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Girls' and Boys' Day 2019. Hey Girl, hey Boy.

25.04.2019

Der Erfolg war groß! 30 Schülerinnern und Schüler haben sich beworben, am deutschlandweiten Girls & Boys Days uns bei DATEV zu besuchen. Der Zweck der Veranstaltung war, dass Schülerinnen in die IT Berufe reinschnuppern können, da Frauen in den Berufen leider noch unterrepräsentiert sind. Auf der anderen Seite konnten die Schüler sich über die Kaufmännischen Berufe informieren, da diese für Jungen teilweise auch untypisch sind.

Das Azubi-Promotorenteam empfing die Jungs und Mädels um neun Uhr bei DATEV und begleitete sie in den Veranstaltungsraum. Nach der Begrüßung durch Ausbilderin Regina Rabe hat sich das Betreuerteam, bestehend aus Yann Rekker, Amelie Hellmann, Tobias Brandmüller, Siegfried Müller, und uns beiden vorgestellt. Wir erklärten den Schülerinnen und Schülern, wer oder was DATEV eigentlich ist und macht, wie eine Ausbildung bei DATEV verläuft und was die JUBIT und verschiedene Projektteams machen.

Welche Erwartungen hatten die Schüler/-innen?

Im Gegenzug hatten die Jungs und Mädels Gelegenheit, ihre Erwartungen, Befürchtungen und Wünsche an DATEV zu formulieren. Nach einer Frühstückspause teilten wir die Gruppe. Den Mädchen stellten wir IT-Berufe und den Jungen kaufmännische Berufe vor.

Wir IT-Azubis, Yann, Tobi und ich (Timo), stellten einer Gruppe von 20 Mädchen im Alter zwischen elf und 17 Jahren die Berufe Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und Systemintegration sowie das Verbundstudium vor.  Anschließend testeten die interessierten Teilnehmerinnen auf vorbereiteten Computern die Entwicklungsumgebung für RobotKarol. Mit einfachen Befehlen und Kontrollstrukturen steuerten sie mit Bravour ein Lego-Männchen.

Amelie und Michelle informierten die zwölf Jungs über die Berufe Kauffrau/-mann für Büromanagement und Kauffrau/-mann für Dialogmarketing. Spielerisch sollten sie erfahren, welche spezielle Ausdrucksweise gewünscht ist und wie man etwas richtig organisiert und plant. Anschließend gaben wir einen kleinen Einblick in unseren täglichen Arbeitsablauf.

Ab in die Mittagspause …

Die Jungs und Mädels konnten zwischen Lammhüfte, Asiatischen Nudeln und einem Putensteak wählen. Ja, so leckeres Mittagessen gibt es täglich bei uns in der Kantine Danach wurde eine Rallye veranstaltet. Die Schülerinnen und Schüler sollten aufgeteilt in drei Gruppen Räume suchen, Fragen richtig beantworten und jeweils ein Spiel meistern.

Die Befürchtungen der Schülerinnen und Schüler die zu Beginn des Tages gesammelt wurden wandelten sich in Freude und Ausrufe wie „Hey cool, das funktioniert ja wirklich!“ oder „Dass Das, so funktioniert hätte ich auch nicht gedacht.“ Am Ende der Veranstaltung konnten die Teilnehmer lehrreiche Informationen aus dem Tag ziehen und können sich unter den verschiedenen Berufen etwas mehr vorstellen.

Wir hoffen, ein paar Schülerinnen und Schüler derart begeistert zu haben, dass wir sie zu einem Schülerpraktikum oder zur Ausbildung wiedersehen.

Interviewserie 3 ¾ Fragen: Interview mit Thomas Bokkelkamp

17.04.2019

Um den Arbeitsalltag unserer Kollegen vorzustellen, haben wir die neue Video-Interviewserie „3 ¾ Fragen“ auf Instagram „datevkarriere“ gestartet. Manchmal reichen 3 ¾ Fragen aber einfach nicht aus. Daher führen wir das Interview an dieser Stelle als Blogbeitrag fort.

Manch einer wird sich fragen, warum 3 ¾ Fragen? Dahinter steckt ein ganz einfacher Gedanke: In dem Format werden drei fixe Fragen gestellt, die sich mit dem Interviewten oder seinem Aufgabenfeld beschäftigen. Die ¾ Frage, also die letzte Frage, wird etwas privater und emotionaler. Schaut einfach bei uns auf Instagram @datevkarriere vorbei.

Unser Interviewpartner ist Thomas Bokkelkamp. Er ist Recruiter bei DATEV. Im Interview geht er auf die beiden Business Netzwerke Xing und LinkedIn ein.

Inwieweit fließen Xing- und LinkedIn-Profile in die Bewerbung mit ein?

