Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 25.6.2026
Dell Technologies erhält von seinen Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Besonders kritisch fallen die Rückmeldungen zur Arbeitsatmosphäre aus: Viele Beschäftigte berichten von zunehmendem Druck, Angst vor Stellenabbau und einem Rückgang des Teamgeistes. Die Rückkehr ins Büro ("Return to Office") verschlechtert laut zahlreichen Bewertungen die Work-Life-Balance erheblich – unzureichende Bürokapazitäten, starre Anwesenheitspflichten und der Wegfall flexibler Heimarbeitsregelungen belasten vor allem neuere Mitarbeiter:innen. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Vorgesetztenverhalten: Direkte Führungskräfte werden noch vergleichsweise positiv bewertet, während höhere Management-Ebenen als wenig transparent und zu stark an US-Direktiven ausgerichtet gelten. Die Kommunikation folgt diesem Muster – auf Teameb...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei Dell Technologies wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Ein zentrales Kritikpunkt ist die Return-to-Office-Pflicht, die viele als belastend empfinden: Lange Pendelwege, fehlende Arbeitsplätze im Büro und der Wegfall etablierter Homeoffice-Regelungen beeinträchtigen laut einigen Bewertungen das Privatleben erheblich. Besonders neu eingestellte Mitarbeiter:innen seien stärker betroffen, da ältere Kolleg:innen flexiblere Verträge besitzen. Zusätzlich berichten einige Nutzer:innen von steigendem Arbeitsdruck durch schwindende Belegschaft, starreren Arbeitszeiten ohne Flexibilität für Eltern sowie dem Erwartungsdruck zu unbezahlter Mehrarbeit.
Wenige Stimmen bewerten die Work-Life-Balance positiv und verweisen auf geregelte Arbeitszeiten ohne Wochenendarbeit sowie die noch bestehende Möglichkeit, Termine flexibel wahrzunehmen. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur vorherrschenden Meinung, dass sich die Situation durch die Rückkehr-ins-Büro-Initiative deutlich verschlechtert hat.
Die Arbeitsatmosphäre bei Dell Technologies wird von vielen Nutzer:innen als belastet wahrgenommen. Häufig erwähnen sie eine wachsende Unsicherheit durch anhaltende Umstrukturierungen und Entlassungen, die das Vertrauen in die Führungsebene untergräbt. Hinzu kommen Kritik an überhöhten Zielvorgaben, Micromanagement sowie eine als steril empfundene Büroumgebung seit der Rückkehr ins Büro. Einige Bewertungen beschreiben eine gedrückte Stimmung, in der Druck und Kontrolle den Teamgeist verdrängt haben. Auch die zunehmende Ausrichtung an US-amerikanischen Vorgaben auf Kosten europäischer Besonderheiten wird kritisiert.
Auf der anderen Seite heben einige Nutzer:innen die Kollegialität innerhalb direkter Teams positiv hervor. Die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen wird als angenehm beschrieben, auch wenn das Management dazu wenig beiträgt. Dieser Kontrast zieht sich durch viele Bewertungen: Das direkte Miteinander funktioniert, während übergeordnete Strukturen und Entscheidungen die Stimmung belasten.
Die Kommunikation bei Dell Technologies wird von Nutzern:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln Mitarbeiter:innen die mangelnde Transparenz seitens des oberen Managements: Wichtige Informationen werden oft erst im letzten Moment oder gar nicht intern kommuniziert, sodass Mitarbeiter:innen relevante Neuigkeiten häufig aus externen Quellen erfahren. Einige Bewertungen beschreiben die Kommunikation als einseitig und kontrollierend, mit unklaren Unternehmensvorgaben und widersprüchlichen Ansagen. Hinzu kommen Klagen über eine E-Mail-Flut, bei der wichtige Informationen untergehen.
Auf Teamebene fällt das Bild etwas differenzierter aus: Wenige Nutzende berichten von einer guten Kommunikation mit direkten Vorgesetzten oder innerhalb der eigenen Abteilung. Kritik von Mitarbeiter:innen stößt jedoch auf höheren Ebenen auf wenig Offenheit. Insbesondere in Phasen von Stellenabbau oder strukturellen Veränderungen empfinden viele die Kommunikationspolitik als unzureichend und verbesserungswürdig.
Das Vorgesetztenverhalten bei Dell Technologies wird von Mitarbeiter:innen insgesamt negativ bewertet. Ein wiederkehrendes Muster zeigt sich dabei auf mehreren Ebenen: Direkte Vorgesetzte gelten häufig als zugänglich und unterstützend, während das höhere Management deutlich schlechter abschneidet. Letzteres wird als distanziert und KPI-fixiert beschrieben, mit wenig Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen.
