37 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nachhaltige und umweltbewusste Leitbild nicht nur nach außen kommunizieren, sondern auch im Unternehmensalltag konsequent leben.
Führungskräfte – sowohl neue als auch erfahrene – regelmäßig in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Sozialkompetenz schulen.
Die Gehälter an das marktübliche Niveau anpassen und mehr Transparenz schaffen, idealerweise durch einen Tarifvertrag oder klar definierte Gehaltsbänder.
Die Mitarbeitervertretung stärker in die Weiterentwicklung von Vergütungs- und Arbeitsbedingungen einbinden, um die Interessen der Belegschaft wirksamer zu vertreten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut. Mit den Kolleginnen und Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden, und es herrschte ein freundschaftliches Miteinander. Teilweise sind daraus sogar Kontakte entstanden, die über die Arbeit hinausgingen. Etwas getrübt wurde die Atmosphäre jedoch durch das Verhalten der Führungskraft. Die Stimmung innerhalb der Abteilung war häufig stark von der jeweiligen Stimmung des Vorgesetzten abhängig, was sich spürbar auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Das Unternehmen genießt nach außen insgesamt einen sehr guten Ruf und wird regional wie überregional häufig als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Wenn ich erzählt habe, dass ich dort arbeite, waren die Reaktionen meist positiv. Allerdings fiel auch häufiger die Bemerkung, dass vor allem das Gehaltsniveau als Schwachpunkt bekannt sei.
Besonders positiv wird das nachhaltige und umweltbewusste Image wahrgenommen. Aus meiner persönlichen Sicht wird dieser Anspruch intern jedoch nicht immer konsequent umgesetzt, sodass zwischen Außendarstellung und gelebter Praxis teilweise eine Diskrepanz besteht.
Die Work-Life-Balance war insgesamt durchschnittlich. Mobiles Arbeiten war möglich und wurde über einen wöchentlichen Homeoffice-Plan in Microsoft Teams organisiert. Im Durchschnitt waren zwei Homeoffice-Tage pro Woche möglich. Die Arbeitstage konnten jedoch nicht frei gewählt werden, sondern wurden vorgegeben, was die Flexibilität einschränkte. Zudem entstand der Eindruck, dass Homeoffice seitens der Geschäftsführung eher kritisch gesehen wurde, was sich gelegentlich auch in entsprechenden Kommentaren äußerte.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, unter anderem über die unternehmenseigene Academy. Deren Angebote empfand ich jedoch nicht immer als besonders praxisrelevant. Externe und fachlich wertvolle Weiterbildungen sind zwar möglich, müssen jedoch häufig aktiv eingefordert werden. Hier wäre ein strukturierteres und proaktiveres Förderkonzept wünschenswert.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Ich würde mir wünschen, dass die Vergütung stärker an das marktübliche Niveau angepasst wird. Ein Tarifvertrag oder zumindest transparente Gehaltsbänder würden zusätzlich für mehr Fairness und Nachvollziehbarkeit sorgen.
Derzeit herrscht wenig Transparenz über die Gehälter. Zwar tauscht man sich unter Kolleginnen und Kollegen informell aus, offiziell gibt es jedoch kaum Orientierung. Dabei entsteht der Eindruck, dass sowohl zwischen Management und Mitarbeitenden als auch innerhalb der Belegschaft deutliche Gehaltsunterschiede bestehen. Insbesondere Berufseinsteiger werden nach meinem Eindruck häufig zu vergleichsweise niedrigen Gehältern eingestellt. Auch mit Berufserfahrung liegt die Vergütung aus meiner Sicht oftmals noch unter dem Marktniveau. Eine wettbewerbsfähigere Bezahlung würde helfen, qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu binden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr überzeugend als nachhaltig und umweltbewusst. Dieses Image wird durch Marketing und Außendarstellung hervorragend vermittelt. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass Anspruch und Realität nicht immer übereinstimmen. Teilweise wirkten Prozesse unnötig ressourcenintensiv, wodurch vermeidbarer Abfall entstand.
Zudem entstand der Eindruck, dass Kostenersparnisse bei Beschaffungsentscheidungen teilweise höher gewichtet wurden als ökologische Aspekte. So wurden aus meiner Sicht häufiger preisgünstige Produkte aus Fernost bevorzugt, obwohl eine regionalere oder nachhaltigere Beschaffung besser zum kommunizierten Unternehmensleitbild gepasst hätte. Hier sehe ich noch Potenzial, die eigenen Nachhaltigkeitsziele konsequenter auch im Unternehmensalltag umzusetzen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Wie in jedem Unternehmen verstand man sich mit manchen Kolleginnen und Kollegen besser als mit anderen. Insgesamt herrschte jedoch ein hilfsbereites und angenehmes Miteinander.
Hier habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Es gibt viele langjährige Mitarbeitende im Unternehmen, und Jubiläen werden wertschätzend gewürdigt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass ältere Kolleginnen und Kollegen respektvoll behandelt werden.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Es entstand der Eindruck, dass Führungspositionen überwiegend aufgrund fachlicher Kompetenz und weniger aufgrund von Führungs- und Sozialkompetenz besetzt wurden. Dadurch fehlten teilweise wichtige Eigenschaften wie wertschätzende Kommunikation, Empathie und ein souveräner Umgang mit Mitarbeitenden. Irritierend war zudem, dass die Führungskraft wiederholt ihr eigenes Gehalt thematisierte, während gleichzeitig viele Mitarbeitende das Gefühl hatten, vergleichsweise gering vergütet zu werden. Dadurch wurde das ohnehin wahrgenommene Gehaltsgefälle zusätzlich hervorgehoben.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die technische Ausstattung mit Hardware ließ kaum Wünsche offen und ermöglichte ein angenehmes Arbeiten. Einschränkungen gab es jedoch bei der Software und den IT-Systemen, da es immer wieder zu Störungen oder Ausfällen kam, die den Arbeitsalltag unnötig erschwerten.
