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31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Luft nach oben

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Tierschutzbund e.V. in Neubiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexibles mobiles Arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weniger reden, mehr machen. Auch mal dranbleiben wenn es ungemütlich wird. BESONDERS DANN

Verbesserungsvorschläge

Die Strategie der Unternehmensentwicklung geht in die richtige Richtung leider bleibt es bei guten Ansätzen. Alteingesessene Blockaden bremsen Veränderungen auf ALLEN Ebenen aus, während sich engagierte Mitarbeitende ständig um sie herum biegen müssen.

Der Betriebsrat sollte sich FÜR die Interessen der Mitarbeitenden einsetzen (z. B. KI) und nicht dagegen. Die Konkurrenz arbeitet bereits damit und wartet nicht auf uns.

Die Feedbackkultur besteht überwiegend aus anonymem Meckerern statt aus offenem Dialog. So entsteht KEINE Verbesserung.

Work-Life-Balance

Positiv:3-4 Tage mobil, Negativ: 40 Stunden bei Vollzeit

Gehalt/Benefits

Haustarif nach Qualifikation. Durchschnittlich

Vorgesetztenverhalten

Vergleichbar mit Glücksspiel, es gibt wirklich alles.

Arbeitsbedingungen

Volle Home Office Ausstattung

Kommunikation

Kommt auf die Vorgesetzten an

Gleichberechtigung

Sehr weibliche Organisation. Je höher, desto männlicher.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Enttäuschend

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Tierschutzbund in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er sich für den Schutz von Tieren einsetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

- die MA-Basis verstehen lernen
- eine Vertrauensbasis aufbauen
- ein wissenschaftlich fundiertes, kontinuierliches Feedbacksystem (annonymes MA-Feedback an die Organisation) einführen
- Leitungsebenen evidenzbasiert arbeitspsychologisch schulen
- Mitarbeiter als Erfolgsfaktor erkennen und nicht nur so nennen. Aktuell sind wir eher Produktionsfaktoren.
- persönliche Verantwortung klären und klarstellen
- langjährigen Beratervertrag endlich beenden, selber denken und dann auch entsprechend handeln
- Kosten-Nutzen von Agenten und IT-Strategie (?) überdenken. Hier müsste man halt anstrengende Anforderungsanalysen unter Einbeziehung ALLER Stakeholder womöglich selber durchführen
- ambitioniertes Sparen ist gut, aber es wirkt wenig stringent und ein Rotstift alleine ohne tiefes Verständnis und Interesse an der Organisation und der MA-Basis verschwendet weiterhin Potential und Ressourcen

Wir haben viele gute, durch schlechte Leitung und schlechte Personalverwaltung frustrierte oder ausgebremste Leute...

Arbeitsatmosphäre

das sinkende Schiff, trotz jahrelanger Unternehmensberatungen, Entwicklungsversuchen und neuer Geschäftsführung. Klima von Frust, Entfremdung und Mißtrauen zwischen viel zu großen Leitungsebenen und übriger Mitarbeiterschaft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial gibt es hier definiv gar nicht, bzw.nicht arbeitgeberseitig. Umweltbewusstsein? Ist mir eigentlich auch noch nicht im erwähnenswerten Umfang begegnet.

Karriere/Weiterbildung

Eher in homöopatischen Größenordnungen. Nicht im Sinne von Weiterentwicklung o.Ä.. Bei HR sind da auch keine Ambitionen erkennbar. Es ist vom Kopf her eine Personalverwaltung nach alter Schule mit entspechendem Verhalten gegenüber Mitarbeitern.

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend unprofessionell. Das kann mal günstig und mal ungünstig für den Mitarbeiter sein. Glückssache halt. Es bräuchte dringend systematische Beurteilungen der übergeordneten Ebenen durch Mitarbeitende (bishin zur Geschäftsführung) und wissenschaftlich fundiertes arbeitspsychologisches Coaching für Führungskräfte.

Kommunikation

Viel Geläster, ansonsten nur Sender Top-Down. Was Mitarbeiter in einer vertrauensvollen Arbeitsumgebung konstruktiv zu sagen hätten ist nicht von Belang.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist insgesamt durchschnittlich. Viele finden es unfair, wenn sie nach einiger Zeit herausfinden, wie andere eingruppiert wurden. Das Gehalt hat nix mit Kompetenz, Leistung oder Engagement zu tun. Man sollte bei Einstellung gut verhandeln, danach ist die Messe gelesen. Es gibt seit Jahren große Ankündigungen, aber keine spürbaren Bestrebungen, das antiquierte Gehaltssystem zu ändern.

