117 von 352 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Günstiges Mittagessen
Sehr viel.
Man ist kein Mensch, muss immer perfekt und makellos funktionieren und am besten niemals auch nur einen Tag fehlen.
Auch wenn Fehltage mit Überstunden nachgeholt werden, freiwillig, spielt das alles keine Rolle mehr.
Tut euch selbst den Gefallen und seid euch mehr wert.
Menschlichkeit, Empathie, Ehrlichkeit und Transparenz wären auf jeden Fall ein guter Anfang. Mehrarbeit würdigen und dankbar sein wäre auch mal was.
Zu Anfang war alles wunderbar aber wie auch sonst im Leben, passt hier die Aussage: „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ wie die Faust aufs Auge. Man denkt man ist willkommen und plötzlich wird getuschelt und geredet.
Ich habe das schlechte Image der Firma ignoriert und wollte mir ein eigenes Bild machen. Doch den mir bekannten schlechten Erfahrungen kann ich leider nur zustimmen.
Es gibt Gleitzeit was grundlegend ein Pluspunkt ist, doch wenn man erarbeitete Überstunden abfeiern möchte wird gefragt wann man es denn nachholen würde. Obwohl, wie gesagt, Überstunden bereits geleistet wurden.
Fußvolk darf auch gerne Fußvolk bleiben. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten und kein Interesse am vorankommen der Angestellten.
Es reicht um über die Runden zu kommen.
Es gibt wie fast überall Cooperate Benefits aber Zuschläge, Jobrad oder anderes sucht man vergebens. Zum Jobticket gibt es einen lächerlich kleinen Beitrag und das Deutschland Ticket wird nicht unterstützt.
Einen Parkplatz kann man wenn gewünscht anmieten, Preis dafür ist in Ordnung.
Kann ich nicht beurteilen.
Über die älteren Mitarbeiter kann ich mich nicht beschweren, doch die gleichaltrigen Kollegen verdienen einen Orden für die größte Oberflächlichkeit die mir je untergekommen ist.
Gut soweit das zu beurteilen ist.
Keine offene und ehrliche Kommunikation, bedeckt halten bei klaren Fragen für die es eigentlich nur klare Antworten gibt.
Kaputte Bürostühle, hin und her tauschen der Stühle. Und wenn man nach einem neuen fragt weil das alte Ding den Geist aufgegeben hat möge man doch bitte ein ärztliches Attest vorlegen. Gleiches gilt übrigens für höhenverstellbare Tische.
Es wird nicht mit offenen Karten gespielt, Ehrlichkeit und ein offenes Miteinander ist hier Fehlanzeige.
Kann ich nicht beurteilen.
Aufgaben werden verteilt, es gibt 1-2 mal die Woche die Möglichkeit für 1 h ein anderes Aufgabengebiet zu bearbeiten.
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Okay, die Kantine verdient ein Daumen hoch.
Zu viel und viel was ich hier nicht schreiben darf.
Hört auf das was die Mitarbeiter sagen.
Ich würde die gesamte Führungsebene raus und komplett neu anfangen, eventuell schafft man es nicht alle Fähigen miteinander zu verlieren.
Veränderung war zu meiner Zeit nicht gewünscht, alte Strukturen um jeden Preis beibehalten. Unfähige alteingesessene Mitarbeiter müssen mitgezogen werden. Auch in meinem Team habe ich toxisches Verhältnis täglich miterleben müssen.
Einfach Google öffnen und nach der Firma suchen.
Mit Gleitzeit wird geworben, natürlich nicht in jeder Abteilung möglich.
Sprichwörtlich arbeiten bis zum Umfallen. 12 Stunden Tage waren normal, mehr als 10 Stunden konnte man pro Tag nicht buchen.
Überstunden abfeiern, schwierig. Für mich einer der schlechtesten Arbeitgeber den ich hatte.
Weiterbildungen waren theoretisch möglich. Ob man dort Karriere machen kann, weiß ich nicht.
Führungskräfte verdienen schon gut.
Der normale Sachbearbeiter kratzt am Mindestlohn. IT war zu meiner Zeit nicht mal nah am Durchschnitt in der Branche.
