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Deutsche Telekom AG Bewertungen

4.418 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 80%
Score-Details

4.418 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

2.781 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 692 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Viel Stellen geschachtelt unter Freunden und Bekannten.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Deutsche Telekom Technik GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Work-Life Balance ist absolut super durch die gleichzeitig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meinungen die nicht den FK entsprechen werden schnell abgeriegelt. Nicht selten wird dann einen Monat später die Idee als eigener einfall einer FK verkauft. Das ist leider nicht sehr Motivierend und führt bei vielen Kollegen dafür das sie Dienst nach Vorschrift machen und aufhören mit zu denken oder sich einzubringen.

An anderen Standorten soll die Situation übrigens deutlich besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Bewerbungsgespräch von unabhängigen durch führen zulassen würde dafür sorgen das die Qualifikation und nicht die reine Sympathie entscheidet.

Karriere/Weiterbildung

Ja sagen werden oft bevorzugt, Freidenker haben schlechte bis keine Chancen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung ist angemessen

Vorgesetztenverhalten

Es wird immer um Vorschläge zur Verbesserung gebeten. Wenn diese gemacht werden, werden sie immer wieder abgewunken.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Gefühlt kommen Männer mittlerweile schwieriger auf Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist sehr eintönig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Arbeitgeber-Kommentar

Mariella Gradler

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast uns ausführlich deine Erfahrungen mitzuteilen. Es ist schön das für dich mittdenken und neue Ideen einbringen wichtig ist! Gerne würden wir mit dir über deine Erfahrungen in den Austausche gehen, kontaktier uns doch per Email : karrierenews@telekom.de . Alles Gute für deine Zukunft! Viele Grüße, Mariella G.

Es bedarf viel Kraft einen großen Dampfer zu bewegen.

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Alldata Systems GmbH, a member of, T-Systems in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer ein gutes Netzwerk hat, kann super arbeiten und seine Ziele erreichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Größe der Firma führt dazu, dass für kleinste Veränderungen/Verbesserungen die Prozesse sehr langwierig sind. Es sind immer viele Bereiche eingebunden, die alle zustimmen müssen.

Verbesserungsvorschläge

Die vielen Umorganisationen führten dazu, dass ich in 16 Jahren 14 verschiedene Vorgesetzte hatte. Der Arbeitsaufwand für die Reorganisationen war enorm. Bevor ein Effekt greifen konnte, gab es die nächste Umstrukturierung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmpshäre war im Großen und Ganzen angenehm.

Work-Life-Balance

Da ich keine echte Vertretung hatte, war für mich das Gefühl, immer und überall erreichbar zu sein sehr stark. Auch im Urlaub habe täglich meine Mails gelesen und zum Teil bearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Der IT-Bereich war im Gegensatz zu anderen Bereichen sehr hierarchisch organisiert. Die Frauenquote führte zu Fehlbesetzungen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln und der Büroräume war top.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Mariella Gradler

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast uns hier auf Kununu zu Bewerten. Es ist schön, dass es dir im großen und ganzen - in den letzten 16 Jahren - bei uns gefallen hat. Feedback hilft uns weiter, uns weiterzuentwickeln und aus diesem zu Lernen. Alles Gute für die Zukunft und bleib gesund! Viele Grüße, Mariella G.

Immer ein fairer und guter Arbeitgeber.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Telekom IT GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts relevantes.

Verbesserungsvorschläge

Am Image arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Resepekt, Würde und Spaß gehen verloren

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei Deutsche Telekom in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund der aktuellen Lage: Mobile Working
Der Arbeitsalltag im Kundenservice wird digital aufgezeichnet, über Kennziffern in einem digitalen Programm, die ich anklicken muss. Da gibt es keine Wahlfreiheit! Das heißt: (einige Beispiele)
Toilette: Klick
Küche: Klick
Pause: Klick
Telefonieren: Klick
Verkaufen: Klick.
Team-Meeting: Klick
Und klicke ich nichts, dauert es 120 Sekunden bis mein Teamleiter eine demonstrative Frage stellt: "Kann ich dir helfen?" Es wird ausgewertet und quasi in Echtzeit überwacht. Das kann ein guter Kompromiss sein, wenn wir im Gegenzug 3-4 Tage die Woche mobil arbeiten dürfen, das ist aber nicht der Fall. Außerdem gab es diese Kontrolle schon vor Corona. Wo bleibt der Kompromiss? Es profitiert nur einer von diesem fragwürdigen System. Und ganz sicher nicht die Belegschaft im Kundenservice.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gespräche mit der Führungskraft basieren zu 99% auf digitale Tools (die deinen Arbeitsalltag aufzeichnen) und täglich erhalten wir Mails, die uns Überblick über das Tagesgeschehen geben.
Wir machen keine Teammeetings um Kreativer zu werden.
Mein Arbeitsalltag ist darauf getrimmt, für den Kunden parat zu sein.
Meine Arbeit als Kundenberater ist unabhängig davon, ob irgendwer im Büro ist, da wir schon vor Corona durchdigitalisiert wurden, deswegen konnte ging es quasi über Nacht komplett ins Mobile-Working. Kundenberater haben bewiesen, dass sie ihren Job gewissenhaft ohne Büro ausüben. Corona hat uns gezeigt, wie zeitraubend, unökologisch und verschwenderisch die Arbeit im Büro ist und vor allem der Weg zum Büro, nur um letztlich dort zu sitzen, um den Kontrollwahn der Telekom nochmal einen drauf zu setzen, indem wir zusätzlich zu all dem was es schon an digitale Tools gibt, von der Führungskraft kontrolliert zu werden. "Das neue Normal" und die gute Erfahrung hat die Telekom und auch den BR nicht dazu bewegen können, Flexibler zu werden und der Belegschaft entgegenzukomme beim Thema Mobile-Working.
Warum wir an Wochenenden und ab 17 Uhr nicht grundsätzlich Mobil arbeiten dürfen (dann, wenn am Wenigsten los ist), wollte und konnte man uns nicht beantworten. So hätte wir die mickrigen 2 Tage wenigstens vernünftig von Mo. bis Fr. verplanen können und zwar mit Schwerpunkt auf Mobile-Working. Aber das wäre scheinbar zu gut gewesen! Denn Schwerpunkt sind mind. 3 Tage Büro + Wochenende Büro + Abends Büro.
Über Flexibilität redet die Telekom nur gerne, wenn andere nach ihrer Vorstellung flexibel sein müssen, nämlich dann, wenn wir dadurch einen Nachteil im Leben haben. Alte Denkstrukturen und das typische Patriachart verhindern den Weg in Richtung flexibles Arbeiten. Wer soziale Kontakte auf der Arbeit braucht, kann weiterhin ins Büro gehen. Daraus einen Strick für alle zu machen, finde ich persönlich nicht vertretbar. Zumal es offensichtlich ist, dass das typisch-konservative Unternehmertum (Machtgehabe, Kontrollgehabe, Dominanzgehabe) einem nachhaltigen Work-Life-Balance-Konzept im Kundenservice den Weg versperrt. In anderen Telekom-Gesellschaften ist das bereits gelebter Alltag mobil zu arbeiten.

- Wir kriegen jeden Tag zu hören wie schlecht wir verkaufen. Aber jedes Jahr vekündet die Telekom auf der Hauptversammlung ein Plus und kein Minus. Tolle Strategie

Verbesserungsvorschläge

- Die Kundenberater bekommen von allen Seiten sehr viel Negativität ab: Vom Kunden der verärgert/respektlos ist, der Vorgesetzte der tägl. meckert, Systeme/Programme die jeden Tag Probleme machen, Verkaufs- und Zeitdruck, fehlende Anerkennung und einem verlorenen Privatleben. Wenn ich Freunden von meinem Arbeitsalltag erzähle, ohne Wertung, kippt die Kinnlade runter "das würde ich mir nicht gefallen lassen". Die Kundentelefonate werden gespeichert und mit Teamleiter zusammen analysiert, zusätzlich Coaching am Platz ist daher nicht notwendig!

- Es werden oft Umfragen gemacht. Immer nach dieser Umfrage wird ein Prozess verschlechtert oder eingeführt, den man in einer dieser Umfragen kritisiert hat

- ein Workaround jagt das andere ohne nennenswerte Verbesserung

- Die Prozesse und die Telekom-Mentalität passen nicht mit meinem Verständnis von Vertrauen und Eigenverantwortung und schon gar nicht mit meinem Anspruch an Effizienz in Bezug auf die Digitalisierung.
Die Digitalisiseurng bietet die Möglichkeit, Prozesse und Programme effizienter, intutiver und flexibel zu gestalten. Genau das fehlt mir hier im Kundenservice

- Das System und die Prozesse sind umständlich und von Entscheidungen anderer Abteilungen abhängig und immer ist irgendwas kaputt oder es fehlen Berechtigungen

- Das Thema Sicherheit-Kundencenter-E-Mail ist zu einem Programmier- und Prozesschaos ausgeartet, wie ich es noch nie erlebt habe. Es werden diverse Prozesse überlappt/vernetzt, die chaotisch zusammen-verklumpt sind, dass ich mir an den Kopf fasse und mich frage, wie man sowas guten Gewissens zur allgemeinen Nutzung freigeben kann

- Die Sicherheitsabteilung bzw. die IT arbeitet meiner Ansicht nach intransparent und teilweise mit zu vielen LINKS (wie im Phishing). Kunden erhalten manchmal seltsame Androhungen oder es wird gesagt, die jeweilige Mail wurde gehackt, ohne konkret zu sagen, wie sie darauf kommen. Es scheint so, als kontrollieren sie aktiv den Kunden-Traffic... ist das so?... Sehr intransparent alles

- Prozess- und Sicherheitsänderungen werden selten kommuniziert, obwohl sie direkten Einfluss in der End-Nutzung haben und meine Zielerreichung negativ beeinflussen (können)

- Telekom sorgt vehement dafür, das Kundenberater immer Druck und Stress ausgesetzt sind, in dem sie viele Kennziffern zur Pflicht erklärt (die teilweise nicht erfüllbar sind, weil wir nun mal Menschen sind). Zum Beispiel das die Anzahl X an Telefonaten zu erreichen ist. "Der Kunde Mustermann wird sich so und so verhalten, du wirst ihn so und so steuern" als ob alles, was sich bewegt und denkt mit einem Hände schnippen steuerbar wäre. Nicht derjenige, der sowas ins Lebens ruft, muss sich am Ende rechtfertigen, warum das nicht funktioniert. Der Kundenberater muss sich rechtfertigen, warum er das nicht schafft

Schlusswort: Bewirbt Euch nicht ohne Plan B bei der Telekom. Gerade in solch einem riesen Unternehmen mit vielen Hirarchien, kriegt man als Kundenberater den ganzen Dr**k von oben ab. Es ist mir unbegreiflich, wie man sich als DAX-Unternehmen, gar als erfolgreichstes Telko-Unternehmen der Welt/Europa (das nicht nur für Privatkunden und Geschäftskunden tätig ist, sondern auch sehr oft technische Aufgaben für den BUND/die Politik übernimmt) sich in den Medien so ins positive Licht rückt, während es im Kundenservice/Intern eine riesige Baustelle gibt: Wenig Freiheiten, kein Worklife-Balance und einem krankhaften Kontrollwahn. Ganz schnell bist du als Kundenberater undiszipliniert, wenn die Ziele (die viel zu hoch sind) nicht erreicht werden. Als Kundenberater wird dir viel Druck gemacht, dies und jenes zu erreichen, aus prozesssicht hast du keine Kennungen und keine Berechtigungen, weil die Telekom sehr viele Abteilungen aufgebaut hat.
Es herrscht Frust mit den Systemen, weil einige Abteilungen keine Dokumentaion machen. Die interne Informatioskultur ist chaotisch: Jeder soll, keiner kann. viele wollen nicht, weil alle gestresst sind und weil immer irgendwer von irgendwem prozessbedingt abhängig ist. Telekom ist aktuell kein modernes Unternehmen - nicht mit den Erfahrungen, die ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe. Die Telekom hat eine große IT, da ist es noch unverständlicher, warum die IT nicht endlich anfängt die Systeme im PK-Bereich zu sortieren, intuitiv zu machen und jeden, der eine wichtige Funktion hat zu einer Dokumentation zu verpflichten, damit der 1. Level dort Antworten hat, wo wir keine kriegen und niemand zuständig sein will. Die Telekom soll nicht erwarten, dass man in diesem Chaos gerne arbeitet. Frisch ausgebaute Gebiete werden im System nicht aktualisiert. Unterm Strich zählt für den AG die Bilanz, egal wie umständlich und nervtötend es für andere ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Telekom nutzt die Strategie des Runtermachens, Demotivierens und Hinhaltens. Wir sind der Spielball der Prozessentscheider und Programmierer. Der Grund: Es werden exorbitante Zielvorgaben festgelegt, gleichzeitig ist die Arbeit im Kundenservice stark von anderen Abteilungen abhängig (nicht mal technisch, sondern nur der Fakt, ob ich dem Kunden dies und jenes im Sinne der Erstlösungsquote gestatten darf). Meine Aufgabe ist, das Kundenanliegen direkt zu lösen, das würden wir gerne machen, aber für alles im CRM-System gibt es diverse "Kennungen und Berechtigungen", die teilweise blockiert werden für den Kundenservice. Das erschwert mir die (ohnehin viel zu hohen) Ziele erfolgreich abzuliefern. Es müssen mehr als 13 Einzelziele mit je eigener Höhe pro Quartal (3 Monate) erreicht werden. Bei einer Vollzeitkraft sind das folgende Ziele: 50/55 Verkauf, 3 Zufriedenheit, 4 Zeitziele und 15-40 Telefonate pro Tag.
Es hagelt ein Coaching- und Maßnahmenkatalog, wenn die Ziele nur teilweise erreicht wurden. Daher ist die Atmosphäre am Standort zum Wegrennen.

Image

Außerhalb versucht die Telekom das Image zu bessern und gibt sich damit viel Mühe und fährt eine Kampagne nach der anderen. Trotzdem will kaum einer zugeben, dass er Kunde bei Telekom ist. Und ist man im Unternehmen drin, wirst du schnell enttäuscht. Die Zügel sind extrem straff, kein Lob, kein echter Zusammenhalt, jeden Tag Kritik, jeden Tag erzieherische Maßnahmen, ein enormes Stresslevel und ein ausufernder Kontrollwahn. Und allgemein: Die Outsourcer haben oft moderne Gebäude und schöne Außenanlagen mit Raucher-Pavillion, Incentives und Goodies für jeden! Die Telekom dagegen haust grundsätzlich in ollen 70er-Büro-Gebäuden mit kaputten/krankmachenden Klimaanlagen und lobt nur die obersten Top-Verkäufer. So modern und fair, wie sie sich außen präsentiert, ist sie meiner Ansicht nach intern nicht. Ich kenne kein Unternehmen, das so viel Werbung für sich macht, wie modern man sei und intern im Kundenservice gibt es erstmal einen Kulturschock, weil es das komplette Gegenteil von dem ist, was man erwartet hat. Auch die Leute sind etwas anders drauf. Bei uns am Standort sollten manche Leute petzen. Das wurde einem gesagt, als er fragte, wie er sich intern weiterentickeln kann.

Work-Life-Balance

Das Verständnis, das Telekom von mobiles Arbeiten hat, ist anti-Work-Life-Balance und das auf mehreren Ebenen. Mit Argumenten der "Arbeitsplatzsicherung" hat die Telekom durchsgesetzt, das wir an Samstagen und abends öfter arbeiten müssen. Zusätzlich wurde Gleitzeit von 15 - 19 Uhr gestrichen. Unsere Schichten sind von Montag - Sonntag 7 bis 23 Uhr, manchmal mehr als 6-8 Tage hintereinander. Und nicht in der Nähe vom Bahnhof, sondern erstmal mit dem Bus. Teamrunden sind 1x am Tag für wenige Minuten, es werden Zahlen und Ziele besprochen, meistens erhalten wir E-Mails. Wir reden auf der Arbeit nicht besonders viel. In der Pause beschweren sich die Leute über die Führungsart. Manche Leute sitzen ab 20 Uhr nur zu dritt oder alleine und meistens redet man nicht, weil man telefoniert. Auf unsere Nachfrage, warum wir nur 2 Tage unserer Wochenschicht mobil arbeiten drüfen, argumentiert die Geschäftsleitung und die Vertreter "Wir brauchen das Büro für soziale Kontakte und Zusammenhalt". Äußerst deplatziert, realitätsverweigernd und egoistisch. Man verweigert dem Kundenservice flexibles arbeiten und nennt auch noch falsche Argumente. Meine Arbeit ist laut TL "Telefoniern nicht quatschen"

Karriere/Weiterbildung

Man muss teilweise bis zum Äußersten gehen, um Befördert zu werden (also auch mal androhen das Unternehmen zu verlassen), bis die Beförderung für hochqualifzierte Top-Kundenberater kommt. Ein Standortwechsel ist nochmal eine andere interne Herausforderung. Standortwechsel ist generell ein großes Problem für Top-Verkäufer und Top-Kundenberater. Da wird viel gemacht und getan, um die Person am Standort zu halten mit diversen Hinhaltetechniken. Ohne die Einwilligung der obersten Entscheidungsgewalt am jeweiligen Standort, kann der Standort nicht gewechelt werden. Es gibt einige ganz oben, die sagen dir auch ins Gesicht, dass sie dich nicht gehen lassen, obwohl sie wissen, dass du den Standort gerne wechseln würdest.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Einstiegslohn im Kundenservice liegt bei 10,51 Euro. Es dauerte mehrere Jahre bis ich 18 Euro Stundenlohn bekam. Für das, was ich mir täglich anhören muss, der ganze Druck und Stress, mein verlorenes Privatleben, Kollegen die ihre Zeit im Büro absitzen ohne Spaß, fehlende Anerkennung, obendrauf ein schlechtes Mobile-Working-Konzept (das sogar von einigen Teamleitern als Druckmittel eingesetzt und fremdbestimmt wird), massive Kontrolle um dich herum, veraltete Systeme/Programme und zu viele Abhängigkeiten dass du nicht vernünftig arbeiten kannst. Für all das, ist der Lohn zu wenig. Der entschädigt quasi gar nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seitdem Lockdown arbeiten wir von Zuhause, das ist gut für das Klima und hat einen sozialen Mehrwert, weil ich für Familie und Freunde mehr Zeit habe (der Weg zur Arbeit fällt weg). Mobiles Arbeiten = Umwelt + Klima + Sozialaspekt + Effizienter = Zufrieden. Mit dieser positiven Erfahrung der letzten Monaten, wurde (durch die Arbeitnehmer-Vertreter) ein Mobile-Working-Konzept für uns, den Kundenservice, ausgehandelt. Das Ergebnis dieser Verhandlungen: 2 von 7 Tage die Woche dürfen wir mobil arbeiten. Das sind 8 Tage im Monat, die ich von Montag bis Sonntag mobil arbeiten darf. Das ist ein Armutszeugnis sondergleichen, denn wir haben 6 Monate Zuhause gearbeitet! Überall macht die Telekom eine Öffentlichkeitskampagne nach der anderen, wie modern sie sei, wie wichtig ihr die Umwelt und das Klima ist, redet sogar in aller Öffentlichkeit davon, dass sie Mobiles Arbeiten anbietet, obwohl es bis Corona nur der Elite erlaubt war oder bei ausreichender Begründung. Nicht mal am Wochenende und ab 16 Uhr ( wo am Wenigstens los ist im Büro) dürfen wirgrundsätzlich mobil arbeiten. Das ist weder authentisch noch ist die Telekom gewillt, umwelttechnisch/sozialspezifisch sich positiv zu verändern.

Kollegenzusammenhalt

Viele tolle und gute Leute haben das Unternehmen/den Standort verlassen. Oft wirkt es, als hätte die Telekom mit ihren Selbstreflektierenden-Maßnahmen und Psycho-Tricks die Leute so verändert, dass sie unglücklich und empathielos geworden sind. Dauernd werde ich damit beschäftigt mich als Person zu hinterfragen (das hab ich bei der Telekom gelernt, nehme daraus aber nichts Positives mit). Ich werde getrimmt das "Nein" vom Kunden nicht kampflos zu aktzeptieren. Ich muss eine sogenannte Einwandbehandlung anwenden, um aus dem "Nein" ein "Ja" zu machen. So stehe ich im Konflikt mit den Interessen der Führungskraft und meinen eigenen Moralwerten. Dem widergespiegelt ist der Kollegenzusammenhalt eher im Keller, weil alle mehr oder weniger dazu umgepolt werden, Dinge zu machen, die man im realen Leben nicht tun würde. Ein weiterer Punkt ist... Verkaufsstarke Kollegen, die eine niedrige Servicequote haben, fragen warum deine Servicequote niedrig ist. Und Verkaufsschwache fragen dich, warum deine Verkaufszahlen niedrig sind... Du bist immer in einer Rechtfertigungsposition, gegenüber jedem.

Vorgesetztenverhalten

Die Ziele wurden mit Mühe & viel Stress erreicht. Die Reaktion darauf: Höhere Ziele und eine Verschlechterung der Prozesse. Erst pusht man die Leute und als Dankeschön gibt es neue Downs, noch schlechtere Prozesse, mehr Kennziffern und höhere Ziele. Mittlerweile müssen auch negative Kundenrückmeldungen gerechtfertigt werden, obwohl es oft am System (Programm) und an den Prozessen liegt, das der Kunde unzufrieden ist. Telekom meint, der Kunde wäre leicht steuerbar, aber wenn diese selbstkreierte Service-Logik/Erwartung von Prozessverantwortlichen beim Kunden nicht fruchtet, müssen die Servicekräfte sich erklären und sich viel Kritk anhören, und nicht diejenigen, die mit ihren Erwartungen falsch liegen. Telekom will 0% Beschwerde und jedes Anliegen muss im ersten Telefonat gelöst werden, würden wir gerne machen, aber wo bleiben die Werkzeuge, um das umzusetzen? Habt ihr Prozess-Entscheider Spaß uns zu piesacken? Statt prozessbasierende Lösungen zu bieten, lieber demotivieren und verarschen? Ich als Kundenberater muss sehr viel abgeben, erbitten, erbetteln, erfragen und teilweise wochenlang nachrennen, weil ich keine Berechtigungen und Entscheidungsfreiheit habe bei meinem Kunden.

Arbeitsbedingungen

Bei der Telekom direkt angestellt bin ich einem höheren Druck und Stress ausgesetzt als beim OSP. Man hört, die Telekom will den Partner vom eigenen "Mitarbeiterkonzept" überzeugen, daher ein Vergleich: Der OSP arbeitet in Abteilungen. Choaches und TLs sitzen getrennt von der Belegschaft. Es gibt ein Tagesziel, das als Abteilung erreicht werden muss, wo jeder einzelne sein Teil beiträgt. So wird Teamgeist entwickelt. Zudem stehen immer aktuelle Geräte vor Ort. Fitnesstudio ist kostenlos, Rechtsberatung ebenfalls uvm. Bei der Telekom: Dort gibt es mehrere Teams (7-15 Leute) mit je 1 Teamleiter und 1-2 Coaches. Alle (!) sitzen zusammen, so dass der Teamleiter alle im Auge hat. Das ist ein fragwürdiger Kontrollpunkt und hat in dieser Konstellation einen hohen Stresseffekt. Durch dieses Konzept reden wir nur noch über die Arbeit oder gar nicht, werden unter Beobachtung gestellt und dürfen uns täglich d*mme Sprüche und Kommentare vom Vorgesetzten anhören. Alle Telekom-Teams stehen in harter Konkurrenz zueinander. Internet am Arbeitsplatz gab es erst dieses Jahr. Die Technik war jahrelang sehr veraltet, technische Infrastuktur gefühlt aus dem letzten Jahrhundert. Die Klimaluft müffelt.

Kommunikation

Die findet mittlerweile täglich statt in Form von Drohungen, Niedermachen, Respektlosigkeiten und schlechtes Gewissen einreden. Die Kommunikation der Führungskraft ist von Undankbarkeit und einer hohen Forderungshaltung bestimmt, mit teils absurden Unterstellungen und sehr emotionalen Reden wenn Ziele verfehlt wurden. Führungskräfte hängen sich auch oft an Kleinigkeiten fest. Kurzum: Es gibt immer was zu meckern. Der Stress und Druck (den die Führungskräfte bekommen) der wird ungefiltert an den nächsten Untergebenen weitergeleitet. Eine Verkettung von Unzufriedenheit beim Servicepersonal, weil man ständig unter Druck gerät, wir sind schließlich ganz unten in der Pyramide der Telekom! Die Stimmung am Standort ist demnach am Nullpunkt angekommen, auch zusätzlich weil der Vorgesetzte dich "im Auge" hat. Oft wird einem durch die Blume nahegelegt das Unternehmen zu verlassen. Eine Movitavions- und Kommunikationskultur, die einiges über den Geist der Telekom erzählt. Es gibt keine Motivationsstrategie, weder in den Teams noch in der Firmenphilosophie. Außen präsentiert sich die Telekom "Modern, Offen & Transparent". Intern ist sie das komplette Gegenteil meiner Erfahrung nach.

Gleichberechtigung

Eine Frau-Mann-Ungleicheit gibt es nicht. Die Ungleichberechtigung findet in alter Behördenmanier durch Schikanierung. Der Arbeitgeber bittet darum Kritik zu äußern, doch die Erfahrung sich als Kritiker zu äßern, hat sich als Fehler erwiesen. Kritisches Nachfragen zu Systemen, Prozessen und Umgang mit dem Kundenservice, wird als Frontalangriff gegen die Unternehmenserwartungen abgestempelt. Gleichzeitig wirbt die Geschäftsführung um "Ehrlichkeit". Ein sehr widersprüchliches Verhalten. Die Leute im Kundenservice werden alles andere als geschätzt. Die Telekom erwartet und du hast dich daran zu halten! Es ist völlig unerheblich wie utopisch die Erwartungen und wie schlecht die Bedingungen sind. Es wird auch viel rumexperimentiert, teilweise quartalsweise, natürlich wird dadurch meine Zielerreichung beeinflusst, positiv wie negativ. Rechtfertigen muss ich mich sowieso immer. Prozessentscheider spielen, der Kundenservice kriegt den Ärger.

Interessante Aufgaben

Alles, was nachhaltig Wissen vermitteln könnte "kostet Zeit". Mehrere Abteilungen senden uns täglich Wissens-E-Mails, die ich nicht lesen kann, weil ich keine Zeit habe. Dann muss ich mich rechtfertiegn, warum ich Thema XY nicht kenne. Zusätzlich muss ich interne Angelegenheiten klären. Das ist alles seit Jahrzehnten ein Dauerproblem! Die Telekom gibt mir 10 Minuten am Tag für all das. Der einzige Lösungsansatz, der den Prozessentscheidern einfällt: Mehr telefonieren und einen neuen Zielwert ins Leben rufen, eine Abnahmemenge (Telefongespräche). Da ist nirgendwo Platz, um sich vernünftig um den Kunden zu kümmern, Wissen abzurufen und sich um interne Angelegenheiten zu kümmern. Das ist absurd! Es ist nicht möglich, ohne Stress im Kundenservice zu arbeiten. Neues Servicepersonal will die Telekom nicht einstellen, auch wenn wir unterbesetzt sind. Eine kurze Verschnaufpause nach einem zehrenden Gespräch wird abgelehnt. Im Kundenservice muss man unmenschliche Fähigkeiten besitzen, um so zu arbeiten, wie die Telekom sich das einbildet: Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Die Erwartungen sind reine Utopie und ich glaube, dass das Absicht ist.


Umgang mit älteren Kollegen

SUPER ARBEITGEBER!

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Deutsche Telekom AG, Telekom Deutschland GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Zwischenmenschliche, die Kommunikation und auch die Konditionen am Standort waren super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Übernehmungschancen sind meist sehr gering


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna GiorgiHR-Marketing

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung! Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns im Unternehmen wohlgefühlt haben. Viele Grüße, Johanna G,

Kostendruck und meist gutwilliges Micromanagement, aber irgendwie gut. ;)

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Telekom Service Gmbh in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Freiheit in meinem Job unter einer ausgezeichneten Führungskraft. Jobsicherheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement und Bürokratie bei gleichzeitiger Konsequenzlosigkeit in einigen Nachbarbereichen. Change Bereitschaft bei vielen Managern noch sehr ausbaubar.

Verbesserungsvorschläge

Vereinheitlichung der Arbeitsbedingungen zwischen den Konzerngesellschaften. Mehr Evaluationen der TL/AL, dafür sollte man ihnen weniger Lack wegen der Pulsbefragung geben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr von der Führungskraft abhängig, Das Management ist in einer anderen Welt unterwegs.

Image

Etwas zu unkritischer Umgang mit der eigenen "Tollheit" und etwas wenig selbstkritischer Blick. Die Außenwirkung ist aber erheblich besser als vor einigen Jahren.

Work-Life-Balance

Je nach eigenem Karrierewunsch kann man mit Dienst nach Vorschrift und ohne Überstunden einen entspannten Job haben. Mehrleistung wird wahrgenommen, Überlastungen angesprochen.

Karriere/Weiterbildung

Leistung lohnt sich meist, Fortbildungen werden ermöglicht. Aber es steigen auch Kräfte auf, bei denen der Karrierelevel schwer nachvollziehbar ist.

Gehalt/Sozialleistungen

In den Töchtern wie hier erheblich schlechter als in der Telekom Deutschland GmbH/AG. Im Branchenvergleich kein Plus, aber auch kein wirkliches Problem.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stetes Bemühen erkennbar, wäre aber ausbaubar.

Kollegenzusammenhalt

Auf Mitarbeiterebene in der Regel gut, Konflikte werden zudem offen angesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele lukrative Angebote zum früheren Berufsausstieg, wer aber motiviert ist, wird nicht "rausgedrängt", Kollegen an der 60 sind keine Ausnahme.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall super, aber das ist absolut nicht üblich. Völliges Versagen kommt aber auch nur selten vor. Immerhin, aufgrund der fehlenden Machtinstrumente können auch Despoten bis zu ihrer Enttronung ausgesessen werden.

Arbeitsbedingungen

Home Office geht, Arbeitsmittel und Arbeitsplätze sind aber nicht immer state of the Art. Overhead in Richtung HR ist umständlich und unflexibel. Außerdem kann man je nach Konzerngesellschaft in unterschiedlichen Graden geschnitten werden. Wer direkt in der AG arbeitet, hat es am Besten, Telekom Deutschland GmbH geht meist auch, übrige Gesellschaften... Tja...

Kommunikation

Es wird sehr viel kommuniziert, manchmal glaube ich, einige Leute tun nicht viel anderes.
Sinnhaftigkeit und Selbstreflexion sind aber selten Gesprächsgegenstand.

Gleichberechtigung

Hoher Anteil weiblicher Führungskräfte, ich habe nicht den Eindruck, dass Diskriminierung einen Platz im Unternehmen hat.

Interessante Aufgaben

Meist sinnvolle und oft auch Neigungsgemäße Tätigkeiten, der administrative Overhead ist allerdings teilweise lästig.

Arbeitgeber-Kommentar

Mariella Gradler

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast uns auf Kununu zu Bewerten. Dein Feedback hilft uns, uns weiter zu entwickeln und Arbeitsweisen zu überdenken. Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft! Viele Grüße, Mariella G.

Mobbing an der Tagesordnung

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Telekom IT GmbH in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mobbing vermeiden!

Umgang mit älteren Kollegen

Mobbing

Vorgesetztenverhalten

Mobber

Interessante Aufgaben

Mobbing


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Mariella Gradler

Hallo und vielen dank, dann du dir die Zeit genommen hast uns zu bewerten.
Tut uns leid, dass Sie derartige Erfahrungen gemacht haben. Wir danken Ihnen für Ihr Feedback. Wir würden gerne mit ihnen in den Austausch über ihre Erfahrungen gehen. Kontaktier und bitte via Email : karrierenews@telekom.de , damit wir uns über das Erlebte austauschen können. Vielen Dank! Alles Gute für deine Zukunft. Viele Grüße Mariella G.

Sehr Abteilungsabhängig

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Deutsche Telekom in München abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterangebote.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchie Denken, schlechte Kommunikation. Viele langwierige Prozesse für Kleinigkeiten. Kaum die Möglichkeit etwas zu ändern oder zu erreichen.

Verbesserungsvorschläge

Kein so starkes Hierarchie Denken. Neuem offener gegenüberstehen. Jungen Menschen die Chance geben etwas zu erreichen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr förmlich alles. Kaum Kommunikation. Mittagspause habe ich oft alleine gemacht.

Karrierechancen

Dieses Jahr wurden nach der Ausbildung kaum welche übernommen. Witzig, wenn es beim bewerben anders versprochen wird.

Die Ausbilder

Ausbilder sind sehr nett, aber wenn man Probleme hat oder etwas ändern möchte, haben die oft nicht so viel Interesse. Weil sie denke ich keine Lust auf den Mehraufwand haben.

Spaßfaktor

Kollegen sind eher älter und teilweise sehr konservativ. Viel ändern kann man nicht, weil alle sehr festgefahren sind und vieles auch von den Führungspositionen vorgegeben wird.

Aufgaben/Tätigkeiten

Kommt sehr auf die Abteilungen an. Ich hatte teilweise gar nichts zu tun und habe mich sehr gelangweilt. In anderen Abteilungen habe gefühlt ich alleine die ganze Arbeit gemacht..

Respekt

Sehr starkes Hierarchie Denken.


Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Variation

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna GiorgiHR-Marketing

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen hier bei kununu zu teilen. Vielen Dank für dein Feedback, denn nur so haben wir die Chance uns stetig weiterzuentwickeln. Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und bleib gesund! Viele Grüße, Johanna G.

Sicherheit vs Zufriedenheit

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Deutsche Telekom Technik GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unflexibel, Uneffizient

Arbeitsatmosphäre

Alles hängt von der Abteilung, bei manchen Abteilungen und Teams, die Arbeitsklima ist sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Hier kann man nicht meckern. Gleitzeit, 30 Urlaubs Tage.

Karriere/Weiterbildung

Die Schulungen nur für die besetze Tätigkeit und nur das was nötig ist.

Kollegenzusammenhalt

Im Außendienst viele Einzelkämpfer, es wird zu zweit gearbeitet, jede Paar ist nur für sich selbst zuständig mit allen Kollegen trifft du nur einmal in Monat.

Vorgesetztenverhalten

Hat sehr wenig Ahnung über Außendienst und wie die unsere Netzwerke draußen aussieht.

Arbeitsbedingungen

Die Werkzeuge und Ausstattung sind gut.

Kommunikation

Per Email, 1 Mal pro Monat Teamrunde.

Gleichberechtigung

Die fleißige Kollegen bekommen mehr Arbeit, aber alle verdient nach Tarif. Die Leistung und Qualifikation wird nicht anerkannt, zählt am meisten nur die Kontakte.

Interessante Aufgaben

Hängt von Abteilung an.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitgeber-Kommentar

Mariella Gradler

Hallo und vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast eine so ausführliche Bewertung zu schreiben. Tut uns leid, dass Sie derartige Erfahrungen gemacht haben. Wir danken dir für dein Feedback. Natürlich hängt es auch von der Abteilung ab. Jedoch würden wir gerne mit dir in den Austausch über deine Erfahrungen gehen. Bitte kontaktier uns doch via Email : karrierenews@telekom.de . Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft! Viele Grüße, Mariella G.

Bester Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Telekom Service GmbH, DTS in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Telekom hat vorbildliche Leitlinien die jedem Mitarbeiter bekannt sind. Alle Führungskräfte leben diese vor und werden daran gemessen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna GiorgiHR-Marketing

Hallo und vielen Dank für Ihre positive Bewertung! Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns im Unternehmen wohlfühlen. Viele Grüße, Johanna G.

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