31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibles mobiles Arbeiten
Weniger reden, mehr machen. Auch mal dranbleiben wenn es ungemütlich wird. BESONDERS DANN
Die Strategie der Unternehmensentwicklung geht in die richtige Richtung leider bleibt es bei guten Ansätzen. Alteingesessene Blockaden bremsen Veränderungen auf ALLEN Ebenen aus, während sich engagierte Mitarbeitende ständig um sie herum biegen müssen.
Der Betriebsrat sollte sich FÜR die Interessen der Mitarbeitenden einsetzen (z. B. KI) und nicht dagegen. Die Konkurrenz arbeitet bereits damit und wartet nicht auf uns.
Die Feedbackkultur besteht überwiegend aus anonymem Meckerern statt aus offenem Dialog. So entsteht KEINE Verbesserung.
Positiv:3-4 Tage mobil, Negativ: 40 Stunden bei Vollzeit
Haustarif nach Qualifikation. Durchschnittlich
Vergleichbar mit Glücksspiel, es gibt wirklich alles.
Volle Home Office Ausstattung
Kommt auf die Vorgesetzten an
Sehr weibliche Organisation. Je höher, desto männlicher.
Dass er sich für den Schutz von Tieren einsetzt.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- die MA-Basis verstehen lernen
- eine Vertrauensbasis aufbauen
- ein wissenschaftlich fundiertes, kontinuierliches Feedbacksystem (annonymes MA-Feedback an die Organisation) einführen
- Leitungsebenen evidenzbasiert arbeitspsychologisch schulen
- Mitarbeiter als Erfolgsfaktor erkennen und nicht nur so nennen. Aktuell sind wir eher Produktionsfaktoren.
- persönliche Verantwortung klären und klarstellen
- langjährigen Beratervertrag endlich beenden, selber denken und dann auch entsprechend handeln
- Kosten-Nutzen von Agenten und IT-Strategie (?) überdenken. Hier müsste man halt anstrengende Anforderungsanalysen unter Einbeziehung ALLER Stakeholder womöglich selber durchführen
- ambitioniertes Sparen ist gut, aber es wirkt wenig stringent und ein Rotstift alleine ohne tiefes Verständnis und Interesse an der Organisation und der MA-Basis verschwendet weiterhin Potential und Ressourcen
Wir haben viele gute, durch schlechte Leitung und schlechte Personalverwaltung frustrierte oder ausgebremste Leute...
das sinkende Schiff, trotz jahrelanger Unternehmensberatungen, Entwicklungsversuchen und neuer Geschäftsführung. Klima von Frust, Entfremdung und Mißtrauen zwischen viel zu großen Leitungsebenen und übriger Mitarbeiterschaft.
Sozial gibt es hier definiv gar nicht, bzw.nicht arbeitgeberseitig. Umweltbewusstsein? Ist mir eigentlich auch noch nicht im erwähnenswerten Umfang begegnet.
Eher in homöopatischen Größenordnungen. Nicht im Sinne von Weiterentwicklung o.Ä.. Bei HR sind da auch keine Ambitionen erkennbar. Es ist vom Kopf her eine Personalverwaltung nach alter Schule mit entspechendem Verhalten gegenüber Mitarbeitern.
Überwiegend unprofessionell. Das kann mal günstig und mal ungünstig für den Mitarbeiter sein. Glückssache halt. Es bräuchte dringend systematische Beurteilungen der übergeordneten Ebenen durch Mitarbeitende (bishin zur Geschäftsführung) und wissenschaftlich fundiertes arbeitspsychologisches Coaching für Führungskräfte.
Viel Geläster, ansonsten nur Sender Top-Down. Was Mitarbeiter in einer vertrauensvollen Arbeitsumgebung konstruktiv zu sagen hätten ist nicht von Belang.
Gehalt ist insgesamt durchschnittlich. Viele finden es unfair, wenn sie nach einiger Zeit herausfinden, wie andere eingruppiert wurden. Das Gehalt hat nix mit Kompetenz, Leistung oder Engagement zu tun. Man sollte bei Einstellung gut verhandeln, danach ist die Messe gelesen. Es gibt seit Jahren große Ankündigungen, aber keine spürbaren Bestrebungen, das antiquierte Gehaltssystem zu ändern.
kommt auf den Job an
- die Stimmung innerhalb meiner Abteilung
- die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit, wenn sie auch manchmal etwas abstrakt scheint
- Personen mit einem veralteten Mindset führen die Organisationsentwicklung, die die Organisation fit für den heutigen Arbeitsmarkt machen soll
- es wird immer um Feedback der Mitarbeitenden gebeten, darauf eingegangen wird aber nie
- wenn (berechtigte) Kritik geäußert wird, sagt der Betriebsrat, dass man ja gehen könne, wenn es für einen nicht passe (wörtliche Aussage mir gegenüber)
- generell setzt sich der Betriebsrat kaum für die Mitarbeitenden ein, zeigt keinerlei Selbstreflexion bei Fehlern, entschuldigt sich nicht, o. Ä.
