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Bewertungen

576 von 1.744 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

576 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich Liebe die DEVK

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bei DEVK Versicherungen in Stuttgart absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschlich, Nett, Hilfsbereit, Offen, Humorvoll,…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles ist Super

Verbesserungsvorschläge

Keine Verbesserung nötig, alles ist super

Arbeitsatmosphäre

Sehr Positiv

Karrierechancen

Suuuper

Arbeitszeiten

Top

Ausbildungsvergütung

Fair

Die Ausbilder

Toll

Spaßfaktor

Man hat sehr viel Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Nützlich

Variation

Unterschiedliche Aufgaben

Respekt

Sehr Respektvoll

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Arbeitgeber-Kommentar

ClaudiaDEVK Kununu-Team

Liebe Auszubildende, lieber Auszubildender, herzlichen Dank für deine Bewertung.

Bei einer Überschrift wie „Ich liebe die DEVK“ kann man nur sagen: Das lesen wir natürlich besonders gern. Es freut mich sehr, dass du deine Ausbildung so positiv erlebst und unsere Ausbilderinnen und Ausbilder, die Zusammenarbeit, den Respekt im Miteinander und den Spaß bei der Arbeit hervorhebst.

Vielen Dank für dein tolles Feedback und deine Weiterempfehlung.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Freude bei deiner Ausbildung und persönlich alles Gute.

Viele Grüße
Claudia

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

DEVK in Köln katastrophal.

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Verischerungskaufmann bei DEVK in Köln gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Keine Worte mir fallen zu viele negative Sachen ein um da was positiver zu machen

Arbeitsatmosphäre

Nicht wirklich

Karrierechancen

Hätte da viel mehr gesehen aber die Sympathie hat eif nicht gepasst.

Arbeitszeiten

Die arbeiteszeiten waren sehr enspannt

Ausbildungsvergütung

Nein mir wurde Nix bezahlt nichtmal der Tank oder sonst was dazu wurde ich ein Monat nicht bezahlt

Die Ausbilder

Der Ausbilder war sehr sehr gut aber der über ihm stand echt Katastrophe, für mich war das ganze am Ende doch nichts mir wurde gesagt könnte aufhören oder noch ein Monat weiter arbeiten und werde dafür bezahlt, habe gearbeitet wurde aber nicht bezahlt.

Spaßfaktor

Man konnte Späße machen und hat viel gelernt es hat an sich Spaß hemacht

Aufgaben/Tätigkeiten

Viel am Laptop

Variation

Ja

Respekt

Von den ,,höheren“ echt nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

LydiaDEVK Kununu-Team

Hallo,

vielen Dank für deine Bewertung.

"Nichts gut", „Alles schlecht“, gleichzeitig „viel gelernt“, „hat Spaß gemacht“ und „Arbeitszeiten waren sehr entspannt“: Ganz ehrlich, so verwirrend sind selbst manche Versicherungsbedingungen nicht.

Die Überschrift scheint die Fakten jedenfalls nicht vorgewarnt zu haben.

Einen Punkt möchte ich nicht stehen lassen. Wenn dir eine Vergütung zugesagt wurde, dann gilt für uns ganz klar: Wir stehen zu unserem Wort. Bitte melde dich mit den Details unter bewertungen@devk.de. Wir gehen der Sache nach.

Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Lydia

Schlechtester Arbeitgeber der Welt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei DEVK Versicherung Jannik Heinicke in Bischofswerda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Aufhören als AG tätig zu sein

Arbeitsatmosphäre

Graunenhaft

Image

Grottisch

Work-Life-Balance

Keine

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Miserabel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Null

Kollegenzusammenhalt

Nichts

Umgang mit älteren Kollegen

Keiner

Vorgesetztenverhalten

Arrogant

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Miserabel

Gleichberechtigung

Keine

Interessante Aufgaben

Keine

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Arbeitgeber-Kommentar

LydiaDEVK Kununu-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung.

Offenbar warst du vor deinem Weggang bemüht, unsere Unternehmensstrategie zu verinnerlichen. Mit Effizienz, Fokussierung und Innovation wollen wir Wirkung erzielen. Man könnte sagen: Zumindest in der Form hast du die Vorgaben bemerkenswert erfüllt.

Weniger erfolgreich war der Aspekt der Weiterempfehlung. Aber gut, Strategieumsetzung gelingt bekanntlich nicht immer in allen Bereichen gleichermaßen.

Was dir komplett misslungen ist, ist unsere strategische Mission: Von Menschen für Menschen- in allen Lebenslagen seit 140 Jahren.

Dass du keine besseren Ideen hast, als unter dem Schutz der Anonymität für mehr als 6.000 Beschäftigte die Abschaffung ihres Arbeitgebers anzuregen, beantwortet kurz und knapp alle Fragen, die man zu deinem Feedback haben könnte.

Ich wünsche dir alles Gute.

Viele Grüße
Lydia

Für mich keine empfehlenswerte Arbeitgebererfahrung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEVK Agentur Ludwig (Finnentrop) in Finnentrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlicherweise nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Transparenz, mangelnde Wertschätzung, unzureichende Kommunikation, hoher Verkaufsdruck, unrealistische Zielvorgaben und ein Führungsstil, den ich als wenig respektvoll und wenig selbstkritisch empfunden habe. Insgesamt war das Arbeitsumfeld für mich weder motivierend noch nachhaltig.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bei der Provisionsabrechnung, eine offene und direkte Kommunikation, ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Kunden sowie realistische Zielvorgaben würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Ebenso wünsche ich mir mehr Selbstreflexion der Führungskräfte, nachvollziehbare Entscheidungen und eine Unternehmenskultur, in der Kritik ernst genommen wird und Mitarbeiter langfristig gefördert statt kurzfristig ersetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn wird ein familiäres Arbeitsklima vermittelt. Meiner Erfahrung nach begann dieser Eindruck jedoch bereits nach kurzer Zeit zu bröckeln. Wer die aus meiner Sicht sehr hohen Erwartungen der Geschäftsführung nicht erfüllte, musste offenbar mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen – bis hin zur Kündigung.

