47 von 378 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles zusammen. Hier gibt es Leute, die sind schon 15 oder 20 Jahre da. Und das in der IT. Das kann man als Statement stehen lassen.
Mein Anspruch an andere Unternehmen ist mittlerweile unrealistisch hoch geworden. Wenn man jeden Tag an Digitalisierung, KI und Zukunftsthemen bei dataciders arbeitet, fällt der Blick auf manche Prozesse außerhalb von dc manchmal etwas ernüchternd aus.
Keine nennenswerten Verbesserungsvorschläge. Alle intern eingereicht und besprochen. Wer ein Anliegen hat, kann dieses direkt und unkompliziert mit den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung besprechen. So muss das. Die offene Feedbackkultur sorgt dafür, dass Themen schnell aufgegriffen und Lösungen gefunden werden.
Es wäre mEn. ein Armutszeugnis, hier ein Verbesserungsvorschlag für uns oder meine Abteilung niederschreiben zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Der Umgang miteinander ist wertschätzend, offen und geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich aktiv, Ideen werden ernst genommen und Eigenverantwortung wird gefördert. Man arbeitet auf Augenhöhe und fühlt sich sowohl fachlich als auch menschlich gut aufgehoben. Für mich ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit wirklich Spaß macht. Gekommen um für immer zu bleiben.
Das Image von dataciders ist aus meiner Sicht sehr positiv. Das Unternehmen wird bei Kunden, Partnern und Mitarbeitenden als kompetenter, moderner und verlässlicher Digitalisierungspartner wahrgenommen. Besonders beeindruckend finde ich, dass dataciders aktiv daran mitwirkt, namhafte Unternehmen der deutschen Wirtschaft für die Zukunft aufzustellen. Die Kombination aus technologischer Kompetenz, Innovationsgeist und pragmatischer Umsetzung sorgt für ein hohes Ansehen im Markt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt keinen unnötigen Office-Zwang, stattdessen setzt das Unternehmen auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität. Solange Absprachen eingehalten und Termine zuverlässig erfüllt werden, kann jeder seine Arbeitsweise passend gestalten. Dadurch lassen sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Besonders schätze ich, dass Ergebnisse wichtiger sind als reine Anwesenheit und man die nötige Freiheit erhält, um eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sind hervorragend. Wer Interesse zeigt, Verantwortung übernehmen möchte und sich aktiv einbringt, erhält viele Chancen, sich weiterzuentwickeln. Weiterbildung wird nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gefördert. Gleichzeitig gibt es spannende Projekte, neue Technologien und anspruchsvolle Aufgaben, an denen man kontinuierlich wachsen kann. Besonders positiv finde ich, dass Leistung, Engagement und Eigeninitiative gesehen und honoriert werden. Dadurch ergeben sich attraktive Perspektiven für alle, die sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchten.
Wer Verantwortung übernimmt, Initiative zeigt und sich engagiert, erhält auch die entsprechenden Chancen. Besonders positiv finde ich die leistungsorientierte Kultur: Eigenmotivation, Verlässlichkeit und der Wille, etwas zu bewegen, werden wertgeschätzt. Man kann hier viel erreichen, wenn man Lust hat, sich einzubringen und gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen. Möglichkeiten und Themen gibt es immer und niemals bleibt es monoton.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht sehr ausgeprägt. Neben wirtschaftlichem Erfolg wird auch Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitenden, Ressourcen und gesellschaftlichen Themen gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Aus vielen beruflichen Kontakten sind über die Jahre echte Freundschaften entstanden. Man kann offen, ehrlich und auf Augenhöhe miteinander sprechen, unabhängig von Rolle oder Position. Die Hilfsbereitschaft im Team ist groß und man unterstützt sich gegenseitig, wenn es darauf ankommt. Dadurch entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der die Zusammenarbeit nicht nur sehr gut funktioniert, sondern auch wirklich Spaß macht. Für mich einer der größten Pluspunkte bei dataciders.
Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle für die Zusammenarbeit, da man sich auf Augenhöhe begegnet und gegenseitig voneinander lernt. Entscheidend sind Kompetenz, Engagement und die Bereitschaft, Wissen zu teilen.
Räumen Steine aus dem Weg, genau was VGs tun sollen: Für mich genau das, was gute Führung ausmacht: Orientierung geben, unterstützen und den Mitarbeitenden ermöglichen, erfolgreich zu sein.
Wenn ich mich mit Bekannten bei anderen IT-Dienstleistern austausche, wird mir immer wieder bewusst, wie viel dataciders seinen Mitarbeitenden bietet. Von moderner Ausstattung über flexible Arbeitsmodelle bis hin zu Weiterbildungsmöglichkeiten und einem hohen Maß an Eigenverantwortung wird sehr viel investiert, um gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Man merkt, dass die Mitarbeitenden nicht nur als Ressource gesehen werden, sondern dass bewusst daran gearbeitet wird, ein attraktives und langfristig motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das ist aus meiner Sicht alles andere als selbstverständlich.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht sehr gut. Besonders positiv finde ich, dass sowohl die Geschäftsführung als auch die Führungskräfte großen Wert darauf legen, alle Mitarbeitenden mitzunehmen, transparent zu informieren und den Austausch aktiv zu fördern. Es wird viel investiert, damit Informationen nicht nur weitergegeben, sondern auch verstanden werden. Gleichzeitig wird großer Wert darauf gelegt, fachlich am Ball zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gerade im jetzigen Paradigmenwechsel zu KI ist das sehr wichtig und die Mitarbeitenden werden sehr gut mitgenommen. Das merkt man sowohl im Arbeitsalltag als auch an den zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Wissenstransfer.
Die Aufgaben sind nicht nur abwechslungsreich, sondern oft auch einzigartig. Man arbeitet mit namhaften Unternehmen der deutschen Wirtschaft, darunter DAX-, MDAX- und SDAX-Konzerne, und erhält Einblicke in Bereiche, die Außenstehenden normalerweise verborgen bleiben. Dabei lernt man spannende Menschen kennen, versteht komplexe Prozesse bis ins Detail und kann aktiv daran mitwirken, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Die Digitalisierung und der Einsatz moderner KI-Technologien verändern ganze Arbeitsweisen und Geschäftsprozesse. Teil dieser Transformation zu sein und Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung 2030 zu begleiten, empfinde ich als echtes Privileg.
Die Teamevents waren ok, wenn auch rau und stressig.
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter generell.
Die Rolle als Arbeitgeber neu denken und Mitarbeiter nicht als Ressource ausbeuten.
Ständiger Arbeitsdruck, Überwachung und militärischer Drill: man soll "Geld beim Kunden verdienen und Stunden aufschreiben".
Schmeichelhaft, da Projektaufträge oft nur über Vitamin B zustande kommen. Sind bekannt dafür, Talente aus Osteuropa anzusprechen und nach stressiger Projektarbeit wieder wegzuschicken. Viele blumige Bewertungen hier auf Kununu wirken wie selbst geschrieben...
Nicht vorhanden. Home Office wurde an keinem einzigen Tag ermöglich, da dort "keine Überwachung möglich ist". Termine, Anrufe und Mails im Urlaub, in der Krankheit, abends und an Feiertagen. In einem Krankheitsfall sollte ich zuhause arbeiten.
Es gab 1 Training (ca. 2 Stunden) pro Jahr. Es sollte in der Freizeit vorbereitet und absolviert werden.
Ein absoluter Witz, noch dazu für München. Da hat wohl das Reinigungspersonal mehr verdient.
Nicht vorhanden. Bergeweise Technikschrott wurden im Hausmüll entsorgt.
Ein Kollege hat mal eine Aufgabe von mir gemacht, als ich nicht da war. Ansonsten ist man völliger Einzelkämpfer.
Über die Erkrankung eines Kollegen hat sich der Teamleiter im Standup öffentlich lustig gemacht.