Interessante Aufgaben

kommt auf den Job an


Arbeitsbedingungen

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Lieber ein Ehrenamt im Tierschutz suchen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deutscher Tierschutzbund in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Stimmung innerhalb meiner Abteilung
- die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit, wenn sie auch manchmal etwas abstrakt scheint

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Personen mit einem veralteten Mindset führen die Organisationsentwicklung, die die Organisation fit für den heutigen Arbeitsmarkt machen soll
- es wird immer um Feedback der Mitarbeitenden gebeten, darauf eingegangen wird aber nie
- wenn (berechtigte) Kritik geäußert wird, sagt der Betriebsrat, dass man ja gehen könne, wenn es für einen nicht passe (wörtliche Aussage mir gegenüber)
- generell setzt sich der Betriebsrat kaum für die Mitarbeitenden ein, zeigt keinerlei Selbstreflexion bei Fehlern, entschuldigt sich nicht, o. Ä.
- Betriebsrat hat vorgeschlagen, dass Interessierte einer Gewerkschaft beitreten können für bessere Verhandlungen - schwierig, wenn man ohnehin so wenig verdient und für Gewerkschaften natürlich ein Mitgliedsbeitrag fällig wird
- Selbstreflexion auch bei Führungsetage (Präsidium) nicht vorhanden
- statt etwas zu ändern, werden Fehler in der Vergangenheit totgeschwiegen und es wird getan, als sei alles gut
- es wird behauptet, das interne (veraltete) Tarifsystem orientiere sich an dem vom öffentlichen Dienst, das ist aber schon lange nicht mehr der Fall - weder in der Höhe der Gehälter noch in den Verhandlungen

Verbesserungsvorschläge

- in der Realität ankommen und auf die Mitarbeitenden hören

Arbeitsatmosphäre

Die interne Stimmung geht seit einem Jahr stetig bergab und das Problem wird nicht an der Wurzel gepackt, sondern nur symptomatisch behandelt. Viele sind frustriert, demotiviert und erschöpft und machen dadurch nur noch das absolute Minimum. Der abteilungsübergreifende Teamgeist und insbesondere das Vertrauen in das Präsidium und den Betriebsrat hat enorm gelitten. An der Stelle gab es seither keinerlei Konsequenzen, Schuldeingeständnis o. Ä.

Image

Gut, solange man hier nicht arbeitet.

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Gleitzeit und 2 Tage Homeoffice, jedoch ist Vollzeit noch immer eine 40h-Woche und daran wird sich zeitnah nichts ändern. Komplette Remote-Stellen gibt es - obwohl sich gezeigt hat, dass es in vielen Abteilungen gut funktioniert - nicht einmal mehr im Härtefall.

Karriere/Weiterbildung

Stark vom Vorgesetzten abhängig, es werden aber Lehrgänge/Seminare finanziert, wenn sie sinnig sind.

Gehalt/Benefits

Ich hatte ein Angebot für eine niedrigere Position in einer vergleichbaren NGO, dort hätte ich 300€ netto/Monat mehr verdient - wer noch für seine Altersvorsorge/Eigentum sparen will oder eine Familie ernähren muss ohne gut verdienende*n Partner*in, ist hier falsch. Von oben wird geäußert, dass der Job quasi ein Ehrenamt sei. Leicht gesagt, wenn man das Vielfache der normalen Mitarbeitenden verdient. Auch deshalb sehr problematisch, weil hier hauptsächlich Frauen arbeiten und dadurch Phänomene wie die Gender Pay Gap und Altersarmut bei Frauen unbewusst weiter gefördert werden. Durch das Tarifsystem ist keine Gehaltsverhandlung möglich. Das System sieht in jeder Stufe Gehaltsspannen vor. Meist wird man am unteren Rand dieser Stufe eingruppiert. Wieso das so ist, wird nicht offengelegt. Bei Sommerfest/Weihnachtsfeier/Team-Events, die wegen des zu fördernden Teamgeistes sehr gewünscht sind, müssen immer mindestens Anteile (bei Team-Events auch die ganze Aktivität + Essen) selbst bezahlt werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es zwar, ist aber weit entfernt von im öffentlichen Dienst üblichen 13. Gehalt. Auch davon sollte man nicht zu viel erwarten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist bemüht. 100 % Remote Work für jene, die wollen, wäre aber ein weiterer sinnvoller Schritt - Stichwort CO2-Emissionen.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung wahnsinnig gut. Ansonsten wird man auch schon mal von anderen Mitarbeitenden in Versammlungen verbal angegangen, nur weil man Kritik äußert - à la "Wir können ja froh sein, woanders ist es noch schlimmer, beschwer dich nicht." Verteidigt wird man in dieser Situation von niemandem, auch nicht vom Betriebsrat.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist hier ausnahmsweise nichts Negatives bekannt.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Abteilung: beste Erfahrung jemals. Darüber hinaus (weiter oben) unprofessionell. Es scheint niemanden zu interessieren, wie es den Mitarbeitenden wirklich geht, obwohl diese es immer wieder äußern. Stattdessen beweihräuchert man sich selbst und stellt immer mehr neue Leute ein, obwohl für eine Gehaltserhöhung der bestehenden Mitarbeitenden kein Geld da sei. Es wirkt, als lebten Führungsebene und Betriebsrat in einer Parallelwelt. Von oben werden die Mitarbeitenden kaum bis gar nicht wertgeschätzt.

