45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder nimmt sich Zeit um anderen zu helfen. Richtiges Team Spirit!
Wenn was ist, wird es direkt gesagt. Positiv oder negativ. Finde ich super.
Tolle Kollegen
Es ist eigentlich im Großen und Ganzen eine Enttäuschung. Die Einarbeitung ist schlecht, die Kommunikation ist schlecht. Du hast keine Sicherheit.
Einen sicheren Arbeitsplatz bieten. Die Einarbeitung verbessern. Die Kommunikation verbessern. Ziele setzen.
Man hat das Gefühl man sei direkt austauschbar. Hohe Fluktuation. Kollegen gefrustet, gestresst, überlastet. Schlechte Einarbeitung und wenn man deswegen nicht das leistest, was man von dir erwartet (was dir aber nie mitgeteilt wurde), dann wirst du durch einen neuen Kollegen ersetzt, der dann wieder schlecht eingearbeitet wird. Ein Teufelskreis und sie merken es nicht einmal. Vielleicht ist das so ja günstiger für das Unternehmen?
Mehr Schein als Sein. Es ist ihnen sehr wichtig größer, schneller zu werden und mehr Kapital zu erwirtschaften.
Es wird groß mit flexiblen Arbeitszeiten, Furure Desk und Homeoffice geworben. Homeoffice ja, aber bitte nur während Corona. Future Desk bedeutet, du darfst mit dem Laptop auch mal von der Toilette, der super coolen Lounge oder der Küche aus arbeiten. Du hast die ganze Woche Überstunden gemacht und möchtest am Freitag dafür mal früher gehen? Bitte mach das heimlich. Es gibt nämlich immer genug zu tun... Überstunden werden erwartet, aber nicht bezahlt und offiziell darfst du auch gar keine machen. Wehe du gehst aber immer pünktlich, da kommst du leider keine Runde weiter.
Nach zweimal befristetem Vertrag kannst du Glück haben.... Oder auch nicht...
Es gibt nur die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an Urlaubstagen, Überstunden werden erwartet, aber nicht bezahlt. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Verträge gibt es nur befristet. Es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen. Gehalt normal, weder hoch noch niedrig.
Kommt dem Unternehmen Amazon vom Umwelt- und Sozialbewusstsein sehr nahe. Viel blabla... Greenwashing vom Feinsten.
Es gibt sehr nette Kollegen. Allerdings scheinen alle überlastet zu sein, da es viel zu tun gibt und zu wenig Personal. Keine oder nur wenig Unterstützung. Einarbeitung durch Kollegen fällt sehr sporadisch aus. "bitte Arbeitsanweisung lesen" oder "ich würde dir das ja gerne zeigen, allerdings habe ich keine Zeit dafür" sind beliebte Antworten. Einarbeitung durch Vorgesetzten gibt es gar nicht. Du musst dir alles selbst erarbeiten oder den Kollegen aus der Nase ziehen.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen.
Man wird ignoriert, bei einem Gespräch wird man nicht angeschaut, es wird sich bewusst nicht zu einem gewandt, bewusste Verunsicherung. Teilweise wissen sie deinen oder den Namen der Kollegen nicht. Sie stellen sich bei Neuzugängen nicht persönlich vor. Schlechte Laune wird offen ausgelebt.
Unpersönlicher Großraumbüro. Jeder kann jedem zuhören. Manchmal wird es richtig laut, dann kann man sich nicht mehr konzentrieren. Klimaanlage ist direkt über dem Kopf. Werden die Türen zum Lüften geöffnet, sitzt man im Zug. Die Damen haben teilweise Heizdecke oder einen Extra-Pullover im Schrank. Kollegen, die schon länger dabei sind werfen mit Schimpfwörtern und Beleidigungen um sich (es werden auch gerne mal perverse Herrenwitze gemacht). Neue Kollegen bekommen die dreckigen Stühle. Arbeitsplatz wird erst geputzt, wenn man darum bittet.
Man erhält weder Feedback von den Teamkollegen, noch von den "Vorgesetzten". Alles geschieht über Teams.
Wenn es darum geht Homeoffice machen zu dürfen (außerhalb von Coronatime), dann bitte nur die, die schon länger dabei sind.
