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244 von 1.577 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Training - das beste was ich je hatte - aber die Assistenzkraefte sollten besser werden

4,2
Empfohlen
Hat bis 2025 bei Deutsche Lufthansa AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Toleranz Disziplin Weltoffenheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlen die 3.5 h Schichten

Verbesserungsvorschläge

Wenn 50prozent Menschen GdB eingestellt werden dann sollte das auch umsetzbar sein

Arbeitsatmosphäre

Top

Work-Life-Balance

7h Schichten und 3.5 h schichten wären besser

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Hmmm

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage fehlt

Kommunikation

Verbesserungswuerdig


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hoch motivierte Mitarbeiter vs zu wenig Wertschätzung "von oben"

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lufthansa Passage in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach langer Zeit, Zugehörigkeit angemessene Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.
Das immernoch versucht wird die "Zitrone weiter auszupressen" (Einsparungen)

Verbesserungsvorschläge

- Die Kabine mehr einbeziehen bzgl Kabinenlayout und Servicewege um Flug
- Berufspendlern bessere Bedingungen schaffen (Übernachtung an der Homebase, Ticketkosten für MA reduzieren/ Kontingent für MA freihalten, damit sie gesichert von und zur Arbeit kommen)

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Crews 5Sterne (meistens) Stimmung im Unternehmen nur 3

Image

Luft nach oben!

Work-Life-Balance

WLB wird extrem belastet durch das anshutteln zum Dienst, was der Arbeitgeber den MA zu teuer und zu kompliziert macht!!! Hier liegt das meiste Potenzial MA zu echten Lufthanseaten zu machen...und es wäre außerdem zeitgemäß

Karriere/Weiterbildung

Wer es ernst meint hat durchaus Chancen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird sich nicht zeigen wie ernst LH es meint! "Sustainable Aircraft Fuel" etc

Vorgesetztenverhalten

bezogen auf meine direkte Vorgesetzte

Arbeitsbedingungen

Das Kabinenlayout der Flieger wird an den Kabinencrews vorbei konzipiert. Es geht in erster Linie um Profit- selbst Sicherheitsaspekte werden zT nicht berücksichtigt

Interessante Aufgaben

Jeder Flug ist anders- manches sind vorgegebene Abläufe


Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Außen Hui innen Pfui

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch schwierig. Vielleicht finde ich gut dass man ihn irgendwann durchschaut hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schade find euch, dass es absolut nötig ist den Arbeitgeber erstmal durchschauen zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Schwierig. Da wird sich nichts ändern, von daher wären Vorschläge hier vergebene Mühen. Probiert haben wir es alle jahrelang.

Arbeitsatmosphäre

Friss oder stirb. Offiziell bitten wir um deine Meinung, aber sprich' bitte nicht das Offensichtliche an. Das wollen wir nicht hören.

Image

Ist in letzter Zeit doch viel nach außen gedrungen. Verspätungen, versammelte Koffer, Umgang mit MA während Covid. Man ruht sich immer noch aus den Lorbeeren der Siebziger aus.

Work-Life-Balance

Bewegt sich stark richtung ständige Verfügbarkeit, während an allen Ecken und Enden Freiheiten beschnitten werden

Karriere/Weiterbildung

Schwierig. Wenn du ein Jasager mit starkem Drang zum vorauseilenden Gehorsam bist und du jede Arbeitsplatzverschlechterung mit Freude hinnimst, kannst du Purser werden. Man wird sich mit hoher Arbeitsbelastung und geringem Gehaltsausgleich sowie schlechter Seniorität bei dir bedanken.

Gehalt/Benefits

Nicht so prickelnd. Ich bin nun seit einer halben Ewigkeit dabei und verdiene gerade so viel, dass ich in dieser Stadt ein normales Leben führen kann. Anfangsgehälter sind ein Witz, und man bedenke dass über viele Jahre in der Rentenkasse so gut wie gar nichts ankommt. Finde das Verhalten des Arbeitgebers hier ziemlich widerlich. Aber gut, man weiß es und soll im Grunde ja gar nicht lange im Unternehmen bleiben. My bad.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsejn je nach Gusto des Teamleiters im oder auch nicht. Umweltbewusstsein: Greenwashing. Wenn wir 5 Tonnen Kerosin mehr verbrauchen, um 15 Minuten früher anzukommen auf einer Langstrecke (Umsteigepassagiere) - Dann machen wir das auch.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Exzellent

Vorgesetztenverhalten

Wenn's gut läuft siehst du diese Person nie. Man will die meisten davon auch nicht sehen.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe. In der Regel hast du an allem zu wenig in Quantität und Qualität. Du möchtest bitte aus Wasser Wein machen, während dir Arbeitsmittel, Kollegen und Bordeinrichtung abgezogen wird. Lächeln nicht vergessen!

