41 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Entscheidungen kann man selber übernehmen, das hat nicht jeder Arbeitgeber.
Ebenfalls kann man viele kleine Wünsche äußern und diese werden in der Regel erfüllt (solange es sich nicht um Gehalt oder große Investitionen handelt)
Immerhin wurden teilweise Prämien der vergangenen Jahre ausgezahlt (was leider aber marktüblich ist und nicht außergewöhnlich ist)
Das Team ist unvorstellbar gut. Ein Teamleiter mit richtiger Persönlichkeit und „Nähe“. Kollegen die innovativ sich einbringen wollen. Leider wird das aber nicht oft geschätzt.
Die Produktion wird häufig fertig gemacht und teilweise sehr abwertend bewertet… das ist leider keinerlei Behauptung.. Dass eine Geschäftsleitung Autorität zeigen muss, verständlich und ein MUSS, aber bitte mit Respekt.
Leider wird häufig darauf gezeigt, dass das Team so gut ist und man ja eine super Arbeitsatmosphäre im Team hat. Das stimmt, ganz klar, aber das sollte nicht der Grund für diverse Ablehnungen für Vorteile des Arbeitnehmers sein, da das rein objektiv betrachtet nichts mit der Arbeitsleistung zu tun hat. Engagement wird hier nur geehrt, wenn man direkten wirtschaftlichen Einfluss hat und nicht „indirekt“, aber dennoch umso wichtiger, für das wirtschaftliche Wachstum arbeitet.
Leider sind die vorgeschriebenen Antworten auf Bewertungen nichtssagend und intern passiert nicht viel..
Es gäbe die Möglichkeit, sich hier auch öffentlich kritischen Bewertungen zu stellen und ein paar Sätze bezüglich der Bewertungen zu schreiben.
Es sollte definitiv von der Geschäftsleitung einmal die Art überdacht werden, wie veraltet manche Punkte sind.
Wir leben im Jahr 2024 und viele Unternehmen (und ja auch riesige Konzerne), sind im "lockeren" Arbeitsaltag angekommen und haben festgestellt, dass wenn man dem Arbeitnehmer auch entgegenkommt, viel mehr dabei rausholen kann.
Hier ein kleiner Vorschlag für das interne Netzwerk: Macht doch gerne einmal eine anonyme Umfrage, bei dem Mitarbeiter einmal ganz sachlich (jeder muss respektiert werden!) schreiben können, wie sehr es sie motivieren würde, wenn man ein marktübliches Gehalt kriegen würde bzw. was genau sich für die Arbeitnehmer ändern würde, wenn man das Gehalt anpassen würde.
Vielleicht wird ja eine Person aus der höheren Ebene einmal tätig und überdenkt manche Vorgehen. Viele Konzerne die deutlich mehr zahlen überleben auch..
Vielleicht liegt es ja an der Motivation der Mitarbeiter, nicht "nur eine Zahl zu sein?"
Die Arbeitsatmosphäre ist super, die Kollegen sind extrem kollegial. Nur gegenüber der Geschäftsleitung ist es kritisch.
Leider leidet das Image sehr stark unter dem Gehaltspunkt. Im Bekanntenkreis und im weiteren Kreis ist es üblich, die Frage "stimmt das, dass man da so wenig verdient?" bekommt.
Work-Life-Balance ist hier gut möglich, aber nur wenn der oder die Team-Leiter(in) mitspielt. Das muss aber heutzutage eigentlich Standard sein. Bei DENIOS jedenfalls möglich.
Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt. Bezüglich Karriere habe ich eher das Gefühl, dass es hier etwas eingerostet ist. Leider müssen spezielle Budgets eingehalten werden, die nicht so hoch gegriffen sind. Andere Teams kriegen aber viele Möglichkeiten. Definitiv ein Ungleichgewicht, aber theoretisch möglich.
Ich weiß, dass hier bestimmt die Bewertung von einer höheren Person gelesen wird, daher bitte ich Sie, die Bewertung genau mit dem Respekt zu lesen, den wir Ihnen ebenfalls geben.
Es ist mir unerklärlich, wieso bei DENIOS so stark am Gehalt gespart wird. Beim größten Respekt, aber wenn man deutlich unter dem Marktdurchschnitt verdient, fragt man sich oft,
"Wieso?".
Die Arbeit wird sehr gut gemacht und Engagement wird nicht gefördert bzw.
entlohnt.
Die Geschäftsleitung muss wirtschaftlich denken, das ist zu 100% verständlich, so läuft die Wirtschaft, aber was hier passiert ist mehr als nur eine Art Respektlosigkeit.
Gehaltswünsche werden über Ecken weitergegeben und es gibt kein richtiges Verhandeln. Man hört nur ein "geht nicht, da kein Geld". Da frage ich mich dann, wieso werden alte Mitarbeiter nicht gefördert und teilweise entlassen bzw. werden gehen gelassen und dafür neue Personen eingestellt....?
Mich würde diese Antwort gerne interessieren, daher würde ich mich auf ein Kommentar mit einer Antwort freuen.
Leider kommt sonst nichts "Großes" mehr hinzu, außer ein Obstkorb..