Die Aufgaben sind vielfältig und auch interessant.
Bürogebäude, Parkplätze
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, nicht machbare Arbeitsbelastung.
Hier gilt: Jeder gegen Jeden. Generell sehr unpersönlich. Mit Glück kann man morgens mit einem einfachen „Hallo“ rechnen, wenn man das Büro betritt. Extreme Unsicherheit bei den Mitarbeitern.
Außen Hui, innen Pfui.
Nicht vorhanden. Am besten arbeitet man 24/7 und das ist noch nicht genug. Alle sind total überarbeitet und unter Dauerstress. Flexible Arbeitszeiten und Future Desk werden bei der Vorstellung hoch angepriesen, letztendlich sind sie aber nicht vorhanden. Klassischer 8 to 5 Bürojob (wenn man die ganzen Überstunden nicht berücksichtigt).
Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet und das Gefühl vermittelt, sie fallen nur zur Last. Es entsteht das Gefühl unerwünscht zu sein, wenn man nicht zum engsten eingeschworenen Kreis gehört.
Gesprächsbereit, man wird aber zügig abgespeist. Wenig Kompromissbereit.
Schönes Gebäude, aber sehr unpersönliches Großraumbüro. Neue Mitarbeiter bekommen die ältesten und dreckigsten Stühle, alte Bildschirme (wenn überhaupt) und die Plätze, die eben übrig sind.
So gut wie nicht vorhanden. Alle sind unter Dauerstress. Kommuniziert wird nur das nötigste, Mitarbeiter werden nicht eingebunden.
Das Gehalt ist gut, muss es unter den Umständen aber auch sein.
Die Aufgaben sind vielseitig und könnten deutlich mehr Spaß machen, wenn mehr Struktur herrschen würde und die Arbeitsatmosphäre erträglich wäre. Generell herrscht hier aber Massenabfertigung.
digitalisiert
alles andere
Den Mitarbeitern vertrauen und Geduld für neue Mitarbeiter mitbringen. Die Ansprüche an den Mitarbeitern realistisch und nicht anhand von Zahlen definieren.
Schlechte Stimmung im ganzen Büro. Extreme Unsicherheit, sobald sich Führungskräfte in Gespräche einsteigen. Mitarbeiter sind überarbeitet.
Es wird viel gelabert, vor allem darüber wie jung und dynamisch dort alles ist, dabei ist die Unternehmenskultur tatsächlich sehr steif und nicht zeitgemäß.
Homeoffice wird in Vorstellungsgesprächen hoch angepriesen und wie großartig es ist, flexibel von zu Hause aus, zu arbeiten. Vor Ort (nach Vertragsbeginn) bekommt man dann mitgeteilt, dass "Future Desk" sich nur auf das Arbeiten auf der Wiese vor dem Gebäude bezieht und nicht auf Homeoffice.
Bei Rückfragen werden die Augen verdreht. Neue Mitarbeiter werden nicht integriert und es herrscht grundsätzlich Konkurrenzkampf. Ein freundliches Lächeln bei erstmaliger Vorstellung ist bei einigen schon zu viel verlangt.
Bei Problemen Gesprächsbereit aber nicht kompromissbereit.
Versiffte Bürostühle, Großraumbüro.
Sehr schlechter Informationsfluss man muss ständig nachfragen.
Gute Bezahlung, allerdings ist das das mindeste bei diesen schlechten Bedingungen.
Wenn die Einarbeitung strukturiert wäre, könnte der Aufgabenbereich sehr interessant sein. Hier zählt aber nur Massenabfertigung was das ganze einfach nur hektisch und unpräzise macht.
Wir haben bei allen Projekten ein sehr gutes miteinander und versuchen uns zu helfen.
wie immer, auch mal anstrengend aber Kollegial
viel digital, Intranet, News und regelmäßige GF Informationen für alle
immer wieder was anderes, da auch die Kunden sehr unterschiedlich sind
Moderne IT Infrastruktur, modernes Gebäude
Die HR Abteilung verhält sich bei Kündigung nach bester amerikanischer Hire-and-Fire Tradition.
