117 von 352 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Etwas mehr Kommunikation zwischen IT und den Operativen Abteilungen.
Tolle Fachtrainer während der Einarbeitung
Auf dem weg der Stagnierung, früher wurden Themen außer acht gelassen die Aktuell eine große Rolle spielen, wie die Online Präsenz als Arbeitgeber, und Aktuell wird versucht, (hoff ich zumindest) vieles nachzuholen, was gerade dazu führt , das es an Humanitären mitteln mangeln um die Baustellen, sinngemäß, und Zeitnah ab zu schließen. ua. Uralte Software, die niemand wirklich gut kennt.
Lasst euch von den Aktuell noch schlechten Bewertung erschrecken.
Das Unternehmen ist bemüht ein besseres Image auf die beine zu stellen, wird aber nicht heute und nicht morgen passieren.
Es gibt nach bestandener Probezeit Home-Office Option mit bis zu 4Tage Home 1 Office.
Überstunden sind immer gerne gesehen. Besonders an Samstagen.
Sonst 40 Stunden Job halt.
Eine Feste Karrieren Struktur gibt es nicht, bzw. noch nichts davon mitbekommen. Es liegt stark an der Eigeninitiative in welche Richtung es geht und wie, "weit" du kommst, wenn du voran kommen willst dann Frag nach deinen Möglichkeiten und warte nicht das es auf einem Silbertablett serviert wird. Motivation und Engagement werden unter gewissen Bedingungen gefördert, "Flexibilität" von vorteil.
Ich muss 4 Sterne geben der Kollegen Zusammenhalt ist Beachtlich.
Die meisten sind unzufrieden und das sich beschweren und zu vergleichen wem es im Unternehmen Verbindet die Mitarbeiter.
Aus irgend einem Grund, tut aber gefühlt niemand etwas an seinem leid zu ändern.
Einige Vorgesetzten erwecken einen blasierten Eindruck.
Alles Uralt, aber Dank der Reinigungskräfte, ist das meiste recht Sauber
Steht sehr im Fokus!
Es zu vermeiden.
Zumindest Gespräche, die Gespräche sind und kein Monolog seitens Führungskräfte.
Gehalt ist in Ordnung, Spätschicht Zuschlag wird schon ab 14:00 Uhr bezahlt. 20% für Überstunden.
Ist halt Datenerfassung, es ist Interessant die Abläufe und Aufgaben kennen zu lernen. Ist aber Repetitiv.
Die Kolleg*innen und die Teamleitung meiner Abteilung (Prüfteam) sind einfach top!
Gleitzeit und HO in meiner Abteilung kein Problem!
Top, top, top, top. Ich liebe alle meine Kolleg*innen!!!
Stühle könnten ergonomischer sein. Mehr höhenverstellbare Tische wären toll.
Könnte deutlich besser sein. Aber wenn die Teamleitung nichts erfährt, kann es auch nicht an die Mitarbeiter weitergegeben werden.
Könnte natürlich immer besser sein, Bonussystem ist absoluter Mist...
Man hat ein offenes Ohr, versucht Dinge zu ändern
Man nimmt sich teils zu viel vor. Umsetzbarkeit scheitert nicht an Motivation sondern Fehlkalkulationen
Interne Entwicklungsstufen für die einzelnen Arbeitsbereiche anbieten. Mitarbeiter in der Produktion durch leistungsbasierte Boni pro Kopf und nicht Abteilung motivieren. Mehr Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Alte Strukturen werden aufgebrochen, das merkt man auch an den Mitarbeitern
Es wurde in der Vergangenheit vieles falsch gemacht, was nun aufgearbeitet werden muss und wird. Es bessert sich somit auch das Image
Ist dabei sich zu bessern, da Prozesse stetig verschlankt und verbessert werden
Aktuell noch nicht erkennbar, dass es tatsächliche Möglichkeiten gibt. Ein Interner Schulungskatalog besteht jedoch.
Musste bisher nicht unter Beweis gestellt werden, aber ich denke man hält zusammen. Das Team denkt für die Abteilung
Wo man Rücksicht nehmen kann, wird diese genommen.
Volle Punktzahl nur deswegen nicht, da jede Führungsebene leicht überlastet ist und daher manchmal nicht so kann, wie man gern würde.
Bedingungen können moderner sein. Gerade Leistung bei Programmen und Rechnern.
Was man wissen muss, erfährt man.
