Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.7.2026
Die Dehner-Gruppe erhält ein negatives Gesamturteil. Besonders die Arbeitsatmosphäre leidet: Mitarbeiter:innen berichten von zunehmendem Druck durch Umstrukturierungen, Personalabbau und einer wachsenden Distanz zwischen Führungsebene und Team. Die Kommunikation gilt als schwaches Glied – wichtige Informationen kommen häufig zu spät, gelangen über den Flurfunk ans Ziel oder werden per E-Mail zu ungünstigen Zeitpunkten übermittelt. Ähnlich kritisch fällt das Bild beim Vorgesetztenverhalten aus: Während direkte Vorgesetzte teils positiv bewertet werden, empfinden viele Bewertende höhere Führungsebenen als wenig transparent und wenig wertschätzend.
Die Work-Life-Balance steht ebenfalls stark in der Kritik. Saisonbedingte Urlaubssperren, Wochenendarbeit und eine verschärfte Präsenzpflicht im Büro belasten das Privatleb...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei der Dehner-Gruppe wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die Arbeitszeitgestaltung: Schichten bis 20 Uhr oder später, Samsstagsarbeit aufgrund von Personalmangel und eingeschränkte Gleitzeitregelungen belasten den Alltag. Während einige wenige Mitarbeiter:innen von flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten berichten, empfinden viele die aktuelle Entwicklung als Rückschritt – insbesondere durch die neue Präsenzpflicht im Büro, die lange Pendelwege mit sich bringt. Saisonale Urlaubssperren von März bis Juni verschärfen die Situation für Filialmitarbeiter:innen zusätzlich, da Freizeit und Familienleben dadurch kaum planbar sind. Auch die schrittweise Reduzierung der Homeoffice-Tage auf zwei pro Woche sorgt für Unmut, da viele Mitarbeiter:innen ihren Alltag bereits darauf ausgerichtet hatten. Mütter in Elternzeit berichten zudem von Druck zur frühzeitigen Rückkehr. Positive Stimmen zur Zeiterfassung und Fünf-Tage-Woche bleiben in der Minderheit.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Dehner-Gruppe wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit im Team: Viele berichten von wachsendem Druck aus höheren Hierarchieebenen, der sich auf die gesamte Belegschaft überträgt und Demotivation sowie ein belastendes Miteinander erzeugt. Umstrukturierungen und Effizienzprogramme haben die Stimmung nach Ansicht vieler Bewertenden spürbar verschlechtert. Zudem kritisieren einige Nutzer:innen mangelndes Vertrauen seitens der Führung sowie eine restriktive Homeoffice-Regelung. Personalmangel und steigende Arbeitsbelastung verstärken die angespannte Lage zusätzlich.
Trotz des negativen Gesamtbildes gibt es auch gegensätzliche Stimmen: Einige Bewertende beschreiben die Atmosphäre in ihrem unmittelbaren Team als angenehm und kollegial. Ob die Stimmung positiv oder negativ erlebt wird, scheint dabei stark vom jeweiligen Bereich und der direkten Führungskraft abzuhängen.
Die Kommunikation bei der Dehner-Gruppe wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die Qualität des Informationsflusses: Wichtige Entscheidungen werden häufig zu spät oder gar nicht kommuniziert, verbreiten sich stattdessen über inoffizielle Kanäle wie den Flurfunk und erreichen nicht alle Mitarbeiter:innen gleichermaßen. Einige berichten, dass unangenehme Mitteilungen gezielt freitagsabends per E-Mail verschickt werden, anstatt Betroffene direkt einzubinden. Auch die Kommunikation rund um Änderungen der Homeoffice-Regelungen wird als intransparent und wenig wertschätzend empfunden. Wenige Stimmen heben regelmäßige Abteilungs- und Town-Hall-Meetings sowie eine grundsätzlich hohe Informationsdichte positiv hervor, doch überwiegt der Eindruck, dass offene und verlässliche Kommunikation im Unternehmen eher die Ausnahme als die Regel ist.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Dehner-Gruppe wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sich viele zur Führungsqualität auf verschiedenen Ebenen: Mangelnde Wertschätzung, fehlende offene Kommunikation sowie Druck und unzureichendes Feedback belasten nach Meinung zahlreicher Nutzer:innen die Belegschaft. Einige bemängeln zudem, dass Führungskräfte wichtige soziale Kompetenzen vermissen lassen und Konflikte nicht neutral handhaben. Auffällig ist, dass die Führungsqualität als stark personenabhängig gilt – während direkte Vorgesetzte vereinzelt als offen und unterstützend beschrieben werden, verschlechtert sich das Bild auf höheren Führungsebenen deutlich. Dort kritisieren Nutzer:innen Machtspiele, mangelnde Transparenz und fehlende Mitarbeiter:innenvertretung. Wenige Stimmen bewerten das Vorgesetztenverhalten als fair und lösungsorientiert, diese bleiben jedoch klar in der Minderheit.
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