Karrieregespräche sind kurz und gibt es einmal im Jahr. Ansonsten ist "Reden nicht so erwünscht und man soll wieder an die Arbeit gehen".
Uralte Technik, teilweise gemietet und nicht mal gekauft. Software in der Regel als Free- oder Trialware in Benutzung. Fehlende Funktionen gehen zu Lasten des Angestellten.
Vorgesetzte und Kollegen melden sich, wenn sie Aufgaben für einen haben. Sonst nicht.
Nicht vorhanden. Persönliche Lieblinge werden völlig anders behandelt und vergütet.
Immer gleiche Aufgaben. Einmal gab es ein neues Kundenprojekt, aber das war Zufall.
4-Werte: Begeisterung, Transparenz, Excellenz und Teamgeist
sehr lockerer umgang - DU Kultur
Marktführerschaft
Job, Freizeit und Familie werden in Einklang gebracht
wer will der kann alles erreichen, wer nicht will - denn kann man nicht helfen
nach oben ist immer noch Luft
hier zählst DU nicht die Personalnummer
alle helfen und unterstützen wo es nur geht, in der Einarbeitung erhält jede/r neue MA einen Boddy / Mentor
hier zählt der Mensch nicht das Alter
super Einstellung und Hilfestellungen
sehr gute ergonomisches Arbeitsumfeld und sehr modere Arbeitsgeräte
hier wird Transparenz und Klarheit gelebt
immer
agiles und dynamische Umfeld - einfach prima!
Die Kollegen
Die aktuelle Entwicklung und ihre Folgen
Die aktuellen Veränderungen sind nun nicht mehr aufzuhalten, im Moment sind die Auswirkungen gefühlt im besten Falle durchwachsen, was das Arbeitsgefühl angeht. Ich habe keine konkreten Vorschläge, nur die Hoffnung, dass es sich einfangen lässt.
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Meines Wissens nach im Durchschnitt, aber Beteiligung wäre wünschenswert
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Hat nachgelassen, war aber zu erwarten bei den aktuellen Veränderungen
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Gleiche Vorgesetzte sind noch immer genauso gut
Die Einschränkungen bei der Ausstattung für Remote werden noch Auswirkungen haben
Es wird sich bemüht früh und viel zu kommunizieren, aber manchmal ist es dadurch auch zu viel und zu wenig zu gleich, weil noch schwammig und fühlt sich dann wie eine Marketingveranstaltung an
Zumindest ist mir nichts Negatives zu Ohren gekommen
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Ein Investor hat etwas vor und die Arbeitnehmer wissen nicht was.
Seine Identität "Prodato" aufgeben und sinnvoll Einfluss auf DataCiders nehmen.
Ist jetzt Dataciders, wohin die Reise wohl geht?
Dataciders, Dataciders ... Man möchte groß werden im Bereich KI.
Zeiteinteilung je nach Projekt Recht frei.
Pflichtkurse für Partnerschaften der Technologiepartner.
Communities in Themenbereichen.
Total intransparent. Höhere Ebenen blockieren Gehaltserhöhung.
Leitender Mitarbeiter war gar nicht zu Zusagen berechtigt. Nach langer Zeit erfährt man dann: Leider nein.
Fahrradfreundlich.
Der Standort versucht es.
Es ist ein einziger jemals dort in Rente gegangen.
Nicht transparent. Wenig Zeit.
Ausbleibende Gehaltserhöhung wird durch höhere Ebenen --> DataCiders begründet.
Großraumbüro. Keine Kapazität für alle Mitarbeiter. Viele im Home Office.
Alles bleibt wie es ist.
Überraschung: Doch nicht.
Aber jetzt bleibt alles beim alten.
Alle warten auf die nächste Überraschung.
Sieht gut aus.
Es werden nicht alle nach ihren Fähigkeiten eingesetzt. Es herrscht ein wenig Druck in der Branche.
Die Arbeitsatmosphäre und die Wirklich guten Rahmenbedingungen.