- Betriebsrat hat vorgeschlagen, dass Interessierte einer Gewerkschaft beitreten können für bessere Verhandlungen - schwierig, wenn man ohnehin so wenig verdient und für Gewerkschaften natürlich ein Mitgliedsbeitrag fällig wird
- Selbstreflexion auch bei Führungsetage (Präsidium) nicht vorhanden
- statt etwas zu ändern, werden Fehler in der Vergangenheit totgeschwiegen und es wird getan, als sei alles gut
- es wird behauptet, das interne (veraltete) Tarifsystem orientiere sich an dem vom öffentlichen Dienst, das ist aber schon lange nicht mehr der Fall - weder in der Höhe der Gehälter noch in den Verhandlungen
- in der Realität ankommen und auf die Mitarbeitenden hören
Die interne Stimmung geht seit einem Jahr stetig bergab und das Problem wird nicht an der Wurzel gepackt, sondern nur symptomatisch behandelt. Viele sind frustriert, demotiviert und erschöpft und machen dadurch nur noch das absolute Minimum. Der abteilungsübergreifende Teamgeist und insbesondere das Vertrauen in das Präsidium und den Betriebsrat hat enorm gelitten. An der Stelle gab es seither keinerlei Konsequenzen, Schuldeingeständnis o. Ä.
Gut, solange man hier nicht arbeitet.
Es gibt zwar Gleitzeit und 2 Tage Homeoffice, jedoch ist Vollzeit noch immer eine 40h-Woche und daran wird sich zeitnah nichts ändern. Komplette Remote-Stellen gibt es - obwohl sich gezeigt hat, dass es in vielen Abteilungen gut funktioniert - nicht einmal mehr im Härtefall.
Stark vom Vorgesetzten abhängig, es werden aber Lehrgänge/Seminare finanziert, wenn sie sinnig sind.
Ich hatte ein Angebot für eine niedrigere Position in einer vergleichbaren NGO, dort hätte ich 300€ netto/Monat mehr verdient - wer noch für seine Altersvorsorge/Eigentum sparen will oder eine Familie ernähren muss ohne gut verdienende*n Partner*in, ist hier falsch. Von oben wird geäußert, dass der Job quasi ein Ehrenamt sei. Leicht gesagt, wenn man das Vielfache der normalen Mitarbeitenden verdient. Auch deshalb sehr problematisch, weil hier hauptsächlich Frauen arbeiten und dadurch Phänomene wie die Gender Pay Gap und Altersarmut bei Frauen unbewusst weiter gefördert werden. Durch das Tarifsystem ist keine Gehaltsverhandlung möglich. Das System sieht in jeder Stufe Gehaltsspannen vor. Meist wird man am unteren Rand dieser Stufe eingruppiert. Wieso das so ist, wird nicht offengelegt. Bei Sommerfest/Weihnachtsfeier/Team-Events, die wegen des zu fördernden Teamgeistes sehr gewünscht sind, müssen immer mindestens Anteile (bei Team-Events auch die ganze Aktivität + Essen) selbst bezahlt werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es zwar, ist aber weit entfernt von im öffentlichen Dienst üblichen 13. Gehalt. Auch davon sollte man nicht zu viel erwarten.
Man ist bemüht. 100 % Remote Work für jene, die wollen, wäre aber ein weiterer sinnvoller Schritt - Stichwort CO2-Emissionen.
In meiner Abteilung wahnsinnig gut. Ansonsten wird man auch schon mal von anderen Mitarbeitenden in Versammlungen verbal angegangen, nur weil man Kritik äußert - à la "Wir können ja froh sein, woanders ist es noch schlimmer, beschwer dich nicht." Verteidigt wird man in dieser Situation von niemandem, auch nicht vom Betriebsrat.
Mir ist hier ausnahmsweise nichts Negatives bekannt.
In meiner Abteilung: beste Erfahrung jemals. Darüber hinaus (weiter oben) unprofessionell. Es scheint niemanden zu interessieren, wie es den Mitarbeitenden wirklich geht, obwohl diese es immer wieder äußern. Stattdessen beweihräuchert man sich selbst und stellt immer mehr neue Leute ein, obwohl für eine Gehaltserhöhung der bestehenden Mitarbeitenden kein Geld da sei. Es wirkt, als lebten Führungsebene und Betriebsrat in einer Parallelwelt. Von oben werden die Mitarbeitenden kaum bis gar nicht wertgeschätzt.