Es könnte immer mehr sein, als Einstieg ist das Gehalt in Ordnung. Die positive Perspektive aufgrund fehlender intern geregelter Entwicklungsstufen ist nicht gegeben. (Bsp. Junior, Professionell, Senior, Expert)
Mir ist nichts gegensätzliches bekannt
Jeder Tag bietet etwas Neues
Alle Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit.
pünktliche Gehaltszahlung
kein Weihnachts-/Urlaubsgeld
Übernehmt alle fähigen Mitarbeiter, die sich während ihres zweijährigen befristeten Arbeitsverhältnisses super und schnell in ihr Aufgabengebiet eingearbeitet haben, unbefristet.
Vergesst auf der Suche nach neuen Mitarbeiter/-innen nicht die weiterentwicklungsfähigen Talente, die schon für das Unternehmen arbeiten.
Großraumbüros in verschiedenen Abteilungen
regelmäßer Backlog aufgrund Personalmangels
Homeoffice ist nicht überall möglich
kaum Aufstiegschancen
keine Gehaltsanpassung an die Betriebszugehörigkeit
digitale Prozesse sind entwicklungsfähig
Mobber gibt's überall...
je nach Person
langwieriger Genehmigungsprozess durch IQVIA für aktuelle Technik
vebesserungsfähig seitens des AG
je nach Abteilung
Kantine - absoluter Pluspunkt, gibt es sonst nirgendwo
Zu viele erfahrene und qualifizierte Mitarbeiter werden gehen gelassen, anstatt sie zum Bleiben zu überreden und eine Perspektive aufzuzeigen, bspw.: "Wie sehen die nächsten 5 Jahre aus, was haben wir vor? Wir sehen dich dort und dort und können uns vorstellen, dass du das machen könntest." Man bekommt das Gefühl, dass jeder eine Nummer ist, die ausgetauscht werden kann. Was die Oberen dabei jedoch vergessen ist die Qualität, das Wissen und das Verantwortungsbewusstsein was ebenfalls mit dem Mitarbeiter verloren geht. Soetwas kann man einfach nicht für seine Nachfolger aufschreiben.
Es wurde eine transparente Gehaltsstruktur eingeführt, was an und für sich gut ist. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass anhand der Aufgaben, die erledigt werden müssen, eine individuelle Anpassung möglich sein muss.
Zeigt den Mitarbeitern Perspektiven auf - wohin geht der Weg? Was haben wir vor? Welche Veränderungen erwarten uns?
Unterschiedlich. Unsere Abteilung lief jahrelang so gut wie alleine. Es hat wenige interessiert, wie man die Aufgaben geschafft hat. Aber im Team haben wir viel zusammen gemeistert. Da hätte ich mir gewünscht, dass in der Vergangenheit mehr Vorgesetzte unseren Einsatz gewürdigt hätten. Vertrauen ist so eine Sache - je nachdem, wen man erwischt. Zuletzt war es von großem Vertrauen geprägt.
Leider nicht so gut. Hängt hauptsächlich mit dem Arbeitsvolumen zusammen und was dafür / dagegen getan wird. Ständig Überstunden und freiwillige Samstags-Arbeit ausloben kann nicht die Lösung sein. Hier muss noch des Pudels Kern gefunden werden.
Grundsätzlich hat sich einiges getan. Flexible Arbeitszeiten, Home Office...das kann man sich schon gut einteilen.
Wie heißt es so schön: Jeder ist seines Glückes Schmid. Wenn ich etwas will, muss ich auch was dafür tun. Weiterbildungen sind definitiv möglich. Ich bin einige Stufen in den fast 13 Jahren nach oben geklettert.
Da gibt es gar nichts. Auch abteilungsübergreifend sucht man sich eben diejenigen heraus, auf die man sich verlassen kann. Es gibt immer jemanden, der hilft.
Sagen wir so: Es kommt darauf an, wen man erwischt. Auch bei mir gab es die üblichen Knalltüten, die erstmal viel heiße Luft verblasen und dann wie Schall und Rauch verschwinden (Gott sei Dank!). Daran kann man nichts ändern, solche Leute gibt es. Aber es gibt auch viele positive Beispiele, meine letzten beiden Vorgesetzten waren menschlich vorbildlich!
Mal so mal so. Es war eine zeitlang gut, dann nahm es wieder ab...vergleichbar mit Wellen. Kommt mitunter auch drauf an, wer gerade verantwortlich ist.
Ich war zufrieden.
War bei mir definitiv so. Viel Abwechslung. Hängt natürlich von der Abteilung ab, in der man arbeitet.
die habe ich nicht gefunden
nach 2 Jahren war Schluss, und es wird totgeschwiegen. Ganz mies!!!!