Die interne Kommunikation war insgesamt gut organisiert. Über das Intranet sowie ein wöchentliches Jour fixe wurden regelmäßig Informationen geteilt, sodass man sich grundsätzlich gut informiert fühlte. Allerdings wurden wichtige Themen teilweise erst sehr spät kommuniziert, wodurch Abläufe mitunter etwas chaotisch wirkten und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar erschienen.
Bei der Gleichberechtigung sehe ich Verbesserungspotenzial. Insbesondere in Führungspositionen waren – mit Ausnahme einzelner Bereiche wie dem Marketing – überwiegend Männer vertreten. Positiv ist, dass inzwischen Maßnahmen erkennbar sind, um die Geschlechterverteilung auf Führungsebene zu verbessern.
Auch hinsichtlich der Gleichbehandlung verschiedener Altersgruppen hatte ich den Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende teilweise Vorteile genießen. Sie scheinen nicht nur deutlich besser vergütet zu werden, sondern können sich vereinzelt auch mehr erlauben, ohne dass Fehlverhalten gleichermaßen thematisiert wird. Das wirkt auf jüngere oder neuere Mitarbeitende nicht immer gerecht
Die Aufgaben waren je nach Produkt und Projekt unterschiedlich interessant. Insgesamt überwogen für mich jedoch Tätigkeiten, die eher wenig abwechslungsreich waren. Hinzu kam, dass sich einzelne Aufgaben regelmäßig wiederholten. Etwas mehr Vielfalt und die Möglichkeit, unterschiedliche Themen zu bearbeiten, würden die Tätigkeit aus meiner Sicht deutlich attraktiver machen.
Es fehlt nix
Nichts
Alles bestens
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Das dieArbeitsplätze in Fertigung und Büro gut bis sehr fut ausgestattet sind.
Das es Wasserspende4 und kostenloses Obst gibt.
Das die Möglichkeit besteht Honeoffice zu machen und der Zusammenhalt untereinander.
Die ungerechte Behandlung die mitunter
den Weg durch das Unternehmen geht.
Die Abteilungsleiterpositionen besser ausloten. Es gibt Abteilungsleiter die ihren Posten nicht ansatzweise gerecht werden.
An der Kommunikation zwischen den Abteilung arbeiten. Und auch wirklich eine Verbesserung wollen.
Die interen Machtkämpfe unterbinden und für ein gemeinsames Miteinander kämpfen. Nur so kann das Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben und werden.
Hier spürt man immer mehr den Druck aus Geschäftsführung. Leider wird so die Arbeitsatmosphäre schlechter als diese sein könnte.
Nach Außen ui nach Innen pfui
Hier kann man nur sagen das passt.
Homeoffice an 2 Tagen die Woche machbar. Das passt super
Wer möchte kann ich definitiv nach Oben arbeiten. Es gibt ein Gutes Karrieremanagment. Ein Weiterbildungskonzept. Muss nur vom Vorgesetzen auch gelebt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist klasse. Wäre das nicht so, hätte ich das Unternehmen schon verlassen!!!
Der direkte vorgesetzt ist ehr schlecht. Eine andere Personalie an der Stelle wäre sicherlich deutlich besser geeignet.
Hier wird das Jeans-Management verfolgt. An einigen, wichtigen Stellen sitzen Nieten.
Die Kommunikation im Unternehmen unter den einzelnen Abteilungen ist sehr schlecht. Leider weil wird nicht ernsthaft an einer Verbesserung gearbeitet.
Löhne und Gehälter sollten sich auf den Markt üblichen Satz nach oben steigern
Die Aufgaben sind mehr interessant und machen Spaß.
Die Atmosphäre ist absolut angenehm. Die Vorgesetzten geben auch vertrauensvolle Aufgaben weiter und hinterfragen nicht ständig den aktuellen Stand der Aufgabe. Sofern Fehler aufkommen werden diese gemeinsam behoben.
Das Image ist sehr gut. Es wurden in den letzten Jahren sehr viele Arbeitsplätze geschaffen, es gibt abends eine beleuchtete Fassade und nun auch die Scheune, die von jedem gemietet werden kann.
Aufgrund der Gleitzeit und der Urlaubstage ist dies absolut gewährleistet.
Es gibt die Denios Academy und auch einen Schulungskatalog. Sofern man studieren möchte gibt es auch die Möglichkeit das während der Arbeit zu machen, ohne zwangsweise die Stunden zu reduzieren.
Mehr zahlen geht immer, aber die grundsätzliche Bezahlung ist absolut okay. Männer und Frauen werden gleich bezahlt. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und Corporate Benefits.
Das Unternehmen arbeitet stets an sich, um sich hier kontinuierlich zu verbessern.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen ist in den meisten Fällen hervorragend. Jeder unterstützt sich gegenseitig und springt für den anderen ein.
