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Bewertungen

192 von 1.126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Der Zusammenbruch ist Vorprogrammiert

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gläserner Mitarbeiter
Druck und massiv hoch angesetzte Ziele

Verbesserungsvorschläge

Realistische Ziele setzen
Offenere Kommunikation
Keine Überwachung
Mehr Home Office
Gehälter anpassen nach Qualifikation und Zugehörigkeit

Arbeitsatmosphäre

Es wird immer schlimmer. Mehr KI, mehr Kontrolle und utopische Zielsetzung. Der gläserne Mitarbeiter wird nur noch gemolken.

Image

Image lässt weiter nach, da die Preise massiv gestiegen sind und Lieferzeiten zu lang sind. Die Konkurrenz ist aktuell deutlich besser am Markt.

Work-Life-Balance

Home Office wurde fast gestrichen, modernes Arbeiten ist vorbei.

Karriere/Weiterbildung

Intern kaum bis keine Aufstiege möglich. Extern kann man sich aber top weiterbilden lassen.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich, aber durch massiv gestiegene Zielsetzung ist ein Bonus nicht mehr zu erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Groß geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige noch positive...

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Alle ducken sich weg und keiner hält mehr dagegen, was von der deutschen Geschäftsführung weitergereicht wird. Der deutsche Geschäftsführer ist nur ein Marionette des US Konzerns.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Tools und Prozesse. Kein Vorsprung durch Technik trotz neuer Systeme.

Kommunikation

Viel zu späte wichtige Informationen seitens der Geschäftsführung. Das meiste und wichtigste erhält man nur über den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Jüngere Kollegen haben höhere Gehälter als die alten Hasen.

Interessante Aufgaben

Sind nach wie vor vorhanden, wenn man sich intensiv mit seinen Kunden beschäftigt.

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Früher toll - heute einfach nur traurig

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DELL GmbH (im Homeoffice Hamburg) (Frankfurt am Main (im Homeoffice Hamburg) / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell wird es immer schlimmer, Micromanagement, Stellenabbau und interne Veränderungen führen zu viel Unzufriedenheit

Work-Life-Balance

Home Office wird abgebaut, viele gute Dinge wurden verschlechtert oder genommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde fast überall wegen USA nicht mehr thematisiert in der Strategie

Karriere/Weiterbildung

Früher ganz groß jetzt können nicht mal mehr die Techniker die neueste Technologie erlernen, wurde fast alles auf Online Training umgestellt - macht in meinen Augen keinen Sinn

Kollegenzusammenhalt

Wird immer weniger

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an, Aber auch da ist der Druck so hoch, dass nur noch die Zahlen wichtig sind

Arbeitsbedingungen

Die richtigen Arbeitsmittel kann man kaum noch bestellen

Kommunikation

Schlecht, alles dreht Sichtung die USA

Gehalt/Benefits

Ok, aber es gibt große Bänder und deutliche Gehaltsunterschiede, wer einmal ein Gehalt hat kommt da kaum weiter höher

Gleichberechtigung

Diversity gibt es auf Grund der USA nicht mehr, und gehört gefühlt habe ich oft nicht, unterschätzt und niedriger Bezahlt auch

Interessante Aufgaben

KI soll alles ersetzen und führt zu viel höherem Arbeitsaufwand der keinen Raum für irgendetwas interessantes lässt.

6Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Noch ist es nicht zu spät

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DELL GmbH (im Homeoffice Hamburg) (Frankfurt am Main (im Homeoffice Hamburg) / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute und pünktliche Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der eigene MA wird irrelevant. Partner First Strategie. Viele nicht aufeinander abgestimmte Tools, die die Arbeit unnötig erschweren. Nach oben hin immer den Schein erwecken zu wollen, alles sei gut. Reports müssen immer grün sein, auch wenn die Realität anders aussieht. Schwerfällige Prozesse. Zuviel Bürokratie bei einfachsten Themen wie im Projekt Mitarbeiter für ein Projekt zu bekommen. Jährliche MA Umfrage die nicht an einem ehrlichen Feedback interessiert ist. Das Entscheidungsmanagement hat Angst sich ein ehrliches Feedback einzuholen. Jedes negativ Feedback hat automatisch Einfluss auf den direkten Vorgesetzten, der in der Regel nichts dazu kann. Aufgrund dessen, erfolgen Bewertungen in der Regel positiv, weil man als MA natürlich seinen Chef nicht dafür verantwortlich machen und sie oder ihn in die Pfanne hauen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Das betrifft in erster Linie die Führungsriege in US, nicht lokal. Holt eure MA ab, macht Entscheidungen nachvollziehbar. Nutzt das Potential eurer MA, lasst Meinungen zu, entwickelt mit den MA in den einzelnen Regionen. Nicht alles was in den USA akzeptiert wird, funktioniert auch in anderen Regionen der Welt. Eine KI ersetzt nicht das Zwischenmenschliche, wovon viele Geschäfte abhängig sind. Wenn am Ende kein MA mehr da ist, gibt es keinen Grund mehr sind ausschliesslich für Dell zu entscheiden, dann bestimmt lediglich der Preis den Alltag. Warum sollte ein Partner nur auf Dell setzen wollen?