Besonders kritisch äußern sich viele Nutzer:innen zur Rolle des Managements als verlängerter Arm der US-Zentrale. Entscheidungen werden demnach ohne ausreichende Einbindung der Belegschaft getroffen, Kritik wird nicht toleriert und Kommunikation bleibt intransparent. Einige berichten von Beförderungen auf Basis persönlicher Beziehungen statt fachlicher Kompetenz sowie von einem Führungsstil, der Einschüchterung und Mikromanagement bevorzugt. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und loben ihre direkten Vorgesetzten als unterstützend und vorbildlich – dieser Eindruck steht jedoch im klaren Kontrast zur mehrheitlichen Einschätzung des Gesamtbilds.
208 von 1.119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher Hui, heute leider sehr viel weniger
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Im Moment Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass man im täglichen Dienst viele Steine in den Weg gelegt bekommt weil Tools nicht funktionieren oder Prozesse schnelle Hilfe verhindern. Teilweise erhalten verschiedene Abteilungen (Sales, Support, etc.) verschiedene Informationen. Bei Rückfragen verweisen Abteilungen auf sich gegenseitig.
Die mangelnde interne Kommunikation ist auch ein Problem. Teilweise erfährt man durch Kunden, dass nun neue Produkte bereits im Feld sind, nicht durch Newsletter oder interne Informationen. Jedes Team hat seinen eigenen Sharepoint und auf Zentralen muss man stundenlang nach Informationen suchen. Und es gibt Informationen, die durch die Medien gehen bevor auch nur im Ansatz Intern etwas davon zu hören ist.
Mit dem Abfindungsprogramm wird der Support auf ein Minimum reduziert, bei gleicher Arbeitslast. Dazu kommt der Druck wieder ins Office zu müssen und das wird auf Dauer dazu führen, dass sich die Krankenstände und Kündigungszahlen drastisch erhöhen werden. Ihr amputiert euch ein Standbein, weshalb die Kunden bei DELL geblieben sind, den sehr guten und meist nativsprachigen Support.
Verbesserungsvorschläge
DELL sollte sich auf seine Wurzeln besinnen und auf die Kunden, die es groß gemacht haben. Die Produktpalette und der Support werden immer weiter verkleinert. Personel blutet man immer weiter aus und viel Wissen und Können fliest ab. Anstatt die Mitarbeiter zu halten und ihnen aktiv Aufstiegschancen und eine Zukunftsperspektive zu geben wird das tolleriert.
Und KI ist nicht das Allheilmittel. Viele Kunden möchten mit Menschen sprechen und viele Probleme kann KI (noch) nicht lösen, weil sie zu komplex sind. Ohne eure Mitarbeiter werdet ihr nicht das Niveau halten können, dass ihr versprecht.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut. Der Standort ist modern ausgestattet, bietet Kaffeemaschinen, Küchen und sanitäre Einrichtungen, wobei Letztere schon die besten Zeiten gesehen haben. Seit der Abkehr vom Homeoffice hin zum Hybriden Arbeiten zeigt sich, dass DELL nichts gelernt hat. Man muss sich Arbeitsplätze teilen und anstatt ein allgemeines Tool an die Hand zu geben um Sitzplätze zu reservieren muss das jeder Flur für sich austüfteln.
Image
DELL war guter Hersteller von IT-Produkten. Man versucht inovativ zu sein, aber zum Teil werden Produkte zu schnell auf den Markt geworfen und es muss teilweise nachgebessert werden. Das sorgt zum Teil für Unmut auch innerhalb des Unternehmen. Dazu kommt, dass DELL seit etwa zwei Jahren auf den KI-Hype-Train aufgesprungen ist und versucht die Produktpalette in dieses Segment zu schieben. Das führt dazu, dass gut laufende Produkte nicht weiter entwickelt werden oder komplett aus dem Portfolio verschwinden.
Früher ging es auch im kleine und mittelständige Kunden, durch das erwähnte verschwinden von Produkten für ebendiese Kunden fallen diese weg und DELL konzentriert sich auf einen (KI-)Markt, dessen Zukunft noch ungewiss ist und auch wenige große Kunden. Die Basiskunden werden daher zu anderen Herstellern gedrängt, auch weil die Preise weiter steigen aber weder die Qualität noch die Produkte so überzeugen können wie früher. Durch den Mangel an Mitarbeitern wird auch der Support nicht besser und kann nicht mehr das leisten, was noch vor ein paar Jahren möglich war. Die Kunden registrieren das und sagen auch offen, dass sie ein vergleichbares Produkt woanders günstiger bekommen.
Work-Life-Balance
Mit der Return-to-Office-Politik hat DELL den Vogel abgeschossen. Alle Mitarbeiter wurden wieder ins Büro gerufen, die Betriebsvereinbarung (mit Vorlauf) aufgekündigt und Keiner weiß genau warum. Die Zahlen waren sehr gut, der CEO hat selbst vor einem Jahr noch gesagt, dass Homeoffice die Zukunft ist und die beste Entscheidung für DELL war. Die Entscheidung wer ins Office muss, wurde dabei an einer fixen Zahl 60 Minuten (Fahrentfernung von zu Hause ins Büro) festgemacht. Allerdings wurde dabei nicht berücksichtig wie man auf Arbeit kommt, sondern bei der Prüfung der Strecke einfach die schnellste Strecke bei Google Maps befragt. Egal ob diese Strecke weiter ist, man mehr Bezin verbraucht, ob man ein Auto hat oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen muss.
