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681 von 1.691 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

681 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wo anders versuchen hier recruiting ist nur wenn du blonde bist oder einer von denen einfach 0/10

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt es nicht leider mogen deustche und blonde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Allles und Vitamin wenn du auslander bist dann Putz kraft oder Türsteher stellen werden einander geben und recruiting stellt nur blonde kein auslander

Verbesserungsvorschläge

Außer man ist deutsche und blond

Arbeitsatmosphäre

Schlechte firma ever in Deutschland

Kollegenzusammenhalt

Die schauen auf auslander runter

Kommunikation

Gibt es nicht ausschließlich bist deutsche oder blond


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Vollkommen überforderte Führungskraft Mobbing unter Kollegen Katastrophal schlechtes Arbeitsklima

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEUTSCHE BANK AG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hält sich nicht an die Regeln, die man selber aufstellt und ist unglaubwürdig.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräftetraining. Faires respektvolles Miteinander.

Arbeitsatmosphäre

Klima der Angst

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

okay

Karriere/Weiterbildung

Keine fairen Karrierechancen

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Okay

Kollegenzusammenhalt

Mobbing unter Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal: vollkommen überforderte Führungskraft, die sich Mitarbeitern gegenüber bösartig, hinterhältig und unfair verhält. Es fehlt an Transparenz, Respekt und Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Schlechte Kommunikation

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Bearbeitungszeit HR

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEUTSCHE BANK AG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anfragen an HR werden frühestens nach 6 Wochen, teilweise erst nach 3 Monaten beantwortet.

Arbeitsbedingungen

Im Winter sind Büros nicht geheizt, wir sitzen im Büro bei 13 Grad und bringen eigene Heizung mit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Innovative

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Bank Aktiengesellschaft in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

My employer is innovative and responsible

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

There's no disadvantages while working with my employer

Verbesserungsvorschläge

They should work more on promoting workers


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Meine Bewertung

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Bank in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Kommunikation Rücksicht auf persönliche Belange

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

./.

Verbesserungsvorschläge

./.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Super Renomee

Work-Life-Balance

Supi

Karriere/Weiterbildung

Viele Angebote

Gehalt/Benefits

Für die Tätigkeit ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt

Kollegenzusammenhalt

Hervorragend

Umgang mit älteren Kollegen

Hervorragend

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

Meist gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Alles ein Team

Interessante Aufgaben

Sehr gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Solides “ausreichend”

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Bank AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitszeiten
- Gehalt, gebunden an Tarif

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben…

Verbesserungsvorschläge

- Kompetentere Führungskräfte, die wenigstens dem Gehalt gerecht werden. Sitzen überwiegend nur in Meetings und verschieben die Verantwortung nach unten.
- Besseres Teambuilding
- Kommunikation verbessern
- Mehr und härter durchgreifen
- Mehr Förderungsangebote

Arbeitsatmosphäre

- Großraumbüro’s
- Unnötig, wechselnde Sitzpläne
- Verschiebung der Verantwortung (abwärts)
- Ellenbogengesellschaft
- Grauenvolles Onboarding neuer Mitarbeiter
- Keine klar definierten Richtlinien

Work-Life-Balance

Arbeitszeit-Modell ist ok.

Karriere/Weiterbildung

Pflichtschulungen mehr nicht.
Selbst andere Unternehmen bieten da weitaus mehr an. Überraschend, dass die Deutsche Bank so ziemlich null Interesse daran hat, gute Leute selber zu fördern.

Gehalt/Benefits

Tarif halt. Solang das existiert…

Kollegenzusammenhalt

- Jeder ist sich selbst der Nächste
- Ellenbogengesellschaft
- Das Klientel der Mitarbeiter gleicht mehr einer Hauptschulklasse Schulklasse aus der 7. / 8. Klasse
(Wir sprechen hier über einen Weltkonzern!)