Arbeitsbedingungen

Zum Teil sehr veraltete Technik, müffelnder Teppichboden der einem Kopfschmerzen verursacht, keine Kantine/Caféteria o. Ä. und wenn alle wieder ins Büro kommen (wie es gewünscht ist) nicht einmal genügend Arbeitsplätze.

Kommunikation

Bottom-to-top läuft's. Top-to-Bottom kaum vorhanden. Schwierige Situationen (unerwartete Entlassung von Führungskräften, dadurch akute Jobunsicherheit bei Mitarbeitenden) werden kommunikativ quasi gar nicht begleitet und erst Tage später aufgegriffen. Rationale Begründungen für solche Entscheidungen werden auch auf Nachfrage nie geliefert. Es gibt zwar Umfragen der Mitarbeitenden, für mich entstand jedoch der Eindruck, dass die Ergebnisse so gedreht werden, dass es zur Meinung passt oder einfach ignoriert werden. Es muss gefühlt alles durch hundert Abstimmungsschleifen und dauert ewig. Wenn man eine gute Idee hat, versickert diese meist irgendwo auf diesem Weg.

Gleichberechtigung

Sehr viele qualifizierte, kompetente Frauen - auch in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Kommt sicher auf die Abteilung an, bei mir war es super.

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Mehrfachbewertung

Große Ziele - kleine Schritte

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Tierschutzbund e.V. in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Grundgedanke. Das große Ziel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung.
Einige Abteilungen fallen oft in der Planung raus (Sonnenhof/Weidefeld).
Veränderungen brauchen immer noch ewig, trotz der (laufenden) Organisationsentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Redet mehr mit den Leuten!
und hört auch zu!
Die "immer offene Tür" ist eins, aber dass aktive zugehen auf die Mitarbeiter ist wichtig, um die wirkliche Stimmung zu fühlen.

Arbeitsatmosphäre

innerhalb der Abteilungen ok

Image

eine der wenigen ganz großen Tierschutzorganisationen

Karriere/Weiterbildung

intern gut; externe Fortbildungen oft schwierig

Gehalt/Benefits

ist halt eine NGO

Umwelt-/Sozialbewusstsein

grundsätzlich super, aber oft nicht den Ansprüchen des Vereins genügend

Kollegenzusammenhalt

in den meisten Abteilungen gut

Umgang mit älteren Kollegen

auch auf körperliche Gebrechen wird Rücksicht genimmen

Vorgesetztenverhalten

oft ein großes Schweigen

Arbeitsbedingungen

Beschaffung von Arbeitsmaterialien läuft oft gut

Kommunikation

findet statt

Gleichberechtigung

gut


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Der Name ist leider wenig Programm

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Tierschutzbund in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie soll vernünftiger Tierschutz funktionieren wenn der Mensch nicht ausreichend geachtet wird? hohe Fluktuation, schlechte Organisationsentwicklung

Verbesserungsvorschläge

Kozentration auf die Aufgabe! Mehr Vertrauen in Mitarbeiter! Ehrliche Transparenz, Wertschätzung, Fairness mit Konsistenz! Würdigung des Betriebsrates.

Arbeitsatmosphäre

zu viel komplizierte Hirachie die sich ändert wie das Wetter

Image

stark beachtetes Thema, jedoch sollte hier der Blick unter den Teppich erlaubt werden

Work-Life-Balance

man ist bemüht

Karriere/Weiterbildung

wenig logisch oder erarbeitet, von der Organisation sehr eintönig, Privatinitiative wird nicht gewünscht oder gefördert.

