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Bewertungen

208 von 1.119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Früher Hui, heute leider sehr viel weniger

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Moment Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man im täglichen Dienst viele Steine in den Weg gelegt bekommt weil Tools nicht funktionieren oder Prozesse schnelle Hilfe verhindern. Teilweise erhalten verschiedene Abteilungen (Sales, Support, etc.) verschiedene Informationen. Bei Rückfragen verweisen Abteilungen auf sich gegenseitig.

Die mangelnde interne Kommunikation ist auch ein Problem. Teilweise erfährt man durch Kunden, dass nun neue Produkte bereits im Feld sind, nicht durch Newsletter oder interne Informationen. Jedes Team hat seinen eigenen Sharepoint und auf Zentralen muss man stundenlang nach Informationen suchen. Und es gibt Informationen, die durch die Medien gehen bevor auch nur im Ansatz Intern etwas davon zu hören ist.

Mit dem Abfindungsprogramm wird der Support auf ein Minimum reduziert, bei gleicher Arbeitslast. Dazu kommt der Druck wieder ins Office zu müssen und das wird auf Dauer dazu führen, dass sich die Krankenstände und Kündigungszahlen drastisch erhöhen werden. Ihr amputiert euch ein Standbein, weshalb die Kunden bei DELL geblieben sind, den sehr guten und meist nativsprachigen Support.

Verbesserungsvorschläge

DELL sollte sich auf seine Wurzeln besinnen und auf die Kunden, die es groß gemacht haben. Die Produktpalette und der Support werden immer weiter verkleinert. Personel blutet man immer weiter aus und viel Wissen und Können fliest ab. Anstatt die Mitarbeiter zu halten und ihnen aktiv Aufstiegschancen und eine Zukunftsperspektive zu geben wird das tolleriert.

Und KI ist nicht das Allheilmittel. Viele Kunden möchten mit Menschen sprechen und viele Probleme kann KI (noch) nicht lösen, weil sie zu komplex sind. Ohne eure Mitarbeiter werdet ihr nicht das Niveau halten können, dass ihr versprecht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut. Der Standort ist modern ausgestattet, bietet Kaffeemaschinen, Küchen und sanitäre Einrichtungen, wobei Letztere schon die besten Zeiten gesehen haben. Seit der Abkehr vom Homeoffice hin zum Hybriden Arbeiten zeigt sich, dass DELL nichts gelernt hat. Man muss sich Arbeitsplätze teilen und anstatt ein allgemeines Tool an die Hand zu geben um Sitzplätze zu reservieren muss das jeder Flur für sich austüfteln.

Image

DELL war guter Hersteller von IT-Produkten. Man versucht inovativ zu sein, aber zum Teil werden Produkte zu schnell auf den Markt geworfen und es muss teilweise nachgebessert werden. Das sorgt zum Teil für Unmut auch innerhalb des Unternehmen. Dazu kommt, dass DELL seit etwa zwei Jahren auf den KI-Hype-Train aufgesprungen ist und versucht die Produktpalette in dieses Segment zu schieben. Das führt dazu, dass gut laufende Produkte nicht weiter entwickelt werden oder komplett aus dem Portfolio verschwinden.

Früher ging es auch im kleine und mittelständige Kunden, durch das erwähnte verschwinden von Produkten für ebendiese Kunden fallen diese weg und DELL konzentriert sich auf einen (KI-)Markt, dessen Zukunft noch ungewiss ist und auch wenige große Kunden. Die Basiskunden werden daher zu anderen Herstellern gedrängt, auch weil die Preise weiter steigen aber weder die Qualität noch die Produkte so überzeugen können wie früher. Durch den Mangel an Mitarbeitern wird auch der Support nicht besser und kann nicht mehr das leisten, was noch vor ein paar Jahren möglich war. Die Kunden registrieren das und sagen auch offen, dass sie ein vergleichbares Produkt woanders günstiger bekommen.

