29 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt echt sehr qualifizierte Leute hier und dort. Wenn sich 2-3 Leute überlegen zu gehen, würde da nicht nur kulturell sondern auch strukturell vn der Expertise sehr viel kippen.
Siehe oben
Hört euren Mitarbeitenden besser zu als sie zu belächeln. Es gibt so viel Unzufriedenheit und auch Erschöpfung intern- alleine die Krankmeldungen sollten doch ein ernstzunehmendes Zeichen sein.
Je nach Department große Konkurrenz, Frust, Zeitdruck
Ja, sie denken sie wären wirklich sehr cool!
Man muss sich sehr abgrenzen können und dumme Sprüche ertragen- sonst bleibt man auch gerne mal bis 19 Uhr
Geld ja, aber keine Zeit. Gibt aber interne Angebote
Bekannt dafür sehr schlecht zu zahlen. Jetzt erst Recht, in der wirtschaftlichen Situation. Kenne viele, die Jahre auf Gehaltserhöhungen waren und dann happy mit dem bloßen höheren Titel sein sollen.
Nicht ausgeprägt aber ok
Fand die Leute immer nett, sie bleiben nur oft nicht lange
Durchschnittlich- es gibt wenig Personen über 40 Jahren
Ich kenne nicht alle aber meine direkten Vorgesetzten waren wirklich keine Role Models und auch zwischenmenschlich bedingt achtsam. Aber hey, ich kenne auch zwei nette Vorgesetzte- es ist alles immer sehr departmentabhängig. Design und PM habe ich aber immer als sehr "unter Druck" empfunden.
Zentral gelegen aber nicht gut ausgestattet. WCs sind regelmäßig defekt da das Haus so alt ist. Wirkt halt "industriell", wenig funktional.
Mangelhaft!
Durchschnittlich.
Es gibt spannende Kunden- jedoch sind das eher Prestigejobs und leider meist viel zu klein kalkuliert. Dh. Eigenengagement... dann nehme ich lieber die Routinejobs.
Die Menschen, die ich dort getroffen habe.
Siehe oben. Genug!
„Create Positive Change“ auch intern leben.
Der Anspruch sollte nicht nur nach außen für Kunden und als Markenbotschaft gelten, sondern auch für die eigene Organisation. Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Projektvergabe, weniger Silodenken, mehr bereichsübergreifende Zusammenarbeit und echte Möglichkeiten für Mitarbeitende, sich weiterzuentwickeln und an spannenden Projekten mitzuwirken.
Gerade eine Organisation, die Veränderung für andere gestaltet, sollte den Mut haben, die eigenen Strukturen regelmäßig kritisch zu hinterfragen und positive Veränderung auch intern vorzuleben.
Nach außen wird ein sehr repräsentatives Bild vermittelt: eine schön gestaltete Lounge für Kunden und Besucher. Gleichzeitig sind die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden deutlich weniger wertschätzend.
Das einzige was wirklich glänzt
Wahrscheinlich wie in allen Agenturen: wenig gegeben
Angeblich: Budget gibt es aber nie die Zeit es zu nutzen. Müsste man am Wochenende machen.
Obstkorb und Sportclub
Neutral
Einfach toll - ist aber auch die Überlebensstrategie ;)
Kann ich schwer beurteilen, da ich jünger bin.
Stark abhängig vom direkten Vorgesetzten: Leistung wird hier sehr unterschiedlich vorgelebt. In der Direktionsabteilung herrscht beispielsweise eine Kultur des permanenten „Schuftens“: Konferenzen und Außentermine reihen sich aneinander, um Präsenz zu zeigen oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Akquise voranzutreiben.
Das Problem ist weniger das Engagement an sich, sondern die Konsequenz für die Führungsrolle: Wer permanent auf Hochtouren ist oder im Tagesgeschäft stark gebunden ist, hat intern kaum Kapazität, sich ausreichend mit den eigenen Mitarbeitenden und Projekten auseinanderzusetzen. Dadurch fehlt es an Begleitung, Austausch und echter Führung.
Letztlich entsteht so ein widersprüchliches Signal: Nach außen wird Leistungsbereitschaft demonstriert, während intern teilweise genau das fehlt, was Mitarbeitende von Führung erwarten – Zeit, Orientierung, Unterstützung und Aufmerksamkeit.
HO ist möglich. Auch weil die industriellen Räume nicht isoliert sind- im Sommer sehr heiß und im Winter kalt. Teilweise auf miserablen Stühlen und mit veralteten bzw. qualitativ unzureichenden Monitoren. Diese Diskrepanz zwischen Außenwirkung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen ist auffällig und hinterlässt bei mir einen negativen Eindruck.
Wahrscheinlich der größte Schwachpunkt: Links weiß nicht, was rechts tut. Es fehlt an Transparenz, Vernetzung und bereichsübergreifender Kommunikation. Entscheidungen und Informationen werden nicht ausreichend geteilt, wodurch Silos entstehen und Doppelarbeit bzw. unnötige Reibungsverluste die Folge sind.