Hier gibt es nichts zu beanstanden - jeder wird gleich behandelt.
Die Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern und stärken ihnen den Rücken. Auch mit verschiedenen Problemen kann man sich vertrauensvoll an sie wenden.
Jeder Mitarbeiter ist mit einem Laptop und Kopfhörern ausgestattet. Wenn gewünscht dann gibt es auch ein Tischtelefon, ansonsten kann man auch ohne arbeiten durch eine Software. Die Ausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen erfolgt flächendeckend.
Die Kommunikation erfolgt über verschiedene Kanäle - Intranet, Betriebsversammlung, Teams-Calls... auch die Mitarbeiter in de Produktion werden über verschiedene Kanäle informiert, sodass jeder immer auf dem neuesten Stand ist.
Es werden absolut keine Unterschiede gemacht zwischen verschiedenen Geschlechtern.
Die Aufgabe variieren von Tag zu Tag, trotzdem kann eine gewissen Routine entwickelt werden. Hat beides Vorteile.
-Interessante Aufgaben und Themen
-Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist sehr harmonisch und immer mit etwas Witz verbunden.
Als Umweltunternehmen ist für DENIOS Umweltbewusstsein ein Herzensthema.
Bei wichtigen Themen kann man auf die Kollegen zählen. Hier wird man nicht alleine gelassen.
Ob jung oder alt, hier zählt das Alter nicht.
Die interne Kommunikation ist gut, könnte aber an mancher Stelle besser laufen.
Angenehm
Die flexiblen Arbeitszeiten geben mir genug Spielraum, um meinen beruflichen und privaten Alltag zu organisieren.
Man bekommt immer eine Antwort von Kollegen auch aus anderen Abteilungen.
Direkter vertrauensvoller Austausch mit meiner Führungskraft ist immer möglich
Die Kommunikation unter Kollegen auch abteilungsübergreifend ist wertschätzend und offen.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig. Man kann richtig was bewegen.
Meine Reaktion auf die unten stehende Antwort des Arbeitsgebers:
In der Antwort des Arbeitgebers wird behauptet, dass während meiner Zeit bei DENIOS keine Wege gegangen wurden, um meine Kritik zu äußern, und damit wird der Eindruck erweckt, dass diese Rückmeldungen erst jetzt im Nachhinein erfolgen. Diese Annahme ist jedoch nicht korrekt und ignoriert die Realität. Bereits während meiner Anstellung wurden meine Kritikpunkte direkt an die Führungskräfte herangetragen. Auch im Exit-Gespräch nach meiner Kündigung wurden die gleichen Themen erneut angesprochen.
Es ist bedauerlich, dass solche wichtigen Informationen anscheinend nicht ernst genommen werden. Der Kontakt zu ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zeigt, dass an den angesprochenen Problemen bis heute nichts geändert wurde.
Diese Bewertung wurde verfasst, um meine Erfahrungen öffentlich zu teilen, da interne Rückmeldungen offensichtlich keinen nachhaltigen Einfluss hatten. Ein Blick auf die Mehrheit der letzten Bewertungen zeigt, dass nicht nur ich bei den angesprochenen Themen unzufrieden bin/war. Es bleibt zu hoffen, dass die fortlaufende Kritik von verschiedenen Seiten endlich zu echten, langfristigen Veränderungen führt – anstatt nur als Lippenbekenntnis behandelt zu werden.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen mit einem sehr positiven Image, doch intern sieht es anders aus. Viele undurchdachte Prozesse führen zu erheblichem Müll und ineffizientem Arbeiten.
38,5-Stunden-Woche, Gleitzeit und mobiles Arbeiten – das sind klare Pluspunkte! Allerdings könnte die Arbeitszeit stärker an bestimmte Tarifverträge angepasst werden. Es gab gelegentlich Unklarheiten bei der Homeoffice-Regelung, und man hatte den Eindruck, dass Homeoffice in der oberen Führungsebene nicht sonderlich gern gesehen wird.
Karrieremöglichkeiten sind zwar vorhanden, jedoch scheint der berufliche Aufstieg oft mehr von persönlichen Kontakten als von tatsächlicher Leistung abzuhängen. Diese Priorisierung von Netzwerken über Fachkompetenz kann frustrierend sein und führt dazu, dass talentierte Mitarbeiter nicht die Anerkennung erhalten, die sie verdienen.
Das Gehalt liegt leider unter dem Durchschnitt, und die Gehaltsstrukturen sind sehr intransparent. Ein signifikanter Anstieg über das Einstiegsgehalt ist nicht zu erwarten – ein Arbeitgeberwechsel ist daher die bessere Option. Zudem sind Gehaltsverhandlungen immer langwierig und kompliziert, da das Unternehmen ständig angibt, es gehe ihm angeblich „zu schlecht“.
Der Arbeitgeber organisiert zahlreiche Events, um das Umweltbewusstsein zu fördern. Leider scheint es bei vielen Produkten oft mehr darum zu gehen, sie „grün“ wirken zu lassen, als tatsächlich umweltfreundlich zu sein – die Gewinnspanne hat hier offenbar Vorrang.