Work-Life-Balance

Mit der Return-to-Office-Politik hat DELL den Vogel abgeschossen. Alle Mitarbeiter wurden wieder ins Büro gerufen, die Betriebsvereinbarung (mit Vorlauf) aufgekündigt und Keiner weiß genau warum. Die Zahlen waren sehr gut, der CEO hat selbst vor einem Jahr noch gesagt, dass Homeoffice die Zukunft ist und die beste Entscheidung für DELL war. Die Entscheidung wer ins Office muss, wurde dabei an einer fixen Zahl 60 Minuten (Fahrentfernung von zu Hause ins Büro) festgemacht. Allerdings wurde dabei nicht berücksichtig wie man auf Arbeit kommt, sondern bei der Prüfung der Strecke einfach die schnellste Strecke bei Google Maps befragt. Egal ob diese Strecke weiter ist, man mehr Bezin verbraucht, ob man ein Auto hat oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen muss.

Im selben Atemzug wurde festgestellt, dass nicht genügend Plätze da sind (400 Plätze für 1.000 Mitarbeiter), so dass die meisten Teams (gnädigerweise) nur zwei Tage ins Office müssen. Allerdings wurden da Wechselmodelle entwickelt, die an der Lebensrealität vieler Mitarbeiter vorbei gehen. Auch wird die Anwesenheit durch offizielle Tools angeblich nicht getrackt, allerdings hat sich ein Mitarbeiter in einem Sicherheitstrai

Karriere/Weiterbildung

Mann kann viele Trainings und Zertifikate erwerben. Das nützt intern nur Nichts, da keine Stellen ausgeschrieben werden und man sich nicht weiter entwickeln kann im Support. Hilft aber bei der Bewerbungen außerhalb. Durch den Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten fliest viel Wissen und Können bei DELL ab, das wie bereits erwähnt leider nicht nachbesetzt oder nun aktiv mit Geld zum Gegen überredet wird.

Gehalt/Benefits

Teilweise herrscht ein gewisser Unterschied zwischen dem was man verdient und dem was man bekommt. Dennoch ist die Bezahlung aber in meinen Augen fair. Überstunden werden nicht vergütet und man hat, durch den Personalmangel, zum Teil Viele aufgebaut und Probleme sie wieder abzubauen.

Dazu kommt, dass es nun ein größeres Abfindungsprogramm gab. Das war finanziell gut ausgestattet, allerdings wurden Mitarbeiter aufgrund von Entscheidungen von übergeordneten Instanzen ohne deren Wissen davon ausgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen. Müll wird getrennt und man versucht Energie zu sparen.

Der CEO spendet Milliardenbeträge für Hilfsbedürftige und unterstützt die Universität von Austin, sowie medizinische Einrichtungen was durchaus positiv ist. Andererseits jedoch biedert er sich der politisch rechten MAGA-Bewegung öffentlich an. Warum genau weiß man nicht, allerdings wirft das kein wirklich gutes Licht auf DELL, wenn er Name damit verbunden wird Umweltschutz und die Zukunft der Menschheit mit Füßen zu treten und gleichzeitig sein Unternehmen umweltbewusst sein möchte.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, selbst im Homeoffice besteht ein reger Austausch innerhalb eines Teams oder einer Organisation. Zwischen verschiedenen Organisationen jedoch ist die Kommunikation meist sehr eingeschränkt und hier weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut. Das ist nicht unbedingt die Schuld der Kollegen, sondern hängt mit der mangelnden Kommunikation zwischen den Abteilungen (Verkauf und Support zum Beispiel) zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind zum Teil vom Wissensstand auf dem selben Level wie jüngere Kollegen. Alter bedeutet bei DELL nicht automatisch mehr Wissen. Aber wie auch beim Geschlecht spielt das Alter in der Regel keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

War auf Managerebene in Ordnung, allerdings haben einige der Manager Entscheidungen über die Köpfe von Mitarbeitern getroffen ohne diese zu informieren. Man hat von diesen Entscheidungen über Dritte erfahren und es wurde mit dem "Schutz des Business" begründet. Allerdings hatten diese Entscheidungen teilweise gravierende finanzielle und beruflich negative Folgen.

Darüber hinaus geht (Direktor aufwärts) herrscht zum Großteil Konfusion und gefühlt geht der Level dann nicht auf die Probleme ein, welche die untergeordneten Kollegen im Alltag im Support haben. Auch die Kommunikation auf dem Direktorenlevel ist so weit herunter gefahren worden, dass man am Meisten von diesen hört wenn sie den Verantwortungsbereich wechseln oder ihr Team austauschen.