Kommunikation

Findet entweder gar nicht statt oder durch Change-Management Psychologie so platziert dass man sich regelmäßig nur noch veräppelt fühlt

Gleichberechtigung

Die Alten bekommen die guten Flüge, Arbeitspositionen, Urlaubstage und dreifaches Gehalt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe an sich ist Monoton. Wenn einem Kollegen mit Profilneurose (Rad neu erfinden) nicht das Leben schwer machen kann der Job aber aufgrund des Gesamtpakets erfüllend und schön sein.

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Kann LH als Arbeitgeber nicht empfehlen

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Lufthansa Passage in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Lob und Anerkennung gibt es auf den unteren Ebenen gibt es nicht mehr. Die Vorgesetzten erwarten nur noch und kommunizieren ausschließlich negativ.

Image

Das Image ist auf dem absteigenden Ast.

Work-Life-Balance

Den Vorgesetzten ist es egal wie es den Leuten geht. Es wird auch nicht gefragt.

Karriere/Weiterbildung

Viel Nasenfaktor…

Gehalt/Benefits

Ich bin mit dem Geld und den Sozialleistungen zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie will man als Airline umweltbewusst sein? Das schließt sich physikalisch aus. Das Sozialbewusstsein ist nicht gut.

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation, keine Empathie, nur Druck und Erwartungshaltung.

Arbeitsbedingungen

Es wird hoffentlich wieder besser.

Kommunikation

Nichts ist transparent.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Nicht viel besser geworden - nur die unterschiedlichen Dienstleister sind teilweise anders zusammengesetzt

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lufthansa Passage in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Viele neue KollegInnen, die sich gerne mit aufgeregten Kommentaren über angeblich schlechte Dienstleister/Zulieferer hervortun, aber selbst mehr an Klatsch und Tratsch als an tatsächlichem Können und Wissen interessiert sind.

Image

Merkwürdigerweise ist das Image sogar wieder etwas besser geworden - wahrscheinlich hat "man" sich einfach dran gewöhnt, dass so wenig funktioniert.

Work-Life-Balance

Die Dienstplanung verplant die Leute wie es der Betrieb braucht, Rücksicht auf Familien, Ferien, Wochenenden, ATZ oder andere "soziale" Belange gibt's nicht.

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt: in der Abteilung gibt's so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wer aus der Billiglohnecke raus will, muss die Abteilung und am besten in irgendeinen Admin-Job (wie sinnvoll und/oder benötigt auch immer...) wechseln.

Gehalt/Benefits

Gute Gehälter gibt's unabhängig von der tatsächlichen Qualität der geleisteten Arbeit nach wie vor nur in administrativen Jobs. Sozialleistungen halt das, was der Gesetzgeber dezidiert vorschreibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Zeitschaltuhren für Licht in nicht ständig benutzten (z.B. Spind-) Räumen, Kaffeemaschinen von externem Dienstleister (ob da wohl fairtrade drin ist?). Seit Corona noch wesentlich schlechter gewordenes Sozialverhalten der Mitarbeiter untereinander: Spülmaschine wird weder ein- noch ausgeräumt, schon gar nicht angestellt, aber für lärmendes Kickern im einzigen Nichtraucher-Aufenthaltsraum ist immer Zeit.

Kollegenzusammenhalt

Über einander herziehen ist halt einfacher...

Umgang mit älteren Kollegen

Mittlerweile geht man mit altgedienten Mitarbeitern meistens etwas vorsichtiger um. Das sind schließlich diejenigen, die als Einzige noch über wirkliches Können und Wissen verfügen und für nicht-standartmäßige Aufgaben dringend gebraucht werden - siehe kein ATZ-Angebot!

