257 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre und gutes Team
Durch die regelmäßigen Abteilungswechsel bekommt man Einblicke in verschiedene Bereiche und kann viel dazulernen. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und man entwickelt sich fachlich weiter. Besonders positiv ist die angenehme Atmosphäre in den David Lloyd Clubs. Das Team war hilfsbereit und die Zusammenarbeit hat überwiegend Spaß gemacht.
Unfaire Arbeitszeiten und Bezahlung
Sehr wenige Urlaubstage, ein niedriges Gehalt und gleichzeitig viele Überstunden. Hinzu kamen oft mehr als 5 Arbeitstage am Stück, bevor laut Schichtplan wieder ein freier Tag vorgesehen war.
Man kann den Club nutzen.
Macht ein ordentliches Qualitätsmanagement, da findet man sehr viel raus. Prüft eure Vorgesetzten besser.
Es gibt zwar eine „Dankes“ Politik, aber vertrauen kann ich vielen Führungskräften nicht, da sie entweder die Verantwortung weiter schieben, oder über Kollegen lästern. Andere Mitarbeiter verhalten sich größtenteils besser.
Absolut nicht, jeder meckert über den Club, obwohl er sehr schön ist (sein könnte) es wird kein Wert auf Qualitätsmanagement gelegt und die Chefin und ihre stellvertretende sagen Mitgliedern und Mitarbeitern, dass sie besser kündigen sollten.
Dienstpläne werden regelmäßig ohne Zustimmung von Mitarbeitern geändert und es wird versucht möglichst wenig als Führungskraft einzuspringen (garnicht), indem man (wenn man fragt) Mitarbeiter manipuliert: „kannst du, sonst muss xy alleine vorne stehen“. In den meisten Fällen wird aber einfach per WhatsApp der Dienstplan geändert. Überstunden werden einfach nicht berücksichtigt und gelöscht. Zugänge für online Portale (eins der 15 Systeme) sind von heute auf morgen nicht verfügbar. Man muss sich untereinander helfen.
Sie haben interne Kurse die nicht jedem verfügbar gemacht sind.
Mindestlohn, man kann den Club nutzen und bekommt 50%. Fehlt kommt manchmal zuspät oder falsch.
Es wird alles aus China oder England bestellt, alles aus England aber auch aus China. Manchmal werden soziale Projekte unterstützt.
Mitarbeiter absolut, aber Führungskräfte lästern viel über Mitarbeiter, besonders beim Essen oben im Restaurant. Da habe ich das Gefühl das auch über mich gelästert wird. Sie sprechen oft davon wie jemand „schlecht arbeitet“, sitzen dann aber immer zu zweit/dritt im Club room und trinken für mindestens eine Stunde Kaffe.
In Ordnung und ohne Auffälligkeiten
Geld kam manchmal zuspät, falsch, oder es wurden kurz vorher Kürzungen vorgenommen, außerdem wurde damit gedroht fehlende Positionen vom Gehalt abzuziehen.
Schlechte, langsame, alte und viele verschiedene Systeme, keine einheitlichen Prozesse, Büros sind im Sommer 30+ grad heiß, eine dauerhafte Lösung kommt für die Chefin nicht in Frage.
Nur die Führungskräfte setzten sich regelmäßig in Meetings zusammen, aber da darf nichts mit Konfliktpotenzial angesprochen werden und konstruktive Kritik ist unerwünscht ansonsten hat man eine Aggressive Reaktion der Chefin zu erwarten.
Absolut
Die Arbeitsbelastung geht, aber es wird nicht von selbst darauf geachtet, dass man nicht 6,8,12, oder manchmal länger hintereinander arbeitet, was ich ein nogo finde und auch nicht legal ist. Man kann sich immer noch mehr Arbeit geben lassen, ob die interessant ist weiß ich nicht.
Leider nicht viel. Hoher Anspruch an die Mitarbeiter, für viel zu wenig Lohn. Premium ist anders
Sehe oben
Mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitern und mehr natürliche Herzlichkeit. Bessere Bezahlung.
Viel Druck, teilweise wegen schlechter Planung, teilweise wegen knapper Besetzung. Die Anlage ist renovierungsbedürftig, kein Anzeichen, dass es in naher Zunkunft passieren wird. Als Mitarbeiter musst du sehr gut in Beschwerde-Management sein
Ich glaube nicht, dass sich etwas ändern wird, solange keine Investitionen stattfinden, die Mitarbeiter müssen diese Mängeln ausgleichen.
