96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sportaktionen und Fitnessraum, gemeinsame Pausen, moderne Büros
Kantinenessen könnte etwas besser sein.
Klimageräte für den kommenden Sommer wäre super.
Passt bin zufrieden.
Alle sehr nett am Standort Worms und auch zu andern Standorten gibt es ein tollen Austausch und Meetings.
Alles super und mit flacher Hierarchie.
Die Events, das Gehalt/Ausbildungsvergütung, Flache Hierarchien, wenig Druck, entspannter Arbeitsalltag, den Niederlassungsleiter in Altlandsberg
Kommunikation, Technische Ausstattung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Ausbildung am Standort Altlandsberg, die nicht gut funktionierenden Systeme (besonders das Oxomi sollte dringend verbessert werden) Verhalten der Kollegen in Abwesenheit
Betriebszugehörigkeit von Mitarbeitern mal außen vor lassen und sie für bestimmte Verhaltensweisen ermahnen, oder Sanktionieren! Grundsätzlich alle Arbeitsabläufe verbessern besonders aber in der Logistik und Schnittstelle zwischen den Abteilungen z.B zwischen Vertrieb und Logistik! Man sollte ein CRM System etablieren und die WWS Systeme verbessern, da die Arbeit mit 3 Verschieden Programmen die alle nur SEMI gut funktionieren sehr nervig ist und das Arbeiten erschwert. Grundsätzlich würde ich empfehlen keine Ausbildungen mehr am Standort Altlandsberg durchzuführen, bis es ein funktionierendes Ausbildungskonzept gibt welches in der Praxis funktioniert und durch eine externe Stelle zertifiziert wird, damit die Qualität der Ausbildung nachfolgenden Azubis garantiert wird und sie eine bessere Ausbildung erhalten, als es bei mir der Fall war.
NL gibt sich sehr viele Mühe! Man bekommt keinen Druck beim arbeiten und kann alles in seinem Tempo erledigen. Es gibt oft gemeinsames Frühstücken, Mittag essen, Grillen, oder andere Teamevents. Allgemein sehr entspannt!
Man wird in den meisten Fällen übernommen, ohne besonders gute Leistungen zeigen zu müssen. Man sieht das die GL daran Interessiert ist Nachwuchs im Unternehmen zu halten - Im Fall der Zentrale klappt das sehr gut und von dem was man sieht, bekommen die Azubis dort eine sehr gute Umfangreiche Ausbildung und gute Chancen auf eine Übernahme. Im Fall von ALB wurde eine Übernahme relativ schnell mündlich zugesichert - später ist aufgrund der Wirtschaftlichen Lage aufgefallen das kein Personal an diesem Standort benötigt wird. Stattdessen wird einem ein Job in einer anderen Niederlassung angeboten (zumindest in meinem Fall) was ich sehr positiv finde. Man muss leider sehr lange warten und viel Druck ausüben bis man endgültig einen Arbeitsvertrag vorgelegt bekommt, was es sehr schwierig macht mündliche Absprachen ernst zu nehmen. Aufstiegschancen als normaler Angestellter kann ich nicht bewerten, aber ich denke durch Ehrgeiz und Erwerb weiterer Qualifikationen kann man aufsteigen.
Grundsätzlich ok! Kernarbeitszeit entweder 7-16 oder 8-17! Leider ist keine Gleitzeit vorgesehen und Homeoffice ist für Azubis auch nicht möglich - was ich persönlich nicht Zeitgemäß finde, da die meisten anderen Unternehmen das anbieten. Termine war zunehmen z.B beim Arzt ist kein Problem, solange das frühzeitig angemeldet wird - Leider muss man hier nur mit unqualifizierten Kommentaren von Kollegen rechnen.
Man bekommt mehr als andere die die gleiche Ausbildung in anderen Unternehmen absolvieren. Vergütung ist sehr gut, es gibt nur wenige Betriebe die mehr, oder ähnliche Vergütung zahlen. Man bekommt Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld. Geld kommt immer pünktlich und vollständig!
Der Ausbilder war sehr bemüht seine Kenntnisse zu vermitteln, zudem war er sehr Hilfsbereit und hat bei Problemen und oder Fragen immer ein offenes Ohr gehabt. Leider hat er das Unternehmen verlassen - wobei mir nicht mitgeteilt wurde wer jetzt mein neuer Ansprechpartner/Ausbilder ist.
