104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Chancen für Azubis
Arbeit auf Augenhöhe
Familiäres arbeitsklima
Bitte ein Tarifvertrag
Durch die tollen Kollegen und die Großraumbüros sowie die Arbeit auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten ist die Atmosphäre sehr angenehm
Tolle Produkte und starke Marke. Gut für die Region.
Führungskräftecoachings anbieten. Die Leute verlassen das Unternehmen in der Regel aufgrund der Führungskraft. Hier mal kritisch selbst hinterfragen und Coachings anbieten.
Vertrauen gibt es wenig (je nach Abteilungsleiter!). Die Arbeit im Home Office wird akribisch kontrolliert.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist weitestgehend gut.
Top Image. Sinnvolle Produkte.
Es ist einfacher den Mount Everest zu erklimmen, als eine marktübliche Gehaltserhöhung erhalten.
Überwiegend tolle Kollegen.
In Ordnung.
Es kommt auf die Abteilung an! Es gibt tolle Vorgesetzte, aber das kann man nicht für jede Abteilung behaupten!
Großraumbüros haben Vor- und Nachteile.
Die Aufgaben sind interessant.
Kommt sicherlich auch auf die Abteilung an.
Glaubwürdigkeit verbessern
Er denkt innovativ. Er denkt progressiv. Er operiert dynamisch. Er ist international. Er befindet sich am Anfang einer ganz spannenden Reise.
Der Gründer sollte sowohl seiner Führungscrew als auch auch seiner Belegschaft offensichtlicher und umfassender das Vertrauen schenken bzw. zum Ausdruck bringen. Die Einführung moderner Arbeitsformate muss weiterhin offensiv und konsequent in allen Abteilungen und Hierarchiestufen angegangen werden, um an Bord befindliche Talente zu halten bzw. neue zu gewinnen. Mitarbeitern sollten rechtzeitig Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Auch international. Oder in den Tochtergesellschaften. Denios muss regional präsenter werden.
Ich arbeitete in einer sehr motivierenden und inspirierenden Umgebung mit einem großen Gestaltungsspielraum. Meine Führungskraft hat mich machen - und volles Vertrauen spüren lassen. Kreative Ideen durften verfolgt, neue Ansätze zusammen mit dem Marketing-Team umgesetzt werden. Neue Wege wurden ausdrücklich gefordert und gefördert, ihnen stand man durchweg positiv gegenüber.
Regelmäßige Meetings und Abstimmungsrunden, ob geplant oder spontan, führten dazu, dass ich jederzeit über die Gesamt-Unternehmenssituation im Bilde gewesen bin. So konnte ich die Mehrzahl der getroffenen Entscheidungen nachvollziehen, wobei Unverständliche natürlich auch das Recht eines jeden Unternehmers sind. Aber genau für diese gibt es einen Stern Abzug. Ich empfand die Atmosphäre in der Dehmer Str. als sehr angenehm, vertrauensvoll, intensiv und fordernd, aber stets gepaart dem notwendigen Schuss von Humor und Gelassenheit.
Auch die Arbeitsumgebung im Verwaltungs- und Produktionsgebäude, die neuen Räumlichkeiten im 3. Stock und dem BlueCampus waren sehr angenehm. Leider konnte ich aufgrund von COVID den großen Weber-Grill vor der Kantine nur einmal ausprobieren.
Im Markt der Gefahrstofflagerung und -handling/Arbeitssicherheit verfügt das Unternehmen über einen ausgezeichneten Ruf. Kein Wunder bei der geballten Kompetenz in Innovation, Vertrieb, Projektierung, Fertigung, Montage und Service. Hier ist Denios einfach einzigartig im Markt. Klar die Benchmark, klar die Nummer 1. Hinzu kommt die Denios cademy, die ebenfalls einen exzellenten Ruf genießt.