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter arbeiten, Vorgesetzte entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Teilweise uralte Autos, an denen wirklich nur das absolut Nötigste repariert wird (dazu zählen nicht: Nicht mehr einstellbarer Rückspiegel, nicht verstellbare Rückenlehne, Kratzer, Dellen, Sprung in der Windschutzscheibe)

Kommunikation

Regelmäßig ja, regelmäßige Teilnahmemöglichkeit nein. Protokoll gibt's nicht, selbst schuld, wenn man grade mit einem Arbeitsauftrag unterwegs ist, frei hat, krank ist...
Es wird natürlich nur die Sichtweise der Vorgesetzten kommuniziert und wirklich Neues kommt selten dabei rum.

Gleichberechtigung

Frauen werden ähnlich behandelt wie Männer, was wohl daran liegt, daß es sowieso so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt.

Interessante Aufgaben

Interessantes Arbeitsumfeld, Arbeitsbelastung gleichmäßig verteilt - eher nein.

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Mehrfachbewertung

In Kleinigkeiten ziemlich pingelig

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lufthansa Passage in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das wir uns immer noch bewahrt haben eine tolle Branche sein zu können ohne Billoiglöhne.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ständige Aufsplittung in immer mehr Firmen und damit gehaltsstrukturen die Neid und Missgunst fördern. Mehr Achtung vor der Belegschaft. Abschläge und Verzicht fordern und annhemne in der Krise, nix zurückgeben danach, Boni aber nachträglich zahlen. Balance der Gewinnbeteiligung TARIF / AT Mitarbeitende grauenhaft extrem

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche Sozialpartnerschaft. Immer noch verbreitet die Nichtnutzung von betrieblichen Ideen. Zeitwende. Digital auch MIT den Beschäftigten.

Arbeitsatmosphäre

Sofern sich sogenannte Führungskräfte sich nicht in den operativen Ablauf einmischen, ist die Belegschaft selbstreinigend gut unterwegs

Work-Life-Balance

Lufthansa hat eine Home Office Regelung die sehr gut funktioniert. In Schichtbetrieben fehlt es an Fantasie

Kollegenzusammenhalt

Die Truppe steh NOCH.

Umgang mit älteren Kollegen

Ab 50 merkt man das weniger in einen investiert wird. Abbruch Talent oder Potenzialträger Veranstaltungen. Keine Regelungen für LangzeitschichtgängerInnen.

Vorgesetztenverhalten

Oftmals, in der Operative von selbstbewußten Unwissen geprägt

Kommunikation

Es wird zwar viel geredet aber wirklich was für ie Bechäftigten zu tun fällt schwer

Gleichberechtigung

Siehe Vorstand "1Frau" von 4ren. Siehe Lufthansa Airline 1 Frau von 5en

Interessante Aufgaben

AIRLINE ist immer eine Faszination. Ob Planung, Durchführung oder Abwicklung. Einzigartig


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Wer nicht spurt, wird aussortiert – Misstrauen statt Miteinander.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lufthansa Passage in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Teamgefühl unter Kolleg:innen auf derselben Ebene ist anfangs positiv und hilfsbereit. Viele geben sich sehr viel Mühe, neue Mitarbeitende zu integrieren, und helfen ihnen bei Fragen oder Unklarheiten unkompliziert weiter. Manchmal viel auch der Satz "Wir sind froh, dass ihr da seid." Aber nur hinter vorgehaltener Hand.
Auch die Möglichkeit, in Teilzeit (3 Monate bis zur Umsetzung) zu arbeiten oder Schichten selbst einzuteilen und innerhalb der Tauschgruppen zu tauschen, bringt eine gewisse Flexibilität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Kritik, Individualität und Eigeninitiative ist enttäuschend. Statt Potenziale zu fördern, wird oft kleinlich bewertet, aussortiert oder ignoriert, wer nicht ins Raster passt.

Führungskräfte agieren häufig autoritär und unnahbar, wobei persönliche Vorlieben mehr Gewicht haben als Leistung. Die Kommunikation ist intransparent und lückenhaft, Entscheidungen wirken willkürlich, aus persönlichen Gründen und nicht nachvollziehbar. Als Betroffener hast du keine Chance dich zu erklären. Besonders in Teams mit Buchstaben K,L,M,N!