Leider von außen mehr Schein als Sein. An sich ist der Grundgedanke gut, die Firmengeschichte auch sehr verständlich und sollte respektiert werden, nicht jeder schafft so etwas! - aber - dass teilweise der ganze Hof voller Styropor ist, diese kleinen Krümel sogar auf die Straße fliegen und nichts dagegen unternommen wird ist schon hart. Müll wird nicht richtig getrennt und viele "sinnlose" Wege werden mit Autos gemacht, die man sich eventuell doch hätte sparen können.
Der Kollegenzusammenhalt ist klasse. Meine Erfahrungen zeigen, dass hier DENIOS deutlich über den "Durchschnitt" liegt.
Hier muss man leider sagen, dass ich hier den Sinn gar nicht mehr verstehe.
Es werden Mitarbeiter die mehr leisten wollen(!) gehen gelassen und Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind und daher einen
"Status" haben, aber offensichtlich (!!) fast nichts machen, behalten...
Durchaus verständlich, dass andere Personen auch gut bei wenig Arbeit verdienen sollen, aber dann bitte auch Personen fördern bzw entlohnen die unter 10 Jahre im Unternehmen sind und sich wirklich (!) einbringen wollen.
Nun ja, es ist üblich und auch ganz klar verständlich, dass der oder die Vorgesetze seine Ziele einhalten muss und auch als eine Autoritätsperson behandelt werden muss. Es wird zwar auf ein lockeren Ton geachtet, was natürlich sehr gut ist (!), aber manchmal kommt es einen doch etwas so vor, als wäre das etwas mehr "Schein als Sein". Das lässt sich natürlich nicht bestätigen, daher bin ich etwas unsicher über die Entscheidung.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, manchmal etwas hinterher und bei Anfragen nach neuen Beschaffenheiten etwas "langsam", aber an sich ein solider Eindruck, mit dem man definitiv arbeiten kann.
Die Kommunikation ist zwischen den Teams ziemlich gut, leider ist das gegenüber der Geschäftsleitung komplett anders. Vieles muss erstmal über Ecken geklärt werden, welches Prozesse extrem verlangsamt (wobei man doch schnell und agil arbeiten will?)
Die Aufgaben sind definitiv interessant und man kann seine Ideen und Meinungen gerne verdeutlichen. In anderen Branchen definitiv eher eine Seltenheit.
Es werden keine Überstunden gefordert, man hat die Möglichkeit sein Arbeitsplatz so einzurichten wie man will und man kann ebenfalls bei Bedarf (und wenn das Budget passt), Wünsche äußern (bzgl. Arbeitsplatz)
Es wird NULL auf Kritik eingegangen und es ändert sich auch nichts. Die Einträge hier werden nicht weitergegeben und es werden immer nur standardisierte Antworten geschrieben - ob das hier überhaupt gelesen wird? -man kann es ja mal testen und bitten, dass man wenigstens den Satz reinschreibt, dass man die Bewertung gelesen hat.
Persönliche Gespräche bringen auch nichts, da die Personalabteilung leider sich bei solchen Themen nicht durchsetzen kann.
Antwortet doch mal richtig auf Kritik.. Bei manchen Bewertungen kann man das ja verstehen, aber das hier ist eine konstruktive Kritik..
Es sollte respektvoll mit Kritik umgegangen werden. Auf diversen Veranstaltungen, bei dem Kritik ausgesprochen wurde (konstruktive Kritik), wurde so stark zurückgeschossen, dass es für mehrere Tage eine echt komische Stimmung im Unternehmen herrschte.
Wieso nicht einmal von sich aus eine Art Kritikpool eröffnen?
Wieso nicht einmal von sich aus intern ein Post verfassen, bei dem man schreibt, man möchte sich mit der Kritik auseinandersetzen? Sowas würde Respekt verschaffen und auch Anerkennung, aber einfaches ignorieren und dann im Falle einer Konfrontation nur zurückzuschießen, ist nicht gut..
Es herrscht wenig Vertrauen und keine Wertschätzung, und positives Feedback bleibt aus
Das Image leidet deutlich, zumindest in meinen Kreisen, wegen des Gehaltsthemas. Es spricht sich extrem herum, dass aktuell viele Leute das Unternehmen wegen der oben genannten Gründe verlassen. Intern wird das meistens heruntergespielt
HomeOffice ist teilweise möglich und es gibt keine großen Überstunden
Leider ist es mehr Schein als Sein. Mülltrennung wird nicht richtig beherzigt, zur Straßenseite ist es sauber, aber hinten fliegt viel Plastik und Styropor herum
Das hängt bestimmt von der Abteilung ab, aber in meinem Fall war es immer möglich, jedoch wurde gut auf das Budget geachtet
Die Kollegen sind super, doch manchmal arbeitet man gegeneinander
Es wird ein falsches Spiel gespielt; man tut immer auf nett, aber dann hört man von mehreren unabhängigen Personen etwas anderes
Die Technik ist nicht die neueste und es wird zu sehr auf das Budget geachtet, aber sonst sind die Bedingungen okay
Es gibt viele Konflikte, und es wird schnell groß "geschossen", indem Abteilungsleiter ins Boot geholt werden
Was bringt alles Positive, wenn man nicht genug verdient? Jeder arbeitet hier, um Geld zu verdienen, doch man wird stark hingehalten und es werden falsche Versprechungen gemacht. Es wird deutlich unter dem Marktdurchschnitt bezahlt und von "oben" hört man abwertende Reaktionen. Gehaltsanpassungen und Co werden durch spezielle universelle Klauseln deutlich eingeschränkt
Die jungen Azubis tun dem Unternehmen gut und bringen frischen Wind rein
Manchmal sind die Aufgaben etwas eintönig, aber ansonsten sind sie top
Viele Führungskräfte im Unternehmen sind inspirierende Persönlichkeiten.
