42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Work-Life-Balance, Möglichkeiten zum Home-Office, fester und sicherer Arbeitsplatz, Gesundheitsangebote
Keine Karrierestufen, hier sollte nachgebessert werden
Es gibt keine Karrierestufen bei der DAKO, welche die Weiterentwicklung nur über Personalführung ermöglichen. Hier gibt es Verbesserungspotential, welches aber von der Unternehmensleitung wahrgenommen wird.
Es gibt keine Karrierestufen bei der DAKO, welche die Weiterentwicklung nur über Personalführung ermöglichen. Hier gibt es Verbesserungspotential, welches aber von der Unternehmensführung wahrgenommen wird.
Es wird viel Wert auf eine gute Ausbildung gelegt!
Gute Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen
Super flexible Arbeitszeiten
Das ich für Verbesserungsvorschläge (siehe Kategorie oben) lange überlegen muss, bis mir welche einfallen ;)
Es gibt nicht viel zu optimieren oder zu verbessern! Die DAKO gibt wahnsinnig viel für Ihre Mitarbeiter.
Die Krönung wären mehr externe Weiterbildungsangebote mit festem Budget.
Flache Hierarchien, kurze Wege.
Die ISO und DSGVO-konforme Arbeit kann manchmal mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Moderne Firmenkultur - sehr gutes Ansehen unter den Mitarbeitern und Kunden.
Arbeitszeit nach Vertrauen! Kein Problem bei Arztterminen (flexible Arbeitszeit), HomeOffice Möglichkeiten
Die sehr gute und qualitativ hochwertige Ausbildung sorgt für gute Chancen, um nach einer Ausbildung übernommen zu werden. Es wird der Raum gegeben, auch neue Bereiche zu testen. Leider ging meine Weiterentwicklung in eine andere Fachrichtung als die der DAKO.
Die Sozialleistungen, sowie das Gehalt sind über dem Durchschnitt. Gute Leistungen werden gewürdigt!
Selbst bei Sponsoring Entscheidungen haben Mitarbeiter die Chance Vorschläge zu machen. Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit Karten für lokale Veranstaltungen (Kulturarena) zu erhalten.
Ehrliche und trotzdem wertschätzende Kollegen. Eine klasse Gemeinschaft. So etwas findet man so schnell nicht auf dem Arbeitsmarkt. Kollegen sind Freunde geworden!
Habe ich sehr wertschätzend erlebt.
Flache Hierarchien und gute Führungskräfte mit Weitblick
Modernes Gebäude mit Wasser, Obst und dem besten Kaffee in Jena ;)
Arbeitsplatzausstattung ist weit über dem Durchschnitt. Achtung: daran kann man sich gewöhnen.
Die Führungsebene kommuniziert transparent und klar. Auch hier sind die Hierarchien flach. Alle Mitarbeiter werden bei Entscheidungen eingeladen, allgemeine Strategien mit zu entwickeln. Bsp.: Gemeinsame Workshops und Arbeitsgruppen. Die Bratevents mit Vorträgen der Abteilungen und Teams nehmen jeden Mitarbeiter mit. Produktstrategieänderungen könnten proaktiver (schneller) kommuniziert werden. Das wichtigste: jegliche Kommunikation ist wertschätzend!
Jederzeit, jeder kann sich dabei auch einbringen.
Viele Freiheiten & Selbstständigkeit
Jeder hat die Chance nach einer Guten Ausbildung übernommen zu werden.
- unschlagbare Work Life Balance
- tolle Teams
- gute Arbeitsatmosphäre
- nicht ganz klare / häufig wechselnde Produktstrategie
- noch klarere Produktstrategie, die dann auch konsequent verfolgt wird
- weniger ist manchmal mehr: weniger Projekte starten, dafür die potenziellen Marktchancen vorab besser betriebswirtschaftlich bewerten.
Sehr gut.
Einwandfrei. Flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeiten, Kindergartenzuschuss,...