Wir von DATEV führen keine so genannten Background-Checks bei Bewerbungen durch. Es geht uns nicht darum, Google, Facebook oder ähnliches zu durchforsten, sondern wir arbeiten mit dem, was uns die BewerberInnen zur Verfügung stellen und versuchen anhand dessen herauszulesen, ob sie persönlich und fachlich zu der Position und zu DATEV passen, oder vielleicht sogar zu einer anderen Position, die die BewerberInnen nicht auf dem Schirm hatten. Sollte die Bewerbung allerdings einen Link zu einem Profil auf Xing, LinkedIn oder ähnlichen Plattformen enthalten, haben wir ja die Erlaubnis, genau dieses Profil zu sichten. Hin und wieder kommt es vor, dass beispielswiese UX-Designer auf ein Online-Portfolio verweisen oder Softweareentwickler einen Link zu Github oder Stackoverflow einfügen. Das hilft uns natürlich bei der Einschätzung und wird gerne gesehen, wir suchen aber nicht aktiv danach.

Wie wichtig werden die beiden Portale zukünftig für die Stellensuche?

Social Media nimmt in sämtlichen Bereichen des Lebens einen immer höheren Stellenwert ein, auch wenn es um die Stellensuche und Karriere geht. Mithilfe von Xing und LinkedIn kann man sich ein gutes Netzwerk aufbauen und gegebenenfalls auch erste Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern suchen. Denn viele Arbeitgeber haben bereits professionelle Profile auf diesen Portalen, die erste Einblicke in das Unternehmen geben. DieBewerberInnen erfahren durch Posts, was aktuell bei dem Unternehmen passiert. Diese Portale sind also sicherlich eine gute Quelle, um sich über Arbeitgeber zu informieren und sein Netzwerk aufzubauen.

Ab wann vernetzt man sich mit jemanden auf Xing? Also zum Beispiel mit dem Chef, anderen Unternehmen oder nur mit direkten Kollegen?

Da gibt es keine Regeln, erlaubt ist was sich gut anfühlt und es bleibt auch ein Stück weit dem „gesunden Menschenverstand“ überlassen. Wenn man interessante Kontakte auf einer Veranstaltung geknüpft hat, spricht nichts dagegen sich zu vernetzen. Letzten Endes geht es ja darum, einen Kontaktpunkt zu haben um an den Austausch anzuknüpfen.

Reger Austausch mit den Experten beim 6. Software Campus @DATEV. Talk nerdy to me.

12.04.2019

Am 19. März waren wieder neun unserer Software Campus Partner im IT Campus zu Gast. Der Fokus lag an diesem Tag auf strategischen Visionen aus DATEV-Sicht, dem Wissensaustausch über innovative Technologien und deren Einsatz bei DATEV sowie dem aktuellen Arbeitsstand der Software Campus Projekte.

Am Vormittag schilderten Thomas Wilhelm, Dr. Maximilian Greiner und Alexander Hofmann die strategischen Visionen ihres Fachbereichs in anschaulichen Präsentationen. Die Themen waren Beispielsweiße „Plattformen im digitalen Ökosystem – Entwicklungsperspektiven für ein DATEV Ökosystem“ oder „The art of plattform programming – Erschließung neuer Geschäftsfelder bei DATEV“.

Im Publikum saßen neben unseren Projektpartnern des Software Campus auch zahlreiche, interessierte DATEV-Mitarbeiter. Im Anschluss an jeden Vortrag wurden dann auch etliche Fragen und Anregungen diskutiert.

Am Nachmittag waren dann unsere Software Campus Partner dran. In jeweils 5-minütigen Pitches erläuterten sie ihr Projekt, ihre Technologien und ihre Visionen. Ähnlich wie beim Speed Dating bewegten sich die Zuhörer von Metaplanwand zu Metaplanwand und erhielten dadurch in kurzer Zeit viele unterschiedliche Eindrücke. In den kleinen Diskussionsrunden nach den Vorträgen kristallisierten sich auch wieder einige mögliche Anwendungsszenarien der Projekte bei der DATEV heraus, die dann im anschließenden Eat & Talk vertieft werden konnten.

Wir haben uns sehr über die drei spannenden Vorträge, die interessanten Pitches und die anregenden Diskussionen gefreut.

Übrigens: Der nächste Termin findet am 1. Juli 2019 statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.datev.de/softwarecampus. Für Fragen und Anregungen erreichen Sie uns unter SoftwareCampus@DATEV.de.

Seminarmanagement: DATEV bietet Seminare an?

05.04.2019

So oder ähnlich reagieren erstaunlich viele Kollegen, denen ich auf Meetings und Veranstaltungen von meinem Aufgabenbereich als Werkstudentin erzähle.