Produkte sind sinnvoll und schützen Leben und Umwelt.
siehe oben
Führungskräfte-Coaching
Führungskräfte auch mal hinterfragen
Gehaltsniveau hinterfragen und marktübliche Anpassungen zulassen
Atmosphäre und Klima an sich sind ok. Viele Kollegen teilen ein freundschaftliches Verhältnis. Manche Kolleginnen werden jedoch öffentlich respektlos behandelt, aber unternommen wird seitens der Führung nichts. Eher springt man auf den Zug mit auf und hetzt hinter dem Rücken mit.
So richtig zum Wohlfühlen und motiviertem Arbeiten ist es nicht gemacht.
Das Image ist schon wirklich gut. LinkedIn und generell Social Media Aktivitäten sind echt top. Da kümmern sich echt kompetente Leute.
Das ist ebenfalls alles okay. Überstunden werden nicht groß verlangt.
Karriereaussichten gibt es, aber dann wirst du so lange es geht beim Gehalt damit hingehalten, dass es keine Erhöhung gibt weil du ja so eine super Perspektive geboten bekommst. Man verliert schnell die anfängliche Motivation. Wer wartet 5-6 Jahre auf einen Karriereschritt und nimmt in Kauf, dass sich sein Gehalt quasi nicht verdientermaßen anpasst.
Tja was soll man dazu sagen. Man wird schlichtweg nicht marktüblich bezahlt. Gehaltserhöhungen von 20-50 € brutto pro Monat sind ernst gemeint, auch wenn man schon länger dabei ist. Da muss man aufpassen nicht vor Lachen vom Stuhl zu fallen. Also wenn man hier zu niedrig anfängt kann man auch das Unternehmen direkt wieder verlassen, weil es wird keine nennenswerte Erhöhung geben. Nie. Der Vorgesetzte wird in den Gesprächen auch schnell sehr ruppig und setzt den Gegenüber unter Druck. Null Wertschätzung für das bisher Geleistete. Es wird nur ein Weg gesucht, wie man das Gehalt drücken kann. Da nimmt man eine Kündigung auch gern in Kauf, solange man das Gehalt nicht erhöhen muss. Da lässt man sogar richtig gute, junge und motivierte Leute ziehen. Man hat wirklich das Gefühl ver**** zu werden. Die Abteilung kann in Summe noch so viel Geld verdienen, lieber kannst du dir was neues Suchen als mehr Geld zu bekommen. Dein Gehaltswunsch vom Anfang wird gedrückt und es kommt der Hinweis, dass du mehr bekommen kannst wenn du gut bist. Nach Erfolgen und viel Einsatz gibt es aber nichts.
Soweit okay. Die Produktion ist sehr sauber und aufgeräumt.
In Summe schon ein tolles Team. An ausnahmslosen Respekt allen Gegenüber kann noch gearbeitet werden.
Es gibt Kollegen im Service, die Arbeiten nahezu ihr ganzes Leben bei Denios. Ob diese Kollegen entsprechende Wertschätzung erfahren war nicht wirklich mein Gefühl.
Erstmal das Positive: Der Vorgesetzte kann gut motivieren, ist jung geblieben und kann Spaß vertragen. Hat eine gute Voraussicht.
Jedoch: Home-Office sieht man sehr kritisch. Da wird direkt unterstellt, man würde nicht arbeiten. Dadurch verliert man als Mitarbeiter das Vertrauen und die Motivation. Da können in jedem Fall Kontrollanrufe kommen. Generell kann man hier zum Thema Vertrauen sagen, dass das von Grund auf den Leuten gegenüber nicht da ist. Man geht davon aus, dass die Mitarbeiter faul sind und baut auch ordentlich Druck auf. Gerade die Kollegen im Sales müssen für witzlose Bonus und Prämienzahlungen sich viel Druck gefallen lassen. Reisekostenabrechnungen werden sehr kritisch hinterfragt obwohl man dafür unterschreibt, dass man diese ehrlich eingereicht und nicht betrogen hat. Den Monteuren wird von Grund auf ebenfalls unterstellt, sie würden nicht arbeiten wollen und probieren ihre Zeit nur abzusitzen. Der Umgang verdienten Monteuren gegenüber ist teilweise erschreckend. Hier wird sich gern mal deutlich im Ton vergriffen. Wenn sich zu Unrecht im Ton vergriffen wurde, braucht auf eine Entschuldigung niemand zu warten.
Alles ok. Ausstattung ist gut.
Es gibt regelmäßigen Austausch über den Abteilungserfolg. Das ist alles soweit in Ordnung. Hier wird grundsätzlich auf Augenhöhe kommuniziert.
Thema Konfliktverhalten:
Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem werden auf der persönlichen Ebene ausgetragen. Sehr unprofessionell.
Der Job macht Spaß und es gibt viel Abwechslung.
Hilfreich
Inmer für jemanden da
Gibs keins
Mit den neuen Mitarbeiter bisschen höflicher umgehen
Sehr gut
Immer pünktlich
Immer für ein da
Korrekt
Immer hilf reich
Pünktlich
Inmer auf streß
Maschinen führen
Er denkt innovativ. Er denkt progressiv. Er operiert dynamisch. Er ist international. Er befindet sich am Anfang einer ganz spannenden Reise.
