49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die verschiedenen aufgaben Bereiche. Die Fachansprechpartner für die jeweiligen Skills, helfen einen so gut wie Sie können.
Den Druck den Sie ausüben. GZSZ Life statt work life Balance (sollte zwingend geändert werden) Mitarbeiter werden nicht gleichberechtigt. Aufhören nur seine Lieblinge weiterzubilden.
Dafür sorgen das das arbeitsklima wieder hergestellt wird. Mitarbeiter nicht krank zur Arbeit kommen müssen. Mit der „Anmerkung“ aufhören man würde nichts wert sein weil man krank war, sich weniger mit dem privaten Leben der Mitarbeiter beschäftigen und mehr auf sein eigenes Leben und die eigene Arbeit konzentrieren. Privatleben gehört auch für die Vorgesetzten nicht auf die Arbeit.
Unterschiedlich. Dennoch nicht zufrieden stellend
Wird in der Firma leider klein geschrieben, relativ wie krank du bist, arbeiten kannst du trotzdem und mit ganz viel Glück aus dem HO weiterarbeiten. Dafür hatte man ja HO bekommen. Damit krank Abteilung nicht mehr vorkommt.
Sie geben ihr bestes wo sie nur können.
Wenn deine Nase passt, unterstützt dich dein Teamleiter ansonsten nicht
Die Nase muss passen sonst ist nicht viel mit Zusammenhalt
Nicht alle alten Hasen sind daran beteiligt das die Arbeit ein GZSZ Modell geworden ist.
Die Stimmung im Büro der Vorgesetzten ist nicht immer sehr angenehm. Die Probleme und Streitigkeiten werden auf offner Fläche vor den Mitarbeitern diskutiert. Nicht immer in leisen Tönen.
Der Lärmpegel eindeutig viel zu hoch.
Viele sollten an der Kommunikationsschulung teilnehmen. AN + AG
Zu wenig um arbeiten wie ein Versicherungsmakler o.ä. Zu spielen
Solange deine Nase passt. Alle anderen haben es in der Firma nicht leicht.
Super
Super
Die Tätigkeit eines Callcenteragent bedingt das permanente, 8 h lange telefonieren unter elektronischer Leistungsmessung, nicht für jeden.
Die Firma agiert in einem großen Firmenverbund und kommt äußerlich wenig in Erscheinung, daher ist die Bekanntheit begrenzt.
Vor Corona und damit ohne Home-Office sehr anstrengend, nach Arbeitsschluss war man ausgelaugt. Erst mit Home-Office war das besser, jedoch führte es auch zu einer sozialen Isolation, die auch bewältigt werden muß und unschön ist
Nun das Hauptfeld, ist der Callcenter-Agent, Weiterbildung besteht, jedoch beschränkt, Entwicklungsmöglichkeiten zum Fachlichen-Ansprechpartner, eine schwierige Tätigkeit, mit zu geringem Gehaltszuwachs.
Die Gehaltszahlung ist absolut pünktlich, Grundsätzlich ist der Callcenter-Agent ein Ausbildungsberuf (seit 2006) und daher müßte die Callcenterbrache über Gehaltsstufen, sich klar vom gesetzlichen Mindestlohn absetzen, was die Branche jedoch nicht macht. Ein Gehalt um den Mindestlohn, ist der zum Teil extremen physischen und psychischen Belastung nicht angemessen. Hier müssen die AG strikt umdenken, um Wertschätzung und mehr gesellschaftliches Ansehen zu erlangen, machen Sie jedoch nicht.
Im Rahmen eines Callcenter/ Servicecenter wird hier fast alles getan.
Der ist je nach Tagesstresssituation unterschiedlich, es gibt ein oberflächliches soziales Miteinander. Die sehr unterschiedlichen Einsatzzeiten in h bemessen und unterschiedlichen Gesprächsprojekte lassen keine soziale Bindung zustande kommen.
Nun da der Callcenterbereich für viele keine Wunscharbeitsbereich der Wirtschaft darstellt, haben hier auch ältere Arbeitssuchende eine reale Chance, auch wenn man sehr gute Nerven braucht und ne Menge IT beherrschen muß und der damalige Anfangslohn mehr als deprimierte.
Erst nach 2020 besann man sich, hier Wertschätzung zeigen zu wollen.
