mit kostenlosen Weiterbildumgsmöglichkeiten geworben, aber diese erfolgen nur in überschaubarem Maße.
Gut trotz mangelnder Führung
Schlecht, Kündigung nach längerer Erkrankung trotz Klinikaufenthalt, also häuslicher Anwesenheit.
Undurchsichtig und unfair
Zu wenig Platz
Mittleres Gehaltsniveau. Wettbewerber zahlen besser.
O.k.
Ja, weil sich immer etwas Neues ergibt
Hier wird man gekündigt, wenn mann eine eigene Meinung hat und nicht nach der Pfeife des Vorstands tanzt.
Intern sehr schlecht
Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand hat zu einem seelischen Zusammenbruch geführt. Es war nicht auszuhalten.
Man versucht durch kostenloses Studieren zu beschwichtigen investiert aber nicht in individuelle moderne Weiterbildung
Kolleginnen tauschen sich offen aus. Haben aber Angst und suchen einen neuen Arbeitgeber.
Narzistisches, altmodisches und unfaires Verhalten. Hier ist kein Raum für junge ambitionierte Menschen.
Ausstattung ist ok
Intransparente Kommunikation. Jeder mit gesundem Hausverstand versteht, dass hier nur Halbwahrheiten erzählt werden. Und das schlecht!
Unter dem Durchschnitt. Der Markt und Wettbewerb zahlt besser
Schwierig.
Externe Beraterinnen und verbundene Unternehmen geben sich hier die klinke in die Hand. Kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiterinnen
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter setzen und deren Fähigkeiten fördern und nutzen. Dringen die Abhängigkeit von externen Beratern reduzieren.
Inzwischen habe viele Mitarbeiter das Team verlassen und der Arbeitsaufwand ist furch die verbliebenen Kolleg:innen kaum zu bewältigen.
Der Zusammenhalt zwischen den verbliebenen Kolleg:innen ist nach wie vor gut.
Nachdem die Leitung durch eine externe Beraterfirma übernommen wurde hat sich die Gesamtsituation in Unternehmen stetig verschlechtert. Wichtige Entscheidungen werden nicht getroffen. Versprechungen gegenüber den Mitarbeiter:innen werden nicht eingehalten. Die Abteilungsleitung und Ihr Einsatz wurde wenig wertgeschätzt. Diese verlässt nun ebenfalls das Unternehmen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert wenig bis gar nicht. Die Leitung der Abteilung wird durch eine externe Beraterfirma ausgeführt und die Expertise der internen Mitarbeiter wird regelmäßig ignoriert.
Eine versprochene Gehaltserhöhung wird seit Monaten nicht ausgezahlt.
Die Aufgaben sind prinzipiell interessant und abwechslungsreich. Leider gibt es für viele Aufgaben keine oder nicht funktionierende Prozesse. Der Arbeitswaufwand für 2.500 Mitarbeiter und 34.000 Studierende ist mit der geringen Zahl an Mitarbeitern (Unter 10 Vollzeitstellen + einige Teilzeitkräft) nicht zu bewältigen.
Die Kolleg*innen, Offenheit für Neues und die Möglichkeiten die man erhält, wenn man sie nutzt.
Vorstand und Aufsichtsrat müssen schneller in ihrer Entscheidungsfindung werden. Wenn sich ext. Consultants die Klinke in die Hand geben, Analysen auch beim 3ten oder 4ten mal zum selben Ergebnis führen... verbrennt das Geld und vor allem Reputation und das Vertrauen in AR und Vorstand sinkt. Es ist zudem nicht gut wenn sich die Vorstände auch nicht einig sind. Wenn der eine nach rechts will und der andere nach links. Kommunikation in Bezug auf die Rolle der IT muss klar formuliert werden. Wer ist zuständig für die Sicherheit? Wer ist zuständig für die Beschaffung? Wer ist zuständig für die Infrastruktur? Vielles ist unklar. Aber viele Köche verderben den Brei.
Es fehlt ein übergeordnetes professionelles Projektmanagent. Es müssen Standards eingeführt werden und gelebt werden. Essentielle Entscheidungen müssen wie Infrastruktur muss durch die IT bestimmt werden können. Wenn erst 30 Schulleitungen entscheiden sollen, dauern Erneuerung eben 5 Jahre. Hier muss der Vorstand endlich Kompetenzen eindeutig verteilen und diese dann auch selst ernst nehmen. Ergänzend wichtig sind: Einführung von Compliance und Risikomanagement.