Vorgesetztenverhalten

- Realitätsfremd
- Es wird maximal nur an seinen eigenen Erfolg gedacht
- Leere Versprechungen
- Taktlos
- Starkes Desinteresse ihre eigenen Aufgaben überhaupt wahrzunehmen
- Unnötig beleidigend auf persönlicher Ebene
- Arrogant

Arbeitsbedingungen

- Veraltete Technik
- Viele Systemprobleme
- Schlechtes und billiges Equipment für Mitarbeiter
(Diese Bank scheint wohl Geldprobleme zu haben…)

Kommunikation

- Größtenteils wird nach Aussehen bewertet
- Leistung scheint nicht wirklich relevant zu sein
- Viel Geschwätz, beispielsweise werden leere Versprechung gemacht

Interessante Aufgaben

Typisches Bankwesen halt:
Prüfen, bearbeiten, schlechter Kaffee


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nie wieder! Keine MA-Wertschätzung

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei DEUTSCHE BANK AKTIENGESELLSCHAFT in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt. Sonst wirklich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Resoekt und Wertschätzung für die Mitarbeiter. Aufgeblähte Führungsmannschaft aussieben. Prozesse und IT ins neue Jahrtausend holen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird nur mit Druck geführt. Der Führungsstil stammt noch aus dem letzten Jahrtausend. Auch der Umgang unter den Kollegen ist nicht immer schön.

Image

Deutsche Bank hat weiterhin kein gutes Image. Der FC Bayern der Bankenbranche.

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde von 3 Tage auf 2 Tage die Woche zurückgeführt. Warum? Das weiß kein Mensch. Dafür wurden sogar bestehende Betriebsvereinbarungen von der Bank gekündigt. Das habe ich noch bei keinem Arbeitgeber erlebt. Den 2. Stern gibt es nur dafür, da überhaupt HO und Gleitzeit angeboten werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung seit 6 Jahren gleich null. Nur online-Pflichtschulungen zur Erfüllung der regulatorischen Anforderungen. Alles andere wird als Geldverschwendung angesehen. Das wird der Bank auf die Füße fallen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut. Sozialleistungen sind branchenüblich. Lieber etwas weniger Gehalt und dafür geht man dann gerne zur Arbeit und erhält einen respektvollen, würdigen Umgang.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Papier ohne Ende produziert. Sozialverhalten ist ein Fremdwort.

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen wenigen Kolleginnen und Kollegen kann man zusammenarbeiten. Der Rest denkt erst an sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Bank hat bereits einen sehr hohen Altersdurchschnitt. Bist Du in den Augen der so genannten Führungskräfte nicht mehr leistungsfähig, wirst du "entsorgt".

Vorgesetztenverhalten

Führung ist unterirdisch. Es wird nur mit Druck geführt und man verlangt den Mitarbeitern viel ab. Will man jemanden los werden, wird einem Minderleistung vorgeworfen und nach den kleinsten "Fehlern" gesucht, um die Jahresbeurteilung (Bonusrelevant) schlecht ausfallen zu lassen.

Arbeitsbedingungen

Laptop und Diensthandy werden gestellt. Den Rest muss man sich für das HomeOffice selbst besorgen. Am Standort gibt es Tastaturen und Mäuse, die von allen genutzt werden. Sehr hygienisch.

Kommunikation

Die Mitarbeiter werden stets zu letzt informiert.

Gleichberechtigung

Es werden nur Lieblinge befördert, wenn überhaupt.

Interessante Aufgaben

Die IT ist im neuen Jahrtausend nicht angekommen. Daher müssen viele manuelle Routineaufgaben erledigt werden.