Während meiner Beschäftigungszeit wurden nach meinem Kenntnisstand insgesamt vier Mitarbeiter, einschließlich mir, gekündigt. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Kündigungen dort kein Ausnahmefall sind. Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als wenig wertschätzend und wenig nachhaltig im Umgang mit Mitarbeitern empfunden.

Image

Das Image der Agentur habe ich als durchwachsen wahrgenommen. In Kundengesprächen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Unzufriedenheit mit der Beratung und dem Auftreten der Geschäftsführung bestand. Insgesamt entsprach der Außenauftritt nicht dem professionellen Eindruck, den ich mir von einer Versicherungsagentur wünsche.

Work-Life-Balance

Bei 25 Urlaubstagen, ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, empfand ich die Rahmenbedingungen bereits als wenig attraktiv. Gleichzeitig wurden hohe Erwartungen an die Anzahl der wöchentlichen Termine gestellt, obwohl parallel Laufkundschaft betreut und weitere organisatorische Aufgaben erledigt werden mussten. Für mich war das auf Dauer nicht realistisch.

Karriere/Weiterbildung

Fachliche und persönliche Weiterentwicklung hatten aus meiner Sicht keine hohe Priorität. Der Schwerpunkt lag nahezu ausschließlich auf Verkaufszahlen und Zielvorgaben. Unterstützung oder gezielte Förderung habe ich während meiner Tätigkeit nicht erfahren.

Umgang mit älteren Kollegen

Besonders negativ ist mir eine Situation in Erinnerung geblieben, in der gegenüber einer älteren Kollegin trotz ihrer damaligen Krebserkrankung eine Bemerkung über ihren Gewichtsverlust gemacht wurde. Ich habe diese Aussage als unangemessen empfunden und dies auch unmittelbar angesprochen. Die anschließende Reaktion der Führungskräfte hat meinen negativen Eindruck zusätzlich verstärkt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig selbstkritisch erlebt. Fehler wurden aus meiner Sicht selten eingestanden. Kritik wurde häufig einseitig an Mitarbeiter weitergegeben, während eigene Entscheidungen nicht hinterfragt wurden. Wertschätzende Führung habe ich während meiner Beschäftigung vermisst.

Arbeitsbedingungen

Die technische Grundausstattung war in Ordnung. Die Büroräume wirkten jedoch auf mich veraltet und wenig einladend. Insgesamt entsprach das Arbeitsumfeld aus meiner Sicht nicht den Erwartungen an einen modernen Arbeitsplatz.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich als unzureichend empfunden. Konstruktives Feedback wurde nach meiner Erfahrung selten direkt gegeben. Stattdessen wurden Kritikpunkte häufig über den Seniorchef an mich herangetragen, anstatt sie persönlich anzusprechen. Dadurch entstand für mich keine offene oder vertrauensvolle Gesprächskultur.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bestand aus einem Fixum und einer erfolgsabhängigen Provision. Aus meiner Sicht wurde die vertraglich vereinbarte Provisionsregelung jedoch nicht wie erwartet umgesetzt. Dies führte während meiner Beschäftigung zu wiederholten Diskussionen und Unzufriedenheit. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gab es ebenfalls nicht.

Gleichberechtigung

Den Umgang mit weiblichen Beschäftigten habe ich teilweise als respektlos empfunden. Einzelne Situationen wirkten auf mich unangemessen und wenig professionell. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass ein wertschätzender und gleichberechtigter Umgang selbstverständlich war.

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Arbeitgeber-Kommentar

LydiaDEVK Kununu-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

ich bedanke mich bei dir, dass du dir die Zeit für diese Bewertung genommen hast.

Auch wenn wir uns über einen Stern natürlich nicht freuen können, finde ich es toll, dass du ihn mit konkreten Informationen gefüllt hast. Damit gibst du uns die Chance, deine Sichtweise zu verstehen und aus deinen Erfahrungen zu lernen.

Das Lesen deiner Bewertung war ein Wechselbad der Gefühle. Besonders bewegt hat mich die von dir geschilderte Situation rund um eine an Krebs erkrankte Kollegin. Unsere Unternehmenswerte Fairness, Fürsorglichkeit und Zusammenhalt geben den Rahmen für unser Miteinander vor. Jede und jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass diese Werte im Alltag mit Leben gefüllt werden. Herzlichen Dank, dass du Haltung gezeigt und dich für die Kollegin eingesetzt hast.

Du beschreibst darüber hinaus zahlreiche weitere Aspekte, die du als belastend und enttäuschend erlebt hast. Auch wenn ich nicht auf jeden einzelnen Punkt eingehen möchte, wird deutlich, dass deine Erwartungen an die Zusammenarbeit in wesentlichen Bereichen nicht erfüllt wurden.
Eine Tätigkeit in unseren Agenturen ermöglicht ein Einkommen, von dem man gut leben kann 😉. Gleichzeitig bringt sie besondere Anforderungen an Eigenverantwortung, Zielorientierung, Selbstmanagement und persönliches Engagement mit sich. Kundentermine, Weiterbildung und organisatorische Aufgaben wollen jeden Tag unter einen Hut gebracht werden. Was das in der Praxis bedeutet, erkennt man manchmal erst, wenn man selbst mittendrin steckt.

