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Bewertungen

375 von 1.132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

375 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es war schon mal besser

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt überdurchschnittlich für den Raum Sachen-Anhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

US-Entscheidungen werden nicht offen hinterfragt. Da jedoch alle Märkte, Unternehmen und Mitarbeitenden individuelle Profile aufweisen, führt eine strikte Gleichbehandlung unweigerlich zu falschen Erwartungen, die letztlich nicht immer erfüllt werden können.

Verbesserungsvorschläge

Das obere Management durch eine KI zu ersetzen, bietet erhebliches Einsparpotenzial und beeinträchtigt das tägliche operative Geschäft nicht. Möglicherweise führt dieser Schritt sogar zu einer Effizienzsteigerung. Alternativ sollte jedes Land die Möglichkeit erhalten, seine eigene Strategie und seinen eigenen Führungsstil eigenverantwortlich umzusetzen. Zudem gilt es, den Fokus auf die tatsächlichen Kennzahlen zu richten, anstatt Daten zu erheben, die lediglich aus purem Aktionismus gefordert und erfüllt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die aktuelle Situation ist von einem tiefen Missvertrauen zwischen dem oberen Management und dem Vertrieb geprägt. Während die Führungsebene dem Vertrieb mangelnden Einsatz vorwirft, sieht der Vertrieb auf der Gegenseite eine strategische Planlosigkeit. Es wird kritisiert, dass Vorgaben der US-Zentrale unhinterfragt implementiert werden, anstatt deren tatsächlichen Mehrwert zu prüfen. Um die eigene Position abzusichern, wird die Verantwortung tendenziell nach unten delegiert, anstatt die strukturellen Probleme gemeinsam zu lösen. Diese Dynamik belastet das Arbeitsklima erheblich und führt dazu, dass der Fokus von den Kundenbedürfnissen weg und hin zu einer reinen Kennzahlen- und Metrikerfüllung verschoben wird.

Work-Life-Balance

Für Beschäftigte im Homeoffice lässt sich die Work-Life-Balance deutlich besser realisieren.

Gehalt/Benefits

Auch knapp 40 Jahre nach der Wiedervereinigung sind gehaltliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland vorhanden. Zuästzlich steigenden stetig die Ziele und machen es immer schwieriger, sie auch zu erreichen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden größtenteils nur extern angeboten, wobei sich Dell gegebenenfalls finanziell beteiligt. Zudem ist die Stimmung im Vertrieb stark angespannt, da sehr hohe Umsatzziele und strenge KPI-Vorgaben das Arbeitsklima belasten.

Kollegenzusammenhalt

Zum Glück vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Ab der Position der Teamleitung rücken vertriebliche Argumente in den Hintergrund, da der Fokus primär auf KPIs und Excel-basierten Kennzahlen liegt.

Arbeitsbedingungen

Am eigenen Notebook muss man nach wie vor viele manuelle Installationen, Anpassungen und Updates vornehmen, da nur ein Teil automatisiert läuft. Im Büro stehen zudem nur Hot-Desks zur Verfügung, die leider nicht immer zufriedenstellend gereinigt werden. Unverständlich ist auch der Kurswechsel vor zwei Jahren: Weg vom Homeoffice, zurück zur reinen Büropräsenz. Für ein Unternehmen, das nach außen „Work from anywhere“ propagiert, ist das eine widersprüchliche Entscheidung, die aus meiner Sicht nicht dem Niveau eines führenden IT-Unternehmens entspricht.

Kommunikation

Es wird gefordert aber Nachfrage meist nicht transparent gantwortet.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter werden durch andere Faktoren benachteiligt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Wenn jeder Kollege mehr Gutes machen würde, könnten wir alle mehr erreichen.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausstattung, Arbeitsgegebenheiten und -bedingungen, Events und Möglichkeiten, sich einzubringen, flache Hierarchien, Menschlichkeit (Nahbarkeit) des oberen Managements, ... die Möglichkeit, dass wir auch nach 40 Jahren besser werden können, als wir es sind.