Besonders problematisch ist, dass diese strukturellen Defizite letztlich auf die unteren Ebenen zurückfallen: Mitarbeitende müssen fehlende Abstimmung auffangen, obwohl sie die Ursachen nicht beeinflussen können.
Nach außen wird „Create Positive Change“ als Teil des Selbstverständnisses kommuniziert. Intern erlebe ich jedoch deutlich weniger Bereitschaft, die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen: echte Transparenz, Vernetzung und multidisziplinäres Arbeiten. Die Diskrepanz zwischen dem formulierten Anspruch und der gelebten Organisationskultur ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte.
Jein. Auf den unteren Ebenen erlebe ich das Unternehmen insgesamt als relativ ausgeglichen und divers. In der höchsten Führungsebene zeigt sich dagegen ein anderes Bild: Dort sitzen zwei Männer an der Spitze, während sich besonders die DirektorINNEN sichtbar stark behaupten müssen. Für mich war das jedoch nie ein Thema
Teils, teils. Es gibt durchaus spannende Kunden und interessante Projekte – die Frage ist allerdings, wie man Zugang zu diesen bekommt. Genau hier erlebt man teilweise erhebliches Gerangel und Konkurrenz zwischen den Direktoren.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Und es wird auf das Miteinander geachtet.
Ist sehr gut.
Es werden keine Überstunden verlangt oder Ähnliches, (oder zeitnah für Ausgleich gesorgt.) Urlaub kann relativ gut genommen werden (natürlich ist eine längerfristige Planung gewünscht und von Projekten abhängig.) Auf Familien wird viel Rücksicht genommen.
Möglich
Es gibt einige Benefits. Ein höheres Gehalt wäre wahrscheinlich in allen Agenturen gut. Aber mit allen anderen Aspekten, wie Arbeitsatmosphäre, Umgang etc., passt es für mich.
Wird generell beachtet, würde ich sagen.
Ist in super.
Unproblematisch
Ist auch gut, offen und wertschätzend.
Alles bestens. Man kann auch nochmal das Equipment wechseln etc.
Man kann eigentlich alles platzieren und alles ansprechen.
Ich habe keine Benachteiligung mitbekommen.
Man kann immer weitere Aufgaben finden, sich einbringen oder kommunizieren, wenn man unterfordert ist.
Fein!
Immer nett... ob's ehrlich ist / gemeint war, zeigt sich aber dann auch :-)
That's life.
Optimierungswürdig... aber mehr noch auf kollegialer Ebene als auf Arbeitgeber-Seite.
Weiblein, Männlein, Diversies... alle sind hier beliebt und gewollt und gleich behandelt.
Der "saure Apfel" von gelegentlich auch aufkommenden 'uninteressanten Aufgaben' ist im Job normal... ist ja schließlich kein Fun-Park, es gibt ja auch/sogar Geld für's Tun.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden. Ich fühle mich sehr wohl auf der Arbeit und finde es toll, an einen Ort zu kommen, an dem so viele unterschiedliche Menschen arbeiten.
Ich gehe super gerne arbeiten, weil die Kolleg:innen alle sehr nett sind und wir in der Personalabteilung ein tolles Arbeitsklima haben.
Ich kann mir meine Arbeitszeiten selbst einteilen und habe auch immer die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Wenn Klausuren anstehen, kann ich nach Absprache auch weniger arbeiten.
Man könnte beim Gehalt der Werkstudierenden noch wie andere Unternehmen zwischen Bachelor- und Masterstudierenden differenzieren. Allerdings ist man hier denke ich sowieso falsch, wenn man nur darauf aus ist, möglichst viel Geld zu verdienen. Außerdem gibt es viele Benefits wie z.B. Urban Sports.
Ich kann immer Fragen stellen und bei Problemen auf meine Vorgesetzte und das restliche Team zukommen.
Alle Mitarbeitenden werden als gleichwertig betrachtet. Alle duzen sich hier und man bekommt auch als Werkstudentin das Gefühl, so wie alle dazuzugehören.
Ich werde in sehr viele Prozesse mit eingebunden, auch wenn ich "nur" Werkstudentin bin. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man dazulernt und dass man mit seinen Aufgaben nicht zu viel/zu wenig ausgelastet ist.
Flexible Arbeitszeiten machen es mögliche - hier ist Kommunikation mit dem Team wichtig
denkwerk baut aktuell die Sozialleistungen aus - was ein neues Benefit für uns Mitarbeitenden ist
Mordernes Büro, man kann sich individuell entfalten
alle denkwerkenden werden gleichermaßen behandelt
es gibt viele interssante Aufgaben, man muss aber auch intrinsische Motivation mitbringen.
Man kann so gut wie mit allen offen sprechen, auch wenn es um Konflikte geht, ohne schlimme Konsequenzenfürchten zu müssen.
Es gibt keinen Betriebsrat, das Gehalt ist gemessen an der Arbeit nicht gut
Zahlt besser, kommuniziert transparenter, stellt nicht immer wirtschaftliche Interessen an oberste Stelle
cooles Großraumoffice mit moderner Ausstattung, leider gibt es Menschen, die dort so laut telefonieren, dass man gezwungenermaßen mithört. Es gibt auch einen Kicker Und einen Limo/Bier-Kühlschrank.