Etwas anders blicke ich auf die Kritik an Urlaubstagen, Gehaltsbestandteilen oder den Räumlichkeiten. Das sind Rahmenbedingungen, die man bereits vor dem Start kennen sollte.

Zusammenfassend entwickelt sich leider nicht jede Zusammenarbeit so, wie beide Seiten es sich ursprünglich erhofft haben. Dann ist es konsequent und richtig, neue Wege zu gehen.

Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Lydia

Mehrfachbewertung

Die DEVK stand als Arbeitgeber einst für eine ausgewogene Work-Life-Balance – leider gehört das der Vergangenheit an.

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DEVK in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach Änderung der Homeoffice Regelung fällt es mir schwer hier etwas zu finden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie bereits erwähnt, die Homeoffice Regeln werden immer weiter geschliffen.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte den Mitarbeitern die viel propagierte Möglichkeit einer ausgewogenen Work-Life-Balance auch tatsächlich ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung unter den Führungskräften

Work-Life-Balance

Wird immer schlechter, durch geänderte Homeoffice Regeln

Kollegenzusammenhalt

Gut

Vorgesetztenverhalten

Zum Teil sehr dünnhäutig das Führungspersonal.

Kommunikation

Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne Mitspracherecht

Gehalt/Benefits

Für Gehaltserhöhungen muss man betteln. Von selbst kommt nichts.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

MichaelDEVK Kununu-Team

Hallo nach Köln,
vielen Dank für die offene Rückmeldung.

Die Ausgestaltung unserer Rahmenbedingungen für das hybride Arbeiten ist ein Prozess, bei dem die betrieblichen Notwendigkeiten fortlaufend abgewogen werden müssen. Dass Anpassungen in diesem Bereich zu Diskussionen und unterschiedlichen Sichtweisen führen, ist uns bewusst.
Deine Wahrnehmungen bezüglich der internen Kommunikation und des Verhaltens der Führungskräfte nehmen wir als Feedback auf.

Viele Grüße
Michael

Modernes Büro, veraltete Führungskultur

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEVK Agentur Harald Farwick in Nordhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Einstieg ins Unternehmen verläuft angenehm, man wird gut ins Team eingebunden und erhält anfangs viele Freiheiten. Zu Beginn funktioniert auch die Kommunikation unkompliziert kurze, direkte Wege ermöglichen es, Anliegen schnell zu klären. Schön sind zudem die Tage, an denen man standortübergreifend mit Kolleginnen und Kollegen zusammenkommt. Auch das äußere Erscheinungsbild überzeugt: Die Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet. An Zusatzleistungen gibt es kostenloses Wasser, Kaffee, Parkplätze sowie eine betriebliche Altersvorsorge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach der Einarbeitungsphase wird die Leistung stark kontrolliert und man fühlt sich schnell beobachtet. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung ist umständlich, Teamleiter haben bei wichtigen Entscheidungen wenig Befugnis, und mündliche Zusagen werden aus meiner Erfahrung nicht immer eingehalten – schriftliche Bestätigungen sind daher ratsam. Der standortübergreifende Austausch mit Kolleginnen und Kollegen kommt zu kurz, da entsprechende Termine häufig zugunsten der Arbeitszeit abgesagt werden. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gibt es nicht, private Termine müssen mit Urlaub abgedeckt werden. Auch kleine zeitliche Abweichungen werden nach meiner Erfahrung schnell nachgehalten, während dies bei der Führungsebene selbst flexibler gehandhabt wird. Die Bezahlung ist teils nicht nachvollziehbar, offene Gehaltsgespräche werden nicht gerne gesehen. Verantwortlichkeiten ändern sich mehrfach ohne erkennbaren Grund, und echte, extern anerkannte Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. Fachwirt, Bachelor) werden nicht unterstützt.

Verbesserungsvorschläge

Eine offenere und verbindlichere Kommunikationskultur würde vieles erleichtern – etwa kürzere Wege zur Geschäftsleitung, mehr Entscheidungsbefugnis für Teamleiter sowie verlässlich eingehaltene mündliche Zusagen. Auch mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice würden die Work-Life-Balance spürbar verbessern. Wünschenswert wäre zudem eine transparentere und nachvollziehbarere Gehaltsstruktur, ohne informelles Redeverbot über Gehälter. Bei der Aufgabenverteilung würde mehr Kontinuität und Nachvollziehbarkeit Verantwortungsübertragungen planbarer machen. Nicht zuletzt würde die Unterstützung echter, extern anerkannter Weiterbildungen (z. B. Fachwirt oder Bachelor) die Mitarbeiterentwicklung und -bindung langfristig stärken, statt sich ausschließlich auf konzerninterne Kurse zu beschränken. Auch der standortübergreifende Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen sollte nicht zugunsten kurzfristiger Arbeitszeitoptimierung gestrichen werden, da er zum Teamgefühl beiträgt.

Arbeitsatmosphäre

Der Einstieg verläuft angenehm: Man wird gut ins Team eingebunden und erhält viele Freiheiten, was anfangs ein positives Gefühl vermittelt. Nach der Einarbeitungsphase habe ich allerdings einen spürbaren Wandel wahrgenommen: Sobald die anfängliche “Schonzeit” vorbei ist, wird die Leistung stärker kontrolliert und man fühlt sich zunehmend beobachtet. Aus meiner Sicht entsteht dadurch schnell ein gewisser Erwartungsdruck, der die anfänglich lockere Atmosphäre etwas trübt.