Arbeitsatmosphäre

War besser, aktuell hört man nicht gerne, wenn es an einigen Stellen klemmt.

Image

Gefühlt war es mal besser. Der MA zählt leider nicht mehr aus Aushängeschild und Schnittstelle zum Kunden. Wie in vielen Unternehmen, versucht man zwanghaft die KI voranzutreiben, um den MA zu ersetzen und nicht zu entlasten. Untermalt wird das du die x-te Entlassungsrunde unter dem Deckmantel eines Freiwilligen Programms

Work-Life-Balance

Nichts zu beanstanden

Karriere/Weiterbildung

Elearnings. Onsite Trainings sind zur Seltenheit geworden. Es gibt leider keine Labs mehr, wo MA sich gezielt mit neuen Produkten oder Problemstellungen befassen, individuelle Kunden Szenarien nachstellen können. Beim Kunden sieht man häufig neue Produkte zu aller erst, ausserhalb von Prospekten und Online Auftritten.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann ich mich nicht beschweren. Der Zusammenhalt ist klasse, man unterstützt sie wo immer es nur geht

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind in meinem direkten Umfeld super.

Arbeitsbedingungen

Alle 3 Jahre ein neuer Laptops und Handy, dabei nicht viel Auswahl

Kommunikation

Über den Atlantik hinweg schlecht. Man holt die MA leider nicht ab, sondern stellt sie vor vollendete Tatsachen. Mit den direkten Vorgesetzten läuft die Kommunikation gut

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung, Benefit Programme, MA Einkauf

Interessante Aufgaben

Daily Business

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nur noch für Leidensfähige

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich und der Name DELL macht sich gut im Lebenslauf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das in Weitwegistan alles entschieden wird und dann soll es auch durchgezogen werden - egal ob es in D Sinn macht oder den Arbeitsgesetz entspricht. Erst mal machen und dann weitersehen

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal auf die Belegschaft hören. KI kann nicht Alles und wird nicht Alles ersetzen - irgendwie wird das auch nach Oben dringen und dann braucht man plötzlich seine loyale Belegschaft wieder - falls die solange durchgehalten hat

Arbeitsatmosphäre

Wird schlechter, nur noch Zwang, keine eigene Entfaltung erwünscht- mach, wie dir gesagt wird und schweige zum Rest

Image

Dell war und ist gut, allerdings scheint man sich darauf zurück zu ziehen

Work-Life-Balance

Arbeiten auf Provision - man macht, um die Ziele zu erfüllen- sonst reicht das Geld nicht. Und wenn es später wird - dann ist es halt so

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist in der IT ein Muss! Karriere hat deutlich Nasenfaktor. Und man muss auch immer zu Allem Ja und Amen sagen, ansonsten ist es Essig mit Karriere

Gehalt/Benefits

Gehalt 70/30 Provision bei den Meisten, wobei die Ziele vom Himmel fallen und nicht immer mit der Realität zusammen hängen müssen. Eigentlich bekommt man kaum einen Monat das Selbe und die Abrechnungen sind nicht immer nachvollziehbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird groß geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Hält eigentlich die Firma noch zusammen- aber durch den ganzen Erfolgsdruck ist sich jeder selbst der Nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt gefühlt keine Rolle, aber langjährige Mitarbeitende sind scheinbar zu teuer und werden gezielt in bestimmten Bereichen ersetzt.

Vorgesetztenverhalten

Im direkten Management geht es meist, wobei es da auch einige Karrieristen gibt, welche nur Fahrrad fahren. Darüber hinaus ist nur noch heiße Luft. Ausnahmen bestätigen die Regel

Arbeitsbedingungen

Alles schön und modern und vorzeigbar - aber richtig vernünftig arbeiten kann man nicht immer. Großraumbüro zu laut, keine Privatsphäre

Kommunikation

Findet kaum statt - man erfährt eher aus dem Internet was passiert als das es ein klares Statement des Managements gibt

Gleichberechtigung

Hier wird gleichberechtigt- man fasst es kaum. Das geht gefühlt soweit, dass man als Normalo die Ausnahme ist.

Interessante Aufgaben

Im Vertrieb gibt es immer mal interessante Projekte, aber normal ist 08/15

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Wald brennt

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Mitarbeiter, hört auf mit ständig neuen absurden Ideen und Vorgaben

Arbeitsatmosphäre

Keiner weiß wie es weitergeht und was man sich noch alles für Bl… einfallen lässt

Image

War mal top

Work-Life-Balance

Return to Office, Home Office gestrichen

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance

Gehalt/Benefits

Andere zahlen besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja

Kollegenzusammenhalt

Im alten Team top, aktuell mau

Vorgesetztenverhalten

Dashboard, Druck, unmöglicher Ton

Arbeitsbedingungen

Home Office gestrichen, nur noch Druck und absolut überzogene Vorgaben und Ziele

Kommunikation

Quasi 0

Gleichberechtigung

Was ist das?