In der IT hat man je nach Aufgabengebiet mit allen Unternehmensteilen und Standorten der AG zu tun. Die Atmosphöre hängt von den Menschen in den jeweiligen Teams ab. In der IT war dies ebenfalls zu spüren. Auf der Leitungsebene war diese immer ganz gut aber an der Basis brodelte es. Und in Bezug auf unsere Kunden habe ich alles erleben dürfen von frustriert bis super zufrieden. Kein Wunder bei der Unternehmensgröße.
Naja.
Wer Wert auf Work-Life-Balance legt, ist bei der COGNOS-IT genau richtig.
Kommt auf den-/ die Vorgesetzte an. Ein wesentlicher Schwachpunkt ist, dass die "Personalentwicklung" lange Zeit nur von HR-Praktikant*innen ausgeübt wurde... mal im Ernst, wie sollen diese jungen Menschen wissen können, was der "Need" von Führungskräften ist? Und diejenigen die Ahnung haben der helfen könnten sind oftmals mit anderen Themen ausgelastet. Also am besten selbst aktiv werden. ABER in der IT gibt es definitiv Möglichgkeiten und wenn man Eigeninitiative zeigt und ggf. über die HR-Recruitingabteilung geht, bekommt man auch Fortbildungen genehmigt.
Die Karrieremöglichkeiten in der IT vor allem auf der "Basis-Ebene" ist leider nicht gegeben. Wer im Support arbeitet hat kaum Möglichkeiten sich auf eine Ebene höher hoch zu arbeiten. Wer einmal in einer Abteilung ist, hat es schwer zu wechseln.. das liegt noch nicht einmal daran, dass die jeweiligen Abteilungsleiter*innen nicht offen dafür wären, sondern daran, dass krasser Personalmangel besteht.
Fazit: Es gab Führungswechsel auf der Leitungsebene. Viele Probleme wurden erkannt und sollen zukünftig angegangen werden. Deshalb wünsche ich einfach viel Erfolg auf diesem Weg.
Man arbeitet bei der COGNOS nicht, um Geld zu verdienen ;-).
Die Kollegen halten zusammen.
Gut.
Modernes Equipment, wenn man beginnt. Über die Zeit muss man allerdings für neue Geräte eine "gute Begründung" haben. Blöd wenn sich dann die Vorgesetzten nicht auskennen und nicht wissen, was 'state of the art' ist. Man kann also Glück und Pech haben; beides habe ich erlebt.
Die Kommunikation ist ebenfalls von den jeweiligen Führungskräften abhängig. Leider bringt auch gute Kommunikation nur wenig Zufridenheit, wenn die Arbeit gelobt und honoriert wird, aber Projekte immer wieder durch den Vorstand gecancelt werden und man lieber immer weiter ext. Consultants heran holt die in ihren Analysen zum selben Ergebnis kommt. Die Kommunikation in der IT-Abteilung war in meinem Bereich durchweg in Ordnung.
Ja und Nein. Wenn man proaktiv ist, kann man super spannende Projekte mitgestalten.
Ich fühle mich innerhalb der Abteilung sehr wohl! Es besteht ein von Vertrauen geprägtes und wertschätzendes Arbeitsklima. Diese Wertschätzung fehlt punktuell in der Zusammenarbeit mit ein paar Führungskräften, daher muss ich einen Stern abziehen.
Das Berufs- und Privatleben ist ausgewogen: Es gibt 30 Urlaubstage, HomeOffice-Möglichkeiten und die Arbeitszeiten sind zum größten Teil flexibel. Es ist definitiv nicht wenig Arbeit, die auf jeden einzelnen Mitarbeitenden zukommt. Allerdings können Überstunden durch Freizeitausgleich abgebaut werden und ich konnte bisher wichtige Termine, außerhalb der Arbeit, jederzeit einhalten.