Der Gründer sollte sowohl seiner Führungscrew als auch auch seiner Belegschaft offensichtlicher und umfassender das Vertrauen schenken bzw. zum Ausdruck bringen. Die Einführung moderner Arbeitsformate muss weiterhin offensiv und konsequent in allen Abteilungen und Hierarchiestufen angegangen werden, um an Bord befindliche Talente zu halten bzw. neue zu gewinnen. Mitarbeitern sollten rechtzeitig Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Auch international. Oder in den Tochtergesellschaften. Denios muss regional präsenter werden.
Ich arbeitete in einer sehr motivierenden und inspirierenden Umgebung mit einem großen Gestaltungsspielraum. Meine Führungskraft hat mich machen - und volles Vertrauen spüren lassen. Kreative Ideen durften verfolgt, neue Ansätze zusammen mit dem Marketing-Team umgesetzt werden. Neue Wege wurden ausdrücklich gefordert und gefördert, ihnen stand man durchweg positiv gegenüber.
Regelmäßige Meetings und Abstimmungsrunden, ob geplant oder spontan, führten dazu, dass ich jederzeit über die Gesamt-Unternehmenssituation im Bilde gewesen bin. So konnte ich die Mehrzahl der getroffenen Entscheidungen nachvollziehen, wobei Unverständliche natürlich auch das Recht eines jeden Unternehmers sind. Aber genau für diese gibt es einen Stern Abzug. Ich empfand die Atmosphäre in der Dehmer Str. als sehr angenehm, vertrauensvoll, intensiv und fordernd, aber stets gepaart dem notwendigen Schuss von Humor und Gelassenheit.
Auch die Arbeitsumgebung im Verwaltungs- und Produktionsgebäude, die neuen Räumlichkeiten im 3. Stock und dem BlueCampus waren sehr angenehm. Leider konnte ich aufgrund von COVID den großen Weber-Grill vor der Kantine nur einmal ausprobieren.
Im Markt der Gefahrstofflagerung und -handling/Arbeitssicherheit verfügt das Unternehmen über einen ausgezeichneten Ruf. Kein Wunder bei der geballten Kompetenz in Innovation, Vertrieb, Projektierung, Fertigung, Montage und Service. Hier ist Denios einfach einzigartig im Markt. Klar die Benchmark, klar die Nummer 1. Hinzu kommt die Denios cademy, die ebenfalls einen exzellenten Ruf genießt.
Doch das Unternehmen ruht sich nicht auf diesen Lorbeeren aus, sondern pusht sich immer weiter. Der Drang sich zu verändern und sich ständig zu entwickeln ist eigentlich in jedem Stockwerk spürbar. Im OWL-Umfeld muss Denios sicherlich noch weiter an seinem Image und seiner Außendarstellung arbeiten. Hier wurde in früheren Jahren sehr viel Erde verbrannt und so hat sich leider nachhaltig ein falscher Eindruck des Unternehmens verfestigt. Es arbeiten viele fähige und einsatzwillige Mitarbeiter mit Herzblut daran, ihr Unternehmen positiv zu verändern, zu gestalten und dies auch mit Stolz nach außen zu tragen. Das Unternehmen ist sehr viel besser und für Arbeitnehmer wesentlich attraktiver als sein vermeintliches Image. Diese Lücke ist für den Abzug des einen Sterns verantwortlich.
Für eine gesunde Work-Life Balance der Mitarbeiter sorgt sich ein starker Betriebsrat im Unternehmen. Natürlich haben die Mitarbeiter im Marketing zwischen Arbeitsbeginn morgens und Arbeitsende am Nachmittag auch gut und viel zu tun. Aber wer hat das heutzutage nicht? Einige Mitarbeiter sind dabei so motiviert, dass sie die Extra-Meile mitgehen und so eine vorbildliche und sehr zu wertschätzende Leistungsbereitschaft an den Tag legen. Ein Grund dafür liegt sicherlich in der Identifikation mit dem Unternehmen und dem Unternehmenszweck. Mehr-Stunden können per Gleitzeittage ausgeglichen werden, Überstunden können angewiesen bzw. beantragt und entsprechend entgolten werden. Bei temporären Auftragsspitzen zeigte sich Denios flexibel was die vertragliche Anpassung der Arbeitsstunden betraf. Auch hier hat der Betriebsrat einvernehmlich mit der Belegschaft seinen Beitrag geleistet.
Gut und nachvollziehbare Weiterbildungen und Seminare wurden sofort gewährt. Die Karrierechancen sind in einem mittelständischen Unternehmen natürlich etwas begrenzter als in einem internationalen Konzern. Aber im Marketing beispielsweise gab es zuletzt positive Karriere-Entwicklungen, die kürzlich auch organisatorisch fixiert wurden. Hier wurden einigen Leistungsträgern zurecht mehr fachliche Entwicklungsmöglichkeiten und Personalverantwortung übertragen. Auch im Vertrieb bestanden ähnliche Initiativen. Ein Weg in die richtige Richtung, der nun auch in anderen Bereichen beschritten werden sollte. Dabei darf Denios aber nicht die weiblichen Leistungsträgerinnen vergessen mitzunehmen. Solange hier der Beweis nicht nachhaltig erbracht wurde gibt es hier zum Ansporn nur vier Punkte.