Wer sich hier sicher fühlen will, muss vor allem eins: möglichst unauffällig bleiben und "unter dem Radar fliegen".

Verbesserungsvorschläge

Ein erster Schritt wäre, eine echte Feedbackkultur zu etablieren – jenseits von vorformulierten Floskeln und symbolischen „Mitarbeiterbefragungen“. Führungskräfte sollten professionell geschult und auf ihre soziale Kompetenz hin überprüft werden, anstatt sich hinter ihrer Position zu verschanzen.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe und nachvollziehbare Entscheidungen könnten das Vertrauen nachhaltig stärken.
Auch beim Thema Fairness wäre Nachbesserung nötig: Objektive Leistungsbewertungen statt Sympathie-basierter Personalpolitik und nachvollziehbare Karriereschritte statt willkürlicher Bevorzugungen.
Nicht zuletzt: Wer Einsatz an Feiertagen verlangt, sollte diesen auch anerkennen – nicht nur mit Worten und Stunden sondern auch wieder finanziell.

Arbeitsatmosphäre

Der äußere Eindruck mag harmonisch wirken, doch intern spürt man schnell, dass viel Kontrolle und wenig Vertrauen herrscht.
Neuen Mitarbeitenden wird kaum Raum zur Entfaltung gegeben – wer zu selbstbewusst, zu engagiert oder zu unkonventionell agiert, muss mit kritischer Beobachtung und wenig Rückhalt rechnen. Parallel wird dies jedoch in internen Schulungen gefordert. Stichwort "Hospitality"!
Anpassung steht über Individualität. Wer nicht reibungslos ins System passt, hat es schwer, sich langfristig zu behaupten.

Bei (wichtigen) Bewertungen wird nur Rücksicht auf die Meinung Höhergestellter gegeben, die jedoch nur ein Urteil von Sekunden oder 2-3 Minuten geben können. Fällt dieses negativ aus, bist du angezählt. Die Meinung deiner täglichen Kollegen, die regelmäßig mit einem zusammenarbeiten, hat überhaupt kein Gewicht.
Und das ist SEHR schade und schürt Heuchelei und Misstrauen!

Image

Nach außen wird viel Wert auf einen modernen, offenen und mitarbeiterfreundlichen Auftritt gelegt – doch diese Außenwirkung steht in starkem Kontrast zum tatsächlichen Arbeitsalltag. Hochglanzkampagnen.
Interne Kommunikation suggerieren Fortschritt und Teamgeist, während intern oft das Gegenteil erlebt wird: Entscheidungsprozesse sind träge, der Umgangston ist von Hierarchien geprägt, und echtes Interesse an Feedback bleibt selten spürbar.
Wer die Realität kennt, erkennt schnell, dass der schöne Schein vor allem nach außen poliert wird. Innen wirkt vieles angestaubt, überholt und wenig konsistent mit dem vermittelten Selbstbild. Das Gefühl von Betriebsblindheit macht sich breit; besonders wenn neue Mitarbeiter bei vermeintlich repräsentativen Umfragen außen vor gelassen werden. Ein frischer Blick ist nicht gewollt. Selbst Vielflieger/Senatoren bestätigen, dass das Image von LH stark nachgelassen hat; gerade was Details/im Kleinen betrifft.

