

DIAKO Bremen News
Spielkreis für Minis und Maxis
Ein Spielkreis mit Müttern und Vätern, bei denen sich die Kleinen für 1,5 Stunden mit anderen Kindern gemeinsam in unserer Bewegungs- und Spiellandschaft austoben können. Dabei haben die Eltern die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.
Hinweis: Die Kurse richten sich an Babys und Kleinkinder im Alter von 6 Monaten bis ca. 2,5 Jahren.
Kursleitung: Wiebke Trillhase, Nadine Wagner
Termine: (außerhalb der Ferien)
Montags 09:30 - 11:00 Uhr Donnerstags 15:30 - 17:00 Uhr
Preis: 2,50,- Euro pro Termin (4,- Euro für 2 Kinder und 5,- Euro für 3 Kinder)
Ort: DIAKO Gesundheitsimpulse
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
https://www.diakobremen.de/gesundheitsimpulse/elterngarten/baby-und-Kleinkind
Besuch von Jens Spahn
Am 30. April hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das DIAKO besucht und sich insbesondere auch über die Arbeit in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) informiert. Außerdem zeigte er sich interessiert an der Orthopädie und dem Onkologischen Zentrum des DIAKO. Positiv nahm er den hohen Stellenwert der Pflege im DIAKO wahr.
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"Im Alltag liegt die Kunst" Ausstellung der Berlinerin Juliane Kufferath
Am Sonntag, 12. Mai, eröffnet das DIAKO um 11 Uhr die Ausstellung „Im Alltag liegt die Kunst“ der Berliner Malerin Juliane Kufferath. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 21. Juni 2019. Die Idee hinter diesem Titel bezieht sich auf Situationskomik und/oder interpretatorische Auslegung alltäglicher Situationen. Sich immer wieder aufs Neue überraschen zu lassen, ist eine Gabe, so die in Berlin lebende Künstlerin. Die Malerin arbeitet mit Trockenpigmenten und Halbkreidegrund auf Leinwand. Außerdem nutzt sie Restpappen, Rigipsreste oder Holzplatten für ihre grafischen Werke. Neben dem Pinsel kommen Kreiden, Tusche aber auch Filzstift, Kugelschreiber oder Edding zum Einsatz. Juliane Kufferath: „Da mir wichtig ist, meine Arbeiten in das ungeschönte Leben zu integrieren, stelle ich gerne in sozialen Einrichtungen aus.“
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DIAKO Gesundheitsimpulse: Wirbelsäulengymnastik
Rückenschmerzen, Hexenschuss oder gar Bandscheibenvorfall: Durch gezielten Aufbau der stützenden Rückenmuskulatur können die Beschwerden verhindert oder gelindert werden. Die Teilnehmer erlernen kräftigende Übungen für einen starken Rücken und rückengerechtes Körperbewusstsein. Sie erfahren außerdem eine Bewegungserweiterung durch Mobilisation und Dehnung. Nach dem Training ...im Sitzen, Stehen und auf der Matte schließt die Stunde mit einer wohlverdienten Entspannung ab.
Termin: Donnerstag 18:45 – 20:00 Uhr
25. April 2019 (ausgenommen 30. Mai, 9 Termine)
Preis: 78,75,- Euro (9 Termine)
Bei Fragen melden Sie sich gerne unter
6102-2101 oder gesundheitsimpulse@diako-bremen.de Mehr anzeigen
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Musiker auf Station und in der Emmauskirche
Nach den sehr guten Erfahrungen im Jubiläumsjahr 2017 bietet das DIAKO seinen Patientinnen und Patienten sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in diesem Jahr wieder besondere musikalische Erlebnisse. Gemeinsam mit dem Musiknetzwerk SONGS&WHISPERS aus der Bremer Überseestadt organisiert unser Krankenhaus drei exklusive Patientenkonzerte. Den Auftakt macht am Montag, 1. Juli, Emily Davis. Am frühen Nachmittag spielt sie exklusiv für die Patienten in der Notaufnahme und der Dialyse. Abends tritt sie zusammen mit ihrem Kollegen Ben Lorentzen in der Emmauskirche auf. Zu diesem Konzert sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste von außerhalb bei freiem Eintritt herzlich eingeladen. Am Montag, 26. August, tritt der der Australier Kaurna Cronin auf. Auch er spielt zunächst auf einer Station und abends mit seiner Band in der Emmauskirche. Nico Rivers bildet am Montag, 23. September, mit seinem Doppelauftritt für Patienten und in der Kirche den Abschluss der kleinen Reihe.