Gehalt/Benefits

NGO entsprechend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

offensichtlich wird darauf geachtet, Umsetzung verbesserungswürdig

Kollegenzusammenhalt

nicht gern gesehen

Umgang mit älteren Kollegen

Anpassung ist wichtiger als Erfahrung

Vorgesetztenverhalten

berechnend und unbeholfen

Arbeitsbedingungen

zu wenig Vertrauen, teilweise Kontrollwahn

Kommunikation

Buschfunk funktioniert

Gleichberechtigung

standart

Interessante Aufgaben

viel ungenutztes Potenzial

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Dein Feedback und dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen mit uns zu teilen.
Konstruktive Kritik ist für uns eine wertvolle Grundlage der kontinuierlichen Weiterentwicklung. Daher stehen wir gerne für einen offenen Austausch in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Beste Grüße
HR-Team des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Festgefahren, rückwärtsgerichtet

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Pressesprecher*in im Bereich PR / Kommunikation bei Deutscher Tierschutzbund e.V. in München abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaum etwas. Spannende Themen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel. Kann nur davon abraten, wenn man nach einem fairen, nachhaltigen, effizienten Arbeitgeber sucht. Wenn man Tierschutz betreiben will, lieber selbst was gründen oder lokal Vereinen helfen.

Verbesserungsvorschläge

Würde gern sagen einmal alles einstampfen und neu machen. Kann mir nicht vorstellen, wie da noch was zu verbessern wäre. Wird eh belächelt oder einfach ignoriert oder ganz falsch und mit mehr Arbeitsaufwand als nötig etabliert.

Arbeitsatmosphäre

Miserabel. Es wird sich über hohen Arbeitsaufwand beschwert, ohne Willen, Abläufe effizienter zu gestalten. Organisationsentwicklung wird belächelt. Über Kolleg*innen wird viel geredet - nicht alles davon nett gemeint.

Karrierechancen

Nicht ersichtlich

Arbeitszeiten

Okay. Immerhin Gleitzeit und Homeoffice möglich. Aber Überstunden sind gern gesehen und wenn man die nicht macht, wird das als Faulheit verstanden.

Ausbildungsvergütung

Immerhin ein bisschen mehr, als woanders.

Die Ausbilder

Eine fundierte Ausbildung (geschweige denn Einarbeitung) hat bis auf ein paar interne und externe Seminare nicht stattgefunden. Habe mich nie integriert gefühlt in irgendwelche Abläufe.

Spaßfaktor

Deckt sich mit Arbeitsatmosphäre allgemein. Irgendwann kaum noch vorhanden. Man brennt aus.

Aufgaben/Tätigkeiten

Teilweise sehr breit gefasste Arbeitsaufträge und egal wie man sie bearbeitet und auch nachhakt, gibt es nicht mehr Input. Ist natürlich praktisch, weil man dann im Nachhinein sagen kann, dass das so ja nicht ausgereicht hätte oder richtig wäre.

Variation

Keine

Respekt

Oberflächlich, ja. Abteilungsübergreifend, nein.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebe/r Bewertende/r,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung zu verfassen. Wir schätzen konstruktives Feedback, jedoch müssen wir festhalten, dass am Standort Neubiberg bei München keine Ausbildung im Bereich PR/Kommunikation angeboten wird. Hier scheint ein Missverständnis vorzuliegen.

Da wir immer bestrebt sind, unsere internen Abläufe zu optimieren und die Integration neuer Mitarbeitender zu stärken, bieten wir Ihnen gerne die Möglichkeit, sich persönlich via karriere@tierschutzbund.de bei uns zu melden, um das Missverständnis aufzuklären.

Beste Grüße
HR-Team des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Mobbing, Diskriminierung und Rassismus

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Deutscher Tierschutzbund e.V. in Neubiberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich empfehle dringend, dass der Verband Maßnahmen ergreift, um Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz zu verhindern und zu bekämpfen. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem sicheren und respektvollen Arbeitsumfeld arbeiten können, ohne Angst vor Mobbing, Diskriminierung oder Belästigung haben zu müssen. Zudem sollte den Mitglieder des Verbandes ebenso Respekt entgegen gebracht und mit ihnen auf Augenhöhe kommunizierst werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe leider beim Deutschen Tierschutzbund sehr viele negative Erfahrungen erleben müssen. Es wurde gemobbt und diskriminiert, sowohl intern als auch extern gegenüber den Mitgliedern des Verbandes. Die Kolleginnen haben täglich gelästert. Die Kolleginnen wurden aufgrund ihres Engagements zum Ziel von Mobbing. Eigenständiges Handeln im übertragenen Aufgabenbereich war nicht erwünscht. Neue Ideen/ Vorschläge zur Verbesserung des Tierschutzes wurden nicht zugelassen. Letztlich ging es um den Erhalt der Machtstrukturen derer, die ganz oben tätig sind.