Work-Life-Balance

Es gibt theoretisch Gestaltungsspielräume, was Dienstzeiten angeht. Praktisch bleibt der Spielraum aber überschaubar.
Auch bei Teilzeitmodellen reduziert sich nur die tägliche Stundenzahl, nicht die Häufigkeit der Einsätze. Gerade in Randzeiten wie Früh- und Spätschichten ist die Belastung hoch.
Zwar gibt es private Austauschgruppen für Schichttausch – die tatsächliche Flexibilität ist dennoch begrenzt, besonders bei kurzfristigen Bedürfnissen.
Regelmäßig wird angeraten Überstunden abzubauen, doch die Anträge dafür werden dann doch abgelehnt oder sie werden willkürlich einfach im Dienstplan eingebaut. Meist bringen diese Tage einem nichts, da sie nicht zusammenhängend sind.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden punktuell angeboten, scheinen aber nicht systematisch gefördert zu werden.
Wer Karriere machen möchte, muss sich stark anpassen und möglichst keine Wellen schlagen.
Die interne Dynamik wirkt stark politisiert – wer aneckt oder andere Meinungen äußert, steht schnell außen vor. Loyalität (besonders gegenüber Vorgesetzten) zählt mehr als Leistung oder Potenzial.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt deutlich unter dem, was man für die Anforderungen, die Flexibilität und die Belastung erwarten könnte – vor allem am Standort München.
Gerade bei Schichtarbeit, Wochenenddiensten und Feiertagseinsätzen wäre eine angemessene Anerkennung wünschenswert.
Stattdessen wurde kürzlich der Feiertagsbonus gestrichen – ein Schritt, der auf viel Unverständnis im Team gestoßen ist und das Gefühl verstärkt, dass Einsatz und Engagement finanziell kaum gewürdigt werden.
Sozialleistungen sind vorhanden, aber wenig umfangreich und kaum auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt. Zum Glück muss man nicht auch noch für das Parken bezahlen, wenn man mit dem eigenen Auto anreist!

Wer hier langfristig bleiben möchte, muss Abstriche machen – vor allem, wenn man auf ein stabiles Einkommen angewiesen ist - oder braucht einen langen Atem, lange genug dabei zu sein um entsprechend entlohnt zu werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung gelegt. In der Realität hapert es aber definitiv an der Umsetzung.
Abläufe wirken oft wenig ressourcenschonend, Entscheidungen werden selten mit ökologischer Rücksicht getroffen.
Auch im sozialen Bereich bleibt vieles an der Oberfläche. Vielfalt und Toleranz sind zwar Teil der Außendarstellung, intern herrscht eher Gleichmacherei, Kuschen, gegenseitiges Aushorchen und an entsprechender Stelle anschwärzen als echtes Miteinander.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Miteinander herrscht anfangs ein unterstützender Ton. Doch im Hintergrund schwingt stets ein gewisses Maß an Vorsicht mit.
Sätze wie „Was hier besprochen wird, bleibt unter uns“ fallen auffällig oft von direkten Vorgesetzten – was nicht unbedingt Vertrauen schafft, sondern .
Intern scheint es üblich zu sein, Fehler anderer gezielt weiterzugeben, vor allem wenn es um die eigene Position geht. Wer ambitioniert ist, wird regelrecht dazu gedrängt, sich durch Loyalität nach oben zu "beweisen" – auch auf Kosten anderer. Teamgeist gerät dabei leicht ins Hintertreffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung zählt – manchmal mehr als alles andere.
Neue Kolleg:innen müssen sich erst ihren Platz „verdienen“, häufig in fest eingeschweißten Teams.
Generell gibt es bei der LH weder ein Mindesteinstiegsalter noch eine obere Altersgrenze. Jedes Alter ist herzlich willkommen.
Gerade in hektischen Situationen fällt auf, dass der respektvolle Umgang, der in Schulungen vermittelt und in den Vordergrund gehoben wird, schnell ins Wanken gerät - ganz gleich des Alters oder Position.

Vorgesetztenverhalten

Führung wird hier leider häufig mit Kontrolle verwechselt. Statt Vertrauen in die Mitarbeitenden zu setzen, dominieren starre Strukturen, übertriebene Beobachtung und ein Hang zu Mikromanagement.

Mitarbeitende, die sich engagieren, mitdenken oder einfach nicht ins gängige Raster passen, haben es besonders schwer. Statt Potenziale zu erkennen und zu fördern, wird schnell aussortiert – auf eine Weise, die eher auf Anpassung als auf Vielfalt setzt. Kritik bleibt meist folgenlos oder wird als Störung des Betriebsfriedens betrachtet. Rückmeldungen laufen oft ins Leere oder führen zu unerwarteten Konsequenzen auf persönlicher Ebene.

Gerade in der Probezeit scheint eher nach Fehlern als nach Stärken gesucht zu werden. Nicht selten entsteht der Eindruck, dass Kolleg:innen ermutigt werden, Auffälligkeiten direkt nach oben weiterzugeben – was das Miteinander zusätzlich belastet. Die so propagierte „Fehlerkultur“ bleibt in der Realität oft eine Einbahnstraße: Transparenz wird gefordert, aber selten gewährt.