Für mich gehört das Seminarangebot zur DATEV, seit ich das erste Mal mit meinem frisch gedruckten Ausweis durch die damals noch höchst beeindruckende Drehtür gegangen bin. Seitdem sind zwei Jahre vergangen und ich habe mich schnell in meiner Abteilung eingelebt – und auch die Drehtür passiere ich mittlerweile unerschrocken.

Unser 24-köpfiges Team teilt sich grob in die drei Bereiche Seminarmanagement, Service und Technik ein. Meine Aufgaben sind im Seminarmanagement und Service angesiedelt, was meine Arbeit sehr vielfältig macht.

Im Seminarmanagement kümmern wir uns zu viert um die Fach- und Managementseminare, Präsenzseminare für Steuerberater und Rechtsanwälte, die meistens in Hotels oder wahlweise in den DATEV-Niederlassungen anderer Städte stattfinden. Allein in diesem Teilbereich haben wir im vergangenen Jahr rund 813 Veranstaltungen organisiert und durchgeführt. Bei der Koordination kann es durchaus schon mal hektisch zugehen, wenn beispielsweise der Kölner Referent noch nicht weiß, dass sein Seminar in Nürnberg ausfällt, und er erst erreicht werden kann, als er kurz vor Erlangen ist. Auch gleichnamige Hotels in derselben Stadt haben schon für irritierte Anrufe von Teilnehmern und kleine Völkerwanderungen vom falschen zum richtigen Hotel gesorgt. Am Ende haben wir allerdings bisher immer alle Teilnehmer erfolgreich in ihre Seminare lotsen können.

Es gibt auch Online-Seminare

Im Service dagegen kümmern wir uns ausschließlich um Seminare, die online angeboten werden. Hier gibt es einerseits die sogenannten Dialogseminare online (2018 waren es etwa 450), die von einem Referenten im DATEV-internen Aufnahmestudio aufgezeichnet und von den Teilnehmern live vom Arbeitsplatz oder von daheim aus – in manchen Fällen sogar vom Hotelzimmer des Urlaubsortes aus – über einen Online-Seminarraum verfolgt werden. Über eine Chatfunktion kann Kontakt zum Referenten aufgenommen und Zwischenfragen gestellt werden. Zum anderen bieten wir auch Lernvideos online an, die einmalig aufgezeichnet werden und dem Kunden nach Erwerb genau zwei Jahre zur Verfügung stehen. An der Servicehotline beantworten wir dann die technischen Fragen zu Online-Seminaren, beispielsweise, wenn der Ton eines Dialogseminars nicht funktioniert. Nicht selten kommen wir dabei zu der Lösung, dass die Lautsprecher nicht am PC angeschlossen sind. Aber auch Unterlagenversand, Passwortvergebung und die Installation von notwendigen Programmen an den Rechnern der Kunden gehören zu unserem Tagesgeschäft.

Insgesamt kann man unsere DATEV-Seminare zwar sicherlich nicht mit einem Justin-Bieber-Konzert vergleichen, dennoch rocken sie seit geraumer Zeit die Charts der grünen Zahlen. Und mal ganz ehrlich: Eine Menge jubelnder Fans kann einem bestimmt kein besseres Gefühl geben, als das Feedback glücklicher und zufriedener Teilnehmer. Reinschauen lohnt sich!

Nur gemeinsam bringen wir die Kanzlei nach vorne. Gemeinsam verbindet

04.04.2019

„Bevor wir Geld für die Mitarbeitersuche ausgeben, investieren wir lieber konsequent in die Mitarbeiterbindung,“ sagt Gerhard Busch, selbstständiger Steuerberater in Kruft. Im Blog spricht er über seine Erfolgsfaktoren und wie man es schafft, ein guter Arbeitgeber zu sein.

Die ersten Jahre nach der Kanzleigründung waren Lehrjahre. Die Fluktuation bei den Mitarbeitern war unerfreulich und schon damals, vor mehr als 20 Jahren, hat die Suche nach neuen Leuten sehr viel Zeit und Geld gekostet: Inserate schalten, Bewerbungen sichten, Gespräche führen etc. Dazu kommt, dass neue Mitarbeiter rund ein Jahr benötigen, bis sie eingearbeitet sind. Aufgrund dieser Erfahrungen fasste ich den Entschluss, lieber gleich konsequent in die Mitarbeiterbindung zu investieren, anstatt ständig neu suchen zu müssen.

Heute bieten wir viele Extras, die über das Gängige hinausgehen.Eine Englischlehrerin gibt pro Woche eine Stunde Unterricht in der Kanzlei.Jeder Mitarbeiter kann sich alle drei Wochen eine halbe Stunde von einer Physiotherapeutin massieren lassen.Zusammen mit den Krankenkassen unterstützen wir bezuschusste Gesundheitsprogramme.Wir haben ein eigenes Altersvorsorgeprogramm für die Mitarbeiter mit der Bank verabschiedet.Wir vergeben Tankgutscheine und zu persönlichen Anlässen gibt es eine Aufmerksamkeit.Neuerdings haben wir einen Rahmenvertrag für E-Bike-Leasing ausgehandelt.