Arbeitsbedingungen

Prozesse wie auch die Tools für die tägliche Arbeit bereiten immer wieder Probleme. Das wird jedes Jahr in einer Umfrage auch bestätigt, es wird auch immer gesagt das man sich das zu Herzen nehmen möchte. Aber leider ändert sich zum Schluss Nichts, weil DELL kein Geld investieren möchte/kann/will. Das ist nicht ganz so klar warum. Außerdem wird bei Problemen immer geantwortet, dass KI in Zukunft unterstützt. Allerdings ist die Aussage seit drei bis vier Jahren konstant ohne, dass KI hilfreich eingesetzt wird.

Das Unternehmen hat jetzt den "DELL-One-Way" gestartet, allerdings weiß Keiner was sich dahinter verbirgt. Es werden verpflichtende Trainings fast wöchentlich dazu heraus gegeben, die aber nichts Neues aussagen. Es wird darauf verwiesen, dass man auf Mitarbeiter gehört hat. Gleichzeitig wurde aber, wenn man sich in seinem Kollegenkreis umhört, Niemand gefragt. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass DELL simpel auf den AI-Hypetrain aufspringt, versucht Teile des Unternehmen wegzurationalisieren und durch schlechte AI zu ersetzen. Das verschärft die Situation noch einmal, da bisherige Versuche zu Mehrarbeit geführt hat.

Kommunikation

Die Kommunikation ist wohl das, was man als feuchten Traum eines Geheimdienst beschreiben kann. Offizielle Kommunikation ist entweder nicht für die eigene Abteilung oder so allgemein gefasst, dass man nicht weiß ob man betroffen ist oder nicht. Vorgesetzte kommunizieren mehrfach die Woche in Meetings exakt die selben Informationen, Zahlen und schweifen so weit ab, dass ebendiese Meetings länger dauern als notwendig. Selbe direkte Vorgesetzte kommunizieren wichtige Entscheidungen teilweise garnicht oder die darüber liegende Ebene (Direktoren) verschwinden zum Teil wochenlang von der Bildfläche um dann mit einem "gut gemacht" ein Lebenszeichen zu senden.

Wichtige Informationen bekommt man entweder nur über den Buschfunk oder liest man in externen Quellen. Dann fragt man sich durch und erst dann kommt eine offizielle Kommunikation dazu. Andererseits werden Informationen nebenbei in großen Allstaffmeetings in einem Nebensatz erwähnt (Abfindungsprogramm) und dann für Wochen ohne weitere Informationen liegen gelassen, sodass Gerüchte entstehen und viel Hören-Sagen entsteht und für enorme Verunsicherung sorgt. Die Direktoren oder eigenen Vorgesetzten sind dabei entweder zum Stillschweig

Gleichberechtigung

Auf dem selben Level sind alle Geschlechter gleichberechtigt. Es ist dabei egal welches Geschlecht man hat, welchen Hintergrund, wen man liebt oder an was man glaubt.

Interessante Aufgaben

Ist immer mehr Dienst nach Vorschrift mit täglichen Wiederholungen. Man hat nicht wirklich die Möglichkeit die eigenen Aufgaben interessant zu gestalten, da man sich an unzählige Prozesse halten muss. Die Prozesse an sich helfen zum großen Teil bei der täglichen Arbeit, aber ein nicht unerheblicher Teil behindert aber auch die eigentliche Arbeit mit unnötigen Schritten. Ändern kann man diese Prozesse nicht einfach, da diese globalen Einfluss haben und man sich erst mit unzähligen Instanzen in Verbindung setzen muss. Das dauert teilweise solange, bis der Prozess obsolet geworden ist.

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Mehrfachbewertung

Die guten Zeiten waren mal und sind längst vorbei. Nur noch Druck und Personalabbau trotz steigendem Umsatz

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Dell Technologies in Leonberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Könnte aktuell schlechter nicht sein

Work-Life-Balance

Ganz ok

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige was wirklich noch gut ist - solange man im deutschen Team arbeitet

Vorgesetztenverhalten

Hauptsächlich geführter Laden mit US Mangern die nichts mit unserer Kultur und Umgang anfangen können

Kommunikation

Könnte besser sein - gerade in der Phase vom gewünschten Stellenabbau

Interessante Aufgaben

Aufgaben - Denke. In der Box und ja nicht mehr.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ein ehemals fokussiertes Unternehmen verliert den Sinn fürs Wesentliche...mit Folgen