Pass auf bei welchem Team-Buchstaben du eingeteilt bist; Liegt er im Alphabet an Position 9-13 dann ist Vorsicht geboten: Lieber alles Schlucken als sich wehren.

Arbeitsbedingungen

Die Schichtzeiten sind herausfordernd: zwischen sehr frühen und sehr späten Diensten schwankt der Dienstplan stark. Teilzeit reduziert lediglich die Zeit am Tag; nicht wie erhofft die Anzahl an Tagen. d.h. du bist die gleiche Anzahl von Tagen da, nur mit weniger Stunden.
Individuelle Wünsche werden aufgenommen, aber besonders unbeliebte Zeiten werden oft einseitig verteilt. Oder Wünsche werden nicht immer berücksichtigt.
Technisch ist vieles noch auf einem älteren Stand, was den ohnehin hohen Druck nicht gerade erleichtert. In heißen Sommermonaten fehlt oft eine funktionierende Klimatisierung – auch in stark frequentierten Bereichen.
Es wird gewünscht, Überstunden abzubauen, doch final wird der Antrag dann doch abgelehnt.

Kommunikation

Auf kollegialer Ebene klappt der Austausch meist unkompliziert und freundlich. Doch sobald es um unangenehme Themen oder berechtigte Hinweise geht, wird lieber geschwiegen oder an höhere Stellen delegiert, ohne Rückmeldung.
Vorgesetzte dokumentieren während der Probezeit vermeintlich "kritische Punkte", die dann plötzlich im Gespräch auftauchen – oft ohne vorherige Erwähnung.
Die angekündigte Kultur der Offenheit entpuppt sich als leeres Versprechen. Rückmeldungen erfolgen spät oder gar nicht, häufig mit dem Hinweis, man habe "leider keine Zeit gefunden". Diese fehlende Transparenz sorgt für ein ständiges Gefühl der Unsicherheit: Kein Feedback bedeutet nicht automatisch, dass alles passt – im Gegenteil.

Gleichberechtigung

Vielfalt wird in offiziellen Materialien hervorgehoben, doch das gelebte Miteinander erzählt oft eine andere Geschichte.
Wer sich authentisch zeigt oder mit neuen Impulsen auffällt, bekommt selten Rückenwind. Karriere macht, wer sich möglichst unauffällig anpasst und Konflikten konsequent aus dem Weg geht. Bist du das lufthanseatische Ideal, dann musst du hoffen, dass du im richtigen Team eingeteilt bist. Wenn nicht, werden schnell persönlicher Neid, Missgunst und Bossing dir zum Verhängnis.
Persönliche Sympathie entscheidet mehr als Leistung – das sollte man wissen und sich täglich bewusst machen.

Interessante Aufgaben

Der Aufgabenbereich ist zunächst stark eingeschränkt. Check-in und Gate dominieren den Alltag während der Einarbeitungszeit.
Erst danach sind Spezialisierungen möglich, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen – wer "auffällt" oder nicht in die Linie passt, wird selten gefördert.
Es fehlt ein Rahmen, der persönliche Stärken erkennt und integriert. Vieles wirkt nach Schema F, mit wenig Raum für Individualität. Vgl. Punkt "Vorgesetztenverhalten!"

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Ist und bleibt im Mittelfeld

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lufthansa Passage in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeiten, die geboten werden, wenn man dafür kämpft. Und dass der Arbeitgeber gezwngen ist, zu verhandeln- das ist aber der Gewerkschaft zu verdanken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der absolute Fokus auf's Monetäre- dem Arbeitnehmenden wird permanent vermittelt, er/sie sei eine von Schulden belastete Kostenstelle. Es wird Verständnis geheuchelt aber nicht gehandelt.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz, realistische Zukunftsvisionen, nicht alles auf dem Rücken der Mitarbeiter austragen, den Mitarbeitern wirklich zuhören, nicht auf 100 Hochzeiten gleichzeitig tanzen und im selben Atemzug Entkomplizierung predigen.