Image

Nach außen und auf den ersten Blick macht das Unternehmen einen sehr guten Eindruck die Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet. Sobald man jedoch die internen Strukturen und Abläufe näher kennenlernt, entsteht aus meiner Sicht schnell der Wunsch, sich beruflich zu verändern.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wird in diesem Unternehmen aus meiner Erfahrung kaum gelebt. Es gibt kein Homeoffice und keine flexiblen Arbeitszeiten; private Termine müssen in der Regel mit Urlaubstagen abgedeckt werden. Wird abends etwas länger gearbeitet und dafür morgens später begonnen, wird das nach meiner Erfahrung zeitnah angesprochen. Laut Geschäftsführung bedeutet Work-Life-Balance: pünktlich Feierabend machen und pünktlich anzufangen. Selbst ein paar Minuten früheres Gehen wurde bei mir mit einem Anruf auf dem privaten Handy seitens der Geschäftsführung nachgehalten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Erfahrung stark eingeschränkt. Angeboten werden lediglich konzerninterne, kostenlose Kurse ohne anerkannten akademischen Abschluss oder Wert nach einem Ausscheiden aus dem Unternehmen. Auf meine Nachfrage nach Unterstützung für einen Fachwirt oder ein Bachelorstudium erhielt ich eine Absage mit der Begründung, dies sei nicht notwendig und würde mir nichts bringen. Stattdessen wurde mir empfohlen, stattdessen die internen kostenlosen Kurse zu nutzen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung variiert nach meiner Wahrnehmung teils erheblich und nicht immer nachvollziehbar so kam es vor, dass neue Kolleginnen und Kollegen mehr verdienten als bestehende. Das sorgte, wenn man sich darüber austauschte, spürbar für Unmut im Team. Über Gehälter zu sprechen, wurde von der Geschäftsleitung nach meiner Erfahrung nicht gerne gesehen. An Zusatzleistungen gab es kostenloses Wasser, Kaffee und Parkplätze sowie eine betriebliche Altersvorsorge (20 %).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Oben beschrieben

Kollegenzusammenhalt

Aus meiner Erfahrung lohnt es sich, sich gezielt eine oder mehrere nähere Bezugspersonen im Team zu suchen und dazu eine solide Beziehung aufzubauen. Der standortübergreifende Austausch mit Kolleginnen und Kollegen kam bei mir dagegen zu kurz: Wöchentliche Austauschtermine, bei denen auch Persönliches Platz hatte, wurden nach meiner Wahrnehmung öfter abgesagt – mit der Begründung, die Zeit besser für die Arbeit zu nutzen. Wenn man doch einmal mit den Kollegen zusammenkommt, sind das aus meiner Sicht schöne Tage solche Gelegenheiten waren aber eher selten.

Umgang mit älteren Kollegen

Über ehemalige, nicht mehr im Unternehmen tätige Kollegen wird nach meiner Erfahrung teils negativ gesprochen, wobei häufig auch Verantwortung bzw. Fehler bei ihnen gesucht werden. Bemerkenswert fand ich, dass bestehende Kollegen untereinander meist erst außerhalb der Anwesenheit der Geschäftsführung ein differenzierteres, positiveres Bild dieser Personen zeichnen. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass intern nicht immer offen und einheitlich kommuniziert wird.

Vorgesetztenverhalten

Beim Verhalten der Vorgesetzten habe ich aus meiner Erfahrung deutliche Schwächen erlebt. Zusagen sollte man sich grundsätzlich schriftlich bestätigen lassen, da mündliche Absprachen nach meiner Erfahrung teils nicht eingehalten, lange nicht beantwortet oder im Nachhinein bestritten wurden. Auch nach meiner eigenen Kündigung hat sich daran aus meiner Sicht nichts geändert offene Punkte wurden bislang nicht geklärt.

Arbeitsbedingungen

Oben beschrieben.

Kommunikation

Zu Beginn erlebt man kurze, direkte Wege – Anliegen lassen sich schnell klären. Im weiteren Verlauf hat sich das aus meiner Sicht jedoch geändert: Für Gespräche mit der Geschäftsleitung sind feste Termine nötig, und auch der Teamleiter ist bei bestimmten Entscheidungen nicht entscheidungsbefugt. Diese Entwicklung wurde mir gegenüber als üblich dargestellt.

Absprachen sollte man aus meiner Erfahrung grundsätzlich schriftlich festhalten, da mündliche Zusagen im Nachhinein nicht immer eingehalten bzw. bestätigt wurden. Auch dies wurde von mehreren Kollegen als bekanntes Muster beschrieben.

Gleichberechtigung

Aufgaben und Verantwortlichkeiten haben sich bei mir mehrfach kurzfristig geändert, teils ohne erkennbaren fachlichen Grund. So kam es vor, dass mir innerhalb von zwei Monaten zweimal Verantwortung entzogen und anschließend wieder übertragen wurde. Eine konsistente, nachvollziehbare Linie konnte ich dabei aus meiner Sicht nicht erkennen.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

MichaelDEVK Kununu-Team

Hallo nach Nordhorn,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns ein so detailliertes Feedback zu hinterlassen.
Es tut uns leid zu hören, dass du nach einer positiven Einarbeitungsphase mit so viel Frust aus der Agentur geschieden bist.
Deine Punkte zur Kommunikation, den internen Abläufen und der Weiterbildung nehmen wir ernst.
In den Agenturen vor Ort steht der direkte Service für unsere Kunden verständlicherweise an oberster Stelle, weshalb flexible Arbeitszeitmodelle oder Homeoffice hier oft nicht im selben Maße abbildbar sind wie in anderen Bereichen.

Dennoch ist uns ein verlässliches Miteinander auf Augenhöhe extrem wichtig.

Da du das Unternehmen bereits verlassen hast, liegt uns ein sauberer Abschluss am Herzen.

Wir möchten deine Schilderungen gerne besser verstehen. Bitte biete uns die Chance zu einem vertraulichen Austausch und schreib uns eine kurze Nachricht an bewertungen@devk.de.