Mit den Leistungen möchten wir in erster Linie unseren Mitarbeitern etwas Gutes tun.Klar, als Steuerberatungskanzlei wollen wir ausschöpfen, was sich steuerlich anbietet. Hier kennen wir uns gut aus, dass wir natürlich auch unsere Mandanten dahingehend beraten.

Wir wissen, wer bei uns arbeitet

In einer kleinen Kanzlei haben wir den Vorteil, dass wir die Lebenssituation unserer Mitarbeiter kennen und ihre Bedürfnisse verstehen. Da uns Familienfreundlichkeit besonders am Herzen liegt, versuchen wir hier sehr flexibel zu sein und auf jeden individuell einzugehen.

Das Klima und der Arbeitsplatz müssen passen

Wir wollen einen modernen Arbeitsplatz haben, der Spaß macht. Deshalb setzen wir auf hohe technische Standards und Digitalisierung in allen Punkten.

Am wichtigsten für ein erfüllendes Arbeiten erachte ich aber den wertschätzenden Umgang und ein positives Klima. Dazu müssen wir Mitarbeiter in die Belange und Weiterentwicklung der Kanzlei einbinden. Wir haben dafür regelmäßige Meetings und Plattformen institutionalisiert: Für den gegenseitigen Austausch findet einmal pro Woche eine Mitarbeiterbesprechung statt, das ist unsere Kommunikationsbörse.

Strategische Themen werden zweimal jährlich in der Runde besprochen. Hier geht es um die Einflussnahme der Mitarbeiter bei der Auftrags- und Projektplanung. Wenn Bedarf besteht, bilden wir Projektteams, wie beispielsweise zur neuen Datenschutz-Grundverordnung.

Um unser Tagesgeschäft fortlaufend zu verbessern, holen wir regelmäßig Experten von DATEV ins Haus. Sie stellen uns jeweils zu einem Kerngeschäftsbereich die Neuerungen vor und diskutiert mit den verantwortlichen Mitarbeitern Abläufe und mögliche Optimierungen. Wir nennen diese Jour fixe „Praktiker-Audits“, sie finden viermal im Jahr statt.

Wenn Kostensteigerungen festgestellt werden, binde ich ebenfalls meine Mitarbeiter ein, um gemeinsam gegenzusteuern. Dabei hilft uns, dass unsere Prozesse dokumentiert sind und wir auf der Basis die Zeitfresser leichter aufdecken können.

Fehler können passieren

Durch unseren wertschätzenden Umgang konnten wir eine positive Fehlerkultur in unserer Kanzlei entwickeln: Fehler werden anonymisiert gesammelt und dann wird überprüft, was man besser machen kann, um diese künftig zu vermeiden. Das heißt, müssen beispielsweise Abläufe verändert werden oder sind Fortbildungen nötig.

Gemeinsam verbindet

Es ist eine Kernbemühung, meine Mitarbeiter stets einzubinden. Dazu müssen wir im guten Austausch sein. Nur gemeinsam bringen wir die Kanzlei nach vorne.


Interview mit Leon Erkarslan: 3 3/4 Fragen zur Agilität

01.04.2019

Um den Arbeitsalltag unserer Kollegen darzustellen, starten wir eine neue Video-Interviewserie auf Instagram „datevkarriere“. Manchmal reichen 3 ¾ Fragen einfach nicht aus. Daher führen wir das Interview an dieser Stelle als Blogbeitrag fort.

Manch einer wird sich fragen, warum 3 ¾ Fragen? Dahinter steckt ein ganz einfacher Gedanke. Im Format werden drei fixe Fragen gestellt, die sich mit dem Interviewten oder seinem Aufgabenfeld beschäftigen. Die ¾ Frage, also die letzte Frage, wird etwas privater und emotionaler.

Unser Interviewpartner ist Leon Erkarslan. Er ist Softwareentwickler bei DATEV. Im Interview geht er auf das Thema Agilität ein.

Du hast im Interview erwähnt, dass ihr agil arbeitet. Was bedeutet das bei euch im Team?

Wenn jetzt jemand denkt, wir sind ein agiles Team wie man es aus dem Lehrbuch kennt, dann muss ich ihn hier ganz klar enttäuschen.
Unser Team steckt da definitiv noch in den „Kinderschuhen“, wir sind aber auf einem guten Weg, und werden immer besser – und das Sprint für Sprint.

Wir lehnen uns an die Agilität nach Scrum sehr stark an, wir haben einen Product Owner, der die Wünsche und Anforderungen der Stakeholder in der Sprintplanung mit einbringt und entsprechend priorisiert. Nach der gemeinsamen Erstellung des Sprint-Backlogs weiß jeder im Sprint-Team ganz klar, was er bis wann zu erledigen hat.