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unflexibel, ethisch fragwürdig, vertrauensunwürdig,

Verbesserungsvorschläge

Fokus auf die tatsächliche arbeit zurück gewinnen, statt Hype-Themen zur Agenda zu machen. Vertrauen in die Mitarbeiter stärken und selbst vertrauensvoll handeln. Return to Office ist kein zeitgemäßes Konzept und führt zu verlusst der Produktivität

Arbeitsatmosphäre

Sehr durchwachsen. Individuelle Wertschätzung findet grundsätzlich nicht statt

Work-Life-Balance

Seit einer Return to Office Initiative, deutlich schlechter. Krankschreibung ist häufig der einzige Ausweg

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut ins Hintertreffen geraten. CEO finanziert MAGA-programme und wirbt damit. Die Führung des Unternehmens ist völlig haltungslos

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen sehr schlecht. Probleme werden grundsätzlich über Vorgesetzte statt untereinander gelöst. V-Männer verpfeifen die eigenen Kollegen beim Thema "Return to Office"

Umgang mit älteren Kollegen

Langes bleiben lohnt sich finanziell sehr schnell nicht

Vorgesetztenverhalten

Zwischen Ethisch fragwürdig und strafrechtlich relevant. Vorgesetzte stehen grundsätzlich hinter dem Unternehmen und seinem fragwürdigen Kurs, statt hinter den Mitarbeitern

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro, Ausstattung ausreichend, Kantine vorhanden

Kommunikation

Transparente Kommunikation gerade in Zeiten von Unsicherheiten, findet nicht statt

Gleichberechtigung

Weibliche Kollegen werden grundsätzlich anders behandelt. Das ist ein Branchenproblem, gegen das Dell allerdings wenig tut

Interessante Aufgaben

Die Branche bringt durchaus viele spannende Themen und Aufgaben, Dell macht es einem nur sehr schwer, sich auf die Arbeit konzentrieren zu können. Dashboarding und ziellose KPIs wie das nutzen von AI-Tools, sind vordergründiger


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

6Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

War schon deutlich besser

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Kappung der Homeoffice Regelung überdenken und den lokalen Märkten ihren eigenen Spielraum lassen. Es läuft nicht überall alles so wie in den USA!!!!!

Arbeitsatmosphäre

Es gelten nur noch die Vorgaben aus den USA, Spezifika für Europa oder gar Deutschland werden immer mehr ignoriert

Work-Life-Balance

Je nachdem ...

Kollegenzusammenhalt

Das was wirlich gut ist

Vorgesetztenverhalten

Lokale Vorgesetzte haben keinen Einfluss mehr ... und die aus den USA na ja

Arbeitsbedingungen

Weitestgehend in Ordnung

Kommunikation

Nicht mehr aktiv und alles auf den letzten Drücker

Interessante Aufgaben

Da gibt es viele


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Weg vom Dell-Hell!

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DellEMC in Ismaning gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges

Verbesserungsvorschläge

Flexible Arbeitsmodelle
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wieder stärker ermöglichen, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Den Back-to-Office-Zwang überdenken, insbesondere für Pendler aus dem Münchner Umland.

Arbeitsumfeld und Ausstattung
Das Büro renovieren: saubere Böden, moderne Beleuchtung, ergonomische Stühle und komfortable Arbeitsplätze bereitstellen.
Eine Kantine oder Essensmöglichkeiten in der Nähe anbieten.
Faires Management & Gleichberechtigung

Gleichberechtigung
Manager sollten transparent und konsistent handeln, nicht nur in 1:1-Gesprächen unterstützen, sondern auch in der Umsetzung.
Schulungen für Manager zur fairen Führung und inklusiven Umgang implementieren.

Karriere
Beförderungen und Karrierechancen transparent und nach klaren Kriterien gestalten, unabhängig von persönlichen Favoriten.
Mehr offene Positionen schaffen, die der Anzahl eingestellter Mitarbeitender entsprechen.

Trainings und interne Prozesse
Workshops und Trainings nur dann anbieten, wenn sie einen echten Mehrwert bringen.
Die Strategie des Enablement-Teams kritisch hinterfragen und unnötige Unterbrechungen der Arbeit vermeiden.