Verbesserungsvorschläge

Schön wäre es, wenn diejenigen Mitarbeiter das Unternehmen verlassen (sollen), die gar nicht mehr bei uns arbeiten wollen. Dann könnten wir jene Mitarbeiter behalten, die für uns und mit uns arbeiten und gearbeitet haben. Konsequenter gegen jene Kollegen vorgehen, die sich mit ihrem Verhalten mittlerweile gegen die Entwicklung der Firma stellen (auch im Betriebsrat).

Arbeitsatmosphäre

Wer sich bei Dell negativ über die Arbeitsatmosphäre beschweren sollte, hat noch nie in einer Umgebung gearbeitet, in der Leistung wirklich gefordert wird. Sicherlich bekommen wir straffe Ziele, aber jeder von uns genießt auch wirklich viele Freiheiten und Luxus in Bezug auf die Art und Weise, wie wir arbeiten. Mag sein, dass das von Segment zu Segment und von Manager zu Manager auch nochmal leicht unterschiedlich ist, aber insgesamt überwiegt eine Atmosphäre, in der man viele Anreize bekommt, ordentlich zu arbeiten. Büroräume sind super sauber, Technik ist tipp topp, Ausstattung ist luxuriös und modern, Vorgesetzte machen den Kollegen im Grunde sogar zu wenig Druck und es gibt fast endlos viele Möglichkeiten, sich proaktiv einzubringen.

Work-Life-Balance

VERTRAUENS-Arbeitszeit. Mal Office, mal Home Office. Nahezu maximale Flexibilität, seinen Tag selbst zu gestalten.

Um 9 im Office und 13 Uhr wieder auf dem Weg nach Hause ist bei uns keine Seltenheit. Während ich das nicht mal als Work-Life-Balance, sondern eher noch als Arbeitszeitbetrug bezeichnen würde, BESCHWEREN sich etliche solcher Kollegen darüber, dass sie an einigen Tagen der Woche ins Office kommen sollen... In keinem anderen Unternehmen wäre das für mehr als 'ne Woche tragbar.

Kollegenzusammenhalt

Viele faule und unfähige Kollegen verfolgen das Bequemlichkeitsprinzip und treten damit mit Füßen gegen einen vernünftigen Anspruch an die Arbeit, den einige Kollegen vertreten. So viele Kollegen beschweren sich über zu straffe Ziele, aber kommen am Nachmittag zur Arbeit und gehen am Vormittag (überspitzt) wieder nach Hause. In der Zwischenzeit werden Computer-Spiele gespielt (sogar von Betriebsratsmitgliedern, die sich über die hohe Arbeitslast laut beschweren), Videos und Serien geschaut, Massagestühle in anderen Abteilungen genutzt, Tischtennis gezockt, rauchen gegangen und Meetings als dankbare Ablenkung genutzt, sich nicht bei den eigenen Kunden melden zu müssen. Das Management reagiert verständlicher Weise darauf mit höheren Anforderungen und darüber beschweren sich die Faulis dann auch noch, weil sie tatsächlich mal arbeiten müssten, um ihre Ziele zu erreichen. Aber wehe sie werden mit ihren (unzulänglichen) Leistungen konfrontiert. Dann leidet schnell wieder der Teppich zum BR-Büro.

Vorgesetztenverhalten

Die Begründung für 4 Sterne ist sicherlich subjektiv. Man kann der globalen Führung durchaus ein wenig "deutsch" gegenüberstehen und feststellen, dass die Superlative manchmal schon eher dem Datenblatt und nicht unbedingt in dem Ausmaß der Performance auf der Straße entsprechen. Aber wir sind ein amerikanisches Unternehmen und unsere Geschäftsführung muss strategische Entscheidungen an die ganze Welt gleichzeitig kommunizieren. Da wählt man seine Worte.

Wir selbst bekommen viel von unserem deutschen Geschäftsführer mit und der kann definitiv kommunizieren, kennt sich aus und macht das, was man von seiner Position erwarten kann. Manager unterscheiden sich in ihrem Verhalten, aber sowie sich einer erlauben würde, auch nur "gefühlt" unfair einem Mitarbeiter gegenüber zu sein, verliert unser Teppich wieder an zuvor erwähnten Stellen seine Farbe.