Im selben Atemzug wurde festgestellt, dass nicht genügend Plätze da sind (400 Plätze für 1.000 Mitarbeiter), so dass die meisten Teams (gnädigerweise) nur zwei Tage ins Office müssen. Allerdings wurden da Wechselmodelle entwickelt, die an der Lebensrealität vieler Mitarbeiter vorbei gehen. Auch wird die Anwesenheit durch offizielle Tools angeblich nicht getrackt, allerdings hat sich ein Mitarbeiter in einem Sicherheitstrai
Karriere/Weiterbildung
Mann kann viele Trainings und Zertifikate erwerben. Das nützt intern nur Nichts, da keine Stellen ausgeschrieben werden und man sich nicht weiter entwickeln kann im Support. Hilft aber bei der Bewerbungen außerhalb. Durch den Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten fliest viel Wissen und Können bei DELL ab, das wie bereits erwähnt leider nicht nachbesetzt oder nun aktiv mit Geld zum Gegen überredet wird.
Gehalt/Benefits
Teilweise herrscht ein gewisser Unterschied zwischen dem was man verdient und dem was man bekommt. Dennoch ist die Bezahlung aber in meinen Augen fair. Überstunden werden nicht vergütet und man hat, durch den Personalmangel, zum Teil Viele aufgebaut und Probleme sie wieder abzubauen.
Dazu kommt, dass es nun ein größeres Abfindungsprogramm gab. Das war finanziell gut ausgestattet, allerdings wurden Mitarbeiter aufgrund von Entscheidungen von übergeordneten Instanzen ohne deren Wissen davon ausgeschlossen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen. Müll wird getrennt und man versucht Energie zu sparen.
Der CEO spendet Milliardenbeträge für Hilfsbedürftige und unterstützt die Universität von Austin, sowie medizinische Einrichtungen was durchaus positiv ist. Andererseits jedoch biedert er sich der politisch rechten MAGA-Bewegung öffentlich an. Warum genau weiß man nicht, allerdings wirft das kein wirklich gutes Licht auf DELL, wenn er Name damit verbunden wird Umweltschutz und die Zukunft der Menschheit mit Füßen zu treten und gleichzeitig sein Unternehmen umweltbewusst sein möchte.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, selbst im Homeoffice besteht ein reger Austausch innerhalb eines Teams oder einer Organisation. Zwischen verschiedenen Organisationen jedoch ist die Kommunikation meist sehr eingeschränkt und hier weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut. Das ist nicht unbedingt die Schuld der Kollegen, sondern hängt mit der mangelnden Kommunikation zwischen den Abteilungen (Verkauf und Support zum Beispiel) zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen sind zum Teil vom Wissensstand auf dem selben Level wie jüngere Kollegen. Alter bedeutet bei DELL nicht automatisch mehr Wissen. Aber wie auch beim Geschlecht spielt das Alter in der Regel keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
War auf Managerebene in Ordnung, allerdings haben einige der Manager Entscheidungen über die Köpfe von Mitarbeitern getroffen ohne diese zu informieren. Man hat von diesen Entscheidungen über Dritte erfahren und es wurde mit dem "Schutz des Business" begründet. Allerdings hatten diese Entscheidungen teilweise gravierende finanzielle und beruflich negative Folgen.
Darüber hinaus geht (Direktor aufwärts) herrscht zum Großteil Konfusion und gefühlt geht der Level dann nicht auf die Probleme ein, welche die untergeordneten Kollegen im Alltag im Support haben. Auch die Kommunikation auf dem Direktorenlevel ist so weit herunter gefahren worden, dass man am Meisten von diesen hört wenn sie den Verantwortungsbereich wechseln oder ihr Team austauschen.
Arbeitsbedingungen
Prozesse wie auch die Tools für die tägliche Arbeit bereiten immer wieder Probleme. Das wird jedes Jahr in einer Umfrage auch bestätigt, es wird auch immer gesagt das man sich das zu Herzen nehmen möchte. Aber leider ändert sich zum Schluss Nichts, weil DELL kein Geld investieren möchte/kann/will. Das ist nicht ganz so klar warum. Außerdem wird bei Problemen immer geantwortet, dass KI in Zukunft unterstützt. Allerdings ist die Aussage seit drei bis vier Jahren konstant ohne, dass KI hilfreich eingesetzt wird.