Interessante Aufgaben

Der war gut


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Dieses Unternehmen kann ich überhaupt nicht empfehlen.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die eigenen Mitarbeiter sind dem Unternehmen egal. Menschen im Unternehmen sind nicht gleich behandelt, aber als Zahlen um Gewinne zu erzielen.

Arbeitsatmosphäre

Für diese Firma sind Menschen nur Zahlen. Talente werden überhaupt nicht wertgeschätzt. Die meisten wirklich guten und talentierten Leute gehen immer weg, sobald sie das Unternehmen kennengelernt haben. Es lohnt sich nur, wenn man das absolute Minimum machen möchte und einem ein unterdurchschnittliches Gehalt nichts ausmacht.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen hat vor Kurzem das Homeoffice abgeschafft und baut schrittweise auch alle anderen Benefits ab, die über viele Jahre die niedrigeren Gehälter ausgeglichen haben. Es wirkt so, als wolle das Unternehmen die Leute auf natürliche Weise hinausdrängen. Erwartet keine überdurchschnittlichen Benefits.

Karriere/Weiterbildung

Bei Dell Deutschland ist ein beruflicher Aufstieg nahezu ausgeschlossen. Wenn das Unternehmen neue Mitarbeiter einstellt, dann eher in Indien oder in Ländern, in denen es Kosten sparen und vor allem Menschen einfacher entlassen kann.

Gehalt/Benefits

Ich arbeite seit zwölf Jahren für das Unternehmen, und die Chance, ein angemessenes Gehalt auszuhandeln, ist sehr gering. Alle Kollegen, die gegangen sind, haben danach sofort deutlich mehr verdient. Allen geht es besser, und jeder sagt, dass die Zeit bei Dell verschwendete Zeit war – zumindest die letzten Jahre. Auch ich bekomme bei Vorstellungsgesprächen deutlich höhere Angebote. Dieses Unternehmen hat jedoch nie auch nur durchschnittlich bezahlt und konnte deshalb Talente nie halten. Stattdessen hat es eher unterdurchschnittliche Mitarbeiter angezogen.

Kollegenzusammenhalt

In den letzten zehn Jahren hat sich das Unternehmen stark verändert. Trotz stabiler Gewinne werden talentierte Mitarbeiter nicht angemessen wertgeschätzt, weshalb sie das Unternehmen verlassen. Besonders in den letzten zwei bis drei Jahren sind viele hervorragende Leute gegangen. Oft bleiben eher weniger kompetente Kollegen zurück. Vor allem Kollegen aus anderen Regionen sind häufig völlig uninformiert und haben selbst bei grundlegenden Trainings erhebliche Wissenslücken.

Kommunikation

Die meisten Informationen werden bis zur letzten Minute zurückgehalten. Es wird nur das absolute Minimum geteilt. Man sollte keine Transparenz oder Ehrlichkeit erwarten. Das Unternehmen manipuliert die Kommunikation nur zu seinem eigenen Vorteil.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Trotz steigender Umsätze und Gewinne regiert das künstliches Totsparen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen steht wirtschaftlich extrem stark da, durch die KI Blase. Das Gehalt kommt absolut pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass der wirtschaftliche Erfolg komplett auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen wird. Trotz Rekordgewinnen wird am Personal gespart und der Druck durch das Management massiv erhöht. Irgendwann wird es richtig knallen und vom Management ist dann keiner gewesen.

Verbesserungsvorschläge

Lasst die Belegschaft mehr an den steigenden Gewinnen und Umsätzen teilhaben, statt sie durch Stellenstreichungen und Office-Zwang zu demotivieren. Kehrt zu einer Kultur zurück, die Leistung und Erfahrung respektier.

Arbeitsatmosphäre

Man spürt täglich den extremen Widerspruch im Konzern. Die offiziellen Zahlen – egal ob Umsatz, Gewinn oder der Aktienkurs – jagen von einem Rekordhoch zum nächsten, die KI-Blase wird geritten wo es nur geht. Die Atmosphäre auf den Fluren ist trotzdem von extremer Verunsicherung geprägt. Anstatt den Erfolg mit der Belegschaft zu teilen, regiert intern ein brutaler Sparkurs und die Angst vor der nächsten Restrukturierungswelle.

Image

Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen durch die hervorragenden Wirtschaftsdaten, steigenden Gewinne und den Aktienkurs als moderner, attraktiver Top-Arbeitgeber. Unter den Angestellten an der Basis ist das Image durch den permanenten Druck, das künstliche Totsparen von Teams und die mangelnde Wertschätzung massiv beschädigt.