Kommunikation

Die Amis mögen es nicht so, über Probleme zu sprechen und das merkt man schon. Aber uns wird keine Information wirklich vorenthalten. Wir sind über die Jahre nur eine so zynische Meute geworden, dass "selektive Wahrnehmung" ins Kollektiv des Personalstamms eingeschwemmt wurde und mittlerweile reagieren Mimimitarbeiter auf jede Kritik dermaßen persönlich betroffen, dass der Weg zum Betriebsrat stärkere Abnutzung zeigt als die Wege zu den Toiletten. Dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn das Management irgendwann sagt: "Viele von euch sind hervorragend qualifiziert, bei Seenot auf eine Notsituation aufmerksam zu machen oder auch das Ende eines Fußballspiels zu signalisieren."

Ziele werden kommuniziert. Strategien werden kommuniziert. Feedback gibt es auch. Hier und da gibt es ne Tabelle zu viel, aber es ist alles pro Mitarbeiter, pro Kunde, pro Produkte... man muss halt auch so hören wollen und seine eigene Rolle im Tun finden, statt die Hände aufzuhalten und dann zu weinen, wenn darauf geschaut wird, ob auch wirklich alles getan wird, worauf man sich vertraglich geeinigt hat.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Der Zusammenbruch ist Vorprogrammiert

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gläserner Mitarbeiter
Druck und massiv hoch angesetzte Ziele

Verbesserungsvorschläge

Realistische Ziele setzen
Offenere Kommunikation
Keine Überwachung
Mehr Home Office
Gehälter anpassen nach Qualifikation und Zugehörigkeit

Arbeitsatmosphäre

Es wird immer schlimmer. Mehr KI, mehr Kontrolle und utopische Zielsetzung. Der gläserne Mitarbeiter wird nur noch gemolken.

Image

Image lässt weiter nach, da die Preise massiv gestiegen sind und Lieferzeiten zu lang sind. Die Konkurrenz ist aktuell deutlich besser am Markt.

Work-Life-Balance

Home Office wurde fast gestrichen, modernes Arbeiten ist vorbei.

Karriere/Weiterbildung

Intern kaum bis keine Aufstiege möglich. Extern kann man sich aber top weiterbilden lassen.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich, aber durch massiv gestiegene Zielsetzung ist ein Bonus nicht mehr zu erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Groß geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige noch positive...

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Alle ducken sich weg und keiner hält mehr dagegen, was von der deutschen Geschäftsführung weitergereicht wird. Der deutsche Geschäftsführer ist nur ein Marionette des US Konzerns.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Tools und Prozesse. Kein Vorsprung durch Technik trotz neuer Systeme.

Kommunikation

Viel zu späte wichtige Informationen seitens der Geschäftsführung. Das meiste und wichtigste erhält man nur über den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Jüngere Kollegen haben höhere Gehälter als die alten Hasen.

Interessante Aufgaben

Sind nach wie vor vorhanden, wenn man sich intensiv mit seinen Kunden beschäftigt.

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ausgezeichneter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Entwicklungsperspektive sollte klarer sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Noch ist es nicht zu spät

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DELL GmbH (im Homeoffice Hamburg) (Frankfurt am Main (im Homeoffice Hamburg) / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute und pünktliche Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der eigene MA wird irrelevant. Partner First Strategie. Viele nicht aufeinander abgestimmte Tools, die die Arbeit unnötig erschweren. Nach oben hin immer den Schein erwecken zu wollen, alles sei gut. Reports müssen immer grün sein, auch wenn die Realität anders aussieht. Schwerfällige Prozesse. Zuviel Bürokratie bei einfachsten Themen wie im Projekt Mitarbeiter für ein Projekt zu bekommen. Jährliche MA Umfrage die nicht an einem ehrlichen Feedback interessiert ist. Das Entscheidungsmanagement hat Angst sich ein ehrliches Feedback einzuholen. Jedes negativ Feedback hat automatisch Einfluss auf den direkten Vorgesetzten, der in der Regel nichts dazu kann. Aufgrund dessen, erfolgen Bewertungen in der Regel positiv, weil man als MA natürlich seinen Chef nicht dafür verantwortlich machen und sie oder ihn in die Pfanne hauen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Das betrifft in erster Linie die Führungsriege in US, nicht lokal. Holt eure MA ab, macht Entscheidungen nachvollziehbar. Nutzt das Potential eurer MA, lasst Meinungen zu, entwickelt mit den MA in den einzelnen Regionen. Nicht alles was in den USA akzeptiert wird, funktioniert auch in anderen Regionen der Welt. Eine KI ersetzt nicht das Zwischenmenschliche, wovon viele Geschäfte abhängig sind. Wenn am Ende kein MA mehr da ist, gibt es keinen Grund mehr sind ausschliesslich für Dell zu entscheiden, dann bestimmt lediglich der Preis den Alltag. Warum sollte ein Partner nur auf Dell setzen wollen?

Arbeitsatmosphäre

War besser, aktuell hört man nicht gerne, wenn es an einigen Stellen klemmt.

Image

Gefühlt war es mal besser. Der MA zählt leider nicht mehr aus Aushängeschild und Schnittstelle zum Kunden. Wie in vielen Unternehmen, versucht man zwanghaft die KI voranzutreiben, um den MA zu ersetzen und nicht zu entlasten. Untermalt wird das du die x-te Entlassungsrunde unter dem Deckmantel eines Freiwilligen Programms

Work-Life-Balance

Nichts zu beanstanden

Karriere/Weiterbildung

Elearnings. Onsite Trainings sind zur Seltenheit geworden. Es gibt leider keine Labs mehr, wo MA sich gezielt mit neuen Produkten oder Problemstellungen befassen, individuelle Kunden Szenarien nachstellen können. Beim Kunden sieht man häufig neue Produkte zu aller erst, ausserhalb von Prospekten und Online Auftritten.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann ich mich nicht beschweren. Der Zusammenhalt ist klasse, man unterstützt sie wo immer es nur geht

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind in meinem direkten Umfeld super.

Arbeitsbedingungen

Alle 3 Jahre ein neuer Laptops und Handy, dabei nicht viel Auswahl

Kommunikation

Über den Atlantik hinweg schlecht. Man holt die MA leider nicht ab, sondern stellt sie vor vollendete Tatsachen. Mit den direkten Vorgesetzten läuft die Kommunikation gut

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung, Benefit Programme, MA Einkauf

Interessante Aufgaben

Daily Business

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nur noch für Leidensfähige

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich und der Name DELL macht sich gut im Lebenslauf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das in Weitwegistan alles entschieden wird und dann soll es auch durchgezogen werden - egal ob es in D Sinn macht oder den Arbeitsgesetz entspricht. Erst mal machen und dann weitersehen

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal auf die Belegschaft hören. KI kann nicht Alles und wird nicht Alles ersetzen - irgendwie wird das auch nach Oben dringen und dann braucht man plötzlich seine loyale Belegschaft wieder - falls die solange durchgehalten hat

Arbeitsatmosphäre

Wird schlechter, nur noch Zwang, keine eigene Entfaltung erwünscht- mach, wie dir gesagt wird und schweige zum Rest

Image

Dell war und ist gut, allerdings scheint man sich darauf zurück zu ziehen

Work-Life-Balance

Arbeiten auf Provision - man macht, um die Ziele zu erfüllen- sonst reicht das Geld nicht. Und wenn es später wird - dann ist es halt so

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist in der IT ein Muss! Karriere hat deutlich Nasenfaktor. Und man muss auch immer zu Allem Ja und Amen sagen, ansonsten ist es Essig mit Karriere

Gehalt/Benefits

Gehalt 70/30 Provision bei den Meisten, wobei die Ziele vom Himmel fallen und nicht immer mit der Realität zusammen hängen müssen. Eigentlich bekommt man kaum einen Monat das Selbe und die Abrechnungen sind nicht immer nachvollziehbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird groß geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Hält eigentlich die Firma noch zusammen- aber durch den ganzen Erfolgsdruck ist sich jeder selbst der Nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt gefühlt keine Rolle, aber langjährige Mitarbeitende sind scheinbar zu teuer und werden gezielt in bestimmten Bereichen ersetzt.

Vorgesetztenverhalten

Im direkten Management geht es meist, wobei es da auch einige Karrieristen gibt, welche nur Fahrrad fahren. Darüber hinaus ist nur noch heiße Luft. Ausnahmen bestätigen die Regel

Arbeitsbedingungen

Alles schön und modern und vorzeigbar - aber richtig vernünftig arbeiten kann man nicht immer. Großraumbüro zu laut, keine Privatsphäre

Kommunikation

Findet kaum statt - man erfährt eher aus dem Internet was passiert als das es ein klares Statement des Managements gibt

Gleichberechtigung

Hier wird gleichberechtigt- man fasst es kaum. Das geht gefühlt soweit, dass man als Normalo die Ausnahme ist.

Interessante Aufgaben

Im Vertrieb gibt es immer mal interessante Projekte, aber normal ist 08/15

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Wald brennt

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dell Technologies in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Mitarbeiter, hört auf mit ständig neuen absurden Ideen und Vorgaben

Arbeitsatmosphäre

Keiner weiß wie es weitergeht und was man sich noch alles für Bl… einfallen lässt

Image

War mal top

Work-Life-Balance

Return to Office, Home Office gestrichen

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance

Gehalt/Benefits

Andere zahlen besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja

Kollegenzusammenhalt

Im alten Team top, aktuell mau

Vorgesetztenverhalten

Dashboard, Druck, unmöglicher Ton

Arbeitsbedingungen

Home Office gestrichen, nur noch Druck und absolut überzogene Vorgaben und Ziele

Kommunikation

Quasi 0

Gleichberechtigung

Was ist das?

Interessante Aufgaben

Der war gut


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Trotz steigender Umsätze und Gewinne regiert das künstliches Totsparen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen steht wirtschaftlich extrem stark da, durch die KI Blase. Das Gehalt kommt absolut pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass der wirtschaftliche Erfolg komplett auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen wird. Trotz Rekordgewinnen wird am Personal gespart und der Druck durch das Management massiv erhöht. Irgendwann wird es richtig knallen und vom Management ist dann keiner gewesen.

Verbesserungsvorschläge

Lasst die Belegschaft mehr an den steigenden Gewinnen und Umsätzen teilhaben, statt sie durch Stellenstreichungen und Office-Zwang zu demotivieren. Kehrt zu einer Kultur zurück, die Leistung und Erfahrung respektier.

Arbeitsatmosphäre

Man spürt täglich den extremen Widerspruch im Konzern. Die offiziellen Zahlen – egal ob Umsatz, Gewinn oder der Aktienkurs – jagen von einem Rekordhoch zum nächsten, die KI-Blase wird geritten wo es nur geht. Die Atmosphäre auf den Fluren ist trotzdem von extremer Verunsicherung geprägt. Anstatt den Erfolg mit der Belegschaft zu teilen, regiert intern ein brutaler Sparkurs und die Angst vor der nächsten Restrukturierungswelle.

Image

Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen durch die hervorragenden Wirtschaftsdaten, steigenden Gewinne und den Aktienkurs als moderner, attraktiver Top-Arbeitgeber. Unter den Angestellten an der Basis ist das Image durch den permanenten Druck, das künstliche Totsparen von Teams und die mangelnde Wertschätzung massiv beschädigt.

Work-Life-Balance

Die starren Vorgaben zur Büropäsenz belasten enorm. Im Großraumbüro ist konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Dass ein florierendes Tech-Unternehmen mit Rekordumsätzen seinen Mitarbeitern nicht die Flexibilität moderner Heimarbeit zugesteht, zeigt das extreme Misstrauen.

Karriere/Weiterbildung

Auf dem Papier gibt es zwar theoretisch Weiterbildungsbudgets, in der Praxis wird hier aber extrem gespart. Da das verbliebene Team die Arbeit der gegangenen Kollegen auffangen muss, fehlt im operativen Alltag schlichtweg die Zeit, um sich zertifizieren zu lassen oder Kurse zu besuchen.

Gehalt/Benefits

Angesichts der Inflation, der gestiegenen Arbeitsbelastung und vor allem der glänzenden Umsatz- und Gewinnzahlen des Konzerns ist die Vergütung eher ein mittelmäßiges Schmerzensgeld. Die Gewinne landen bei den Aktionären und im Top-Management, bei der Belegschaft kommt nicht viel an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die offiziellen Nachhaltigkeitsziele passen nicht zur gelebten Realität, es ist reines Greenwashing für die PR-Berichte, während die Aktie steigt.

Kollegenzusammenhalt

Es leidet auch das Teamgefüge unter der künstlich erzeugten Fluktuation, da durch die unberechenbare Firmenpolitik ständig Wissen abwandert und die Last auf immer weniger Schultern verteilt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter mit guten, alten Verträgen werden trotz steigender Konzerngewinne primär als Kostenfaktor wahrgenommen, den man am liebsten ersetzen möchte.

Vorgesetztenverhalten

Die lokale Führungsebene agiert oft nur noch als reiner Befehlsempfänger. Es fehlt das Rückgrat, um die Mitarbeiter vor Ort vor dem überzogenen Druck aus der Zentrale zu schützen. Obwohl das Geld durch die steigenden Gewinne da wäre, wird der Druck nach unten ungefiltert weitergegeben. Kritik oder Bedenken werde Negativ ausgelegt und führen zu Nachteilen für denjenigen, der sie äußert.

Arbeitsbedingungen

Zusammenfassend: Entsprechen der WCs Vor Ort (Grauenhaft). Der erzwungene Abbau der Belegschaft führt zu einer massiven Arbeitsverdichtung für die verbleibenden Mitarbeiter, die den gleichen Workload mit deutlich weniger Köpfen stemmen müssen. Die Rahmenbedingungen vor Ort im Großraumbüro erschweren konzentriertes Arbeiten zusätzlich, während man gleichzeitig durch starre RTO-Vorgaben ohne fachliche Notwendigkeit ins Office gezwungen wird.

Kommunikation

Es wird ab und zu etwas über globale Kanäle verkündet, AI da AI hier AI AI AIIII. Während in den All-Hands-Meetings die steigenden Umsätze und Gewinne gefeiert werden, herrscht vor Ort eine sehr schlechte Informationspolitik. Besonders absurd wird es, wenn – wie im jüngsten Fall kurz vor Weihnachten – im gleichen Atemzug stolz verkündet wird, dass Umsatz und Gewinn um 20 % gestiegen sind, man aber gleichzeitig 20 % der Belegschaft abbauen muss. Frohe Weihnachten!!

Interessante Aufgaben

An allen Ecken und Enden wird am Personal gespart, um die Marge für die Aktie künstlich weiter aufzupumpen, fehlt die Zeit für echte technische Innovationen. Man verwaltet nur noch den Mangel inmitten des Wohlstands.


Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Better in the past. Start rethinking the way someone believes it is correct

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dell Technologies in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Salary always on time,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

work force reduction since years. blocking individual know how with don't look left or right, just do it as we in USA tell you. Not all markets are working the same, listen to your people. Just KPI driven. anything is tracked. Dell is more focused on itself, that supporting customer. the time we are fullfilling KPIs should be used to listen to the customer, developing the customer.

Verbesserungsvorschläge

understand the value of your own employees. Partners will never have the same company focus.

Image

Better in the past. Work Force Reduction since years. Own employees getting more and more uninteresting. Partner First instead of having Know How in own company.

Work-Life-Balance

great

Karriere/Weiterbildung

E-learnings ;-(

Kollegenzusammenhalt

great

Umgang mit älteren Kollegen

never heard anything negative

Vorgesetztenverhalten

Direct Manager is great

Kommunikation

US Leadership communication extremely bad

Gehalt/Benefits

I believe it is great

Gleichberechtigung

never heard anything negative

Interessante Aufgaben

In the past better.

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Toxische Atmosphäre & Micromanagement. Beförderung nach Sympathie, nicht Leistung. Langjährige Kollegen sind unerwünscht

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Dell Technologies gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegialität auf der Arbeitsebene. Der Zusammenhalt im Team ist das Einzige, was den Laden aktuell noch am Laufen hält. Die Marke Dell hat (noch) einen Namen in der Branche, auch wenn die interne Realität dem Ruf schon lange nicht mehr gerecht wird. Pünktliche Gehaltszahlung, auch wenn die Höhe im Vergleich zum Marktdurchschnitt und der massiven Inflation stagniert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schleichende Entwertung langjähriger Betriebszugehörigkeit. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht als Asset, sondern nur noch als Kostenfaktor gesehen. Der massive Rückschritt beim Thema Home-Office (RTO-Vorgaben). Es wird mit ‚Zusammenarbeit‘ argumentiert, während man im Büro ohnehin nur in Video-Calls sitzt, weil die Teams über Standorte verteilt sind. Die zunehmende Überwachung und das Micromanagement. Das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter scheint komplett verloren gegangen zu sein. Einschüchterungstaktiken durch das Management, um kritische Stimmen mundtot zu machen.

Verbesserungsvorschläge

Manager sollten in moderner Führung und Empathie geschult werden, statt als bloße Vollstrecker von Einsparvorgaben zu agieren. Vertrauen ist die Basis für Leistung. Hört auf, starre Präsenztage zu erzwingen, die nur Pendelstress und Frust erzeugen, aber keinen fachlichen Mehrwert bieten. Beförderungen und Boni sollten auf objektiver Kompetenz basieren, nicht auf politischem Networking oder dem ‚Nasenprinzip‘. Hört auf, die ‚Angst-Keule‘ zu schwingen. Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter – wenn man diese systematisch vergrault, bleibt am Ende nur Mittelmaß.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Angst und Unsicherheit durch ständige Entlassungs- und Abfindungs-wellen. Vertrauen in die Führung existiert nicht mehr.

Image

Die Fassade bröckelt gewaltig. Nach außen präsentiert man sich als moderner Tech-Pionier, intern regiert jedoch eine veraltete ‚Command-and-Control‘-Mentalität aus den 90ern. Wer Innovation und Agilität sucht, wird hier enttäuscht. Das Image als Top-Arbeitgeber gehört definitiv der Vergangenheit an.

Work-Life-Balance

Wird systematisch durch den Entzug von Home-Office-Optionen zerstört. Starre Präsenzpflicht ohne fachlichen Mehrwert sorgt für unnötige Pendelzeiten.

Karriere/Weiterbildung

Echte Karrierechancen basieren hier leider selten auf fachlicher Kompetenz oder messbarer Leistung. Es herrscht eine ausgeprägte Sippenwirtschaft: Beförderungen und attraktive Rollen werden oft nach dem ‚Nasenprinzip‘ vergeben oder an Personen, die politisch gut vernetzt sind. Unbequeme, aber fachlich exzellente Mitarbeiter werden eher ‚weggelobt‘ oder systematisch ignoriert, anstatt gefördert zu werden. Talentmanagement findet nur auf dem Papier statt; in der Realität zählt Loyalität zum Vorgesetzten mehr als Know-how.

Gehalt/Benefits

Gehälter stagnieren seit Jahren, neue Kollegen verdienen immer mehr als loyale Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Pures Greenwashing. Während man in PR-Berichten von Nachhaltigkeit spricht, werden Tausende Mitarbeiter durch starre Präsenzregeln zu unnötigen Pendelfahrten gezwungen. Sozialbewusstsein existiert nur so lange, wie es die Marge nicht drückt.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Lichtblick. Die Teams halten zusammen, während das Management versucht, Druck auszuüben. Leider bröckelt auch das durch die hohe Fluktuation.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Erfahrung wird nicht wertgeschätzt, sondern als Kostenfaktor gesehen. Man hat das Gefühl, dass treue Mitarbeiter systematisch herausgedrängt werden sollen.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte agieren oft als bloße Vollstrecker der US-Vorgaben. Empathie wird durch Micromanagement ersetzt. Einschüchterungstaktiken sind kein Einzelfall.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros, die maximale Reizüberflutung bei minimaler Privatsphäre bieten. Die technische Ausstattung im Office hinkt dem Anspruch eines IT-Giganten oft hinterher. Man wird zur Präsenz gezwungen, um dann in Videocalls mit Kollegen an anderen Standorten zu sitzen – völlig am Sinn von Team-Zusammenarbeit vorbei.

Kommunikation

Intransparent und widersprüchlich. Entscheidungen werden ‚Top-Down‘ ohne Rücksicht auf Verluste durchgepeitscht. Man erfährt wichtige News oft zuletzt.

Gleichberechtigung

Sonderregeln für Einzelne sorgen für Unmut im Team. Es fehlt an einer klaren Linie.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitslast ist durch den Personalabbau so hoch, dass keine Zeit mehr für Innovation bleibt. Man verwaltet nur noch den Mangel.

9Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.