Doch das Unternehmen ruht sich nicht auf diesen Lorbeeren aus, sondern pusht sich immer weiter. Der Drang sich zu verändern und sich ständig zu entwickeln ist eigentlich in jedem Stockwerk spürbar. Im OWL-Umfeld muss Denios sicherlich noch weiter an seinem Image und seiner Außendarstellung arbeiten. Hier wurde in früheren Jahren sehr viel Erde verbrannt und so hat sich leider nachhaltig ein falscher Eindruck des Unternehmens verfestigt. Es arbeiten viele fähige und einsatzwillige Mitarbeiter mit Herzblut daran, ihr Unternehmen positiv zu verändern, zu gestalten und dies auch mit Stolz nach außen zu tragen. Das Unternehmen ist sehr viel besser und für Arbeitnehmer wesentlich attraktiver als sein vermeintliches Image. Diese Lücke ist für den Abzug des einen Sterns verantwortlich.
Für eine gesunde Work-Life Balance der Mitarbeiter sorgt sich ein starker Betriebsrat im Unternehmen. Natürlich haben die Mitarbeiter im Marketing zwischen Arbeitsbeginn morgens und Arbeitsende am Nachmittag auch gut und viel zu tun. Aber wer hat das heutzutage nicht? Einige Mitarbeiter sind dabei so motiviert, dass sie die Extra-Meile mitgehen und so eine vorbildliche und sehr zu wertschätzende Leistungsbereitschaft an den Tag legen. Ein Grund dafür liegt sicherlich in der Identifikation mit dem Unternehmen und dem Unternehmenszweck. Mehr-Stunden können per Gleitzeittage ausgeglichen werden, Überstunden können angewiesen bzw. beantragt und entsprechend entgolten werden. Bei temporären Auftragsspitzen zeigte sich Denios flexibel was die vertragliche Anpassung der Arbeitsstunden betraf. Auch hier hat der Betriebsrat einvernehmlich mit der Belegschaft seinen Beitrag geleistet.
Gut und nachvollziehbare Weiterbildungen und Seminare wurden sofort gewährt. Die Karrierechancen sind in einem mittelständischen Unternehmen natürlich etwas begrenzter als in einem internationalen Konzern. Aber im Marketing beispielsweise gab es zuletzt positive Karriere-Entwicklungen, die kürzlich auch organisatorisch fixiert wurden. Hier wurden einigen Leistungsträgern zurecht mehr fachliche Entwicklungsmöglichkeiten und Personalverantwortung übertragen. Auch im Vertrieb bestanden ähnliche Initiativen. Ein Weg in die richtige Richtung, der nun auch in anderen Bereichen beschritten werden sollte. Dabei darf Denios aber nicht die weiblichen Leistungsträgerinnen vergessen mitzunehmen. Solange hier der Beweis nicht nachhaltig erbracht wurde gibt es hier zum Ansporn nur vier Punkte.
Die Beurteilung eines Gehalts ist natürlich immer schwierig, da hierfür auch jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich ist. Überbezahlt ist bei Denios sicherlich fast keiner. Es mag sicher vereinzelt Ausrutscher nach oben und unten geben, bei denen die Kompetenz nicht der Bezahlung entspricht. Allerdings lehnt sich das Unternehmen bei den jährlichen Gehaltsanpassungen an die Einigung der Tarifpartner - ohne dabei Mitglied zu sein. Das finde ich fair. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass unbedingten Leistungsträgern auch eher Lohn-Zugeständnisse gemacht werden als gegenüber den Mitläufern, die Probleme mit den dynamischen Change-Prozessen haben. Das finde ich auch fair. Denn Einsatz lohnt sich bei Denios. Allerdings sollte die HR offensichtliche „Lohnsünden“ aus der Vergangenheit aktiv anpacken und fair anpassen. Auch intern entwickelte Mitarbeiter sollten keinen Grund haben das Unternehmen zu verlassen, um woanders ein höheres Gehalt zu beziehen. Die üblichen Sozialleistungen entsprechen dem normalen Niveau. Ok, es gibt keine ÖPNV-Profi-Card, dafür aber ein attraktives Dienstrad-Leasing-Angebot, um den Weser-Wanderweg auch als Arbeitsweg genießen zu können.