Work-Life-Balance

Die starren Vorgaben zur Büropäsenz belasten enorm. Im Großraumbüro ist konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Dass ein florierendes Tech-Unternehmen mit Rekordumsätzen seinen Mitarbeitern nicht die Flexibilität moderner Heimarbeit zugesteht, zeigt das extreme Misstrauen.

Karriere/Weiterbildung

Auf dem Papier gibt es zwar theoretisch Weiterbildungsbudgets, in der Praxis wird hier aber extrem gespart. Da das verbliebene Team die Arbeit der gegangenen Kollegen auffangen muss, fehlt im operativen Alltag schlichtweg die Zeit, um sich zertifizieren zu lassen oder Kurse zu besuchen.

Gehalt/Benefits

Angesichts der Inflation, der gestiegenen Arbeitsbelastung und vor allem der glänzenden Umsatz- und Gewinnzahlen des Konzerns ist die Vergütung eher ein mittelmäßiges Schmerzensgeld. Die Gewinne landen bei den Aktionären und im Top-Management, bei der Belegschaft kommt nicht viel an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die offiziellen Nachhaltigkeitsziele passen nicht zur gelebten Realität, es ist reines Greenwashing für die PR-Berichte, während die Aktie steigt.

Kollegenzusammenhalt

Es leidet auch das Teamgefüge unter der künstlich erzeugten Fluktuation, da durch die unberechenbare Firmenpolitik ständig Wissen abwandert und die Last auf immer weniger Schultern verteilt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter mit guten, alten Verträgen werden trotz steigender Konzerngewinne primär als Kostenfaktor wahrgenommen, den man am liebsten ersetzen möchte.

Vorgesetztenverhalten

Die lokale Führungsebene agiert oft nur noch als reiner Befehlsempfänger. Es fehlt das Rückgrat, um die Mitarbeiter vor Ort vor dem überzogenen Druck aus der Zentrale zu schützen. Obwohl das Geld durch die steigenden Gewinne da wäre, wird der Druck nach unten ungefiltert weitergegeben. Kritik oder Bedenken werde Negativ ausgelegt und führen zu Nachteilen für denjenigen, der sie äußert.

Arbeitsbedingungen

Zusammenfassend: Entsprechen der WCs Vor Ort (Grauenhaft). Der erzwungene Abbau der Belegschaft führt zu einer massiven Arbeitsverdichtung für die verbleibenden Mitarbeiter, die den gleichen Workload mit deutlich weniger Köpfen stemmen müssen. Die Rahmenbedingungen vor Ort im Großraumbüro erschweren konzentriertes Arbeiten zusätzlich, während man gleichzeitig durch starre RTO-Vorgaben ohne fachliche Notwendigkeit ins Office gezwungen wird.

Kommunikation

Es wird ab und zu etwas über globale Kanäle verkündet, AI da AI hier AI AI AIIII. Während in den All-Hands-Meetings die steigenden Umsätze und Gewinne gefeiert werden, herrscht vor Ort eine sehr schlechte Informationspolitik. Besonders absurd wird es, wenn – wie im jüngsten Fall kurz vor Weihnachten – im gleichen Atemzug stolz verkündet wird, dass Umsatz und Gewinn um 20 % gestiegen sind, man aber gleichzeitig 20 % der Belegschaft abbauen muss. Frohe Weihnachten!!

Interessante Aufgaben

An allen Ecken und Enden wird am Personal gespart, um die Marge für die Aktie künstlich weiter aufzupumpen, fehlt die Zeit für echte technische Innovationen. Man verwaltet nur noch den Mangel inmitten des Wohlstands.


Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Better in the past. Start rethinking the way someone believes it is correct

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Salary always on time,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

work force reduction since years. blocking individual know how with don't look left or right, just do it as we in USA tell you. Not all markets are working the same, listen to your people. Just KPI driven. anything is tracked. Dell is more focused on itself, that supporting customer. the time we are fullfilling KPIs should be used to listen to the customer, developing the customer.

Verbesserungsvorschläge

understand the value of your own employees. Partners will never have the same company focus.

Image

Better in the past. Work Force Reduction since years. Own employees getting more and more uninteresting. Partner First instead of having Know How in own company.

Work-Life-Balance

great

Karriere/Weiterbildung

E-learnings ;-(

Kollegenzusammenhalt

great

Umgang mit älteren Kollegen

never heard anything negative

Vorgesetztenverhalten

Direct Manager is great

Kommunikation

US Leadership communication extremely bad

Gehalt/Benefits

I believe it is great

Gleichberechtigung

never heard anything negative

Interessante Aufgaben

In the past better.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Früher Hui, heute leider sehr viel weniger

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Moment Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man im täglichen Dienst viele Steine in den Weg gelegt bekommt weil Tools nicht funktionieren oder Prozesse schnelle Hilfe verhindern. Teilweise erhalten verschiedene Abteilungen (Sales, Support, etc.) verschiedene Informationen. Bei Rückfragen verweisen Abteilungen auf sich gegenseitig.