So ein übles und emphatieloses Verhalten habe ich noch nie erlebt. Ob das mit meinem Antrag auf Elternzeit zu tun hatte....wer weiß.
Fadenscheinige Argumentation und dann bitte sofort Koffer packen und raus.
Sehr herabwürdigende Situation.
Der Laden ist jetzt nicht so groß, dass dies nicht auch durch die GF erfolgen könnte bzw. sollte.
Ist in ähnlicher Manier auch Kollegen nach mir so gegangen und hat daher wohl eher Methode.
Das Wort „Onboarding“ und die damit verbundenen Themen scheinen der HR wohl noch nicht untergekommen zu sein. Nahezu nicht vorhanden. Kollegium wirkte meist eher genervt, wenn man sich durchfragen musste. Kein schönes Ankommen.
Im unmittelbaren Kollegenbereich unglaublich schlechte Atmosphäre - wenig unterstützend, von viel Gossip-Talk - gern auch über Kollgegen - geprägt
Nach außen hui - aber für die Arbeitnehmer pfui. Zeigen ja eine Vielzahl der Bewertungen
Unterdurchschnittlich - keine Anreize (und das im Vertrieb!)
Kaum vorhanden - nur die alte Riege ist eng miteinander
Modern und hell. Neubau (aber schlechtes Raumklima bei großer Hitze)
Von der GF zur Arbeitnehmerschaft okay.
Innerhalb des unmittelbaren Kollegiums unterirdisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist meist in Ordnung, aber leider auch oft im Keller. Es wird sehr viel Schlechtes über andere Kollegen hinten rum geredet und verbreitet. Eigentlich wird immer von einem großen Team gesprochen, aber das existiert nicht. Anstatt dessen gibt es eine Menge Einzelgänger, die ihr eigenes Ding machen. Ist sehr viel zu tun und im Lager auszuhelfen (das passiert übrigens oft) wird die Stimmung unerträglich. Zieht man nicht zu 100% mit, bekommt man es sofort zu spüren.
Überstunden sind die Regel und werden erwartet, obwohl man gegensätzliches unterschreiben musste. Die meisten sind mit Arbeit überladen. Möchte man hier anfangen sollte man stressresistent sein und in hoher Taktung fehlerfrei arbeiten können.
Nach Außen hin ist das Image top, von Innen betrachtet werden jede Menge Dinge, die kommuniziert werden leider gar nicht so umgesetzt. Es gibt leider viel heiße Luft und man möchte es machen wie die großen Konzerne, doch scheitert es dann aber an der Umsetzung oder der eigenen Einstellung.
Die Nachhaltigkeit steht mittlerweile auch ganz oben. Natürlich, weil sie immer wichtiger für große Konzerne wird.
Tabu-Thema, ebenso wie das Thema Homeoffice oder Teilzeit. Nach Außen wird zwar klar kommuniziert, dass es möglich ist, aber Innen ist es ein großes unklärbares Problem.
Arbeit am Wochenende oder Feiertags, weil so viel zu tun ist, wird unausgesprochen erwartet und nicht fair "bezahlt".
Arbeiten am Limit ist Standard.
Weiterbildungen werden wohl angeboten, aber nie wirklich kommuniziert. Eigentlich weiß keiner Bescheid. Man geht eher nach dem Motto "Selbststudium".
Jedes verfügbare Budget wird in das Image gepumpt. Für Mitarbeiter bleibt kaum was übrig. Das Image steht über allem und ist wichtiger als die, die Umsätze generieren. Das Gehalt an sich ist unterdurchschnittlich und hier gibt's Null Gleichberechtigung. Mitarbeiter geben alles und werden ausgenommen und ausgenutzt, muss man leider sagen. Einen Dank gibt es selten.
Benefits gibt es, aber nur für ausgewählte, beliebte und sympathische Mitarbeiter. Hier herrscht ganz große Ungleichberechtigung.
Zunehmend wichtiger und das ist auch gut so, aber wie gesagt es scheitert oft an den "Kleinigkeiten". Es wird mehr auf nachhaltige Produkte gesetzt aber sind sie immer wirklich nachhaltig?