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Hervorragende Lernkurve. Aber strukturelles Karrierekorsett mit Exit-Logik.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei DEUTSCHE BANK AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Deutsche Bank bietet fachlich anspruchsvolle Themen, insbesondere im regulatorischen Umfeld. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung habe ich in kurzer Zeit sehr viel gelernt und an aus meiner Sicht hochrelevanten Projekten gearbeitet. Die Verantwortung, die ich dabei übernommen habe, habe ich, im Vergleich zu anderen Unternehmen als sehr hoch empfunden. Viele Kolleginnen und Kollegen erlebe ich als engagiert, leistungsbereit und fachlich stark. Zudem habe ich den Eindruck, dass die Bank gezielt modernes Fachwissen einkauft, insbesondere über externe Einstellungen von als Fachkräften eingestuften (Bspw. via „Assistant Vice President“, also AVP als Deutsche Bank Corporate Title).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was meine Erfahrung deutlich überschattet, ist aus meiner Sicht das deutsche Corporate-Titel- und Beförderungssystem. Nach meiner Wahrnehmung sind Corporate Titel bei der Deutschen Bank in Deutschland nicht konsistent mit dem Gehalt verknüpft. Es erscheint mir üblich, mit einem Gehalt auf Teamleiterniveau eingestellt zu werden, während der formale Corporate Titel eher dem einer Senior-Fachkraft (z. B. AVP) entspricht. Gleichzeitig habe ich persönlich kein stringentes, klar kommuniziertes Konzept für Fach- versus Führungskarrieren erkennen können. Titel, Gehaltsklasse, wahrgenommene Verantwortung und interne Führungsrolle (Directs) scheinen für mich häufig auseinanderzudriften. Ein Corporate Titel vermittelt aus meiner Sicht daher nur eine sehr begrenzte Aussagekraft, ist gefühlt eine leere Hülse. AVPs haben durchaus hin und wieder Interne Directs während Directors, also als Führungskräfte gestempelte Mitarbeiter, ebenso häufig keine Internal Directs haben.
Dieses Auseinanderdriften von Gehaltsklasse und Corporate Title kann aus Mitarbeitersicht als eine mögliche Verzögerung der formalen Anerkennung interpretiert werden, wodurch über einen gewissen Zeitraum weniger Vergütung erfolgt, als der wahrgenommenen Arbeitskomplexität entspricht. Sinngemäß entsteht dabei aus meiner Sicht ein Narrativ wie: „Du bist doch vom Titel her nur Senior-Fachkraft, so komplex kann deine Arbeit also nicht sein.“
Als widersprüchlich empfinde ich, dass eine Titeländerung (Beförderung) nach meinem Verständnis keinen direkten Einfluss auf das Gehalt hat, gleichzeitig aber laut Arbeitsvertrag nur einmal jährlich möglich ist und mit einem aus meiner Sicht unverhältnismäßig hohen administrativen Aufwand verbunden ist.
Nach meiner Einschätzung werden pro Jahr nur ein Teil der Mitarbeitenden befördert (gefühlt etwa 10–30 %). Wer auf die Beförderungsliste kommt, nach welchen Kriterien entschieden wird und wer konkret entscheidet, war für mich nicht transparent. Trotz wiederholtem Nachfragen. Für mich fühlte sich der Prozess daher eher wie ein Lotteriesystem an, mit einer subjektiv hohen Wahrscheinlichkeit, nicht berücksichtigt zu werden.
Besonders problematisch erscheint mir, dass neue Mitarbeitende mit auseinanderdriftendem Titel- und Gehaltsniveau nach meiner Wahrnehmung oft über Jahre nicht auf die Beförderungsliste gesetzt werden. Begründungen wie „du musst erst mehrere Jahre in Bereich X arbeiten“ habe ich als Verzögerungsargumente erlebt. So kann aus Mitarbeitersicht der Eindruck entstehen, mehrere Jahre mit einem bestimmten Gehalt, aber niedrigerem Titel zu arbeiten, ohne überhaupt eine formale Aufstiegschance zu haben. Interne Führungsverantwortung scheint dabei unabhängig vom Titel möglich zu sein, was dessen Aussagekraft weiter relativiert.
Aus meiner Perspektive wirkt dieses System wie eine vertraglich angelegte Exit-Motivationslogik. Die Bank gewinnt modernes Fachwissen über AVPs, vermittelt aus meiner Sicht Aufstiegsperspektiven auf der Tonspur und in großen Calls zum Erklären des Beförderungssystems, während viele leistungsstarke Mitarbeitende nach einigen Jahren ein subjektives Karriere-Plateau wahrnehmen. Meiner Beobachtung nach verlassen einige von ihnen daraufhin den Konzern und wechseln in kleinere Unternehmen oder in den Mittelstand. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass intern selten offen thematisiert wird, dass historisch bedingt bereits sehr viele Managementpositionen existieren, die wie ein aufgeblasener Management-Apparat wirken. Und diese vielen, schon sehr lange bei der Deutschen Bank beschäftigten, Manager gestalten maßgeblich den gelebten Beförderungsprozess mit und können so ihre eigenen Interessen sehr gut vertreten.
Meine persönliche Erfahrung:
Ich wurde nach meiner Wahrnehmung erst dann auf die Beförderungsliste gesetzt, als ich die Arbeitskomplexität meiner Aufgaben, gemäß meiner persönlichen Interpretation des AT-Katalogs des Betriebsrats, im Bereich AT4 also Director-Komplexität eingeordnet habe. Dazu zählten aus meiner Sicht regulatorisch relevante Projekte und regelmäßige Berührungspunkte mit Aufsichtsbehörden. Zuvor, bei einer von mir eher als AT2–AT3 eingeschätzten Aufgabenkomplexität, wurde ich nicht berücksichtigt für die Beförderungsrunde zum VP (der normalerweise AT2 oder AT3 verdienen würde).
Trotz dieser von mir als AT4-nah empfundenen Leistung erfolgte keine Beförderung zum VP. Nach meinem internen Wechsel in eine Senior VP Gehaltsklasse (AT3) hatte ich den Eindruck, dass Prozesse ohne meine Unterstützung nicht stabil weiterliefen, obwohl ich umfangreich dokumentiert hatte. Für mich entstand daraus der Eindruck, dass meine Nicht-Beförderung nicht nur für mich selbst demotivierend für mich war, sondern auch negative Auswirkungen auf die Organisation hatte.
Über die Zeit empfinde ich dieses System für neuere Mitarbeitende als sehr nachteilig: Man startet mit gutem Gehalt, entwickelt sich fachlich weiter, übernimmt zunehmend komplexe Aufgaben und bleibt formal stehen.