Ich habe die Chance genutzt berufsbegleitend meinen Master zu absolvieren- Und das kostenfrei! Zusätzlich habe ich intern die Abteilung gewechselt und konnte mich in einem anderen Arbeitsbereich ausprobieren. Daher ja - es gibt Möglichkeiten!
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Hier ist jedoch noch Luft nach oben ;)
Top! Es herrscht innerhalb der Abteilung ein wirklich angenehmes Betriebsklima. Es wird ein sehr wertschätzender sowie respektvoller Umgang gepflegt und bei offenen Fragen wird einem sehr schnell weitergeholfen!
Meine disziplinarische Führungskraft kommuniziert in jeglichen Sitautionen wohlwollend, erteilt konstruktive Kritik und versucht bei vielen Entscheidungen die Meinung der Mitarbeitenden mit einzubeziehen. Auch unsere fachliche Vorgesetzte setzt sich jederzeit für Ihre Mitarbeitenden ein, unterstützt das Team und ist stets optimistisch.
Alle Mitarbeitenden werden fürs HomeOffice weitestgehend ausgestattet. Dennoch besteht defitnitiv Bedarf in Bezug auf den aktuellen Stand der Technik & Tools, die genutzt werden. Und über eine Klimaanlage freuen wir uns besonders im Sommer natürlich auch ;)
Es bestehen regelmäßige Team- sowie abteilungsübergreifende Termine und sogar Town Hall Meetings mit der Geschäftsführung.
Relevante Informationen werden jedoch über veschiedene Plattformen, mündlich oder nur an bestimmte Personengruppe kommuniziert, sodass die Mitarbeitenden einen unterschiedlichen Wissensstand haben.
Ich würde mich über weibliche Unterstützung in der Geschäftsführung/ im Vorstand freuen. Zudem herrschen klare Hierarchiestrukturen - Gerne mehr agile Ansätze mit einbinden!
Es ergeben sich bei der Ausgestaltung des eigenen Aufgebabengebietes viele Möglichkeiten eigene Ideen mit einzubringen - manche davon lassen sich auch aktiv umsetzen.
Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit, werden nicht ausbezahlt und können nur zum Teil ausgeglichen werden.
im Büro wird Restmüll und Papier getrennt. Der Putzdienst schmeißt alles wieder zusammen.
wird nicht gefördert! Man könnte den Eindruck gewinnen, die Fluktuation ist gewünscht. So kommen junge, motivierte und vor allem auch billige Arbeitskräfte nach
einen Stern für die Arbeitsatmosphäre im direkten Team. Über die Abteilungsgrenzen hinaus kämpft jeder nur noch mit Überlastung und versucht sich die Dinge vom Hals zu halten!
direkte Vorgesetzte hat sich immer fair verhalten und alles mögliche versucht. Auf den nächst höheren Ebenen schaut es nicht so gut aus. Wertschätzung auf diesen Ebenen gibt es leider keine. Obwohl seit Jahren der Umsatz gesteigert wird und der Gewinn sogar verdoppelt werden konnte!
man möchte modern sein.
Es gibt Kommunikation. Leider kann man sich darauf nicht verlassen. Das Motto einiger Personen lautet wahrscheinlch "was interessiert mich mein Geschätz von gestern"
Gehalt weit unten. Keine verlässlichen Gehaltssprünge vorhersaggbar. Weihnachtsgeld gibt es auch nicht. Bei der Inflation muss man es sich leisten können für dieses Unternehmen zu arbeiten.
es gibt klare Hierachien. Nicht der kompetenteste Mitarbeiter ist der, der gehört wird!
die Aufgaben haben immer viel Spaß gemacht!
Der Arbeitgeber sollte noch mal sein Konzept überdenken, wie die Schule geführt wird. Leid tragende sind die Schüler. Der ständige Mangel an Kollegen lässt nichts ohne Probleme ablaufen. Die Kollegen kündigen wegen schlechter Bezahlung und dem schlechten Verhalten, was der Arbeitgeber täglich zeigt.
Man sollte vielleicht Bezahlung den Berufsjahren/ Erfahrungen anpassen und nicht unterm Tarif bezahlen.
Man sollte versuchen Fachpersonal einzustellen. Seit Anfang des Jahres haben mehr als eine Handvoll
Kollegen gekündigt und seitdem wurde niemand Neues eingestellt. Aber Hauptsache die Schüler Anzahl anheben.