Das Unternehmen hat jetzt den "DELL-One-Way" gestartet, allerdings weiß Keiner was sich dahinter verbirgt. Es werden verpflichtende Trainings fast wöchentlich dazu heraus gegeben, die aber nichts Neues aussagen. Es wird darauf verwiesen, dass man auf Mitarbeiter gehört hat. Gleichzeitig wurde aber, wenn man sich in seinem Kollegenkreis umhört, Niemand gefragt. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass DELL simpel auf den AI-Hypetrain aufspringt, versucht Teile des Unternehmen wegzurationalisieren und durch schlechte AI zu ersetzen. Das verschärft die Situation noch einmal, da bisherige Versuche zu Mehrarbeit geführt hat.
Kommunikation
Die Kommunikation ist wohl das, was man als feuchten Traum eines Geheimdienst beschreiben kann. Offizielle Kommunikation ist entweder nicht für die eigene Abteilung oder so allgemein gefasst, dass man nicht weiß ob man betroffen ist oder nicht. Vorgesetzte kommunizieren mehrfach die Woche in Meetings exakt die selben Informationen, Zahlen und schweifen so weit ab, dass ebendiese Meetings länger dauern als notwendig. Selbe direkte Vorgesetzte kommunizieren wichtige Entscheidungen teilweise garnicht oder die darüber liegende Ebene (Direktoren) verschwinden zum Teil wochenlang von der Bildfläche um dann mit einem "gut gemacht" ein Lebenszeichen zu senden.
Wichtige Informationen bekommt man entweder nur über den Buschfunk oder liest man in externen Quellen. Dann fragt man sich durch und erst dann kommt eine offizielle Kommunikation dazu. Andererseits werden Informationen nebenbei in großen Allstaffmeetings in einem Nebensatz erwähnt (Abfindungsprogramm) und dann für Wochen ohne weitere Informationen liegen gelassen, sodass Gerüchte entstehen und viel Hören-Sagen entsteht und für enorme Verunsicherung sorgt. Die Direktoren oder eigenen Vorgesetzten sind dabei entweder zum Stillschweig
Gleichberechtigung
Auf dem selben Level sind alle Geschlechter gleichberechtigt. Es ist dabei egal welches Geschlecht man hat, welchen Hintergrund, wen man liebt oder an was man glaubt.
Interessante Aufgaben
Ist immer mehr Dienst nach Vorschrift mit täglichen Wiederholungen. Man hat nicht wirklich die Möglichkeit die eigenen Aufgaben interessant zu gestalten, da man sich an unzählige Prozesse halten muss. Die Prozesse an sich helfen zum großen Teil bei der täglichen Arbeit, aber ein nicht unerheblicher Teil behindert aber auch die eigentliche Arbeit mit unnötigen Schritten. Ändern kann man diese Prozesse nicht einfach, da diese globalen Einfluss haben und man sich erst mit unzähligen Instanzen in Verbindung setzen muss. Das dauert teilweise solange, bis der Prozess obsolet geworden ist.
5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Die guten Zeiten waren mal und sind längst vorbei. Nur noch Druck und Personalabbau trotz steigendem Umsatz
2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Dell Technologies in Leonberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Könnte aktuell schlechter nicht sein
Work-Life-Balance
Ganz ok
Kollegenzusammenhalt
Das Einzige was wirklich noch gut ist - solange man im deutschen Team arbeitet
Vorgesetztenverhalten
Hauptsächlich geführter Laden mit US Mangern die nichts mit unserer Kultur und Umgang anfangen können
Kommunikation
Könnte besser sein - gerade in der Phase vom gewünschten Stellenabbau
Interessante Aufgaben
Aufgaben - Denke. In der Box und ja nicht mehr.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ein ehemals fokussiertes Unternehmen verliert den Sinn fürs Wesentliche...mit Folgen
1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Fokus auf die tatsächliche arbeit zurück gewinnen, statt Hype-Themen zur Agenda zu machen. Vertrauen in die Mitarbeiter stärken und selbst vertrauensvoll handeln. Return to Office ist kein zeitgemäßes Konzept und führt zu verlusst der Produktivität
Arbeitsatmosphäre
Sehr durchwachsen. Individuelle Wertschätzung findet grundsätzlich nicht statt
Work-Life-Balance
Seit einer Return to Office Initiative, deutlich schlechter. Krankschreibung ist häufig der einzige Ausweg
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Absolut ins Hintertreffen geraten. CEO finanziert MAGA-programme und wirbt damit. Die Führung des Unternehmens ist völlig haltungslos
Kollegenzusammenhalt
Bis auf wenige Ausnahmen sehr schlecht. Probleme werden grundsätzlich über Vorgesetzte statt untereinander gelöst. V-Männer verpfeifen die eigenen Kollegen beim Thema "Return to Office"
Umgang mit älteren Kollegen
Langes bleiben lohnt sich finanziell sehr schnell nicht
Vorgesetztenverhalten
Zwischen Ethisch fragwürdig und strafrechtlich relevant. Vorgesetzte stehen grundsätzlich hinter dem Unternehmen und seinem fragwürdigen Kurs, statt hinter den Mitarbeitern
Transparente Kommunikation gerade in Zeiten von Unsicherheiten, findet nicht statt
Gleichberechtigung
Weibliche Kollegen werden grundsätzlich anders behandelt. Das ist ein Branchenproblem, gegen das Dell allerdings wenig tut
Interessante Aufgaben
Die Branche bringt durchaus viele spannende Themen und Aufgaben, Dell macht es einem nur sehr schwer, sich auf die Arbeit konzentrieren zu können. Dashboarding und ziellose KPIs wie das nutzen von AI-Tools, sind vordergründiger
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
6Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Die Kappung der Homeoffice Regelung überdenken und den lokalen Märkten ihren eigenen Spielraum lassen. Es läuft nicht überall alles so wie in den USA!!!!!