Inoffiziell machen wir sogar „DailyStandups“, in denen wir uns untereinander auf den „Status quo“ im Projekt bringen.
Somit weiß auch ich aus der fachlichen Sicht, wie weit der Software-Architekt in unserem Team ist, und ich kann meine Aufgaben daran orientieren und auch messen.

Für unser Projekt haben wir auch eine externe Consulting-Firma, die uns unterstützt. Hier erzielen wir sehr gute Ergebnisse mit unseren agilen Arbeitsmethoden, sowohl bei uns im Team als auch nach außen hin zu unseren Partnern.

Welche Vor- und Nachteile hat das agile Arbeiten?

Nachteile durch agile Arbeitsmethoden sollte es eigentlich so gut wie keine geben, vielleicht Anfangsschwierigkeiten wie bei uns im Team. Diese Phase sollten aber nicht lange anhalten.

Wenn es allerdings zu erheblichen Nachteilen kommt, sollte man es mit dem Thema Agilität sein lassen. Nicht alle Strukturen müssen agil ausgerichtet sein, warum auch?
Agile Arbeitsmethoden sollten aus meiner Sicht nur da zum Einsatz kommen, wo es a) sinnvoll ist und b) einen spürbaren Mehrwert erzeugt, für unsere Kunden und intern.

In meinem Nachbar-Team hat man jetzt ein DevOps etabliert. DevOps-Teams sollen, kurz gesagt, die sogenannte Wall of Confusion umgehen und somit die Entwickler näher an den Anwender bringen.

Durch das Aufbrechen noch bestehender Silokultur wollen wir interdisziplinäre Teams aufstellen, die zu einem durch eine Kombination aus Continous Delivery und agilen Entwicklungsmethoden auf der technischen Ebene überzeugen , und zum anderen die Komplexität des Software Development-Life-Cycles reduzieren.

Wie sieht agiles Arbeiten zukünftig aus?

Die Frage lässt sich, glaube ich, pauschal nicht beantworten, denn es spielen viele verschiedene Faktoren mit hinein. Die Kollegen aus dem BS Bereich etwa werden Agilität künftig anders angehen als der Entwicklungsbereich oder unsere Rechtsabteilung.

Und wir als interner Premium-Dienstleister und Zukunftsgestalter stehen da noch einmal vor anderen Herausforderungen, die unsere agilen Arbeitsmethoden beeinflussen werden, gerade im Hinblick auf Themen wie DevOps, CloudFoundry, Container-Technologien.

Aber zurück zur eigentlichen Frage. Ich stelle ich mir autonome Teams vor, losgelöst von der Abhängigkeit von anderen Abteilungen. Teamleiter, die sich nicht mehr als „Chef“ in Form von, „ich sage, Du machst“, sondern als Coaches verstehen und das Team dadurch unterstützen – und das durch respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Kollegen, die durch eigenständiges unternehmerisches Denken und Handeln auf Veränderungen am Markt reagieren und damit auch umgehen können.
Weg vom Silodenken, hin zum gemeinsamen Nenner, um es auf den Punkt zu bringen.

Was bedeutet Agilität für dich?

Die Gemeinsame Verantwortung, den Kunden Mehrwert zu liefern.

Ich stelle mir einfach immer eine Tastatur vor, wie sie vor all unseren Rechnern liegt.

Und wenn ich mir jetzt vorstellen müsste, der Kundenwunsch wäre es, einen Liebesbrief von mir zu erhalten, dann müsste ich jetzt, wenn wir nach Silodenken arbeiten, die Tastatur aufteilen von oben nach Unten. Erste Reihe Team 1, zweite Reihe Team 2 und so weiter.

Und dann haben wir denselben Kundenwunsch nach einem Liebesbrief, aber diesmal kein Silodenken in einzelnen Teams, sondern wir performen gemeinsam auf der Tastatur.

Ganz nach dem Motto: „The performance of a system is not the sum of its parts. It`s the product of it`s interactions.“ – Russel Ackoff.

Bildquelle: https://www.slideshare.net/Agilegreece/agile-greece-summit-2017-lean-business-agility

Interview mit Nicolai Fahlke: 3 3/4 Fragen zum DH-Studium

27.03.2019

Um den Arbeitsalltag unserer Kollegen darzustellen, haben wir eine neue Video-Interviewserie auf Instagram „datevkarriere“ gestartet. Manchmal reichen 3 ¾ Fragen einfach nicht aus. Daher führen wir das Interview an dieser Stelle als Blogbeitrag fort.