Verbesserungsvorschläge

Die Deutsche Bank ist fachlich spannend und bietet viel Lernpotenzial. Für sehr leistungsstarke, karriereorientierte Fachkräfte würde ich das Unternehmen aus meiner heutigen Perspektive jedoch nicht empfehlen, solange das Beförderungs- und Titelsystem in dieser Form besteht. Wer aktiv Karriere machen möchte, könnte aus meiner Sicht früher oder später das Gefühl entwickeln, gehen zu müssen, ohne die gebührende Anerkennung formal bekommen zu haben. Auch wenn diese Exit-Logik für neuere Mitarbeiter mit dem Wunsch Verantwortung (auch formell) zu tragen nicht immer offen ausgesprochen wird von den etablierten Managern. Mein Verbesserungsvorschlag ist daher eine moderne Methode zu finden einen Ausgleich zu schaffen zwischen etablierten Managern und Neueinstellungen mit modernem Fachwissen und Führungskompetenz. Beispielsweise durch „position based promotions“ auch in der Jurisdiktion Deutschland, also eine automatische Anpassung des Corporate Titles an die gehaltlich vereinbarte Arbeitskomplexität (definiert durch die AT-Gehaltsstufe) wie das in den ausländischen Lokationen der Bank schon längst gelebt wird.

Karriere/Weiterbildung

Beim Bewerben außerhalb des Konzernes ist die erste Frage, welchen Corporate Title Du hattest, um eine Einschätzung darüber zu gewinnen, wie wichtig und komplex Deine Arbeit war. Wie oben beschrieben, mein zugewiesener Corporate Title wich von Anfang an ab von der Arbeitskomplexität, die von mir gefordert wurde. Die geforderte Arbeitskomplexität richtet sich stattdessen nach meiner Gehaltsklasse. Ich habe mich daher nach meinem Bank Exit benachteiligt gefühlt durch den Corporate Title Stempel, der aus meiner Sicht nicht zusammenhängend war mit meiner Arbeitskomplexität, meiner Verantwortung oder meiner Führungskompetenz oder -rolle.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Warnung vor dieser Bank, Fokus auf kurzfristige Kostensenkung, extremes Mobbing, starke Vetternwirtschaft

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsche Bank AG gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Schlimmste ist die Kultur. Es wäre besser einen Neustart zu wagen, da ist nicht mehr viel zu retten.

Verbesserungsvorschläge

Ein moralischer Scheiterhaufen. Lügen, Druck und Geklüngel sind ab der Tagesordnung. Die Deutsche Bank sollte sich endlich mal auf eine Wertsteigerung fokussieren. Sie behauptet zwar öffentlich dies zu tun. Intern macht sie dann aber das Gegenteil.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht. Alle Kollegen leiden stark unter der dauerhaft sehr hohen Arbeitsbelastung. Management setzt Mitarbeiter massiv unter Druck.