Das Miteinander innerhalb der Abteilung war größtenteils sehr gut, doch es bildeten sich auch Grüppchen, die einige Mitarbeiter ausschlossen. Hier wären mehr Team-Events zu empfehlen. Zwischen den Abteilungen kam es leider häufig zu Konflikten, die durch das Verhalten mancher Führungskräfte noch verstärkt wurden.
Im Großen und Ganzen ist der Umgang mit älteren Kollegen in Ordnung. Leider habe ich jedoch erlebt, dass gelegentlich über sie gelästert wurde, wenn sie z.B. Aufgaben am PC langsamer erledigten.
Das Verhalten vieler Vorgesetzter war leider oft unprofessionell. Von Lästereien bis hin zu nicht eingehaltenen Versprechungen haben meine Kollegen und ich leider einiges erlebt. Es gibt jedoch auch einzelne Vorgesetzte, die ihre Rolle sehr gut ausfüllen. Insgesamt wäre eine Schulung – auch für Führungskräfte mit längerer Berufserfahrung – dringend zu empfehlen.
Leider sind die Großraumbüros je nach Abteilung mit einem hohen bis sehr hohen Lärmpegel verbunden. Zudem ist die Luft in den Büros, besonders im Winter, viel zu trocken. Die Stühle sind nur mäßig bequem, und höhenverstellbare Schreibtische müssen individuell angefragt werden, oft mit einem ärztlichen Attest. Die PC-Hardware erfüllt zwar die Anforderungen, jedoch treten häufig Softwareprobleme auf, die die IT-Abteilung oft mit dem Homeoffice begründet – selbst wenn man nicht im Homeoffice arbeitet.
Jede Woche fand ein Abteilungsmeeting statt, in dem über verschiedene Themen informiert wurde. Zusätzlich gab es Updates zu globaleren Themen über das Intranet.
Ein deutlich höherer Anteil an männlichen Führungskräften.
Die Aufgaben hängen stark vom jeweiligen Berufsfeld ab. Mehr Fokus auf Automatisierung könnte jedoch dazu beitragen, die Aufgaben spannender und zukunftsorientierter zu gestalten.
Die Ausbildungsberufe sind sehr vielfältig und spannend. Die Geschäftsleitung kann sich glücklich schätzen, dass es so viele motivierte und engagierte junge Menschen gibt, die ihren Karrierestart bei der DENIOS absolvieren wollen.
Der folgende Sachverhalt ist nun einige Jahre her, dass eine eher negativ ausgefallene Kununu Bewertung in einem abteilungsweiten Chat seitens der Geschäftsführung angesprochen und damit auf der Metaebene kritisiert wurde. Dieser Sachverhalt blieb dennoch in Erinnerung und erweckte den Eindruck, dass kritische Stimmen Hochverrat am Arbeitgeber wären.
Da auch diese Bewertung, trotz all der positiven Aspekte durchaus ihre (wohlgemerkt angemessene und berechtigte) Kritik mit sich bringt, bleibt abzuwarten wie diesmal damit umgegangen wird. Positiv und dem Unternehmen dienend wäre es sich inhaltlich mit angesprochener Kritik auseinander zu setzen und dies unabhängig von denen zu machen die diese aussprechen.
Dass diese Bewertung eigentlich die Intention verfolgt, objektiv und mit Fairness, die Lage des Unternehmens seitens eines Arbeitnehmers der Geschäftsführung und natürlich auch interessierten Jobsuchenden zu schildern und keineswegs die Erfolge und Leistungen zu entwürdigen soll an dieser Stelle festgeschrieben sein.
Die Antworten seitens des Arbeitgebers hier auf Kununu, dass man diese Kritik ernstnehmen würde sind unglücklicherweise teilweise zu belächeln und andererseits nicht respektvoll und wertschätzend gegenüber der Arbeitnehmerschaft zu bewerten, welche die Früchte des Unternehmens - ohne die Arbeit der Geschäftsführer invalidieren zu wollen - auf ihrem Rücken mittragen. Leider haben die Kollegen die hier im Namen des Unternehmens antworten wenig oder keinerlei Weisungs- oder Entscheidungsbefugnis auf viele der Themen die in dieser Bewertung bemängelt wurden. Insbesondere nicht auf unternehmensweite Richtlinien, unfaire Vertragsunterschiede und unangemessenen Gehaltsgefügen. Auch die Hinweise sich diesbezüglich bei der HR Abteilung zu melden lesen sich zwar gut und lösungsorientiert für Außenstehende - die Praxis zeigt aber, dass sich bestehende Mitarbeiter nicht nachdem Gehaltsforderungen seitens der Geschäftsführung abgelehnt oder seit Monaten ohne ein zu erwartendes Ergebnis warmgehalten werden, bei der Personalabteilung melden werden. Letzten Endes sind diese zwar am Wohle der Kollegschaft interessiert, aber auch der Geschäftsführung unterstellt von welchem diese Themenfelder strategisch bewertet und weitergegeben werden. Meinem geschätzten Kollegen tut es mir persönlich leid diese Unternehmenspolitik im Namen des guten Images tragen zu müssen. Daher sollten eher die Entscheidungsträger sich hier zu äußern, oder man kann es praktisch auch nicht kommentieren. Das wäre ehrlicher.
DENIOS hat lokal einen relativ guten Ruf. Die modern wirkenden Gebäude mit neuem Entrée liegt durch seine gute Lage im Herzen von Bad Oeynhausen-Dehme im Fokus vieler Autofahrer und bleibt somit vielen im Gedächtnis. Das Unternehmen schafft es sich wirksam nach außen zu präsentieren.