Es wird stolz mitgeteilt wie viel Papier im Monat verarbeitet wird.
Traurig.
Es gibt/ gab Kollegen mit denen das Arbeiten hervorragend war, man konnte sich auf den anderen verlassen und man konnte sich auch darauf verlassen, dass die Arbeit auch erledigt wird. Die schwarzen Schafe wurden nicht nur geduldet sondern gefördert.
Da habe ich keine Unterschiede wahrgenommen. Jeder wurde gleich behandelt.
Schwierig zu beschreiben, FLIEGENDER Wechsel. Ein Händchen für kompetente Führungskräfte habe ich nicht wahrgenommen.
Der PC hat funktioniert, was man von dem Rest nicht sagen konnte.
Also wenn was funktioniert, ist es der Buschfunk, die Kommunikation der Vorgesetzten ist immer ziemlich nichtssagend gewesen. Umso höher die Karriereleiter umso weniger Kommunikation nach unten.
Ich würde ja gern sagen, alle werden gleich schlecht behandelt aber das kann ich nicht.
Es gab Favoriten und das hat man
auch gemerkt.
Ich habe es immer als tickende Zeitbombe betrachtet. Die Aufgaben waren vielfältig keine Frage.
Tolles Team, tolle Zusammenarbeit.
Firma wird viel zu schlecht gemacht.
Gleitzeit. Wenn mal etwas ansteht und man nicht voll arbeiten kann, wird immer eine Lösung gefunden.
Jeder kann auf der Karierreleiter hinaufsteigen.
Einer für Alle und Alle für einen.
Teilzeit möglich
Fair und auf Augenhöhe.
Es wurde sehr viel saniert und den heutigen Standarts angepasst.
Probleme werden angesprochen und sachlich und fair gelöst.
Abteilungsübergreifendes Arbeiten ist möglich. Querqualifikationen möglich.
Es gibt immer etwas was man dazu lernen kann.
Mehr Zeit bei der Einarbeitung
Eingeschwore Gemeinschaft der Mitarbeiter, Anschluss schwierig
Personalmangel führt zu erhöhter Arbeitsbelastung
Günstiges Kantinenessen
Im bestehenden Teams sehr gut
Monatliche fixe Gespräche mit dem Vorgesetzten, Erreichbarkeit bei Problemen immer gegeben
Nicht immer eindeutige Kommunikationswege
Der schlechte Ruf kommt nicht von ungefähr!
Arbeitszeitbeginn zwischen 5-9 Uhr, Gleittag/Freizeitausgleich kann trotz genügend Überstunden nicht genommen werden, da das Personal fehlt oder "zu viel" zu tun ist
Etwas mehr als Mindestlohn und die Möglichkeit einen Bonus (1€/h) zu erhalten, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich gab's bisher ebenfalls nicht und kein Zuschuss zum Deutschlandticket
Gibt's nicht wirklich, hier und da Zickereien. Verpetzen sich gegenseitig beim Vorgesetzten. Schlimmer als im Kindergarten.
Alte Schreibtische (nicht höhenverstellbar wie es in einer Firma normal sein sollte, bekommt man hier nur mit einem ärztlichen Attest - traurig!) und keine ergonomischen Bürostühle
Es gibt Kollegen, die meiner Meinung nach bevorzugt werden. Man selber bekommt sofort einen auf dem Deckel, wenn man sich mal zwei drei Minuten mit einem Kollegen unterhält.
keine Abwechslung
Geld kommt pünktlich. Mehr fällt mir nicht ein.
Keine Führungskultur ab TL.
Langjährige Mitarbeiter mit ins Boot nehmen und deren Vorschläge ernst nehmen.
Gut sieht anders aus.
Siehe Google.
Work ist angesagt. Es ist Gleitzeit. Aber kaum Chancen um Stunden abzubauen.
Nichts vorhanden.
Etwas mehr als Mindestlohn. Bonusprogramm ein Witz.
Papierverbrauch ohne Ende.
Man sollte aufpassen mit wem man sich bespricht. Sehr viele Zuträger.
