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Besuch von Jens Spahn

"Im Alltag liegt die Kunst" Ausstellung der Berlinerin Juliane Kufferath

DIAKO Gesundheitsimpulse: Wirbelsäulengymnastik

Musiker auf Station und in der Emmauskirche

Nach den sehr guten Erfahrungen im Jubiläumsjahr 2017 bietet das DIAKO seinen Patientinnen und Patienten sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in diesem Jahr wieder besondere musikalische Erlebnisse. Gemeinsam mit dem Musiknetzwerk SONGS&WHISPERS aus der Bremer Überseestadt organisiert unser Krankenhaus drei exklusive Patientenkonzerte. Den Auftakt macht am Montag, 1. Juli, Emily Davis. Am frühen Nachmittag spielt sie exklusiv für die Patienten in der Notaufnahme und der Dialyse. Abends tritt sie zusammen mit ihrem Kollegen Ben Lorentzen in der Emmauskirche auf. Zu diesem Konzert sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste von außerhalb bei freiem Eintritt herzlich eingeladen. Am Montag, 26. August, tritt der der Australier Kaurna Cronin auf. Auch er spielt zunächst auf einer Station und abends mit seiner Band in der Emmauskirche. Nico Rivers bildet am Montag, 23. September, mit seinem Doppelauftritt für Patienten und in der Kirche den Abschluss der kleinen Reihe.

Es ist kein Geheimnis, dass Musik dabei helfen kann, sich besser fühlen. Das haben das Bremer Musiknetzwerk „SONGS & WHISPERS“ und auch das DIAKO erkannt. Im Rahmen des Formats Musicians on Call kommen Musiker zu den Menschen, die es am meisten benötigen - Krankenhauspatienten. Das DIAKO ist bisher das einzige Krankenhaus Bremens, das dieses Format anbietet und seine Patientinnen und Patienten mit intimen Konzerten internationaler Künstlerinnen und Künstler überrascht.

Die abendlichen Konzerte in der Emmauskirche sind öffentlich und beginnen um 19 Uhr. Eintritt wird nicht erhoben, aber für die Künstler geht ein „Hut“ herum.

Zu den Künstlern: Emily Davis ist eine einfühlsame Songwriterin aus Australien, deren Musik sich zwischen Folk und Rock bewegt. Davis Lieder erforschen die menschlichen Beziehungen, die universellen Wahrheiten und den Glauben an die transformative Kraft der Liebe.Mit ihren packenden Live-Auftritten erntete die Musikerin bereits großes Lob der australischen Medien. Die musikalische Reise des norwegischen Singer-Songwriters Ben Lorentzen beginnt wie bei so vielen Musikern mit viel Ehrgeiz und der Besessenheit von Musik. „Manche sagen, meine Musik klinge dunkel, eindringlich und schön, andere nennen sie schlicht „Winter-Musik“. Für mich ist es einfach „Acoustic Pop Noir“, sagt Lorentzen über seinen Musikstil. Bereits als 19-jähriger Newcomer hatte der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit EMI in der Tasche.

Der 27-jährige australische Musiker Kaurna Cronin ist bereits zum wiederholten Mal in Bremen. Er weiß großartige Geschichten zu erzählen, egal ob in Form erzählerischer Folksongs mit mehrstimmigen Gesangslinien oder energetischer Rock-Riffs mit eingängigen Hooklines. Cronin hat mit seinem eigenen Stil, einer Mischung aus Folk, Acoustic-Rock und Indie nicht nur renommierte Auszeichnungen, sondern auch ein Fan-Publikum auf der ganzen Welt gewonnen.

Nico Rivers ist ein amerikanischer Musiker mit einem Faible für Astronomie und Astrophysik. Auf seinem aktuellen Album „Tiny Death“ spiegelt sich deshalb seine Faszination für das große Ganze wieder: Der Albumtitel beschreibt die eigene Unbedeutsamkeit und Vergänglichkeit in Relation zum gesamtem Universum. Egal, ob er solo mit Gitarre oder gemeinsam mit einer ganzen Band auftritt, Nico Rivers legt sein ganzes Herzblut in seine Bühnenshows. Seit 2016 lebt Nico Rivers wieder in seiner Heimat Boston und arbeitet seither eng mit der Band The Black Grass zusammen.

Arbeit mit den Faszien: Stabilität der tiefen, Entspannung der äußeren Muskulatur

Die neue Frühlingsausgabe der Gesundheit:Bremen ist da! Jetzt ganz bequem online lesen:

Unser BauchBLOGGER Johannes Sieve informiert zum Thema "Die Leberentzündung: Hepatitis"

https://www.diakobremen.de/zentren/bremer-bauchzentrum-bbz/patienteninformation-baucherkrankungen/aktuelles-aus-dem-bremer-bauchzentrum-der-blog/bbz/artikel/die-leberentzuendung-hepatitis

Der Begriff Hepatitis bezeichnet die Entzündung der Leber. Die Krankheit ist in der Regel schmerzfrei und zunächst ohne Symptome. Daher ist die Diagnose oft ein Zufallsbefund.