Teamkultur und Kollegenzusammenhalt
Cliquenbildung aktiv reduzieren, um ein inklusives und kollegiales Arbeitsumfeld zu fördern.
Positives Verhalten und Wissenstransfer älterer Mitarbeitender besser würdigen und sicherstellen, dass diese nicht ständig das Unternehmen verlassen.

Unternehmensimage & Kundenzufriedenheit
Den Fokus stärker auf Qualität der Produkte und Kundenbeziehungen legen.
Feedback von Partnern, Distributoren und ehemaligen Kunden ernst nehmen und intern kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine permanente Unruhe. Zum einen, weil das Büro durch die ständigen Neueinstellungen (jede drei Monate mind. 5 neue) viel zu voll und laut ist. Zum anderen liegt eine ständige Anspannung in der Luft, weil immer wieder Führungskräfte und Mitarbeiter plötzlich weg sind. Diese "Hire & Fire"-Mentalität sorgt dafür, dass die Gerüchteküche permanent brodelt und man sich fragt: "Wer ist der Nächste?"

Image

Intern glaubt man bei Dell oft, die Besten zu sein, aber viele Partner, Distributoren und ehemalige Kunden berichten eher das Gegenteil – sowohl in Bezug auf die Menschen als auch auf die Produkte.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance bei Dell ist sehr schlecht. Mit dem Back-to-Office-Zwang entfällt jegliche Möglichkeit für Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten.

Das Büro liegt etwa 40 Minuten vom Münchner Stadtzentrum entfernt, ist alt und unansehnlich, mit Flecken auf dem Boden, und es gibt nicht einmal eine Kantine in der Nähe.

Durch diesen Zwang sind die Manager zusätzlich auf einem regelrechten Machttrip und kontrollieren jede Kleinigkeit, was das Arbeitsumfeld noch belastender macht. Die tägliche Pendelstrecke wird dadurch extrem anstrengend und stark auf das Privatleben gedrückt.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits erwähnt, gibt es bei Dell keine faire Konkurrenz. Favoriten der Manager haben klare Vorteile, während andere Mitarbeitende kaum Chancen haben.

Außerdem gibt es im Verhältnis zur Anzahl der eingestellten Personen nur sehr wenige offene Positionen. Trotzdem wird uns immer wieder gesagt, dass das Back-to-Office notwendig sei, um uns für die Field-Positionen vorzubereiten – eine Begründung, die angesichts der Realität wenig nachvollziehbar ist.

Gehalt/Benefits

Es kommt pünktlich an. Durch externe Bewerbungen habe ich aber gelernt, es geht deutlich mehr.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele tolle Kollegen und da die meisten die gleichen Probleme mit dem Unternehmen haben, wächst man hier zumindest ein Stück weit zusammen – einer der wenigen positiven Aspekte.

Es bilden sich allerdings Cliquen, und nicht alle Kollegen sind Teil davon. Es gibt auch einige, die ständig bei den Managern einschleimen, was das Miteinander zusätzlich erschwert.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen sind großartig und immer bereit, ihr Wissen weiterzugeben. Leider sind es gerade diese erfahrenen Mitarbeitenden, die ständig das Unternehmen verlassen. Oft liegt das Problem eher bei den Millennial- und Gen-Z Managern, die wenig Erfahrung haben und ihre Teams nicht angemessen unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Die Manager bei Dell zeigen ein sehr unfairen Führungsstil. Sie haben klare Favoriten, die bevorzugt gefördert werden, so wird die Vetternwirtschaft großgeschrieben. Führungs- und Feldpositionen werden scheinbar danach besetzt, wer wessen beste Freundin ist, statt nach Kompetenz. Das fachliche Wissen fehlt oft komplett.

Gleichzeitig sind sie oft zweigesichtig: In 1:1-Gesprächen sagen sie zwar unterstützende Dinge, stehen aber hinterher nicht zu einem und vertreten einen nicht. Dieses Verhalten sorgt für ein demotivierendes und ungerechtes Arbeitsumfeld.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist laut, alt und unansehnlich, mit Flecken auf dem Boden. Es gibt keine ergonomischen Stühle, keine Kantine, keine warmen Lichter oder Lampen – schlichtweg nichts, was ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Kommunikation

Von oben herab. Durch diese Schulungsplattform, in der wir uns befinden, glauben Manager, dass sie Ihnen alles wie Eltern oder Lehrer sagen können, aber in Wirklichkeit sind ihre Ratschläge meist unrealistisch und nicht hilfreich.