Meeting für FK und AG aller Stunden, sofort stoppen, Kaffemaschine und "Häppchen" gibts im Pausenraum, Anerkennung unter obengenannten findet bestimmt immer noch statt, FK und AG sind die Leader
Es gibt zwei Teams, das eine was ok ist wird in dem anderen aufgehen, wo nichts stimmt, leider vor langer zeit von der Führung so verordnet, schlecht setzt sich eben durch
mit den FK und AG kriegen sie es nicht auf die Reihe, dazu kleben zu viel am Stuhl
gar nicht gegeben, egal welches Stundenmodell, FK und AG haben die Macht!
gabs nicht
für die Arbeit wars nicht wert
null
war in Ordnung, jeder muss halt jeden akzeptieren, klappt aber
die Jungen wissen alles besser
es gibt männliche FK, da geht der Geltungsdrang eindeutig zu weit, den ganzen Tag beobachten ob man arbeitet, Kontrolle ob gestochen wird oder nicht, 360 Gradblick, selber machen Sie es nicht ,ist nicht richtig. FK hat eine Vorbildfunktion! , alles andere ist Überwachung und gehört nicht in die Firma.
man hatte sich dran gewöhnt
funtioniert, Anmerkungen, Kritik oder Ideen sollten nicht in Meetings besprochen werden, FK fühlen sich da "auf den Schlips getreten"
lief gut
Migration wird bevorzugt!
Trotz Stress manchmal ganz nett. Kantine ist gut.
Image? Gerade in der Entwicklung von schlecht zu fragwürdig
AG ermöglicht das Work, viel Glück mit der Balance
Am Markt vorbei. Gehaltsverhandlung ein Krampf.
Ein Hoch auf das Team
Auch nur eine nummer..
Fangen wir von oben an
Nicht vorhanden und äußerst scheinheilig
Das sich etwas in die richtige Richtung bewegt. Man hat das Gefühl, dass Kritik ernst genommen wird und sich die Firma gut entwickelt. Zudem gibt es eine subventionierte Kantine, Sport- und Freizeitmöglichkeiten, LVB-Unterstützung, Events, die Mitarbeiterzeitung usw. Das Gehalt kommt pünktlich und es wird auf die Belange der Mitarbeiter meistens eingegangen.
1. Büroräumlichkeiten und Ausstattung
2. das Verhalten mancher Vorgesetzten
3. die Anzahl der Urlaubstage
4. Gehälter teils zu niedrig
5. Wenn jetzt nichts passiert, um das Unternehmen für KI, Digitalisierung und Fachkräftemangel fit zu machen
1. Eine feste und nachvollziehbare Gehaltstabelle
2. Mehr Urlaubstage
3. Moderne Arbeitsumgebungen schaffen
4. An einem neuen Unternehmensimage arbeiten, eventuell sogar ein komplettes re-branding, der Ruf von DAVASO ist ramponiert
5. ältere und langjährige Mitarbeiter mehr wertschätzen
6. Betriebsrat und Geschäftsführung sollten besser zusammenarbeiten, hier müssen sich beide Seiten bewegen
7. den einfachen Mitarbeitern in der Produktion und den Fachbereichen mehr vertrauen, die stecken in den Prozessen meistens tiefer drin, als viele Vorgesetzte
Die Atmosphäre unterscheidet sich je nach Team und Vorgesetzten. Bei manchen ist die Stimmung gut, bei manchen eher das Gegenteil. Teile der Büros wirken zudem unfassbar altmodisch und muffig.
Hat leider stark in den letzten Jahren gelitten. Und ein ramponiertes Image wieder herzurichten dauert ewig und erfordert große Anstrengungen von allen Beteiligten.
Die Gleitzeitregelung und der frühe, mögliche Arbeitsbeginn, sind sehr gut. Auch bei kurzfristigen Terminen gewähren die meisten Vorgesetzten unkompliziert Gleitzeit oder einen Gleittag, wenn die Bedingungen es zulassen. Die Anzahl der Urlaubstage ist viel zu niedrig und hat meiner Meinung nach einen Anteil an der teils hohen Krankenquote.
Im Unternehmen gibt es eine Vielzahl ausgeschriebener Stellen. Wenn man sich weiterentwickeln will und seine Vorgesetzten durch Leistung überzeugt, kann man aufsteigen.
Wenn das Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt des 21. Jhd. Fachkräfte (gerade in der IT) anlocken und halten will, muss hier mehr passieren. Man verdient nicht schlecht, aber bei weitem auch nicht gut. Das führt zu einer ungesunden Fluktuation.
