45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Summe sehr harmonisch. Durch das Großraumbüro ist es natürlich etwas lauter, was einen aber nicht an der Arbeit hindert.
Es ist ein geregelter Arbeitsalltag, bei dem die Work-Life-Balance nicht zu kurz kommt.
Es wird sich aktiv Gedanken darüber gemacht, wie man auf die Umwelt achten und den Ressourcenverbrauch minimieren kann.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr korrekt. Bei Bedarf kann man sich jederzeit an diese wenden und man wird angehört!
Es gelten gute Voraussetzungen.
Homeoffice ist an ausgewählten Tagen möglich, der Res ist in Präsenz.
Einzig wünschenswert wären höhenverstellbare Schreibtische... :)
Kommunikation ist für mich hier der Grundbaustein einer guten Zusammenarbeit.
Bei offenen Fragen wird hier direkt Hilfe angeboten und nach einer passenden Lösung gesucht. Man steht nie alleine dar.
Eigentlich gleicht kein Tag so wirklich dem anderen.
Natürlich bleiben die Grundaufgaben ähnlich bis gleich, aber die Vielfalt der Anfragen und Kundenwünsche macht die Arbeit jeden Tag interessant.
Guter, positiver und direkter Kontakt zu den Führungskräften und zu allen Mitarbeitern. Tolles Miteinander!
Klappt super! Es gibt Stoßzeiten, aber darauf folgt der Ausgleich. Workation ist super!
Top! Wer fragt, bekommt geholfen! Schnell und kollegial.
Würde mir höhenverstellbare Schreibtische wünschen, aber muss auch jetzt nicht auf dem Boden sitzen ;)
Beruht immer auf Gegenseitigkeit. Ich bin sehr zufrieden! Auch mit der Einführung der All Hands Meetings.
Ich liebe die Abwechslung und die nötige Spontanität. Und ich lerne jede Woche noch etwas dazu.
Nichts
Ich kann dieses Unternehmen leider nicht empfehlen. Der Arbeitsdruck ist hoch, und die Atmosphäre unter den Mitarbeitern oft eher demotivierend als unterstützend. Während es einige gute Teams gibt, kann man mit Pech in eine Gruppe geraten, in der man sich schnell fehl am Platz fühlt. Besonders in den Teams “Mercury” und “CNH” ist die Fluktuation hoch, was bereits für sich spricht.
Die Teamleitung wirkt überfordert, ist schwer erreichbar und kaum ansprechbar für Fragen oder Anliegen. Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten besteht zwar, wird aber nicht von allen Vorgesetzten gerne gesehen. Von außen wirkt das Unternehmen gut strukturiert und vielversprechend, aber intern sieht die Realität leider anders aus.
Die Einarbeitung ist unzureichend – man sollte sich darauf einstellen, direkt ins kalte Wasser geworfen zu werden. Eigeninitiative ist ein Muss, denn oft muss man aktiv nach Aufgaben fragen. Die bereitgestellten Lernvideos stoßen kaum auf Interesse und sind wenig hilfreich.
Das Gehalt ist je nach Erfahrung verhandelbar und kann in Ordnung sein, jedoch sind Weihnachts- und Urlaubsgeld sehr gering. Insgesamt eine enttäuschende Erfahrung.
Der Arbeitgeber sollte die Augen öffnen und erkennen, wie die Teamleiter mit den Kollegen umgehen.
Das auch eigene Ideen und Fähigkeiten gefördert werden können wenn man das möchte. Es wird im Team super Zusammengearbeitet und man hat überall ein offenes Ohr.
Nichts
Super Team, von Beginn an wurde ich in die Projekte mit involviert und konnte meinen Beitrag dazu leisten.
Ich kann sehr flexibel arbeiten was mir sehr wichtig gewesen ist und ich auch von Beginn kommuniziert hatte. Hier herrscht aber auch ein hohes Vertrauensverhältnis ( denke ich ;-) )
In meiner Position wird es vermutlich schwierig sein hier "weiter" zu kommen da es einfach in diesem Bereich kaum Leute gibt.
Es wird immer wieder was getan um seinen Mitarbeitern etwas mehr zu geben. Weit mehr als es üblich ist !
Man hilft sich wo man kann und steht zusammen.
Spitze - man kann sich auch außerhalb der Arbeit super unterhalten.
Ich kann mit allen über kurze Wege sprechen von Lager über Backoffice bis hin zu den Chefs. Hat man was auf dem Herzen - spricht man es an UND es wird wahrgenommen.
Spannende Projekte - es gibt immer wieder etwas neues zu tun wo man auch sich erstmal was ausdenken muss wie es eventuell funktionieren kann - oder man tüftelt gemeinsam an etwas. Am Ende kommt oft ein klasse Ergebnis dabei raus.