Die mangelnde interne Kommunikation ist auch ein Problem. Teilweise erfährt man durch Kunden, dass nun neue Produkte bereits im Feld sind, nicht durch Newsletter oder interne Informationen. Jedes Team hat seinen eigenen Sharepoint und auf Zentralen muss man stundenlang nach Informationen suchen. Und es gibt Informationen, die durch die Medien gehen bevor auch nur im Ansatz Intern etwas davon zu hören ist.

Mit dem Abfindungsprogramm wird der Support auf ein Minimum reduziert, bei gleicher Arbeitslast. Dazu kommt der Druck wieder ins Office zu müssen und das wird auf Dauer dazu führen, dass sich die Krankenstände und Kündigungszahlen drastisch erhöhen werden. Ihr amputiert euch ein Standbein, weshalb die Kunden bei DELL geblieben sind, den sehr guten und meist nativsprachigen Support.

Verbesserungsvorschläge

DELL sollte sich auf seine Wurzeln besinnen und auf die Kunden, die es groß gemacht haben. Die Produktpalette und der Support werden immer weiter verkleinert. Personel blutet man immer weiter aus und viel Wissen und Können fliest ab. Anstatt die Mitarbeiter zu halten und ihnen aktiv Aufstiegschancen und eine Zukunftsperspektive zu geben wird das tolleriert.

Und KI ist nicht das Allheilmittel. Viele Kunden möchten mit Menschen sprechen und viele Probleme kann KI (noch) nicht lösen, weil sie zu komplex sind. Ohne eure Mitarbeiter werdet ihr nicht das Niveau halten können, dass ihr versprecht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut. Der Standort ist modern ausgestattet, bietet Kaffeemaschinen, Küchen und sanitäre Einrichtungen, wobei Letztere schon die besten Zeiten gesehen haben. Seit der Abkehr vom Homeoffice hin zum Hybriden Arbeiten zeigt sich, dass DELL nichts gelernt hat. Man muss sich Arbeitsplätze teilen und anstatt ein allgemeines Tool an die Hand zu geben um Sitzplätze zu reservieren muss das jeder Flur für sich austüfteln.

Image

DELL war guter Hersteller von IT-Produkten. Man versucht inovativ zu sein, aber zum Teil werden Produkte zu schnell auf den Markt geworfen und es muss teilweise nachgebessert werden. Das sorgt zum Teil für Unmut auch innerhalb des Unternehmen. Dazu kommt, dass DELL seit etwa zwei Jahren auf den KI-Hype-Train aufgesprungen ist und versucht die Produktpalette in dieses Segment zu schieben. Das führt dazu, dass gut laufende Produkte nicht weiter entwickelt werden oder komplett aus dem Portfolio verschwinden.

Früher ging es auch im kleine und mittelständige Kunden, durch das erwähnte verschwinden von Produkten für ebendiese Kunden fallen diese weg und DELL konzentriert sich auf einen (KI-)Markt, dessen Zukunft noch ungewiss ist und auch wenige große Kunden. Die Basiskunden werden daher zu anderen Herstellern gedrängt, auch weil die Preise weiter steigen aber weder die Qualität noch die Produkte so überzeugen können wie früher. Durch den Mangel an Mitarbeitern wird auch der Support nicht besser und kann nicht mehr das leisten, was noch vor ein paar Jahren möglich war. Die Kunden registrieren das und sagen auch offen, dass sie ein vergleichbares Produkt woanders günstiger bekommen.

Work-Life-Balance

Mit der Return-to-Office-Politik hat DELL den Vogel abgeschossen. Alle Mitarbeiter wurden wieder ins Büro gerufen, die Betriebsvereinbarung (mit Vorlauf) aufgekündigt und Keiner weiß genau warum. Die Zahlen waren sehr gut, der CEO hat selbst vor einem Jahr noch gesagt, dass Homeoffice die Zukunft ist und die beste Entscheidung für DELL war. Die Entscheidung wer ins Office muss, wurde dabei an einer fixen Zahl 60 Minuten (Fahrentfernung von zu Hause ins Büro) festgemacht. Allerdings wurde dabei nicht berücksichtig wie man auf Arbeit kommt, sondern bei der Prüfung der Strecke einfach die schnellste Strecke bei Google Maps befragt. Egal ob diese Strecke weiter ist, man mehr Bezin verbraucht, ob man ein Auto hat oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen muss.