Für deinen weiteren Lebens- und Karriereweg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Michael

Als Ausbildung nicht schlecht, aber Verbesserungsbedarf.

3,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Versicherungskaufmann/-frau im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEVK Versicherungen (Regionaldirektion Essen) in Essen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das gute Gehalt und auch die netten Kollegen, sowie der freundliche Umgang im UN.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das in den Agenturen die Arbeitszeiten leider nicht sehr kompatibel mit einem Privatleben ist. Keine Möglichkeit für Homeoffice.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön wenn auch in den Agenturen die Chance für 1-2 Tage Homeoffice bestehen würde (sofern natürlich 1-2 Mitarbeiter vor Ort sind)
Denn häufig ist viel Telefonkontakt, was auch von Zuhause aus erledigt werden kann.
Toll wäre es auch wenn in Zukunft auf Beitragserhöhungen bessere Erläuterungen wären aus welchen Gründen die Beiträge erhöht werden (zB. höhere Werkstattkosten, mehr Unfälle, teurere Autoteile etc.), dass würde einigen Frust den wir als AN immer wieder abbekommen schonmal etwas dämpfen, oft ist das Kritik von den Kunden das nichts dabei steht weshalb die Beiträge steigen.
DEAS überarbeiten und es Mitarbeiterfreundlicher machen (zB. FAMARI, junge Leute, dass man alle Schreiben sehen kann die an die Kunden rausgehen zB. auch von der KV, wenn da Rückfragen kommen ist man als AN immer aufgeschmissen und muss jedes mal die KV anrufen)
Wäre schön wenn man junge Leute als ein Paket abschließen kann und nicht komplett alles unter einzelnen Verträgen gelistet wird (viele Rückfragen von Kunden, dass einzelne Verträge laufen und nicht ein Paket-Unverständnis)

Arbeitsatmosphäre

Leider oft sehr unfreundliche und freche Kunden die ihren Frust an einem auslassen für das man oft gar nichts kann, dass hat man aber leider überall.

Karrierechancen

Innerhalb der Agentur sind die Karrierechancen nicht so hoch, es sei denn man möchte Agenturleiter werden. Man kann aber natürlich auch versuchen in den ID zu kommen um sich dort hochzuarbeiten.

Arbeitszeiten

Leider keine guten Arbeitszeiten, man sitzt den ganzen Tag in der Agentur, es ist schwierig kompatibel mit einem Privatleben, vor allem innerhalb Klausurenphasen/Prüfungsvorbereitungen.

Ausbildungsvergütung

Die war wirklich immer top, auch wurden Inflationsausgleiche etc. ebenfalls mit an die Azubis weitergegeben, die Vergütung der Provision war auch immer sehr hoch.

Die Ausbilder

Nette Ausbilder, haben sich immer um alles gekümmert wenn es mal Probleme gab.

Aufgaben/Tätigkeiten

Irgendwann wird es sehr eintönig in den Agenturen, da wenig Abwechslung herrscht.

Respekt

Grundsätzlich ein sehr respektvoller Umgang zwischen dem AG und AN, auch untereinander die Kollegen sind stets freundlich, hilfsbereit und man kann sich immer mit Fragen an sie wenden. Ausnahmen gibt es natürlich immer.


Spaßfaktor

Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

MichaelDEVK Kununu-Team

Hallo liebe Kollegin, hallo lieber Kollege,

erst einmal herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss deiner Ausbildung bei uns! Es ist klasse zu hören, dass du dich bei deinen Ausbildern so gut aufgehoben gefühlt hast und unser Gehalt sowie die Provisionen schätzt.

Ein fettes Danke auch für deine extrem detaillierten Verbesserungsvorschläge. Ob die bessere Nachvollziehbarkeit von Schreiben oder die Wünsche zu unseren IT-Systemen, genau solche ehrlichen Praxisberichte aus den Agenturen helfen uns weiter. Wir geben deine Punkte direkt an die zuständigen Bereiche weiter.
Bezüglich deines Wunsches nach flexibleren Modellen: Vor Ort in den Agenturen leben wir natürlich stark vom direkten Kundenservice. Dennoch gibt es bei den Arbeitszeiten oder der Gestaltung des Arbeitsalltags immer einen gewissen Spielraum, den man ganz individuell und unkompliziert direkt mit der jeweiligen Leitung vor Ort besprechen kann.

Wir wünschen dir für deine berufliche und persönliche Zukunft nur das Beste und weiterhin jede Menge Erfolg!

Viele Grüße
Michael

Familiär

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DEVK Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiär

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Alles passend

Arbeitsatmosphäre

Familiär

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Immer

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten

Gehalt/Benefits

Passend überdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Familiär

Kollegenzusammenhalt

Sehr schön

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt

Vorgesetztenverhalten

Freundschaft

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Familiär

Interessante Aufgaben

Vielfältig


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

MichaelDEVK Kununu-Team

Hallo noch mal nach Stuttgart,
wenn beim Vorgesetztenverhalten das Wort „Freundschaft“ fällt und die gesamte Bewertung einfach nur nach einem großartigen Miteinander klingt, haben wir alles richtig gemacht.
Volle 5,0 Sterne! Danke für dieses wunderbare, familiäre Feedback. Bleib genau so positiv und hab weiterhin jede Menge Spaß im Team!

Viele Grüße
Michael

Es war mal ein Familienfreundliches Unternehmen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DEVK Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die alte Homeoffice Regelung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das wir in das Büro gezwungen werden

Verbesserungsvorschläge

Zwingt uns nicht in das laute Großraumbüro. Wir haben eine sehr gute Arbeit gemacht und das aus dem Homeoffice. Das solltet ihr Würdigen und uns nicht dafür bestrafen!