Leider ist hier viel mehr Schein als Sein. In der lokalen Arbeitnehmerschaft hat sich herumgesprochen, dass es bei DENIOS schlechte und nicht angemessene Gehälter gibt. Außerdem gibt es im Bereich der Produktion ganz andere Stimmen, welche die Arbeitsbedingungen weitaus mehr kritisieren und dies auch nach außen tragen. Da ich selbst allerdings in der Verwaltung angestellt bin mag ich dies nicht bewerten und weiter beurteilen.
DENIOS bietet den Mitarbeitern in der Verwaltung ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten. Insbesondere für Familien und Kollegen mit Kindern ist dies wirklich eine tolle Sache. Einige Kollegen die nach der C19 Pandemie neueingestellt wurden haben sogar 100% Homeoffice vertraglich geregelt. und zeigen durch ihre Leistung, dass sich dies bewährt. Möchte man aufgrund persönlicher Umstände mal einen halben Gleittag oder gar einen ganzen nehmen so ist dies meist in Abstimmung mit dem Teamleiter kein Problem gewesen.
De-facto arbeiten einige Kollegen auch dauerhaft von Zuhause aus und dies hat sich auch bewährt. Die gesamte Kollegschaft hat in den vergangenen Jahren extrem viel geleistet trotz aller Umstände.
Einen Stern weniger gibt es an der Stelle weil sich immer mehr seitens der Geschäftsführung der Wunsch und auch bald folgende Maßnahmen ergeben die diesen Vorteil wieder (teilweise) zunichte machen. Aktuell wird von einem vorgegebenen Verhältnis von Homeoffice zu Bürotagen gesprochen. Dass sich das Unternehmen an die neuen Arbeitsbedingungen und die veränderte Arbeitnehmerschaft anzupassen hat, scheint die Geschäftsführung nicht verstanden zu haben oder bewusst zu ignorieren.
Es gab bereits Anmerkungen und Beschwerden (auch hier auf kununu) welche den Umgang mit umweltgefährdenden Stoffen auf dem Betriebsgelände angehen. Seit vielen Jahren ist im Bereich der unternehmenseigenen Müllcontainer Mikroplastik, Plastikgranulat und sonstige Reste auch außerhalb der Zäune des Betriebsgeländes aufzufinden. Als Umweltunternehmen sollte man sich bemühen, wenn man schon nicht verhindern kann, dass dieser Müll außerhalb der Container landet diese zeitnah zu entfernen. Es handelt sich hier keinesfalls um ein temporäres oder gar neues Problem. Diese Situation besteht mindestens seit vier Jahren. Spaziergänger der anliegenden Straße werden dies bestätigen können. Weiterhin riecht es oftmals in der Umgebung nach Plastik - inwiefern dies schädlich oder gewöhnlich in der kunststoffproduzierenden Industrie ist, möchte ich allerdings nicht beurteilen. Es gibt allerdings auch Positives zu benennen wie Müllsammelaktionen, Umweltprojekte der Auszubildenden oder Neubepflanzungen der lokalen Waldschäden. Dafür stellte DENIOS ein entsprechendes, einem Naturraum nicht angemessenen, und der Außenwirkung dienenden, Werbeschild mitten im lokalen Wald auf.
Die Kollegen sind mitunter der Hauptgrund wieso dieses Unternehmen zusammenhält und leistungsfähig ist. Die Kollegen sind das Rückgrat des Unternehmens. Im gesamten Bereich der DENIOS scheinen sich die Kollegen gegenseitig in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützten, bestmöglichst untereinander abzustimmen und letzendlich die bedeutende Arbeit auf ihren Schultern zu tragen. Ganz nebenbei findet man trotz all der Herausforderungen auch mal eine Möglichkeit zu lachen und den Arbeitsalltag angenehm und gemeinsam zu gestalten. Die Kollegen nehmen auch im Bezug auf die Arbeit ihre Rolle sehr ernst und versuchen, sofern sie der Flaschenhals sind, ihre Arbeit mit bestem Gewissen und schnellstmöglichst in bester Qualität zu liefern und den Kollegen zuzuarbeiten. Das dies aber nicht überall im Unternehmen der Fall ist berichten Kollegen aus anderen Abteilungen.
Es gibt keinerlei Kritik zu äußern was das Verhalten gegenüber den älteren, auf das Alter bezogenen, Kollegen betrifft. DENIOS ist hier vorbildlich und Mitarbeiter jeglichen Alters erfahren keine Diskriminierung aufgrund dessen.
Wenn man allerdings unter älteren Kollegen versteht, dass jemand schon lange bei dem Unternehmen angestellt ist und sich über eine sehr lange Zeit für das Unternehmen engagiert hat, sieht die Sache leider deutlich negativer aus. Durch die in anderen Themenfeldern beschriebenen negativen Eigenschaften vergrault man ältere, wissenskräftige und gut ins Unternehmen eingebundene Mitarbeiter. Öfter hat sich ein Eindruck entwickelt, dass neue Mitarbeiter sowohl gehaltstechnisch, als auch anderweitig (z.B. durch neue Vertragsbedingungen die unter anderem dauerhafte mobile Arbeit im Vertrag festsetzen und ermöglichen) deutlich besser gestellt als langjährige Mitarbeiter zu sein scheinen. Die Tatsache, dass durch diese Herangehensweise wertvolle und gut eingebundene Mitarbeiter teilweise vergrault werden und dann teurer und mit Mehraufwand verbundenen neuen Mitarbeitern ersetzt werden müssen scheint man nicht zu verstehen oder anzuerkennen.