Liest sich gut in der Vita
Ältere Kolleg*innen be like: Was ist das? Aber Urban Sports als Corporate Benefit ist cool.
Fachmessenbesuche und sonstige Weiterbildungen werden bezahlt, man muss aber selbst Initiative ergreifen.
Unter Branchendurchschnitt
CO2-Neutralität wird nur durch Kauf von Zertifikaten erreicht. Es wird nicht einmal
der Müll anständig getrennt.
Joa, erkenne wenige Probleme, es gibt aber auch kaum „alte“ Kolleg*innen
Direkte Vorgesetzte: Indirekte Vorgesetzte:
Gute Hardware, Arbeitszeiten im Rahmen, Möglichkeit HO zu machen.
Innerhalb der Gewerke ganz gut, Gewerksübergreifend oder von Top-Level aus unzureichend.
Kann nicht auf Gleichberechtigung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft eingehen, da ich als als white cis Dude nicht darunter gelitten habe - finanziell herscht keine Gleichberechtigung. Menschen in gleichen Positionen werden ungleich bezahlt.
Kann schonmal vorkommen, aber eher selten
Schlecht wirklich nichts
Super Stimmung
Arbeitszeiten sind flexibel, Home Office hilft enorm, Selbstverantwortung ist auch hier gefragt
Aufstiegschancen durch Unternehmenswachstum, Weiterbildung (nach der Probezeit) nach individuellen Zielen
Unfassbar nette Kollegen, mit denen man tagtäglich zusammenarbeitet
Top! Hier spielt das Alter keine Rolle!
Sehr transparent und freundlich
Super modernes & offenes Büro mit Außenbereich
Wöchentlich Meetings in der Abteilung beziehen alle Mitarbeiter mit ein und halten auf aktuellen Stand
Alle werden gleichberechtigt behandelt und jeder wird respektiert
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben
Dass immer wieder dran gearbeitet wird Werte nicht nur zu predigen, sondern diese wirklich umgesetzt werden
Auch wenn ich gerne mal im Homeoffice bin, komme ich wirklich gerne in Büro.
Die Möglichkeit zu Homeoffice und Benefits, wie Urbans-Sports-Club machen WL-Balance möglich.
mein Lieblings-Benefit ist die vergünstigte Urban-Sports-Mitgliedschaft und als Kölnerin der Denkwerk-Geschenktag am Rosenmontag ;)
denkwerk versucht immer weiter an seiner Nachhaltigkeit zu arbeiten und hat diese auch im Hinterkopf wenn es um die Arbeit mit Kunden geht.
Auch wenn man nicht im operativen Geschäft ist, werden Projekte und Events regelmäßig geteilt. Auch im Team gibt es genügend Möglichkeiten seine Gedanken zu teilen.
Generell sind wir alle auf Augenhöhe und das Geschlecht ob männlich, weiblich, divers oder transsexuell spielt aus meiner Sicht, als weibliche denkwerkerrin keine Rolle
Die Atmosphäre entscheidet das Projekt, von gut bis kopfüber und -drüber ist alles dabei, am Ende zählt der Erfolg der Projekte und eine Prise Wir Gefühl.
Ich sage nur eine Sache: Flut 2021, mir wurde direkt eine Woche frei gegeben und meine privaten belangen (Kinder) wurde immer berücksichtigt ohne wenn und aber.
Weiterbildungen sind budgetiert, werden proaktiv angesprochen, ich habe mich im Bereich Shopware, als Template Designer fortgebildet, andere Kollegen waren bei "we are developers" und viele weitere Möglichkeiten sind gegeben. Man muss die jedoch auch offen ansprechen, da es im Agenturgeschäft oftmals vergessen wird.
Die Bezahlung war für eine Agentur überdurchschnittlich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist lobenswert, ein Slack Anruf, eine Frage in die Dev-Gruppe und man hatte immer Know-How und Vielfalt an Kreativität zusammen.
Es gibt zwar nicht viele ältere Kollegen, aber die da sind, sind alle dufte und willkommen, integriert und fester Bestandteil des Teams.
Das Verhalten aller Vorgesetzten in den DEV-Teams war immer offen, direkt. Kritik wurde gemeinsam erörtert, gemeinsam aufgearbeitet und versucht es besser zu machen.
Die einzige Kritik die hier zu äußern wäre, dass die Endgeräte modernisiert wären und vereinheitlichen.
In diesem Punkt lernen beide Parteien voneinander. Ein bisschen mehr Transparenz, ein bisschen out of the box denken würde viele Entscheidungen verkürzen und eine bessere Kommunikation, zwischen allen Abteilungen fördern.
Hier wird bunt gelebt - keine Diskriminierung, keine Unterscheidung, kein Sexismus, kein Rassismus - das einzige was muss ist die Vielfalt. Das finde ich sehr lobenswert.
Die Aufgaben waren meist Legacy Code mit dem Ansatz alles zu modernisieren, jedoch ist im Agenturgeschäft dies normal, jedoch hätte ich mir mehr moderne Projekte gewünscht, die es gibt.
So verdient kununu Geld.