Arbeitsatmosphäre
Es gelten nur noch die Vorgaben aus den USA, Spezifika für Europa oder gar Deutschland werden immer mehr ignoriert
Work-Life-Balance
Je nachdem ...
Kollegenzusammenhalt
Das was wirlich gut ist
Vorgesetztenverhalten
Lokale Vorgesetzte haben keinen Einfluss mehr ... und die aus den USA na ja
Arbeitsbedingungen
Weitestgehend in Ordnung
Kommunikation
Nicht mehr aktiv und alles auf den letzten Drücker
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DellEMC in Ismaning gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einiges
Verbesserungsvorschläge
Flexible Arbeitsmodelle Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wieder stärker ermöglichen, um die Work-Life-Balance zu verbessern. Den Back-to-Office-Zwang überdenken, insbesondere für Pendler aus dem Münchner Umland.
Arbeitsumfeld und Ausstattung Das Büro renovieren: saubere Böden, moderne Beleuchtung, ergonomische Stühle und komfortable Arbeitsplätze bereitstellen. Eine Kantine oder Essensmöglichkeiten in der Nähe anbieten. Faires Management & Gleichberechtigung
Gleichberechtigung Manager sollten transparent und konsistent handeln, nicht nur in 1:1-Gesprächen unterstützen, sondern auch in der Umsetzung. Schulungen für Manager zur fairen Führung und inklusiven Umgang implementieren.
Karriere Beförderungen und Karrierechancen transparent und nach klaren Kriterien gestalten, unabhängig von persönlichen Favoriten. Mehr offene Positionen schaffen, die der Anzahl eingestellter Mitarbeitender entsprechen.
Trainings und interne Prozesse Workshops und Trainings nur dann anbieten, wenn sie einen echten Mehrwert bringen. Die Strategie des Enablement-Teams kritisch hinterfragen und unnötige Unterbrechungen der Arbeit vermeiden.
Teamkultur und Kollegenzusammenhalt Cliquenbildung aktiv reduzieren, um ein inklusives und kollegiales Arbeitsumfeld zu fördern. Positives Verhalten und Wissenstransfer älterer Mitarbeitender besser würdigen und sicherstellen, dass diese nicht ständig das Unternehmen verlassen.
Unternehmensimage & Kundenzufriedenheit Den Fokus stärker auf Qualität der Produkte und Kundenbeziehungen legen. Feedback von Partnern, Distributoren und ehemaligen Kunden ernst nehmen und intern kommunizieren.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine permanente Unruhe. Zum einen, weil das Büro durch die ständigen Neueinstellungen (jede drei Monate mind. 5 neue) viel zu voll und laut ist. Zum anderen liegt eine ständige Anspannung in der Luft, weil immer wieder Führungskräfte und Mitarbeiter plötzlich weg sind. Diese "Hire & Fire"-Mentalität sorgt dafür, dass die Gerüchteküche permanent brodelt und man sich fragt: "Wer ist der Nächste?"
Image
Intern glaubt man bei Dell oft, die Besten zu sein, aber viele Partner, Distributoren und ehemalige Kunden berichten eher das Gegenteil – sowohl in Bezug auf die Menschen als auch auf die Produkte.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance bei Dell ist sehr schlecht. Mit dem Back-to-Office-Zwang entfällt jegliche Möglichkeit für Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten.
Das Büro liegt etwa 40 Minuten vom Münchner Stadtzentrum entfernt, ist alt und unansehnlich, mit Flecken auf dem Boden, und es gibt nicht einmal eine Kantine in der Nähe.
Durch diesen Zwang sind die Manager zusätzlich auf einem regelrechten Machttrip und kontrollieren jede Kleinigkeit, was das Arbeitsumfeld noch belastender macht. Die tägliche Pendelstrecke wird dadurch extrem anstrengend und stark auf das Privatleben gedrückt.
Karriere/Weiterbildung
Wie bereits erwähnt, gibt es bei Dell keine faire Konkurrenz. Favoriten der Manager haben klare Vorteile, während andere Mitarbeitende kaum Chancen haben.
Außerdem gibt es im Verhältnis zur Anzahl der eingestellten Personen nur sehr wenige offene Positionen. Trotzdem wird uns immer wieder gesagt, dass das Back-to-Office notwendig sei, um uns für die Field-Positionen vorzubereiten – eine Begründung, die angesichts der Realität wenig nachvollziehbar ist.