Arbeitsatmosphäre

Im Homeoffice konnte man Konzentriert an Themen arbeiten. Jetzt müssen wir alle zurück in Großraumbüros, wo mehrere Menschen dann Telefonieren und wo man vermutlich keine Ruhigen Gedanken fassen kann.

Image

Es ist eine Versicherung. Durch die einseitige Homeoffice Einschränkung für alle IT Mitarbeiter wurde leider vieles am Image verbrannt. Konnte ich vor einiger Zeit noch mit der Super Homeoffice Regelung bei Freunden Punkten werde ich jetzt belächelt weil es nun genau so schlimm wird wie bei allen anderen Unternehmen.

Work-Life-Balance

Leider entwickelt sich das Unternehmen hin zu einem Familien unfreundlichen Unternehmen. Konnte man sich mit der Frau noch die Kindererziehung teilen, zwingt mich das Unternehmen jetzt mehrfach die Woche reinzukommen. Ich sehe dadurch meine Kinder nicht mehr, meine Frau muss das alles übernehmen und ich habe zudem noch höhere Kosten in Form von Verschleiß und Benzin. Als ich hier angefangen hatte, wurde mir mal was anderes versprochen. So schnell werden hier Abmachungen einseitig gebrochen und mehreren Hundert Mitarbeiter vor den Kopf gestoßen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann man nur machen wenn man entsprechend von jemandem gefördert wird. Passt der Nasenfaktor nicht, macht man auch keine Karriere egal wie stark man sich anstrengt. Was weiterbildung angeht, so ist das Geld dieses Jahr knapp und meine Schulungen wurden gestrichen und ich gebeten die nächstes Jahr doch nochmal anzusprechen. Vielleicht ist dann Geld da.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Standard, in der Regel bekommt man woanders mehr. Die Homeoffice Regelung hat das Kompensiert, aber die fällt nun Schrittweise weg.

Und ja liebes Social Media Team, wir sprechen aktuell nur von zwei Tagen, aber wir alle Kennen die Folien wo drin stand "Mindestens zwei Tage Anwesenheit" und da sind 3 oder mehr Tage definitiv drin.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da mehrere Hundert Menschen nun danke Homeoffice Einschränkung zusätzlich Auto oder Bahnfahren müssen, zeugt überhaupt nicht von einem Umweltbewußtsein. Das den Menschen jetzt zusätzliche Private Lebenszeit genommen wird, damit sie in das Unternehmen kommen und das zu Zeiten wo Benzin massiv Teuer ist, zeugt ebenfalls nicht von irgendeinem Sozialbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist eigentlich gut. Man erreicht dank Teams jeden, leider gibt es Kollegen die direkt neben dem Unternehmen wohnen und denen es egal ist ob man 2 oder 5 Tage in das Unternehmen kommt. Das spaltet leider gerade das ganze Unternehmen in zwei Lager.

Umgang mit älteren Kollegen

Von älteren Kollegen wird die gleiche Leistung erwartet wie von Jüngeren. Sie müssen sich auch mit Terraform und Pipelines beschäftigen auch wenn klar ist das sie in wenigen Jahren in Rente gehen.

Vorgesetztenverhalten

Stehen leider nicht für einen ein. Bestimmte Dinge wie das massive Eingrenzen vom Homeoffice werden von oben nach unten durchgereicht. Ich hätte mir was anderes vorgestellt.

Arbeitsbedingungen

Die ungerechtfertigte Homeoffice Streichung überschattet leider alles.

Kommunikation

Ist derzeit unter aller Würde. Es werden nun Haufenweise Gründe gesucht und gefunden um das Homeoffice das alle hatten und genutzt haben einzuschränken. Es wird bereits offen gemunkelt das es mit dem Einzug in das neue Gebäude vollständig eingestellt wird.

Und ja liebes Social Media Team, das ist so. Niemand vom Management möchte der Belegschaft Schriftlich geben, dass das Homeoffice nicht alsbald eingestellt wird! Das ist Fakt und Traurig!

Gleichberechtigung

Kann ich nicht viel zu sagen, im IT Bereich gibt es sehr viele Männer. Mehr Frauen wären Wünschenswert, doch die stellt niemand ein.

Interessante Aufgaben

Naja es ist eine Versicherung. Man muss Regulatorik schon mögen damit man hier nicht verrückt wird. Ab und an ist aber doch schon mal eine interessante Aufgabe dabei. Wenn nicht kommt die BAFIN vorbei und fordert wieder Seitenweise an Dokumentation an.

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Arbeitgeber-Kommentar

MichaelDEVK Kununu-Team

Hallo nach Köln,
deine Bewertung zeigt uns ganz deutlich, wie groß die Verunsicherung und die Sorge um die familiäre Atmosphäre bei uns gerade ist. Dass du das Gefühl hast, Abmachungen würden einseitig gebrochen, nehmen wir sehr ernst.
Wir möchten dir hier ganz offiziell und ohne Umschweife die Sorge nehmen: Das Homeoffice wird nicht komplett gestrichen! Unser Ziel ist ein langfristig erfolgreiches, hybrides Arbeitsmodell, das die Flexibilität des Homeoffice mit den Vorteilen der persönlichen Begegnung vor Ort verbindet. Auch für den geplanten Neubau planen wir fest mit einer flexiblen Präsenz und schaffen extra viele moderne Begegnungszonen, damit das Arbeiten vor Ort eben gerade nicht im lauten, stressigen Großraum stattfinden muss.
Wir werfen nichts über den Zaun: In den nächsten Wochen probieren wir dieses Modell erst einmal gemeinsam aus, um zu sehen, wie wir den Mehrwert der persönlichen Treffen am besten nutzen können. Bei besonders herausfordernden persönlichen Situationen suche bitte den Dialog mit deiner Führungskraft.
Ein wichtiger Punkt noch zu deinen Schulungen: Es gibt bei der DEVK definitiv keine Kürzung des Weiterbildungsbudgets. Wenn es hier bei dir zu einer Absage oder Verschiebung kam, hat das sicherlich individuelle, fachliche Gründe. Bitte sprich das unbedingt noch einmal direkt bei deiner Führungskraft an: die Förderung unserer Mitarbeiter ist uns nach wie vor extrem wichtig!