Die ist durchgehend als gut zu bewerten, allerdings erst in den letzten 3 Jahren, zuvor war da weniger Wertschätzung des Mitarbeiters zu spüren.
Habe sellten so ein gepflegtes Cervice-Center kennen gelernt. Wenn es geringfügige Probleme mit Sauberkeit gab, dann lag die Verursachung bei einzelnen Mitarbeitern selbst. Die Zentral-IT könnte störungsfreier sein, hier wird vielleicht an notwendigen Ressourcen gespart. U-Bahnanbindung ist ideal.
Ist in der Regel, zeitnah, gut und umfassend
Es besteht zu 100 % Gleichberechtigung
Nun Kernaufgabe ist zu bestimmten Sachanliegen Kunden schnell, fachlich richtige und höflich Antworten zu geben. Unter einem zum Teil sehr hohem Anrufvolumen mit entsprechendem Dauerstress nicht immer einfach.
immer ein offenes Ohr . versuchen schnell eine Lösung zu finden.
zu wenig Gehalt ,
Verträge sollten Unbefristet sein .
Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld sollte man schon bekommen.
Sehr gute Einarbeitung in die Fachbereiche. Es stehen nutzerfreundliche PC Programme zu Verfügung.
Pause in der letzten Stunde nicht möglich. Der Toilettengang ist jedoch auch bis zum Ende der Arbeitszeit für viele Kollegen sehr dringend.
Die offene Kommunikation. Hier hat jeder ein offenes Ohr.
Man kommt gerne zur Arbeit
Top! Wünsche werden beachtet
besteht immer die Möglichkeit mit Engagement und Fleiß!
völlig in Ordnung
Alles bestens, jeder ist mit jedem Cool
Alle werden gleich behandelt ob alt oder jung
Flache Hierarchie. Offene Kommunikation
offene Kommunikation was sehr schön ist
Hier wird jeder genommen wie er ist
Vielseitiges Aufgabenspektrum
- familiäre Atmosphäre, flache Hierarchien, toller Umgang untereinander
- absolut zuverlässige, pünktliche Gehaltszahlungen
- Überstunden werden auf die Minute genau erfasst und addiert
- so richtig schlecht gar nichts
- Gehalt und Sozialleistungen an die Konzernstruktur anpassen
Sehr angenehm. Klar, manchmal ist es etwas laut, gelegentlich hektisch und an einigen Tagen kommt man kaum hinterher, aber das bringt die Arbeit in der Branche nun mal mit sich. Dafür ist die Atmosphäre immer von gegenseitiger Unterstützung, Hilfsbereitschaft und vor allem Flexibilität fast aller Kolleginnen und Kollegen geprägt. Und auch, wenn es sehr viel zu tun gibt, ist immer Zeit für ein paar nette Gespräche oder dringliche Anfragen zwischendurch. Man achtet aufeinander, quer über alle Hierarchien, und findet immer einen Ansprechpartner, wenn man mal nicht mehr weiter weiß. Fast wie eine große Familie.
Die Deutsche Assistance und die DAT im Besonderen agieren eher im Hintergrund. Ein richtiges Image gibt es daher nicht. Als langjähriger Mitarbeiter empfinde ich die Außenwirkung in vielen Punkten eher als altbacken. Ein bisschen frischer Wind und etwas mehr Lust auf neues würden der Gesellschaft ganz gut tun.
Die Mannschaft im 24/7-Dienst sieht das sicherlich anders als Menschen, die Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr arbeiten. Grundsätzlich ist es aber eine persönliche Entscheidung und die Firma legt einem keine Steine in den Weg, wenn sich zum Beispiel aufgrund familiärer Situationen die Verfügbarkeit ändert. Man kann seine Stunden reduzieren oder steigern und auch immer bei der Schichtplanung mitreden. Grundsätzlich wird seitens der Leitung immer versucht, auch auf persönliche Bedürfnisse oder Wünsche einzugehen, wichtige Termine werden auch kurzfristig irgendwie möglich gemacht und eventuell angefallene Überstunden können selbst verplant und abgebummelt werden. Schichtdienst ist nie ganz einfach, aber es geht hier wirklich sehr fair zu.