Je nach Abteilung überaus unterschiedlich. Es gibt Teams, die verdienen den Namen nicht, da gegeneinander gearbeitet wird und die Mitarbeiter sich gegenseitig anschwärzen. In anderen wiederum ist sehr guter Zusammenhalt und man hilft und unterstützt sich gegenseitig.
Für mich immer noch unbegreiflich, dass es kaum eine Würdigung für langjährige Unternehmenstreue gibt. Hier und da einen Tag Urlaub mehr, aber keine gestaffelte Gehaltstabelle. Das Gehalt sollte sich schon von Neulingen abheben und Jubiläen und Renteneintritte sollten mehr, und auch durch die Geschäftsführung, gewürdigt werden.
In meiner Abteilung sind die Vorgesetzten vorbildlich und agieren auf Augenhöhe. Man kann sich auf sie verlassen, sie stehen für ihre Leute ein, arbeiten mit, hören zu und versuchen, eine tolle Umgebung zu schaffen. Ähnliches hört man auch aus anderen Abteilungen, aber es gibt natürlich auch schwarze Schafe.
Zu viele unmoderne Arbeitsplätze in dunklen und grauen Büros. Die Teppiche müssen dringend dampf-/kerngereinigt werden. Klimaanlagen sucht man im Sommer vergebens. Viele Mitarbeiter arbeiten zudem an kleinen, uralten und ausgebrannten Bildschirmen und mit PC-Technik, die gefühlt aus dem Mittelalter stammt.
Hier hat sich schon einiges sehr gut entwickelt. Man erhält alle nötigen Informationen und es wird durch die meisten Vorgesetzten auf Augenhöhe kommuniziert. Die Geschäftsführung redet auf den Versammlungen Klartext, auch wenn das natürlich nicht allen gefällt. Es entsteht auch durch IQVIA eine neue und offene Feedbackkultur.
Der Frauenanteil in Führungspositionen ist überdurchschnittlich, jedoch werden werdende Mütter ohne unbefristeten Vertrag nicht entfristet. Der Wiedereinstieg klappt aber meistens, soweit ich das mitbekommen habe.
Das Unternehmen bietet vielfältige Aufgaben. Von monotoner Tastenarbeit, bis hin zu täglich-wechselnden Aufgaben ist alles dabei. Ob das etwas interessant ist, hängt von der persönlichen Einstellung ab.
Das sie sich weiterentwickeln wollen. Endlich auch einmal diese Plattform kommentieren.
Das es einen engagierten Betriebsrat, dank der Gewerkschaft gibt.
Gut finde ich die subventionierte Kantine, was für viele angenehm ist. Die Förderung von außerbetrieblichen Aktivitäten wie Sport und Chor.
Einheitliche Strukturen und das wirkliche Leben der Führungsleitlinien. Diese nur überall auszuhängen reicht nicht aus, sie müssen gelebt werden.
Kollegen auch mal Eigenverantwortung zutrauen.
Wieder einmal Events anbieten. Gemeinsamkeit fördern. Mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft besser und intensiver zusammenarbeiten.
in meinem Team stimmt es meistens
für mich passend, in einigen Teams gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten
Umweltbewusstsein ist gar nicht vorhanden, wir trennen keinen Müll, Energietechnisch tut sich auch nicht viel, außer der Vorfreude, dass man sparen kann, wenn viele demnächst ins Home Office gehen. Kantinenversorgung hat auch noch Spielraum zur Verbesserung...
es kommt auf das Team an, von super bis zum Mobbing ist alles dabei...
Es gibt keine finanziellen Stufen für lange Betriebszughörigkeit, der Erfahrungsschatz wird zu wenig beachtet. Wenn neue Führungskräfte denken, dass Rad neu erfinden zu müssen und die "Älteren" dann den Kopf schütteln wird auf sie nicht gehört. Werden ältere Arbeitnehmer eingestellt, dann werden sie auch schnell mal wieder entlassen. Meist reine Willkür von den Führungskräften.
Die Vorgesetzte meines Teams ist super. In anderen Abteilungen ist dort noch Handlungsbedarf.
Am Standort Mölkau soweit gut, veraltete Büromöbel und Gestaltung, aber leben kann man damit. Der Standort Taucha ist übel. Mal sehen was sich da noch tut in naher Zukunft....die Hoffnung stirbt zu Letzt ...
müssen wir alle noch zusammen verbessern
In einigen Bereichen ist es prima, wie alles bei DAVASO, in einer Abteilung klappt es und in der anderen wieder gar nicht. Schleimerei und Heuchelei hat in der Vergangenheit meist gut geklappt voranzukommen....
Je nach Abteilung von eintönig und langweilig bis anspruchsvoll. Ich bin zurfrieden.
So verdient kununu Geld.