Es ist kein Geheimnis, dass Musik dabei helfen kann, sich besser fühlen. Das haben das Bremer Musiknetzwerk „SONGS & WHISPERS“ und auch das DIAKO erkannt. Im Rahmen des Formats Musicians on Call kommen Musiker zu den Menschen, die es am meisten benötigen - Krankenhauspatienten. Das DIAKO ist bisher das einzige Krankenhaus Bremens, das dieses Format anbietet und seine Patientinnen und Patienten mit intimen Konzerten internationaler Künstlerinnen und Künstler überrascht.
Die abendlichen Konzerte in der Emmauskirche sind öffentlich und beginnen um 19 Uhr. Eintritt wird nicht erhoben, aber für die Künstler geht ein „Hut“ herum.
Zu den Künstlern: Emily Davis ist eine einfühlsame Songwriterin aus Australien, deren Musik sich zwischen Folk und Rock bewegt. Davis Lieder erforschen die menschlichen Beziehungen, die universellen Wahrheiten und den Glauben an die transformative Kraft der Liebe.Mit ihren packenden Live-Auftritten erntete die Musikerin bereits großes Lob der australischen Medien. Die musikalische Reise des norwegischen Singer-Songwriters Ben Lorentzen beginnt wie bei so vielen Musikern mit viel Ehrgeiz und der Besessenheit von Musik. „Manche sagen, meine Musik klinge dunkel, eindringlich und schön, andere nennen sie schlicht „Winter-Musik“. Für mich ist es einfach „Acoustic Pop Noir“, sagt Lorentzen über seinen Musikstil. Bereits als 19-jähriger Newcomer hatte der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit EMI in der Tasche.
Der 27-jährige australische Musiker Kaurna Cronin ist bereits zum wiederholten Mal in Bremen. Er weiß großartige Geschichten zu erzählen, egal ob in Form erzählerischer Folksongs mit mehrstimmigen Gesangslinien oder energetischer Rock-Riffs mit eingängigen Hooklines. Cronin hat mit seinem eigenen Stil, einer Mischung aus Folk, Acoustic-Rock und Indie nicht nur renommierte Auszeichnungen, sondern auch ein Fan-Publikum auf der ganzen Welt gewonnen.
Nico Rivers ist ein amerikanischer Musiker mit einem Faible für Astronomie und Astrophysik. Auf seinem aktuellen Album „Tiny Death“ spiegelt sich deshalb seine Faszination für das große Ganze wieder: Der Albumtitel beschreibt die eigene Unbedeutsamkeit und Vergänglichkeit in Relation zum gesamtem Universum. Egal, ob er solo mit Gitarre oder gemeinsam mit einer ganzen Band auftritt, Nico Rivers legt sein ganzes Herzblut in seine Bühnenshows. Seit 2016 lebt Nico Rivers wieder in seiner Heimat Boston und arbeitet seither eng mit der Band The Black Grass zusammen.
Arbeit mit den Faszien: Stabilität der tiefen, Entspannung der äußeren Muskulatur
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Unser BauchBLOGGER Johannes Sieve informiert zum Thema "Die Leberentzündung: Hepatitis"
Der Begriff Hepatitis bezeichnet die Entzündung der Leber. Die Krankheit ist in der Regel schmerzfrei und zunächst ohne Symptome. Daher ist die Diagnose oft ein Zufallsbefund.
Erst wenn die Leber deutlich vergrößert ist, kann sich ein Druckgefühl im Oberbauch bemerkbar machen. Auch ein Ikterus (deutsch: „Gelbsucht“) kommt in späteren Stadien häufig vor. Der Ikterus, also die Gelbfärbung der Haut und des weißen Anteils des Augapfels, ist zwar ein auffälliges Symptom der Krankheit, liegt aber nicht bei jedem Erkrankten vor. Die Färbung entsteht durch den Gallenfarbstoff. In der Leber wird die Gallenflüssigkeit gebildet, welche beim Gesunden in der Gallenblase gespeichert wird. Eine erkrankte Leber kann diese Gallenflüssigkeit jedoch nicht richtig abfließen lassen, sodass sie ins Blut gelangt und sich dann im Gewebe ablagert.
Zu den häufigsten Ursachen der Krankheit gehören Viren („Virushepatitis“) und eine Verfettung der Leber („Fettleberhepatitis“ bei Übergewicht oder chronischem Alkoholmissbrauch), sowie Medikamenteneinnahme.
Die Virushepatitis
Hier wird die Leberentzündung durch Viren ausgelöst. Neben den klassischen Hepatitis Viren (Hep. A,B,C,D und E) kann sich die Leber auch als Begleiterkrankung durch andere Viren entzünden,. beispielsweise bei Pfeifferschem Drüsenfieber. Eine Impfung ist vorbeugend gegen Hepatitis A und B möglich und sinnvoll. Die Hepatitis B und C kann chronisch werden.