Arbeitsatmosphäre

Es steht und fällt mit den Kolleg:innen. Wenn dann das Produkt stimmt, kann die Arbeit wirklich auch Spaß machen. Leider ist oft sehr viel kaputt/nicht vorhanden und man kann nicht die Qualität anbieten, für die aber geworben wird und muss dann die Kritik über sich wrgehe lassen. Ein dickes Fell ist gefragt.

Image

Früher Glanz und Gloria- der Lack ist leider ab. Mit anderen Airlines kann vielfach nicht mitgehalten werden.

Work-Life-Balance

Wenn man es richtig macht, kann man hier eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit finden. Wenn man allerdings sehr gebunden ist, zum Beispiel durch kleine Kinder, kann es zu einem Balanceakt werden. In meinem Falle bin ich selbst in Vollzeit (es gibt sehr viele unterschiedliche Teilzeitmodell) zufrieden mit der Balance.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten gibt es, da es ein riesen Konzern ist. Allerdings ist hier sehr viel Eigeninitiative gefragt. Man ist schließlich eine/einer unter sehr sehr vielen.

Gehalt/Benefits

Man verdient nicht gut als Flugbegleiter. Aber mit Spesen und in Anbetracht dessen, dass man viel Freizeit hat, ist es für mich soweit in Ordnung. Man muss halt wissen, was einem wichtiger ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Fliegen schlecht für die Umwelt ist, sollte jedem klar sein. Dennoch bemüht sich der Arbeitgeber um ein grünes Image. Dies wird aber noch nicht in der Gänze gelebt, wie es erforderlich wäre.

Kollegenzusammenhalt

Man hat immer ein neues Team, insofern gibt es hier gute und manchmal weniger gute Teamarbeit. Letzteres ist aber wirklich die Ausnahme.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter der Mitarbeitenden ist stets gemischt von jung bis alt. Insofern sehe ich keine Benachteiligung älterer Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer aufrichtig. Es geht eigentlich wie in jedem Wirtschaftsunternehmen immer ums Geld- dies wird uns in vielerlei Hinsicht auch immer wieder deutlich gemacht.

Arbeitsbedingungen

Leider gilt das Flugzeug als Verkehrmittel und nicht als Arbeitsplatz. Oft arbeitet man auf kleinstem Raum und ist vielen körperlichen Beanspruchungen ausgesetzt. Vieles ist kaputt und man muss sich dann vor den Ästen dafür rechtfertigen.

Kommunikation

Innerhalb der Crew läuft es normalerweise recht gut mit der Kommunikation. Leider zieht es der Arbeitgeber vor, intransparent zu kommunizieren. Oder man erfährt Dinge aus der Presse, bevor sie intern besprochen wurden. Allerdings gibt es viele Kanäle über die man sich in Eigeninitiative sehr gut informieren kann.

Gleichberechtigung

Man ist eine Nummer. Das kann ein Vorteil sein.

Interessante Aufgaben

Zwar ist das Spektrum groß und die unterschiedlichen Siuationen erfordern viel Kreativität aber es ist dennoch nun mal objektiv betrachtet immer wieder das Gleiche. Dessen muss man sich schon bewusst sein.

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Mehrfachbewertung

Super Kollegen, aber unterbezahlte Knochenarbeit

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lufthansa Passage in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Kollegium ist super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man versucht die Probleme auf das Personal abzuwälzen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Worte, mehr Taten.

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Klima zwischen den direkten Vorgesetzten und Arbeitnehmern mit flachen Hierarchien.

Image

Das Image hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Viele Kunden sind unzufrieden und das zurecht. Es wird zwar in mehr Mitarbeiter und neuere Technik und Flugzeuge investiert, aber es dauert lange, bis das umgesetzt wird und die Preise stimmen daher nicht mit den Erwartungen überein. Diese Unzufriedenheit, auch im Zusammenhang mit dem schlechten Zustand der Maschinen und der schlechten Bezahlung, schlägt sich auch deutlich bei den Mitarbeitern nieder. Zumal viele "Probleme" angeblich bei den Mitarbeitern liegen, obwohl diejenigen die sind, die alles ausbaden und die Wogen, so gut es geht, glätten.