Gleichberechtigung

Eine frühere Bewertung hier auf Kununu spricht bereits von Sexismus, und ich kann das nur bestätigen. Es gibt klare Doppelstandards bei Dell: Frauen und Männer werden unterschiedlich behandelt, und auch zwischen „Favoriten“ und anderen Mitarbeitenden wird stark unterschieden.

Darüber hinaus herrscht keine Gleichberechtigung zwischen Führungskräften und Teammitgliedern. Manager können sich vieles erlauben, während normale Mitarbeitende oft darum betteln müssen, eine Stunde früher gehen zu dürfen oder einmal im Homeoffice arbeiten zu können. Die Manager selbst waren vor der Rückkehr ins Büro nie regelmäßig vor Ort und gingen oft früh. Ausnahmen gab es nur, wenn eine wichtige Person von Dell oder ein Partner vor Ort war. Dann trugen sie ausnahmsweise Anzüge und sagten uns, wir sollten pünktlich erscheinen – obwohl sie selbst regelmäßig erst nach 9 Uhr morgens kommen.

Interessante Aufgaben

Theoretisch gibt es interessante Aufgaben, aber in der Praxis sieht es ganz anders aus. Durch interne Prozesse, die scheinbar niemand wirklich versteht, wird die Arbeit stark eingeschränkt.
In dieser Abteilung 60min von München wird die Arbeit ständig durch unnötige Trainings und Workshops des Enablement-Teams unterbrochen, die niemand wirklich unterstützen – das ist allen Mitarbeitenden bekannt. Trotzdem drängt das Management aus den USA und Deutschland weiterhin blind auf diese Maßnahmen, ohne die Strategie zu hinterfragen oder anzupassen.

Vorschlag: Ihr wisst ja bereits, dass wir die Schulungen schlecht finden, also bitte die Schulungen so umstrukturieren, dass sie einen Mehrwert schaffen und hoffentlich weniger oft stattfinden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es ist eine sehr fragwürdige Sache

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das obwohl Manager wissen, das man sich unwohl mit einem Kollegen fühlt. Einem nicht helfen sondern einen angreifen und den Kollegen loben.

Verbesserungsvorschläge

Vieles, zu vieles.

Arbeitsatmosphäre

Wenn ein Chef einen nicht mag, nutzt diese Person auch Methoden. Die nicht genutzt werden sollten.

Image

EMC hätte 5 Sterne bekommen aber DELL geht in Minus

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Home Office aber trotzdem wird gefordert, das du ins Office fährst. Es wird gefordert, dass man mehr arbeitet und länger. Was aber nicht gerne gesehen wird, dass man länger arbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Trainings machen, aber bitte in der Arbeitszeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Suche es noch

Kollegenzusammenhalt

Wenn der Chef dich nicht mag, war es mit den Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen hatten meist mehr Entscheidungen. Nur kommt es immer drauf an. Es gab welche über die sich Kollegen lustig machten und das obwohl die älteren Kollegen mit im Call waren.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte die sich jedem gegenüber mit Respekt zeigen. Aber auch Vorgesetzte die einem Schmeicheln und hinten rum das Gegenteil machen.

Arbeitsbedingungen

Könnte man verbessern

Kommunikation

Manche Kollegen haben eine gute Kommunikation. Aber manche Sachen findet man durch hinterfragen erst heraus

Gleichberechtigung

Solange man mit dem Chef gut kommt und andere Kunden einen sehr oft lobten. Kann man Wertschätzung sehen. Aber es wird auch oft mit falschen Karten gespielt, selbst für unnötig Sachen.

Interessante Aufgaben

Es gab oft interessante Aufgaben.


Gehalt/Benefits

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top Erfahrung bei Dell seit über 8 Jahren!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.

Work-Life-Balance

Die Mischung aus Büro und Home Office ist ideal und trägt stark zu einer ausgeglichenen Balance bei.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind immer hilfsbereit und unglaublich freundlich.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Management. Sie sind echte Vorbilder und nehmen sich Zeit für alle Anliegen.

Interessante Aufgaben

Es wird einem nie langweilig, weil es immer neue, spannende Herausforderungen gibt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Place to be

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der Region Top AG. Zukunftorientiert- gutes Image am Markt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziele sind zu hoch und werden aus US weitergereicht

Verbesserungsvorschläge

Prozesse verschlangen.