Vorhanden, wenn gewollt. Es gibt verschiedene Stufen, die man neben der Telefonie erklimmen kann, vom fachlichen Ansprechpartner bis zum Fachtrainer oder Teamleiter - oder zu einer ganz neuen Position, denn die Firma wächst und entwickelt sich immer weiter. Natürlich stehen nicht alle Stellen immer offen, aber man wird auch gefördert, indem man neben der Telefonie beispielsweise in die Einarbeitung neuer Kollegen involviert wird. Wichtig ist, dass man zeigt, dass man will, und auch mal Impulse setzt. Die Leitung kann das dann auch durchaus wertschätzen und gibt jedem eine Chance.
Das Einstiegsgehalt ist okay. Ab dann ist jeder selbst verantwortlich für seine Gehaltsentwicklung. Es gibt eine Pauschale für die Verfügbarkeit im 24/7-Dienst und einen Fahrtkostenzuschuss, außerdem natürlich die Zuschläge für Nacht-, Sonn- oder Feiertagsarbeit. Damit kann man nach ein paar Jahren im Unternehmen schon echt ganz gut leben, wenn man alle Schichten bedient. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es leider immer noch nicht, das ist schade. Auch vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge Fehlanzeige. Leider ein großer Negativpunkt, da es in anderen Konzernteilen anders gehandhabt wird. Auch eine kostenfreie Rechtsschutzversicherung wäre eine Idee, da wir ja immerhin auch für einen großen Mutterkonzern telefonieren. Da geht noch was.
Strikte Mülltrennung, weitestgehend papierloser Betrieb. Alle wichtigen Dokumente kann man online über ein Mitarbeiterportal einsehen. Keine Vorreiterrolle, aber im Rahmen der Möglichkeiten ok.
Immer noch sehr gut, aber ich kenn' das noch anders. Zwei Etagen, sehr viel Home Office und mittlerweile sehr autark arbeitende unterschiedliche Teams haben dafür gesorgt, dass es nicht mehr die sehr enge Verbindung zwischen den Leuten gibt, die am Anfang die Kultur der DAT geprägt hat. Ist aber wohl ein normaler Prozess, wenn eine Firma wächst. Statt der 3,5 Sterne, die ich geben wollte, aber nicht geben kann, also 4, weil immer noch ein tolles Miteinander herrscht, sich alle gegenseitig helfen, hier schon viele Freundschaften entstanden sind und man sich teamübergreifend immer noch geschlossen gern mal auf ein Feierabendbier trifft.
Alter spielt hier weder seitens der Führungskräfte noch des Kollegiums eine Rolle. Von Anfang 20 bis Mitte 60 sind alle Altersklassen vertreten und im Umgang miteinander wird absolut kein Unterschied gemacht.
Die Teamleiter sitzen auf der Fläche direkt bei den Agenten und sind immer ansprechbar, die Tür der Abteilungsleiterin steht auch fast immer offen, genau wie die der Geschäftsführung. Habe selten einen Laden erlebt, der so von flachen Hierarchien und offenen Ohren geprägt war wie die DAT. Schichtwünsche werden fast immer umgesetzt, fachliche Betreuung ist top, und auch mit kleinen Problemchen kann man immer kommen. Kommunikation ist auf Augenhöhe und immer fair, selbst, wenn man mal Mist gebaut hat.. Außerdem gibt es eine 24-Stunden-Rufbereitschaft, unter der die Teamleiter rund um die Uhr erreichbar sind, egal, um welche Uhrzeit man eine Frage hat.
Da ist tatsächlich noch Luft nach oben. Die Technik ist nicht mehr ganz aktuell, es gibt gelegentlich Schwierigkeiten und nicht immer findet die IT eine kurzfristige Lösung. Programme sind teilweise veraltet und manchmal kommt es zu Ausfällen, die die Arbeit erschweren. Positiv ist allerdings, dass im Sommer Klimageräte bereitgestellt werden und man auch die Möglichkeit hat, eigene, ergonomische Tastaturen zu nutzen. Die zur Verfügung gestellten Headsets sind super, außerdem hat jeder Mitarbeiter einen ergonomischen, sehr gut einstellbaren Stuhl zur Verfügung. Es gibt zwei Pausenräume mit Möglichkeit zur Entspannung, zwei Küchen, in denen man auch Essen zubereiten kann und in der unmittelbaren Umgebung verschiedene Möglichkeiten, sich etwas zu essen zu kaufen. Außerdem verfügen beide Etagen über die Möglichkeit, sich gegen einen kleinen Obulus auch etwas Süßes zu holen, wenn man vor lauter Anstrengung mal etwas kurzfristige Energie benötigt.