Es geht immer besser aber durchaus marktüblich für einen mittelständisches Unternehmen.
Es ist eine tolle Kollegschaft, die ich nicht missen möchte.
Wie immer gibt es solche und solche. Im Allgemeinen ist das Verhalten zu den Vorgesetzen gut und die Hierarchien sind tatsächlich flach.
Es ist schade, dass nicht alle Kollegen in Jena im selben Gebäude sitzen können und es eine klare Strategie gibt, dass ganz bestimmte Abteilungen/ Teams im Hauptgebäude sitzen (fast alle der Leitungsebene) und andere weichen mussten.
Die Führungsebene gibt sich in den letzten Jahren sichtbar mehr Mühe, alle Mitarbeiter bei Entscheidungen transparent zu informieren und allgemeine Strategien zu entwickeln und zu vermitteln - bspw in monatlichen Bratevents mit Vorträgen. Es ist noch Luft nach oben. Aber sie sind auf einem guten Weg.
Es ist explizit gewünscht und wird gerne gesehen, dass man die Initiative ergreift. Ob man interessante Aufgaben hat, hängt also auch von einem selbst ab.
Die Dako versucht, für ihre Mitarbeiter so viel wie möglich transparent zu machen, alle abzuholen
Wenn es Inflatonsausgleich gibt, dann sollten den alle Mitarbeiter erhalten.
Geht den Weg einfach konsequent weiter, den ihr eingeschlagen habt und lasst nicht nach.
Ich finde, die Kollegen kommen top miteinander klar. Teils freundschaftlicher Umgang
Gute Produkte. Problem: Es gibt mehrere Unternehmen mit gleichem Namen. Man muß nur über die Straße schauen, dort gibt's noch eine andere Dako, die nichts mit unserem Unternehmen zu tun hat. Das finde ich sehr ungünstig fürs Image.
Wirklich gut, gerade wenn man Kinder hat.
Inhouseschulungen. Passt schon, aber richtige Weiterbildungen müsste ich extern auf eigene Kosten machen.
Finde ich, wenn man sich auf dem Markt umschaut, weit unterdurchschnittlich.
Team heisst bei uns auch wirklich Team (zumindest in den Teams, in denen ich bisher war).
Von ganz jung bis kurz vor dem Ruhestand. Alle Altersgruppen vertreten und wertgeschätzt.
Wie bei anderen Themen auch. Mit manchen Vorgesetzten läuft es super, mit anderen läuft es nicht super. Manche verhalten sich reflektiert auf Augenhöhe, manche wählen den klassischen Ansatz.
Man ist bemüht, alles auf hohem Standard zu halten oder zu schaffen
Kommt drauf an. Auf manchen Ebenen ist die Kommunikation problemlos und ohne Verluste. Auf anderen Ebenen ist es teilweise hart mit der Erreichbarkeit und der Bereitschaft zur Kommunikation.
Die Dako informiert uns alle aber regelmäßig über die größeren Zusammenhänge in extra Veranstaltungen. Das schafft Transparenz.
Interessant ja, aber immer wiederkehrend. Dadurch kommt irgendwann Routine.
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Ich hatte immer einen Ansprechpartner, der mir bei Problemen weiter geholfen hat. Dabei hat er versucht das Problem so zu erklären, dass ich selbst auf die Lösung kam und somit dazu gelernt habe.
Vorher der Anstellung als Werkstudent hatte ich keine praktische Erfahrung bezüglich Softwareentwicklung. Mein Betreuer hat sich viel Zeit genommen, um mich einzuarbeiten, wodurch ich in kurzer Zeit sicher mit den verwendeten Programmen arbeiten konnte.
Es gibt eine offene Fehlerkultur. Prozesse die nicht optimal laufen werden von der entsprechenden Stelle auch so anerkannt und es wird stetig an Verbesserungen gearbeitet. Dadurch hat sich auch vieles deutlich zum Besseren geändert. Der Umgang der Kollegen untereinander ist außerdem sehr gut.