Im selben Atemzug wurde festgestellt, dass nicht genügend Plätze da sind (400 Plätze für 1.000 Mitarbeiter), so dass die meisten Teams (gnädigerweise) nur zwei Tage ins Office müssen. Allerdings wurden da Wechselmodelle entwickelt, die an der Lebensrealität vieler Mitarbeiter vorbei gehen. Auch wird die Anwesenheit durch offizielle Tools angeblich nicht getrackt, allerdings hat sich ein Mitarbeiter in einem Sicherheitstrai

Karriere/Weiterbildung

Mann kann viele Trainings und Zertifikate erwerben. Das nützt intern nur Nichts, da keine Stellen ausgeschrieben werden und man sich nicht weiter entwickeln kann im Support. Hilft aber bei der Bewerbungen außerhalb. Durch den Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten fliest viel Wissen und Können bei DELL ab, das wie bereits erwähnt leider nicht nachbesetzt oder nun aktiv mit Geld zum Gegen überredet wird.

Gehalt/Benefits

Teilweise herrscht ein gewisser Unterschied zwischen dem was man verdient und dem was man bekommt. Dennoch ist die Bezahlung aber in meinen Augen fair. Überstunden werden nicht vergütet und man hat, durch den Personalmangel, zum Teil Viele aufgebaut und Probleme sie wieder abzubauen.

Dazu kommt, dass es nun ein größeres Abfindungsprogramm gab. Das war finanziell gut ausgestattet, allerdings wurden Mitarbeiter aufgrund von Entscheidungen von übergeordneten Instanzen ohne deren Wissen davon ausgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen. Müll wird getrennt und man versucht Energie zu sparen.

Der CEO spendet Milliardenbeträge für Hilfsbedürftige und unterstützt die Universität von Austin, sowie medizinische Einrichtungen was durchaus positiv ist. Andererseits jedoch biedert er sich der politisch rechten MAGA-Bewegung öffentlich an. Warum genau weiß man nicht, allerdings wirft das kein wirklich gutes Licht auf DELL, wenn er Name damit verbunden wird Umweltschutz und die Zukunft der Menschheit mit Füßen zu treten und gleichzeitig sein Unternehmen umweltbewusst sein möchte.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, selbst im Homeoffice besteht ein reger Austausch innerhalb eines Teams oder einer Organisation. Zwischen verschiedenen Organisationen jedoch ist die Kommunikation meist sehr eingeschränkt und hier weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut. Das ist nicht unbedingt die Schuld der Kollegen, sondern hängt mit der mangelnden Kommunikation zwischen den Abteilungen (Verkauf und Support zum Beispiel) zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind zum Teil vom Wissensstand auf dem selben Level wie jüngere Kollegen. Alter bedeutet bei DELL nicht automatisch mehr Wissen. Aber wie auch beim Geschlecht spielt das Alter in der Regel keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

War auf Managerebene in Ordnung, allerdings haben einige der Manager Entscheidungen über die Köpfe von Mitarbeitern getroffen ohne diese zu informieren. Man hat von diesen Entscheidungen über Dritte erfahren und es wurde mit dem "Schutz des Business" begründet. Allerdings hatten diese Entscheidungen teilweise gravierende finanzielle und beruflich negative Folgen.

Darüber hinaus geht (Direktor aufwärts) herrscht zum Großteil Konfusion und gefühlt geht der Level dann nicht auf die Probleme ein, welche die untergeordneten Kollegen im Alltag im Support haben. Auch die Kommunikation auf dem Direktorenlevel ist so weit herunter gefahren worden, dass man am Meisten von diesen hört wenn sie den Verantwortungsbereich wechseln oder ihr Team austauschen.

Arbeitsbedingungen

Prozesse wie auch die Tools für die tägliche Arbeit bereiten immer wieder Probleme. Das wird jedes Jahr in einer Umfrage auch bestätigt, es wird auch immer gesagt das man sich das zu Herzen nehmen möchte. Aber leider ändert sich zum Schluss Nichts, weil DELL kein Geld investieren möchte/kann/will. Das ist nicht ganz so klar warum. Außerdem wird bei Problemen immer geantwortet, dass KI in Zukunft unterstützt. Allerdings ist die Aussage seit drei bis vier Jahren konstant ohne, dass KI hilfreich eingesetzt wird.

Das Unternehmen hat jetzt den "DELL-One-Way" gestartet, allerdings weiß Keiner was sich dahinter verbirgt. Es werden verpflichtende Trainings fast wöchentlich dazu heraus gegeben, die aber nichts Neues aussagen. Es wird darauf verwiesen, dass man auf Mitarbeiter gehört hat. Gleichzeitig wurde aber, wenn man sich in seinem Kollegenkreis umhört, Niemand gefragt. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass DELL simpel auf den AI-Hypetrain aufspringt, versucht Teile des Unternehmen wegzurationalisieren und durch schlechte AI zu ersetzen. Das verschärft die Situation noch einmal, da bisherige Versuche zu Mehrarbeit geführt hat.