Image

Leider bestätigt sich der Eindruck, den man über die Medien gewinnen kann.

Work-Life-Balance

Arbeitstage über den erlaubten zehn Stunden und nach 20 Uhr sind an der Tagesordnung. Es wird zwar vom Management darauf hingewiesen die vorgeschriebenen Arbeitsgesetze einzuhalten. Allerdings wird gleichzeitig der Druck so stark aufgebaut, dass kaum eine andere Wahl bleibt. Letztendlich geht es darum trotz übermäßig vielen Überstunden einen Burnout zu vermeiden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird als Geld- und Zeitverschwendung betrachtet. Die fehlende Weiterbildung merkt man leider an allen Ecken und Enden.

Kollegenzusammenhalt

Teils hervorragender Zusammenhalt wird durch Vetternwirtschaft der dienstälteren Kollegen zunichte gemacht. Schieben sich gegenseitig die Boni zu und Moneten zu, auf Kosten der anderen Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Vorstand trifft gezielte Maßnahmen zur kurzfristigen Kostensenkung, obwohl den meisten völlig klar ist, dass dies langfristig zu einer Kostensteigerung führt. Eine Diskussion zur Steigerung unserer Effizienz wird abgeblockt. Man sogar explizit dazu aufgefordert Maßnahmen zur Effizienzsteigerung zu unterlassen. Infolgedessen sinkt die Kosteneffizienz noch weiter. Management fokussiert sich viel zu stark auf die eigenen Themen statt auf die Themen der Mitarbeiter. Dadurch kennt es sich zu schlecht mit der täglichen Arbeit der Mitarbeiter aus. Management fabriziert regelmäßig neue Lügen, um Mitarbeiter zu diskreditieren. Dadurch behält es die Machthoheit und spart Bonus. Das Geklüngel ist hoch, das Management deckt sich gegenseitig.

Kommunikation

Management ist erschreckend ahnungslos über unsere Arbeit. Informiert sich völlig unzureichend. Interessiert sich selbst nach Nachfrage weder für Blocker bei der Arbeit noch für deren Lösung.

Gehalt/Benefits

Es werden fadenscheinige Gründe gesucht, um das Gehalt senken zu können. Es findet keine Anpassung an die Inflation statt. Man verdient über die Jahre hinweg real immer weniger. Dadurch gibt es viele Kündigungen.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der niedrigen Effizienz ist die Arbeit sehr kleinteilig und mühsam. Man kommt da facto kaum dazu wirklich wichtige Arbeit zu machen. Wichtige Arbeit zur Steigerung der Effizienz oder Qualität stößt dem Management übel auf, übt Druck auf Mitarbeiter aus dies zu unterlassen.


Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitsplatzunsicherheit und hohem Lobbyeinfluss

1,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Deutsche Bank AG Zentrale. Investment Banking IT. in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manche werden besser bezahlt, als es ihrer tatsächlichen Leistung entspricht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche werden nicht entsprechend ihrer tatsächlichen Leistung bezahlt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Leistung und Qualität achten, statt auf Macht und Lobby

Arbeitsatmosphäre

Lobby

Image

No comment

Work-Life-Balance

Es gibt keine Rücksicht auf ältere Mitarbeitende oder Frauen mit Kindern.

Karriere/Weiterbildung

Vielleicht wird es nur bestimmten jungen Mitarbeitenden zuteil – sehr unfair verteilt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nur beim Einstieg interessant – danach verändert es sich praktisch nur noch durch starkes Networking und Lobbyarbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

No comment!

Kollegenzusammenhalt

Jede macht sein Arbeit aber Junge Leute aus bestimmten Listen werden ohne Leistung schnell befördert.

Umgang mit älteren Kollegen

Fast keine!

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte haben kaum Fachwissen über die eigentliche Arbeit – sie glänzen vor allem durch große Worte und Delegation.

Arbeitsbedingungen

ist ok

Kommunikation

Es gibt zwar Kommunikation, aber sie erfüllt nicht ihren Zweck – sie dient im Grunde nur dazu, der Führungsebene ihre Boni zu sichern.

Gleichberechtigung

Es gibt meisten nur junge und mittelalte Mitarbeitende - Ist aber international.

Interessante Aufgaben

Null!

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.