Werden ignoriert. Kollegen werden nach langer Zugehörigkeit wie eine Nummer gelöscht.
Wäre etwas für einen Schulungsfilm. Wie es nicht sein soll.
Alte Lagerhalle. Zugig, heiß.
FK reden alles schön und reagieren genervt auf Fragen.
Neuling verdient wie langjährige Kollegen.
Eintönig, veraltete Technik.
Man zahlt wenigstens pünktlich.
Die Ignoranz gegenüber den Leistungserbringern.
Vorschläge wurden von Vielen gemacht aber umgesetzt wird das Wenigste.
Durch die nun schon gefühlt ewig andauernden Umbauarbeiten und den damit verbundenen Umzügen in diverse Räume / Teams ist die Stimmung angespannt.
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
funktioniert in meinem Fall ganz gut. Dies ist aber nicht die Regel und hängt von der Abteilung ab.
theoretisch möglich, praktisch findet Weiterbildung / Karriere nicht statt.
das Positive, es gibt schlechter bezahlte Jobs.
Theoretisch ja aber in der Praxis sieht es wieder mal ganz anders aus.
Jeder kämpt nur für sich.
langjährige Kollegen werden nicht wirklich wertgeschätzt. Die Theorie klingt wie vieles hier rosig nur die Praxis ist von der Theorie weit entfernt.
Wenn ich meinen unmittelbaren Vorgesetzten denn mal sehe, ist alles soweit o.k. Nur sehe ich meinen unmittelbaren Vorgesetzen äußerst selten. Kommuniziert wird über Email in Form der täglichen Arbeitseinteilung.
veraltete Technik, auf alles was das Arbeiten erleichtern würde (ordentliche Stühle, höhenverstellbare Tische....) wird konsequent verzichtet. Im Sommer Büroräume, welche sich auf 30Grad aufheizen und das trotz Rollos und Ventilatoren.
findet von seiten der Vorgesetzten kaum bzw. nicht statt. Man erfährt, wenn es denn mal was gibt, dann erfährt man es nur über den "Buschfunk". So gesehen sind Teamleiter fast überflüssig.
gibt es nicht wirklich, täglich sich widerholende, montone Arbeit.
Die Kantine- frische belegte Brötchen, subventioniertes Mittagessen , Salattheke, kostenlose Getränke, frisches Obst jeden Tag und das es zu den verschiedenen Jahreszeiten Besonderheiten gibt.
Das es keine Sonderzahlungen gibt, und es keine Stabilität in der Geschäftsführung bzw. bei der Geschäftsleitung gibt.
Zahlungen von Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld und mehr Urlaubstage !!!!!
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Ist für Mitarbeiter schwierig.
Keine Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Inflationsausgleich
Kommt auf das Team an und wer Teamleiter ist.
Gestaltung des Arbeitsplatzes könnte verbessert werden.
Aufgaben sind gleichbleibend
Die Extras sind für mich richtig gut.
Mehr einheitliche Kommunikation und Vernetzung untereinander. Mehr Aktionen, die die Leute zusammenbringen, um die Leute mehr mit der Firma verbinden.
Mein Team und meine Führungskraft sind toll, ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann und fühle mich wohl im Team. Die Firma ist groß und hat mehrere Standorte, da kann man nicht mit allen vernetzt sein.
Flexibilität und Möglichkeiten in besonderen Situationen (Arzttermin etc.) hatte ich bisher immer. Auch Homeoffice ist möglich.
Unklar
Top Team
Im direkten Umfeld finde ich es sehr gut. Ist aber nicht in allen Teams so.
Homeoffice, 1,30€ für Mittagessen, bezahlte Überstunden. Alles Sachen, die ich vorher nicht hatte. Jetzt gibts auch Sonderurlaub zum Jahreswechsel. Es tut sich also auch was.
Im Team und in der Abteilung findet viel Kommunikation statt, es wäre cool, wenn die Möglichkeiten moderner wären über Chats oder ne App. Das Management versucht sich gerade an Videos, man merkt, dass sie versuchen die Informationen besser zu vermitteln, aber das ginge noch besser.