Die Beurteilung eines Gehalts ist natürlich immer schwierig, da hierfür auch jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich ist. Überbezahlt ist bei Denios sicherlich fast keiner. Es mag sicher vereinzelt Ausrutscher nach oben und unten geben, bei denen die Kompetenz nicht der Bezahlung entspricht. Allerdings lehnt sich das Unternehmen bei den jährlichen Gehaltsanpassungen an die Einigung der Tarifpartner - ohne dabei Mitglied zu sein. Das finde ich fair. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass unbedingten Leistungsträgern auch eher Lohn-Zugeständnisse gemacht werden als gegenüber den Mitläufern, die Probleme mit den dynamischen Change-Prozessen haben. Das finde ich auch fair. Denn Einsatz lohnt sich bei Denios. Allerdings sollte die HR offensichtliche „Lohnsünden“ aus der Vergangenheit aktiv anpacken und fair anpassen. Auch intern entwickelte Mitarbeiter sollten keinen Grund haben das Unternehmen zu verlassen, um woanders ein höheres Gehalt zu beziehen. Die üblichen Sozialleistungen entsprechen dem normalen Niveau. Ok, es gibt keine ÖPNV-Profi-Card, dafür aber ein attraktives Dienstrad-Leasing-Angebot, um den Weser-Wanderweg auch als Arbeitsweg genießen zu können.
Ich kann bestätigen, dass das soziale Bewusstsein tief im mindset der Geschäftsleitung von Denios verankert ist, sofern der Mitarbeiter auch offen und ehrlich kommuniziert. Ganz in der Tradition eines mittelständischen Familienunternehmens eben. Naturgemäß fordert das Unternehmen committment seitens der Beschäftigten, allerdings gibt es dafür auch viel an Leistungen und Verständnis zurück.
Das Umweltbewusstsein ist sicherlich ein prägendes und verbindendes Element innerhalb der Belegschaft. Einen Punkt Abzug gibt es für offensichtliche Umweltsünden im Büroalltag, die es gilt durch leicht umsetzbare Maßnahmen kurzfristig abzustellen. Ich weiß, dass hier der Vorstand derzeit ein waches Auge drauf hat und in Gesprächen mit Lieferanten um den fünften Stern kämpft.
Ich habe den Kollegenzusammenhalt innerhalb von DENIOS als großen Mehrwert und Wettbewerbsfaktor und auch Basis meiner Tätigkeit wahrgenommen. Der größte Teil der Belegschaft hat es total verstanden, dass es in der heutigen dynamischen Wettbewerbslage des Unternehmens gar nicht anders möglich ist, als seinen Kollegen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Gerade auch die gewerblichen Kollegen in den Produktionsabteilungen unterstützten die Marketing-Abteilung wo und wann immer sie konnten, sei es mit Rat und Tat oder mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung. Danke! Aber auch die Zusammenarbeit mit Vertrieb und Produkt-Management war von Vertrauen und dem gemeinsamen Willen, kommerziellen Erfolg zu haben, geprägt. Und dabei hatte man sogar noch richtig Freude und Spaß, mit einigen großartigen Köpfen und interessanten Individuen zusammenzuarbeiten.
Bei DENIOS gibt es kein alt oder jung - es geht vielmehr rein um die Frage "bin ich bereit, meine gewohnten Arbeitsroutinen zu ändern und mich neuen Entwicklungen anzupassen oder eben nicht und verschließe mich diesen". Und da gibt es einige, die diesen Change-Prozess mitmachen und offen begegnen - und eben einige, die damit große Probleme haben und diesen per se ablehnen. Diese Einstellung hat aber nichts mit dem Alter zu tun, denn es gibt natürlich auch hier bei Denios alte junge und junge alte.
Ich hatte bei Denios den bisher fachlich fähigsten Vorgesetzen meiner bisherigen beruflichen Laufbahn: ein großartiger Manager, ein umsichtiger Unternehmenslenker, ein strategischer Vordenker, eine tolle Persönlichkeit. Er hat mir stets den notwendigen Spielraum und die benötigte Entscheidungsfreiheit gewährt, die ich brauchte, um meine vielfältigen Aufgaben zu bewältigen und zu agieren. Grundlage hierfür war eine stete Abstimmung, die aber gefühlt keiner lästigen Kontrolle oder Berichtspflicht entsprach. Keine klassische "Ich weiß alles besser-"Führungskraft, sondern das Miteinander war stets auf Augenhöhe, von Vertrauen und von einer klaren Harmonie geprägt. Für andere Führungskräfte kann und möchte ich hier nicht sprechen.
Es wurde extra für die Marketing-Abteilung der dritte Stock mit einem herrlichen Blick ins Grüne und in Richtung Weser ausgebaut. Grosse Fensterfassaden und ein modernes und zeitgemäßes Raum- und Lichtkonzept sorgen für eine gute und offene Arbeitsumgebung. Obwohl Großraumbüro wirkt es dennoch sehr modern und ruhig. Das IT-Ausstattung ist sehr modern. Und für die Arbeit von remote wurden für die Mitarbeiter viele neue mobile Arbeitsgeräte angeschafft. Den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass für die Mitarbeiter der Kaffee in den Abteilungsküchen nicht umsonst ist.