Erst wenn die Leber deutlich vergrößert ist, kann sich ein Druckgefühl im Oberbauch bemerkbar machen. Auch ein Ikterus (deutsch: „Gelbsucht“) kommt in späteren Stadien häufig vor. Der Ikterus, also die Gelbfärbung der Haut und des weißen Anteils des Augapfels, ist zwar ein auffälliges Symptom der Krankheit, liegt aber nicht bei jedem Erkrankten vor. Die Färbung entsteht durch den Gallenfarbstoff. In der Leber wird die Gallenflüssigkeit gebildet, welche beim Gesunden in der Gallenblase gespeichert wird. Eine erkrankte Leber kann diese Gallenflüssigkeit jedoch nicht richtig abfließen lassen, sodass sie ins Blut gelangt und sich dann im Gewebe ablagert.

Zu den häufigsten Ursachen der Krankheit gehören Viren („Virushepatitis“) und eine Verfettung der Leber („Fettleberhepatitis“ bei Übergewicht oder chronischem Alkoholmissbrauch), sowie Medikamenteneinnahme.

Die Virushepatitis

Hier wird die Leberentzündung durch Viren ausgelöst. Neben den klassischen Hepatitis Viren (Hep. A,B,C,D und E) kann sich die Leber auch als Begleiterkrankung durch andere Viren entzünden,. beispielsweise bei Pfeifferschem Drüsenfieber. Eine Impfung ist vorbeugend gegen Hepatitis A und B möglich und sinnvoll. Die Hepatitis B und C kann chronisch werden.

Fettleber

Bei einer Fettleber zeigt sich eine erhöhte Fetteinlagerung in den Leberzellen. Diese wird durch einen ungesunden Lebensstil befördert. Demnach spielen hier Übergewicht und Fettleibigkeit eine Rolle. Auch Menschen mit Diabetes-mellitus Typ 2 sind besonders oft betroffen.
Alkohol ist ebenfalls stark lebertoxisch und kann eine Fettleber verursachen. Bei Männern gelten tägliche Mengen von 24 bis 30 g reinem Alkohol als leberschädigend. Das entspricht einer halben Flasche Wein oder zwei Flaschen Bier. Bei Frauen kann bereits die halbe Menge schädlich sein.

Medikamenteneinnahme

Bestimmte Wirkstoffe begünstigen das Entstehen einer Hepatitis. Das liegt daran, dass viele Medikamente in der Leber abgebaut werden. Bei Einhaltung der angegebenen Tageshöchstdosen ist das Risiko in der Regel gering, dennoch sollte der behandelnde Arzt einen bekannten Leberschaden beim Verschreiben von Medikamenten beachten und Betroffene mit Selbstmedikationen besonders vorsichtig sein. Zu diesen Medikamenten gehört beispielsweise eine Einnahme von Paracetamol bei chronischer Lebererkrankung!

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Autoimmunhepatitis

Bei einer Autoimmunhepatitis greift das Abwehrsystem des Körpers das eigene Organ fälschlicherweise an. Die Behandlung basiert darauf, das Immunsystem zu unterdrücken um die fehlerhafte Immunreaktion zu stoppen. Dazu werden „Immunsuppressiva“ eingesetzt, beispielsweise Cortison in Verbindung mit Azathioprin.

Therapie

Die Therapie der Hepatitis ist von seiner Ursache abhängig und kann im Einzelnen hier nicht besprochen werden. Nach umfangreich erforderlicher Diagnostik kann nachfolgend eine gezielte Therapie durchgeführt werden. Es kann beispielsweise bei einer Virushepatitis erforderlich sein, Medikamente, die gegen Viren helfen, einzunehmen.. Diese chronischen Hepatitiden lassen sich heutzutage aber gut medikamentös behandeln.