Gehalt/Benefits
Es kommt pünktlich an. Durch externe Bewerbungen habe ich aber gelernt, es geht deutlich mehr.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt viele tolle Kollegen und da die meisten die gleichen Probleme mit dem Unternehmen haben, wächst man hier zumindest ein Stück weit zusammen – einer der wenigen positiven Aspekte.
Es bilden sich allerdings Cliquen, und nicht alle Kollegen sind Teil davon. Es gibt auch einige, die ständig bei den Managern einschleimen, was das Miteinander zusätzlich erschwert.
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren Kollegen sind großartig und immer bereit, ihr Wissen weiterzugeben. Leider sind es gerade diese erfahrenen Mitarbeitenden, die ständig das Unternehmen verlassen. Oft liegt das Problem eher bei den Millennial- und Gen-Z Managern, die wenig Erfahrung haben und ihre Teams nicht angemessen unterstützen.
Vorgesetztenverhalten
Die Manager bei Dell zeigen ein sehr unfairen Führungsstil. Sie haben klare Favoriten, die bevorzugt gefördert werden, so wird die Vetternwirtschaft großgeschrieben. Führungs- und Feldpositionen werden scheinbar danach besetzt, wer wessen beste Freundin ist, statt nach Kompetenz. Das fachliche Wissen fehlt oft komplett.
Gleichzeitig sind sie oft zweigesichtig: In 1:1-Gesprächen sagen sie zwar unterstützende Dinge, stehen aber hinterher nicht zu einem und vertreten einen nicht. Dieses Verhalten sorgt für ein demotivierendes und ungerechtes Arbeitsumfeld.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist laut, alt und unansehnlich, mit Flecken auf dem Boden. Es gibt keine ergonomischen Stühle, keine Kantine, keine warmen Lichter oder Lampen – schlichtweg nichts, was ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Kommunikation
Von oben herab. Durch diese Schulungsplattform, in der wir uns befinden, glauben Manager, dass sie Ihnen alles wie Eltern oder Lehrer sagen können, aber in Wirklichkeit sind ihre Ratschläge meist unrealistisch und nicht hilfreich.
Gleichberechtigung
Eine frühere Bewertung hier auf Kununu spricht bereits von Sexismus, und ich kann das nur bestätigen. Es gibt klare Doppelstandards bei Dell: Frauen und Männer werden unterschiedlich behandelt, und auch zwischen „Favoriten“ und anderen Mitarbeitenden wird stark unterschieden.
Darüber hinaus herrscht keine Gleichberechtigung zwischen Führungskräften und Teammitgliedern. Manager können sich vieles erlauben, während normale Mitarbeitende oft darum betteln müssen, eine Stunde früher gehen zu dürfen oder einmal im Homeoffice arbeiten zu können. Die Manager selbst waren vor der Rückkehr ins Büro nie regelmäßig vor Ort und gingen oft früh. Ausnahmen gab es nur, wenn eine wichtige Person von Dell oder ein Partner vor Ort war. Dann trugen sie ausnahmsweise Anzüge und sagten uns, wir sollten pünktlich erscheinen – obwohl sie selbst regelmäßig erst nach 9 Uhr morgens kommen.
Interessante Aufgaben
Theoretisch gibt es interessante Aufgaben, aber in der Praxis sieht es ganz anders aus. Durch interne Prozesse, die scheinbar niemand wirklich versteht, wird die Arbeit stark eingeschränkt. In dieser Abteilung 60min von München wird die Arbeit ständig durch unnötige Trainings und Workshops des Enablement-Teams unterbrochen, die niemand wirklich unterstützen – das ist allen Mitarbeitenden bekannt. Trotzdem drängt das Management aus den USA und Deutschland weiterhin blind auf diese Maßnahmen, ohne die Strategie zu hinterfragen oder anzupassen.
Vorschlag: Ihr wisst ja bereits, dass wir die Schulungen schlecht finden, also bitte die Schulungen so umstrukturieren, dass sie einen Mehrwert schaffen und hoffentlich weniger oft stattfinden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das obwohl Manager wissen, das man sich unwohl mit einem Kollegen fühlt. Einem nicht helfen sondern einen angreifen und den Kollegen loben.
Verbesserungsvorschläge
Vieles, zu vieles.
Arbeitsatmosphäre
Wenn ein Chef einen nicht mag, nutzt diese Person auch Methoden. Die nicht genutzt werden sollten.
Image
EMC hätte 5 Sterne bekommen aber DELL geht in Minus
Work-Life-Balance
Es gibt zwar Home Office aber trotzdem wird gefordert, das du ins Office fährst. Es wird gefordert, dass man mehr arbeitet und länger. Was aber nicht gerne gesehen wird, dass man länger arbeitet.