Grundsätzlich herrscht abteilungsweit ein professionelles Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Insbesondere das Verhältnis zwischen den direkten Vorgesetzten (meist Teamleiter) und den Mitarbeitern ist freundlich und nah beieinander. Da sich dies auf die tägliche Arbeit und auch auf die Leistung positiv auswirkt, kann da so direkt das Expertenwissen gebündelt werden und bestmöglich gearbeitet werden. Dafür gibt es an dieser Stelle einen Stern.
Was sich leider immer wieder zeigt, ist jedoch, dass am Ende eines jeden Problemes und / oder Sachverhalt eine Entscheidungskette vom Teamleiter über Abteilungsleiter über Geschäftsführer und meistens sogar bis zum Unternehmensgründer besteht. Wenn seitens der Geschäftsführung etwas nicht gewünscht ist, so hat man immer wieder das Gefühl, dass das Thema sich damit erledigt hat. Auch der Austausch mit den Kollegen insbesondere in Bezug auf Projekte und die Arbeitsbedingungen und damit natürlich auch das Gehalt scheinen hier ihren Ursprung zu haben.
Die Professionalität von der ich anfangs sprach sowie die Wertschätzung wichtiger Mitarbeiter, die mit vollem Einsatz ihrer Arbeit nachgehen, endet hier.
Transparenz ist eines der Maxime die sich DENIOS gesetzt hat und klischeebehaftet überall auch innerhalb der Büros an Wandgemälden vorzufinden. Dass es sich hier nur um leichtes Reden handelt und überhaupt nicht die Realität der letzten Jahre darstellt, zeigt die Erfahrung.
Einen Stern gibt es hier schon einmal für die Zahlungskräftigkeit des Unternehmens. Es gab nicht einen Monat in welchem Gehälter der Angestellten nicht ordnungsgemäß und pünktlich gezahlt wurden. Allerdings hat das Unternehmen auch die Pflicht dazu, denn auch wenn die tägliche Arbeit mir persönlich immer viel Spaß bereitet hat, haben die Kollegen ihre wertvolle Zeit nicht zu verschenken.
Trotz des eher positiven Images des Unternehmens im Bereich der lokalen Arbeitnehmerschaft hat es sich rumgesprochen, dass DENIOS zwar nicht ausbeuterisch aber deutlich unter Marktwert bezahlt.
Nicht nachvollziehbare Gehaltsgruppen die intransparent sind, willkürlich erscheinen und kaum an persönliche Fähigkeiten, Leistungen sowie den Bildungsgrad gebunden zu sein scheinen und auch definitiv unfair verteilt sind, sind hier leider Realität.
Von sich aus hat mich noch nie jemand auf meine erbrachten Leistungen in Bezug auf eine monetäre individuelle Mehrvergütung im Laufe meiner Karriere bei DENIOS darauf angesprochen. Dieses Jahr ist der wiederkehrende Kampf ein einigermaßen marktübliches Gehalt zu erhalten besonders schwierig. Perspektivisch muss sich DENIOS hier verändern um ihre Mitarbeiter zu
Die beiden Geschlechter sind bei DENIOS gleichgestellt. Auch auf Teilzeitwünsche, z.B. von Eltern, wird hier, meines Wissens nach, eingegangen. Gleichberechtigung wird aber in Bezug auf Vertragsangelegenheiten missverstanden und, gefühlt, mit Gleichmacherei verwechselt. Insbesondere dann, wenn man individuell leistungsbereit ist und sich auch engagiert und seinen Marktwert stetig verbessert ist dies im Wege der persönlichen Leistung die sich letzten Endes auf die erbrachte Gesamtleistung im Unternehmen auswirkt und damit den Wert des Unternehmens langfristig erodiert. Da dies aber in den anderen Themenfeldern gesondert von mir bewertet wird, gibt es an dieser Stelle eigentlich nur einen Stern Abzug.
Technologisch ist DENIOS in der Zukunft angekommen und mit neuen Projekten wird das Unternehmen es schaffen den Anforderungen der modernen Industrie gerecht zu werden und voran zu gehen. Insbesondere die Digitalisierung ist bei DENIOS hervorzuheben. Die Kollegen arbeiten alle sehr intensiv und bemüht daran hier volle Leistung zu erbringen. Dadurch sind die Aufgaben und die zu erledigenden Tätigkeiten sehr vielfältig, modern und interessant. Vermutlich sieht das der Großteil der Kollegschaft sehr ähnlich. Trotzdem hängen die Aufgaben und die Vielfältigkeit und Sinnhaftigkeit derer davon ab wie man sich selbst positioniert. Im Laufe der Zeit hat sich das Gefühl gefestigt, dass wenn man sich "blöd anstellt" bzw. seine Aufgabe nicht den Erwartungen entsprechend erledigt, jemand anderes diese übernehmen muss.
Viele Entscheidungen kann man selber übernehmen, das hat nicht jeder Arbeitgeber.