Ich kann bestätigen, dass das soziale Bewusstsein tief im mindset der Geschäftsleitung von Denios verankert ist, sofern der Mitarbeiter auch offen und ehrlich kommuniziert. Ganz in der Tradition eines mittelständischen Familienunternehmens eben. Naturgemäß fordert das Unternehmen committment seitens der Beschäftigten, allerdings gibt es dafür auch viel an Leistungen und Verständnis zurück.
Das Umweltbewusstsein ist sicherlich ein prägendes und verbindendes Element innerhalb der Belegschaft. Einen Punkt Abzug gibt es für offensichtliche Umweltsünden im Büroalltag, die es gilt durch leicht umsetzbare Maßnahmen kurzfristig abzustellen. Ich weiß, dass hier der Vorstand derzeit ein waches Auge drauf hat und in Gesprächen mit Lieferanten um den fünften Stern kämpft.
Ich habe den Kollegenzusammenhalt innerhalb von DENIOS als großen Mehrwert und Wettbewerbsfaktor und auch Basis meiner Tätigkeit wahrgenommen. Der größte Teil der Belegschaft hat es total verstanden, dass es in der heutigen dynamischen Wettbewerbslage des Unternehmens gar nicht anders möglich ist, als seinen Kollegen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Gerade auch die gewerblichen Kollegen in den Produktionsabteilungen unterstützten die Marketing-Abteilung wo und wann immer sie konnten, sei es mit Rat und Tat oder mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung. Danke! Aber auch die Zusammenarbeit mit Vertrieb und Produkt-Management war von Vertrauen und dem gemeinsamen Willen, kommerziellen Erfolg zu haben, geprägt. Und dabei hatte man sogar noch richtig Freude und Spaß, mit einigen großartigen Köpfen und interessanten Individuen zusammenzuarbeiten.
Bei DENIOS gibt es kein alt oder jung - es geht vielmehr rein um die Frage "bin ich bereit, meine gewohnten Arbeitsroutinen zu ändern und mich neuen Entwicklungen anzupassen oder eben nicht und verschließe mich diesen". Und da gibt es einige, die diesen Change-Prozess mitmachen und offen begegnen - und eben einige, die damit große Probleme haben und diesen per se ablehnen. Diese Einstellung hat aber nichts mit dem Alter zu tun, denn es gibt natürlich auch hier bei Denios alte junge und junge alte.
Ich hatte bei Denios den bisher fachlich fähigsten Vorgesetzen meiner bisherigen beruflichen Laufbahn: ein großartiger Manager, ein umsichtiger Unternehmenslenker, ein strategischer Vordenker, eine tolle Persönlichkeit. Er hat mir stets den notwendigen Spielraum und die benötigte Entscheidungsfreiheit gewährt, die ich brauchte, um meine vielfältigen Aufgaben zu bewältigen und zu agieren. Grundlage hierfür war eine stete Abstimmung, die aber gefühlt keiner lästigen Kontrolle oder Berichtspflicht entsprach. Keine klassische "Ich weiß alles besser-"Führungskraft, sondern das Miteinander war stets auf Augenhöhe, von Vertrauen und von einer klaren Harmonie geprägt. Für andere Führungskräfte kann und möchte ich hier nicht sprechen.
Es wurde extra für die Marketing-Abteilung der dritte Stock mit einem herrlichen Blick ins Grüne und in Richtung Weser ausgebaut. Grosse Fensterfassaden und ein modernes und zeitgemäßes Raum- und Lichtkonzept sorgen für eine gute und offene Arbeitsumgebung. Obwohl Großraumbüro wirkt es dennoch sehr modern und ruhig. Das IT-Ausstattung ist sehr modern. Und für die Arbeit von remote wurden für die Mitarbeiter viele neue mobile Arbeitsgeräte angeschafft. Den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass für die Mitarbeiter der Kaffee in den Abteilungsküchen nicht umsonst ist.
Die Kommunikation zwischen meiner Führungskraft war stets offen, ehrlich, menschlich und verbindlich. Ich hoffe, dass die Marketing-Kollegen diese Art und Weise des Miteinanders auch innerhalb der DDI GmbH bestätigen würden. Es herrschte Klarheit vor Harmonie sozusagen. Wobei die Klarheit auch harmonisch formuliert wurde. Unsachliche Aussagen Dritter wurden gemeinsam eingeordnet, verarbeitet und in Angriff genommen.