Manch einer wird sich fragen, warum 3 ¾ Fragen? Dahinter steckt ein ganz einfacher Gedanke. Im Format werden drei fixe Fragen gestellt, die sich mit dem Interviewten oder seinem Aufgabenfeld beschäftigen. Die ¾ Frage, also die letzte Frage, wird etwas privater und emotionaler.

Unser Interviewpartner ist der DH-Student Nicolai Fahlke.

Kannst du das DH-Studium genauer beschreiben?

DATEV bietet zwei duale Studienmodelle für Schulabgänger an. Neben einem dualen Studium in Kooperation mit der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) können Abiturienten auch im Verbundmodell dual studieren. Das Studium an der dualen Hochschule erstreckt sich über einen Zeitraum von 3 Jahren. In diesem Zeitraum wechseln sich Theorie- und Praxisphasen vierteljährig ab. Die Theoriephasen finden an der dualen Hochschule in Baden-Württemberg statt, während die Praxisphasen in unserem Hauptsitz in Nürnberg bzw. in den Niederlassungen der DATEV absolviert werden.

Was würdest du zukünftigen DH-Studenten mit auf den Weg geben?

Dual Studierenden will ich für die Zukunft mit auf den Weg geben, dass sie eine sehr gute Entscheidung getroffen haben. Die Kombination aus Theoriephasen an der Uni und Praxisphasen bei DATEV, verknüpft das gelernte Wissen sehr gut und erweitert es sogar. Durch eine klare Trennung zwischen den Phasen kann ich mich immer auf das konzentrieren, was ich gerade tue. In der Praxisphase muss ich mir beispielsweise keine Gedanken um bevorstehende Klausuren machen und anders herum.

Welche Voraussetzungen oder persönliche Eigenschaften braucht man für das Studium?

Die individuellen Voraussetzungen hängen vor allem vom Studiengang und der Stelle ab, die man später besetzen möchte. Formal werden eine allgemeine Hochschulreife bzw. ein Fachabitur mit guten Ergebnissen als Zugangsvoraussetzung erwartet.
Fachlich stehen vor allem, abhängig vom Studiengang, das Interesse an wirtschaftlichen und technischen Themen im Fokus. Erste praktische Erfahrungen im betriebswirtschaftlichen oder IT-Bereich sind dabei von Vorteil.
Zu den wesentlichen persönlichen Eigenschaften zählen u.a. Kommunikationsfähigkeit, ein gutes Zeitmanagement und Freude an der Arbeit im Team.

Würdest du dich rückwirkend wieder für das DH-Studium entscheiden?

Nach eineinhalb Jahren, sprich mitten in der Halbzeit des dualen Studiums, würde ich mich wieder für ein DH-Studium entscheiden. Mit den wechselnden Theorie- und Praxisphasen habe ich die Möglichkeit, umfangreiches Wissen zu erwerben und kann schon parallel zum Studium, nicht erst im Anschluss daran, Arbeitserfahrung sammeln.

Schülerpraktikum bei DATEV: Arbeiten als Schüler: Was bringt das?

26.03.2019

Es ist ein Schlagwort, mit dem sich viele Jugendliche früher oder später auseinandersetzen (müssen): Berufsorientierung. Und das nicht erst in den Abschlussklassen, sondern bereits ein bis zwei Jahre zuvor. Ein aufregendes Thema, bei dem wir als DATEV-Schülerinnen und Schüler mit unseren Praktikantenwochen unterstützen möchten. Auch uns hat das Praktikum bei DATEV bei der Berufsorientierung geholfen.

Wir sind Lea (16) und Domi (20). Wir haben beide 2017 ein Schülerpraktikum bei DATEV absolviert. Den Ablauf einer solchen Praktikantenwoche möchten wir euch anhand unserer Erfahrungen näherbringen.

Unser Praktikum fand in den Schulferien statt. Die vier Tage organisierten Azubis, weshalb die Atmosphäre sehr angenehm war und wir auch offen Fragen stellen konnten. Neben interessanten Einblicken in die verschiedenen Berufsbilder der DATEV, testeten die Azubis durch Schulungen, verbunden mit interaktiven Praxisteilen, unsere Teamfähigkeit.

Wir haben uns im Vorfeld für den kaufmännischen Bereich bei DATEV beworben. Deshalb bekamen wir die Möglichkeit, in Standorte hereinzuschauen, deren Mitarbeiter unsere favorisierte Ausbildungsrichtung ausüben. Praktikanten, die sich für die IT-Richtung interessierten, konnten den DATEV IT-Campus kennenlernen.