Kein Arbeitshandy, die gesamte Kommunikation läuft über WhatsApp, somit ist man als Arbeitnehmer ständig erreichbar. Ausser man besorgt sich selbst ein zweites
Warten bis ein Posten frei wird und lange genug aushalten und hoffentlich ist man dann im richtigen Alter
Mindestlohn, keine Zulagen, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, samstags und sonntags geöffnet. Man darf die Anlage nutzen.
Umwelt, wenn man damit Kosten senken kann
Viele nette und engagierte Menschen dabei, durch die ständige Unterbesetzung und den nicht allzuguten Zustand der Anlage und den daraus resultierenden Stress, wie zB Mitglieder besänftigen, ausgebrannt
Ist okay.
Geringe Initiative vor Ort. Vieles wird auf die Mitarbeiter übergeben ohne dass man als Manager selbst zupackt. Natürlich gibt es auch hier eine Ausnahme. Man versucht es mit personellen Umstrukturierung, jedoch begünstigt die gesamte Struktur dieses Unternehmens eine ^Ich Chef und du nichts^ Einstellung. Wenn du selbstständige Arbetsweise bevorzugst, bist du hier falsch am Platz und es überkommt dich oft das Gefühl von Infantilität. Viel Kontrolle und überall Cameras, angebracht ohne Zustimmung der Mitarbeiter auch in den Büros
Frei nach dem Motto, hilft dir selbst. Die IT ist absurd schlecht.
Keine klare Kommunikation, seit Jahren zB spricht man über den Umbau, leider passiert nichts, ausser Notfälle beseitigen. Da es ein Punkte Benotungssystem für alle Clubs gibt, stehen die Club Manager selbst unter Druck, den sie dann gerne weitergeben. Selbstinszinierung an der Tagesordnung.
Nein, große junge Männer werden definitiv bevorzugt behandelt, wenn es um Aufstiegchancen geht.
Man kann zwischen den Bereichen wechseln und es wird oft auf solche Wünsche eingegangen. Der Druck ist jedoch in allen Bereichen gleich, nur spezifisch. Man braucht ein dickes Fell auch mancher Mitglieder wegen.
Junge engagierte Teams
Gute Weiterbildungs- und Aufatiegschancen
Viele Infos über die internen Plattformen
Den Betrieb einstellen.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Transparenz und Zusammenhalt im Team. Fühle mich immer wohl und würde Meridian als Arbeitgeber auf jeden Fall weiterempfehlen.
Alles in allem bin ich zufrieden, wünsche mir mehr Motivation in den Teams und eine bessere Entlohnung. Sonst toller Arbeitgeber mit Möglichkeiten zisch weiterzuentwickeln und sich einzubringen.
Die Freieheit beim Arbeiten.
Die Gehölter im Vergleich zum Workload
bessere Strukturen entwickeln.
möglichkeit kostenlos zu trainieren und spa nutzen
neue chef
man arbeitet allein oder zu zweit
probieren sich auf luxus zu kreieren, würde besser am bahnhof behandelt
teilzeit 120/h hab 15 tage in monat gesrbeitet. Aber na klar da ich neu war musste ich 3 weihnachtstage und silvester arbeiten
mindestlohn
manche nett, gabs paar die über mich neben mir gelästert haben
alte chefin 5/5 neue chef könnte nicht mal hallo sagen hat aber respekt erwartet
3 tage eingearbeitet danach wird man allein aufmachen ubd arbeiten
null, wird nichts gesagt auf was man z.b am den tag achten soll
naja empfangs arbeit plus handtücher falten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und die Arbeit eines jeden wird wertgeschätzt. Ein Beispiel hierfür wären Prämien, wie Trips nach Spanien o.ä.
Das Image hat etwas nachgelassen durch die ganzen Sanierungen und Umbauten, sowie der Preispolitik.
Home Office bis zu 100% möglich, sowie flexible Arbeitszeiten.
Das Gehalt ist vermutlich der einzige Punkt der wirklich kritikfähig ist. Sobald eine Führungsposition übernommen wird, steigt das Gehalt allerdings erheblich an und ist durchaus kompetetiv.
Hängt stark vom eigenen Vorgesetzten ab, manche haben eine klare Struktur wie sie jeden auf dem laufendem halten, manche sind eher chaotisch.
Vieles wiederholt sich mit der Zeit bei den Aufgaben, es gibt aber Möglichkeiten auch intern die Abteilung zu wechseln und oder sich schulen zu lassen.
So verdient kununu Geld.