Kommunikation

Die Kommunikation ist wohl das, was man als feuchten Traum eines Geheimdienst beschreiben kann. Offizielle Kommunikation ist entweder nicht für die eigene Abteilung oder so allgemein gefasst, dass man nicht weiß ob man betroffen ist oder nicht. Vorgesetzte kommunizieren mehrfach die Woche in Meetings exakt die selben Informationen, Zahlen und schweifen so weit ab, dass ebendiese Meetings länger dauern als notwendig. Selbe direkte Vorgesetzte kommunizieren wichtige Entscheidungen teilweise garnicht oder die darüber liegende Ebene (Direktoren) verschwinden zum Teil wochenlang von der Bildfläche um dann mit einem "gut gemacht" ein Lebenszeichen zu senden.

Wichtige Informationen bekommt man entweder nur über den Buschfunk oder liest man in externen Quellen. Dann fragt man sich durch und erst dann kommt eine offizielle Kommunikation dazu. Andererseits werden Informationen nebenbei in großen Allstaffmeetings in einem Nebensatz erwähnt (Abfindungsprogramm) und dann für Wochen ohne weitere Informationen liegen gelassen, sodass Gerüchte entstehen und viel Hören-Sagen entsteht und für enorme Verunsicherung sorgt. Die Direktoren oder eigenen Vorgesetzten sind dabei entweder zum Stillschweig

Gleichberechtigung

Auf dem selben Level sind alle Geschlechter gleichberechtigt. Es ist dabei egal welches Geschlecht man hat, welchen Hintergrund, wen man liebt oder an was man glaubt.

Interessante Aufgaben

Ist immer mehr Dienst nach Vorschrift mit täglichen Wiederholungen. Man hat nicht wirklich die Möglichkeit die eigenen Aufgaben interessant zu gestalten, da man sich an unzählige Prozesse halten muss. Die Prozesse an sich helfen zum großen Teil bei der täglichen Arbeit, aber ein nicht unerheblicher Teil behindert aber auch die eigentliche Arbeit mit unnötigen Schritten. Ändern kann man diese Prozesse nicht einfach, da diese globalen Einfluss haben und man sich erst mit unzähligen Instanzen in Verbindung setzen muss. Das dauert teilweise solange, bis der Prozess obsolet geworden ist.

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Weg vom Dell-Hell!

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DellEMC in Ismaning gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges

Verbesserungsvorschläge

Flexible Arbeitsmodelle
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wieder stärker ermöglichen, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Den Back-to-Office-Zwang überdenken, insbesondere für Pendler aus dem Münchner Umland.

Arbeitsumfeld und Ausstattung
Das Büro renovieren: saubere Böden, moderne Beleuchtung, ergonomische Stühle und komfortable Arbeitsplätze bereitstellen.
Eine Kantine oder Essensmöglichkeiten in der Nähe anbieten.
Faires Management & Gleichberechtigung

Gleichberechtigung
Manager sollten transparent und konsistent handeln, nicht nur in 1:1-Gesprächen unterstützen, sondern auch in der Umsetzung.
Schulungen für Manager zur fairen Führung und inklusiven Umgang implementieren.

Karriere
Beförderungen und Karrierechancen transparent und nach klaren Kriterien gestalten, unabhängig von persönlichen Favoriten.
Mehr offene Positionen schaffen, die der Anzahl eingestellter Mitarbeitender entsprechen.

Trainings und interne Prozesse
Workshops und Trainings nur dann anbieten, wenn sie einen echten Mehrwert bringen.
Die Strategie des Enablement-Teams kritisch hinterfragen und unnötige Unterbrechungen der Arbeit vermeiden.

Teamkultur und Kollegenzusammenhalt
Cliquenbildung aktiv reduzieren, um ein inklusives und kollegiales Arbeitsumfeld zu fördern.
Positives Verhalten und Wissenstransfer älterer Mitarbeitender besser würdigen und sicherstellen, dass diese nicht ständig das Unternehmen verlassen.

Unternehmensimage & Kundenzufriedenheit
Den Fokus stärker auf Qualität der Produkte und Kundenbeziehungen legen.
Feedback von Partnern, Distributoren und ehemaligen Kunden ernst nehmen und intern kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine permanente Unruhe. Zum einen, weil das Büro durch die ständigen Neueinstellungen (jede drei Monate mind. 5 neue) viel zu voll und laut ist. Zum anderen liegt eine ständige Anspannung in der Luft, weil immer wieder Führungskräfte und Mitarbeiter plötzlich weg sind. Diese "Hire & Fire"-Mentalität sorgt dafür, dass die Gerüchteküche permanent brodelt und man sich fragt: "Wer ist der Nächste?"

Image

Intern glaubt man bei Dell oft, die Besten zu sein, aber viele Partner, Distributoren und ehemalige Kunden berichten eher das Gegenteil – sowohl in Bezug auf die Menschen als auch auf die Produkte.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance bei Dell ist sehr schlecht. Mit dem Back-to-Office-Zwang entfällt jegliche Möglichkeit für Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten.