Wir hoffen sehr, dass wir dein Vertrauen in uns als familienfreundlichen Arbeitgeber in der nächsten Zeit wieder zurückgewinnen können.

Viele Grüße
Michael

Weniger Homeoffice für alle oder wie sich eine Kultur zum negativen entwickelt

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DEVK Zentrale Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle 1 zu 4 Homeoffice Regelung. Ich kann schon Konzentriert in meinem Homeoffice meiner Arbeit nachgehen. Bin direkt nach dem Aufstehen konzentiert bei der Arbeit ohne eine Stunde lang durch den Verkehr zu müssen.

Aber ja das war einmal ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das neue Management

Verbesserungsvorschläge

Never touch a running system... Wir als IT haben dazu beigetragen das die letzten Jahre ein Rekord nach dem anderen eingefahren wurde. Ob das nun bestimmte abschlüsse sind, die Stabilität oder auch nur die Zufriedenheit der Lösung dir wir bereitstellen.

Es hat alles sehr gut funktioniert und muss jetzt geändert werden. Warum? Weil es halt jedes Unternehmen so macht (angeblich)

Arbeitsatmosphäre

Leider ändert sich gerade die schöne Kultur der DEVK und das nicht zum Positiven. Seit ein paar Monaten gibt es ein ganz neues Management das von extern kommt, das scheinbar die Aufgabe hat die DEVK grundlegend zu verändern. Alles was die DEVK vormals ausgemacht hat, wird gnadenlos wegzurationalisieren.

Gab es vor der Umstellung noch eine kleine Wertschätzung für die Mitarbeiter (ein Geschenk für ca. 30 Euro) zum Geburtstag wurde das mit dem Amtsantritt direkt gestrichen.

Jetzt folge das nächste. Die Homeoffice Regelung mit der viele von uns so vollmundig geworben wurden wird stark eingegrenzt. Das 1 zu 4 Modell mit dem ich geworben wurde, wird nun auf ein 2 zu 3 Modell geändert. Wobei schon direkt gesagt wird "Führungskräfte kommen mindestens 2 Tage rein, wenn die Mitarbeiter dann 2 Tage kommen, kommen Führungskräfte dann 3-4 Tage rein".

Am Ende wird es vermutlich dann heißen das Homeoffice wird ganz eingestellt. Wenn den Führungskräften schon solch ein Druck gemacht wird, damit sie vorbilder sind, ist doch klar, wo es am Ende hingehen wird. Dann wird es heißen "Deine Führungskraft sieht dich gar nicht mehr vor Ort, du mußt mehr reinkommen".

Image

Eigentlich hat die DEVK ein gutes Image. Ich habe vielen meiner Freunde davon erzählt und auch Werbung für die Mitarbeitermarke gemacht. Durch die Homeoffice einschränkung habe ich leider derzeit nichts gutes zu berichten und vielfach versuchen meine Freunde mich nun abzuwerben.

Work-Life-Balance

Mit der Einschränkung vom Homeoffice wird sich für viele die Work-Life-Balance ändern. Habe ich mir mit meiner Frau die Kindererziehung noch geteilt, wird sie ab sofort viel mehr übernehmen müssen, da ich ab sofort eine Stunde hin und zurück fahren muss. Das sind pro Tag 2 Stunden Lebenszeit und pro Woche dann 4. Möchte man noch irgendwelche Agilen Meetings machen und die Bahn mal wieder nicht Pünktlich sein ist das schnell mal ein direkter Arbeitstag.

Aber hey wie sagte das Management doch so schön "Die Mitarbeiter müssen verstehen das es sich Lohnt seine Lebeneszeit im Büro zu verbringen". Leider wird nicht verstanden, das es auch unsere Lebenszeit ist die wir im Zug dann verbringen.

Karriere/Weiterbildung

Bis vor kurzem konnte man noch jede Weiterbildung buchen, die für seinen Bereich sinvoll war.

Seit dem neuen Management ist komischerweise aber nicht mehr so viel Geld da und viele Schulungen sollen doch lieber aufgeschoben werden oder man soll drüber nachdenken

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leider unter anderen Unternehmen und das sehr weit. Ja HR erzählt immer das man genau so viel bezahlt wie andere Versicherungen. Blöderweise finden die anderen Versicherungen auch keine Mitarbeiter. Aber das ist vermutlich dem Fachkräftemangel geschuldet, am Gehalt liegts sicherlich nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Mitarbeiter sollen mindesten einen zusätzlichen Tag reinkommen. Sie müssen dafür Benzin kaufen und verbrennen. Ein Umweltbewußtsein gibt es hier definitiv nicht, sonst wäre dem Management aufgefallen, das die Umwelt hier definitiv stärker belastet wird.

Was das Sozialbewusstsein angeht ist das ähnlich. Es interessiert welche Aufgaben umgesetzt werden. Ob der Mitarbeiter da ein Problem hat, das interessiert nicht. Ja man sprach von Ausnahmeregelungen und Zeitgleich wurde gesagt "das dürften nur sehr wenige sein". Sprich 1-2 Tage mehr im Jahr Homeoffice werden ok sein. Jeden Monat 1-2 zusätzliche definitiv nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist super. Dank Homeoffice und Team erreicht man die Kollegen problemlos. Jeder sieht ob der andere Away ist und ruft dann später an. Oder man schreibt eine Kurze nachricht oder schaut nach ob man angerufen wurde und ruft dann entsprechend zurück.