Work-Life-Balance

Homeoffice abgekündigt aufgrund von Platzmangel allerdings kein reiner Office Aufenthalt. Dennoch bei Terminen / Kinderbetreuung immer noch flexibel.

Kollegenzusammenhalt

gutes Team, von jung bis erfahren alles dabei

Vorgesetztenverhalten

direkte Vorgesetzte sind immer für einen da.

Kommunikation

Emailflut

Interessante Aufgaben

im IT Vertrieb ist kein Projekt gleich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Eine Firma schafft sich ab.

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich. An sich interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt & Wertschätzung sowie Umgang mit langjährigen Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht sollte man nicht nur an die Aktionäre, sondern auch an die Mitarbeiter, die die Gewinne erwirtschaften denken.

Arbeitsatmosphäre

Fast alle Mitarbeiter sind unzufrieden und überarbeitet/überfordert. Die allgemeine Stimmung ist bedrückend.

Image

Nach Außen noch gut, nach innen sehr marode.

Work-Life-Balance

Viele Spezialstellen wurden abgeschafft, der Workload wird auf immer weniger Mitarbeiter verteilt. Entsprechend macht man Regelmäßig Überstunden. Diese werden nun wenigstens endlich getracked, sodass man sie abbauen kann. Positiv ist es, dass man sich die Arbeit im Grunde selbstständig einteilen kann und auch mal spontan Arztbesuche oder ähnliches wahrnehmen kann.

Karriere/Weiterbildung

Quasi unmöglich seit Corona.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt mag per se nicht schlecht sein, nur gibt es weiterhin Gehaltsunterschiede von 30% zwischen Ost und West für den gleichen Job. Des Weiteren ist es bei ganz Dell aktuell kaum Möglich seine Ziele zu erreichen, sodass es einer Gehaltskürzung gleicht. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Neue Kollegen verdienen teilweise mehr als welche mit 15 Jahren Berufserfahrung.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele tolle Kollegen, und da die meisten das Gleiche stört wächst man hier auch weiter zusammen, weil es einer der letzten positiven Aspekte ist.

Vorgesetztenverhalten

Keine klare Kommunikation. Am Ende werden dem Management auch nur Vorgaben vorgesetzt, welche sie umsetzen müssen. Diese werden aus US diktiert und machen für Deutschland oft wenig Sinn.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung im Office ist sehr laut. Großraumbüro mit hoher Lautstärke und wenig Privatsphäre. Homeoffice wird zurückgefahren und somit gibt es noch einen Benefit weniger.

Kommunikation

Kommuniziert werden die Dinge erst wenn alles unter Dach und Fach ist. Ein klare Unternehmensausrichtung gibt es aktuell nicht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde hier die letzten Jahre groß geschrieben, sodass man als Mann kaum eine Chance hatte aufzusteigen, weil neue Positionen mit Frauen besetzt wurden, damit man seine diversity Ziele erreicht.

Interessante Aufgaben

Es gibt in einigen Bereichen sehr interessante Aufgaben, nur werden diese durch interne Prozesse und Sharepoints am Ende zu nervenaufreibenden Herausforderungen, welche den Spaß am arbeiten lidnern.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Das war mal der Job des Lebens

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter werden nicht mehr mitgenommen. Das Leben ist Veränderung - ja - und manchmal schnell, was aber hier gerade abgeht grenzt an Chaos

Verbesserungsvorschläge

Wurde eigentlich alles schon mal gesagt: bezieht euch einfach mal auf euer Personal - das sind Die, welche den Laden am Laufen halten. Aber jede Excel Tapete oder jetzt jedes ausgedachte Tool - geschweige denn KI hat mehr Gewicht als die Menschen intern.

Arbeitsatmosphäre

Da muss man sich drauf einlassen. Man arbeitet kaum selbstbestimmt. Die Teams arbeiten notgedrungen zusammen, weil man sich in Vertretungssituationen ja verständigen muss. Mit dem Einem mehr, mit dem Anderen weniger - wie überall halt. Aber eigentlich wird weitergeholfen - alle sitzen im selbem Boot. Jetzt sollen ja Alle wieder im Büro arbeiten- dig HomeOffice Vereinbarungen werden wohl gekündigt- ey sind bloß nicht genügend Plätze vorhanden. Was dann garantiert zu Chaos auf dem Rücken der Mitarbeiter führt.