Versucht, Mitarbeiter noch mehr zu halten. Ihr seid toll und wenn sich jemand mit dem Gedanken trägt trotzdem zu gehen, hört hin warum und in vielen Fällen könnt ihr genau das bieten, was der Mitarbeiter sucht. En Gespräch zum Halten gibt manchmal schon den entscheidenden Ausschlag.
immer gute Stimmung trotz Höchstleistung, Spass an der Arbeit wird großgeschrieben
Top, Verständnis für alle Lebenslagen wird entgegengebracht. Man kann muss aber nicht an Vielfältigen Angeboten der Firma teilnehmen, Überstunden werden wenige nötig und können schnell abgebaut werden. Teilzeit und Remotearbeit ohne feste Zeiten (Kundentermine sind wichtig) ermöglichen auch vielfältige private Situationen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, Fachlich Methodisch, personell. Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten durch die Mitarbeiterzahl etwas begrenzt.
Für die Branche und Verantwortung angemessenes Gehalt, immer pünktlich. Einige Benefits für Reisetätigkeiten und Gesundheit werden geboten.
Digitales Büro, Themen für Energiewende, Sponsoring verschiedener sozialer und sportlicher Vereine.
Kollegen sind immer füreinander da, Buddyprogramme, Teamtreffen auch als virtuelle Mittagspausen und Unternehmensweite Events unterstützen dabei. Sehr hilfreich bei hauptsächlicher Kundenarbeit.
Ältere Kollegen mit Ihrem Erfahrungsschatz werden sehr geschätzt, man profitiert in alle Richtungen.
sowohl die direkte Führungskraft als auch die Geschäftsführung nimmt sich regelmässig Zeit und ist sehr gut erreichbar. Feedback ist erwünscht und wird gegeben. Werte werden vorgelebt.
Gut ausgestattete Büros und Meetingräume, Moderne Technik, Vielfältige Möglichkeiten zur Arbeitsgestaltung. Nur mehr als einen Laptop umherzutragen geht manchmal etwas aufs Kreuz ist aber normal im Consulting
Immer auf Augenhöhe egal ob mit Administration, Beratern, Führungskräften oder Geschäftsführung.
Habe keine unterschiedliche Behandlung feststellen können.
Sinnstiftende, hochkomplexe Arbeit, die nachhaltig wirkt. Fachliche und Methodische Kompetenz wird von Beginn an aus- und weitergebildet.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Arbeitsatmosphäre Top.
Klein aber fein.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Work-Life-Balance Top. Es gab flexible Arbeitszeiten und man konnte in Teilzeit arbeiten.
Es gab pro Mitarbeiter mindestens 5 Tage pro Jahr für Weiterbildungen.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Gehalt bzw. die Sozialleistungen Top. Neben dem Grundgehalt gab zusätzliche Benefits wie vL, Beiträge zur privaten Altersvorsorge und zu einer Zusatzkrankenversicherung.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Umwelt-/Sozialbewusstsein okay.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war der Kollegenzusammenhalt Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war der Umgang mit älteren Kollegen okay.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war das Vorgesetztenverhalten Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, waren die Arbeitsbedingungen gut.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Kommunikation Top.
Zu der Zeit, als die CTH GmbH noch eine Inhabergeführte Gesellschaft war, war die Gleichberechtigung Top.
Neben den Routineaufgaben gab es auch interessante Aufgaben.
Der Weg in die Digitalisierung und hin zu KI
Manchmal dauern wichtige Entscheidungen zu lange
Diversifizierung des Leistungsportfolios
Es besteht die Option für Home-Office oder ein Arbeitsplatz im Büro
Subjektiv i.O.
Hängt auch von den Mitarbeitenden selbst ab
Wird unterstützt, kann aber auch eigengesteuert geplant werden
Gehalt hängt auch von den eigenen Leistungen ab.
Wird nicht gefördert, liegt aber sowieso beim Individuum
Klappt meist, wird durch GF und Führungskräfte unterstützt
Alter spielt keine Rolle, Erfahrung sehr wohl
Aber das offene Gespräch wird angestrebt
Firmenhandy i.O., Notebook könnte besser sein
Gute passive und aktive Info-Politik
… ist selbstverständlich.