Alle wichtigen Infos werden sehr zeitnah kommuniziert. Es gibt einen schön gestalteten wöchentlichen Überblick über die wichtigsten betriebsinternen Entwicklungen und Neuigkeiten, einen monatlichen Newsletter zu den fachlichen Ergebnissen in den einzelnen Skills, Tagesinfos zu neuen Prozessen, Mails und in ganz akuten Fällen ein Chatsystem, mit dem einzelne oder alle Mitarbeiter gezielt angeschrieben werden können. Darüber erfolgt auch ganz hervorragend eine Abstimmung zu einzelnen Fällen zwischen Teamleitern und Team oder auch einzelnen Kollegen, wenn man sich mal zu einem Fall austauschen will. Aber auch das Telefon oder der kurze Weg an einen anderen Tisch werden immer gern gewählt. Alle gehen offen miteinander um - besser geht es tatsächlich nicht.
Absolut. Jeder startet mit dem gleichen Einstiegsgehalt, es gibt keine Paygap, alle kriegen die gleichen Chancen. Es wird nach der Einarbeitung sehr individuell Zeit gegeben, bis man fit in seinem Thema ist.
Hängt sicher stark davon ab, was man selbst erwartet und welche Themen man macht. Grundsätzlich ist nicht jeder Anruf spannend und einige Themen wiederholen sich natürlich, aber durch das extrem breite Tätigkeitsfeld und die teils sehr komplexen Aufgabengebiete sollte für jeden was dabei sein. Kann nur für mich sprechen und habe die Abwechslung in den Fällen immer genossen. Auch nach Jahren gibt es noch sehr spannende und herausfordernde Fälle und es macht Spaß, dann die bestmögliche Lösung zu finden. Und spätestens bei der nächsten Fahrzeugortung nach Diebstahl stehen allen Beteiligten sowieso wieder die Schweißperlen auf der Stirn ; )
Hier muss ich einfach volle Punktzahl geben, weil es passt.
Wir sind nicht ganz so bekannt, arbeiten aber große Versicherungsunternehmen.
Nicht immer ganz einfach wegen Schichten.
Die Vorgesetzten waren früher selbst Agents. Geht also.
Zusätzlich zum Gehalt werden Fahrtkosten gezahlt.
Ich glaube, der Kaffee ist "fair trade".
Einfach super.
Und hier auch nicht.
Fair und offen.
Manchmal wird es schon etwas lauter im Großraumbüro, wenn alle gleichzeitig telefonieren.
Schon ganz gut, könnte noch besser.
Hier gibt es keine Unterschiede.
Irgendwann ist es halt Routine.
Das gute Miteinander.
Dass auch Probleme angesprochen werden können.
Wünsche bei der Schichtplanung werden (meistens) umgesetzt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten.
So richtig schlecht, finde ich nichts.
Sozialleistungen anpassen / ausbauen.
Natürlich scheint nicht jeden Tag die Sonne, aber in Summe fühle ich mich sehr wohl.
Wir arbeiten für öffentliche Versicherer und Sparkassen.
Es kommt natürlich darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Wenn man alle Themen telefoniert, ist es halt ein 24/7 Job....aber das weiß ich ja vorher.
Wer will und kann, wird gesehen....wenn nicht, muss man auch mal auf seinen Vorgesetzten zugehen.
Zuletzt gab es eine ordentliche Gehaltserhöhung; mehr geht natürlich immer.
Kann ich nicht viel zu sagen.
TOP
Hier werden keine Unterscheide gemacht; jeder hilft jedem, egal, wie alt.
Wirklich gut bis sehr gut.
Ja klar, alles in neu, wäre immer schöner....passt aber.
Bisher wurde bei keinem meiner letzten Arbeitgeber so viel kommuniziert, wie hier....und ganz nebenbei, ist der Inhalt auch wichtig und interessant :-).
Bei vielen Skills ja, bei wenigen Skills "überschaubar".
Regelmäßige offene Kommunikation über den Stand der Firma.
Ist halt Schichtdienst.
Ich bin älter.
So verdient kununu Geld.