Fettleber
Bei einer Fettleber zeigt sich eine erhöhte Fetteinlagerung in den Leberzellen. Diese wird durch einen ungesunden Lebensstil befördert. Demnach spielen hier Übergewicht und Fettleibigkeit eine Rolle. Auch Menschen mit Diabetes-mellitus Typ 2 sind besonders oft betroffen.
Alkohol ist ebenfalls stark lebertoxisch und kann eine Fettleber verursachen. Bei Männern gelten tägliche Mengen von 24 bis 30 g reinem Alkohol als leberschädigend. Das entspricht einer halben Flasche Wein oder zwei Flaschen Bier. Bei Frauen kann bereits die halbe Menge schädlich sein.
Medikamenteneinnahme
Bestimmte Wirkstoffe begünstigen das Entstehen einer Hepatitis. Das liegt daran, dass viele Medikamente in der Leber abgebaut werden. Bei Einhaltung der angegebenen Tageshöchstdosen ist das Risiko in der Regel gering, dennoch sollte der behandelnde Arzt einen bekannten Leberschaden beim Verschreiben von Medikamenten beachten und Betroffene mit Selbstmedikationen besonders vorsichtig sein. Zu diesen Medikamenten gehört beispielsweise eine Einnahme von Paracetamol bei chronischer Lebererkrankung!
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Autoimmunhepatitis
Bei einer Autoimmunhepatitis greift das Abwehrsystem des Körpers das eigene Organ fälschlicherweise an. Die Behandlung basiert darauf, das Immunsystem zu unterdrücken um die fehlerhafte Immunreaktion zu stoppen. Dazu werden „Immunsuppressiva“ eingesetzt, beispielsweise Cortison in Verbindung mit Azathioprin.
Therapie
Die Therapie der Hepatitis ist von seiner Ursache abhängig und kann im Einzelnen hier nicht besprochen werden. Nach umfangreich erforderlicher Diagnostik kann nachfolgend eine gezielte Therapie durchgeführt werden. Es kann beispielsweise bei einer Virushepatitis erforderlich sein, Medikamente, die gegen Viren helfen, einzunehmen.. Diese chronischen Hepatitiden lassen sich heutzutage aber gut medikamentös behandeln.
Auf jeden Fall müssen aber leberschädigende Stoffe wie Alkohol oder Medikamente gemieden werden. Ein gesunder Lebenswandel mit ausgewogener Ernährung und Bewegung hilft, das Risiko einer Hepatitis zu senken
Die Therapie der Schulter
Zu dem Vortrag „Schultergelenk aktuell – moderne gelenkerhaltende und minimalinvasive Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schulterschmerzen oder Verletzungen“ laden die Diako Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 bis 408, für Donnerstag, 11. April, um 18 Uhr ins Seminarhaus im Park ein. Chefarzt Professor Michael Bohnsack zeigt sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten von Schulterbeschwerden auf. Dabei referiert er über das gesamte Spektrum von der konservativen Therapie über minimal-invasive, gelenkerhaltende arthroskopische Techniken bis hin zum Gelenkersatz auf. Eine Anmeldung ist unter 6102- 3456 erforderlich.
https://www.diakobremen.de/patienteninfos/aktuelles/news/artikel/die-therapie-der-schulter
Drei DIAKO-Chefärzte auch 2019 auf der Focus-Liste der Top-Mediziner
Mit Professor Dr. Michael Bohnsack, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Professor Dr. Ercole Di Martino, Chefarzt der HNO-Klinik, und Chirurgiechefarzt Professor Dr. Stephan M. Freys sind gleich drei Mediziner des DIAKO auf der aktuellen Focus-Liste der Top-Mediziner Deutschlands vertreten. Professor Bohnsack wurde für seine Kompetenz in der Hüftchirurgie, Professor Di Martino für die Expertise in der HNO-Heilkunde und Professor Freys für seine Fähigkeiten in der Hernienchirurgie ausgezeichnet. Zudem ist das DIAKO als Nationales Krankenhaus für die Bereiche Darmkrebs und Orthopädie sowie als TOP Regionales Krankenhaus gelistet.
Das Münchener Nachrichtenmagazin „Focus“ veröffentlicht seit 1993 regelmäßig Listen deutscher Spitzenärzte. Wer im Ranking des Focus oben stehen will, muss unter anderem in den Kriterien Qualität, Häufigkeit von Operation, niedrige Komplikationsrate und hygienische Standards gut abschneiden. Zudem gehen Bewertungen von Fachkollegen und Patienten in die Beurteilung mit ein.
https://www.facebook.com/pg/diako.bremen/posts/?ref=page_internal

Landsicht ahoi
Maritim ging es zu auf der Eröffnung der Kunstausstellung „Landsicht“ mit Bildern von Annette Rathjen. Die in Bremerhaven und auf ihrem Boot lebende Künstlerin arbeitet vornehmlich in Acryl-Mischtechniken. Die gezeigten Bilder, die bis zum 10. Mai im DIAKO zu sehen sind, sind inspiriert von dem Augenblick, in dem sich ihr Boot von See kommend dem Land nähert. „Ein besonderer Moment – verbunden mit Freude, Sehnsucht, aber manchmal auch mit Unsicherheit“ , so Annette Rathjen. Mehr als 30 Gäste waren zur Vernissage erschienen – darunter auch ihre Schwester Dorothee Jahn, die in der Zentralen Notaufnahme des DIAKO arbeitet - und ließen sich von der Künstlerin ihre spezielle Landsicht nahebringen.