Der Teamgedanke fehlt. Es gilt im Zweifel Jeder gegen Jeden. Die Teamarbeit ist teils geprägt von Neid und Eifersucht, nichts wird einem gegönnt.
Sehr schlechtes Onboarding. Als Neuer wird man nicht herzlich aufgenommen, im Gegenteil sind eher alle genervt, weil schon wieder ein Neuer eingearbeitet werden muss. Das zeigt sich in der hohen Fluktuation. Ein Ständiges Kommen und Gehen.
Teils sehr schlechtes Verhalten, unmenschlich und herzlos.
Die eigene Meinung wird eigentlich immer durchgesetzt. Man hat gar nicht die Möglichkeit zur Sprache zu kommen oder neue Ideen einzubringen oder man traut sich erst gar nicht, weil dann dumme Sprüche warten.
Keine Diskretion was personelle Angelegenheiten angeht und sehr schlechte Vorbildsfunktion im Allgemeinen. Hang zur Selbstverliebtheit.
Die Mitarbeiter an sich, also die Menschen, interessieren nicht wirklich, sie werden eher wie Maschinen behandelt, die leisten sollen.
Keine konsequente Durchsetzung von Anweisungen.
Das Kündigungsverhalten ist allerunterste Schublade. Traurig!
Laptops für flexibles Arbeiten an unterschiedlichen Orten und im Homeoffice haben die wenigsten. Hier muss auf die eigenen Mittel zurückgegriffen werden. Das ist sowieso immer wieder "normal", dass man seine eigenen Devices einsetzt, weil es nichts anderes gibt oder weil sie besser sind.
Die echte Kommunikation leidet am Gerede. Keiner sagt das, was er wirklich denkt. Und auch bei der echten Kommunikation hapert es oft schon in der oberen Ebene.
Einige hören sich selbst gern reden, anstatt mal zuzuhören. Viel heiße Luft... Statussymbole und die Selbstdarstellung sind überaus wichtig. Das Image steht über den Mitarbeiter; Lob und Wertschätzung sind Fremdworte.
Meinungen werden schnell geändert und den Situationen angepasst. Jedem wird das gesagt was er gerne hören würde.
Die Kommunikationsart ist befehlerisch, unpersönlich und oftmals launisch. Bei Fehlern wird keine konstruktive Kritik geäußert, sondern maßlos beschuldigt.
Gibt's in vielerlei Hinsicht nicht vor allem beim Gehalt und den Benefits.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben.
Nichts
Die Zeit bei Cyber-wear gehört leider zu einer meiner schlechtesten Arbeitserfahrung
- Der HR-Bereich sollte definitiv ausgebaut werden, in vielen Punkten war der HR-Bereich eher von einer großen Inkompetenz geprägt (Onboarding, , Professionalität bei relevanten Unterlagen, Kündigung, usw.)
- Homeoffice wird aus Mangel an Vertrauen in die Mitarbeiter nur ungern angeboten, auch hier sind die bevorzugten Mitarbeiter wieder deutlich im Vorteil
- Mitarbeiterzufriedenheit steigern und Benefits für die Mitarbeiter anbieten. Massagen die bezahlt werden müssen oder ein Gaming-Room, welches kaum benutzt wird, bewirkt nicht sonderlich viel sondern dient doch nur wieder dem Image-Aufbau
- Mehr Raum für kreative Ideen: Cyber-Wear ist zwar in der Werbemittelbranche tätig, aber es gibt kaum Platz für neue & frische Ideen. Die Live-Talks usw. über neue Produkte folgen dem gleichen Schema, Reichweite und Messung der Marketingkampagnen eher ziellos. Englische Beiträge sind oftmals grammatikalisch falsch. Für ein Unternehmen, welches mit internationalen Kunden arbeitet, doch etwas beschämend. Hier besteht auf jeden Fall Verbesserungsbedarf.
Mittelständisches Unternehmen, welches nach außen gerne wie ein Großkonzern wirken möchte, intern jedoch noch sehr viele Baustellen aufweist.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre lässt sich deutlich an der hohen Fluktuation erkennen. Oftmals werden Mitarbeiter nach Sympathie eingestellt, aber auch ebenfalls entlassen.