Image

War mal gut - jetzt driftet das Image gerade deutlich

Work-Life-Balance

Wird Groß geschrieben- ist aber Makulatur. Man wird im Sales nach Umsatz bezahlt. Die Zahlen dazu fallen vom Himmel. Jetzt könnte man sich ja auf Nine to Five ausruhen, aber man muss sich schon tüchtig bewegen um seine Zahlen zu schaffen. Vielleicht! Damit ist man also immer am Start. Das Einzige: Hast du mal einen Termin, dann mach einfach. Solange das nicht übertrieben wird, kann man das unkompliziert einrichten.

Karriere/Weiterbildung

Nasenfaktor, Geschlechtsfaktor, und Planung kann man fast vergessen. Um etwas mehr Geld zu bekommen, muss man den Job wechseln - eine interne Erhöhung im gleichen Job ist eher die Ausnahme - es gibt Mitarbeiter, welche seit Jahren ihre Arbeit treu und hervorragend machen und trotzdem nur auf der Stelle treten - DELL ist eine kapitalistische Firma! Du musst Turbo wachsen und dich verändern - ansonsten fällst du hinten runter.

Gehalt/Benefits

Man ist für die Region so schlecht nicht bezahlt. Theoretisch. Praktisch kann das deutlich differieren, weil Ziele vom Himmel fallen und nicht jeder diese Erwartungen erfüllen kann. Dann geht’s ans Eingemachte- und gar nicht mal so selten!
Es gibt weder Urlaubs- Weihnachts- oder 13tes Monatsgehalt, es gibt absolut Nichts außer deinem vereinbarten Entgeld - manchmal noch eine kleine Prämie vom Amazon, wenn bestimmte Sachen gepusht werden sollen, aber das wird deutlich weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das wird relativ groß geschrieben- liest Dich eben gut

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist groß. Weil so ziemlich jeder die selben Probleme haben und versuchen ihren Weg zu gehen. Aber echte Freundschaften habe ich kaum erlebt- der Neid ist zu groß- vor Allem, wenn man mal gut abgeschnitten hat und Andere nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ob jung, ob alt - da sind alle Gleich.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte ist meist ok und redet offen mit dir. Es gibt natürlich Ausnahmen- und garnicht mal so selten, das ist aber zwischenmenschlich normal. Alles was über die direkte Ebene geht wird schwierig. Es gibt sogar Menschen, welche plötzlich nur noch englisch kommunizieren- bei durchweg deutschem Publikum- das sind bestimmt ganz besondere Menschen

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist modern eingerichtet- allerdings zu wenig Arbeitsplätze für die Planung der Firma. Es gibt Kantinen- Kaffee for free und manchmal den Obstkorb - einige Vorgesetzte sind da fürsorglicher und kreativer als Andere. Parkplätze sind auch da, das Büro liegt relativ zentral in Halle. Für Mitarbeiter aus Halle ok, für Mitarbeiter, welche mit dem OVB unterwegs sind auch, alle aus dem Umland kämpfen halt mit dem Verkehr.

Kommunikation

Die wird von Oben runtergebrochen. Der große Sinn erschließt sich nicht Jedem - außer dass es nie genug Umsatz ist. Mit dem direktem Vorgesetzten kann man meist reden - darüber hinaus werden Gespräche eher von Phrasen geprägt. Es werden auch offene Gespräche mit höheren Vorgesetzen angeboten- will aber kaum jemand hin. Lohnt einfach nicht die Zeit aufzuwenden.

Gleichberechtigung

Es gibt ( glaube ich) keine unterschiedlichen Bezahlungen für her/him/it . Aber es ist scheinbar besser für die Karriere, wenn man nicht nur „Mann“ ist. Das ist zu normal.

Interessante Aufgaben

Jein - sicherlich sind Kundensituationen nicht immer gleich- aber man arbeitet total fremdbestimmt. Für alles gibt es Tools und Prozesse, welche eingehalten werden müssen- kann man auch verstehen - aber die Entscheidungsmöglichkeiten werden immer mehr beschnitten. Man verkommt nicht mal mehr zur Buchungsdrohne - macht man ja nicht mehr selber - sondern zum Dashboard- Pfleger.

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.