Zum Teil sehr veraltete Technik, müffelnder Teppichboden der einem Kopfschmerzen verursacht, keine Kantine/Caféteria o. Ä. und wenn alle wieder ins Büro kommen (wie es gewünscht ist) nicht einmal genügend Arbeitsplätze.
Bottom-to-top läuft's. Top-to-Bottom kaum vorhanden. Schwierige Situationen (unerwartete Entlassung von Führungskräften, dadurch akute Jobunsicherheit bei Mitarbeitenden) werden kommunikativ quasi gar nicht begleitet und erst Tage später aufgegriffen. Rationale Begründungen für solche Entscheidungen werden auch auf Nachfrage nie geliefert. Es gibt zwar Umfragen der Mitarbeitenden, für mich entstand jedoch der Eindruck, dass die Ergebnisse so gedreht werden, dass es zur Meinung passt oder einfach ignoriert werden. Es muss gefühlt alles durch hundert Abstimmungsschleifen und dauert ewig. Wenn man eine gute Idee hat, versickert diese meist irgendwo auf diesem Weg.
Sehr viele qualifizierte, kompetente Frauen - auch in Führungspositionen.
Kommt sicher auf die Abteilung an, bei mir war es super.
Der Grundgedanke. Das große Ziel.
Wertschätzung.
Einige Abteilungen fallen oft in der Planung raus (Sonnenhof/Weidefeld).
Veränderungen brauchen immer noch ewig, trotz der (laufenden) Organisationsentwicklung.
Redet mehr mit den Leuten!
und hört auch zu!
Die "immer offene Tür" ist eins, aber dass aktive zugehen auf die Mitarbeiter ist wichtig, um die wirkliche Stimmung zu fühlen.
innerhalb der Abteilungen ok
eine der wenigen ganz großen Tierschutzorganisationen
intern gut; externe Fortbildungen oft schwierig
ist halt eine NGO
grundsätzlich super, aber oft nicht den Ansprüchen des Vereins genügend
in den meisten Abteilungen gut
auch auf körperliche Gebrechen wird Rücksicht genimmen
oft ein großes Schweigen
Beschaffung von Arbeitsmaterialien läuft oft gut
findet statt
gut
pünktliche Gehaltszahlung
Wie soll vernünftiger Tierschutz funktionieren wenn der Mensch nicht ausreichend geachtet wird? hohe Fluktuation, schlechte Organisationsentwicklung
Kozentration auf die Aufgabe! Mehr Vertrauen in Mitarbeiter! Ehrliche Transparenz, Wertschätzung, Fairness mit Konsistenz! Würdigung des Betriebsrates.
zu viel komplizierte Hirachie die sich ändert wie das Wetter
stark beachtetes Thema, jedoch sollte hier der Blick unter den Teppich erlaubt werden
man ist bemüht
wenig logisch oder erarbeitet, von der Organisation sehr eintönig, Privatinitiative wird nicht gewünscht oder gefördert.
NGO entsprechend
offensichtlich wird darauf geachtet, Umsetzung verbesserungswürdig
nicht gern gesehen
Anpassung ist wichtiger als Erfahrung
berechnend und unbeholfen
zu wenig Vertrauen, teilweise Kontrollwahn
Buschfunk funktioniert
standart
viel ungenutztes Potenzial
Kaum etwas. Spannende Themen.
Zu viel. Kann nur davon abraten, wenn man nach einem fairen, nachhaltigen, effizienten Arbeitgeber sucht. Wenn man Tierschutz betreiben will, lieber selbst was gründen oder lokal Vereinen helfen.
Würde gern sagen einmal alles einstampfen und neu machen. Kann mir nicht vorstellen, wie da noch was zu verbessern wäre. Wird eh belächelt oder einfach ignoriert oder ganz falsch und mit mehr Arbeitsaufwand als nötig etabliert.
Miserabel. Es wird sich über hohen Arbeitsaufwand beschwert, ohne Willen, Abläufe effizienter zu gestalten. Organisationsentwicklung wird belächelt. Über Kolleg*innen wird viel geredet - nicht alles davon nett gemeint.
Nicht ersichtlich
Okay. Immerhin Gleitzeit und Homeoffice möglich. Aber Überstunden sind gern gesehen und wenn man die nicht macht, wird das als Faulheit verstanden.
Immerhin ein bisschen mehr, als woanders.
Eine fundierte Ausbildung (geschweige denn Einarbeitung) hat bis auf ein paar interne und externe Seminare nicht stattgefunden. Habe mich nie integriert gefühlt in irgendwelche Abläufe.
Deckt sich mit Arbeitsatmosphäre allgemein. Irgendwann kaum noch vorhanden. Man brennt aus.
Teilweise sehr breit gefasste Arbeitsaufträge und egal wie man sie bearbeitet und auch nachhakt, gibt es nicht mehr Input. Ist natürlich praktisch, weil man dann im Nachhinein sagen kann, dass das so ja nicht ausgereicht hätte oder richtig wäre.