Nach außen wird versucht, durch eintönige Marketingstrategien ein positives Image aufzubauen
Wenig Urlaubstage, durch Kernarbeitszeiten wenig Flexibilität, keine Benefits
Unterdurchschnittliches Gehalt, keine Sozialleistungen oder Benefits wie Jobticket, Mitgliedschaften in Fitness-Studios oder Ähnliches
Im Unternehmen fehlt der Teamgeist in jeglicher Hinsicht, es gibt nur sehr wenige Kollegen, die gerne bei Fragen helfen. Leider kann man die netten Kollegen an einer Hand abzählen. Es wird sehr schnell deutlich, dass langjährige Kollegen gerne in ihren Gruppen unter sich bleiben und kaum offen für neue Team-Mitglieder sind, da sie gerne gemieden und kaum beachtet werden. Wie in den anderen Bewertungen bereits erwähnt wird, werden befreundete Mitarbeiter durch die GF bevorzugt. Dadurch fühlen sich viele Mitarbeiter in einer höheren Position und verhalten sich teilweise sehr herabwürdigend. Sie sind nicht einmal in der Lage, einen morgens anständig zu begrüßen oder auf wichtige E-Mails zu reagieren. Der Umgangston war teilweise unfreundlich und äußerst respektlos. Wenn man mit ihnen spricht sind sie sich zu schade, vom PC-Bildschirm hochzublicken und einem ins Gesicht zu schauen, so wie es sich eigentlich gehört, wenn man eine anständige Kommunikation führt.
Außerdem gibt es eine klare Trennung von den Mitarbeitern im Büro und den Mitarbeitern im Lager. Teilweise wird von den Lagermitarbeitern sehr viel erwartet und abverlangt, Wertschätzung gibt es für ihre Arbeit jedoch selten.
Neue Perspektiven bzw. Ansätze werden ignoriert, Vorschläge sowie neuer Input werden kaum angenommen. Das Vorgesetztenverhalten ist größtenteils von einer unglaublichen Arroganz geprägt. Teilweise wird man nicht mal anständig begrüßt oder wahrgenommen. Professionelle Führungskräfte fehlen, vor allem würde mehr Neutralität das Unternehmen ganz klar nach vorne bringen. Doch, wie oben bereits erwähnt, werden langjährige und befreundete Mitarbeiter in vielen Bereichen ständig bevorzugt.
Es kam ebenfalls schon vor, dass die GF sehr schlecht und äußerst negativ über ihre eigenen Azubis sprechen, fast schon beleidigend. Ein Unternehmen sollte sich in der Verantwortlichkeit sehen, seinen Azubis ein angemessenes Arbeitsumfeld zu bieten, um sich sowohl fachlich als auch sozial weiter zu entwickeln. Ich würde der GF ans Herz legen, sich in einen anderen Raum zu begeben, wenn Lästerbedarf besteht und hätte in der Hinsicht mehr Professionalität erwartet.
Allgemein ist das Vertrauen in die Mitarbeiter sehr klein.
Ausstattung ist recht modern, Großraumbüro
Sehr schlecht in alle Richtungen. Sowohl zwischen Büro und Lager als auch in den Abteilungen selbst. Durch festgefahrene Strukturen ist es sehr schwierig, effiziente Kommunikationswege auszubauen.
Interessante Aufgaben und viel Eigenverantwortung
Familienfreundlich ist das Unternehmen leider gar nicht obwohl es überall und immer erwähnt wird, daran sollte gearbeitet werden. Wenn man Kinder hat oder haben möchte und nicht mehr Vollzeit arbeiten kann sollte man sich einen neuen Job suchen.
Homeoffice nur für Auserwählte erlaubt.
Viele Einzelkämpfer ohne Teamgeist.
Geläster hintenrum auch von Vorgesetzten.
Gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Mehr Ehrlichkeit!
Das was nach außen dargestellt wird sollte auch im Unternehmen umgesetzt werden.
Keine zwei-Klassengesellschaft und keine Sonderbehandlungen.
Kommt auf die direkten Kollegen an!