Work-Life-Balance

Urlaub muss ein Jahr im Voraus eingereicht werden und wird dann nach Seniorität und Vorjahresgerechtigkeit verteilt. Oft bekommt man Urlaub zugeteilt, mit dem man zu der gegebenen Zeit nichts anfangen kann. Die Arbeitszeiten sind besonders auf Langstrecke oft durch die Nacht, Schichtzeiten sind teils bis zu 17 Stunden am Stück, von denen nur die Zeiten ab Flugbeginn bis Flugende berechnet werden und die Ruhezeiten sind nicht immer ausreichend.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten sich fortzubilden und Führungspositionen einzunehmen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist leider gerade für den Münchner Raum sehr grenzwertig. Es ist schwer mit dem Lohn eine Wohnung und den Lebensunterhalt zu bezahlen und noch was für die Zukunft zurückzulegen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht vieles zu recyclen und Biotreibstoffe zu entwickeln etc., allerdings ist die Branche an sich natürlich ein großer Umweltsünder.

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen, trotz der großen Arbeitnehmerzahl ziehen alle an einem Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter jeden Alters sind hier gerne gesehen, solange sie körperlich in der Lage sind die Aufgaben zu bewältigen. Es gibt intern aber auch die Möglichkeit sich auf andere Jobs zu bewerben.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind aufgeschlossen und hilfsbereit. Sie versuchen meistens einen guten Weg für die Arbeitnehmer zu finden. Sobald man aber erwas höher in die Hierarchien blickt, werden die Entscheidungen immer undurchsichtiger.

Arbeitsbedingungen

In den Fliegern und der Umgebung ist es teils sehr laut. Gerade die Bereiche für die Crew sind oft sehr beengt. Man merkt zunehmend, dass die Crew nicht mehr so viel Wertschätzung erfährt wie früher und es wird an allen Ecken und Enden eingespart. Auch bei der Technik innerhalb der Flieger, wie z.B. den Bordküchen oder dem Influgjt Entertainment muss oft improvisiert werden.

Kommunikation

Man versucht vieles offen zu kommunizieren, wenngleich so manches hinter der Hand gehalten wird, bis die passende Gelegenheit gekommen ist.

Gleichberechtigung

In dieser Branche dominieren tatsächlich die Frauen.

Interessante Aufgaben

Man kann zwar Wünsche zu den Zielen abgeben, aber ob man sie wirklich zugewiesen bekommt, ist eine ganz andere Sache. Besonders wenn man auf bestimmte Lizenzen geschult ist, wird man beinahe ausschließlich auf Strecken dieser Flugzeugmuster eingesetzt, die teils sehr eingeschränkt sind. Die Arbeit an sich ist durchaus umfangreich, aber im Grunde relativ monoton, es sei denn es läuft mal etwas aus der Reihe. Durch den Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen aus aller Welt wiegt sich das allerdings wieder auf.

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Mehrfachbewertung

Viel Verantwortung, nicht angemessenes Gehalt, unfähige Führungskräfte

3,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lufthansa Passage in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt unter den Kollegen, günstige Mitarbeiter-Tickets

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass Führungskräfte und Abteilungsleitung auf Positionen gehalten werden, obwohl sie eindeutig inkompetent sind und weder der Abteilung noch dem Unternehmen nützen.

Verbesserungsvorschläge

Schulungen für Führungskräfte, Auswechslung des Managements / Vorstandes der betroffenen Bereiche

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen gut, mit Führungskräften ok

Image

Durch grundlegende Managementfehler im operativen sowie im Personalbereich seit dem Ende der Covid-Pandemie ist das Image der LH ziemlich gesunken.

Work-Life-Balance

Schichtdienst, die Dienstplanung geht wenig auf Wünsche ein.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der unfähigen Führungskräfte ist eine Weiterentwicklung schwierig. Es wird i.d.R. nicht nach Qualifikation ausgewählt.

Gehalt/Benefits

Zu wenig für die Verantwortung

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte haben fachlich überhaupt keine Ahnung, genauso disziplinarisch.

Arbeitsbedingungen

die bereitgestellte IT ist absolut peinlich für so ein Unternehmen.

Kommunikation

Die Leitungsebene gibt Informationen so spät wie möglich den Mitarbeitern bekannt

Interessante Aufgaben

Der Job an sich bringt Spaß


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.