Super Team, jeder ist hilfsbereit und hilft neuen Mitarbeitern von Tag 1 einen Beitrag leisten zu können
cyber-Wear hat in den letzten Jahren ein rapides Wachstum durchgemacht, welches intern auch die ein oder andere Herausforderung mit sich gebracht hat. Es brauchte Zeit, um darauf entsprechend zu reagieren und Strukturen zu schaffen, welche ich aber hier (fast) final vorgefunden habe
Nachhaltigkeit steht nicht nur auf dem Papier, sondern wird gelebt
Man fühlt sich wohl und spürt das familiäre Miteinander
Kein Grund zur Klage
Super Ausstattung, Flexibilität und Vertrauen, auch am Anfang
Kurze Wege, jederzeit ein offenes Ohr und alle Fragen werden hilfsbereit beantwortet. Kommunikation über Teams-Kanäle und Intranet zu allen übergreifenden Themen an die gesamte Belegschaft
Zahlreiche Benefits on top zum Gehalt
Diverses und vielfältiges Team
Nach meiner Kündigung wurde ich nicht mal mehr begrüßt und nicht richtig verabschiedet.
Alles was ich hier genannt habe, habe ich auch angesprochen gehabt, so wie viele andere Kollegen auch. Kritik sollte ernst genommen werden, gerade wenn es so viel gibt.
Unnötiger Stress durch fehlende Kommunikation, ein zu großes Arbeitspensum für zu wenig Leute, empathielose Führungskräfte, Gruppen Bildung und Ausschließung.
Wirbt mit flachen Hierarchien aber wenn man nicht der Chef oder zu den Freunden des Chefs gehört hat man nichts zu sagen. Neue Kollegen werden dazu gedrängt positive Kununu Bewertungen zu Schreiben. Vieles ist gestellt.
Die Firma überlebt durch Überstunden, wenn man krank ist bekommt man gesagt man hätte ja trotzdem arbeiten können, auch im Urlaub soll man arbeitsbereit sein.
Man hat durch die viele Arbeit keine Zeit dafür und es wird zwar davon gesprochen aber wenn man es machen möchte wird man nicht unterstützt.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt und passt nicht zu den hier angegeben Zahlen.
Mehr Schein als sein.
Teams unter sich halten zusammen. Leider gibt es auch Kollegen, die sich aktiv gegen einen stellen, Regeln und Arbeitsabläufe nicht beachten, sich in HR Gelegenheiten, die sie nichts angehen, einmischen. Allerdings gibt es dafür aber keine Konsequenzen, da sie mit den Chefs befreundet sind.
Gegen ältere Kollegen wird sich fair Verhalten aber egal wie lange du schon dort Arbeitet du wirst nicht respektiert und es wird auch keine Dankbarkeit gezeigt.
Am liebsten würde ich Null Sterne geben. Nachrichten/E-Mails werden ignoriert, tauchen zu Meetings nicht auf (Selbst wenn der Kunde Anwesen ist), schließen einen bei Entscheidungen über sein eigenes Team aus. Wenn man konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge gibt, wird man ignoriert oder es wird so gedreht das man selbst Schuld oder jemand anderes außer der Führungskraft selbst Schuld ist.
Heizen im Winter nicht weil es zu teuer ist. Wenn man dadurch krank wird, darf man sich wieder anhören, dass man ja trotzdem arbeiten kann.
Infos werden von Führungskräften nicht weiter geleitet/werden vorbehalten, man erfährt Sachen teilweise nur über den Flur Funk, auch wenn diese einen direkt betreffen und man die Konsequenzen selbst tragen muss.
Ich persönlich wurde nicht ernst genommen und wurde bei der Entscheidungfindung zu meinem Team ausgeschlossen. Selbst die Finale Entscheidung an sich wird einem nicht gesagt sondern man erfährt sie nur zufällig.
Interessante und vielseitige Aufgaben, leider viel zu wenig Zeit und Ressourcen, um diese richtig bearbeiten zu können.
Nichts.
Alles.
Unternehmenskultur überdenken und als Führungskraft ein gutes Beispiel sein. Neue Mitarbeiter integrieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine reinste Katastrophe. Keiner grüßt einen, selbst wenn man selbst Guten Morgen wünscht. Die Führungskräfte stecken unter einer Decke und lästern nonstop.
Marketing at it‘s best. Nach außen verkauft man sich wunderbar, während man intern die schlechte Atmosphäre konsequent ignoriert. Hauptsache man steht auf Messen etc. gut dar und wart seinen Schein.