Diakonie wird als Arbeitgeberin noch attraktiver (Pressemitteilung des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V.)
Pflegeazubis erhalten nach den AVR DD ab 1. Juli 2019 durchschnittlich 7 % mehr Gehalt; Vorziehen höherer Entgelte und stufengleiche Höhergruppierung in der ARK DD beschlossen
Während andernorts noch darüber diskutiert wird, wie mehr Auszubildende für die Pflegeberufe gewonnen werden können, macht die Arbeitsrechtliche Kommission der Diakonie Deutschland (ARK DD) Nägel mit Köpfen. Nach konstruktiven Beratungen wurde auf der Sitzung am 28. März 2019 beschlossen, dass die Vergütungen für Auszubildende in der in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, Entbindungspflege und Altenpflege, die nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland (AVR DD) vergütet werden, zum 1. Juli 2019 um durchschnittlich 7 Prozent steigen sollen. Konkret bedeutet dies:
im ersten Ausbildungsjahr: 1.140,00 € (bisher 1.048,83 €); das entspricht einem Plus von 8,69 %, im zweiten Ausbildungsjahr: 1.210,00 € (bisher 1.123,08 €); das entspricht einem Plus von 7,74 %, im dritten Ausbildungsjahr: 1.305,00 € (bisher 1.246,82 €); das entspricht einem Plus von 4,67 %.
Auch für Schülerinnen und Schüler in der Krankenpflegehilfe und in der Altenpflegehilfe wurde eine Erhöhung beschlossen. Sie erhalten ab 1. Juli 2019 1.015,00 Euro (bisher 951,10 Euro). Das entspricht einer Steigerung von 6,72 %.
„Diese noch attraktiveren Vergütungen können einen Beitrag dazu leisten, noch mehr Interessenten für eine Pflegeausbildung in der Diakonie – ob in der Kranken- oder der Altenpflege – zu begeistern. Auch weitere Maßnahmen wie das Vorziehen höherer Entgelte oder die stufengleichen Höhergruppierung dürften sich auf die Arbeitgeberattraktiv positiv auswirken und die Mitarbeiterbindung stärken“, erklärt Thomas Sopp, Vorsitzender des Fachausschusses der Dienstgeberseite.Das „Vorziehen höherer Entgelte“ bedeutet, dass künftig Mitarbeitenden innerhalb ihrer Entgeltgruppe ein bis zu zwei (Erfahrungs-)Stufen höheres Gehalt gewährt werden kann. Sollten Mitarbeitende bereits die letzte Erfahrungsstufe ihrer Entgeltgruppe erreicht haben, kann ihnen ein höheres Entgelt in Höhe von bis zu 20 % der Basisstufe gezahlt werden.Beschlossen wurde ebenfalls die stufengleiche Höhergruppierung. Zukünftig wird die Berufserfahrung weitergehender als bisher anerkannt: Wenn eine Höhergruppierung von bis zu zwei Entgeltgruppen ansteht – z.B. weil ein Mitarbeitender mehr Verantwortung übernimmt – wird er in die gleiche Erfahrungsstufe eingruppiert. Ein Beispiel: Wird ein Mitarbeitender aus der Entgeltgruppe 7, Erfahrungsstufe 2, aufgrund veränderter Aufgaben in die Entgeltgruppe 8 eingruppiert, dann erhält er dort zukünftig auch die Erfahrungsstufe 2. „Damit wollen wir ein Signal für die Weiterbildung und die Übernahme von Verantwortung setzen“, so Thomas Sopp.Die nächste Sitzung der ARK DD soll voraussichtlich am 16. und 17. Mai 2019 stattfinden.Der Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) vertritt als diakonischer Bundesverband die Interessen von mehr als 180 Mitgliedsunternehmen und fünf Regionalverbänden mit über 490.000 Beschäftigten. Schwerpunkte der Verbandsarbeit sind die Weiterentwicklung des kirchlich-diakonischen Tarif- und Arbeitsrechts, Themen aus Personalwirtschaft und -management sowie die unternehmerische Interessenvertretung der Träger und Einrichtungen.