Leider kann man sich seine Aufgaben nicht immer aussuchen
Man kann sich durchaus wohl fühlen. Freie Wahl des Computers (Mac oder Windows), im wöchentlichen Wechsel Online-Austausch der Entwickler
und der Projekte, unregelmässig News der Geschäftsführung.
Aber auch Unsichere Projektlage - zum Teil scheint es so, als arbeiten dort mehr Menschen als die Projektlage hergibt. So werden zum Beispiel Neueingestellte für einen externen Arbeitgeber ausgeliehen, weil man sie intern nicht beschäftigen kann. Das grösste Projekt ist zeitweilig ein internes, dem keinen Kundenauftrag gegenübersteht. Man spürt, dass im Schwerpunkt Auotomotive-Projekte bedient werden - die nun pausiert wurden.
Durch gefühlt immer mehr und schnellere Zukäufe wächst das Unternehmen - man verliert bisweilen den Überblick.
Einmal im Jahr gibt es Vorgesetztenbewertungen.
Unterjährig gibt es ein Sommerfest in unterschiedlichen Orten, sowie eine ganz nette Weihnachtsfeier. Klima ist in sofern gut - kommt aber auch auf das Projekt an.
Sehr gut. 100% Home officer ist möglich, keine Präsenzpflicht. Einige KollegenIn haben 4-Tage Woche oder Teilzeit. Urlaub kann in Absprachen jederzeit genommen werden.
Umweltbewusstsein konnte ich nicht entdecken. Kundentermine, wenn es schnell gehen muss gerne Flugzeug als erste Wahl. Bahn erst auf Nachfrage Ob es im Carpool E-Autos gibt habe ich nicht mitbekommen.
Soziales ist OK - es kommt schon mal für die Eltern der Osterhase oder Nicolaus in die Firma.
Scheint je nach Team oder Projekt zu gelten: Ellenbogen einsetzen und durch. Viel Glück!
Man hat Zugriff auf den Business-Account von Udemy und damit ziemlich viele Kurse die man machen kann.
Einmal pro Woche wurde eine ganze Zeitlang "Onkel Bob" - Videos gezeigt.. Muss man mögen.
Je nach Projekt gibt es den 'Väterlichen' Typen, der gerne und geduldig Architektur, Kundenerwartungen und das Projekt an sich erläutert und begleitet.
In anderen Projekten kann es durchaus anders sein.
Scheint auch OK zu sein. Ü40 gibt es allerdings spürbar weniger Kollegen.
- es kommt darauf an.
Je nach Projekt sieht man die Vorgesetzten nie - und wenn schauen auch in den Dailies, Retros usw nur sporadisch rein. Man ist jedoch bemüht diese Rolle zu besetzten und zu leben.
Zwischen Mac/Windows kann gewählt werden. Büros wurden in de Corona-Zeit wieder von grösseren Räumen zu kleinen Büros umgebaut. Sind meist leer.
Zwei-wöchentlich gibt es Entwickler/Projektleiter- Infos. Hin und wieder Neuigkeiten aus der Geschäfts- oder Gruppen- Führung.
Wurde zuletzt reduziert, weil man mehr anrechenbare Stunden gegenriefen wollte.
Standard - aber wenn man mal da ist, liegen die Gehaltsbänder der Senioritäten (Junior, Professional, Senior) immerhin offen.
Jep - denke schon.
Kundenumfeld ist ziemlich interessant - Im Automobilbereich gibt es einige namenhafte Hersteller für die man arbeiten kann, auch im weiten Feld "Data" findet sich einiges was Rang&Namen hat.
Die generelle positive Atmosphäre, die sich durch die ganze Firma zieht.
Kollegen mit nur wenig Erfahrung werden häufig ins kalte Wasser geschmissen. Man bekommt bei Problemen zwar Hilfe, es ist aber eher "Lernen am lebenden Objekt".