Man verbringt viel Zeit mit der Arbeit an veralteten Bestandssystemen. Die Qualität der Produktoberfläche lässt außerdem zu wünschen übrig.
Mehr externe Weiterbildungsangebote mit festem Budget und ein stärkerer Fokus auf die (interne wie externe) Benutzbarkeit der eigenen Software würden das Unternehmen aus meiner Sicht weiterbringen.
Die Kollegen sind stets freundlich und wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gibt werden diese konstruktiv aufgearbeitet.
Die Arbeitszeiten sind weitgehend flexibel. Auch mal kurzfristig Urlaub nehmen ist kein Problem. Home Office war vor der Pandemie allerdings praktisch nicht möglich und wird jetzt auch wieder leicht eingeschränkt.
Es gibt genug Freiräume um sich selbst weiterzubilden. Allerdings muss man sich selbst darum kümmern. Eine offizielles Budget gibt es dafür nicht. Softwaretechnisch hängt die Firma außerdem sehr hinter dem Zeitgeist zurück, moderne Frameworks werden kaum verwendet. Auf dem Arbeitsmarkt nachgefragte praktische Fähigkeiten kann man sich so nur schwer aneignen.
Die Büros sind an sich technich ausreichend gut ausgestattet, allerdings gibt es ein paar Probleme die durch ungeschickte Gebäudeplanung entstanden sind. Beispielsweise funktionieren die Rollladen bei Wind nicht, wodurch man je nach Wetterlage beim Arbeiten frontal von der Sonne angestrahlt wird. Auch der obligatorische Kickertisch auf der Entwicklungsetage macht viel Lärm, den man dann in den direkt danebenliegenden Büros hinnehmen muss.
Entscheidungen werden im großen und ganzen gut kommuniziert. Ab und an geistern immer noch mal Fehlinformationen durchs Unternehmen, sobald diese von oben erkannt werden wird das aber meist klargestellt.
Die Codebase ist in weiten Teilen sehr schlecht geschrieben. Die Prozesse haben sich dahingehend zwar verbessert und der neu geschriebene Code hat deutlich bessere Qualität, da man aber viel mit Bestandssystemen arbeitet verbringt man trotzdem viel Zeit mit dem Lesen von Spaghetticode.
Sämtliche oben aufgeführte Punkte
Es herrscht ein offener, ehrlicher und respektvoller Umgang miteinander. Die Hierarchien sind flach und die Wege kurz. Es erfolgt eine umfangreiche Einarbeitung über sämtliche Bereiche hinweg, sodass man schnell in die Vorgänge des daily business einbezogen wird. Es herrscht eine wertschätzende Feedbackkultur und die Vorgesetzten nehmen sich über das Alltagsgeschäft hinweg genügend Zeit für die Führung ihrer Mitarbeiter.
Die DAKO genießt ein sehr gutes Ansehen unter ihren Mitarbeitenden.
Die flexible Arbeitszeit erleichtert das Arbeiten in entspannter Atmosphäre ungemein. So z.B. wenn man auch mal private Termine wahrnehmen möchte oder einen Arzttermin hat. Das Vertrauen, welches einem allgemein entgegengebracht wird, ermöglich einem ein unbeschwertes Arbeiten ohne unnötigen Druck. Man spürt als Mitarbeiter, dass die DAKO ein Familienunternehmen ist, welches einem auch Raum für die eigene Familie gibt. Es gibt sogar einmal im Jahr ein Familienfest in der DAKO.
Mitarbeitende werden geschult durch interne und externe Schulungen.
Es werden angeboten: Kindergartenzuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Psychologen online etc. Das Gehalt wird pünktlich überwiesen und die Löhne sind sehr fair.