Die Tätigkeiten sind leider sehr schnell eintönig! Man hat seine festen Arbeitsabläufe in der Abteilung und es gibt selten mal Abwechslung. Im Vertrieb muss man sich am Telefon oft schlecht gelaunten Kunden stellen, die aufgrund von Problemen mit der Logistik unzufrieden sind. Man muss positiv hervorheben das der Niederlassungsleiter sehr bemüht ist und es daher oft gemeinsame Teamevents, Essen usw. gibt die die Arbeitsmoral anheben und den Spaßfaktor erhöhen.
Positiv zu erwähnen ist das man während der Arbeitszeit (sofern nichts anderes zu erledigen ist) lernen darf und sich auf Prüfungen vorbereiten kann. Es kommt auch vor das an manchen Tagen nicht viel los ist was dazu führt das man nichts zutun hat - hier ist Eigeninitiative gefragt die Zeit sinnvoll zu nutzen z.B für Berufsschule, Abschlussprüfung etc. begründet wird das von der NL durch die derzeitige Wirtschaftliche Lage. Allgemein handelt es sich an diesem Standort um typische Vertriebs- sowie Lagertätigkeiten bei denen man als Azubi unterstützt. Man hat schnell alle Arbeitsabläufe gelernt, das führt dazu das einem schnell Langweilig wird, da ab einem bestimmten Zeitpunkt nichts neues mehr dazu kommt. Es kommt vor das man auch Tätigkeiten absolvieren muss die nicht Ausbildungsrelevant sind wie z.B putzen, Lager fegen, Dinge für Events aufbauen, oder nachbereiten - für mich ist das nicht weiter schlimm weil es als Azubi üblich ist und ich kein Problem damit habe auch mal solche Dinge zu erledigen, allerdings trägt das nicht unbedingt dazu bei das Ausbildungsziel zu erreichen.
Es sollten m.E an diesem Standort keine Azubis ausgebildet werden bis ein umfängliches Ausbildungskonzept vorgelegt wird, welches sich in der Praxis auch wirklich umsetzen lässt. Ich habe während der Gesamten Ausbildungszeit nur 2 Abteilungen durchlaufen, was nach Vorschriften der IHK eigentlich unzulässig ist. Es gibt an diesem Standort leider zu wenig Abteilungen und alle anderen liegen Räumlich leider sehr weit entfernt, was ein Einsatz nur zu Ferienzeiten möglich macht, wobei ebenfalls ein Konflikt besteht, da diese Zeit auch genutzt werden soll um Urlaub zu nehmen. Man lernt leider durch das beschriebene Problem weniger als in anderen Unternehmen der Branche. Zusätzlich wird man einfach ohne Markt und Produktkenntnisse ans Telefon gesetzt und es wird erwartet das man dem Kunden eine gute Lösung verkaufen kann, was es für beide Seiten schwierig macht zu Kommunizieren - gerade am Anfang. Schulungen zu speziellen Branchenkenntnissen die man bei dem Job aufjedenfall braucht gibt es zwar faktisch, aber die sind leider oft sehr weit von den Dingen entfernt die man in der Praxis tatsächlich verkauft. -Qualität und Regelmäßigkeit solcher Schulungen müsste man auch erhöhen.
Das ist sehr unterschiedlich von Person zu Person, man kann hier keine allgemeine Aussage treffen. Positiv hervorheben kann man an der Stelle den Ausbilder, sowie den NL des Standorts Altlandsberg - diese behandeln einen auf Augenhöhe und sind sehr Respektvoll. Mit dem Großteil der anderen Kollegen habe ich ebenfalls positive Erfahrungen im direkten Gespräch gehabt. Ein Problem was besteht ist, das sehr gerne hinter dem Rücken über Kollegen hergezogen wird und das sich Gerüchte, sowie private Informationen sehr schnell verbreiten. Zusätzlich gibt es einige wenige Kollegen die Azubis aufgrund ihres Status ausnutzen, schlechter behandeln und keinen Respekt gegenüber bringen und der Meinung sind das sie bedingungslos alles tun müssen was verlangt wird, ohne Widerworte zu geben. Es kommt auch von entsprechenden Personen oft zu Sexistischen, Rassistischen, sowie beleidigenden Aussagen die die Grenze des Humors stark überschreiten.