Den Abteilungen außerhalb von Kundenprojekten (Verwaltung, interne IT, HR usw.) mehr Wertschätzung zukommen lassen. Die Leute machen ihre Jobs super, werden aber kaum dafür gewürdigt.
Hervorragend. Man ist vom ersten Tag an mit allen per Du, egal ob Werkstudent oder CEO.
Es wird großer Wert darauf gelegt, die Werte der Firma wirklich zu leben. Dazu gehören eine "Open Door Policy" durch alle hierarchischen Ebenen, ein geduldiger Umgang mit Berufs- oder Quereinsteigern, eine sehr gesunde Fehlerkultur und eine konstruktive Feedbackkultur.
Durch die Kooperation mit "Great Place to Work" wird mit jährlichen Umfragen regelmäßig das Stimmungsbild der Mitarbeiter eingeholt und ausgewertet, um das Arbeitsklima weiter zu verbessern.
Einziger Wermutstropfen ist, dass seit Corona die meisten Kollegen dauerhaft von Zuhause aus arbeiten und man dadurch deutlich distanzierter zu den Kollegen ist, mit denen man nicht im gleichen Projekt arbeitet. Um dies auszugleichen, gab es einige Zeit lang monatliche Vor-Ort-Events, die die Mitarbeiter zumindest für einen Tag ins Büro locken sollten. Diese fanden nun aber leider schon länger nicht mehr statt.
Außerhalb der Branche kennt man die Firma nicht wirklich. Innerhalb davon ist das Image aber hervorragend.
Nach innen ist das Ansehen der Firma durch die vielen Freiheiten und generelle Atmosphäre ebenfalls ziemlich hoch. Auch die alle paar Jahre stattfindenden Firmenreisen (z.B. nach Mallorca, Kreta oder Cannes) sind sehr beliebt.
Wenn man allerdings einzeln mit den Leuten spricht, kommen regelmäßig die gleichen (in anderen Punkten angesprochenen) Unzufriedenheiten zum Vorschein, die durch die eingeführten Ask Me Anythings mittlerweile auch vermehrt offen angesprochen werden.
Top. Man kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen (solange es das Projekt nicht behindert) und es ist kein Problem, wenn man mal mitten am Tag zu einem wichtigen Termin muss.
Überstunden sollen offiziell vermieden werden. Wenn aber doch mal welche anfallen, kann man sie durch Freizeit wieder ausgleichen.
Homeoffice ist flexibel bis zu 100% möglich (was 90% der Belegschaft auch nutzen).
Man kann auch seine Stunden reduzieren, um kürzere oder weniger Arbeitstage zu haben, bekommt dann aber auch entsprechend weniger Gehalt.
Darüber hinaus sind bis zu 30 Tage Workation im Jahr möglich.
Fortbildung läuft hauptsächlich über Udemy oder Kurse der verpartnerten Plattformanbieter. Hier wird stark darauf geachtet, dass Fortbildungsthemen nahen Bezug zu akutellen oder potenziell bevorstehenden Projekten haben. Bei schlechter Projektlage wird Fortbildung auch gerne mal als Beschäftigungstherapie genutzt.
Karriere zu machen ist durch flache Hierarchien eher schwierig. Alternativ wird die Möglichkeit geboten, sich zu einem fachlichen Experten für ein spezifisches Themengebiet zu entwickeln.
Gehälter sind bestenfalls durchschnittlich. Beteiligung am Unternehmenserfolg, anderweitige Bonuszahlungen sowie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Generell ist man (auch unabhängig von der Wirtschaftslage) beim Auszahlen von Geld an Mitarbeiter extrem zögerlich, während für alles andere gefühlt immer Budget da ist. So gab es z.B. effektiv keine Inflationsausgleichszahlung. Auch wenn nach außen gesagt wird, dass wirtschaftlich schwache Mitarbeiter unterstützt wurden, waren dies nur Auszubildende und Werksstudenten (und selbst diese bekamen lediglich 1/3 des Maximalbetrages). Die Vielzahl an Mitarbeitern, die den Laden am Laufen halten, gingen komplett leer aus. Eine Firmenreise mit fast 200 Peronen nach Mallorca im selben Jahr war aber drin, was sehr komisch gewirkt hat. Insgesamt hat das alles für einige Verbitterung unter den Mitarbeitern gesorgt.