Die Kollegen gehen ehrlich und dabei wertschätzend miteinander um. Konflikte werde direkt angesprochen und gemeinsam gelöst. In den Pausen wird oftmals in der Eventküche miteinander gekocht und gemeinsam gegessen. Es finden darüber hinaus Teamevents wie gemeinsames Grillen, sportliche Aktivitäten oder auch mal ein gemütliches Beisammensein statt.
Es wird kein Unterschied gemacht zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Ältere Kollegen werden für ihr Wissen und ihre Erfahrung geschätzt und entsprechend eingsetzt.
Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen. Die Führungskräfte ermutigen einen, sich selbst Gedanken zu machen und die Arbeit mit den eigenen Gedanken zu bereichern. Proaktives Vorgehen wird geschätzt und von den Führungskräften positiv zur Kenntnis genommen.
Die Führungskräfte reflektieren sich selber regelmäßig, sodass sie in ihren führenden Positionen relativ objektiv sein können. Die Aufgaben der Mitarbeitenden werden in gemeinsamer Abstimmung getroffen, sodass keine unrealistischen Zielsetzungen getroffen werden.
Jeder Arbeitsplatz ist ergonomisch ausgestattet. Die Technik ist auf sehr hohem Niveau. Es gibt Yogamatten, einen Billardtisch, Kicker... Jede Etage ist mit einem Kaffeevollautomaten, Wasserkocher und einem Kühlschrank ausgestattet.
Es gibt zudem kostenlos Wasser und Obskörbe. Eine offene Küche mit Sitzbereich in der Cafeteria lädt zum kochen und Verweilen ein. Man kann als Mitarbeiter den Dienst "Psychologen online" nutzen und sich in schwierigen Lebenssituationen beraten lassen.
Die regelmäßigen Meetings sind gut organisiert und strukturiert. Es gibt sogar einen Meetingcodex. So kann man sich gut auf Termine vorbereiten, was die Effizienz steigert. Man erhält als Mitarbeiter notwendige Informationen, um seiner Arbeit nachgehen zu können. Man wird über Arbeitsschritte und Erfolge auf dem Laufenden gehalten und ist, in jeder Position, vollwertiges Mitglied des Unternehmens.
Es herrscht zu 100% Gleichberechtigung vor.
Durch die Offenheit in der DAKO hat man die Möglichkeit, seinen Aufgabenbereich mitzugesalten. Je nach Bereich, fallen unterschiedliche Aufgaben an. Es ist also für jeden etwas dabei.
Die Personalkonstellation, das leckere Essen und natürlich den Tätigkeitsbereich
Nichts!
Keinen Stress, jeder ist für den anderen da!
Homeoffice, private Termine alles kein Problem
Schulungsmöglichkeiten und Weiterbildung bei Bedarf und Erfordernis.
Leistungsgerecht!
Papier? Kann man das Essen?
Verschiedene Charakter die reibungslos miteinander harmonieren
Siehe Kollegenzusammenhalt.
Beanstandungslos, immer korrekt und lenkend
Man muss auf nichts verzichten und bekommt, was für die Arbeit, Gesundheit und Wohlbefinden notwendig ist.
Über verschiedene Wege erreicht man direkt den gewünschten Ansprechpartner
Ich hatte noch nie das Gefühl nicht gleichberechtigter Bestandteil des Unternehmens zu sein.
Sehr abwechslungsreiches und interessantes Tätigkeitsfeld
Den grundsätzlichen guten Zusammenhalt der normalen Kollegen.
Das sich gewisse Personen alles zuschustern und alles herausnehmen und den Rest der Mitarbeiter am liebsten komplett überwachen würden und nichts gönnen.
Das hochangepriesene „Wir“ sollte auch in allen betrachtet und eingehalten werden !
Verdienst ist sehr gering, auch nach langen Jahren der betriebszugehörigkeit. Entstehung einer zwei klassengesellschaft, die einen nehmen sich immer mehr u der Rest geht stehst Leer aus.
So verdient kununu Geld.