Diese Erfahrung hat mich sehr belastet und ich habe mich gezwungen gefühlt, den Job zu verlassen.

Image

Mehr und mehr schlecht.

Work-Life-Balance

In Angst etwas falsch zu machen und damit Zielscheibe zu werden, gibt es keinerlei Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Keine. Starre Hierarchien. Männlich/ weiß dominiert.

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung im Hinblick auf Ausbildung und Qualifikation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tierschutz spielt nur eine untergeordnete Rolle. Es geht hauptsächlich ums Geld.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt keinen. Jeder kämpft für sich allein und schweigt, wenn andere Kolleginnen zu unrecht beschuldigt werden, etwas falsch gemacht zu haben.

Vorgesetztenverhalten

Absolut indiskutabel. Vorgesetzte mobben teils selbst und verschließen die Augen bei Diskriminierung, Mobbing und Rassismus.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe. Nichts funktioniert.

Kommunikation

Es gab keine.

Gleichberechtigung

Es gibt keine. Das Präsidium wird ausschließlich männlich/ weiß dominiert.

Interessante Aufgaben

Innovative Ideen werden geblockt. Der Status quo soll erhalten bleiben.


Umgang mit älteren Kollegen

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Ich bin glücklich hier

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Deutscher Tierschutzbund e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es kann in Vollzeit und in Teilzeit gearbeitet werden, je nach persönlichem Bedürfnis. Hunde sind in den Büros herzlich willkommen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegiale Atmosphäre

Work-Life-Balance

Gleitzeit. Mehrarbeit kann abgefeiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel für die Fortbildung der MA investiert.

Gehalt/Benefits

Für eine NGO ein recht gutes Gehalt nach Haustarif

Kollegenzusammenhalt

In unser Abteilung: einer für alle - alle für einen

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt alle Altersklassen von jung bis alt, und alle werden gleich behandelt.

Arbeitsbedingungen

Großer Homeoffice-Anteil. Benötigte Hardware wird für das Büro plus HO zur Verfügung gestellt


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Fisch stinkt vom Kopf.

3,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Deutscher Tierschutzbund e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sozialleistungen sind gut. Auch die Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeiten gefielen mir

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Präsidium und Geschäftsführung sind sehr autoritär.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte nicht nur vom Wir-Gefühl und flachen Hierarchien reden, sondern sie auch leben.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Abteilung an.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind, wenn man selber dran bleibt, gut, Karriere ist fast nur im Klüngel möglich.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gut, Gehalt nicht.

Kollegenzusammenhalt

Auf der gleichen Ebene gut, von oben stark verbesserungswürdig.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden rausgemobbt. Verlieren Aufgaben, die diese lange erfolgreich und mit viel Herzblut ausgeführt haben, weil sie nicht kompetent genug sind.

Vorgesetztenverhalten

Leider ist Führungskompetenz kein Kriterium. Starke Hierarchie. Kritische Nachfragen sind nicht erwünscht.

Gleichberechtigung

Zwischen den Geschlechtern ja, aber unter den Mitarbeitern nein, nicht jeder wird gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Sehr interessant und abwechslungsreich


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nie wieder Deutscher Tierschutzbund

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deutscher Tierschutzbund e.V. in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat viel Zeit für Privates im Büro!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider alles andere.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre sinnvoll, weniger Mitarbeiter zu beschäftigen und Vorgesetzte zu qualifizieren, selbst gute Arbeit abzuliefern.

Arbeitsatmosphäre

Es wird leider von oben nach unten getreten

Image

Eher nicht.

Work-Life-Balance

Über weite Strecken gibt es fast nichts zu tun. Langeweile im Büro pur! Man sitzt herum. Den ganzen Tag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider gar nicht.

Kollegenzusammenhalt

Not schweißt zusammen!

Vorgesetztenverhalten

Wirklich richtig unangenehm. Nur dumme Witze.

Arbeitsbedingungen

Zentrale Lage, Spitze!

Kommunikation

Mit den Vorgesetzten eine Katastrophe

Gehalt/Benefits

Für so wenig Arbeit gutes Geld

Interessante Aufgaben

Kann man sich suchen, Zeit genug ist.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 38 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Deutscher Tierschutzbund durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Vereine (3,5 Punkte). 29% der Bewertenden würden Deutscher Tierschutzbund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 38 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gleichberechtigung und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 38 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Deutscher Tierschutzbund als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.