An Zusatzleistungen gibt es Bezuschussungen für das Deutschlandticket und Jobrad sowie Corporate Benefits.
Es besteht außerdem eine Kooperation mit einem externen Anbieter, über den Ferienbetreuung für Kinder und kostenlose Beratung zu Familienthemen angeboten wird. Dieser Service wird von den Eltern in der Firma sehr gelobt.
Umweltbewusstsein ist kaum präsent, soziales Engagement dafür umso mehr. Es gibt zu Weihnachten eine jährliche Spendenaktion für Kinder und auch Teamevents werden hin und wieder für soziale Aktionen genutzt.
Durch alle Abteilungen hinweg wird man freundschaftlich behandelt. Man kann auch Kollegen außerhalb des eigenen Projekts jederzeit um Hilfe fragen.
Mitarbeiter höheren Alters werden wie jeder andere auch behandelt.
Manche Personen, die schon seit Anbeginn der Firmengeschichte hier arbeiten, haben eine gewisse Sonderstellung. Diese wird aber glücklicherweise von den allermeisten nicht ausgelebt.
Führungspersonen haben traditionell einen vollen Terminkalender und können daher je nach Person etwas schwer greifbar sein. Wenn man ein Anliegen hat, wird sich aber die nötige Zeit genommen.
Generell kann man jederzeit mit seinem Vorgesetzten oder auch den CEOs sprechen, wenn es betriebliche oder private Probleme gibt, die dann auch ernst genommen werden.
Die Büros sind gut ausgestattet und seitdem der Großteil der Mitarbeiter von Zuhause arbeitet, gibt es auch mehr als genug Platz für alle, die auch mal vor Ort arbeiten.
Man arbeitet mit moderner Hardware, hat die Wahl zwischen Windows und Mac und kann sich eine persönliche Maus und Tastatur aussuchen und bestellen lassen.
Wenn man hauptsächlich im Homeoffice arbeitet, darf man den bereitgestellten Widescreen-Monitor mit nach Hause nehmen und kann sich sogar einen ergonomischen Stuhl und höhenverstellbaren Schreibtisch nach Hause liefern lassen.
Die Kommunikation der Führungsetage mit den Mitarbeitern hat sich nach regelmäßiger Kritik über die letzten Jahre merklich verbessert. So gibt es mittlerweile einmal im Quartal eine Mitarbeiterversammlung, wo die nächsten strategischen Schritte besprochen werden. Ergänzt werden diese durch regelmäßige Update-Termine für die Dataciders-Gruppe. Wenn weitreichende Entscheidungen gefällt wurden, wird darüber auch außerhalb von diesen Terminen frühzeitig und proaktiv informiert. Zusätzlich wird zu den meisten Infoterminen eine "Ask Me Anything"-Seite bereitgestellt, auf der Mitarbeiter ihre Fragen vorab stellen können, welche dann im Termin von der Geschäftsführung beantwortet werden.
Bei der Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander und bei nicht routinemäßigen Einzelfallentscheidungen gibt es allerdings weiterhin Verbesserungsbedarf. Hier entsteht immer wieder Verwirrung oder sogar Frust, weil sich nicht genug ausgetauscht wird.
Nichts zu beanstanden. Hier wird jeder unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Alter gleich behandelt.
Kommt stark auf das Projekt an, in dem man arbeitet. Es ist ein Dienstleister, also kann man sich nicht immer sein Wunschprojekt aussuchen.
Man kann aber jederzeit ansprechen, wenn man etwas überhaupt nicht machen möchte, dann wird (sofern es die Projektlage zulässt) geschaut, ob es nicht doch Alternativen gibt.
Im Arbeitsalltag wird viel mit den immergleichen Tools gearbeitet.
So verdient kununu Geld.