Im Office geht das allerdings nicht. Wenn jemand bei mir im Büro stand und ich gerade woanders war, sehe ich das nicht. Ich weiß nicht das er da war und kann mich auch nicht bei ihm melden das ich nun zurück bin.

Wenn ich im Büro bin, bin ich auf jedenfall permanent in irgendwelchen Meetings in Meetingräumen. Handy und Laptop hat man nicht dabei, die eigentliche Arbeit ruht dann. Man kann noch nichtmals kurz auf einen Chat antworten. Aber hey das Management meint ja so würde man viel produktiver arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, die wie ich Probleme nun bekommen mit der Erziehung ihrer Kinder sind auf sich alleine gestellt.

Klar redet man von Außnahmeregelungen. Wenn einmal im Jahr niemand auf das Kind aufpassen kann, dann darf man gnädigerweise einen weiteren Homeoffice Tag einbauen. Das teilweise aber mehrfach die Woche die Kinderbetreuung ausfällt und man dank Homeoffice es so organisieren konnten, das man um 13 Uhr ausstempeln und dann schnell zur Kita fahren konnte das Kind abholen konnte, da es nicht bis 16 Uhr bleiben kann, wird leider vergessen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe eigentlich kein Problem mit meinem Vorgesetzten. Ich mag ihn echt sehr gerne, aber beim Thema Homeoffice sieht man leider das er lediglich Befehlsempfänger ist. Er hat keinerlei Befugnisse die "Wünsche" vorm Management nicht umzusetzten. Der "Wunsch" das Homeoffice einzustellen ist leider keiner sondern eine direkte Anweisung.

Arbeitsbedingungen

Wenn das Thema mit der Reduzierung vom Homeoffice nicht wäre...

Kommunikation

Kommunikation ist unter aller sau. Und nein, mein Liebes Social Media Team, das liegt nicht drann, das wir im Homeoffice Arbeiten, sondern wie Kommuniziert wird.

Beispielsweise das mit den Geschenken. Wir wurde das Kommuniziert? Das Management hat es entschieden und die Führungskräfte sollten das Kommunizieren. Bei Homeoffice ist es genau so.

So funktioniert leider die Kommunikation seit dem neuen Management. Dinge werden entschieden und dann nach unten runter delegiert. Das mit dem Homeoffice ist nur eine weitere Option. Klar hat man den Offenen Austausch mal gesucht. Alle konnten ihre Meinung äußern, viel wurde von den Mitarbeitern geschrieben. War dem Managment nur egal. Aber hey würden wir alle reinkommen wäre das sicherlich ganz anders Kommuniziert wurden und wir würden die Gründe sicherlich viel besser verstehen.

Gleichberechtigung

Eigentlich schon, im IT Vorstand ist jetzt auch eine Frau

Interessante Aufgaben

Eigentlich schon, ok regulatorik mag niemand und es gibt viel Dokumentation. Aber war man frei die im Homeoffice mit Klimaanlage und guter Musik entspannt herunter zu schreiben.

jetzt werden wir gezwungen reinzukommen, wo andere Firmen die Mitarbeiter Finanziell unterstüzten, Benzin, Parkticket oder Bahnfahrten dafür zusätzlich zu bezahlen. Wir haben aktuell keine Klimaanlage und können auch keine Musik hören.

Liebes Social Media Team, bitte schreibt jetzt nicht, das im neuen Gebäude eine Klimaanlage drin ist. Wir alle wissen das es wieder ein Großraumbüro werden wird. 20-30 Stimmen und mehr auf einer Riesen Fläche die gleichzeitig miteinander sprechen und sich austauschen oder Telefonieren. Da braucht man keine Musik mehr, das ist Psychischer Stress.

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Arbeitgeber-Kommentar

MichaelDEVK Kununu-Team

Hallo nach Köln,
puh, deine Bewertung schüttelt uns erst mal ordentlich durch. Aber danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so extrem offen aufzuschreiben, was dich gerade bewegt und ärgert.
Dass der Wegfall der Geburtstagsgeschenke und die Diskussion um die Präsenztage dir das Gefühl geben, die familiäre DEVK-Kultur gehe verloren, tut uns unendlich leid. Und nein, wir flüchten uns jetzt nicht in Ausreden. Wir verstehen völlig, dass zwei Stunden zusätzliche Pendelzeit pro Tag ein harter Einschnitt in deinen Familienalltag sind.
Trotzdem wollen wir ein großes Missverständnis aufklären: Es gibt absolut keinen "geheimen Plan", das Homeoffice komplett abzuschaffen! Die bestehende Betriebsvereinbarung bleibt die feste Grundlage für unser hybrides Arbeiten. Wir wollen das Rad nicht zurückdrehen, sondern uns perspektivisch an einem Modell mit zwei Tagen Präsenz und drei Tagen Homeoffice orientieren, ein Modell, das in vielen anderen Bereichen der DEVK und am Markt absolut üblich und bewährt ist.
Warum das Ganze? Die IT steht vor riesigen, komplexen Aufgaben. Dafür brauchen wir wieder mehr direkten, unkomplizierten Austausch und echtes gemeinsames Lernen über Teamgrenzen hinweg, was remote manchmal einfach auf der Strecke bleibt.

In den kommenden Wochen wollen wir bewusst erst mal gemeinsam Erfahrungen sammeln und schauen, wie wir diese Präsenztage für alle Beteiligten sinnvoll und stressfrei gestalten können. Bitte sprich auch das Thema Kinderbetreuung ganz offen bei deiner Führungskraft an.

Viele Grüße
Michael

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