Auf jeden Fall müssen aber leberschädigende Stoffe wie Alkohol oder Medikamente gemieden werden. Ein gesunder Lebenswandel mit ausgewogener Ernährung und Bewegung hilft, das Risiko einer Hepatitis zu senken

Die Therapie der Schulter

Drei DIAKO-Chefärzte auch 2019 auf der Focus-Liste der Top-Mediziner

Landsicht ahoi

Landsicht ahoi

Maritim ging es zu auf der Eröffnung der Kunstausstellung „Landsicht“ mit Bildern von Annette Rathjen. Die in Bremerhaven und auf ihrem Boot lebende Künstlerin arbeitet vornehmlich in Acryl-Mischtechniken. Die gezeigten Bilder, die bis zum 10. Mai im DIAKO zu sehen sind, sind inspiriert von dem Augenblick, in dem sich ihr Boot von See kommend dem Land nähert. „Ein besonderer Moment – verbunden mit Freude, Sehnsucht, aber manchmal auch mit Unsicherheit“ , so Annette Rathjen. Mehr als 30 Gäste waren zur Vernissage erschienen – darunter auch ihre Schwester Dorothee Jahn, die in der Zentralen Notaufnahme des DIAKO arbeitet - und ließen sich von der Künstlerin ihre spezielle Landsicht nahebringen.

Diakonie wird als Arbeitgeberin noch attraktiver (Pressemitteilung des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V.)

Pflegeazubis erhalten nach den AVR DD ab 1. Juli 2019 durchschnittlich 7 % mehr Gehalt; Vorziehen höherer Entgelte und stufengleiche Höhergruppierung in der ARK DD beschlossen

Während andernorts noch darüber diskutiert wird, wie mehr Auszubildende für die Pflegeberufe gewonnen werden können, macht die Arbeitsrechtliche Kommission der Diakonie Deutschland (ARK DD) Nägel mit Köpfen. Nach konstruktiven Beratungen wurde auf der Sitzung am 28. März 2019 beschlossen, dass die Vergütungen für Auszubildende in der in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, Entbindungspflege und Altenpflege, die nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland (AVR DD) vergütet werden, zum 1. Juli 2019 um durchschnittlich 7 Prozent steigen sollen. Konkret bedeutet dies:

im ersten Ausbildungsjahr: 1.140,00 € (bisher 1.048,83 €); das entspricht einem Plus von 8,69 %, im zweiten Ausbildungsjahr: 1.210,00 € (bisher 1.123,08 €); das entspricht einem Plus von 7,74 %, im dritten Ausbildungsjahr: 1.305,00 € (bisher 1.246,82 €); das entspricht einem Plus von 4,67 %.

Auch für Schülerinnen und Schüler in der Krankenpflegehilfe und in der Altenpflegehilfe wurde eine Erhöhung beschlossen. Sie erhalten ab 1. Juli 2019 1.015,00 Euro (bisher 951,10 Euro). Das entspricht einer Steigerung von 6,72 %.

„Diese noch attraktiveren Vergütungen können einen Beitrag dazu leisten, noch mehr Interessenten für eine Pflegeausbildung in der Diakonie – ob in der Kranken- oder der Altenpflege – zu begeistern. Auch weitere Maßnahmen wie das Vorziehen höherer Entgelte oder die stufengleichen Höhergruppierung dürften sich auf die Arbeitgeberattraktiv positiv auswirken und die Mitarbeiterbindung stärken“, erklärt Thomas Sopp, Vorsitzender des Fachausschusses der Dienstgeberseite.Das „Vorziehen höherer Entgelte“ bedeutet, dass künftig Mitarbeitenden innerhalb ihrer Entgeltgruppe ein bis zu zwei (Erfahrungs-)Stufen höheres Gehalt gewährt werden kann. Sollten Mitarbeitende bereits die letzte Erfahrungsstufe ihrer Entgeltgruppe erreicht haben, kann ihnen ein höheres Entgelt in Höhe von bis zu 20 % der Basisstufe gezahlt werden.Beschlossen wurde ebenfalls die stufengleiche Höhergruppierung. Zukünftig wird die Berufserfahrung weitergehender als bisher anerkannt: Wenn eine Höhergruppierung von bis zu zwei Entgeltgruppen ansteht – z.B. weil ein Mitarbeitender mehr Verantwortung übernimmt – wird er in die gleiche Erfahrungsstufe eingruppiert. Ein Beispiel: Wird ein Mitarbeitender aus der Entgeltgruppe 7, Erfahrungsstufe 2, aufgrund veränderter Aufgaben in die Entgeltgruppe 8 eingruppiert, dann erhält er dort zukünftig auch die Erfahrungsstufe 2. „Damit wollen wir ein Signal für die Weiterbildung und die Übernahme von Verantwortung setzen“, so Thomas Sopp.Die nächste Sitzung der ARK DD soll voraussichtlich am 16. und 17. Mai 2019 stattfinden.Der Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) vertritt als diakonischer Bundesverband die Interessen von mehr als 180 Mitgliedsunternehmen und fünf Regionalverbänden mit über 490.000 Beschäftigten. Schwerpunkte der Verbandsarbeit sind die Weiterentwicklung des kirchlich-diakonischen Tarif- und Arbeitsrechts, Themen aus Personalwirtschaft und -management sowie die unternehmerische Interessenvertretung der Träger und Einrichtungen.