Um das Gelernte dann auch direkt umzusetzen, wurden wir in verschiedene Teams aufgeteilt. Nun sollten wir unsere eigene Firma gründen und dazu ein eigenes Firmenkonzept auf die Beine stellen. Die Firma trug den Namen „Elektronix“ und stellte ein Internetvergleichsportal speziell für Elektronikartikel dar. Hierfür sollten wir eine passende Vorlage einer Internetseite in Word darstellen. Das dazugehörige Team aus dem IT Bereich, programmierte dann unsere Darstellung in Word zu einer funktionstüchtigen Website. Dabei spielte vor allem die Kommunikation untereinander eine wichtige Rolle. Unsere ausgearbeitete Firma präsentierten wir vor den Ausbildern und den anderen Teams.

Ein Praktikum erleichtert den Berufseinstieg

Das Praktikum endete durch ein Feedbackgespräch mit einem Ausbilder, der unsere Leistungen und unser Verhalten wiedergespiegelte.

Als wir dann ein Jahr später in der Abschlussklasse angekommen waren, wurde das Thema Berufsorientierung nun wirklich ernst. Durch die Erfahrungen, die wir in unserem Praktikum bei DATEV gesammelt haben, ist es uns deutlich leichter gefallen, den richtigen Beruf auszuwählen.

Nun zwei Jahre später, können wir beide stolz berichten, im September 2018 unsere Ausbildung bei DATEV gestartet zu haben. Durch unser Praktikum waren wir den Kollegen bei DATEV schon bekannt, weshalb sie uns gut einschätzen konnten. Dies erleichterte uns den Einstieg in unser Berufsleben.

Durch unsere positive Erfahrung mit dem Praktikum haben wir uns dafür entschieden, bei der Organisation und Durchführung der kommenden Praktikantenwochen tatkräftig zu unterstützen, damit auch Du eine schöne Zeit bei uns hast.

Falls ihr euch auch für ein Schülerpraktikum bei DATEV interessiert, könnt ihr euch hier informieren: https://www.datev.de/web/de/m/karriere/schueler/schuelerpraktikum/

Bericht zur Call Center World 2019: Hat jeder Kunde den gleichen Stellenwert?

19.03.2019

Im Rahmen der CCW 2019 fand auch dieses Jahr wieder der Wettbewerb „Young Professionals 2019“ statt. Die diesjährige Kreativaufgabe war eine Beschwerdebearbeitung eines Promis unserer Wahl mit der Frage: Wird jeder Kunde gleich behandelt? Gleich, ob berühmt oder nicht.

Julia Halbritter und ich machen uns um acht Uhr auf den Weg zur CCW Messe, die im Estrel Convention Center in Berlin stattfindet. Nach der Abgabe unseres Gepäcks an der Garderobe geht es zur Anmeldung, wir bekommen einen Besucherausweis. Aufgeregt begeben wir uns in den Europasaal, in dem der Wettbewerb stattfindet.

Nach der Begrüßung des Moderators geht es auch schon los. Die „Experts“, also alle aus dem zweiten Lehrjahr, beginnen mit der Kreativaufgabe, die Beschwerdebearbeitung eines Promis. Die Meinungen darüber, ob jeder Kunde gleich zu behandeln sei, gehen hier auseinander.

Aufgaben, Tests und Preisverleihung

Die Bearbeitung der Kundenbeschwerde wird frei entschieden. Es gibt keine Vorgaben, wie diese Aufgabe präsentiert werden soll. Dementsprechend unterschiedlich fallen die Präsentationen aus. Es gibt Plakate mit kreativen Zeichnungen, eine Darstellung des organisatorischen Prozesses im Unternehmen. Andere haben einen Tisch mit Laptop und Headset aufgebaut, um ein möglichst realistisches Umfeld darzustellen.

Anschließend geht es weiter mit dem Wissenstest, es wird Allgemeinwissen und auch berufsbezogenes Wissen abgefragt. Und das eine ganze Stunde lang! Nach einer Mittagspause (mit wirklich leckerem Buffet) kommt der letzte Teil: ein Verkaufsgespräch führen. In einem Live Call Center haben wir iPads und ein Headset bekommen, und los geht’s! Wir verkaufen eine mobile Küche an einen kritischen Kunden. Die Trainer machen es uns nicht immer leicht.

Nach dem Verkaufsgespräch haben wird es endlich geschafft! Zur Belohnung gehen wir erst einmal shoppen.

Um 16 Uhr findet die Preisverleihung statt, die Nervosität steigt. Leider haben wir keinen der ersten drei Plätze abgeräumt.  Doch dabei sein, ist alles, die Erfahrung war es auf jeden Fall wert.

Nach einem anstrengenden Tag geht es dann heim mit dem ICE, bis zum nächsten Jahr Call Center World.

OHM-Praxistag: Exklusive Einblicke bei der DATEV

06.03.2019

Mitte Februar war es wieder soweit: Knapp zwanzig Studierende mit Bezug zur Informatik standen neugierig vor dem DATEV IT-Campus für die Teilnahme am OHM Praxistag.