Karriere/Weiterbildung
Man kann Trainings machen, aber bitte in der Arbeitszeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Suche es noch
Kollegenzusammenhalt
Wenn der Chef dich nicht mag, war es mit den Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen hatten meist mehr Entscheidungen. Nur kommt es immer drauf an. Es gab welche über die sich Kollegen lustig machten und das obwohl die älteren Kollegen mit im Call waren.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt Vorgesetzte die sich jedem gegenüber mit Respekt zeigen. Aber auch Vorgesetzte die einem Schmeicheln und hinten rum das Gegenteil machen.
Arbeitsbedingungen
Könnte man verbessern
Kommunikation
Manche Kollegen haben eine gute Kommunikation. Aber manche Sachen findet man durch hinterfragen erst heraus
Gleichberechtigung
Solange man mit dem Chef gut kommt und andere Kunden einen sehr oft lobten. Kann man Wertschätzung sehen. Aber es wird auch oft mit falschen Karten gespielt, selbst für unnötig Sachen.
Interessante Aufgaben
Es gab oft interessante Aufgaben.
Gehalt/Benefits
3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.
Work-Life-Balance
Die Mischung aus Büro und Home Office ist ideal und trägt stark zu einer ausgeglichenen Balance bei.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind immer hilfsbereit und unglaublich freundlich.
Vorgesetztenverhalten
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Management. Sie sind echte Vorbilder und nehmen sich Zeit für alle Anliegen.
Interessante Aufgaben
Es wird einem nie langweilig, weil es immer neue, spannende Herausforderungen gibt.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
In der Region Top AG. Zukunftorientiert- gutes Image am Markt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ziele sind zu hoch und werden aus US weitergereicht
Verbesserungsvorschläge
Prozesse verschlangen.
Work-Life-Balance
Homeoffice abgekündigt aufgrund von Platzmangel allerdings kein reiner Office Aufenthalt. Dennoch bei Terminen / Kinderbetreuung immer noch flexibel.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich. An sich interessante Aufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt & Wertschätzung sowie Umgang mit langjährigen Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht sollte man nicht nur an die Aktionäre, sondern auch an die Mitarbeiter, die die Gewinne erwirtschaften denken.
Arbeitsatmosphäre
Fast alle Mitarbeiter sind unzufrieden und überarbeitet/überfordert. Die allgemeine Stimmung ist bedrückend.
Image
Nach Außen noch gut, nach innen sehr marode.
Work-Life-Balance
Viele Spezialstellen wurden abgeschafft, der Workload wird auf immer weniger Mitarbeiter verteilt. Entsprechend macht man Regelmäßig Überstunden. Diese werden nun wenigstens endlich getracked, sodass man sie abbauen kann. Positiv ist es, dass man sich die Arbeit im Grunde selbstständig einteilen kann und auch mal spontan Arztbesuche oder ähnliches wahrnehmen kann.
Karriere/Weiterbildung
Quasi unmöglich seit Corona.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt mag per se nicht schlecht sein, nur gibt es weiterhin Gehaltsunterschiede von 30% zwischen Ost und West für den gleichen Job. Des Weiteren ist es bei ganz Dell aktuell kaum Möglich seine Ziele zu erreichen, sodass es einer Gehaltskürzung gleicht. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Neue Kollegen verdienen teilweise mehr als welche mit 15 Jahren Berufserfahrung.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt viele tolle Kollegen, und da die meisten das Gleiche stört wächst man hier auch weiter zusammen, weil es einer der letzten positiven Aspekte ist.
Vorgesetztenverhalten
Keine klare Kommunikation. Am Ende werden dem Management auch nur Vorgaben vorgesetzt, welche sie umsetzen müssen. Diese werden aus US diktiert und machen für Deutschland oft wenig Sinn.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsumgebung im Office ist sehr laut. Großraumbüro mit hoher Lautstärke und wenig Privatsphäre. Homeoffice wird zurückgefahren und somit gibt es noch einen Benefit weniger.
Kommunikation
Kommuniziert werden die Dinge erst wenn alles unter Dach und Fach ist. Ein klare Unternehmensausrichtung gibt es aktuell nicht.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wurde hier die letzten Jahre groß geschrieben, sodass man als Mann kaum eine Chance hatte aufzusteigen, weil neue Positionen mit Frauen besetzt wurden, damit man seine diversity Ziele erreicht.
Interessante Aufgaben
Es gibt in einigen Bereichen sehr interessante Aufgaben, nur werden diese durch interne Prozesse und Sharepoints am Ende zu nervenaufreibenden Herausforderungen, welche den Spaß am arbeiten lidnern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Geld kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Mitarbeiter werden nicht mehr mitgenommen. Das Leben ist Veränderung - ja - und manchmal schnell, was aber hier gerade abgeht grenzt an Chaos
Verbesserungsvorschläge
Wurde eigentlich alles schon mal gesagt: bezieht euch einfach mal auf euer Personal - das sind Die, welche den Laden am Laufen halten. Aber jede Excel Tapete oder jetzt jedes ausgedachte Tool - geschweige denn KI hat mehr Gewicht als die Menschen intern.