Entspannte Atmosphäre, dennoch mit klarem Fokus und klaren Erwartungen an jeden Einzelnen
Ich denke das Unternehmen ist underrated in der Branche und als Arbeitgeber
Es gibt, wie überall, Spitzen in denen man performen muss und dann auch wieder Momente, wo man zurückfahren kann.
Wer Eigeninitiative zeigt, Verantwortung übernimmt und mit gesundem Menschenverstand handelt, dem bietet das Unternehmen jede Menge Chancen sich weiterzuentwickeln.
Über die letzten Jahre sehe ich einen klaren Wandel, dass die überregionalen Strukturen aufgebrochen werden und die Teams mehr und mehr zusammenwachsen und zusammenarbeiten.
1a
Das Unternehmen ist bestrebt, am Zahn der Zeit zu sein
Wie in jedem Unternehmen nicht immer reibungslos mit Streuverlusten, aber im Kern eine offene und transparente Kommunikation.
Wer Lust hat, sich einzubringen hat jederzeit die Chance, Teil interessanter Projekte zu sein und damit wirklich Themen zu bewegen.
Es passiert viel Veränderung, gutes Team
Man kennt die Kollegen nur in Berlin und Brandenburg. Das ist schade und verhindert die Zusammenarbeit und den Austausch
Mehr überregionale Zusammenarbeit, schnellere Umsetzung der internen Projekte
Nicht.
Leider wird mann wenn mann nicht am längeren hebel sitz ziemlich schnell da ist die Tür auf wieder sehen auch wenn mann lange bei ist.
Die mann sollte den Mitarbeitern klare Anweisungen und auch Aussagen machen und nicht wichi waschi.
Es wird kein Lob oder mal eine Anerkennung gemacht einfach nur Arbeit Arbeit Arbeit.
Keins mehr vorhanden das war mal früher vor 2020 jetzt nicht mehr
Geht so
Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit kennt mann hier nicht.
Jeder ist sich selbst der nächste und jeder ist nur auf sich bezogen.
Ältere werden geschont .
Die Führungskräfte sind sehr zurückhalten was klare ansagen angeht und nicht auf dem Punkt zu bringen und es werden sachen falsch gesagt.
Ist okay.
Es wird sehr undurchsichtig Sachen wieder gegeben.
Das Gehalt müsste für die einzelnen Bereiche höher sein geht bei der Konkurrenz ja auch
Gleichberechtigung gibt's nicht es wird nach wie mann sich gibt vergeben.
Die Arbeit wird nach wie die nase einem passt vergeben. Und ander werden mit viel abgestempelt und ander bekommen weniger.
Man wurde über mehrere Jahre mitgeschliffen,obwohl die Anzeichen dass man anscheinend nicht ins Team gepasst hat da waren. Fallen gelassen wurde man also erstmal nicht.
Ernsthafte Gespräche mit schwerwiegender Problematik wurden kaum bis gar nicht berücksichtigt. Es gab zwar Verständnis was auch gut war aber an dem Problem selber wurde nichts gemacht. Man sollte wirklich ein Mensch sein, der seine Arbeit nicht mit nach Hause nimmt und Dinge nicht zu persönlich nimmt. Dann ist man dort sehr gut aufgehoben.
Auf Probleme die innerhalb eines Teams sogar angesprochen worden sind, sollte man besser eingehen. Und nicht nur die Fehler beim Gegenüber suchen.
Respekt innerhalb des Teams war nur bedingt zumutbar. Es gab Tage da ging es und an manchen Tagen,da ließ es zu wünschen übrig.
Viel Luft nach oben, wird gefühlt nicht als wichtig angesehen.
Gehalt ist in Ordnung. Benefits sind ausbaufähig
Man kann mit den Vorgesetzten gut reden.
Es wird im Betrieb viel aneinander vorbeigeredet. Oder Sachen gesagt die dann wieder zurückgenommen werden
Die Kommunikation im Betrieb lässt leider zu Wünschen übrig.
Sehr gut
Mehr geht immer. Konkurrenz bezahlt bestimmt mehr. Aber ob es das wert ist ?
Besser geht's nicht
Könnte ein wenig besser sein
So verdient kununu Geld.