Dieser startete mit einem sogenannten Kreativ-Frühstück in dessen Verlauf die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, sich näher kennenzulernen. Um dem Namen des Kreativ-Frühstücks gerecht zu werden, durften die jungen ITler und ITlerinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Sie sollten sich einen Gegenstand ausdenken, der sie am besten repräsentiert und diesen dann selbst herstellen. Hierfür standen den Teilnehmern Knetmasse, Flipcharts, Scheren, Stifte und Papier zur Verfügung. Der Fantasie waren also keine Grenzen gesetzt. Mithilfe des kreativen Bastelwerks stellten sich die Studis gegenseitig vor. Ob Snowboardfahrer, Tennisschläger oder leider bei der Vorstellung kaputtgegangene und daher nun als verstorben betitelte Katze – eine Lustige Art sich kennenzulernen.

Nachdem sich die Studenten besser kennengelernt und durch Butterbrezen, Kuchen und Kaffee gestärkt hatten, durften diese nun Näheres über DATEV erfahren. Maike Krause aus dem Personalbereich stellte das Unternehmen vor. Inhaltlich ging sie auf die Genossenschaft, das Leistungsspektrum, die Unternehmenskultur und auf die Eigenschaften, die die Softwareentwicklung ausmachen ein und beantwortete zahlreiche Fragen der neugierigen Studenten.

Im Herzen der DATEV

Gegen Mittag stand dann das Highlight des Tages an. Die DATEV-Gäste hatten die einmalige Gelegenheit das Herzstück der DATEV, das Rechenzentrum, aus der Nähe betrachten und exklusive Einblicke im Rahmen einer Führung hinter die Kulisse erhaschen zu können. Dies stellte eine große Besonderheit dar, denn selbst für Mitarbeiter der DATEV ist der Zugang zu dem Hochleistungsrechenzentrum, in dem mehrere Petabyte an Daten zusammenlaufen, verarbeitet und archiviert werden keine Selbstverständlichkeit.

Ebenso wie für Hunderte hungrige Mitarbeiter der DATEV hieß es anschließend auch für die Studenten ab in die Kantine um dort aus der Vielzahl der leckeren Angebote, das individuell Passende auszuwählen, ein nicht zu unterschätzendes Benefit des Unternehmens.

Von der Theorie in die Praxis

Gestärkt von der Mittagspause ging es im Tagesablauf genauso spannend weiter wie zuvor. Es folgte der praktische Teil des Tages. Die zwei Softwareentwickler, Martin Hofmann und Christoph Stocker aus dem Fachbereich Cloudportale und -services hielten zwei Workshops zum Thema Sensordaten-Monitoring, bei dem die OHM-Studenten ihre IT-Kenntnisse in die Praxis umsetzen und darüber hinaus natürlich ihr Wissen erweitern konnten. Hier bearbeiteten die Gäste in Vierergruppen gemeinsam Schritt für Schritt einen Übungsfall, welcher ihnen in ähnlicher Form auch im DATEV-Arbeitsalltag begegnen könnte.

In einer kurzen Kaffeepause zwischen den beiden Workshops, hatten die wissbegierigen Studenten dann noch einmal die Gelegenheit, sich persönlich mit DATEV Mitarbeitern austauschen und Fragen von persönlichem Interesse, beispielsweise in Bezug auf das Arbeitsumfeld bei der DATEV in einer IT Abteilung stellen und Tipps, sowie Erfahrungswerte erhalten zu können.

Liebe auf den ersten Blick?

Doch damit nicht genug: um das Geschilderte zu untermauern, sollten sich die Praxistag-Teilnehmer laut der Entwickler im Anschluss an die Fragerunde jetzt selbst ein Bild vom Arbeiten bei DATEV machen können. Kurzerhand wurde daher ein kleiner exklusiver Rundgang durch die agile DATEV-Arbeitswelt geboten. Das überaus moderne Arbeitsumfeld
auf der Höhe der Zeit mit Wohnzimmern, Rückzugsorten, stillen Arbeitszimmern, sowie schalldichten Telefonzellen beeindruckte und überzeugte die Gäste sehr. Die Begeisterung der OHM Studenten kannte keine Grenzen, sodass zu guter Letzt Sätze wie: „Jetzt fehlt nur noch ein Arbeitsvertrag zum Unterzeichnen“ fielen.

So endete für die Studenten ein ereignisreicher und höchst eindrucksvoller Tag mit tollen, exklusiven und praxisnahen Einblicken in die DATEV-Welt. Und wer weiß, vielleicht wurden für einige der ITler an diesem Tag die entscheidenden Weichen für deren weiteren Weg in die Arbeitswelt gelegt, sodass wir so manchen der Teilnehmer des OHM-Praxistages in absehbarer Zukunft tatsächlich als neuen Kollegen in der DATEV begrüßen dürfen.