Ebenfalls kann man viele kleine Wünsche äußern und diese werden in der Regel erfüllt (solange es sich nicht um Gehalt oder große Investitionen handelt)
Immerhin wurden teilweise Prämien der vergangenen Jahre ausgezahlt (was leider aber marktüblich ist und nicht außergewöhnlich ist)
Das Team ist unvorstellbar gut. Ein Teamleiter mit richtiger Persönlichkeit und „Nähe“. Kollegen die innovativ sich einbringen wollen. Leider wird das aber nicht oft geschätzt.
Die Produktion wird häufig fertig gemacht und teilweise sehr abwertend bewertet… das ist leider keinerlei Behauptung.. Dass eine Geschäftsleitung Autorität zeigen muss, verständlich und ein MUSS, aber bitte mit Respekt.
Leider wird häufig darauf gezeigt, dass das Team so gut ist und man ja eine super Arbeitsatmosphäre im Team hat. Das stimmt, ganz klar, aber das sollte nicht der Grund für diverse Ablehnungen für Vorteile des Arbeitnehmers sein, da das rein objektiv betrachtet nichts mit der Arbeitsleistung zu tun hat. Engagement wird hier nur geehrt, wenn man direkten wirtschaftlichen Einfluss hat und nicht „indirekt“, aber dennoch umso wichtiger, für das wirtschaftliche Wachstum arbeitet.
Leider sind die vorgeschriebenen Antworten auf Bewertungen nichtssagend und intern passiert nicht viel..
Es gäbe die Möglichkeit, sich hier auch öffentlich kritischen Bewertungen zu stellen und ein paar Sätze bezüglich der Bewertungen zu schreiben.
Es sollte definitiv von der Geschäftsleitung einmal die Art überdacht werden, wie veraltet manche Punkte sind.
Wir leben im Jahr 2024 und viele Unternehmen (und ja auch riesige Konzerne), sind im "lockeren" Arbeitsaltag angekommen und haben festgestellt, dass wenn man dem Arbeitnehmer auch entgegenkommt, viel mehr dabei rausholen kann.
Hier ein kleiner Vorschlag für das interne Netzwerk: Macht doch gerne einmal eine anonyme Umfrage, bei dem Mitarbeiter einmal ganz sachlich (jeder muss respektiert werden!) schreiben können, wie sehr es sie motivieren würde, wenn man ein marktübliches Gehalt kriegen würde bzw. was genau sich für die Arbeitnehmer ändern würde, wenn man das Gehalt anpassen würde.
Vielleicht wird ja eine Person aus der höheren Ebene einmal tätig und überdenkt manche Vorgehen. Viele Konzerne die deutlich mehr zahlen überleben auch..
Vielleicht liegt es ja an der Motivation der Mitarbeiter, nicht "nur eine Zahl zu sein?"
Die Arbeitsatmosphäre ist super, die Kollegen sind extrem kollegial. Nur gegenüber der Geschäftsleitung ist es kritisch.
Leider leidet das Image sehr stark unter dem Gehaltspunkt. Im Bekanntenkreis und im weiteren Kreis ist es üblich, die Frage "stimmt das, dass man da so wenig verdient?" bekommt.
Work-Life-Balance ist hier gut möglich, aber nur wenn der oder die Team-Leiter(in) mitspielt. Das muss aber heutzutage eigentlich Standard sein. Bei DENIOS jedenfalls möglich.
Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt. Bezüglich Karriere habe ich eher das Gefühl, dass es hier etwas eingerostet ist. Leider müssen spezielle Budgets eingehalten werden, die nicht so hoch gegriffen sind. Andere Teams kriegen aber viele Möglichkeiten. Definitiv ein Ungleichgewicht, aber theoretisch möglich.
Ich weiß, dass hier bestimmt die Bewertung von einer höheren Person gelesen wird, daher bitte ich Sie, die Bewertung genau mit dem Respekt zu lesen, den wir Ihnen ebenfalls geben.
Es ist mir unerklärlich, wieso bei DENIOS so stark am Gehalt gespart wird. Beim größten Respekt, aber wenn man deutlich unter dem Marktdurchschnitt verdient, fragt man sich oft,
"Wieso?".
Die Arbeit wird sehr gut gemacht und Engagement wird nicht gefördert bzw.
entlohnt.
Die Geschäftsleitung muss wirtschaftlich denken, das ist zu 100% verständlich, so läuft die Wirtschaft, aber was hier passiert ist mehr als nur eine Art Respektlosigkeit.
Gehaltswünsche werden über Ecken weitergegeben und es gibt kein richtiges Verhandeln. Man hört nur ein "geht nicht, da kein Geld". Da frage ich mich dann, wieso werden alte Mitarbeiter nicht gefördert und teilweise entlassen bzw. werden gehen gelassen und dafür neue Personen eingestellt....?
Mich würde diese Antwort gerne interessieren, daher würde ich mich auf ein Kommentar mit einer Antwort freuen.
Leider kommt sonst nichts "Großes" mehr hinzu, außer ein Obstkorb..
Leider von außen mehr Schein als Sein. An sich ist der Grundgedanke gut, die Firmengeschichte auch sehr verständlich und sollte respektiert werden, nicht jeder schafft so etwas! - aber - dass teilweise der ganze Hof voller Styropor ist, diese kleinen Krümel sogar auf die Straße fliegen und nichts dagegen unternommen wird ist schon hart. Müll wird nicht richtig getrennt und viele "sinnlose" Wege werden mit Autos gemacht, die man sich eventuell doch hätte sparen können.