Es gibt keine aktive, sichtbare Kommunikation für Diversität und Förderung von bestimmten Gruppen, aber grundlegend denke ich schon, dass Gleichberechtigung besteht. Es gibt viele weibliche Führungskräfte.
Die Branche ist spannend, viele wissen nicht, was für Prozesse dahinter stecken.
Die subventionierte Kantine, die Home Office Regelung, je nach Abteilung erhält man wenig Druck. Flexible Arbeitszeiten.
Es sind keine individuellen Regelungen möglich, alles soll für alle gleich sein. Zu wenig Urlaub und Gehalt.
Mehr Transparenz und eine wirklich offene Kommunikation wären wünschenswert. So gibt es jede Menge Raum für Spekulationen und das bringt sehr viel Unruhe und Stress mit sich.
Es wird nach außen gern getan als ob man eine große Familie ist. Dem ist nicht so. Mitarbeiter werden im dunklen gelassen und der einzelne zählt eigentlich nicht. Unter den Mitarbeitern, je nach Team, ist gibt es viel Gerede und die allgemeine Unzufriedenheit ist recht groß.
Das Image ist nicht besonders gut. Die meisten sind nur am meckern. Hierzu muss man sagen, jeder hat es selbst in der Hand. Warum bleibt man wenn man so unzufrieden ist.
Seit der Einführung des Home Office sehr gut. Flexible Arbeitszeiten sind gegeben, bis zu vier Tage die Woche Home Office möglich, je nach Bereich. Überstunden sind freiwillig. Urlaub muss Ende des Jahres für das kommende geplant werden. In diesem Punkt sind die 5 Sterne wirklich verdient.
Wenig Chancen auf Aufstieg und Weiterbildungen werden meines Wissens nach nicht angeboten. Persönliche Förderung gibt es nicht.
Man bekommt etwas mehr als Mindestlohn, je nach Bereich noch ein bisschen mehr. Es gibt noch ein Bonussystem. Leider ist die Erreichung des Bonus nicht alles Abteilungen möglich. Kantine ist subventioniert, wodurch man wirklIch eine sehr günstige Verpflegung erhalten kann.
Kaum vorhanden. Müll wird nicht getrennt.
Je nach Team ist der Zusammenhalt mehr oder weniger gut. Oft ist es eher ein gegeneinander statt ein miteinander.
Der Umgang mit älteren ist schon in Ordnung. Leider wird deren Wissen und eventuell lange Betriebszugehörigkeit nicht ausreichend gewürdigt.
Führungspositionen werden oft nicht nach Qualifikation sondern nach Bedarf vergeben. Das wirkt sich natürlich auf den Führungsstil und die Stimmung im Team aus. Leider setzen sich die Teamleiter oft nicht für ihr Team ein, sondern setzen einfach die Bestimmungen, so unproduktiv diese auch sein mögen, der Abteilungsleitung durch. Wenn man Glück hat erwischt man aber wenigstens einen sehr menschlichen Teamleiter. Die einzelne Leistung wird nicht wirklich gewürdigt. Man sollte auch mal zu hören bekommen was man gut gemacht hat.
In Ordnung. Die Büros sind relativ ok und geräumig. Leider sind höhenverstellbare Tische nicht Standard. Hierfür muss man ein Attest vorlegen. Im Sommer ist teilweise sehr heiß in den Büros.
Offene Kommunikation findet selten statt. Man wird oft mit dürftigen Informationen versorgt die auf Nachfrage auch nicht ausführlicher geklärt werden. Wahrschein hängt es auch oft von den jeweiligen Führungskräften ab, welche Informationen wann und überhaupt weitergegeben werden.
Gleiberechtigung ist auf jeden Fall gegeben. Es werden keine Unterschiede zwischen Männern, Frauen, Menschen mit Behinderung, unterschiedlichen Religionen und verschiedenen sexuellen Orientierungen gemacht.
Je nach Abteilung mehr oder weniger spannend. Teilweise sehr eintönig und stupide. Aber jeder weiß ja auch auf was für eine Stelle er sich bewirbt und hat die Möglichkeit wieder zu wechseln.
So verdient kununu Geld.