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Crown Gabelstapler GmbH & Co. KGals Arbeitgeber

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Prämiert für zukunftsweisende Innovationen: Crown Schubmaststapler ESR 1000 mit IFOY Award 2020 ausgezeichnet

21.07.2020

Crown hat mit seinem Schubmaststapler der ESR 1000 Serie den International Intralogistics and Forklift Truck of the Year (IFOY) Award 2020 in der Kategorie „Warehouse Truck highlifter” gewonnen. Die Auszeichnung würdigt die besten Intralogistikprodukte sowie Systemlösungen des Jahres und ist ein renommierter Preis für herausragende Leistung. Die neue ESR 1000 Serie wurde aufgrund vielfältiger Innovationen im Hinblick auf Produktivität, Konnektivität und Bedienersicherheit mit dem IFOY Award 2020 prämiert. Dazu zählen das neu entwickelte Betriebssystem Gena® sowie die Xpress Lower™ Mastabsenkfunktion.

Die unabhängige Jury international renommierter Fachjournalisten bescheinigte dem ESR 1000 Schubmaststapler einen hohen Kundennutzen: „Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury waren die konsequent auf einen hohen Kundennutzen ausgerichteten Innovationen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ergonomie und Sicherheit sowie die Leistungswerte des Staplers. Herausragend sind vor allem die Xpress Lower Technology, die die Absenkgeschwindigkeit verdoppeln kann sowie die Energierückgewinnung beim Absenken“, erklärt Anita Würmser, Geschäftsführende Vorsitzende der IFOY Award Jury.

Ken Dufford, Vice President Europe bei Crown, erklärt, was das für das Unternehmen bedeutet: „Es ist für mich und vor allem für die Ingenieure von Crown eine besondere Ehre, dass wir den vierten IFOY Award für Staplertechnik entgegennehmen durften. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung dafür, dass unsere Arbeit wertvolle Ressourcen für unsere Kunden und unsere Branche im Allgemeinen hervorbringt. Über die klassische Produktentwicklung hinauszugehen und fortschrittliche Lösungen zu finden, die einen echten Mehrwert bieten, ist ein fester Bestandteil der Crown DNA. Wir bauen nicht nur robuste, langlebige und zuverlässige Stapler, wir entwickeln zudem zukunftsorientierte Lösungen über den Stapler hinaus. Dabei standen schon immer Produktivität, Sicherheit der Bediener und die Ergonomie der Fahrzeuge im Vordergrund.“

75 Jahre Crown: People – Passion – Innovation

03.06.2020

Crown feiert dieses Jahr sein 75-jähriges Jubiläum seit der Gründung im Jahre 1945. Die Brüder Carl H. Dicke und Allen A. Dicke gründeten die Crown Equipment Corporation in New Bremen, Ohio, USA mit einem unerschütterlichen Engagement für das Wohl ihrer Kunden. Fünfundsiebzig Jahre später ist Crown ein weithin anerkannter globaler Anbieter von Gabelstaplern und Materialflusstechnologien mit weltweit mehr als 16.100 Mitarbeitern, der viele der weltweit bekanntesten Marken und Branchenführer beliefert.

Jim Dicke III, Präsident von Crown Equipment: "Ich fühle mich geehrt, ein Teil dieses Unternehmens zu sein und bin stolz auf die Reputation, die wir uns durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden zur Steigerung von Effizienz, Produktivität und Sicherheit erarbeitet haben. Ohne die Unterstützung der Gemeinden, in denen wir ansässig sind, und ohne unsere einzigartigen Mitarbeiter, die sich jeden Tag für den Erfolg unserer Kunden einsetzen, hätten wir diesen Punkt nicht erreichen können. Wir sind bestrebt, auch weiterhin innovative Technologien und Geräte zu entwickeln, die den Materialfluss und die Lieferketten unserer Kunden auf der ganzen Welt vorantreiben werden. Es ist aufregend, darüber nachzudenken, was unser Unternehmen in den nächsten 75 Jahren erreichen wird".