Die Kommunikation zwischen meiner Führungskraft war stets offen, ehrlich, menschlich und verbindlich. Ich hoffe, dass die Marketing-Kollegen diese Art und Weise des Miteinanders auch innerhalb der DDI GmbH bestätigen würden. Es herrschte Klarheit vor Harmonie sozusagen. Wobei die Klarheit auch harmonisch formuliert wurde. Unsachliche Aussagen Dritter wurden gemeinsam eingeordnet, verarbeitet und in Angriff genommen.
Natürlich ist die Kommunikation auch bei DENIOS einem stetigen und fundamentalen Entwicklungsprozess innerhalb der gesamten Belegschaft unterworfen, der in seiner Tiefe dem Startpunkt des Wandels geschuldet ist und daher auch zukünftig im Fokus stehen muss. Der tolle Zusammenhalt der Belegschaft, gerade auch über verschiedene Abteilungen hinweg, unterstützt diesen Wandel.
Klar ist, dass es in Sachen Kommunikation in jedem Unternehmen immer Luft nach oben gibt, denn eine vollumfängliche, transparente und funktionierende interne und internationale Kommunikation ist und bleibt ein hehres Ziel. Hier gilt es, dass jeder einzelne seinen Beitrag leistet und nicht einfach nur passiv abwartet was passiert. Daher vier Sterne.
Grundsätzlich herrscht bei DENIOS natürlich Gleichberechtigung. Aber es geht hier sicherlich mehr. Es ist gut, dass eine weibliche Führungskraft in den Vorstand berufen wurde. Nun muss auch die Geschäftsleitungsrunde nachziehen. Es muss seitens der HR auch verstärkt daran gearbeitet werden, Mitarbeiterinnen aus den eigenen Reihen zu Führungskräften zu entwickeln. Aber hier ist DENIOS auf einem guten Wege. Dennoch ist das Unternehmen sicherlich noch in der Beweispflicht, tatsächlich auch in die Umsetzung zu gehen. Daher nur vier Punkte.
Bei DENIOS gibt es ein ganz breites Spektrum an interessanten und spannenden Aufgaben und Projekten, da sich das Unternehmen ständig dynamisch entwickelt. Innovationen fordern kreative Denkprozesse und Kommunikationslösungen auf allen Ebenen. Das Geschäft bietet mit seinen drei Säulen (eCommerce, CP und ES) ausreichend Abwechslung, um den Routinen entgegenzuwirken. Die Geschäftsleitung ermöglicht es der Belegschaft, für sich selbst interessante Aufgaben zu definieren und auch umzusetzen. Langweilig muss hier keinem werden, der sich nicht langweilen möchte. Ein Planungshorizont von 10 Jahren hält hierfür einen ausreichend großen Gestaltungsspielraum zur Verfügung.
Das Unternehmen verzeichnet ein stetiges Wachstum - im Wesentlichen mit Produkten zum betrieblichen Umweltschutz - entsprechend wächst die Zahl der Mitarbeiter. Denios entwickelt sich auch in digitalen Prozessen weiter.
Siehe Kommentar unter Arbeitsbedingungen
Denios bildet in vielen Bereichen aus (Medien, kaufmännischer und gewerblicher Bereich, Logistik) mit einer nach meiner Einschätzung hohen Ausbildungsqualität.
Es werden interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten geboten, z.T. auch über die firmeneigene Akademie.
Nach meiner Wahrnehmung werden verdiente Mitarbeiter wertgeschätzt, gute Leistungen werden anerkannt (und nicht nur stillschweigend erwartet)
Plus:
Moderne, helle und geräumige Arbeitsbereiche, mehrere "Meetingpoints" und -Räume auf allen Ebenen, Laptops für flexibles Arbeiten, diverse Veranstaltungsräume und eine Lounge-Küche, z.B. für Mitarbeit-Events.
Verbesserungswürdig:
Interne System-Prozesse / Abläufe sind teilweise sehr komplex bzw. zu langsam, dies ist intern kommuniziert und als Optimierungs-Aufgabe festgelegt
Mangelnde Kommunikation zwischen verschiedenen Unternehmens-Bereichen wurde thematisiert, das ist im Prozess und hat sich bereits verbessert.
Nach meiner Erfahrung wird zur Aufgabenerledigung und im Tagesgeschäft ein hoher Grad an Eigenverantwortung und selbständigem Arbeiten ermöglicht und auch vorausgesetzt.
Ein absolutes Vorzeigeunternehmen das seines gleichen sucht!
Das Bessere ist immer Feind des Guten - wer wirklich hinschaut und mit anderen Unternehmen vergleicht, wird wenig finden
Den Weg, ein wirklicher global Player zu werden konsequent weitergehen
Ein Vorstand und Führungskräfte die zuhören. Notwendige Veränderungen werden sehr mitarbeiterfreundlich umgesetzt. Offenes Klima, moderne Büros, moderne Produktion, tolle Kantine, tolle Kolleginnen und Kollegen
DENIOS ist die Nummer 1 im Markt
Besser geht nicht.
Flache Hierarchien ermöglichen idR kaum Karrierechancen, dafür jedoch viel Verantwortung und ein breites Aufgabenfeld
Typische Mittelstandsgehälter
Weil uns die Natur vertraut
Enger Zusammenhalt über alle Ebenen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gut integriert. Manchmal Silodenken.
Absolut fair
Ausgesprochen fähige Führungskräfte in allen Bereichen und auf allen Ebenen. Hohe fachliche wie soziale Kompetenz. Ungewöhnliche hohe Dialogbereitschaft.