Arbeitsatmosphäre
Da muss man sich drauf einlassen. Man arbeitet kaum selbstbestimmt. Die Teams arbeiten notgedrungen zusammen, weil man sich in Vertretungssituationen ja verständigen muss. Mit dem Einem mehr, mit dem Anderen weniger - wie überall halt. Aber eigentlich wird weitergeholfen - alle sitzen im selbem Boot. Jetzt sollen ja Alle wieder im Büro arbeiten- dig HomeOffice Vereinbarungen werden wohl gekündigt- ey sind bloß nicht genügend Plätze vorhanden. Was dann garantiert zu Chaos auf dem Rücken der Mitarbeiter führt.
Image
War mal gut - jetzt driftet das Image gerade deutlich
Work-Life-Balance
Wird Groß geschrieben- ist aber Makulatur. Man wird im Sales nach Umsatz bezahlt. Die Zahlen dazu fallen vom Himmel. Jetzt könnte man sich ja auf Nine to Five ausruhen, aber man muss sich schon tüchtig bewegen um seine Zahlen zu schaffen. Vielleicht! Damit ist man also immer am Start. Das Einzige: Hast du mal einen Termin, dann mach einfach. Solange das nicht übertrieben wird, kann man das unkompliziert einrichten.
Karriere/Weiterbildung
Nasenfaktor, Geschlechtsfaktor, und Planung kann man fast vergessen. Um etwas mehr Geld zu bekommen, muss man den Job wechseln - eine interne Erhöhung im gleichen Job ist eher die Ausnahme - es gibt Mitarbeiter, welche seit Jahren ihre Arbeit treu und hervorragend machen und trotzdem nur auf der Stelle treten - DELL ist eine kapitalistische Firma! Du musst Turbo wachsen und dich verändern - ansonsten fällst du hinten runter.
Gehalt/Benefits
Man ist für die Region so schlecht nicht bezahlt. Theoretisch. Praktisch kann das deutlich differieren, weil Ziele vom Himmel fallen und nicht jeder diese Erwartungen erfüllen kann. Dann geht’s ans Eingemachte- und gar nicht mal so selten! Es gibt weder Urlaubs- Weihnachts- oder 13tes Monatsgehalt, es gibt absolut Nichts außer deinem vereinbarten Entgeld - manchmal noch eine kleine Prämie vom Amazon, wenn bestimmte Sachen gepusht werden sollen, aber das wird deutlich weniger.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das wird relativ groß geschrieben- liest Dich eben gut
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist groß. Weil so ziemlich jeder die selben Probleme haben und versuchen ihren Weg zu gehen. Aber echte Freundschaften habe ich kaum erlebt- der Neid ist zu groß- vor Allem, wenn man mal gut abgeschnitten hat und Andere nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Ob jung, ob alt - da sind alle Gleich.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte ist meist ok und redet offen mit dir. Es gibt natürlich Ausnahmen- und garnicht mal so selten, das ist aber zwischenmenschlich normal. Alles was über die direkte Ebene geht wird schwierig. Es gibt sogar Menschen, welche plötzlich nur noch englisch kommunizieren- bei durchweg deutschem Publikum- das sind bestimmt ganz besondere Menschen
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist modern eingerichtet- allerdings zu wenig Arbeitsplätze für die Planung der Firma. Es gibt Kantinen- Kaffee for free und manchmal den Obstkorb - einige Vorgesetzte sind da fürsorglicher und kreativer als Andere. Parkplätze sind auch da, das Büro liegt relativ zentral in Halle. Für Mitarbeiter aus Halle ok, für Mitarbeiter, welche mit dem OVB unterwegs sind auch, alle aus dem Umland kämpfen halt mit dem Verkehr.
Kommunikation
Die wird von Oben runtergebrochen. Der große Sinn erschließt sich nicht Jedem - außer dass es nie genug Umsatz ist. Mit dem direktem Vorgesetzten kann man meist reden - darüber hinaus werden Gespräche eher von Phrasen geprägt. Es werden auch offene Gespräche mit höheren Vorgesetzen angeboten- will aber kaum jemand hin. Lohnt einfach nicht die Zeit aufzuwenden.
Gleichberechtigung
Es gibt ( glaube ich) keine unterschiedlichen Bezahlungen für her/him/it . Aber es ist scheinbar besser für die Karriere, wenn man nicht nur „Mann“ ist. Das ist zu normal.
Interessante Aufgaben
Jein - sicherlich sind Kundensituationen nicht immer gleich- aber man arbeitet total fremdbestimmt. Für alles gibt es Tools und Prozesse, welche eingehalten werden müssen- kann man auch verstehen - aber die Entscheidungsmöglichkeiten werden immer mehr beschnitten. Man verkommt nicht mal mehr zur Buchungsdrohne - macht man ja nicht mehr selber - sondern zum Dashboard- Pfleger.
3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen