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CODING & ROBOTIK 4KIDS

20.05.2019

Unsere Kinder wachsen in einer völlig anderen Umwelt auf als wir. Die verschiedenen Lebensbereiche Kindergarten, Schule, Ausbildung und Beruf werden immer stärker durch Computer, Internet und Handys beeinflusst.

Der Digitalisierung kann man sich heute nicht mehr entziehen. Aber wer bereitet unsere Kinder auf die Herausforderungen, die damit einhergehen so richtig vor? Aktuell ist es ein „Hineinwerfen“ ohne Auffangen und alle sollen einfach „schwimmen“.

Vorbereitung durch gutes Handwerkszeug

Das Handwerkszeug ist in unserer Gesellschaft bereits bekannt, aber wie kommt es zu unseren Kindern? Genau diese Frage haben sich auch viele Mitarbeiter der Telekom gestellt und die Initiative IT@School gegründet. Diese Initiative engagiert sich ehrenamtlich an Schulen, Kitas und weiteren Bildungseinrichtungen, um Kinder auf die Digitalisierung vorzubereiten.

Zur Veranstaltung selbst

Die Initiative IT@School möchte gemeinsam mit Partnern bei der kostenlosen Veranstaltung Coding & Robotik 4 Kids zeigen, wie einfach Technik, wie einfach Robotik ist, und wie spielerisch und spannend Programmieren sein kann. Alle Kinder, Eltern und Lehrkräfte sind eingeladen, verschiedene Roboter auszuprobieren, sich zum Thema Medienkompetenz zu informieren, selbst eigene Programme zu erstellen und an Schnupperkursen teilzunehmen. Das Spielerische und die Selbstwirksamkeit stehen bei dem Event im Vordergrund: es wird quasi beim Spielen gelernt. Roboter-Parcours, Mitmachspiele, Schülerlabor, Infostände zu Coding, Robotik und Künstlicher Intelligenz und noch viel mehr warten auf Sie.

Die Veranstaltungdaten:

Bonn: 5. Juli 2019, Deutsche Telekom AG, Landgrabenweg 151, 53227 Bonn
Darmstadt: 14./15. Juni 2019, Frauenhofer SIT, Rheinstrasse 75, 64295 Darmstadt
Berlin: 12. Juni 2019, Deutsche Telekom AG Hauptstadtrepräsentanz, Französische Strasse 33 a-c, 10117

Durch Informatik, Problemlösungsfähigkeit und Kreativität kannst du deine Kinder neugierig machen und sie zum Erforschen der Welt anregen. Trage dazu bei, sich das Rüstzeug zuzulegen, um sich in unserer digitalen Welt altersgerecht und selbstbestimmt zu bewegen und diese aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns auf deinen Besuch. 

Vielfalt schafft Impact!

14.05.2019 Was haben Hobbes‘ politische Philosophie und Staatstheorie, die Strategiefähigkeit deutscher Sicherheitspolitik oder die institutionelle Architektur der Europäischen Union mit meinem Job als Berater im Center for Strategic Projects zu tun? Man mag es kaum glauben: Eine Menge. Aber dazu gleich mehr.

Im Rahmen des Inhouse Consulting Networks – ein Netzwerk, in welchem mehr als 1.700 unternehmensinterne Berater und Beraterinnen verschiedener Konzerne vertreten sind – nahm ich im letzten Jahr an einem sehr anregenden Treffen mit anderen Inhouse-Beratern und -Beraterinnen teil. Dort wurde mir wieder einmal vor Augen geführt, wie spannend die Projekte und Aufgaben von Inhouse Consulting-Teams sind: Immer nah dran an den relevanten Entscheidungen und dabei, wenn die Zukunft des Konzerns gestaltet wird. Auch die Themen, mit welchen sich die verschiedenen Inhouse-Beratungen beschäftigen, ähneln sich: So umtreibt die digitale Transformation, der Umgang mit Agilität und die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells natürlich nicht nur uns bei der Telekom.

Können nur Wirtschaftswissenschaftler beraten?

Das Netzwerktreffen zeigte mir auch, wie vielfältig inzwischen die Lebensläufe der Berater und Beraterinnen sind. Die immer noch weitverbreitete Meinung, nur BWLer, Volkswirte und Juristen hätten Chancen auf einen guten Beraterjob, ist nicht mehr so ganz zutreffend. Auch wenn das Internet-Portal Consulting.de postuliert: „Geeignet für den Einstieg ins Consulting sind junge Akademiker, High-Potentials mit einem guten bis sehr guten Abschluss in betriebswirtschaftlichen Fächern.“ Immerhin tröstet das Portal damit, dass Studienabgänger „insbesondere bei branchenspezialisierten Beratungsunternehmen auch mit wissenschaftlichen Schwerpunkten wie IT, Physik oder Chemie punkten."

Und was ist mit anderen Studienfächern? Politikwissenschaft, Philosophie oder Sprachwissenschaften: Haben Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler so gar keine Chance im Consulting? Das mag mal so gewesen sein –  in den letzten Jahren hat sich das geändert. Wer Lust auf Consulting hat, hat heute auch als Nicht-Wirtschaftswissenschaftler durchaus Chancen. Ein Beweis dafür ist das Center for Strategic Projects.

It’s the skills, stupid!

Ich zum Beispiel habe Politikwissenschaft studiert und bin überzeugt davon, dass wir Politikwissenschaftler im Studium Fähigkeiten ausbilden, die universell anwendbar und gerade im Consulting eminent wichtig sind. So habe ich durch die Beschäftigung mit politikwissenschaftlichen Themen, durch viele Hausarbeiten und Präsentationen gelernt, komplexe Fragestellungen strukturiert anzugehen und diese Inhalte verständlich rüberzubringen.

Auch musste ich neue Inhalte und Zusammenhänge schnell erfassen und mit anderen Themen verknüpfen. Auch Teamwork kam ebenfalls nicht zu kurz: In verschiedenen Forschungsarbeiten in größeren Teams hatte ich die Möglichkeit, Projektmanagementerfahrung zu sammeln und gemeinsam mit einem Team fokussiert auf ein Ziel hinzuarbeiten. Nur ging es bei uns eben nicht um Effizienzsteigerungen eines Unternehmens, sondern zum Beispiel um die Frage nach strategischen Interessen verschiedener Akteure im Syrienkonflikt. Da Sprache unser wichtigstes Werkzeug ist, lernen wir Politikwissenschaftler auch, uns präzise und strukturiert auszudrücken und prägnant zu argumentieren.

Ich bin davon überzeugt, dass all dies Fähigkeiten sind, die mir als Berater helfen und meine bisherige Erfahrung zeigt mir: Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler müssen sich auch in anspruchsvollen Beratungsprojekten nicht verstecken! Es geht eben nicht darum, was ich weiß, sondern was ich kann. Nicht das rein fachliche Wissen ist ausschlaggebend für den Erfolg, es sind vor allem die Skills, die jemand mitbringt.

„Exoten“ sorgen für Kompetenzvielfalt

So kommt letztendlich auch das Portal Consulting.de zu dem Schluss, dass die sogenannten Exoten Teams bunter machen würden: „Ein Team mit unterschiedlichen, fachlichen Hintergründen kann sich gegenseitig inspirieren und ergänzen“. So sehe ich das auch im CSP: Ich profitiere und lerne ungemein viel von meinen Kollegen und Kolleginnen mit wirtschaftswissenschaftlichem oder IT-Hintergrund. Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sehr fruchtbar ist, mit einer psychologischen oder sozialwissenschaftlichen Brille auf die Themen zu schauen.

Offen für Quereinsteiger

Daher möchte ich alle Nicht-Wirtschaftswissenschaftler dazu animieren, einen Blick in den Consulting-Job zu werfen. Gern auch bei uns im CSP! Wir sind offen für Quereinsteiger, da wir der Überzeugung sind, dass die Vielfalt von Meinungen, Hintergründen und Kompetenzen in einem Team die Ergebnisse besser machen und wir somit mehr Impact für den Kunden leisten können. Und in einem sind alle Berater gleich: Wir müssen talentiert und leistungsstark sein. Sonst hilft auch das beste Studium – selbst BWL - nichts.




Wie die Zeit vergeht ...

02.05.2019

Mit einer einwöchigen Willkommensveranstaltung am Telekomstandort Frankfurt/Hahnstraße begann am 1. Oktober 2018 für mehrere hundert angehende Bachelorstudenten die Einführung in das duale BWL-Studium bei der Telekom.

Für mich fand diese erste Hochschulphase in der Provadis Hochschule in Frankfurt am Main statt. Gemeinsam mit circa 30 weiteren Studenten, alle bei der deutschen Telekom angestellt, nahmen wir an den Vorlesungen der Dozenten in den Fächern Mathematik, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und vielem mehr teil ... Jeder Tag war gut gefüllt, meist von acht Uhr bis 16:30 Uhr. Zwischen 13 Uhr und 14 Uhr war Zeit für eine Mittagspause, entweder in der Kantine, dem Bistro oder in Form von einem kurzen Gang Richtung Fußgängerzone.

Rückblickend ist die Zeit, die man in der Uni verbringt, abwechslungsreich und interessant. Außerdem ist es schön, währenddessen täglich meine Kommilitonen, die schon jetzt zu guten Freunden geworden sind, zu sehen. Auch außerhalb der Präsenzphase an der Uni ist der Kontakt zu den Kommilitonen da, jedoch nicht so intensiv, da wir teilweise an unterschiedlichen Standorten eingesetzt sind - wenn Du sehen willst, was der Standort Darmstadt bietet, schau gerne hier mal rein: Campus voller Leben.

Die Lerninhalte des Studiums werden mit Hilfe des Skripten während der Präsenzphase an der Hochschule begonnen und es erfolgt eine Einführung in die Thematik. Anwendungsaufgaben und der Tiefgang der Themen wird dann, in Form von eLearnings außerhalb der Präsenzphase vertieft.

Anschließend an die Hochschulphase begann dann der erste Praxiseinsatz. Mein Team ist super offen, zuvorkommend und hilfsbereit und gab mir schnell das Gefühl, Teil eines Großen zu sein. In den ersten Tagen stellte ich mich, persönlich oder per WebEx, bei den Kollegen vor und versuchte gleichzeitig, einen Einblick in die Themen der Kollegen zu bekommen.

In den wöchentlichen Team-Videokonferenzen wird über aktuelle Projekte und deren Stand berichtet oder Neuigkeiten verbreitet, die das ganze Team betreffen. Auch das half zu Beginn bei der Klärung der Zuständigkeiten enorm.

Woche für Woche wurde ich mehr eingearbeitet und habe bereits nach der ersten Praxisphase im Betrieb eigene Aufgaben in einem Projektteam. Auch das Verfassen der Blogeinträge ist eine wiederkehrende Aufgabe und bereitet mir Spaß - lass gerne ein Feedback da und kommentiere ein Thema, das dich interessiert.

Mitte März folgte dann als Abschluss des ersten Semesters die Prüfungen. Geprüft wurden wir in drei Modulen – BWL, Rechnungswesen und Mathematik. Jede dieser drei Prüfungen ist in schriftlicher Form und dauert 90 Minuten. Darüber hinaus mussten wir in dieser Prüfungszeit unser bereits abgegebene Hausarbeit verteidigen. Die Ergebnisse der Lernnachweise werden uns dann im Laufe der nächsten Wochen über das hochschulinterene Notensystem mitgeteilt.

Die Zeit verfliegt und nun befinden wir uns bereits im zweiten Semester.



Stop wasting - start caring! Gemeinsam stark im Umweltschutz

24.04.2019

Die Telekom setzt sich seit Jahren für die Bereiche „"Klima und Umwelt“, "Gesellschaft und Mitarbeiter“, "Nachhaltig Leben“ und "Datenschutz und Datensicherheit“ ein. Neben vielen Projekten und konzernweiten Klimaschutzmaßnahmen, ist die aktuelle Initiative „Stop wasting – start caring!“ eine großartige Möglichkeit, als Unternehmen Vorbild zu sein und unsere Umwelt zu schützen.

Das Ziel der Initiative ist eine dauerhafte, systematische Reduzierung von Plastik, Verpackung und Schrott im Konzern und die Schaffung eines selbst laufenden Systems, das von der Verantwortung jedes Mitarbeiters und der Verankerung in allen Bereichen lebt. Durch die Handysammelaktion kann jeder ein Teil dieses Projektes werden und seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Du hast auch ein altes Handy in Deiner Schublade rumliegen, dass Du nicht mehr benutzt?

Der Produktzyklus von technischen Geräten wie beispielsweise unseren Handys wird immer kürzer. Deshalb ist es wichtig, dass wir nicht genutzte Ressourcen nicht einfach in unseren Schubladen verstauben lassen, sondern diese wieder in den Kreislauf zurückführen. Aufgrund dieser Problematik hat die Telekom die Handy-Recycling-Aktion “Bring me your ‚Schrott‘!“ ins Leben gerufen.

Was steckt hinter der Handysammelaktion?

Bei dieser Sammelaktion geht es darum, alte und nicht mehr benutze Handys, Smartphones und Tablets abzugeben. Diese werden recycelt und aufbereitet, damit sie anschließend weiter genutzt werden können. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern vermindert ebenfalls die Emission von Treibhausgasen.

Für die Telekom ist die Verbesserung von Lebens- und Umweltbedingungen eine Herzensangelegenheit. Mit dem Erlös der Handysammelaktionen werden Umwelt-, Bildungs-  und Gesundheitsprojekte unterstützt.
Du kannst bei uns Deine eigene Handy-Sammelbox bestellen und damit aktiv zum Spenden für einen guten Zweck aufrufen. Es gibt außerdem die Möglichkeit eine unserer zahlreichen Sammelstellen zu besuchen oder uns einfach kostenfrei per Post Dein nicht mehr genutztes Gerät zuzuschicken.

Ob im privaten Umfeld oder im Berufsalltag – jeder kann Verantwortung übernehmen und durch sein bewusstes Handeln seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten.



Challenge@Telekom - QUIC meets Open Telekom Cloud

19.11.2018

Zuerst einmal fragen Sie Sich bestimmt, was überhaupt QUIC bedeutet? Zur Erklärung, QUIC ist ein Netzwerkprotokoll und wurde ursprünglich als ein Projekt von Google ins Leben gerufen. Was war das Ziel ? Den Internetverkehr zu beschleunigen. Klingt gut oder? Ihr Interesse ist gepackt und Sie wollen tiefer in die QUIC-Welt eintauchen? Dann machen Sie mit, wenn wir mit dieser Challenge Ihre Sprache sprechen. Die Herausforderung wartet auf Sie, also seien Sie dabei und heben Sie mit uns in die Cloud ab.

Die Herausforderung

Der erste Schritt der Challenge ist der Aufbau des Webserver. Der Webserver sollte QUIC benutzen. Wenn dieser Schritt getan ist, dann sollen Sie alles dokumentiert werden. In einem Performance-Test heißt es dann, zu sehen, wer das bessere Ergebnis im Vergleich von TCP versus QUIC liefert. Hier ist es wieder wichtig, alles aufzuzeichnen. Zum Schluß heißt es, alle Dokumentationen auf den OpenStack Server zu kopieren. Auch wenn Sie Ihre Lösung schon hochgeladen haben, bleibt Ihnen bis zum 25.11. noch Zeit daran zu arbeiten und sie zu verbessern. Nun sind unsere Experten gefragt. Das Team schaut sich die Ergebnisse an und die beste Use-Cases gewinnen die Challenge.

Für die besten, kreativsten und einfallsreichsten Use-Cases warten wieder tolle Preise. Ich sage nur coole Gadget, die man definitiv besitzen möchte. Die Besten der Besten, d.h. die Top 5 Teilnehmer erwartet eine großartige Chance. Sie erhalten eine exklusive Einladung zum "Final Pitch" bei der Deutsche Telekom. Und wo? In München. Nicht nur das die Reisekosten bis zu 150€ übernommen werden, als Gewinner haben Sie die Möglichkeit unser Experten-Team der Open Telekom Cloud live zutreffen und mit ihnen zu diskutieren. Das Beste kommt zum Schluss. Am Abend können Sie ganz entspannt den Tag ausklingen lassen und gemeinsam mit dem Telekom Cloud Team das Hofbräuhaus besuchen. Lust mit uns in die Wolken abzuheben, dann machen Sie mit.

Ihre Meinung ist gefragt! Wie leben wir im Jahr 2030?

14.11.2018

Im Jahr 2030 werden 1,26 Milliarden mehr Menschen auf der Erde leben als heute. Es wird 3,3 Milliarden mehr Handy-Verträge geben als jetzt und 2,3 Milliarden mehr Menschen werden das Internet nutzen. Haben Sie Sich auch schon einmal die spannende Frage gestellt, wie wir die digitalen Möglichkeiten nutzen, um besser zu leben?

Unser Jugendmagazin reif thematisiert regelmäßig interessante, außergewöhnliche Aspekte rund um die digitale Zukunft, zum Beispiel diese:

Wie wäre es mit #collaborative-living?

#sharingEconomy in der digital vernetzten Community, mit Hilfe kluger Ordnungssysteme im Netz. Wir teilen Fahrräder, Autos, Wohnraum, Arbeitsplatz oder tägliche Gebrauchsgegenstände. Zukunftsvision? Seit 2012 gibt es das schon in Seoul. Die südkoreanischen Metropole ist „Sharing City“. Hier kann man sich in „OpenCloset“ Anzüge leihen, in öffentlichen Gebäuden Events veranstalten und Dienstleistungen bargeldlos in einer Börse tauschen.

#SmartCitys, die komplett vernetzt sind und alle Ressourcen so sinnvoll und sparsam wie möglich nutzen. Diese Zukunftsvision wird real zum Beispiel in Wien. Im 22. Wiener Bezirk soll die intelligente Seestadt Aspern entstehen. Mit dezentral erzeugter Energie aus erneuerbaren Quellen und modernen Speichertechnologien. Mit vernetzter Gebäudetechnik und intelligenten Stromnetzen. Und mit einer modernen Datenauswertung, die automatisch erkennt, wo nachgebessert werden kann.

Wie wäre es mit #digitalerDemokratie?

Haben Sie schon von ePetition, eDemocracy oder ePartizipation gehört? Im Jahr 2015 wurden 13.137 ePetitionen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gerichtet. Initiieren können Sie eine ePetition über das Portal www.change.org.  Auf der Plattform www.startnext.com könne Sie Ihre eigene Crowdfunding-Kampagne starten. Oder Sie möchten Sich in sozialen Projektes engagieren, wissen aber nicht wo und für welches Thema genau? Dann klicken Sie Sich in www.kartevonmorgen.org. Die interaktive Weltkarte bringt engagierte Menschen mit den passenden sozialen Projekten vor Ort zusammen.

Wie sieht unsere #FutureWork aus?

Roboter werden in absehbarer Zeit immer mehr Aufgaben übernehmen: Autos bauen, Kühe melken, den Mond erkunden, Alte pflege, Fenster putzen, Geige spielen, Bomben entschärfen. Kranke operieren, Äpfel ernten, Beratungsgespräche führen oder Sushi zubereiten. Und was werden wir arbeiten? 65% aller Schüler werden, z.B.

·         Virtual Habitat Designer – der virtuelle Welten entwickelt

·         Ethical Technology Advocate – der Rechts- und Gewissensfragen klärt: Was dürfen Maschinen können?

·         Digital Cultural Commentator – der komplexe Zusammenhänge in einfachen Bildern ausdrücken kann.

·         Freelance Biohacker – der an Genmaterial forscht und so den medizischen Fortschritt voranbringt.

·         IoT Data Creative – der das Datenchaos im Internet der Dinge ordnet

Und jetzt sind Sie gefragt? Welche Ideen haben Sie bzgl. #collaborative-living, #digitalerDemokratie oder #FutureWork? Wir sind gespannt auf Ihre Gedanken und Zukunftsvisionen – und vielleicht sind sie ja gar nicht mehr so weit von der Realität entfernt.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Konzern-News: 5G besteht den Praxistest

13.11.2018

Nachdem im Februar die Forschungsplattform für den Mobilfunkstandard 5G im industriellen Umfeld im Hamburger Hafen gestartet ist, können wir heute von einem erfolgreichen Praxistest berichten.

Im Hamburger Hafen testen Hamburg Port Authority (HPA), die Deutsche Telekom und Nokia weltweit zum ersten Mal unter industriellen Live-Bedingungen neue Aspekte des 5G Standards mit unterschiedlichen Anwendungen. Auf dem 8.000 Hektar großen Test-Areal wird die Zukunftstechnologie auf ihre industrielle Einsatzfähigkeit überprüft. Der Feldversuch im Rahmen des EU Projektes MoNArch in Hamburg ist auf zwei Jahre angelegt. Er dient als Grundlage für die Definition von weiteren Aspekten des 5G-Standards.

Drei Fallbeispiele zeigen die Verlässlichkeit des neuen Standards in der Praxis:

·         Zum einen installieren die Partner Sensoren auf Schiffen der HPA-Tochter Flotte Hamburg GmbH & Co. KG. Diese Sensoren liefern Bewegungs- und Umweltdaten in Echtzeit aus großen Teilen des Hafengebiets.

·         Zweites Beispiel: Die Leitzentrale der HPA steuert über eine Ampel, die an das Mobilfunknetz angebunden ist, aus der Ferne die Verkehrsströme im Hamburger Hafen. So werden zum Beispiel Lkw schnell und sicher durch das Hafengebiet gelotst.

·         Beim dritten Beispiel geht es um schnelle Verfügbarkeit hoher Datenmengen außerhalb bestehender Netzwerke: Mit Hilfe des neuen Standards werden 3D-Informationen an eine Augmented-Reality-Anwendung übertragen. Durch eine entsprechende Brille betrachtet, erscheinen damit Gebäudedaten von künftigen oder ehemaligen Bauwerken in der realen Umwelt. Dies unterstützt zukünftig Ingenieure dabei, direkt im Hafengebiet Bauplanungen zu überwachen oder zu optimieren.


Ziel des Projekts

Die Fachleute möchten nachweisen, dass komplexe mobile Anwendungen mit jeweils unterschiedlichen Anforderungen in einem einzigen Netz zuverlässig funktionieren. Das können besonders hohe Datenraten sein oder eine sehr hohe Anzahl von Sensoren. Dafür wird das Mobilfunknetz in der Testumgebung in spezielle virtuelle Netze - „Network Slices“ - unterteilt. Jede dieser „Netz-Schichten“ unterstützt eine andere spezielle Anforderung. So entstehen separate, virtuelle Netze beispielsweise für die Steuerung der Ampelanlage und für die Übertragung von Umweltmessdaten. Diese neue Architektur erlaubt es erstmals, Netze dynamisch und flexibel an die Anforderungen verschiedenster Anwendungen anzupassen. 5G ist damit das intelligente Netz der Zukunft.
Antje Williams, Executive Program Manager 5G der Deutschen Telekom: „Dieses EU-Projekt bietet eine hervorragende Möglichkeit, wichtige Aspekte der neuen 5G Technologie zusammen mit unserem Kunden HPA zu testen und entsprechend seiner Bedürfnisse weiterzuentwickeln. Die Erkenntnisse des Projektes fließen nicht nur in die weitere Standardisierung des 5G Standards ein, sondern ermöglichen uns auch, neue innovative Lösungen für die Industrie zu entwickeln.“

Sie möchten jetzt noch einmal ganz einfach und verständlich erklärt bekommen, was 5G ist und wie es funktioniert? Nichts leichter als das. In unseren Netzgeschichten erklären wir Ihnen die Basics.

Sie wollen diese Zukunftstechnologie mitgestalten und Dinge miteinander kommunizieren lassen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Bei uns finden Sie Jobs als Mobilfunkplaner, IT-Consultant oder Architect für IoT-Plattformen.

Ihr Bewerbungsprozess bei der Telekom als Schüler

12.11.2018

Mit Ihrem Abschlusszeugnis in der Hand können Sie nach der Schule bei der Telekom zum begehrten Experten werden. Hierfür gibt es bei uns acht spannende Ausbildungsberufe und sieben duale Studiengänge, die auf neue ambitionierte Talente warten. In Ihrem Wahlberuf arbeiten Sie selbständig an innovativen und herausfordernden Projekten. Damit legen Sie den ersten großen Meilenstein in Ihrer Karriere, um später eigenständig in Ihrem Traumjob arbeiten zu können.

+++ Hot News +++ Bewerben Sie Sich direkt unter diesem Link für deine Stelle für 2019.


Step 1: Online-Bewerbung

Bei der Online-Bewerbung melden Sie Sich ganz einfach und schnell in unserem Bewerberportal an. Dort geben Sie alle für uns relevanten Daten ein. Ihre Bewerbungsunterlagen laden Sie einfach ins System hoch. Eine Eingangsbestätigung über den Eingang Ihrer Daten erhalten Sie direkt nach Ihrer Bewerbung, damit Sie Bescheid wissen, dass dein Bewerbungsprozess jetzt losgehen kann.

Step 2: Unterlagencheck

Nun sind wir an der Reihe. Wir prüfen Ihre Bewerbung und schauen, ob Sie zu der angegebenen Stelle passen. Wichtig ist uns neben Ihren Qualifikationen, vor allem Ihre Persönlichkeit.

Step 3: Persönliches Kennenlernen

Ungefähr vier Wochen später bekommen Sie eine Einladung zum persönlichen Kennenlernen. Bei diesem Gespräch haben Sie die Möglichkeit, uns mit Ihrer Persönlichkeit zu überzeugen. Wir  möchten mehr über Ihre Teamfähigkeit und Ihre Kreativität erfahren. Außerdem lernen Sie Ihren zukünftigen Fachbereich kennen. Wenn wir zueinander passen, bekommen Sie kurze Zeit später eine Zusage von uns!

Step 4: Welcome Day

Am ersten September und ersten Oktober finden unsere Welcome Days statt. Zusammen mit allen Telekom-Azubis und Telekom-Studenten lernen Sie Ihr neues Unternehmen das erste Mal live kennen.

Job Insights! Heute: Kenza Ait Si Abbou Lyadini

09.11.2018

Aufgaben, Herausforderungen und Highlights im Alltag eines Senior Manager Robotics and Artifical Intelligence

Kenza Ait Si Abbou Lyadini, Senior Manager Robotics and Artifical Intelligence, leitet bei der Deutsche Telekom IT den Bereich Robotic und AI-Solutions. Kenza lebt und repräsentiert Diversity bei der Telekom. Sie engagiert sich für Frauen bei der Telekom, im Bereich AI sowie im Umfeld von IT Tech im speziellen und wurde dafür sogar für den Digital Female Leader Award 2018 in der Kategorie IT nominiert. In ihrer Arbeit bringt sie verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Denkweisen zusammen. Wie Kenza ihr uncaged Mindset nutzt, um Lösungen zu entwickeln, erfahren Sie hier im Video. Klicken Sie Sich rein!

Ein Tag im Leben eines Volontärs

08.11.2018

Ein ganz normaler Tag als Volontär bei der Deutschen Telekom? Den gibt es nicht, behaupten Elisabeth Giesemann und Jim Würz, die derzeit ihr Volontariat in der Unternehmenskommunikation in Berlin und Bonn absolvieren. Gemeinsam haben sie sich Gedanken über ihren Arbeitsalltag gemacht.

09:15 Uhr
Erstmal Mails checken. Der offizielle Start des Tages in der Kommunikation ist die Morgenrunde um 9.15 Uhr. Jim, seit Anfang des Jahres Volontär bei der Telekom, arbeitet wie der Großteil der Abteilung in Bonn. Elisabeth, seit April dabei, arbeitet in Berlin. Die Morgenrunde gliedert sich in zwei Teile: nach einem Blick in die Presselandschaft folgt die Planung des Tages. Wichtige Fragen müssen geklärt werden: Zu welchen Themen kommunizieren wir heute? Was wird im Laufe des Tages veröffentlicht? Und stehen in der nächsten Zeit besondere Events an?

„Ich habe im Anschluss an die Morgenrunde noch einen weiteren Konferenz-Call, in dem wir die Regionalpresse genauer betrachten“, erklärt Elisabeth. „Die Landkarte Deutschlands ist in vier Regionen aufgeteilt. In kleiner Runde besprechen wir über die neuesten Entwicklungen in Netzausbau und Störungsfälle.“

10:00 Uhr
Tatsächlich verläuft der Tag nach dem offiziellen Startschuss immer anders. Das Spannende an der Arbeit in der Konzernkommunikation ist die Vielfalt der Themen, die behandelt werden. Da sind sich beide Volontäre einig. Die Konzernkommunikation arbeitet projektbasiert. Jedes Thema, sei es der Netzausbau oder die Cybersicherheit, wird in einem eigenen Projekt bearbeitet. „Die Arbeit in diesen Projekten nimmt den größten Teil unserer Arbeitszeit in Anspruch“, erzählt Jim. Er ist Teil des Redaktionsteams von „Tim’s Base“, dem internen Blog des Telekom-CEOs Tim Höttges. „Wir unterstützen den Chef bei der Kommunikation an seine Mitarbeiter. Regelmäßige Blogbeiträge dokumentieren Dienstreisen und Mitarbeiterbesuche, Statusupdates halten die Kolleginnen und Kollegen auf dem Laufenden.“

12:30 Uhr
Der Austausch in der Unternehmenskommunikation der Telekom ist sehr lebendig. Ein gutes Gespräch während des Mittagessens, ebenfalls wichtiger Bestandteil des Volo-Tages, ist also garantiert. „Wir Volontäre haben zudem feste Ansprechpartner. Buddy und Mentor geben uns Feedback und helfen bei allen großen und kleinen Fragen des Arbeitsalltags“, erklärt Jim. Für die beiden Volos besonders spannend: Die unterschiedlichen Werdegänge der Kollegen und die zahlreichen Anekdoten von innerhalb und außerhalb der Telekom. So manche Geschichte würde mit Sicherheit ein super Serien-Drehbuch abgeben.

13:00 Uhr
In Berlin stehen andere Themen auf der Agenda. Elisabeth hat zum Beispiel eine Presseveranstaltung zu Mobilfunkausbau in Kleeßen Görne begleitet. „Außerdem waren wir gemeinsam auf der IFA in Berlin. Solche Messen und Events müssen natürlich ordentlich vorbereitet werden. Teil unserer Aufgabe ist auch die Berichterstattung über solche Events – in unserem Social Intranet genauso wie über Social Media und in Blogbeiträgen.“

Im Rahmen des Telekom-Volontariats ist ein mehrwöchiges Praktikum in einer anderen Abteilung des Konzerns vorgesehen. „Ich bereite mich aktuell auf ein einmonatiges Auslandspraktikum in Brüssel vor“, berichtet Jim. „Dort werde ich den Bereich „Political and Regulatory Affairs“ unterstützen.“ Momentan arbeiten die die Nachwuchskräfte zusammen an einem Kommunikationskonzept für den Twitterkanal des Brüsseler Büros. Die Vorbereitung bedeutet vor allem eins: Recherche.

16:00 Uhr
Der Volo-Tag endet wie er begonnen hat. Um 16 Uhr in der Nachmittagsrunde wird Resüme gezogen: was lief gut? Woran müssen wir in Zukunft arbeiten? „Danach wird es langsam ruhiger. Für uns natürlich die Möglichkeit, in Ruhe letzte Aufgaben zu erledigen“, beschreibt Elisabeth. „Genau. Aber dann ist auch langsam Zeit für den Feierabend“, ergänzt Jim.