Natürlich ist die Kommunikation auch bei DENIOS einem stetigen und fundamentalen Entwicklungsprozess innerhalb der gesamten Belegschaft unterworfen, der in seiner Tiefe dem Startpunkt des Wandels geschuldet ist und daher auch zukünftig im Fokus stehen muss. Der tolle Zusammenhalt der Belegschaft, gerade auch über verschiedene Abteilungen hinweg, unterstützt diesen Wandel.
Klar ist, dass es in Sachen Kommunikation in jedem Unternehmen immer Luft nach oben gibt, denn eine vollumfängliche, transparente und funktionierende interne und internationale Kommunikation ist und bleibt ein hehres Ziel. Hier gilt es, dass jeder einzelne seinen Beitrag leistet und nicht einfach nur passiv abwartet was passiert. Daher vier Sterne.
Grundsätzlich herrscht bei DENIOS natürlich Gleichberechtigung. Aber es geht hier sicherlich mehr. Es ist gut, dass eine weibliche Führungskraft in den Vorstand berufen wurde. Nun muss auch die Geschäftsleitungsrunde nachziehen. Es muss seitens der HR auch verstärkt daran gearbeitet werden, Mitarbeiterinnen aus den eigenen Reihen zu Führungskräften zu entwickeln. Aber hier ist DENIOS auf einem guten Wege. Dennoch ist das Unternehmen sicherlich noch in der Beweispflicht, tatsächlich auch in die Umsetzung zu gehen. Daher nur vier Punkte.
Bei DENIOS gibt es ein ganz breites Spektrum an interessanten und spannenden Aufgaben und Projekten, da sich das Unternehmen ständig dynamisch entwickelt. Innovationen fordern kreative Denkprozesse und Kommunikationslösungen auf allen Ebenen. Das Geschäft bietet mit seinen drei Säulen (eCommerce, CP und ES) ausreichend Abwechslung, um den Routinen entgegenzuwirken. Die Geschäftsleitung ermöglicht es der Belegschaft, für sich selbst interessante Aufgaben zu definieren und auch umzusetzen. Langweilig muss hier keinem werden, der sich nicht langweilen möchte. Ein Planungshorizont von 10 Jahren hält hierfür einen ausreichend großen Gestaltungsspielraum zur Verfügung.
Das Unternehmen verzeichnet ein stetiges Wachstum - im Wesentlichen mit Produkten zum betrieblichen Umweltschutz - entsprechend wächst die Zahl der Mitarbeiter. Denios entwickelt sich auch in digitalen Prozessen weiter.
Siehe Kommentar unter Arbeitsbedingungen
Denios bildet in vielen Bereichen aus (Medien, kaufmännischer und gewerblicher Bereich, Logistik) mit einer nach meiner Einschätzung hohen Ausbildungsqualität.
Es werden interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten geboten, z.T. auch über die firmeneigene Akademie.
Nach meiner Wahrnehmung werden verdiente Mitarbeiter wertgeschätzt, gute Leistungen werden anerkannt (und nicht nur stillschweigend erwartet)
Plus:
Moderne, helle und geräumige Arbeitsbereiche, mehrere "Meetingpoints" und -Räume auf allen Ebenen, Laptops für flexibles Arbeiten, diverse Veranstaltungsräume und eine Lounge-Küche, z.B. für Mitarbeit-Events.
Verbesserungswürdig:
Interne System-Prozesse / Abläufe sind teilweise sehr komplex bzw. zu langsam, dies ist intern kommuniziert und als Optimierungs-Aufgabe festgelegt
Mangelnde Kommunikation zwischen verschiedenen Unternehmens-Bereichen wurde thematisiert, das ist im Prozess und hat sich bereits verbessert.
Nach meiner Erfahrung wird zur Aufgabenerledigung und im Tagesgeschäft ein hoher Grad an Eigenverantwortung und selbständigem Arbeiten ermöglicht und auch vorausgesetzt.
Viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den letzten Jahren dazugestoßen und bringen das Unternehmen gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen voran
Die gute Arbeit wird ab und an durch unglückliche Entscheidungen ins negative Licht gerückt. Man kann aber beobachten, dass die Unternehmensführung daraus lernt und manche Fehler auch wieder korrigiert.
Hierarchien überdenken und Verantwortung direkter übertragen
Ein absolutes Vorzeigeunternehmen das seines gleichen sucht!
Das Bessere ist immer Feind des Guten - wer wirklich hinschaut und mit anderen Unternehmen vergleicht, wird wenig finden
Den Weg, ein wirklicher global Player zu werden konsequent weitergehen
Ein Vorstand und Führungskräfte die zuhören. Notwendige Veränderungen werden sehr mitarbeiterfreundlich umgesetzt. Offenes Klima, moderne Büros, moderne Produktion, tolle Kantine, tolle Kolleginnen und Kollegen
DENIOS ist die Nummer 1 im Markt
Besser geht nicht.
Flache Hierarchien ermöglichen idR kaum Karrierechancen, dafür jedoch viel Verantwortung und ein breites Aufgabenfeld
Typische Mittelstandsgehälter
Weil uns die Natur vertraut
Enger Zusammenhalt über alle Ebenen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gut integriert. Manchmal Silodenken.
Absolut fair
Ausgesprochen fähige Führungskräfte in allen Bereichen und auf allen Ebenen. Hohe fachliche wie soziale Kompetenz. Ungewöhnliche hohe Dialogbereitschaft.
Notwendige Veränderungen werden sehr behutsam und mit viel Weitblick umgesetzt.
Besser geht kaum, wenn doch, wo bitte?
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut
Diversity ist kein Schlagwort sondern wird einfach gelebt
Jeder ist seines Glückes Schmied
Faire Arbeitszeiten und ein gutes Arbeitsumfeld
Richtig schlecht finde ich nichts. Es gibt Verbesserungspotential - aber das gibt's wohl immer und überall.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind langjährige Mitarbeiter. Das ist erstmal ein Statement. Grundsätzlich sollte noch offener über zukünftige Veränderungen oder Wege informiert werden.
Faire Arbeitsbedingungen und ein Arbeitsumfeld das im Vergleich zu Anderen durchaus vorzeigbar ist. Alteingesessene Mitarbeiter eher unzufrieden, sicher oft auch mangels Vergleich. Veränderungen sind spürbar, allerdings zu einem dynamischeren Weg. Es wird ebenso sachliche Kritik geäußert wie punktuell gelobt. Informationsverhalten ist verbesserungsbedürftig aber vorhanden. In den Ferien wurde ein Kids Camp angeboten, um Mitarbeiter mit Kindern zu entlasten. In Corona Zeiten wurden große Teile der Belegschaft schnell und störungsfrei ins Homeoffice gebracht. Vorbildlich !
Im Umkreis ist das Unternehmen bekannt und genießt einen guten Ruf. Es gibt beide Parteien. Die zufriedenen Kolleginnen und Kollegen und die (notorischen) Nörgler. Hier schlummert Potenzial. Einige neue Mitarbeiter wurden von Kollegen empfohlen. Das ist wohl eine klare Aussage. Erfolgreiche Empfehlungen werden zudem prämiert.
30 Tage Urlaub, Gleitzeit und faire Arbeitszeiten bei 38,5 Stunden Woche. Urlaubsanträge auch kurzfristig möglich. Teaminterne Abstimmungen statt Vorgaben vom Vorgesetzten. Da gibt's nichts auszusetzen. Das kenne ich ganz anders !
Persönliche Fortbildungen ja - interne Aufstiegsmöglichkeiten eher begrenzt. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, bei denen ehemalige Kolleg(inne)en jetzt eine Führungsposition bekleiden. Hier wäre aus meiner Sicht auch HR gefordert, mehr Aufklärungsarbeit zu leisten.
Faires Gehalt und Umsatzprovisionen. Altersvorsorge mit Zuschuss vom Arbeitgeber.