Homeoffice darf man machen, ist aber ungern gesehen. Andere Kollegen entscheiden gegebenenfalls darüber, ob Homeoffice möglich ist oder sie ein „Vorrecht haben“. Der Workload ist absurd. Schafft jemand nicht alles wird direkt gelästert. Zudem sollte man bitte nie vor 17 Uhr gehen, auch wenn man Gleitzeit hat.
Hier wird jeder klein gehalten. Ein Aufstieg bedeutet einfach nur mehr Arbeit und davon hat jeder wirklich schon mehr als genug.
Die Werbemittelbranche generell versucht sich als umweltfreundlicher zu verkaufen, als sie ist.
Es gibt Gruppen, die Neue aber nicht gerne aufnehmen. Neue Kollegen sollen nur Arbeitserleichterung bringen. Kommunizieren oder zusammen Pause machen will man hier offensichtlich nicht. Hier lästert jeder über jeden.
Die älteren Kolleg*innen kennen sich (fast) alle privat, daher halten sie zusammen. Eingestellt werden meist Jüngere.
Die Vorgesetzten sind cholerisch, voreingenommen und bevorzugen nur ihre Lieblinge. Gute Vorschläge um tendenziell die Arbeitsatmosphäre zu verbessern werden konsequent ignoriert. Kompetente Mitarbeiter*innen werden entlassen oder so lange fertig gemacht, bis sie freiwillig gehen.
Im Winter wird nicht geheizt, da dies zu teuer ist. Anwesend muss man trotzdem sein. Die Folge sind krankheitsbedingte Ausfälle, die die anderen auffangen müssen. Ansonsten gibt es viel zu viel Arbeit für die Angestellten. Bevor man Neukunden gewinnt, sollte man erst einmal genug Personal zur Verfügung haben.
Ich saß noch nie in so vielen unnötigen und in die Länge gezogenen Meetings wie in dieser Firma. Offizielle Infos gibt es meist über Flurfunk.
Es arbeiten viele Menschen mit unterschiedlichen Herkünften zusammen.
Die Aufgaben sind vielfältig. Eine Einarbeitung würde helfen, diese auch richtig umzusetzen.
Viel mehr Mitarbeiterwertschätzung, Strukturen aufbauen, nicht erst handeln wenn die Ampel bei vielen/vielem auf rot steht, den viel zu hohen Workload erkennen
Im Büro je nach Laune bestimmter Personen sehr angespannt. Ständig gibt es was neues an dem gemeckert werden kann. Im HO hat man seine Ruhe.
Nur die Außenwirkung zählt, entspricht aber nicht der Realität.
Der Workload bestimmt dein Leben und er ist immer hoch. Es werden auch nicht weniger, sondern mehr Projekte/Aufgaben mit der Zeit. Ob du willst oder nicht. Es fehlt an ausreichend Mitarbeitern, damit man nicht untergeht.
Wieder fehlende Strukturen und daher keine Weiterbildungs- oder Karrieremöglichkeiten.
Ein "Ok" Gehalt, also durchschnittlich. Zugesagte Benefits treten nicht ein. Um jedes Benefit muss gekämpft werden oder es müssen erst genügend Mitarbeiter kündigen, damit doch ernsthaft darüber nachgedacht wird.
Die Kollegen mit denen ich eng zusammengearbeitet habe waren sehr hilfsbereit und man hatte einen tollen Zusammenhalt. Teamübergreifend hapert es gewaltig.
Fehlende Strukturen. Daher keine festgelegten Vorgesetzten. Trotzdem haben bestimmte Mitarbeiter das Recht über deine Arbeit zu bestimmen.
Großraumbüro, ständig laut, jeden Streit bekommt man unfreiwillig mit.
Innerhalb des Teams, mit dem ich gearbeitet habe, top. Die Kommuninkation der Führungsebene ist schlecht. Wichtige Infos werden einfach nicht kommuniziert.
Die Aufgaben machen an sich Spaß, der Workload der Aufgaben nimmt dir den Spaß aber direkt.
Gut finde ich die spannenden und sehr abwechslungsreichen Aufgaben. Kein Tag gleicht dem anderem. Immer was los. Finde ich großartig!
Offenes freundliches konstruktives lösungsorientiertes Miteinander
Home Office Option, flexible Pausenzeiten
Teamspirit
Alle sind hier jung geblieben...das Alter spielt keine Rolle, ist kein Thema...
Es wird immer nach sehr individuellen Möglichkeiten & Lösungen geschaut
Tolle Menschen, spannende neue Ideen & Projekte, spannende Kunden:innen und top Produkte
So verdient kununu Geld.