Notwendige Veränderungen werden sehr behutsam und mit viel Weitblick umgesetzt.
Besser geht kaum, wenn doch, wo bitte?
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut
Diversity ist kein Schlagwort sondern wird einfach gelebt
Jeder ist seines Glückes Schmied
Faire Arbeitszeiten und ein gutes Arbeitsumfeld
Richtig schlecht finde ich nichts. Es gibt Verbesserungspotential - aber das gibt's wohl immer und überall.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind langjährige Mitarbeiter. Das ist erstmal ein Statement. Grundsätzlich sollte noch offener über zukünftige Veränderungen oder Wege informiert werden.
Faire Arbeitsbedingungen und ein Arbeitsumfeld das im Vergleich zu Anderen durchaus vorzeigbar ist. Alteingesessene Mitarbeiter eher unzufrieden, sicher oft auch mangels Vergleich. Veränderungen sind spürbar, allerdings zu einem dynamischeren Weg. Es wird ebenso sachliche Kritik geäußert wie punktuell gelobt. Informationsverhalten ist verbesserungsbedürftig aber vorhanden. In den Ferien wurde ein Kids Camp angeboten, um Mitarbeiter mit Kindern zu entlasten. In Corona Zeiten wurden große Teile der Belegschaft schnell und störungsfrei ins Homeoffice gebracht. Vorbildlich !
Im Umkreis ist das Unternehmen bekannt und genießt einen guten Ruf. Es gibt beide Parteien. Die zufriedenen Kolleginnen und Kollegen und die (notorischen) Nörgler. Hier schlummert Potenzial. Einige neue Mitarbeiter wurden von Kollegen empfohlen. Das ist wohl eine klare Aussage. Erfolgreiche Empfehlungen werden zudem prämiert.
30 Tage Urlaub, Gleitzeit und faire Arbeitszeiten bei 38,5 Stunden Woche. Urlaubsanträge auch kurzfristig möglich. Teaminterne Abstimmungen statt Vorgaben vom Vorgesetzten. Da gibt's nichts auszusetzen. Das kenne ich ganz anders !
Persönliche Fortbildungen ja - interne Aufstiegsmöglichkeiten eher begrenzt. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, bei denen ehemalige Kolleg(inne)en jetzt eine Führungsposition bekleiden. Hier wäre aus meiner Sicht auch HR gefordert, mehr Aufklärungsarbeit zu leisten.
Faires Gehalt und Umsatzprovisionen. Altersvorsorge mit Zuschuss vom Arbeitgeber.
Tarifanpassungen werden i.d.R. nach den Vorgaben der IG Metall übernommen.
Für ein Unternehmen, dass sich dem Umweltschutz verschrieben hat, geht sicher noch mehr. Gute Ansätze sind vorhanden.
Es gibt ein gutes Miteinander innerhalb der Teams. Manchmal führt der Weg allerdings leider auch direkt über den Vorgesetzten, statt einer direkten Ansprache. Flurfunk ist im Unternehmen stark frequentiert.
In der Abteilung arbeiten Kolleginnen von 20+ bis 50+. Der Umgang untereinander ist allgemein gut. Fort- und Weiterbildungsprogramme sind vorhanden und werden umgesetzt.
Klare Zielformulierungen und Vorgaben. Vertrieb ist Zahlengesteuert, daher keine Überraschung. Mitarbeiter könnten allerdings mehr und frühzeitiger in die Entscheidungsfindungen eingebunden werden. Lob und Kritik - es gibt hier beides.
Klimatisiertes Großraumbüro mit all seinen Vor- und Nachteilen. Lautstärke ist manchmal ein Problem. Arbeitsausstattung ist Top. 2 Monitore, Headset, ipad und iphone für den Aussendienst und ergonomische, moderne Möbel. Kaffeemaschine und Wasserautomat, Betriebsrestaurant mit subventioniertem Essen.
Regelmäßige Meetings zum Informationsaustausch. Ebenso werden hier aktuelle Änderungen und Zahlen besprochen. Als Mitarbeiter hat man zudem durch Einblicke in die Zahlen recht viel Transparenz.
Ich habe keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellen können
Viele Freiheiten bei der Gestaltung des Arbeitstages. Die Ergebnisse werden dokumentiert zur Selbststeuerung. Ich persönlich finde das hilfreich. Nur wer das Ziel kennt, findet den Weg.
Leider passt das Sprichwort "Aussen hui, innen pfui"
Verkrustete Hierarchien, die immer weiter aufgebläht werden. Fläche Strukturen wären einmal. Und der Überwachungs- und Bespitzelungswahn treibt immer neue Blüten.
Gerade ist herausgekommen, das Vorgesetzten Fotos von einem Mitarbeiter gemacht haben, der bei sommerlichen Temperaturen zusammengesunken in seinem Gabelstapler saß. War wohl etwas eingenickt. Jetzt läuft die Kündigung.
Dabei sind solche Fotos illegal!!
Da läuft wohl etwas komplett aus dem Ruder.
Ständiger Zeitdruck und für jede Verzögerung muss man minutengenau Rechenschaft ablegen.
Wird gut dran gearbeitet.
Wenn deinem Vorgesetzten deine Nase nicht passt, ist deine Balance futsch.
Der Vorgesetzten bestimmt, ob man an internen Schulungen teilnehmen darf. Nasenprinzip.