Keine
Oberflächlich, ja. Abteilungsübergreifend, nein.
Ich empfehle dringend, dass der Verband Maßnahmen ergreift, um Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz zu verhindern und zu bekämpfen. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem sicheren und respektvollen Arbeitsumfeld arbeiten können, ohne Angst vor Mobbing, Diskriminierung oder Belästigung haben zu müssen. Zudem sollte den Mitglieder des Verbandes ebenso Respekt entgegen gebracht und mit ihnen auf Augenhöhe kommunizierst werden.
Ich habe leider beim Deutschen Tierschutzbund sehr viele negative Erfahrungen erleben müssen. Es wurde gemobbt und diskriminiert, sowohl intern als auch extern gegenüber den Mitgliedern des Verbandes. Die Kolleginnen haben täglich gelästert. Die Kolleginnen wurden aufgrund ihres Engagements zum Ziel von Mobbing. Eigenständiges Handeln im übertragenen Aufgabenbereich war nicht erwünscht. Neue Ideen/ Vorschläge zur Verbesserung des Tierschutzes wurden nicht zugelassen. Letztlich ging es um den Erhalt der Machtstrukturen derer, die ganz oben tätig sind.
Diese Erfahrung hat mich sehr belastet und ich habe mich gezwungen gefühlt, den Job zu verlassen.
Mehr und mehr schlecht.
In Angst etwas falsch zu machen und damit Zielscheibe zu werden, gibt es keinerlei Work-Life-Balance.
Keine. Starre Hierarchien. Männlich/ weiß dominiert.
Schlechte Bezahlung im Hinblick auf Ausbildung und Qualifikation.
Tierschutz spielt nur eine untergeordnete Rolle. Es geht hauptsächlich ums Geld.
Es gibt keinen. Jeder kämpft für sich allein und schweigt, wenn andere Kolleginnen zu unrecht beschuldigt werden, etwas falsch gemacht zu haben.
Absolut indiskutabel. Vorgesetzte mobben teils selbst und verschließen die Augen bei Diskriminierung, Mobbing und Rassismus.
Katastrophe. Nichts funktioniert.
Es gab keine.
Es gibt keine. Das Präsidium wird ausschließlich männlich/ weiß dominiert.
Innovative Ideen werden geblockt. Der Status quo soll erhalten bleiben.
Es kann in Vollzeit und in Teilzeit gearbeitet werden, je nach persönlichem Bedürfnis. Hunde sind in den Büros herzlich willkommen.
Sehr kollegiale Atmosphäre
Gleitzeit. Mehrarbeit kann abgefeiert werden.
Es wird viel für die Fortbildung der MA investiert.
Für eine NGO ein recht gutes Gehalt nach Haustarif
In unser Abteilung: einer für alle - alle für einen
es gibt alle Altersklassen von jung bis alt, und alle werden gleich behandelt.
Großer Homeoffice-Anteil. Benötigte Hardware wird für das Büro plus HO zur Verfügung gestellt
Die Sozialleistungen sind gut. Auch die Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeiten gefielen mir
Präsidium und Geschäftsführung sind sehr autoritär.
Man sollte nicht nur vom Wir-Gefühl und flachen Hierarchien reden, sondern sie auch leben.
Kommt auf die Abteilung an.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind, wenn man selber dran bleibt, gut, Karriere ist fast nur im Klüngel möglich.
Sozialleistungen gut, Gehalt nicht.
Auf der gleichen Ebene gut, von oben stark verbesserungswürdig.
Werden rausgemobbt. Verlieren Aufgaben, die diese lange erfolgreich und mit viel Herzblut ausgeführt haben, weil sie nicht kompetent genug sind.
Leider ist Führungskompetenz kein Kriterium. Starke Hierarchie. Kritische Nachfragen sind nicht erwünscht.
Zwischen den Geschlechtern ja, aber unter den Mitarbeitern nein, nicht jeder wird gleich behandelt.
Sehr interessant und abwechslungsreich
Man hat viel Zeit für Privates im Büro!
Leider alles andere.
Es wäre sinnvoll, weniger Mitarbeiter zu beschäftigen und Vorgesetzte zu qualifizieren, selbst gute Arbeit abzuliefern.
Es wird leider von oben nach unten getreten
Eher nicht.
Über weite Strecken gibt es fast nichts zu tun. Langeweile im Büro pur! Man sitzt herum. Den ganzen Tag.
Leider gar nicht.
Not schweißt zusammen!
Wirklich richtig unangenehm. Nur dumme Witze.
Zentrale Lage, Spitze!
Mit den Vorgesetzten eine Katastrophe
Für so wenig Arbeit gutes Geld
Kann man sich suchen, Zeit genug ist.
So verdient kununu Geld.