Effizienz und Nachhaltigkeit im Blick

26.05.2020

Beim Logistikunternehmer Voigt  behalten wir Effizienz und Nachhaltigkeit im Blick. Unsere Lithium-Ionen-Staplerflotte bewährt in Neumünster bestens! Das war der Fachzeitschrift Hebezeuge Fördermittel einen Bericht wert. Schauen Sie selbst:

https://www.technische-logistik.net/effizienz-und-nachhaltigkeit-im-blick


Girls’Day 2019 für Technikbegeisterte bei Crown - Mädchen besuchen Ingenieursteam des Gabelstapler-Herstellers

08.04.2019

Crown, eines der weltweit größten Unterneh­men für Materialflusslösungen, öffnete im Rahmen des Girls’Day am 28. März 2019 die Türen seiner Europazentrale in Feldkirchen. Der Aktionstag gibt Mädchen die Möglichkeit, Berufe zu entdecken, in denen bisher meist Männer arbeiten, junge Frauen aber sehr gefragt sind.Auf der Girls’Day Agenda von Crown standen Vorträge, Infostationen und Mitmach-Aktionen zu den Berufen der Modellbauerin, der Konstrukteurin, der Projektleiterin sowie der Technischen Zeichnerin.


Das Ingenieursteam in der Europazentrale des Staplerherstellers Crown ermöglichte den Girls’Day Teilnehmerinnen einen spannenden Tag mit Staplertechnik zum Anfassen, Aus­probieren und zum gegenseitigen Kennenlernen. Vom Azubi bis zur Abteilungsleitung nahmen sich die Mitarbeiter Zeit für persönliche Gespräche sowie Fragen zum Thema Ausbildung oder zu bestimmten Berufsbildern. Die europäische Abteilung für die Entwick­lung neuer Produkte von Crown vermittelte den Mädchen einen Einblick in die Bereiche Design, Konstruktion sowie Produkttests. Darüber hinaus durften sie auch einen Blick hin­ter die Kulissen der IT Abteilung werfen. René Konzak, Manager Test & Compliance bei Crown, der den Girls’Day bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit Personalreferentin Lisa Finken organisierte, erklärt: „Viele junge Frauen in Deutschland haben eine sehr gute Schulbildung. Trotzdem schöpfen sie laut Statistik ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus. Das macht sich in Betrieben wie Crown bemerkbar. Wir suchen gerade in technischen und techniknahen Bereichen nach qualifiziertem Nachwuchs. Der Girls’Day bietet uns die Mög­lichkeit, zu zeigen, wie spannend unsere Arbeit ist“.


Auch an unserem Produktionsstandort in Roding hatten Girls’Day-Teilnehmerinnen die Möglichkeit mit unseren Ausbildern und Auszubildende zu sprechen. Crown hatte vier Plätze ausgeschrieben, für die sich innerhalb kurzer Zeit Schülerinnen aus der Umgebung anmeldeten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem Werksrundgang erhielten die vier Schülerinnen eine Einführung in die Bereiche Elektrotechnik und Steuerungstechnik. Sie durften verschiedene Platinen-Bausätze wie z.B. ein blinkendes LED-Herz löten. Anschließend ging es weiter zu den CNC-Fräsen, an denen die Mädchen selbst ein komplettes Mühlespiel anfertigten. Dazu haben sie die Spielplatte selbst programmiert und gefräst. Auch die Spielfiguren durften sie selbst aus Messing und Aluminium fertigen.


Crown ist ein amerikanisches Familienunternehmen mit weltweit mehr als 15.000 Mitar­beitern und regionalen Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur. In der bayerischen Stadt Roding produziert das Unternehmen seit über 30 Jahren Stapler für den europäischen und weltweiten Markt. Crown stellt jährlich an seinen deutschen Stand­orten in verschiedenen Bereichen neue Auszubildende ein und bietet darüber hinaus Praktika zur Berufsorientierung sowie Werkstudententätigkeiten an.

EIn Tag im Leben eines Crown Servicetechnikers

14.02.2019

Servicetechniker für Flurförderzeuge

Ein Beruf für Technikbegeisterte

Der Arbeitsplatz von Servicetechnikern für Flurförderzeuge ist dort, wo die Geräte im Einsatz sind: Gabelstapler und Co. dienen zumeist als Transportmittel innerhalb eines Betriebes. Dementsprechend arbeiten Servicetechniker direkt vor Ort bei den Kunden der Staplerhersteller. Als Produktexperten sind sie für die Geräte verantwortlich und sorgen dafür, dass sie über viele Jahre hinweg zuverlässig funktionieren. Sie übernehmen ihre Konfiguration, Wartung und Sicherheitsprüfung sowie anfallende Reparaturen. Wir haben mit Patrick Kalyta aus Hamburg über seinen Beruf als Servicetechniker bei der Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG gesprochen. Das familiengeführte, internationale Unternehmen entwickelt und vertreibt eine umfangreiche Palette an elektrisch bzw. verbrennungsmotorisch betriebenen Gabelstaplern sowie fortschrittliche Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.


Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf besonders?
Die Tätigkeit des Servicetechnikers ist sehr abwechslungsreich. Ich bin als ausgebildeter Mechatroniker nicht nur „der Mann fürs Grobe“, sondern sehe mich auch als Markenbotschafter, Berater und Verkäufer. Ich bin viel unterwegs, kenne viele Firmen und Menschen. Unsere Kunden freuen sich, wenn ich sie besuche – schließlich komme ich, um sie zu unterstützen. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, denn jeder Kunde stellt individuelle Anforderungen und auf Grund des umfangreichen Produktsortiments arbeitet man an verschiedenen Maschinen. Es wird also nie langweilig.


Welche Besonderheiten bringt der Beruf außerdem mit sich?
Eine Besonderheit meines Berufs ist, dass ich immer in Lagerumgebungen arbeite. Warnweste, Sicherheitsbrille und -schuhe gehören hier zur Grundausstattung. Es braucht auch eine kurze Eingewöhnungszeit, bis man weiß, an welchem Platz man an den Staplern schrauben kann, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Zudem hat jeder Kunde eigene Vorschriften. In der Regel wird man jedoch zuerst eingewiesen und kann dann in Ruhe arbeiten. Darüber hinaus erhalten wir regelmäßig Fortbildungen, um auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben. Mit der Zeit erarbeitet man sich ein umfangreiches Wissen in vielen Bereichen.


Wie sieht der Arbeitstag eines Servicetechnikers aus?
Meinen Tagesablauf organisiere ich gemeinsam mit der Niederlassung, die für mein Einsatzgebiet zuständig ist. Ich telefoniere also jeden Abend mit dem Kundendienstleiter der Niederlassung Hamburg, um den nächsten Tag zu planen. Alle weiteren Informationen, wie Anfahrtsadressen oder Staplermodelle vor Ort, erhalte ich per E-Mail. Mein eigentlicher Arbeitstag beginnt kurz vor 7 Uhr. Bevor ich losfahre, prüfe ich, ob alle von mir angeforderten Ersatzteile per Nachtexpress in mein Servicefahrzeug geliefert wurden. Meine administrativen Aufgaben, also Arbeitszeiterfassung, Ersatzteilbestellung sowie das Erstellen von Service- und Wartungsaufträgen etc., erledige ich direkt nach meinem Kundenbesuch im Auto, damit die Disposition in der Niederlassung informiert ist. In der Regel bin ich um 16 Uhr wieder zuhause. Es kommt auch vor, dass ein Auftrag mehr Zeit in Anspruch nimmt oder ein Kunde weiter weg ist. Ich muss also meine Lenkzeiten im Blick behalten und übernachte gegebenenfalls in einem Hotel.


Wie flexibel sind Ihre Arbeitszeiten?
Ich habe regulär einen Acht-Stunden-Tag. Kundenbesuche, die länger als erwartet dauern, breche ich aber nicht einfach ab – schließlich vertraut man mir. Für solche Überstunden erhalte ich einen Ausgleich. Darüber hinaus haben wir einen wöchentlich rotierenden Bereitschaftsdienst. Wir sind im Notfall auch nachts, am Wochenende oder an Feiertagen für unsere Kunden da. Das sind allerdings Ausnahmefälle. Generell sind die Arbeitszeiten gut mit meiner Familie vereinbar.


Wie wird man Servicetechniker?
Eine gute Voraussetzung für meinen Beruf ist die abgeschlossene Ausbildung im Bereich Mechatronik oder Elektronik. Ich selbst habe meine Ausbildung zum Mechatroniker bereits bei einem Staplerhersteller absolviert. Aber auch der Quereinstieg ist für Fachkräfte mit technischem Hintergrund, z.B. aus den Bereichen KFZ oder Land- und Baumaschinenmechatronik, empfehlenswert. Mein Arbeitgeber hat hierzu spezielle Trainings entwickelt.


Wie steht es um Bezahlung und Zukunftssicherheit?
Ich muss für meine Familie aufkommen und bin mit dem Lohn zufrieden. Im Vergleich: Ein KFZ-Mechatroniker hat einen körperlich anstrengenderen Job, muss bisweilen bei Minusgraden im Freien arbeiten und verdient weniger. Ich stufe den Beruf als sehr zukunftssicher ein. Sobald sich Geräte technisch verändern, werden wir in Schulungen entsprechend vorbereitet. Servicetechniker als Experten vor Ort werden immer gefragt sein.


Was macht Crown Gabelstapler als Arbeitgeber aus?
Als Familienvater ist mir Sicherheit bei Gehalt und Arbeitsplatz am Wichtigsten. Deshalb habe ich mich für Crown als familiengeführtes, internationales Unternehmen entschieden.