Teilweise sehr sehr stressig.
Überstunden werden erwartet und sind notwendig um die Arbeit zu schaffen. Lob sollte man nicht erwarten.
Für das Image wird alles getan und viel Geld ausgegeben auch wenn der Nutzen für Mitarbeiter nicht immer ersichtlich und manchmal auch nicht nachvollziehbar ist! Außendarstellung ist alles und funktioniert sehr gut. Die Realität ist häufig leider etwas anders.
Urlaub, Termine und Überstundenabbau kann man einfach mit den Kollegen absprechen
Auserwählte werden hin und wieder zu Weiterbildungen und Schulungen eingeladen.
Unterdurchschnittlich wenig. Gehälter der Mitarbeiter in ähnlichen Positionen schwanken extrem. Teilweise bekommt man das Gefühl die Gehälter wurden nach Sympathie verteilt.
Daran wird gearbeitet
Kommt stark drauf an mit wem man arbeitet! Es gibt teamfähige Kollegen aber auch
viel Zickerei und Geläster. Wenn ein Vorteil ersichtlich ist fallen einem manche auch gerne in den Rücken!
GF: Unterschiedlich, manche freundlich und menschlich andere unnahbar, abgehoben, ich-bezogen und launisch. Führungsetage besteht aus einem eingeschworenen Team alter Freunde - wenn Sie einen mögen ist alles gut wenn nicht bleibt man nicht lange im Unternehmen.
Entscheidungen gewisser Personen sind nicht transparent und häufig impulsiv.
Nicht alle Vorgesetzten sind diskret!
Büroräume und Arbeitsmittel modern
Regelmäßige Infos zum Status des Unternehmens und dem Stand der Dinge. Ansonsten ist die Kommunikation im Arbeitsalltag definitiv ausbaufähig. Gedankenlesen wird erwartet und Kritik erfährt man meist hintenrum oder zu spät!
Es gibt keine Unterschiede bezüglich der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sehr wohl aber unter Kollegen
Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder und viel Eigenverantwortung
Ich finde gut, daß es hier ständig Bewegungen gibt und auch neue Ansätze umgesetzt werden. Es gibt hier keinen Stillstand.
Einfach so weiter machen!
Angenehme Atmosphäre in einem super modernen Gebäude. Es gibt auch regelmäßig Firmenevents, die kostenfrei für die Mitarbeiter sind und an denen auch gern teilgenommen wird.
Super sympathisches Unternehmen und immer am Puls der Zeit. Die Chefs sind immer vor Ort und haben ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter.
Innovationen werden schnell umgesetzt und es wird nie langweilig.
Flexibles Verhalten in allen Belangen. Urlaub kann kurzfristig genommen werden, es muß lediglich mit seinen Kollegen abgestimmt werden.
Fortbildungen/Weiterbildungen werden unterstützt
Absolut zufriedenstellend und als Mitarbeiter wird man sehr geschätzt. Die Gehälter werden sehr pünktlich ausgezahlt und es gibt auch Sonderleistungen.
Nachhaltiges Arbeiten wird in allen Bereichen immer wichtiger und wird auch von der Firma komplett unterstützt und gefördert. Die Firma nutzt eigenen Solarstrom und stellt den Fuhrpark nach und nach um. Bereitstellung von Fahrrad Stellplätzen und einer E-Ladesäule. Unternehmen spendet regelmäßig für soziale Einrichtungen und unterstützt mit Sachspenden Organisationen weltweit.
Sehr gutes Team mit einem sehr guten Zusammenhalt. Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang und das merkt man in allen Abteilungen.
Hier wird kein Unterschied gemacht, es zählt lediglich die Person.
Offene Kommunikation in allen Bereichen.
Das Gebäude ist komplett neu und erfüllt allen Ansprüchen. Komplett neu eingerichtet und alle Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand. Wunderschöne Räume, Sozialräume mit Dusche, Gaming-Zimmer für Pausenzeiten, geräumiges Esszimmer mit Außenbereich und Loungebereich mit Kaffeebar.
völlige Gleichberechtigung, ich kann hier keinen Unterschied feststellen.
So verdient kununu Geld.