Der Kollegenzusammenhalt ist klasse. Meine Erfahrungen zeigen, dass hier DENIOS deutlich über den "Durchschnitt" liegt.
Hier muss man leider sagen, dass ich hier den Sinn gar nicht mehr verstehe.
Es werden Mitarbeiter die mehr leisten wollen(!) gehen gelassen und Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind und daher einen
"Status" haben, aber offensichtlich (!!) fast nichts machen, behalten...
Durchaus verständlich, dass andere Personen auch gut bei wenig Arbeit verdienen sollen, aber dann bitte auch Personen fördern bzw entlohnen die unter 10 Jahre im Unternehmen sind und sich wirklich (!) einbringen wollen.
Nun ja, es ist üblich und auch ganz klar verständlich, dass der oder die Vorgesetze seine Ziele einhalten muss und auch als eine Autoritätsperson behandelt werden muss. Es wird zwar auf ein lockeren Ton geachtet, was natürlich sehr gut ist (!), aber manchmal kommt es einen doch etwas so vor, als wäre das etwas mehr "Schein als Sein". Das lässt sich natürlich nicht bestätigen, daher bin ich etwas unsicher über die Entscheidung.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, manchmal etwas hinterher und bei Anfragen nach neuen Beschaffenheiten etwas "langsam", aber an sich ein solider Eindruck, mit dem man definitiv arbeiten kann.
Die Kommunikation ist zwischen den Teams ziemlich gut, leider ist das gegenüber der Geschäftsleitung komplett anders. Vieles muss erstmal über Ecken geklärt werden, welches Prozesse extrem verlangsamt (wobei man doch schnell und agil arbeiten will?)
Die Aufgaben sind definitiv interessant und man kann seine Ideen und Meinungen gerne verdeutlichen. In anderen Branchen definitiv eher eine Seltenheit.
Es werden keine Überstunden gefordert, man hat die Möglichkeit sein Arbeitsplatz so einzurichten wie man will und man kann ebenfalls bei Bedarf (und wenn das Budget passt), Wünsche äußern (bzgl. Arbeitsplatz)
Es wird NULL auf Kritik eingegangen und es ändert sich auch nichts. Die Einträge hier werden nicht weitergegeben und es werden immer nur standardisierte Antworten geschrieben - ob das hier überhaupt gelesen wird? -man kann es ja mal testen und bitten, dass man wenigstens den Satz reinschreibt, dass man die Bewertung gelesen hat.
Persönliche Gespräche bringen auch nichts, da die Personalabteilung leider sich bei solchen Themen nicht durchsetzen kann.
Antwortet doch mal richtig auf Kritik.. Bei manchen Bewertungen kann man das ja verstehen, aber das hier ist eine konstruktive Kritik..
Es sollte respektvoll mit Kritik umgegangen werden. Auf diversen Veranstaltungen, bei dem Kritik ausgesprochen wurde (konstruktive Kritik), wurde so stark zurückgeschossen, dass es für mehrere Tage eine echt komische Stimmung im Unternehmen herrschte.
Wieso nicht einmal von sich aus eine Art Kritikpool eröffnen?
Wieso nicht einmal von sich aus intern ein Post verfassen, bei dem man schreibt, man möchte sich mit der Kritik auseinandersetzen? Sowas würde Respekt verschaffen und auch Anerkennung, aber einfaches ignorieren und dann im Falle einer Konfrontation nur zurückzuschießen, ist nicht gut..
Es herrscht wenig Vertrauen und keine Wertschätzung, und positives Feedback bleibt aus
Das Image leidet deutlich, zumindest in meinen Kreisen, wegen des Gehaltsthemas. Es spricht sich extrem herum, dass aktuell viele Leute das Unternehmen wegen der oben genannten Gründe verlassen. Intern wird das meistens heruntergespielt
HomeOffice ist teilweise möglich und es gibt keine großen Überstunden
Leider ist es mehr Schein als Sein. Mülltrennung wird nicht richtig beherzigt, zur Straßenseite ist es sauber, aber hinten fliegt viel Plastik und Styropor herum
Das hängt bestimmt von der Abteilung ab, aber in meinem Fall war es immer möglich, jedoch wurde gut auf das Budget geachtet
Die Kollegen sind super, doch manchmal arbeitet man gegeneinander
Es wird ein falsches Spiel gespielt; man tut immer auf nett, aber dann hört man von mehreren unabhängigen Personen etwas anderes
Die Technik ist nicht die neueste und es wird zu sehr auf das Budget geachtet, aber sonst sind die Bedingungen okay
Es gibt viele Konflikte, und es wird schnell groß "geschossen", indem Abteilungsleiter ins Boot geholt werden
Was bringt alles Positive, wenn man nicht genug verdient? Jeder arbeitet hier, um Geld zu verdienen, doch man wird stark hingehalten und es werden falsche Versprechungen gemacht. Es wird deutlich unter dem Marktdurchschnitt bezahlt und von "oben" hört man abwertende Reaktionen. Gehaltsanpassungen und Co werden durch spezielle universelle Klauseln deutlich eingeschränkt
Die jungen Azubis tun dem Unternehmen gut und bringen frischen Wind rein
Manchmal sind die Aufgaben etwas eintönig, aber ansonsten sind sie top
So verdient kununu Geld.