Das Büro liegt etwa 40 Minuten vom Münchner Stadtzentrum entfernt, ist alt und unansehnlich, mit Flecken auf dem Boden, und es gibt nicht einmal eine Kantine in der Nähe.

Durch diesen Zwang sind die Manager zusätzlich auf einem regelrechten Machttrip und kontrollieren jede Kleinigkeit, was das Arbeitsumfeld noch belastender macht. Die tägliche Pendelstrecke wird dadurch extrem anstrengend und stark auf das Privatleben gedrückt.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits erwähnt, gibt es bei Dell keine faire Konkurrenz. Favoriten der Manager haben klare Vorteile, während andere Mitarbeitende kaum Chancen haben.

Außerdem gibt es im Verhältnis zur Anzahl der eingestellten Personen nur sehr wenige offene Positionen. Trotzdem wird uns immer wieder gesagt, dass das Back-to-Office notwendig sei, um uns für die Field-Positionen vorzubereiten – eine Begründung, die angesichts der Realität wenig nachvollziehbar ist.

Gehalt/Benefits

Es kommt pünktlich an. Durch externe Bewerbungen habe ich aber gelernt, es geht deutlich mehr.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele tolle Kollegen und da die meisten die gleichen Probleme mit dem Unternehmen haben, wächst man hier zumindest ein Stück weit zusammen – einer der wenigen positiven Aspekte.

Es bilden sich allerdings Cliquen, und nicht alle Kollegen sind Teil davon. Es gibt auch einige, die ständig bei den Managern einschleimen, was das Miteinander zusätzlich erschwert.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen sind großartig und immer bereit, ihr Wissen weiterzugeben. Leider sind es gerade diese erfahrenen Mitarbeitenden, die ständig das Unternehmen verlassen. Oft liegt das Problem eher bei den Millennial- und Gen-Z Managern, die wenig Erfahrung haben und ihre Teams nicht angemessen unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Die Manager bei Dell zeigen ein sehr unfairen Führungsstil. Sie haben klare Favoriten, die bevorzugt gefördert werden, so wird die Vetternwirtschaft großgeschrieben. Führungs- und Feldpositionen werden scheinbar danach besetzt, wer wessen beste Freundin ist, statt nach Kompetenz. Das fachliche Wissen fehlt oft komplett.

Gleichzeitig sind sie oft zweigesichtig: In 1:1-Gesprächen sagen sie zwar unterstützende Dinge, stehen aber hinterher nicht zu einem und vertreten einen nicht. Dieses Verhalten sorgt für ein demotivierendes und ungerechtes Arbeitsumfeld.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist laut, alt und unansehnlich, mit Flecken auf dem Boden. Es gibt keine ergonomischen Stühle, keine Kantine, keine warmen Lichter oder Lampen – schlichtweg nichts, was ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Kommunikation

Von oben herab. Durch diese Schulungsplattform, in der wir uns befinden, glauben Manager, dass sie Ihnen alles wie Eltern oder Lehrer sagen können, aber in Wirklichkeit sind ihre Ratschläge meist unrealistisch und nicht hilfreich.

Gleichberechtigung

Eine frühere Bewertung hier auf Kununu spricht bereits von Sexismus, und ich kann das nur bestätigen. Es gibt klare Doppelstandards bei Dell: Frauen und Männer werden unterschiedlich behandelt, und auch zwischen „Favoriten“ und anderen Mitarbeitenden wird stark unterschieden.

Darüber hinaus herrscht keine Gleichberechtigung zwischen Führungskräften und Teammitgliedern. Manager können sich vieles erlauben, während normale Mitarbeitende oft darum betteln müssen, eine Stunde früher gehen zu dürfen oder einmal im Homeoffice arbeiten zu können. Die Manager selbst waren vor der Rückkehr ins Büro nie regelmäßig vor Ort und gingen oft früh. Ausnahmen gab es nur, wenn eine wichtige Person von Dell oder ein Partner vor Ort war. Dann trugen sie ausnahmsweise Anzüge und sagten uns, wir sollten pünktlich erscheinen – obwohl sie selbst regelmäßig erst nach 9 Uhr morgens kommen.

Interessante Aufgaben

Theoretisch gibt es interessante Aufgaben, aber in der Praxis sieht es ganz anders aus. Durch interne Prozesse, die scheinbar niemand wirklich versteht, wird die Arbeit stark eingeschränkt.
In dieser Abteilung 60min von München wird die Arbeit ständig durch unnötige Trainings und Workshops des Enablement-Teams unterbrochen, die niemand wirklich unterstützen – das ist allen Mitarbeitenden bekannt. Trotzdem drängt das Management aus den USA und Deutschland weiterhin blind auf diese Maßnahmen, ohne die Strategie zu hinterfragen oder anzupassen.

Vorschlag: Ihr wisst ja bereits, dass wir die Schulungen schlecht finden, also bitte die Schulungen so umstrukturieren, dass sie einen Mehrwert schaffen und hoffentlich weniger oft stattfinden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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