Mein Problem ist der Arbeitgeber nicht mehr. Empfehle jedem erst mal was anderes auszuprobieren.
Das Kollegium am direkten Standort ist super (Lehrerkollegium und Schulleitung) . Nur alles was darüber hinaus geht Katastrophe. Angefangen bei der Standortleitung, die kein Wissen über die Fachabteilung besitzt und die Arbeitssicherheit gefährdet.
Man sollte vielleicht mal in die Abteilungen und sich ein paar Basics aneignen was wichtig ist und was nicht.
Work Life Balance wird auf der Website glaube ich nur als Fassade mit aufgeführt.
Seit einem Jahr wartet das Kollegium auf eine Weiterbildung.
Gehalt wird hier nicht mehr. Im Gegenteil der Lohn wird weniger. Zwei mal wurde der Lohn runtergestuft obwohl das Arbeitszeugnis bestätigt, dass man seine Arbeit mehr als gut macht.
Kollegen sind stets bemüht so wenig wie möglich die Umwelt zu belasten.
Die Kollegen aus der Fachabteilung sind wirklich sehr lieb und haben einen guten Zusammenhalt. Aber leider kündigen die meisten seit Anfang des Jahres.
Direkte Vorgesetzte ( Schulleitung) ist stets sehr bemüht aber die Vorgesetzten (Standortleitung) die weiter oben sitzen, wissen nicht wie man sich gegenüber Personal verhält. Eine Vorgesetzte ist auch rassistisch gegenüber Kollegen und den Schülern/innen geworden. Wurde aber alles sehr gut unter den Tisch gekehrt.
Die Arbeitssicherheit ist oft gefährdet.
Kommunikation ist hier fehl am Platz. Von oben wird sehr vieles ignoriert
Die Aufgaben können variieren, je nachdem wie man Unterricht gestaltet.
Verwaltungssitz der COGNOS AG ist in Köln, mein Büro ist am Campus in Hamburg. Ich finde es ganz abwechslungsreich, zwischen beiden Orten auch mal wechseln zu können, um Kollegen an beiden Standorten zu treffen.
Ich fühle mich hier sehr wohl, die Kolleg:innen sind nett und kooperativ. Komme jeden Tag gern ins Büro. Mein Büro direkt an der Alster trägt auch dazu bei.
Top.
Sehr professionell, auf Augenhöhe
Sehr guter, offener Austausch untereinander.
Die Themen sind allesamt sehr spannend und motivieren mich immer wieder neu.
Nix
Alles
Bessere Bezahlung, Bessere Arbeitsbedingungen, ein Workshop für die Vorgesetzten wie sich gegenüber AN verhalten sollte. Wertschätzung ist das A und O.
Die Hälfte muss man selber übernehmen
Schlechter Bezahlung, 0 Punkte
Leider gibt es 0 Sterne nicht
Nicht wirklich
Die Ausstattung am Arbeitsplatz, die Ausgestaltung und Lage des Büros (auch die hohe Qualität der Arbeitsmittel), das gut gelaunte und freundliche Miteinander, die Vielseitigkeit der Aufgaben.
Ich kann nicht für mich behaupten etwas "schlecht" zu finden.
Mehr Mitarbeiter und Leistungsdaten erheben um die Mitarbeiterzufriedenheit dort zu verbessern, wo noch Potentiale frei sind. Dies ist allerdings schon in Arbeit! Es wird aktuell eine neue Abteilung geschaffen.
Es wird nicht viel darüber geredet, auch nicht über kritische Aspekte, aber die Mitarbeiterzufriedenheit schätze ich in meiner Abteilung für sehr hoch ein.
Dazu kann ich aktuell keine wirkliche Auskunft geben, speziell für Werkstudenten. In meiner Wahrnehmung bisher ist die Bereitschaft jedoch groß, bspw. Praktikumstellen anzubieten oder Abschlussarbeiten zu begleiten.
Man könnte auf Bio umstellen.
Für mich allerdings schwierig zu bewerten, da ich neu in dem Bereich bin und dementsprechend keine großen Erwartungen hatte. Ich bin gekommen um zu lernen und lerne aktuell viel.
So verdient kununu Geld.