Tarifanpassungen werden i.d.R. nach den Vorgaben der IG Metall übernommen.
Für ein Unternehmen, dass sich dem Umweltschutz verschrieben hat, geht sicher noch mehr. Gute Ansätze sind vorhanden.
Es gibt ein gutes Miteinander innerhalb der Teams. Manchmal führt der Weg allerdings leider auch direkt über den Vorgesetzten, statt einer direkten Ansprache. Flurfunk ist im Unternehmen stark frequentiert.
In der Abteilung arbeiten Kolleginnen von 20+ bis 50+. Der Umgang untereinander ist allgemein gut. Fort- und Weiterbildungsprogramme sind vorhanden und werden umgesetzt.
Klare Zielformulierungen und Vorgaben. Vertrieb ist Zahlengesteuert, daher keine Überraschung. Mitarbeiter könnten allerdings mehr und frühzeitiger in die Entscheidungsfindungen eingebunden werden. Lob und Kritik - es gibt hier beides.
Klimatisiertes Großraumbüro mit all seinen Vor- und Nachteilen. Lautstärke ist manchmal ein Problem. Arbeitsausstattung ist Top. 2 Monitore, Headset, ipad und iphone für den Aussendienst und ergonomische, moderne Möbel. Kaffeemaschine und Wasserautomat, Betriebsrestaurant mit subventioniertem Essen.
Regelmäßige Meetings zum Informationsaustausch. Ebenso werden hier aktuelle Änderungen und Zahlen besprochen. Als Mitarbeiter hat man zudem durch Einblicke in die Zahlen recht viel Transparenz.
Ich habe keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellen können
Viele Freiheiten bei der Gestaltung des Arbeitstages. Die Ergebnisse werden dokumentiert zur Selbststeuerung. Ich persönlich finde das hilfreich. Nur wer das Ziel kennt, findet den Weg.
Leider passt das Sprichwort "Aussen hui, innen pfui"
Verkrustete Hierarchien, die immer weiter aufgebläht werden. Fläche Strukturen wären einmal. Und der Überwachungs- und Bespitzelungswahn treibt immer neue Blüten.
Gerade ist herausgekommen, das Vorgesetzten Fotos von einem Mitarbeiter gemacht haben, der bei sommerlichen Temperaturen zusammengesunken in seinem Gabelstapler saß. War wohl etwas eingenickt. Jetzt läuft die Kündigung.
Dabei sind solche Fotos illegal!!
Da läuft wohl etwas komplett aus dem Ruder.
Ständiger Zeitdruck und für jede Verzögerung muss man minutengenau Rechenschaft ablegen.
Wird gut dran gearbeitet.
Wenn deinem Vorgesetzten deine Nase nicht passt, ist deine Balance futsch.
Der Vorgesetzten bestimmt, ob man an internen Schulungen teilnehmen darf. Nasenprinzip.
Die Angestellten sind da wohl besser dran.
Nicht tarifgebunden herrscht hier eine gewisse Willkürlichkeit.
Hier mangelt es gerade am Sozialbewusstsein erheblich. Ellenbogenmentalität und Gleichgültigkeit sind im Vormarsch.
Zumindest hier gibt es wenig zu meckern.
Die Erfahrungen werden geschätzt, aber selten gut entlohnt. Altersteilzeit seitens der Unternehmensleitung kein Thema.
Arrogant, überheblich und beratungsresistent. Die Meister und die Betriebsleitung sind eigentlich nur damit beschäftigt, ihre Pfründe zu schützen und den Hintern an der Wand zu halten.
Alles da, was gebraucht wird.
Die Meister leben im Status der Unfehlbarkeit und verhalten sich endsprechend.
Manche Kollegen haben ernsthafte Probleme mit weiblichen Kollegen in der Produktion. Eine kräftige Ansage hat dann bisher noch gereicht. Moderne Zeiten sind offensichtlich in einigen Köpfen noch nicht angekommen..
Die Arbeit ist interessant und man bekommt viele verschiedene Aufgaben. Hier sollen alle Alles können.
So verdient kununu Geld.