Die Angestellten sind da wohl besser dran.
Nicht tarifgebunden herrscht hier eine gewisse Willkürlichkeit.
Hier mangelt es gerade am Sozialbewusstsein erheblich. Ellenbogenmentalität und Gleichgültigkeit sind im Vormarsch.
Zumindest hier gibt es wenig zu meckern.
Die Erfahrungen werden geschätzt, aber selten gut entlohnt. Altersteilzeit seitens der Unternehmensleitung kein Thema.
Arrogant, überheblich und beratungsresistent. Die Meister und die Betriebsleitung sind eigentlich nur damit beschäftigt, ihre Pfründe zu schützen und den Hintern an der Wand zu halten.
Alles da, was gebraucht wird.
Die Meister leben im Status der Unfehlbarkeit und verhalten sich endsprechend.
Manche Kollegen haben ernsthafte Probleme mit weiblichen Kollegen in der Produktion. Eine kräftige Ansage hat dann bisher noch gereicht. Moderne Zeiten sind offensichtlich in einigen Köpfen noch nicht angekommen..
Die Arbeit ist interessant und man bekommt viele verschiedene Aufgaben. Hier sollen alle Alles können.
Schnell und besonnen hat Denios auf die Corona-Krise reagiert, nur Gott weiß, wie lange uns diese Krise noch gesundheitlich, geschweige denn wirtschaftlich beschäftigt. Die Unternehmensleitung bewertet ständig die Lage neu und ergreift entsprechend angemessene Maßnahmen, um das Schiff in dieser unruhigen See auf Kurs zu halten. Danke dafür! Ich muss zwar, wie viele Kollegen, in diesen Tagen Kurzarbeit machen, aber ich tue das gerne für das Unternehmen, weil ich für mich sagen kann, dass Denios auch viel für mich tut.
Jeder hat irgendwann mal etwas zu meckern. Aber dass ich jetzt generell etwas schlecht finde kann ich nicht sagen.
Die Flexibilität hin zu Homeoffice könnte deutlich erweitert werden. Es ist nicht gerne gesehen. Corona hat allerdings gezeigt, dass es möglich ist. Gewisse Bereiche des Unternehmens sind auch geradezu prädestiniert dazu, von zu Hause aus arbeiten zu dürfen.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut. Jeder Mensch hat nun mal Sachen oder Menschen die ihm mehr oder wenige liegen. So kann man es halt nie jedem Recht machen.
Das Image der Firma ist besser, als es zu sein scheint. Ich bin schon lange dabei und habe alle Bewertungen hier gelesen. Komischerweise gibt es immer dann schlechte Bewertungen hier, wenn es intern irgendwelchen Ärger gab. Ich finde es ganz schön billig, sich auf diese Weise an seinem Arbeitgeber zu rächen und die ganze Firma in den Schmutz zu ziehen und auf diese Weise dem Unternehmen nachhaltig zu schaden. Mag sein dass der/diejenige das für den Moment so empfindet, aber aufgrund eines Negativerlebnisses eine schlechte Bewertung in diesem Portal zu verfassen, finde ich dann doch etwas drüber.
Mir fällt es nicht schwer, diese Balance zu halten. Es gibt halt so Phasen im Jahr, wo es mal etwas stressiger wird, aber das ist halt so und ich sehe das als Herausforderung an.
Ich kenne nicht viele, die von unten nach oben durchgestartet sind. Führungspositionen werden meist von außen neu besetzt. Weiterbildung wird grundsätzlich gewünscht und weitestgehend unterstützt.
Gehalt könnte besser sein, aber wer hat schon genug Geld. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorgemöglichkeit, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit und nichts, worüber man nicht verhandeln könnte.
Es gibt viele Möglichkeiten zum Recycling von Arbeitsmaterialien. Die Fertigung ist energertisch auf neuestem Stand und arbeitet emissionsarm (soweit ich das beurteilen kann) Es werden Bike-Leasingverträge für die Mitarbeiter angeboten. Ab und an werden auch durch die Azubis und Studenten im Unternehmen kleinere Aktion mit Kindern und Jugendlichen der örtlichen Schulen oder Kitas durchgeführt.
Ich kann nichts Negatives sagen. In unserer Abteilung steht jeder für jeden ein und gibt sein Bestes, um einander zu unterstützen.
Ich kenne keinen älteren Kollegen, der mit seiner Gesamtsituation unzufrieden zu sein scheint.
Meine Vorgesetzten behandeln mich stets korrekt und fair. Ich kann mit Ihnen über alles reden und es wird immer eine Lösung zur Zufriedenheit beider Parteien gefunden.
Das Großraumbüro ist bisweilen etwas anstengend. In Sachen Schallemission über den eigenen Nahbereich gibt es sicher noch Luft nach oben, um diese zu reduzieren.
Im Moment wird Kommunikation sehr groß geschrieben. Das Stichwort heißt Transparenz. Jeder soll von seinem Umfeld rudimentär wissen und verstehen, was der andere tut, um daraus abzuleiten, ob man sich für gewisse Tätigkeiten nicht gegenseitig nützen kann.
Das Konzept finde ich gut!
Ich kann nichts Negatives sehen, es gibt sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte.
Jeder hat mal spannende und weniger schöne Aufgaben zu bewältigen. Zuweilen sind die Aufgaben allerdings auch weitgehend sinnfrei.
So verdient kununu Geld.